Indiana Tribüne, Volume 10, Number 186, Indianapolis, Marion County, 26 March 1887 — Page 2

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Wiana Tribüne. ' Erscheint FäglitZ ud S osntags fÄtltlU:$ fcrtMne tonet dur & i4,Mil Cmtl ,r Wach,, ll Bonr.tag .XrtHvf ' Ktl x, Bo$. 3ik lafsKou 1 Srtl. X L?J Br1$:2 te BctaJj-i3I'ti 5M sr- fO0 WardlandSr. Jnd-anapoliS, Ind.. 2 A!ärz 18S7. CTine chinesische Tragödie. Die Peking Ga;ette" berichtet eine Zgembümliche Geschichte, welche das Leben in China aus eine seltsame Weise characterisirt. Ein gewisser Li Kuei chenz war in Ho-Nan als Kind von einem anderen Zme,ge der Li Familie adoptirt und erbte ein kleines Haus mit einem Grundstück, wo er mit .seiner Adoptiv mutter lebte. Er hatte einen älteren Bruder Namens Li Te hua, dessen Haus abbrannte und der in Folge dessen mit Frau und Kind zu ihm in'S Haus kam, um künftighin dasselbe als sein eigenes Heim zu betrachten. Li Te-hua wußte sein Recht 'als älterer Bruder so wohl auszunutzen, daß er bald den größeren Theil deS Hauses sowie daS Land für s.ch allem in Anspruch nahm. Der jüngere Bruder hatte als Adoptivkind einer andern Familie die Rechte zu seiner ! eigenen Familie verloren und galt nur noch nach chinestschem Gesetze als der Vet:er Li Te huas. Als der eigentliche . r & r I roe oer HinkerlaneMchast ermacyien war. verheirathete er sich, wurde mit der Zeit der Vater eines Kindes und hezte in Folge dessen den natürlichen Wunsch, in seinen eigenen vi Pfählen wieder Herr zu fein. Der ältere Li wollte aber nichts davon winen. Er wußte es so einzurich ten, daß sein jüngerer Vetter" schließ lich den Wanderstab ergriff und mit Frau und Kmo von dannm zog, um sich in der Ferne einen Lebensunterhalt zu gewinnen. ES ging ihm schlecht. In seiner Noth verkaufte er seine Frau und sein Kind an einen anderen Chinesen für $29 in Kupfermünzen, packte das Geld auf einen Schubkarren und kehrte damit in die H:imatb zuiück, wo er seiner Akoptivmutier in kindlicher Liebe von dem Er H seines Verkaufes 826 überreichte. Den Nest von $3 behielt er für sich, um damit wieder weiter zu reisen. Dem alleren Bruver war der Vorgang nicht unbekannt geblieben, er zwang die alte Frau, ihm die die sie bekommen datte, auszuliefern und prügelte cen Bruder windelweich, als derselbe auf die Kunde von dem Vorfalle wieder nach Hause kam. um sein Recht zu verlangen. Da endlich ging dem gepeinigten jungen Mann die Geduld aus. Er schlich sich Nachts in das Haus und ermordete seinen Bruder, sowie dessen Frau und Kind. 6 gibt wohl kein Land auf der Welt, wo der jüngere Li unter mildernden Umstanden nicht des Mordes schuldig besun den worden wäre. Aber de? Gouverneur von HoNan, welche über den Vorfall an die Regierung zu Peking berichtete, kümmene V augenscheinlich nicht darum, daß Li Kuei cheng auf die infamste Weise gereizt worden war. Er fällte das Ur theil, daß Li Kuei cheng nicht allein sei nen Vt:e", sondern auch dessen Frau und Kmo ermordet, also sich einer dreifachen Mordthat schuldig gemacht habe. Ohnchin habe er ein Verbrechen dadurch begangen, daß er seine eigene Frau und sein Kind verkaufte, ur.d er sei dafür gleichfalls um's Leben ui bringen, und zwar auf langsame Weise durch Zerstückeln seines Körpers. Es ist sonderbar, daß die chinesische Justiz, die sich doch rühmt, überaus gerecht zu sein, sich nie darum bekümmerte. wenn der allere Li den jüngeren um Alles beraubte, was ihm auf der Welt tbeuer war. Erst als er sich für die er littene Unbill selber rächen wollte, wurde er zur Strafe gezogen. Es scheint, als ob es mit der chinesischen Justiz nicht wert her tt höchstens die Zeugen. haft" im Staate New Aork kann sich ihr würdtg zur &eite stellen. Die amerikanisHe Nationalhymne. Die jtt. N. Sun" lamentirt darüber, daß die . anterikani'che Nationalhymne Amenca nichts Amerrkanuches habe. als nur den Text ; .die Melodie sei voll ftändlg dmemge des engluchen Na xionaUieds God suve the Qaeen." Als Station," fo sagt die Sun", sind wir aü und reich und musikalisch genug. um unsere eigene catlonalyymne zu Haben.'. .Sttt dle Erde besteht, ist noch niemals,ün keinem Lande der Welt, ein solcher'cotossaler Betrug verübt worden. als hier in Amerika mit diesem Liede, welches von einer Verlaasnrma m Bo ston zuerst im Jahre 1836 mit einem neuen Tert unter dem Titel: America, Nationalhymne" veröffentlicht und feitder als wlch: rn den ganzen Ver. Ätaa ten aesunqen wurde und noch wird." Die Geschichte .des God save tho Queen" tst verHAtmßmäßiz now we nig bekannt. Wie es heißt, wurde das Lied von Tr. Jodn Bull, der damals Orqanist an der Elisabeths Kapelle in Lonoon war, im Jahre 1742 compo nirt. Damals war Könlg James der Beherrscher Englands, und der Text des Liedes begann mit den Worten: God save creat Jamf s our Kinir." Der Komponist pflegte dasselbe aus derOrgel in seiner K'icbe zu spielen, und es fand bal? solchen Beifall, daß eS in ganz Eaglano als vcatlonalbvmne ange ncmmen wurde. Auch in Amerika wurde es vielfältig gesungen, bis unser Freibettskrieg anbrach und der Herr.schaft der Engländer in den Ver. Staa: ten em machte. Pater wurde der Text des Liedes in England umge ändert, und sein Anfang lautet jetzt det Königin Victoria zu Ehren : Go 1 save the Queen." Es war in den Ver. Staaten fast ir Vergessenheit gerathen, als es in jene, Aottoner lereriammiunz, o:e- uniei dem Titel The Boston Academy" zuers: im Jahre erschien und 220 rer. jchiedure Lieder und Velänge brachte.

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als diMctttami-e cationaiyym! htti der alten Melodie, aber einem neuen Text wieder veröffentlicht wurde. Seitber sind verschiesene andere patrioli' sdje'' Lieder in den Ver. Staaten in Gebrauch atfummen, so das Siai !. ' . , .,- i ii ! Hirr Spangl.-d Banner", Hail Colum via" und ttscl, Wiiite ana tfiae , aber immer noch gil: das der englischen Melodie umergelegte America" ali - . .-r, . vcatlonalhg.nne erntn Klanges und nwd r t r - p . ru .1 t den Engländern und Amerikanern allein , ri' w' m . . r. i I gelungen wiro, icyeinen oie lseleyrren der Sun" nicht zu wissen. Das deutsche Lied : Heil Dir im Siegeskranz", wel-1 ches in Preußen als Nationalhymne noch viel häufiger, als das Lied : Ich bin ein Preuße, kennt ihr meine Farben" ge fungen wird, ist der Melodie nach voll ständig mit der englischen National' Hymne identisch. Freilich hält man drik . den in Deutschland die Musik für inter. national und nimmt keinen Anstoß da: ran, daß das preußische Königsliet eigentlich englischer Abstammung ist. Leichenverbreunnng in Alaska. In der Alaska Free Preß" entwirst ein Amerikaner folgende anziehende Schilderung einer Leichenbestattungs' Feier in einem Jndlanerdorfe in Alaska : Da ich erfahren batte, daß in dem Jndianerdorfe eine Leichenverbrennung stattfinden sollte, so begab ich mich auf den Strand, um derselben beizuwohnen. Der verstorbene Ciwash" war unter seinen Lanbeleuten ,n der Umgegend von Juneau unter dem Namen Frank" bekannt und hatte als mdlanycher Elerr in Diensten der Kaufleute Martin Bros. gestanden. Zusalllaer Weife Zollte diesma'. die Leichenverbrennung eine doppelte sein. da auch eine Indianerin Namens Jen nie gestorben war, die, gleich Frank, an der Schwindsucht gelitten hatte. Die Trauerceremonien bestanden in dem sogenannten..Potlatfch", welcher von den Indianern im sudöstlichen Alaska gele gentlich des Todes ernes der Ihrigen itcts aewlnenbaft durchgeführt wird. Der Pollatsch" endet gewöhnlich damit. daß Die nächsten Verwandten und Freunde nch in die von dem Verstorbenen hinterlassene Habe theilen. Die Indianer lieben es, die Verbren nunasfeier ibrer Angehörigen sehr auSzudehnen. Zuerst tritt ein alter Mann - ....ti .-. r. w o-v:-ri. w aus, lueitct ui'i cic ciüicuic vc -oci storbenen eine lange 3Ude in singendem Tone hält. Von Zeit zu Zeit macht er eine Pause, welche von den Zuhörern dadurch ausgefüllt wird, daß sie seine letzten Worte rn einer monotonen Weise, nachleiern. Hat der Alte den Quell seiner Rede erschöpft, dann tritt er in den Hintergrund zurück und ein anderer in turm und Wetter ergrauter" rreger tritt an seine Stelle, um von dem Verstorbenen gleichfalls alles Rühmliche vor zusingen. Gewöhnlich bat die Ansinge-. rei nicht eber ein Ende, als bis alle bejährten Indianer im Dorfe die Gelegen ... , s-,. deit gehabt haben, das Mixt ihrer Be redsamkeit leuchten zu lassen. Die ZuHörer vertrieben sich inzwischen die Zeit dadurch, daß sie ui dem Singsang der Alten mit großen Stöcken den Tact aus den Boden schlagen. Dann wird die Leiche in eine au? Wurzeln angefertigte 'atte eingehüllt und auf den Verbrennungsplatz gebracht. Derselbe befindet sich steis d'cht am Ufer des Meeres. Schon vorher itt genügen des Brennholz an die betreffende Stelle geschafft wordm, so dak es nur m einen Scheiterhaufen aufgeschichtet zu werden braucht. Die fchweren olzdlocke wer. den nach unten gelegt, wahrend die ge spaltenen. kleineren Hlzstücke obenaui kommen. Der Scheiterhaufen ist etwa 7 Fuß lang und 5 Fuß breit. In diesem CHr.tli .,.. S& ta Mn Vf.i i4 a r rth. (JUUC IVUlVdl Vlt V6VVII UU)'m vvvi auf den Mauren etwa 3 von einander bingelegt, worauf um sie herum eme tleme Blockhütte voa etwa 4 Höhe gebaut wurde. Die Zwischenräume zwischen den Holzblöcken wurden mit Spahnen u. f. w. forgsältlg ausge füllt unv dann das Gan;e von unten aus in Brand gesteckt. Bald züngelten d e Flammen bis zur Spitze des Scheiter baufens emvor. Die Indianer an der Küste lebin fat ausichlievlich von Lachs fleisch, welches sehr olia ist, und rdre Leiber scheinen von dem Oel fast gänzlich durchtränkt zu sem. Wenigstens vrann ten die beiden Leichen lichterloh. Ihre Verwandten stießen mit langen Slöcken irr's Feuer und suchien einzelne Theile der Leiche, die beieils genügend verkohlt waren, aus den Flammen hervor, um sie in ViiUe, Decken u. f. w. iu hüllen und als theures Andenken nach Hause zu nebmen. Als das euer aufgebrannt war, hatte di: Feier em Ende." Das Volksheer der Schweiz. N. N. Staatszta.". wird aus Bern über die neue schweizerische Heeres Ordnung geschrieben : Die allgemeine Webrpflicht ist alteidgenössischer Grund satz.' Ehrlos wehrlos" ist ein alter S&tz; es erscheint daher der Stimmberechtigte bewaffnet m der andesgemeinde. so heute noch in Appenzell. Jeder Schweizer wird zu Anfang des Jahres webrpflichtig, in welchem er das -. r -f-i . rr. .t 20. Alterefavr zuruaiegr. eyrpflichr dauert bis zum Schlüsse des Iahres, in dem er daö 44. Alterejahr voll' endet. Das Bundesbeer besteht aus dem Auszug und der Landivehr. Ersterer umfaßt die 12 ersten, letztere die folgen den Jahrgänge der gesummten Mann m m . m a m Cw t . scyaft, also vom ö)i, viS zum . Alrers jähre. Nach den letzten Erhebungen bestebt der Auszug aus rund 117,000, die Landwehr aus 84,000 Mann, was eine Gesammtttärke der regulären Arme von 201,000 Mann ergibt. Jüngsthin ist nun auch eine neue Truppengattung. derLandsturm, in die schweizerische Wehrkraft eingefügt worden, wodurch unsere Arme: um 200.000 Mann ver ! mehrt wird. JmKriegsfalle wird die m ' r . r i . rc'. c ' aziveiz fornir von je jecys lnwoynrrn ' einen Mann in'S Feld stellen können. ! Der Landsturm in planmäßiger Auf LelluM ohaleich keineövcüS in modn

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W v -wwt " WwV.v - JW V aV WVMVIMVVffftVWV , s an der Munk lNlonirt. Der Durcd sind leickter auZaeaeben als einaesam ber vrlän?rt wtrkn. diimit die beiden 'vül'len. vrr dal teil (iouce

sä'nitts.Amerlkaner ist natürlich s.st da melt." NavoleonS scharmnniaer Geist Mäcbts ciieleaenbeit baben. über den , von georgia aus teli

von über;?uat. da er rs mit e,nem rein erkannte die Gefabr einer Volkserhebung Slbscdlus-. eines neuen reiv. die Beibe- S- -Nuä't, das Ver

amerikaniiben Liese iu lbun babe. I f'ir auläre Truvven ausae:eicknet. wie blmpa alten Hierimn&mit einander nack:rcco el'ii.euen zu lassen.

di? M.lodis Kurhaus nicbt von aU ?-sten bate er iedod die Notts. imtrrhxtiYeln ,.. fnnn,n UnteiHlCIUUn staitsiCtunti'N

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" ' . . i rkv-r-ir:"!r -ati lx ' sttW OWNlii lU TiyopsUttg iZktievtt, des Großen, er ist somit seiner ganzen Anlaae nack vreukisch. Seit 1875 bei ; - . .. ' . i i i sitzt Deutschland ein Gesetz, wodurch an Stelle des ungeregelten Massenaufgebotes eintretenden Falles die militärische Oraanisation des Landsturms und die " ' . . i. Unterordnung oeszetven unter die awut tärgesetze treten. Vor vier Jahren erkielt diese Truppengattung no$ eine embetttlche Uniform, die Bemannung ;t ' JC. - fZ.'-tl bewaffnung instinktiv ; mit der größten r r . . " f. t. . Grausamkeit war er bemüht, derartige .Freibeitsgelüste" zu unterdrücken ; als hm. aber 1814 das Wasser .selber bis zum cunoe flieg", va prociamirre er kühn Levee en masse , dieses nach feiner eigenen Ansicht letzte Rettungs Mittel. In seine Zeiten, d. y. ins Jahr 1809, fällt auch die erste, rn gewisfe? Hinsicht militärisch crganisirte Land slurmerdebung. beider scheuerten diese Aufstände theils an der Schwachhelt, theils am Verrath der aomete. Anders unter charnhorft. Selbstständige Gefechte, hat der. Landsturm unter Z ffiäÄ cr . t,L rZ.rt (rninsi. ..9. o- :r schen Kriege haben die Franctircurs, die ser nkU'sranzoslsche Landsturm, sich wak ker geschlagen, so daß man im Haupt quartier zu Versailles gerne Wassenstill' stand schlozz. lln fernerer Krieg hatte den noch intakten Süden zur Erhebung gebracht, und noch unendlich viel. Blut, gekostet. Wir sind am Ende unserer historischen Skizze und wollen nun kurz beifügen. waö m der Schweiz die Organisation des Landsturms betreffend,, geschehen ist. In dem bezüglichen Gesetze vom 4. De cember 18tf4 wird der Ländsturm a's ein Theil der Wehrkraft neben der Feldarmee bezeichnet crne sehr wichtige Vorschrift, indem demselben hierdurch auf unzweideutige Weise der völkerrechtliche Schutz gesichert ist, ohne daß dies durch internationales UebereinkommiN noch besonders documentirt zu werden brauch' te. Das so beliebte Massacriren der ihre Heimäth Vertheidigenden durch die Alineen von Gottes Gnaden" wird dann nicht mebr stattfinden dürfen, so unbequem das auch den letzteren sein durste. Vorschrift 2 bestimmt : Jeder wehrfähige Schweizerbürger vom zurück gelegten 17. bis zum vollendeten 50. Lebenssahre, der nicht im Auszug oder in der Landwehr eingetheilt oder nach den Bestimmungen der Militärorganisation dienstfrei ist, hat die Pflicht, im Land stürm zu dienen. In letzterem können auch Freiwillige Aufnahme finden, welche das 17. Altersjahr noch nicht erreicht ober daö 50. Altersjahr überschritten haben." Mit Bezug auf die zukünftige Vcrwettdungsart des Landsturm spricht sich der Vundesrath hierüber folgendermaßen aus : Der Landsturm hat den Zweck, einer feindlichen Invasion das flanze Volk in Wassen entgegenzustellen und daher als Ergänzung unserer Streitkräfte zu cienen. Er wird demnach überall da, wo die operirende Feldarmee nicht kämpft, dem Feinde jede Spanne des beimathlichen Bodens streitig zu machen suchen. Sodann erfüllt er seinen Zweck dadurch, daß er alle diejenigen Aufgaben übernimmt, welche das Heer würde es allein kämpfen zu Detachirun.ien zwinge wür'e, wie die Bergung aller Hilfs"nttel, deren sich der Feind bedienen konnte, die Bewachung von Transporten, von Gefangenen, die Ueberwackung unbeschützter Grenzgebiete, die Sicherung und Vertheidigung bestimmter Terrain absä'n::te durch Schutzvorkehrungen unv in gleicher Weise durch Verstärkungen von einzelnen Ortschaften, Plätzen und Positionen, die Sicherung der Eisenbahn linien oder wichtiger Objekte derselben vor Zerstörung, die Vernichtung von Eommunikationen und die stete Bedro hung der feindlichen Rückzugs und Etappenlinien u. s. w. Uebrigens ist nur für ein Driltheil des Landsturms eine. Schußwaffe vorgesehen, die übrigen zwei Drittheile würden in mit Schanz Werkzeug ausgerüsteten Arbeiter - Eom paznien einzureihen sein. Zum Schlüsse ncch einige Zahlenangaben : Das schweizerische Bundesheer destebt in rui.den Summen aus Jnfante rie. 159.300 Mann. Cavallerle 5L00, Artillerie 25,000, Genie 6000, Sani täls:ruvpen 2500, Verwallungstruppen 100 Plann. Die Ziffern sind nach unten abgerundet. Die Militärausga den betragen in der .Schweiz pro Kopf der Gesammtbevolkerung Fr. 3.8tf, in Oesterreich Fr. 7, in Italien Fr. 7.75, m Deuljchland Fr. 11.40, in England Fr. 13, in Frankreich Fr. 16. . yn a l w ar i ja im russischen Couvernement Suwalki wmde unlänalt eine Navbtaauelle unter folgenden Umständen entdeckt : Um ein frischgeschlachtetes Schwein zu sengen, legten Leute aus einem m der Nade des süvli' chen Kirchhofes belegenen Plade Feuer an, als sie zu ihrem arößien Schrecken aus dem Boden unterhalb und um den Feuerherd plötzlich helle Flammen em porschlagen sahen, wobei sich ein starker Naphtageruch entwickelte. Das Feuer wurde, dank da feuchten Witterung und der Nöbe des Flusses Scheschna, schnell unterdrückt ; aus dem Boden aber sickert nun sett zener Zett beständig das Bergol in kleinen Quantitäten hervor, und hat sich bereits eine rinnenförmige, in den nahen Fluß mündende Vertiefung von seiner Äusslußstelle aus im Boden gebildet. Die arme Bevölkerung in der Nachbarschaft bedient sich bereus des un. ! vereinigten Materials zur Beleuchtung. " ? " o a r e a l c u t a Z r o n. Patient : Es rst ia recht schön, daß Sie mich m so kurzer Zeit von nrn; nem langjährigen Leiden be reit haben ! : Aber dafür sind balt 50 Mark, doch zu viel ! Ich bitt Sie. dafür bm ich ja be, melmm früheren Arzt das ganze Jahr krank gewesen!" Einfachste Definition. 0- -V . an rs. .1 1 - jucua ; sarum nennt man uutc iu? jungen Examen Fritz : Weil man gerne Amen sagt, wenn die Prüfung ex l"

. . -V- .. Äniiii.. In südlichen Staaten, N a mentlich in Florida und Georgia, hat der empfindliche Frost der letzten Wochen den jungen Gemüsen viel Schaden zuge lügt. Die Oranaenhaine Floridas sind r-i .r r . - . t r. gluallerivelie von oem eyl oewayri geblieben. Der Handelsvertrag ztvi schen der , panischen und der amenfani' r. n. I -. rr r In New Z)ork soll dieser Tage ein recht eigenthümlicher Proceß zur Verhandlung kommen. .Der .Bankier S. D. .Steinmann hat einen .Herrn ötcuben JsaacS auf $10,000 Schadenersatz verklagt, weil dieser ihm die. Hand' seiner Tochter verweigerte. Die JUage wird noch merkwürdige? . dadurch daß nickt nur Frl. Jsaacs, sondern sogar der tt!äger selbst sich seither anderweitig verheirathet haben. In I o n i a. Mich., wurde neu lich die Gattin von Lemuel Clute von einem bösartigen Hahn auf dem Hofe 132 V"1 1 ! ÄÄlS & Ärat &p I?'. da Bett Huten mu. . Jh? Dlenft maocben welches mit einem Eimer Was. ser und einer Feuerzange auf ihre Hilfe . ' , . ? , rufe herbeigeeilt war, rettete sie mit knapp 'Noth vor- dem tapfren Nooster". . ; Ein z Werg b afte s M ä d chen hat. die Frau.deö in der Nähe, voa Carlisle, Nicholas County, Kemucky, wohn haften Teutschen Ackermann zur Welt gebracht. Dasselbe wiegt blos 21 Unzen und der 5kopf ist nicht größer als ein Hühnerei. Die Haut ist indigoblau und vom opf bis zum Fu mit kurzen, schwarzen Haaren bedeckt. Schaaren von Neugierigen strömen jeden Tag herbei, um sich das merkwürdige Geschöpf anzusehen, welches sich anscheinend im besten Wohlsein befindet. Eilig mit dem Franzosen kriege hat es ein in der Salzseestadt in Utah unter den Mormonen lebender rei' cher Rheinländer. Als die Kriegsgerüchte deruverdrangen, telegraphlrte er an Bismarck, daß er 810 , für die erste Ka none und 81000 für die erste Standarte zahlen werde, die den Franzosen in: be vorfteyenden Kampfe abgerungen werden würoen. Auch gab er einem früheren deutschen Ofsicier, der keinen Mangel an 3Jiinb, wohl aber an Kleingeld hatte, d100, damit derselbe nach Deutschland iurückceifen und gegen die Franzosen kämpfen könne. So eilig, wie der Rhein linder in der Salzseestadt, hat es nrcht :lnmal Boulanger. JnWabash, Jndiana, ist ein angeblich irrsinniger Farmer Namens ZLillram Bailey 20 Jahre lang als Ger nc-lcanker eingesperrt gewesen. Einer seiner Nachbani Namens White hatte auf sein Besitzthum Gelüste gehabt und einen niederträchtigen Plan geschmiedet, (ir ließ Äailev durch eine Commission für verrückt erklären und richtete es so e'.tt. daß er über ihn als Vormund be Üellt wurde. Das geschah vor 20 Iah. ren ; White, der Schurke, ist vor einiger Zerr gestorben und eS wurde an seiner fisTi tfin rtnSjMT" flrtrrnnnX kaiVasT So vtvuv va Mitvwvvv wiiimiiv vvivut, vw bald ausfand, day Bailey gar nicht irr sinnig war. Bailey wurde wieder ge setzlich in seine Besitzrechte eingesetzt und wird jetzt eine Klage gegen die Bürgen Whites erheben. Im Jahre 1831 zeigte Na ncy Wacanonah, eine auf der Miami-Reser-vation in der Nähe von Wabash in Jndiana lebende Indianerin, in mehre: ren Zeitungen an, daß sie einen Weißen zum Gatten suche und auf denselben fcOo Acker Land, die sie besitze, übertragen werde. Es meldeten sich viele Heiralhscandidaten. und sie wählte sich einen ge wissen Charles Hale aus. Leider war Verselbe ein Taugenichts, der in drei Jahren ihr ganzes Vermögen verschleuß serte, sie schlecht behandelte, sich mit gemeinen Frauenzimmern abgab und in offenem Ehebruch mit einem Frauenzim mer in Muncie, Ind., lebte. Jetzt hat sie eine Scheidungsklage eingereichr, und die Scheidung wiro ihr natürlich bewil' ligt werden. Aehnliche traurige Ersahcungen haben schon manche Indianerin aen mit weißen Männern gemacht. Die amerikanische Opern Gesellschaft ist nach Mittheilungen eines Wechselblattes ihren Künstlern ziemlich verschuldet, was nicht Wunder nehmen kann, wenn man bedenkt, welche Gehäl ter dieselbe bezahlt. Candidus soll L5000 den Monat erhalten, die Haupt sängerinnen ähnliche' Gehälter. Doch daran ist nichts Auffälliges, da die Be Zahlung von ersten Sängern und Sän gerinnen stets auverordenttich zu sein pflegt. Aber auch Andere sind ähnlich bedacht. So erhält Theodor Tbomas SlOOO die Woche, der Geschäftsführer Locke 800 die Woche u. s. w. Bei den Sängern und Sängerinnen steckt die Ge sellschaft tief in der Kreide, aber Herr Thomas hat sein Geld. Die Musikan ten müßten prompt bezablt werden," sagte er. Wenn's an's Festsetzen der Höhe der Bezahlung geht, ist Herr Tho mas Künstler", wenn's an'S Bezahlen geht, Musifant". Ein reicher Boteoder Lauf bursche in einem der Regierungsdeparte mealö in Washington bat jetzt seine Votenstelle nicht mehr. Einer der höhe ren Beamten des betreffenden Departe ments entdeckte neulich zufällig, daß das Haus, welches er zu miethen im Begriffe stand, einem Boten in seiner Ofsice ge höre. Er erkundigte sich näher und er fuhr, daß dieser Bote Schreibern und anoeren Angestellten Geld auf ihre Mo natsgehälter vorzustrecken pflegte. Der Geldverleiher berechnete, wie es bei der artigen Geschäften in Washington üblich 1 tt m m ist, 10 Procent Disconto. Durchschnitt l i l t. ! ik ks!!k mit uui iv -titijt. mvuumuj 810,000 ausgeliehen und verdiente da mit im Jahre abzüglich gelegentlicher Verluste mindestens L8000. Er ist jetzt entlassen, obgleich er die Stelle, welche ihm so gute Gelegenheit zum Geldver - dienen gab, lieber sogar unentgeltlich oersehen-hälte. Zwischen den Staaten Geor aia und Süd -Earolina bestehr Le

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" . t . . V v!, ' s,.vwvsr-Ä'Mvwvwri"i U,nu3 i'.a 'Streit über tu lLNtsuytuNz ein: Verbrechers aus üd-Carolina nach i'veorzia. F. A. Vlackwood hatte in lsrgla eine Fälschung begangen und war nach seiner Heunath in Aiken Eour.rr, Süd Carolina. gestoben. Zwei Polizisten von Azusta, Ga., setzten des Na&tö über den Savannah, holten Blackwood aus seinem Haus? und nah men ihli, cbnc um Auslieferung nachzusuchen, nach Georgia mit. Gouverneur Vi oaic cn von uo aroima m ent, Staates tu rneur &ot grapbisckem fahren gegen bis eine haben würde. Älaäwcov hat seine Schulö emgestan' den. aber Kouv. Richardson besteht da raus, das Blackwood nach Süd Earolina zurückgebracht und ein Strafverfahren gegen die"Polizisten eingeleitetwerde, welche ihn entfuhrt .haben. Sollte - sei nem Verlangen nicht entsprochen .werden, so. will er sich an. das Oderbundesgericht wenden. .' Vielleicht hilft ihm diese Dro hang, vielleichr auch nicht. Vom AuSlaul r Wie russische Blätter melden, ist ein russischer Ingenieur in Motala, Schweden, eingetroffen, um einen dort für die Mönche von Solo wetsk erbau:en Dampfer zu übernehmen und nach dem Weißen zu bringen. Der Dampfer ist daS sechste der Schiffe, welches die Mönche sich haben bauen laffen, um die 30,000 Pilaer, welche da? ttioster zu 'besuchen pflegen, zu befördern. DaS Kloster liegt auf der größten der drei Inseln der Solowetek Gruppe und ist nur während . der Monate Mar bis September u erreichen. In dieser Zeit fahren die Dampf.r der Mönche regel mäßig zwischen Archangel und der Insel, die eine Länge von 15 und eine Breite von 10 M.ilen hat. Die Uererfahrt ist sehr billig, ganz arme Pilger bezahlen gar nichts. Außerdem werden alle Pil ger einem alten Gebrauch gemäß in ei nem dem Kloster, gehörenden' Gasthause frei umergebracht und verpflegt. Außer durch seinen Altar ist Solowerek wegen seiner Talkun-gruben beiühm. deren Ertrag in großen Mengen nach Rußland und dem Auslande ausgeführt wird. Die Dampfer sind seltsamer Weise mit Mönchen bemannt und werden von Mönchen befehligt. Ueber dem Groß mäste der Schiffe erbebt sich ein goldenes Kreuz. Zur Zeit PeterS des Großen wurden die Klostermauern von 20 Kai.o nen vertheidigt, und während einer Re bellion gegen die Negieiung hat das Kloster eine zweijährige Belagerung aus gehalten. Die Mönche behaupten, daß sie während des KrimlriegeS mit ihren alten Kanonen die englische Flotte ver trieben hätten. Ihre Dampfer machen sich selbstverständlich nicht bezahlt, ob schon die Ausgaben durch die freiwilligen Geschenke der reichen Pilger mehr als gedeckt werden. DaS Kloster soll eins oe? reichsten in Nußland sein und gegenwärtig mehr als 200 Mönche beherber zen. Ein Correspondent des Petit Journal" bat mit eineni Gruben arbeiter von Ehatelus gesprochen, welcher im Augenblicke der Explosion auf seinem Posten war und darüber Folgendes erzählt: Um 8 Ubr 17 Minuten saß er in de? Näh der Oesfnung deS Schachtes und frühstückte, als ein furchtbarer Knall erfolgte, züngelnde Flammen und ein dichter, öliger Qualm ihn von allen Seiten einhüllten. Der Mann wurde zu Boden geworfen und seine Lamve ge' löscht. Im undurchdringlichsten Dunkel hörte er dumpfe Donnerschläge, aus denen er schloß, sie rührten von sich erneuernden Erdrutschen und Verschüttungen ber. Trotz der Schmerzen, die er an der Brust und am Kopfe empfand, raffte sich der Unglückliche auf und besaß die nöthige Kraft und Geistesgegenwart, um sich auf dem Boden nach der Oeffnung der Grube hinzuwinden, wohin er nach halbstund iger Anstrengung gelangte. Hier toa? Alles darunter und darüber geworfen. Tie Explosion hatte gußeiserne Platten, die mehrere Centner wogen, von den Wänden gerissen und zerschlagen. Nach kurzem Harren wurde er von der Rettungsmannschaft an'L Tageslicht ge föidert und in seine Wohnung gebracht, wo er an schweren Wunden darnieder liegt." Im Ganzen konnten 2 Grubenleute. 12 Verwundete und 13 Todte, an die Oberfläche geschasst werden. Von den Letzteren sind mehrere bis zur Un kenntlichkeit versengt und von Brand wunden entstellt. Einige derselben wur den von ihren Angehörigen nur aus Fttzen ihres Anzuzes erkannt, und man meldet von hemerreißenden Auftritten, welche in dem Hospital vor den aneinan der ge?äh:en Sargen erfolgten. Im j Koblenwerke war ein alter Wächter da k bei,' als die ersten Leichen heraufkamen. (rr hob ein Tuch, das die eine derselben bedeckte, und stieß einen Schrei der Ber zwttflung aus: eS war sein einziger Sohn. Nach einer genauen Zahlung nimmt man an, daß noch 66 Verun glückie in dem Schachte liegen müssen. Einige der Verwundeten, die größten tbeils im Hospital aedflegt werden, sind vlelleicht schon jetzt den Brandwunden erleg?n. Ueber die Ursache der Kata ftrophe hat man blos Vermuthungen. bringen dieselbe mit dem Erdbeben in Verbindung. Wieder ist ein Wahn mi nr w (inniger vor dem tanertlHen PatarS in Berlin erschienen. Ein in guten Ver bältnlssen lebender Lehrer rn dem nahen Friedrichshagen hat schon seit längerer ttetf ncy in emer steigenden Ausregung befunden. Bei dem Anblick irgend einer -Lerion glaubte er sich von derselben belästigt und verfolgt. Sein Zustand wurde oft ein derartiger, da sich seine eigene Frau vor rbm rn Sicherheit brrn gen muße. Dieselbe hat die entsetzliche Krankheit, welche ihr Gatte sicherlich scvon lange in sich getragen, nicht er kannt, denn sonst hätte sie wohl zeitig i ' .r i. ..rx:vi!X ... . i rami eioral. icn uniaoii u uiuwcu und sich damit manche Angst und viele , schlaflose Mächte erspart. Der Unglück liche glaubte auch magnetisirt zu sein, um sich der ibn verfolgenden Personen , mittelst eines Schlagringes, welchen er neben einem Revolver angeschafft, besser erwehren zu können. Mehrfach so ,. glaubt er hat er seine Verfolgev schon in dieLhlcht selölagen, aber iZ&

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