Indiana Tribüne, Volume 10, Number 186, Indianapolis, Marion County, 26 March 1887 — Page 3
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Per DnZel uüs Judißii.
SensationZ.Noman von Pierre Sa alcL (Fortsedung.) Jacques Velizay. Schlaftrunken erhob sich Jacques Ve lizav, rieb sich verwundert die Augen u'id fragte dann in seiner nachlässigen Weift : Wie meinten Sie, mein Herr V Sie sind des Mordes angeklagt, und id verbafle Sie im Namen des Geset' Zes." Kaum' waren diese wenigen Worte ausgesprochen, als die vier Polizisten plötzlich von einem ganzen Hagel von Faustschlägen und Fußtritten des wu thenden Jacques überschüttet wurden. Ich ein Mörder? Wartet ihr Hal lunken, Spitzbuben, Kanaillen," brüllte er und such:? die auf ihn eindringenden Polizeiagenten gewaltsam zurück vt wer fen ; allem bald wurde er mit Hilfe, der zur Unterstützung herbeigeeilten Eisendabnbedier.steten überwältigt, und in fesseln gelegi. Doch auch jetzt ergab er sich nicht in sein Schicksal : ' er machte vielmebr seiner kochenden Wuth durch j einen ungeheuren chwall von Drohun gen und Beschimpfungen gegen d'e ihn abführenden Polizisten Luft, wobei er sicd schließlich ganz in den drastischen, kräftig klingenden Gascogner-Dialekt hineinredete : Räuberbande, niederträchtige! Gau ner, Schelme, Landstreicher ! Mich wagt ibr des MoreeS zu zeihen ! Das soll Euch scplechr bekommen. - Und wer seid Ihr tenn eigentlich, und was wollt Ihr von reir?" ' Ich bin obsrster Kommissär 'in Kri mtnalsacben." Siehätten sich eher vorstellen sollen. hätten sie sich selbst und Ihren Agenten die Hiebe ersparen.können......" Trotz Allem mußte Jacques noch la chen, als er bemerkte, wie der Kriminal kommissär sich die Wange rieb. So baben Sie auch eins wegbekom men?" ' Allerdings, Offene Rebellion gegen die Regierungsgewalt ! Das wird man Ihnen eintränken." ,Jch glaube vielmehr, daß man's Jh neu eintränken wird, ohne Weiteres ei nen Unschuldigen . verhaftet zu haben." Einen Unschuldigen" höhnte der Kommisiar und zuckte die Achseln, so sagen alle Spitzbuben, wenn man sie dem Kragen faßt." wieder fuyr Jacques wutyenv aus: Habe ich etwa einen Fluchtversuch gemacht ? Wohlan, ich werde mich von jetzt an ganz ruhig verhalten, aber nur unter der Bedingung, daß man mich nicht mehr anrührt ; ich folge Euch, wvhin Ihr wollt." Dabei lächelte er übermüthig und folgte willig den Polizisten. Paul Merseins, der die ganze Scene mit Staunen betrachtet hatte, fragte sich im Stillen, ob er nicht doch etwas zu leichtsinnig gehandelt hatte,' denn der Südländer schien über die Folgen des ganzen Vorfalls auffallend zuversichtlich und übermüthig. Meine Herren," hört er Jacques noch sa?en, entschuldig: meine etwas scbroffe Atr und Weise, womit ich Eucb Alle begrüßt babe. Allein Ihr seid selbst Schuld daran ;. ich sage Euch, daß Ihr mich dasür zu entschädigen haben werdet jetzt macht mit mir, was Ihr wollt, nur führt mich rasch vor den Nichter." Ein Wagen !" rief der Kommiffär, als Jacques noch einmal einfiel : Herr Kommiffär, Sie klagen mich desMordes an. Könnten Sie mir vielleicht des Näheren angeben, auf welche Weise ich gemordet habe ?" Nehmen Sie sich in Acht ! nicht un gestraft spottet man der Gerechtigkeit." So sagen Sie mir doch," verfemte Jacques mit beißendem Höhne, habe ich mein Opfer erwürgt, gerädert, vergiftet oder in Stücke geschnitten?" Nein, Sie begnügen sich, dasselbe zu ertränken." In einem Bach ?" In einem Brunnen." In einem Brunnen ? " rief Jac ques und eine Ahnung stieg in ibm auf wie heißt der Unglückliche?" Jean Farades." Alle Teufel ! Das ist zu stark, wu seid Ihr doch alle zusammen so einfäl tig ! Jetzt vorwärts zum Untersuchunas' richte? ! Jacques wurde in einen Wagen ge setzt und zur ganz besonderen sürsorgli chen Sicherheit von mehreren Agenten begleitet, welche den gefährlichen Gesel len scharf im Äuge hielten. Auf dem Pölizeiamt wurde er sorgfäl tig in eine Untersuchungszelle eingeschlos sen. -Die Journalisten, welche ab und zu auf dem Bureau eintrafen, um für die Abendblätter neue Nachrichten zu er halten, erfuhren, daß die Polizei in ge schicktest?? Weise einen wichtigen Fang gethan habe. Denn Niemand zweifelte mehrdaran, daß man in diesem Jacques Velizay, deffen die Brüder FaradeS in so übereinstimmender Weise Erwähnung gethan hatten, den wirklichen Mörder gefunden habe. Herr Beaulieu stellte sich bei Seiten ein. Nachdem er noch einige wichtige Depeschen besorgt hatte, ließ er Jacques Velizay in sein Zimmer führen. Jac queS wurde von vier Schutzmännern eö tortirt. da man dadurch glaubte, ihm mehr Respekt einzuflößen. Ah. Sie sind wohl derUntersuchungs' richte? V4 rief er in Weiterem Konversa tionston Herrn Beaulieu entgegen. Warten Sie, bis Sie gefragt wer den," war die strenge Antwort. Ihre Spürhunde haben wenig Ge schicklichkeit gezeigt," fuhr Jacques unbe fangen fort ; und als einer der Schutz leute Anstalten machte, ihm den Muno zuzuhalten, packte er denselben mit star ker Hand, daß er zur Seite taumelte. Wenn Sie in Ihrem offenen Wider, stand verharren, so wird man Ihnen die Zwangsjacke anlegen muffen," sagte Beaulieu kalt. Ich verspreche Ihnen ganz ruhig zu bleiben," emgegnete Jacques, nur kann ich nicht dulden, daß einer jener Dumm köpfe mein Gesicht berühre. Freilich bin ich jetzt in Euren Klauen, habe aber doch noch Muth genug, mich sclcher Fle geleien zu erwehren. Sprechen Sie! was soll ich!. Die Geschichte fängt an, mich hrchtkrlich zu lanaweilen."
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f-u. A.!-mt i , .Y:'."" .i - i ii i i I' - " 1 -r ' Jean Farades ermordet zu haben." 9!, tfim mnn rnif kt?tt JirSrtMit ?" -w.v mm .v. v..w . Alle Anzeichen sprechen dafür. Sie sind es, mit welchem Jean Farades zuletzt verkehrte. Uebrigens erzählen Sie mir genau alles, was Sie voZ ihm wisLn sn,; 5 ,rii ntir'A zn, Vkp , p V) kl rades auf dem Lyoner Bahnhofe um vier . . ff Uhr vcuchmlttags in Paris eingetrosten bin. Am Bahndofe erwarteten ihn seine beiden Neffe, Louis und Arthur Fara des. Wir blieben ziemlich lange plaudernd am Bahnhose zusammen, und sind miteinander 'bis zur Bastille gegangen. Um fünf Uhr ungefähr erkundigte sich mein armer Freund, Jean, bei seinen Neffen nach dem Weg nach Boulogne, da er sie am Abend noch besuchen wollte. Sie wiesen ihn zum Bahnhof Saint Lazare, von wo aus er mit dem Ringzuge nach Auteuil. gelangen konnte. Darauf gmgen beide Nenen fort." Und was thaten Sie ?" Ich fuhr von da aus in einem W gen mit Jean Farades durch die großen Boulevards bis zur I'orte Öaint Denis, wo das Pferd stürzte. Hier stiegen wir aus, bezahlten den Kutscher und trennten uns, nachdem ich Herrn Farades auf seine Bitte hin den Weg nach der nie de TEehiquier beschrie' ben hatte." Trug er Gepäck bei sich ?" Nein, sein Gepäck war von ihm direkt nach Boulogne überwiesen worden. Er trug nur eine Reisetasche, welche ohne Zweifel seine Werthpapiere enthielt." Was thaten Sie hierauf?" Ich nahm einen anderen Wagen und ließ mich nach meinem Geschäfts hause führen V Dies alles ist sehr verdächtig. Dieser Unfall mit dem Wagen, diese nie de l'Echiquier Ruhe, Ruhe, regen Sie sich nicht auf, wenn Sie wirklich un schuldig sind, wird man dies bald he? ausgefunden haben. Man bringe den Zollwächter MilletU." Und indem Beaulieu diesen Namen aussprach, faßte er Jacques scharf in die Augen. Doch dieser regte sich nicht. Millette trat ein und wmde Jacques gegenübergestellt. Sie kennen ja diesen Herrn, nicht wahr V' redete Beaulieu den Zollwächter an. Dieser betrachtete JacqueS mit großer Aufmerksamkeit. Nein", entgegnete er, ich habe die sen Htrrn noch niemals gesehen, wirklich noch niemals gesehen." So erinnern Sie sich doch, es ist der Herr, der die Barrieren von Boulogne passirte, am selben Tage, an welchem das Verbrechen an dem Manne mit der rothen Weste verübt wurde." Noch einmal besann sich Millette, danr. sagte er : vttin, Herr Richter, man kann mich nicht veranlassen, die Unwahrheit zu sa gen ; wenn dieser Herr wirklich die Barrieren passirte. so habe ich ihn nicht ge sehen." Herr Beaulieu war sichtlich enttäuscht: er gab mit leiser Stimme noch einige Befehle und erhob sich. Beaulieu beabsichtigte eine Confrontation und hatte dem Direktor der Morgue seine diesbezüglichen Befehle zugehen laffen. Auch ordnete er an, die beiden Farades holen zu laffen, denn die Aus sagen JacqueS' gaben ihm keinerlei wei tere Anhaltpunkte. Die Morgue war an diesem Tage der Oeffentlichkeit abgeschlossen, damit sich der gerichtliche Akt ohne Ansammlung des Publikums um so wirkungsvoller vollziehen konnte. Die Brüder wurden in einen Raum geführt, welch durch einen großen Vorhana von einem zwei ten Raum getrennt war. Jacqnes Ve lizay wurde in diesen anstoßenden Raum gebracht, wo zugleich der Leschnam des Ermordeten ausgestellt war. Jacques hatte die Leiche ohne alle Zeichen von Bestürm sofort niederer tannt, und auf einen Wink Aeaulieus wurde der beide Theile trennende Vor hang zurückgezogen, so daß sich .Plötzlich alle an diesem Drama theikehtmenden Perionen gegenüberstanden. Alsbald hatten die Brüder JacqueS Velizay erkannt und unverholen. drückten sie ihre Verwunderung aus. Sie kennen den Herrn V fragten sie Beaulieu. Ja. Es ist derselbe juny? Herr, welcher unsern 3ünfcl begleitete." Und Sie, mein Her?", fuhr Beau neu jich an Jacques wendend fort, er kennen Sie diese Herren k" Allerdinas", versetzt JacqueS mit der größten Ruhe und CSelaffenheit, es sind die beiden Herren welche mir am Bahnhos als die 3ceff'n Jean farades von diesem vorgestellt wurden." - Beaulieu, der mir. Adleraugeri, den ganzen Vorgang beobachtet hatte, stand wieder mit au seligem Scharsnnn voll , kommen rathloS da. Ich frage Sie noch einmal : Halten lie alle Ihre früheren Erktt.rungen aus recht ?" fragte er. indem, er sich wieder an den bei den Agenten, verweilenden Millette wandte. Und WiÜ'ette antwor tete darauf mit fester Stimme : Ich habe von Anfana an nur die Wahrheit gesprochen." Hierauf wandte sich der Ruhter wieder den drei Angeklagten zu. Meine Herren", sagte er, daS Ge richt macht Sie bis auf Weiteres alle drei für den Tod o Jean Farades verantwortlich." Die Brüder 'erwiderten kein Wort. Sie schienen nach und nach allen Muth zu verlieren und ergaöen sich seufzend in ihr Schicksal. Nur auf Jacaues schien die Eröffnung keinerlei niederschlagenden Eindruck zu machen, im Gegentheil, er lächelte ver gnügt,iwie einer der sich übn die Berle genheit eines anderen höchlichst ergötzt. Alle drei sind Sie", fuhr der Richter forr am Tage seines Todes mit Jean FaradeS zusammen yew sen, mithin ha ben sich zwei von Jbnen vereinigt, um ibn zu todten, wenn S nicht alle drei Antheil ander That genommen haben; denn es ist unv,ahrschernlich, ja unmög lich, daß ein einz,ger Mensch den Mord vollbringen k5,nnte. So lange Sie dem Gericht keine-. wtttereyAtschlüffe über
. "JacquesVelizay, dreißig Jahre alt. ' gennnen, ,ö Mge dkiven Reisender des hon Marchee für den . Sie Verhastet. , ; -indischen Geschäftsbetrieb. Was wei-! Und wenn ,q ietttf4on trn etanbe t ? 1 ! wäre, jolche Ausschlune zu geben ?" be..Man bat Sie im Verdackt. .Heim merkte Jacques Velizay mit spöttischer
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'll" - vv Dies scheint unmöglich ; Sie hatten ffrr FJ . .. r C ji lche schon langst abgegeben, "Mit Nichten. Ich zögerte mit Ab i lone C'e ?ie.toeitie--Kindlichst Eurer Polizel noch gehen werde. Ich sehe, man verliert bei Euch die kostbare Zeit, um unnütze Verhaftunnn. i p. gen vorzunehmen, zum Mindesten, was u i ki4t44 r mich betrifft Ihr Ableugnungssystem wird Sie nicht weit führen", unterbrach ihn Beau lieu ungeduldig. Verzeihen Sie, mein Herr", erwi derte Jacques, Sie haben schon so viele Fragen an mich gerichtet, daß es billig erscheint, mir endlich auch einmal das Wort zu einer kurzen Bemerkung zu gönnen." Sprechen Sie." Hat man die Untersuchung der Leiche vorgenommen " Versteht sich." Ist es gelungen, den genauen ZeitPunkt festzusetzen, an welchem der Un glückliche den Geist aufgab Allerdings. Doch wozu soll da? führen ?" Wollen Sie mir den Zeitpunkt an geben ?" Nach Aussage der Aerzte ist Jean FaradeS gegen halb zwölf Uhr erwürgt und kurz darauf in den Brunnen gewor fen worden." Wobl. Sie hätten sich selbst und Ihren Agenten manche Mühe ersparen rönnen, wettn Sie ein wenig vorsichtiger gehandelt hätten. Wollen Sie nun die große Güte haben, den Ehef meines Hauses und einen seiner Angestellten, Herrn Paul Vourdin, auf einige Augen blicke vor sich zu berufen ?" Was können dleie Herren für Auf klärungen geben ?" Das wird sich zeigen. Sie können l , m r i 9 mir das necyt nrcyt neymen, micy zu vertheidigen ! Willfahren Sie nur mei nem Wunsche und das Uebrige wird sich von selbst geben." Die Forderung war gerecht und Beau lieu sagte unverzüglich zu. Die Brüder wurden nach Mazas zurückgefübrt, wäh rend Jacques unter starker Bedeckung auf das Polizeiamt zurückgeführt wurde. den wenigen Augendlicken, welche Jacques bei den Brüdern verweilt hatte. hatte er bemerkt, wie sehr dieselben ge gen ihn aufgebracht waren. Sie tragen allein die Schuld an un ferem Unglück," hörte er bei seinem Weg gehen einen derselben rufen, wen Sie unsern Onkel Nicht schlecht berathen hat ten, so wäre er bei uns geblieben und hätte sich nicht m die Gefahr gestürzt." Jacques zuckte darüber die Achseln: er wußte wohl, daß sich der alte Farades sehr wenig um die Rathschläge Änderer zu kümmern pflegte, und stets nach sei nem eigenen Kopf handelte ; doch schien er hieraus die Unschuld der Brüder zu erkennen. Jndeffen war ein Brief deö Richters unmittelbar daraus an das HauS Bon Marchee" abgegangen, worauf nach kurzer Zeit die Ankunft des EhefS und des Herrn Bourdrn erfolgte. Dieser Unglückliche hofft," so redete Beaulieu den Lhes des Hauses an. durch Sie, mein Herr, seine Unschuld beweisen zu können." Darin hat er vollkommen Recht, entgegnete Bourdin. JacqueS Velizay brachte wohl kaum vas Kunststiuck fertig. einen Menschen um halb zwölf Uhr Nachts in Boulogne zu ermorden, wo er um halb neun Paris schon längst verlas sen batte." .,Ja, ja," versetzte seinerseits der Chef des Hauses, nach seiner Nückkchr von Oltlndlen hat Herr Belnay nur vorüber gehend bei uns vorgesprochen, um über seme wichtige Mission Rechenschaft abzulegen." Um welche Zeit war er noch in Jhrem Bureau " Um sechs Uhr, kurz vor Abgang der Post." Wie lange blieb er dort?" Bis sieben Uhr." Wohin ist er hierauf gegangen?" Hier antwortete Bourdin mit sollen den Worten : Ich hatte mich mit Herrn Velizay verabredet. Wir speisten zusammen und nahmen um halb neun Uhr den Schnell zug nach Bordeaux. In Bordeaux blieb ich noch bei ihm bis zu dem Augenblick, wo ihn der Zug den Pyrennäen zuführte. Darauf erledigte ich die Ge fchäfte, die ich in Bordeaux für mein Haus zu besorgen hatte." Können Sie die Aussagen des Herrn Bourdin bestätigen?" frug Beaulie jetzt den Chef. Seine Aussagen stimmten mit der Wahrheit genau überein," versetzte der Gefragte, und ich möchte nur hmzufügen, daß ich Herrn Jacques Velizay von jeher für einen Mann von Ehre gehal ten habe", Vetfluchte Geschichte !" murmelte Beaulieu ärgerlich vor sich hin und sagte nach einigem Zögern : Sie können sich entfernen, mein, Herren." Werden Sie unsern Freund jetzt frei geben?" Wenn dieser Herr auch keinen An theil an dem Verbrechen zu haben scheint. so hat er sich doch der Widersetzlichkeit gegen die Staatsgewalt schuldig gemacht, und dafür halte ich ihn in Haft zurück." Sie sind im Unrecht," entgegnete heftig der Chef, Sie wiffen'wohl, daß Herr Velizay gegen eine geringe Kaution sofort in Freiheit gesetzt werden kann.". Beaulieu erkannte wohl die Richtig keit dieser Aeußerung; wenn Jacques sich der Obrigkeit widersetzt hatte, so hatte er dies lediglich auf Grund einer falschen Anklage gethan. Er sagte da her: Ziehen Sie sich zurück, meine Herren, Herr Velizay soll morgen schon in Frei heit gesetzt werden." Man setzte noch am gleichen Tage die Untersuchung gegen Jacques mit Eifer fort, allein man fand auch nicht das Mindeste, was gegen ihn erhohen wer den konnte. Die Unschuld de? Südländers lag klar zu Tage. Ehe er entlaffen wurde, gab ihm Beaulieu noch einen Verweis wegen seiner aroßen üeftiakeit mit aus den Wea. u
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ivSiÄÄrXJ' 2,'ceinc h.riMi'jr wi c?.?? iü( umi(.u x itvi uuui aus, und die Ihrige, mein werther Herr ? Ääre es nicht viel geeigneter, Sie würden diese Strafpredigt an Ihre Spürhunde richten, welche sich so unver zeihlich plump vergriffen haben ?" Hüten Sie sich, mein Herr, ich mache Ihnen den Proceß wegen Auflehnung !" Und ich verklage Sie auf Schadenersatz!" Nun, so beruhigen Sie sich doch," lenkte Beaulieu ein. , Gut," entgegnete Jacques, so sind wir quitt...... Uebrigens saaen Sie mir noch eins: - Wer war es, der mich bei Ihnen denuncirte ?" Gleich am ersten Tage nannten die beiden Farades Ihren Namen." Aber wer verrieth es Ihnen, da ich gestern Morgen um halb sechs Uhr mit der Eisenbahn rn Paris eintreffen würde?" Wie ein Blitz, durchzuckte ihn plötzlich ein Gedanke ; jener Herr, welcher ihn, (n (f Irsh.inn n,Z npTflrtt rnnr. I Wt viv r X f Ö wr er war ohne Zweifel der Spion gewesen. de? ihn angezeigt hatte. ..Wart' Schurke, Dich ' treue ich wie der !" murmelte er halblaut vor sich hin. Bon wem sprechen Sie :" Von Dem, der mich angeschwärzt hat ; doch dies geht Niemanden etwas an, es ist eine Sache zwischen mir und einem Andern." Unverbesserlich," seufzte Beaulieu, doch hoffte er von Jacques einige nütz llche Winke erhalten zu tonnen und er fragte ihn, ob er vielleicht selbst irgend V4.1VI VB I inair VltYnnmt r9n Ich weiß nicht mehr, als Sie elbst: aber wenn Sie nichts entdecken, so mache ick mi5 anb,;scki. den Mörder s,lkst ,u y wmvw- '"'l'O' ' rv sinden." Er sagte dies Mit lachendem Munde, grüßte und entfernte sich. Unten auf der Straße konnte er nicht umhin, tief aufzualhmen, und er hatte das Gefühl, als set er schon mehrere Wochen lang im Gefängniß gesessen. Er dachte an Jean Farades. Der Arme, er hatte ihm virsprochen, ihm PariS zu zeigen und ihn überall da hin zuführen, wo man Vergnügen findet. JacqueS vatte lange zu ?enen thaten losen Schwärmern gehört, welche ganz ihren Ideen lebend, an den praktischen Erwerb nicht denken wollen. Er hatte seiner Familie nicht wenig Geld gekostet. bis zu dem age, an welchem er die dringende Nothwendigkeit einsah,, ernst. lich zu arbeiten. Er war hierauf einige Jah?e lang une?müdlich thätig gewesen. sich ausgedehnte enntnlffe auf dem Gebiete des Handels zu erwerben, und er war etner der ersten, welcher groge Reisen durch die ganze Welt unternahm. um für fem Geschäftshaus fremde Waa ren aller Art einzukaufen. (Fortsetzung folgt.)
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or.. 3 w cri..tt 1 . x . rat l au tuuit, iuciiu iui v1! mit einem Civilisten Streit bekommt ?" Infanterist Stangl : Dann gebe ich ihm Eine mit der Plempe." Unterossi' r- , i. i 2 zier : vccin, tangi, oann xnn ur sein Bicr aus und geht nach Hauje." (In der folgenden Stunde.) Unterofsizier : Nun, Stangl, was hat Er zu thun, wenn Er im Vierhause mit einem Civilisten Streit bekommt?" Stangl: Dann trink ich sein Bier aus und gehe nach Hause." John B. Jährling, Heeren - Schneider Reinigen, Reparaturen, Färben, KW lle Arbeit garantirt. No. Iti Oüd JUinviS Ct . LerukrS Vonneut. .rtdur Lokn ZiDVNNrftUk O ?0Y, . Elsa Waue, Block. Jimwer ttÄ K3T Sl,,k ts. S. O. äöashmzzton nrd Virginia Ade. BauUnterlage und Filz! Zwei- und dreifaches Asphalt Dachnmterial, DachcFilz, Pech, KoblewTheer, Dch-Farben. feuerdichter Asbest Filz, mm M mn t n sicher gegen klonen uno ranzen. . C. 8IITHEB, Vß9 Beü Marvlanovr. Zur Sikherhett, s, Bequemlichkeit und Sparsamkeit beim Kochen steht Gas unerreicht da. GiM-Gefev rli84aA"AM lVUIluyiiiWj zum Kostenpreise. ÖAS COMPANY, AI Ooutb Vennfvlvania Ctc. C. . yiNGPAWK'S d euische Bilch - Handlung! V to. 7 Süd Qlabamaffr. 5jücher aller Sprachen. $ 7- Neue und gebrauchte Bücher. Nie derlage sozialistischer Werke und Flug. Ich' kiften.
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