Indiana Tribüne, Volume 10, Number 188, Indianapolis, Marion County, 28 March 1887 — Page 2

Indium Tribunc.

Erschein! FigltH uud S sVia gs. Cryit;h$ .Xrtlia fcfirt turch Ux X?ft3 il V Itnti 4t 34. e-sl&i -i-ittA f ml VoH D! y.v:r V, y cfiiv5 itaiMOJc vi 3t. OM55! 130 fi. Ma?y!QdSr. Indianapolis. Ind.. 23 März lfc97. OuS Iobn W. Garrett Lebc. (ZcleOentliö der Gerückte über den Verkauf der Baltimore tc Ohio Bahn ; taucht auch das Andenken an einen der bedeutendsten Seldenschen auf, welche je in den B. Staaten geleb: yaden. I Wir meinen den bekannten Eisendabn ! Magnaten John W. (Zarrert, welcher für sich den Ruhm beanspruchen darf, die dem Bankerott nahe gewesene Baltimore v Ohio - Bahn wieder auf eine solide Rasis gebracht und das System dasei den derart ausgedehnt zu haben, daß sie zu einer der roßten und reichsten Eisenbahnen de Landes wurde. John W. Garrett war bereits in der Wahl seines VaterS sehr vorsichtig gewesen. Er erhielt von demselben eine ute Erziiebuna. araduirte auf dem Lafayetle College in Pennsylvanien und widmete sich dann in Baltimore verschie denen Geschälten, bis er Director der Baltimore fc Ohio Bahn und im Jahre 18öS Präsident derselben wurde. Er t trat dieses Amt mit dem festen Borsatze an, dasselbe ledialich nach seinem eige nen Willen zu lenken, und blieb diesem Vorsatze auch bis zu seinein Tode treu. Sein Wott war Gesetz ; sein Wille war für die Leitung der Äahn entscheidend. Während des letzen Bürgerkrieges erkläne er sich trotz der secessioniuischen Stimmung, welche damals in Baltimore sowie in ganz Mary land herrschte, entsckieden zu Gunsten der Union und unterstützte dieselbe mit seiner" Eisen bahr,' so gut er konnte. Er beförderte auf derselben Hunderttausende von Bundessoldaten, liefe verbrannte oder sonst wie zei störte Brücken repariren und drachle es dazu, daß Präsident Lincoln und Secretär Stanton ihm den wärm sten Dank für seine der Union geleisteten Dienste abstatteten. John W. Garretts Glaube an die Baltimore und Ohio -Bahn sowie an die Zukunft derselben war geradezu uner'chütterllch. Ein Mann aus seiner Bekanntschaft hatte einmal eine größere Anzahl Äctien dieser Babn geerbt und verkaufte einen Theil derselben, weil er es für unweise hielt, ein beträchtliches Vermögen auf eine einseitige Weise an zulrgen. " Garrett hörte davon. Sie bätten.diel besser gethan," sagte er zu ibn: bei der nächsten Gelegenheit, wenn Sie die Llctien sämmtlich behalten bät ten. Keine Kapitalanlage ist so sicher, wie diejenige in meiner Bahn. Lieber hätten Sie alles Andere verkaufen sollen, was Sie haben, als diese Actien. Garretts Gehalt als Präsident der Bahn betrug 810,000 jährlich. Die D rectsren derselben beten ihm zu verschiecemn Malen eine Geh'tllserhöhunz ari,er schlug aber stets dieselbe aus. Ä'y waren ionr von anderen Eisen bahnen - Gesillschaften Stellungen mit eifern Jahreseinkommen von 350,000 angeboten norden, doch wies er ähnliche Äl'.geöore rundweg ab, ohne sich auch nur zu besinnen. Das Gehal: spielte bei ihm einfach keine ötolle. Wier alle Autokraten, zeichnete er sich durch Strenge gegen feine Untergeber r.en und durch maßlose Herrschsucht aus. "ii'ii e:n bnig verlangte ;, daß Jeder von seinen Angestellten vor ihm das Haupt entblöße und , schweigend seine Befehle entgegennehme. Als ihn eininal ein Arbeiter um höheren Lohn bat, da er kaum genug verdiene, um für sich und seine Familie Butter und Brod zu taufer,, " antwortete der hartberziae Mann: Gin Mann in Ihrer Lage! w . nr . . r y 4 vraucyl leint uner. cyeeren sif sich r Trotzdem hatte der unverschämte Geld protz viele Freunde. Als er starv.stellte es. fii heraus, daß er von seinem tieft ger: Vermögen jährlich 856,000 für wohlthätige Zwecke ausgesetzt hatte. Sein Sohn Robert ist sein Nachfolger als Präsident der Bahn gewcrsen. Das rdbleren'ParadieS. Das mittlere Mississippi-Thal ist daS Paradies de armen Mannes iux Zett, wenn die Erdbeeren Saison beginnt. Die u,air:en von ArkansaS uno vom un teren Missouri, sowie die Thäler und sslutzniedetunaen m dieser Gegend, wel che sonst einen so melancholischen Anblick darbieten, das man darüber in Beruften lung gera'.hen könnte, g-wahren alsdann ein deiauderndeS Bilo. Soweit das Auge reicht, ist das grüne Land mit ro tben Erdbeeren wie mtt einem Tepvlch bedeckt und erfüllt die Atmosphäre mit ihrem lleollchenDust. Wobtn man seme Blicke wendet, sieht man Menschen, die mit dem Pflücken der Beeren beschä'tigt sind. Die duftende Frucht wird in Kör den gesammelt und nach der nächsten Eisenbahnstation gebracht, von wo auS nrn dem nächsten Zuge chre Beförderung nach St. Louis, dem großen Hauptstapelplay für Erdbeeren, stattsindit. Auf dteie Weue gelangen wahrend der zciu son jeden Tag die Erdbeeren auS Ar kansas und vom unteren Mrnourr ton nenweise auf den Markt, wo sie fo schnell wie möqlich weiter verkauft werden. Die Vflückcr wissen niemals, ob sie mit ihrer , Sendung einen guten Gewinn machen 'werden, und es geschieht durchaus nicht selten, da sie für thre Muhe nicht ein mal einen Cent bekommen und obendrein noch die Fracht bezahlen müssen. In solchen Fällen ist einfach die Zusendung von Erdbeeren so groß, daß sie unmöglieb aüe verkauft werden können. I:: jcen Commission? Häusern werden du? Crrdeeren w:e Hohlen in Haufen zu sammen beschultet und dann mit Kölner nen Schaufeln den Kaufern in die Körbe u. i. w. g?ldan. Gewöhnlich wild die Gallone Beeren mit 10 Eents verkauft. dock wrrd als Makeln derartiges Gesän verwende, daß man für die 10 &nis nab: ein halbes Leck voll bsket.

Und dabe! m die Äeeren frisch, reis und hatt. Es müssen schon ungewöhn-. llch große Beeren sein, welche in St. Louis 15 Cents per Gallone einbringen. Mit dem Quartmaß wird überhaupt nicht gemessen. Natürlich eilt Groß und Klein herbei, um die süe, billige Frucht zu kaufen. In allen Hotels und Privathäusern gibt es womöglich dreimal täglich Etddeeren. Naht der Abend heran, dann versendet der Commissionsbändler schleunigst den

Nest der unoerkauften Beeren nach Chi I s ' i . cago, tncmnatt, nolanapolts, u. ).t., wo sie bedeutend höhere Preise erzielen, ' Wenn es gelingt, sie dorthin in unver-! sehrtem Zustande zu schaffen. Erdbeeren, die in Sr. Louis höchstens 20 CentS per Peck oder 80 Cents per Bushel gekostet hatten, werden in Chicago oder Jndmnopolis nur noch quartweife verkauft, und zwar zu mindestens 10 Cents per Quarr. Trotz alledem ist das Geschäft, die Beeren auf weite Entfernungen hin zu versenden, uicht immer lohnend, da sie bei einer längeren Eisenbahnfahrt of: vollständig verdorben werden. Die Erdbeeren Ernte bringt viele Tausende von Dollars alljährlich in das mittlere Mlssissippi-Thal, wo man sonst nur wenig Wohlstand und G;ld, dafür aber um so mehr Krankheiten findet. Die Farmer und Eldbeerenpflücker sind indessen keineswegs mit den Preisen zu frieden, welche sie für die Erdbeerer bekommen. Wär es möglich, die Beeren in gutem Zustande nach New Aotk m schassen, dann würde allerdings der Preis derse! ben ganz dedemend in die Höhe steigen und die Farmer könnten bald reich? Leute werden. Unter den bestehenden Verhältnissen müssen sie zufrieoen sein, wenn sie Dimeftücke an Stelle der gehossten blanken Dollars erbalten Stacke an (ölsaß. Lotdringen. Die mehrfach erwähnte Verfügung des Staatssecretärs von Hofmann an die Bezirkspräsidenten vou Elsaß Lothriw gen. wel.che der daS demsche Interesse beeinträchtigenden Wirksamkeit der im Lande bestehendenMusik-,Gesang',Turn', Fecht-, Schieß und sonstigen Sport Ver eine von französischer Richtung entg?gen treten" soll, ist, wie sich jetzt herausstellt, schon vom 22. Februar datirt, also als unmittelbare Antwort auf die am Tage vorher stattgehabten, für die deutsche Zkcgierung so unglücklich ausgefallenen Neichstagswahlen zu betrachten, und lautet wortlich wie folgt : I. Sobald sich zeigt, daß in einem Vereine deutschfeindliche Bestrebungen vorwalten, ist derselbe aufzulösen. Behufs Einholung meiner Genehmigung zu dieser Maßregel, deren Ertheilung ich für ,eden Emzelfall mir vorbehalte, ist t l nr r i j . . tnsvelonoere dann Vertcyr zu ernaiten : 1. wenn (in Bereln Emgewanderten, od?r im öffentlichen Dienste siebenden Perionen rder solchen, die der Altlttar' Pflicht im deutschen Heere genügt haben. wsern dieselben unbelcholten imd und ihre Lebensstellung im Allgemeinen der jentgen der übrlzsn erelnsmttglteder entsprechend ist, die Aufnahme versaut, oder Mitgliedern, welche eine diese? Qualificationen haben, eine derarttge Stellung un herein bereitet wird. dah ihnen das Bekbleiben in demselben unmöglich wird', 2. wenn ein Ber trn der ocen öezerchnelen Att üin siuß auf die öffentlichen Angelegenheiten un deutschsemdllchen ,nne auszuüben versucht; 3. wenn ein Verein durch sein Verhalten deutlich erkennen läßt, daß er der Leitung eines polizeilich Nicht genevw.igtcn weiteren Verbandes in deutschfeindlichem Sinne Folge leistet; 4) wenn ein Verein Mitglieder nicht ausschllelZt, welche wegen politischer Ber ceben bestraft worden sind oder sich der nsultirunq deutscher Einrichtungen oder der Widerfttzllchkeit gegen beiugte AnOrdnungen der Bebörden oder p r o v o c irenden Betragens gegen Deutsche schuldig machen ; 5) wenn ein Verein uch den unter III. folgenden Vorschriften uicht fügen will. Diese Aufzählung soll nicht erschöpfend fein, m ,.-.. , ,.! sondern nur veilpielsweie die wtcyllguen und bäusigsten der Falle, in welchen die Genehmigung der Auflösung zu bean tragen rn, beikicknen. II. Die bestehenden Centralverbände ) d.r elsäisischen Gesangvereine, b) der Dänischen urnvcreme sind auszulösen. Dieser Maßr.gel unterliegen selbst' veitändlich auch die GrupiN, m welche sich der erstere und möglicher Weise auch der zweite dieser Verbände gliedert. Zur Bitdung neuer Vereinsverbände oder Gruppen rt nicht rhne vorherige Cm holung meines Einverständnisses die Po li;ei!,che Genehmigung zu ertheilen. 11 Jedem Vereine der im Einganz dieses Erlasses bezeichneten Art ist ein von Euer Hochwoblgeboren zu fassender Beschluß ttlzusttllen, welcher die Fort dauer ter früher ertheilten Genebmigung an die Bedingung knüpft, da d.r Ber ein sich zur Beobachtung folgender Ne geln verpflichtet : 1) Die Genehmigung des Beziikipräildenken ist eunubolen. wenn Ausländer in den Vereinevorstand giwäblt oder mit irgend einem Vereinsamt bekleidet werden. Hinsichtlich der Ausländer, welche sich bereits in einer derartigen Srellung besinden, ist die'e Genehmigung alsbald einzuholen. 2) Vereinsadzeichen jeder Art, wozu auch die Vereinztrachten zu rechnen sind, dür scn nur angelegt, Vn sahnen nur ge sübrt werden, wenn dieselben vom Be zirksvräsidenten genebmigt sind. Die Führung von Marschmusiken, aus Trommeln und Elairons bestehend, uk.d das Blasen und Spielen von militäuschen Signalen jeder Art, insbesonderclloon französischen Signalen, ist nicht gestattet. Hinsichtlich der Signale der Feuerwehren wird besondere Bestimmung vorbehalten. Bis dieselben ergangen, sind die Vereine, welche als FeuerwehrMusikanten fungiren, am Blasen zc. der bisher üblichen Signale bei Bränden oder bei Uebungen nicht zu hindern ; bei öffentlichen Auszügen und Fest lichkeiten sind diese Signale auch den , Feuerwehrmusiken nicht gestattet. Wenn ein Verein die Erklärung, daß er die bezeichneten Regeln als Bedia aung der ihm ertheilten Genehmigung ! anerkenne, nicht binnen angemessen zu irr. l -.. r r.' r. ' r veillmmenoer $xi aogrevr, i lerne Auslösung herbeizuführen. (S. oben I. 5.) Im Falle spaterer Abweichung von

elnk oder der anderen Nege! ist zunächst Bestrafung auf Grund des Art. herbeiurfühnn, sofern der Fall nicht fo liegt, daß alsbald'ge Auflösung anae;eigt erscheint. IV. In Betreff der Abhaltung von Vereinsfesten bewendet es bei den früheren Erlassen. Ich will indessen aufgerauchten Zweifeln g?genüber bemerken, daß eS vollkommen mei ner ficht entspricht, wenn die Kreisdirectoren in Ausführung des ersterwähnten Erlasses die Vorlegung vollständiger Festprogramme fordern und aas deren genaue Einhaltung achten.

Uebec d'.e Ausführung der oben unter 'II. aetronenen Anordnungen erwarte i ich Bericht binnen zwei Monaten, falls j sich nicht zu früherer Berichtelstattung besonderer Anlaß ergiebt. Ueber die Ergebnisse der sämmtlichen zufolge diefer Verfüquuz eingeleiteten Ataßrcgeln wollen Sre demnächst Berichte der Herren Kreisdirecwren einziehen und'mir diese!den mir Jbrer Aeußerung binnen drei Monaten vorlegen." Zorn Inlavde. AIS in der Nähe von i n e Grove in Esrreralda Eountv, 'evada, ein Brunnen gebohrt wurde, fliez; man in einer Tiefe von 60 Fuß aus so bciee unterirdische Dämpfe, daß man an denselben oben an der Oeffnung des Brun nens Kartoffeln gar kochen konnte. Eine werthvolle Gabe ist dem Hospital und Altenheim in Harttord, Vonn., in Geztalt erner arm von 103 Ackern Land nebst Viehstand im Werthe von ungefäbr $70,X)0 zu Theil geworden. Der Wohlthäter ist David blark, ern m Hartford ansässiger vatrer. Was der Mensch nicht Alles werden kann ! Der berühmte Buffalo Bill, deffen eigentlicher Name W:n. T. Eodv lautet, ,st vom Gouverneur von Netraska zu seinem Adjutanten mit Oberstenrang, und glerchrertlg zum uom mlnär des Staates Nebraeka sur die amerikanische Ausstellung in London er nannt worden. Bei einer Fuchsjagd in der Nähe von Camargo, Jll., flüchtete sich neulich ein Fuchs in seine Höhle. Ein Dachshund wurde ibm nachgeschickt, dem es gelang, ihn fest am Schwanz zu packen. Ein Jäger packte alsdann den yund am Schwanz fest und zog nach Leibeskräften. Der Dachs Iren den Fuchs nicht los', und so wurden alle Drei an's Tageslicht befördert: Jäger, Hund und l 3 k)UU). Die L e gis latur von New 5)ork hat in Bezug auf die Trauungen von Jiraeliten em rnterettantes Gesetz angenommen. Dasselbe verfügt, daß die Vornahme von Trauungen durch unverantwortliche jüdische Rabbiner qänz lich verboten und die Befugniß, Trau-, ungen von Paaren jüdischer Confessiön zu vollzieben, auf die Geistlichen, bezie hungSrveisc Rabbiner gesetzlich incorvo rirter Neligionsgemeinden beschränkt werden soll. Die Bill ist bereits vom Gouverneur unterzeichnet wordm und bat somit Gesetzeskraft erlangt ; mit der Billigung des Gouverneurs ist sie auch sofort in Wirlsamkeit getreten. In Norwalk. Ohio, herrscht große Aufregung, weil dort ein sehr bösartiges 2charlachsieber epidemisch ausge brechen ist. In der unmittelbaren Um gegtnd der Negelkirche sind bereits V2 Personen an diesem F ber erkrankt, und neue Fälle werden mit jedem Tage angemeloet. Wie man glaubt, ist die Ärankheit zuerst durch Schulkinder" ver schleppt worden. Der Gesundheitsrarh ergreift energische Maßregeln, um eine Weiterverbreitung der Pest zu verbüten. Am letzten Sonntag wurden die Bürger von allen Kanzeln rn den Kirchen herab aufgefordert, sich nicht an den Leichenbe gängnisien der am Scharlachsieber verstorbenen Personen zu betheiligen. Daß Connecticut. noch im wer der Staat der blauen' Gesetze ist. hat soeben die doriige StaatSgesetzgebung bewiesen, denn sie hat den alten Gesetzen em ebenso verrücktes htn;uaefüat. Die fes verbietet das Fahren von Eisenbahn zügen am Sonntag. Awrcben halb elf Uhr Morgens und drei Uhr Nachmittags soll am onntag überbaupt kem Zug irgend welcher Art fabren dürfen; vor und nach dieser Zeit soll nur das Fahren von Postzügen und solchen anderen Zügen, die von den Staatscommiffären er mäcktiat werden mögen, gestattet sein. Züge von auswärts, die den Staat durch fahren wollen, werden also an den Grenzen desselben anhalten und den Verlauf des Sonntag? abwarten müssen, eye sie ihre Fabrt fortsetzen können, vor ausgesetzt, daß das unsinnige Gesetz, so weit es den Durchverkehr verbindert, nicht von den Gerich'en als ein Ei-griff in die zwischenstaatliche Handelsfreiheit . r r? , zur versaungswiorlg erklärt wiro. Auf dem deutsch e n Sch ütz e N' Play zu Eharleston in Süd (arolina entdeckten kurzlich die Vereinsbeamten eine merkwürdige Verschiebung, die sich wahrend des Erdbebens zuaeiragen ha ben muß. Die Umfrievigung nach dem Schießstande hin an beiden Seiten der Sch-ißlinie war vorder 600 Fuß lang. ist aber kürzer geworden, als ob die Erde eingeschrumpft Ware: ihre Länge be trägt sechs Fuß weniger, als vorher. Die Latten an den Pfählen der Umzäu nung sind tbeilweise gebogen und manche sind losgeiiffen. Man wird den Zaun ,n diesem Zustande belaffen, damn Jeder mann sich von dieser merkwürdigen Ver sckiebung überzeugen kann. Es ist die selbe Eilcheinung, nur in größerem Maßstabe, wie das Zusammenschrumpfen der Erde zwischen Charlelton und Summer ville, wo die Eisenbahnschienen an man chcn Stellen wie eine Schlange gebogen waren und wo man entdeckte, dag die Strecke um mehrere Fuß kürzer geworden war. n New Aork isi kürlicb ein ' Mann Namens John Sevilla gestorben, welcher testamentarisch zur Gründung einer Lehranstalt für junge Mädchen in 'New Jork 8500.000 ausg?setzt hatte. Sevilla wurde in Peru geboren und stammte mütterlicherseits von Indianern ab. Bor mehr als 30 Jabren betrieb er die Einfuhr von Kulis nach Südame rika und legte durch dieses dem Men schenhandel so nabe verwandte Geschäft den Gtund zu seinem späteren großen Vermögen. Er wurde späterhin Pett Finaruniniker. Nachdem er dlekeS ümt

S g7tmmm mx, MitbmtnTöi gW; der k.gen.humec W. ,m mit den ma,ebenden Persöulickle.. ?.uA '!? ."7"ILÄ 2 tta Pe.uZ in erbinrung. uno so Izmd al 'I T,' c l , , ?1 euch, da er . d.m ". b. eine. h.

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Finan.kracks in Peru vor dem Eintreten desselben Kunre erhielt und dadurch in der Lage war. die peruanchen Werty(.in in W i C Wa. livAiA f ,a war sbr svarsm. in ntWin inh nfnf i.nt w.iu,w, ttiv ik uui WitUht. vi sich Nicht das geringste Vergnügen. Das von tbm hlntcrlaffeae, ausschließlich aus Werthpapieren bestehende Vermögen o sindct sich in einem verschlossenem Kasten , f?t.i.-"tt . ' rv -i . in oem eworoe einer oer View vjoxui Safe Deptsit" Cesillschaften. 99 ' Ueber einen modernenSiob wird aus Eorydon, Jndiana, birrchret:. Dieser Tage ist hier ein Mann Namens tat veinli tnrr. s.A mit 7hm , ,.. T " " ' T lVY 'II v Mit tcvholten. Emigc Jabre später wuvdc sein rechter Arm in einer Molasses Fabrik iermaitttt, deren (ilgenthümer er war. i )'0r !7 Jahren erschien , ein Krebsstt'ü. an jeinem Gesicht , und uö. civ.Oi3, d.s., fand ganze G.sick! MMn.?J2!! V ;?r' w ' ' IJtVr W-', i)e;tcnen waren, un der unlere Theil warb b?ßz.lrg.. Jas, das furchtbaren Mißgeschicks ver. ' .. . 'r , vr r :,a'.'M man von ihm keine Klage. Er .rar ein edrenwertber Mapn und attt .. i ft ff? c C 'V t Mit li R'ndern. Senden beiden legten Ä'.." fT? "SJ'Vi" i VtNk ki -DYnmer2. int (fjUa h.tn unk rer.d des ommers im Kelle? basten und beständig bei ihm wachen. Blind, taub und sprachlos konnte er seine Bedürfnisse . . 1. C 11. ... t ' ' ur curtu Jkiwen Mir reifer einzigen Hand kundgeben. Der Tod war im vollen Sinne deS Wortes für ihn eine Lrlojung. Deutsche Lvcal-Stacbrichten. Provinz B r a n d e '.r b u r g. Der frühere ö!eich!agsabaeordnete und Berliner Sladtoerordne Rudolf

M'S LZTmVT 'ü d nV n: teX&lV , TZr 11T tolIoflc. haby Ctl;mtn), lln6 la B.p.,at ' iMÄ?. n8 f. t Elaff- vI. NewJuiw un6 bfl.(i. . Aoil Ipeculiile er ,n Actien. Er betrieb ... Ji !,,.. " Ai ,...., ,t ..

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Samm mußte ins Jrrerhaus gebracht . terschlaaunq amrlicher Gelder der Briefwerden. Ueber sein Geschäft wurde der.' träger W. Grundle v.n Brieg m 4Jah

Konkurs verbängt. der Nähmaschinen faoruant Wild. Guand m Berl.n wurde wegen Beleidigung des Richters Wolff zu 0 Wochen Gefängniß verurtheilt. In der Närt des Dominiums Holm wurde der Krersgerlchtsfelrttär a. D. Ä. Duncker todt aufgefunden. In Berge ein aen an Kohlendunst die Mutter, Frau und das N Jahre alte Kind deS chubmachers Schneider. - f Beige ordnete May in Zielenng. Seldstmoro begingen : in Eberswalde der Zorstakademiker Gustav Woyler im Fieberdelirium, in Pankow der Böttcher ille, in Spandau der Arbeiter in der ewch,fabcik Albert Brosiz. In G ib.n wurde der Schäfer Richter überfahren und ge'bdtet, in Jüterbog starb Jba Witte in Folge eines Sturzes aus im Fenster, bei Rcuwedell erhalt der Stellmacher Brüß, als er einen Bruw neu repacirte, einen Schlag mit der Welle, welche zum Aufwinden der Erde benutzt wird, und wurde dabei in den Brunnen gestoßen, so daß seir Tod fo fort eintrar. In Sonmerselo star: bcn plötzlich der Spinnmeister Reich (an einem Schlagfluß) und der Photograph Srreblow. welcher, von feiner Braut 'omnieno,- überfahren wurde. In ccau qrie:b der Sohn des Fabriköe lizi Theo. Neumann, W lbelm. in die Dsn'pfmangel und wurre zu Tode geav.t i$t. Der Drechsler Lier von Spandau wurde bei Warmbrunn, wo er eine Braur baucht hatte, überfahren un) gtodtet. Bei Zehlendorf ertranken dc? Student der Medizin Sckro; er und Frl. Dröschel beim Schlittschuylau sen. Dr Bruder des Frl. Dröschel wäre beim Versuch, seine Schwester zu rertcni ?a"r selbst ertrunken. Provinz Ostpreußen. Gestorben in Takinnen die Wittwe Lablow?ki, W.'i.Jabre alt. Der Witth Adolf Gontareki von Röschken hat sich erbängt. Der Postbote Kari Krisch. .t0',chzig von K ur ken ist ertrunken und der Hausmann Friedrich Lehmann von Memel ist erstickt. Bei Pillkallen brannte cas Kruggrundstück Johannisdrg nieder. P r o v i n z West Preußen. Der Prokurist Louis Pfeiffer in Dan

zig wird wegen betrugerizchen BankerottS Sturzes), der Schüler Karl Meyer von licckvriestich verfolgt. In Frödenau Eroevorn Und die Frau des Oekonomen feierre der Leyrr Pauly seine goldene Lätze in Liedorf (ertrunken), der Kutscher Hochzeit. ; Der taubstumme Drechsler F. liemschneider von Kortenbcck und ein trugen Schlacyt von Danzig und der erwachsener Sohn des Stellmachers Jä' Fornakadrmcker Gustav Wohler von a?r in Langenopel (übeifabren), der Barkenfclde haben sich, letzterer im Fie- Müller Johann Knapp von Mühlberg a. derwahii,erjchoffen ; der Arveiter Miehlke d. E. (vom Zladeiwcrk erfaßt) und der von Baldendurg hat sich erstochen und' Reisende der Firma Gagelmann in der . Zimmermann Schadrowski von Stendal, Sivrbck (aus dem Wagen geMarieiifelde tat sich. erhängt. Durch . sch Kur ert,) Unzluck.fälle tamen um'si Leben: der , Vrovin, Hannover. . . CT r?-2i' 1.11 et 0 af

eiii)ersioyn v. venzrersir von ooau schiski von Ehristbura (in einen Brunnen gestürzt), der Schuhmacher Podgorski von Pr.-Slargaro (erfroren) uno der Arbeiter Grabowski von Strasburg (erstickt). Ein Raub der Flammen wur den: in Laeekopp das Gedöft des BesitzerS Kraker, in Kgl. - Schönau die ! Wlrthfchaflsgebäude des Besitzers Pio- ' chowski, in Abbau Stuhm das Anwesen fc7 C??iffi , enhor das des MalerS Wohlgemuth des Besitzers I. OlSzewöki und in Tien waueu onuweum des BentzerS Zdunek nieder; derfelbe Hat das Feuer tlbt angelegt und dann in den Flammen den Tod gesucht und gesunden. Provinz Pomtnern. t Barbier Ernst Falke, ein FreiHeitö. kämpfer, in Greifenberz. Strafaa slallsaussder a D. Äi,r,rS in Nauaard feierte die goldene Hochzeit. Lluch ivleiicbermeitter Ladlke.in Wollin beainz leine goldene Hochzeit. - Otixnuttn srnd: der Sobn deS SchiffskapitanS Tiede in Sm:in, ein 15 Jahre alter Kriabe Namens Eichwavsn Lammin,

ttt IC Jayre arfc ft. Utoner von Jlles-

UUC Cv'll VC Vi;iill lilUCV. i Ü Vl

ter und der 12 Jahre alle Sohn des Castwirrbs Heuer, sämmtlich vn Ne c. ..,... -v u'miJ Provinz Sch l es w i g H o l sie i n. T Stadtrath Er.til Klotz in ilul. t Die Wirtwe P-rers in Gaa'den, 10l Jahre alt. f Der Kommandant der .f.. rz w i r. r .e tyiu;3 . ohiskxvuxq, cniai of mann. In Nenesdurg erschoß sich der ti.. i r ."v unterosMeruüe? vom e Art -.'legt. 'r aneuan ves euasis. mKtel, Hettmann, ist in olge erde in cvöwig CIC CITstDl V?N JU110 r- u . . ii - . . rs r t O . . - . "b,en no rn Tatrng die Land,telle des Wilhelm olst. Provinz Schlesien. kk.., LlHM: 1' f.". ning Dr. Etenzler in Br sluSaWii Fritz Heckert vn VttnU i", o, ' o, ..;n... ,.ha n 3 men um s Leben : der Häuslersön von Aanetendors (von emer Holz erbrückr), die ledige Au 'MVlt VMI MltMsrtll .l.ltxf.H ' TZ 'S fc'fc W iAlllIH vv vvitvyvttvsvikMi V Stelle::b.nkr Rscke-. .irsckka. ail. j::.. o.iS. Vlfc VHMHi Hl VH UVWiAV' &m un6 bet Steinbauer Franz Duschet Sirehlen (,n Folge emes Sturzes), . . . ' v V.. - - J " dre Zimmerlinge Wenzel, Olesch und Eymiel (in der Laura-Grube) verschüttet), die 2Littwe Groß von Liegnitz (Branorrunden erlegen), der Maurer Weidner von Niemberg und der Sohn des Häuslers Honz von Sw:erezvnietz (erfroren), und die Tochter deS Mullers Bandelle in Trembatschau (vom Trieb' rad erfaßt.) - Die bei dem Unglück in der Aismarckhütte'- bei Schwientochlowid um's Lecen Gekommenen sind der Wärmer Grabarsch und. der Heizer Ku rek. Berurtbeilt wurren: wegen Un ren Gefängniß, wegen Brancstlflung der .vr t - ij ' e M Wever . elsseri von Ht-rmscors u . zu H Monaten Gefäa.niß und 600 M. Geldstrafe, wegen )ttaub biZw. Mord Versuchs der Weber Sröniz von Birg witz zu 8 Jadr n Zucdthaus, der Arbei' ter Schnöder von Zäairtz zu 15 Jahren Zuchthaus und der Scyneider Schmidt von Reisse zu lebens.änglichem Zucht Haus, wegen Ermordung ihres Mannes d,e Bergmannswiltwe A. Drzewianny von Ladzierzowitz zu 15 Jabren Zucht Haus, und wegen Kötpervei letzung mit rödtlichem Ausgange rer Ärveitrr A. Tronr von Schmltoefelo zu 3 Jahre Gefängniß. Provinz Posen. Der Tiscble? Friedrich Kalurz in Hül sen wurde wegen Biam e zu einem.'.kr Zuchtbaus verurtheilt.' 1 Landschastt d Rektor Ritterguts -e sitze? Hirsch auf Lachmi'rowiy. Dr Lehrer Schpuiki in Labischin ist wegen Sittlichkellever brechen zu 3 Jahren Zuchthaus veiuc theilt worden. In Horznow feierte das Dovrowolekl'sche Ehepaar die dia mantene Hoöteit. Der Sehn deS Ei genthümers Th. Burchardt in Kleinlipke wurce von einem rollenden Baumstamm zermalmt, und ein 11 Jabre alter Knabe Ramens Komiecika von Rogowo ist ertrunken. In Jnowrazlaw brannte die borkige Oelmühle nieder und in.Roga fen eiu Theil deS Gehöfts des Ackcrbur gers Sauer. - ProvinzSachsen. Der Getreidehändler Karl Burkhardt von Glesien ist verduftet. Rechtsanwalt ölcilmg in Zeitz wurde zum Siadlver ordneten gewählt. Durch Erhängen machten ihrem Leben ein Ende: die Wittwe Johanne Gaebler geb. Hoffmann von Delitzsch, der Arbeiter Frid. Otto von Friesdorf, im Gefongniß in Quedlinburg der Schloffer Tyroff und der Hirt Gose von Seehausen'. der Tuchmacher Christ. Wender von Mühl Hausen hat sich ertränkt. Durch. Un' glücke fälle kamen um's Leben : der Berg mann Semler von Barneberg (verschüt tet). der Arbeiter H. Trümpelmann von Buckau. der Magazinarbeiter B. Kellner von Mühlhausen und der Oekoncm H. Grieß von Bolkerode (in Folge eincö erschuldung heimlich gemacht. Bäckermeister Schrader in . Sivttheim feierte seine d amantene Hoch;cit. In Berlin wurde dcr frühere ! Amtsanwalt des Amtsgerichts in Bas ! sum. Holung. wegen Unterschlagung ver- ! hattet. Der Häusling H. Eoerding von Ovle'hat sich erhängt und der Vollh fner B von Scharmbeck dat sich erschonen. Durch Unglücksfälle kamen Leben:' der Fubrrnann Heinr. Schlü:ervon Dibber'ea und der Direktor h,,fs,itslhrif (?liftf ho, tti',?. tinl Cau. bc"m Wagen geschleudert; irt i Strail in leyterein Falle wurden auch die tfnu des HosbejiyerS Gie chLN und deren 10 Jare alte Tochter sHwer verwundet), der' 10 Jahre alte Sohn des Schiffers h. Bockhoff von NordgeorgSkedn und zwei li) respr. 12 Jabre alte Schre der 'Zerftangerorigen uocrnry uno lieg hoch von Wllhelrnshrvea (eltrunken), der Zkunch.r Sommerte d von .NonHeim (überfahren), der öosbe,lser 6rledr,ch Opperman von Volk, (berm Holzsal. len erich agen) urid der Lanbwmh O. detlens von Wenerls. (m Folge Lu

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Mebl herabgesetzt. 25c f,1r I2l4 Vfd Taer bee Mehl fiK ür 25 ih Sack bkftki Mkhl S fu, k, Pfk ,n Z.' 0. fu vo f beste Meyl t4 für ,in öaö b. st, '"'edl. Aoi z: rf ü"ult'är 'S Mehle wird 0 r uti i okcr C d zur &f fia ter 1 8 'Cfö StanDurr . ta Zckr $1, ad ?Swz rrtnilt n ur 1 b 17 Ps' b,kse bfn.

18 Aso 5os. . Z"cker : 'Np,s o .rhält man , vr ds 6 fd esfeiben 20 Pfi nt chrr Ä Zuck.r fl : and, römo rrdält ma nur 6 be 17 Urr- de skib,n 21 1?f& atix fjtri C Zucker 1; a' deiöro eivd t man nur 17 bi 1 Ufo bfe be. . Wo tu: Zucker um sld.n P.eise ia 2:e Pakte 5it fu 10 Ufh inf W'isfi'cke öi pe'Pfd Etsiscd; übk.al! 10. be pe, Qu it ex ra'ctö e w ß Navy odne. Notiz: LLtr ver'aufen keiaeu azteaschlech. tewB-hnea. 25c für S Pfd Hafergrütze , rlllc Tvee'o te selche früher kostete m 85c Ällr ? he. ss ten welch fruber SO: kosilte n öve lSc ver 'tfo gu'kN glünea Eo den R o Kaffee ; öcerall 20c 16t ptt Pfd guten gebrannt. N o Kaffee ; üvklallLvc 20c re? Pfk Rio und Maraca'bo Kaffee ; überall 21 bi 80i 25 . p r Plo feinen Iaa ur.d Maracaibo K fteei überall 0 b ö S5c N o t Kaffee's garauttrt oder Geld zn rvckerfla'iel. 2c ver Dvd. feine füpe Drang n; ube'all LCc 6c p r Pfo seine neue türkische Zw. ischzen; überall 10c 12s c p,r Pfr feine franz Svetfchzen; überall 1 bis S0e. per Pv reut fravz Zw.tfchgen; überall VlU bi 15t ILc rer Pfd nene feine Feizea; überall 20 bi 25c !! per Pfd f ire Datt ln: üwall 15 biß S0c Lc Per fc sckTSrre Dat .ln ; üb rall ltc Sc per getrocknete Cal. Tranbm ; überall 10c li c per Pkd ueueS Citronen und Orangen fchaalen : überall Sve 6)e der Pfd neue Valencia Rzsinen ; überall l c Ifc p r Pfd neve Andnra Rosinen; überall is bi 20c 10c ver Pfo London R'stncn ; überall 20 12 l-2c p r P.d impoUine Äacaroni ; über all 2ic ., 12 l-2c p r Pfo iwdrti-tendeln : üd'rall 2ce 3 l-?c, 4f, 8Ke ver P'd b'st. Re'S c ein Stuck P Im reaf Seife; üba't s 1-2,. 10c i t ücdfe Salmo ; überall 15 bi 2?c er eine BüZzfe Pie Vfilsiz,' .'.c eive Bückle epfel br erne Buchse S die 6jt 'ne Büchse hiesige Oel Sardinen; überall l.'c t fü 10 Pfd Tischsalz ; überall 10c 40t eine Gallone keinen Syrnp mit Krug; überall fti one rttj. 4t in Gallone CrKarj Molossc mit Krag ; überall 6 c . 80c rne G llone New Orleans Mo'asse mit. rüg; ü ea!l oh e Krug 50c 3 c für P d fei' ftcn oonia 20t 1 1 f.'. (la, g odrr knrz) Virginia Rauch. iKck U. für Rautab ck 7 1 2c 1 Kaan Standard Vomatoe .c 1 Eauone Standätd Tomalgt. Leset die! Am und nach dem 14. War; wird m i Laven-mit nenen aa'en avge'ü'lt und in Ä'teeiin,akn n it ioettellen "Keifäuf tu e ogetbe'l' tsttt n. Knnren fön n iire Waa ren a esuckkp, if rn 'r'r en lasse und bor ihren Lugen einpacken lassen. U. M. MMiZMö. Wto'e'ale und Retail Grocer, Ro. 57 u. 59 W. Washina'on Str. Tklephoa 675. Henry Klaiismann's &$velM$ (&wWme9 o. 2S uud SN7 Nord New Jersey Str. Tische, Stühle u. Stände werk ei aus Bestellung angefertigt. ' Möbel werden überzogen, aufgepolstert und kack rt! Matratzen werden aufgepolstert. Neue Rchrgifl.chte für Stühle. V.lliae reise. Prompte Bedienung scylaqes emes Psero). szm Nauo der flammen wurden: in Artlenburg die Barmeifter'fche Tabakfabrik und füaf benachbarte Häuser, in Claasendorf das Anwesen des GastwirthS Lütb, in Fuhrberg das deS Hauswirth Adolf Witte, in Hameln daS Haus oee Wr'. belm Boo'e, in Hüllenerfehn das der Wittwe Groeneveld. In der jüngsten Sitzung der Medizinischen Gesellschaft" in Ber. lin sprach Herr Professor Senator über die Anwendung der Fette und Fettsäure bei Zehrkrankheiten. Es handelt sich da-um. die Abmagerung, den Fettschiwnd zu verhindern, wie solcher bei langdauernden, zehrenden Krankheiten (Schwindsucht, Krebs :c.) i allgemein bekannter Weife eintritt. Zu diesem Zwecke wird dem erkrankten Körper in reichlichen Mengen Fett zugeführt. Bis her wurde dazu gewöhnlich Leberthran genommen, der jedoch, wie bekannt, seh? schlecht schmeckt und die Verdauung stört. Professor Senator hat nun feit Jahren die verschiedenen Möglichkeiten der Fettzukubr durchprobet, un ei den Patien ten besser zu'agendes Heilmittel zu finde, und ist dabei zu dem Resultate gelangt, datz Seifen, d. h. an Alkalien ge bundene Fettsäuren, die man .in Pillen form giebt, in dieser Beziehung das öeste seien. Demnach werden jetzt die Kran . ken in den bezeichneten Fällen Seife zu ?ssen bekommen. Kleiner Unterschied. U.: WaS vernehme ich ! Deine Schwester ist , glückliche Braut gersvrden? Grarulirt! ig. : Danke! Ja, sie ist gMcklich 3;aut ervorden! ?. ... . " Ochatfiitt doop-oea Austern zu baven tu alle vi OC OtOCcCUO.

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