Indiana Tribüne, Volume 10, Number 185, Indianapolis, Marion County, 25 March 1887 — Page 3
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HAMBURGER BRUSTTHEE gegen Huste. Sichere Beweise. CUts erfolgreich angkwanöt. C4e Maxie & AmeS. Ttr.,Nochester. 31. 7. HerrJ.W i ttman endet stets Dr. Auguft .Riinia Hamburger Brustthee mit den betten En'olg? gea?n Dusten an und emPfiehlt den brauch dieses TheeZ ali ein ganz uZJtzeich tuUi .usteuheUmlttcl. VeterraicheaSe Wirkung. P.anfa3 City, Mo. NlZ ich vor einigen Jahren an einem heftiqen Lüsten litt, nahm ich meine Zuflucht zu Dr. i2us;trft 5ambur,ier Brustthee und muß izst'?n, da ich wahrhaft überrascht war über die Wirkung dieses wund erkrSftigen Heil rtit:eli. John H.Ahrens. Cudljch 5n rflg gekrönt. . Ct, LouiZ, Mo. er? ?eorge Koffuth, Oberkellner in Frau! Mirtin'S Restaurant, ZOZ Slm-Straße, bitte redlich inen heftigen Husten , Abfall, s?lcher ihm viel zu schaffen machte. Er wandte ndlich.Tr. Äucruft SnigS Hainburaer Brust thee an, welcher. ihn wieder roZständiz heilte. Hi? erprsit. , SCO Main-Ttr., Cincrnnati, O. Her? o 7 g e W e b t r , einer der bedeuten sten Kaufleute der Ctadt. berichtet, dak erschon vers;edcn:lich die vorzüglichen Eigenschaften , von r. Luzust önig'L Hamburger Brustthee gegen Husten erprobt habe. Srz nnibertreffllch. 15 BuZeoe Stra&e, 2a?ton. Ohio. Frau Jofephtne Leclatr, hält ZOr August Kniz'S Hamburger Brustthee für ein ganz ausgezeichnetes Mittel gegen Husten. Eie roüroe kein anderes gebrauchen selbst wenn sie Z gescheutt bi!Vme könnte. THS CHARLES A. VQGEIER CO., CaKImore. Md. I ftJQ DMuÄMnW j il er ,C'v.--r c"i ' L ! n i inAn HAiViDUnüCn. TROPFEN isx Slnikrankhetten, Leber- u. Lwgenlelden ttrett der fünf $Uföcn fZM U att Vxstbtke zu Hades. TS3S CttXELES A. TOGLLfcJfc JUXTUOEX, X9. .I I ' anm pie dkanupokis WÄsföVlVSVVö sind eingerichtet, vortrefflich es asier zum .Trinleu, Aschen, Wasckeu, Baden .und für ?Vmps!effel zu außerordentlich niedrigen Prei 5e u liefern. Office: 'S . Peuusylvauiaü?. 3sMjo apoltt, Ind. $int:Zt latuiiCiftnale. (-,, itf i ,"tt i. 6 tngiishz OstnZauk. : (.Strafe und ew VN. Ht ttno HZzchiga vtraß. I Ls Btrait uud WanaulkNs tsrdStraZk. II "in tU . au.Uut 46. ajtjt 3'.it't St. 2S telair - lt, und srt B4r. S,. '4 qv ,eI .'.d Ao?t ißum S S?. PZMautttt 4T ir.:a . 4 cklh N. j-T Qart'4M.'ttn VttUr Sl:. KtriTv ttrttlltillin i1 V? hp oi" Äii na iebent St,. du ip & i3rtbia.i unV Sivnt S-ts. r&6 'tfflwl tk. unk L"c'l & tTl i;um(fa uns (2 Av IM iöUal v unfc t U SN BulAiSunal.9b&Ub. j. flUjma ttnlH0Tntaii '-t IN oatou nb Acht 6tr li old Ati. und ÜOnu ti. 13o tuv U. ad laact Sti 13 JCeUtcaxi iiUjin Äi. l-7 9lcam(iA und 3 Sie 2l Ct. 3 eu4 n, 32tnt. 3 CtRafttaanU und $titl C:. 24 SttriMan und Z kr. Jb Svd. ö. Unzw Hsus e$n, .,' i6 rZftfftsri nd t. !a tr N Zwt und ichtzan rr. $nnWaau Stk. und I 5tr N tttsftsftxrt und UN Str. il tnnn und Btaiaia Stk. it Vnns,l,ant und Michtgan tr. IM SStotil uni Herbert tt. 213 Farbigen Waisenhaus. 1S TenneZZe und l S st Indian 1h. uns Wich tj an eti. XI ttirtiUn und Balnat U. t4 California und Crmnt eti. : la! ud ork tt. M Judiana . und St. lUu ri 37 eutofpttaL Blast und od t. - ttlchigan ud tt. m ad DalBttt etx. ' ili tun und DtUU etr. u etitiBtt nd Hakd Cu. i Sashingt. ah t3ift ett. O iZdrs ud Sashingt t U ShjfraH nd- i Vor! ett. 43 ftirtHftK d f3f fhtngUn 6r. 44 MUXOil Nd D5t0 . 4t tnneflit nd Oafhinat eti. i Jttngsa'S Vrt Houk. 9 auitauoia. ila kxrffdttrt und Mvian Mi. iTI fttlnlKsst Nd Badash et?. . 413 Sttorrl! uno Church 421 3. . 4C1. 4-Jf 1f l 424 VU? 05 tnb Na.ion,i st a&iis ad fliinl et. yi ?aintl d 8outHan eti utn und Uekatt?tt. u ut nd eottt ett. 4 b 0Tta ett. Vf tid an rnd ftafl ett. II nw'li.un"Ranti bu. i$ nM1n EM. SDanlov et tu ts Nd fustP9d eu. Slf tttig . Nd 41 rU ant vicrrtl ett SStnctl ud a1al m Uorril Nd 15iad Ett. dl5 isfilsirvi und Henr, k?9 Zne5'e und Kea, 5.21 Neridtsn nd Poimer. ilZ otriSft! ud ärteldahn N K4uth ah Delawar ett. . t RZßunZHlnta nd Touinana St, ,laat d kaN, ett. 44 et d ett. s madaxa ud Bttgtant . tt,wt4. Vradfd, t' 0 nd or Str. tt,af,l4t . dadtto 11 UettTB nd D-adttH tix. 3 Si und inkoln Laue 614 eridian nd oti odle und South ei? ReJeri?undrr:ll i ttgwt, . ntf Huroa etr. rt oft nd otjta ett. irt Safdwgto und Bittton et,, tl to, Nd Moata ett. IRSMt . Nd P. ti rtSiit anfc Bat! et? t Ni,via s.ud Utck? . Dtko. 711 Cpnu d toIb et; TU Valtth BM und fiattttl tt. TI4 S3it itOli ett. 716 Deutsch Wai'enhau. 7l9 Laurel und Orang' ös!5 SU 1 Jerst, en. U ashtt " Dl4W,t Bt, AI Oi und .akltr. 4 te ! und tM in 4' Bit. Staate '1. 7 Ortntal d Bolltaat f ata a- 'ktton ii . 8 Hli,.1daa. Oö Oaiit"ni 11 ttf ß Nd odl, u. 14 Odt vt ta. ?l H-ndle Tho? WL Slt Uvd Gatt 5Z, T.cktt undoti, tat -tr St anland nad . , n iirtMannni vrgta SNaZs l-l-t Zteutr au. ; .... ii;ai -t-Vl Und a,a wiedetdoU. Kne, miar -i eianKl iut ?,t.rt. fit MH,fW ; . iitBÄlf echllf 13 Uhr rttags.
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. -.v.-. , A . .; Dek mtil öili Indien. LeusütioxSRöniün von Vierte Sa aleS. (Fortsidung.) Herr Paul, ich will es heute geste hen, ich liebte Sie, da ich wußte, daß Sie mich liebten ; ich hatte mich mit dem Gedankrn vertraut gemacht, daß unscre Eltern uns verbinden wür dcn aber ach, e6 war nur ein kurzer Traum." 'i!?,,, i? 'in Trnum ?' Weil meine Hoffnungen vernichtet M . &4 , ItH V... MM4. sinv ; ick kann nimmermehr die Ihrige i werden' . j Paul fühlte ein schneidendes Weh im i Herzen, und eine tiefe Entrüstung über die Änklage überkam ihn. Wer wagt es. Deinen Vater anzu klagen i" rief er heftig aus. Valentine erzählte kurz den ganzen Vorgang des Morgens. Man klagt Deinen Vater an, seinen Onkel ermordet zu haben ?" Ja, unv sie behaupten sogar, die Ve weise zu haben." j So höre mich, Valentine : Was auch die Zeit zu Tage fördern möge, meine i yetltgen (vefüyle zu Dlr können dadurch memals erschüttert werben ! Nun lay mich Dlch befragen, wie es der Unter suchunzsrichter thun würde, damit ich klarhelt über die ganze Sache erhalte... Dein Vater ist gestern Abend deimge kommen, um wie viel Uhr?" Zkurz nach bald sieben Uhr." Um diese Zeit hat der Zollwächte den Ermordeten vorübergehen sehen. Jft Dein Vater gleich in's Haus getreten f1 Ja, iä erwartete ihn amEmgange." Und Dein Onkel?" Mein Onkel folgte ihm aus einign Entfernung und ist zur gleichen Zeit wie mein Vater eingetreten." Um hierauf V Seitdem erwarteten wir den Onke aus Indien ; der Tisch war für ihn ge deckt, da Zimmer stand bereit." Um wie viel Ubr hat sich Dein Va ter schlafen gelegt ?" Gegen ein Uhr morgens." So ist es also zweifellos, daß sein Bruder das Verbrechen begangen hat." Glauben Sie das?" Es scheint zweifellos. Hat man die Autopsie der Leiche schon vorgenommen?" ?!och nicht, aber ncch heute wird es geschehen am Abend wird die Leiche abgehölt." Ich werde selbst die Morgue befuchen ; ich will meine eigenen Beobach lungen anstellen und den Beweis der Unschuld Deines Vaters darlegen ; ich werde niemals zugeben, daß meine Verlobte als die Tochter eines Mörders gelte." Ihre Verlobte ? Warum diese J0u sionen? Ihr Vater wird nach diesem entsetzlichen Vorfall nimmermehr seine Einwilligung zu unserer Verbindung ge den. Besinnen Sie sich nur, je länger ich über die ganze Sache nachdenke, um so sicherer erscheint es mir, daß mein Onkel Nein, unser Name ist entehrt, es kann nicht sein! Haben Sie Dank für Ihre edelmüthige Gesinnung, doch kann ich Ihr Anerbieten nicht an nehmen, so lange dieser dunkle Fleck auf unserem Namen lastet. So nehmen Sie denn Ihr gegebenes Wort zurück, und nun, leben Sie wohl, für immer! " So meinst Du, daß ich Dich verlas sen werde, weil uns ein Unheil droht? Daß ich unsere süßen Stunden, all' unsere Schwüre vergessen werde Y Das Schicksal will es." Ich bete Dich an. Du liebst mich! Was kümmert uns das Schicksal ?" Die Sonne sandte blendende Strah len durch die Fenster; sie sielen auf Paul und umgaben ihn mit leuchtender Klarheit. Wie zum Schwur streckte er seine Hand empor und rief aus : Von dieser Stunde an gehöre ich Dir, sowie ich Dich mein Eigen nenne. Deinem Glücke weihe ich fortan mein ganzes Leben ! Deinen Vater von diesem unwürdigen Verdachte zu befreien, sei das erste Werk meiner Liebe." Er ergriff die Hand des geliebten Mädchens, küßte sie und eilte davon. Eine fieberhafte Aufregung .leuchtete aus seinen Augen. Er dachte nicht an die Erklärungen, welche er seinem Vater abgeben mußte, er dachte nur daran, den Vater seiner Geliebten zu befreien. Als er durch den frischen Luftzug im Wagen etwas belebt wurde, gewann er nach und nach seine Ruhe wieder und begann die ganze Sachlage zu überIchauen. So wäre ich also ein richtiger Poli zrst geworden," murmelte er vor sich hin, man halt solche Dmge stets sur unmog lich bis zu dem Augenblick, wö man mit ten in den Ereignissen steht, und von ihnen willenlos dahingetrieben wird." Wohlan, ein Verbrechen liegt jeden falls vor. Wer. sind die Schuldigen 1 Arthur Farades hat keinen Theil an dieser That. Louis Farades? Es ist wahrscheinlich, daß er schuldig ist, doch hat er den Mord nicht allein vollbringen können. . Der Todte war groß und stark ; ihn zu überwältigen mußten es wenig stens zwei Männer sein. Sollte dieser Jacques Belnav der Andere sein 5...... Sinnend kam er zu Hause an, sinnend verbrachte er den Abend und tief in der Nacht hötte man ihn in seinem Zimmer auf und abg:hen. Sein ganzes Denken war darauf gerichtet, auf welche Weise es ihm am besten gelingen könne, den dichten Schleier zu lüften, der über jene dunkle That gebreitet lag. Indessen gestaltete sich die Lage der beiden Bruder von Taq zu Tag droben der. Schon wurde die Anklage aufs Schärfste sorrnulirt. Die Autopsie der Leiche hatte ergeben, daß der Tod gegen I I Ubr Nachts eingetreten war; und da der Ermordete sich gegen halb sieben Uhr Abends nach Boulogne begeben hatte, so war kein Zweifel, daß einer der Brüder ihn beherbergt hatte. Man forschte hie rauf nach den Beweggründen des Ver. brechens und stellte deren zwei auf: In allen seinen Briefen hatte Jean Farades von seinem großen Vermögen gesprochen und nichts hatte sich bei ihm vorgefunden. Er war mitbin beraub worden. Ferner hatte er ein Anrecht auf die Halste des Erbtheils seines Bruders, welches seine Neffen unter sich getheilt batten. Diese hatten ihn folglich er
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.. ' ,'vj.. -.yv. morde!, um das 'erms'gcü dehslien zu , können. Auch wurde die provisorische Untersu--! chungshaft sogleich u schwerer Einzelhaft verschärft. Ein dunkler ?un!t blieb übrigens bestehen: Die beiden Ange klagten bestanden hartnäckig und mit Uebereinstimmung darauf, daß ihr Onkel von Jacques Velizay begleitet, angekoin. rnen sei. In allen Zeitungsberichten, welche über diesen Verfall handelten, war der Name Jacques Velizav absichtlich ungenannt geblieben. Denn entweder halte der Träger dieses Namens memals er.l, siirt, dann setzte man sich mit seiner Nennung der Gesahr der Lächerlichkeit aus ; oder stimmte die Aussage derBrü der mit der Wirklichkeit überein, so hatte Jacques Velizay ohne Zweifel Antheil an dem Verbrechen, und man mußte es doppelt vermeiden, seinen Namen zu nennen, um ihn nicht vorsichtig zu ma chen. Paul Meiseins war einer von den wenigen Personen, welchen Jacques Ve tizays Namen bekannt war. Seit zwei Tagen hatte es der junge Mann vermieden, seinem Bater und feinen Freunden vj. begegnen, und ernsthaft bereitete e: sich auf irgend einen Anschlag vor. Am zweiten Tage regelle er an der Börse seine sämmtlichen Angelegenheiten und machte bekannt, daß er sich auf einige Wochen von den Geschäften zurückzuzie hen gedenke. .hieraus verichattte er sick die neuesten Zeitungen mit der Hoffnung, daß man irgend eine neue Fährte entdeckt habe. Doch ließ er bald enttäuscht die Blätter sauen, denn )i? enthielten keinerlei frei terc Aukklarunaen und beanüarrn sich meistens mit der Bemerkung, die Unter suchung sei bereits tm vollen (z)ange. Wie er die Zeitungen vor sich liegen sah, fiel ibm plötzlich eine große Anzeige tn die Augen, ur ergriff das Milait unv las: Au don Marchee -Große Sendung indischer Teppi. Kaum hatte er diese Anzeige gelesen. als ihm ein lichter Gedanke durch den Sinn ging. Indische Teppiche ! Kam nicht ac queS Velizay von Indien her? Rasch sprang er in einen Wagen und ließ sich vor daS große Kaufhaus fahren. Er mengte sich unter den Schwärm von Käufern und hörte dem Getriebe eine Zeit lang aufmerksam zu. Lanze ver nahm er nichts, was ihm von Jnterelle schien, als plötzlich ein Bediensteter außerte : za, unser indischer Einkaufer ist ein geriebener unae, er versteht sein Geschäft wie kein Anderer." Pardon, mein Herr," wandte sich jetzt Paul an einen der Verkäufer, sind diese Teppiche nickt kürzlich erst bei Jb nen eingetroffen ?" Es sind die allerneue sten," war die Antwort, unser Orient-3!eisender hat sie erst vor zwei Tagen mitgebracht." Ssbr geschmackvoll in der That," sagte Paul, indem er die . Zeichnungen mit Kennerblicken musterte, übrigens em prächtiger Junge. Euer Neisender." Kennen Sie ihn?" Allerdings, ein wenig. Ich bin ein.nal irgendwo mit ibm zusammengctrofsen. Wie ist doch nur sein Name " Er fuhr fort, den Waaren seine ganze Aufmerksamkeit zu schenken, und kaufte, um keinen Verdacht zu erwecken, wirk lich zwei Teppiche, als plötzlich em Die ner eintrat und dem Chef einen Brief überreichte. Hier ist ein Brief," sagte er, wollen Sie ihn dem Herrn übermitteln ?" Paul beugte sich vor und es gelang ihm unbemerkt, einen Blick auf den Briefumschlag zu werfen. Er zuckte merklich zusammen, als er las : Herrn Jacques velizay, Geschäftsreisender, Au bon Marchee," Paris. Paul überkam ein Gefühl der Genug thuung. Jacquez Veli;ay existirte dem nach wirklich. Augenscheinlich hatte er Paris schon wieder verlaffen, denn Paul sah den Chef die Adresse verändern und es gelang seinem Scharsblick abermals. die Worte von der Ferne zu entziffern : Herrn Jacques Velizav, St. Johann, Untere Pyrenäen. Paul war befriedigt. Rasch bezahlte er seine Ztechnung und begab sich nach Hause. Dort fand er emme Zeilen von semem Vater vor, welcher ihn fragte, warum er sich m den zwer Tagen so sehr zuruage zogen halte ; Paul erwiderte lakonisch : Lieber Bater! Eine wichtige Angelegenheit veranlaßt mich, Paris auf einige Tage zu verlas sen. Bald bin ich zurück. Besten Gmß. Paul." Er wollte alle Erklärungen vermeiden und war nur von eurem einzigen Gedan ken erfüllt : nach St. Johann zu reifett und Jacqu?s Velnay verhaften zu lanen. Zuerst dachte er daran, den Unter suchungsrichter zu informiren, aber er hätte zu diesem Zwecke bis zum folgenden Morgen warten müssen. Und überdies vertraute er nicht recht auf die Zu verlässigkeit der Criminalbehörde, und er zog es vor, den sichersten Weg zu mar. l rr. r ? mi ?r A cyen uno ylelt iyn im 3ti sa?on mir den Händen fest. Um halb neun Ubr sak er in dem Schnellzug nach Bordeaux und schickte sich in frohester Stimmung an, die mühevolle Reise 'zurückzulegen: er lehnte sich in seinem Koupee behaglich zurück, schloß ef c r . r cie nugen uno uoertien iq vem icynaubenden Dampzroß, das ihn ohne Verzug, a - a rr a i i. von laiion zu Nation, vem Jiei enr gegensührte...... Puyoo!" rief der Schaffner und öff nete den Schlag. Paul rieb sich , die Augen und stieg aus dem Wagen. Er befand sich am Ziel und hatte nur noch den Weg von der Station Puyoo nach dem Städtchen St. Johann zurückzule gen. Er wandte sich an einen der um stehenden Fuhrleute mit der Aufforde tung, ihn nach dem nahe gelegenen St. Jobann lu führen. Der. Fuhrmann lachte ihm in'S Gesicht. Heute Abend noch nach St. Johann ? Wo denken Sie hm s" Es muß noch leute Abend sein" sagte Paul mit Festigkeit, wie viel ver langst Du für die Fahrt V'
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i , , , i i i l LiyNMMöl" , . Hier sind vierzig. Vorwärts." Paul setzte sich in den Wagen, und mit Windeseile sauste das Gefährt über die Felder. Paul hatte kein Äuge für die prächtige Gegend voll hoher Berge und steiler Abhänge. Er dachte nur an Jacques Belizäy und Valentine. Als sie nur noch eine kleine Strecke von St. Johann entfernt waren, wandte sich Paul an den Fuhrmann : Du bist hier wohl bekannt?" Ja, gnädiger Herr." Wie groß ist St. Johann?" Ein kleines Städtchen nur' Kommen viele Fremde hin V Selten. Nur Leute aus der Umgegend. Doch vor zwei Tagen kam ein Reisender, wie Sie sind, von Paris zu uns ; er hat dort sein Glück gemacht. Er heißt Jacques Velizay." Paul wollte seine Unterhaltung mit dem Fuhrmann fortsetzen, doch hielt er plötzlich inne, aus Furcht, eine Unvorsichligkeil zu begehen. Jetzt zeigte sich das Städtchen St. Johann den Blicken Pauls ; der Mond beleuchtete die Landschaft und erglänzte auf den Schieferdächern der Häuser. Paul Akerseins stieg ab und begab sich in beste Gasthaus des Städtchens, wo ex sich ein Zimmer geben ließ Eine fieberhafte Aufregung hatte sich seiner bemächtigt. Er wußte, er fühlte, daß Jacques Velizay in seiner Nähe war, es handelte sich jetzt nur noch darum, ihn na Paris zu bringen. Er nahm seme Mahlzeit im gememschaftlichen Speisezimmer ein und setzte sich adlettS neben den Ofen, um sich neu gierigen Blicken zu entziehen. Es schlug neun ubr. xjie regelmam gen Gäste stellten sich nach und nach ein. begrünten die Wirthin und setzten sich. schweigend ihre Pfeifen anzündend, an ,hre Tische. Nach einiger Zeit srug einer von ihnen die Wirthin : Kommt er heute Abend ?" Ohne Zweifel", war die Antwort. Es ist doch wunderbar, was er über Indien zu erzählen weiß", setzte ein Zweiter hinzu. Paul horchte auf. Augenscheinlich war von JacqueS Velizay die Rede. In diesem Augenblick trat ein junger Mann von etwa dreißig fahren, nach allen Seiten freundlich grüßend, zur Thüre herein. Alle standen aus und schüttelten ibm die Hand, und seltsam, Paul fühlte sich von dieser allgemeinen Bewegung selbst ergriffen uno es schien eine momentane Sympathie für den jungen Mann in seinem Innern aufzusteigen. Doch drängte er diese Stimmung ge waltsam zurück. Bin tch ein Thor r murmelte er vor sich hin, der Schein trugt; wir werden ja bald sehen." Als die vinbt wieder hergestellt war. setzte Jacques Velizay, denn er war es, auf die dringenden Bitten seiner Freunde seine Erzählung fort, wo er sie am Abend vorher unterbrochen hatte. Alle lauschten athemlos den färben reichen Schilderunzen des jungen Manne. a. ihr Freunde, wir befanden uns damals im Thale von Kaschmir mit sei nen prächtigen Pagoden, Brahminen und Bajaderen, als ich wieder mit meinem alten Freunde Jean Farades zusammentraf " Im gleichen Augenblick unterbrach eme Stimme dcn Erzähler : Dem gleichen, der rn Paris ermordet wurde?" Erinordet? Jean Faradeö?" rief Jacques wie zum Tode erschreckt, wer sagt das r Heute Morgen steht eS in den Zer-. tungen." ch habe nichts gelesen, gebt her !" Man reichte ihm eine Zeitung, und eiligst überflog ' er die Geschichte des Verbrechens. Armer Freund", murmelte Jacques und legte die Zeitung seufzend bei Seite. Paul hatte die ganze scene mit ge spanntester Aufmerksamkeit beobachtet. Ein verschmitzter Hallunke", sagte er leise vor sich hin, er spielt seine Atolle ganz vortrefflich." Von jetzt an sprach man nicht mehr on Indien, man sprach nunmehr von Krieg und Raub und Todtschlag; Jeder wußte eine andere Mordgeschichie zu er zählen. Jacques war ganz still geworden. Be vor er sich zurückzog, fragte er den Stut cher, welcher Paul hergeführt hatte: Um wie viel Uhr fährst iu mor. gen?" Wenn der gnädige Herr mit dem Zuge reisen will, so müssen wir um vier Uhr abfahren." Wohl, so halte Dich um vier Uhr bereit." Gehst Du nach Paris zurück?" frugen ihn seine Freunde. .Ja, sofort will ich zurückreisen." Alle Zweifel, welche beim Anblick JacqueS über dessen Schuld in Paul aufgestiegen waren, traten jetzt zurück. Das Verbrechen war entdeckt, der Mör der folgte dem ungestümen Drang, sein Opfer wiederzusehen ! Am nächsten Morgen war Paul Mer seins vor vier Uhr schon bereit und trug seine Reisetasche in den Wagen. Der Fuhrmann zeigte sich erstaunt. Will der gnädige Herr auch schon reisen?" JawobI, meine Geschäfte sind been det." Indeß ich habe schon einen Pas sagier." Hier sind noch vierzig Francs, eö wird auch Platz für zwei im Wagen C ' ti sein." Trotz seiner Entschlossenheit empfand Paul ein geheimes Grauen, als er sich an die Seite dieses Menschen setzte, den er für einen Morder hielt. Jacques, dessen Nattrc zur Sorglosig keit neigte, trug keine Spur von jener Traurigkeit mehr zur Schau, welche sich am Abend vorher,, bei der Kunde von Jean Farades' Tode, in seinem ganzen Wesen ausgeprägt hatte. Auch schien ihn die Anwesenheit eines Fremden we nig zu belästigen ; er lüftete leicht den Hut und grüßte ziemlich nachlassig. Als der Fuhrmann meinte, er werd, seine Eltern Wohl ixtrüben, wenn er so eiligst nach PartÄ zurückkehre, da ant wonete er leichthin : Ich habe ihnen -mi?getheilt, daß ich von meinem Hause nach Paris zurückbe rufen worden, fei. und überdies werdt
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I.MI,, ,,,,,, , B niil H-"" ich ja in kurz Zeit wictet'ju Ha!lft sein." Darauf begann er lustig zii pfeifen und richtete selbst einige Worte an Paul, ohne sich indessen näher mit ihm einzulassen. . Paul fürchtete noch immer, sein Ge fährte werde versuchen, über die sparnsehe Grenze zu entwischen, und er nahm sich vor, ihn am Bahnyof verhaften zu lassen. Allein Jacques' nahm dort wie Paul ein Billet nach Bordeaux und beide setzten sich wieder in den gleichen Eisen bahnwazen. Abermals Reisegefährten?" sagt. Jacques, dies bemerkend, mit leichtem Erstaunen ; dann setzte er murmelnd hinzu : Zwei volle Monate entweder zu Schiff oder auf der Eisenbahn Wahrlich kein großes Vergnügen. Reisen Sie nach Bordeaur ? So wecken Sie mich gefälligst, wenn wir dort angekommen sind, wollen Sie V Gu," antwortete Paul, und Jacques hüllte sich in seinen Mantel, schloß die Augen und schlief bald den Schlaf des Gerechten. Am Abend tvar Bordeaur erreicht. Den ganzen Tag hatte Jacques keinen Bissen genossen; er nahm daher im Wartesaal eine tüchtige Mahlzeit zu sich, während Paul zum Telegraphenbureau eilte, um den Kriminalrichter Beaulieu von der Ankunft JacqueS Velizays in Kenntniß zu setzen. Jacques . Velizay," hieß es in der Depesche, der vermuthliche Mörder von Jean Farades, trifft morgen früh mit dem halb sechs Uhr-Zug auf dem Bahn Hof von Orleans in Paris ein. Junger Mann von hohem Wuchs, Haare braun, grauer Reiseanzug, trägt eine gelbe Rei setasche." . Hierauf begab sich Paul befriedigt nach dem Wartesaal zurück und fetzte sich in die Nähe Jacques', der eben in voller Gemüthsruhs sein Mittagessen zu sich nahm. Noch immer Reisegefährten ?" frug er lachend. Das kommt darauf an, wohin Sie reisen !" ' Ich ? nach Paris." Ich auch," entgegnete Paul. Abermals that Paul während der gan zen Fahrt kein Auge zu und bewachte ähgstlich den gegenübersitzenden Jacques, der sich wieder sorglos dem Schlaf in die Arm? geworfen hatte Als sie auf dem Bahnhof in Paris anfuhren, bemerkte Paul vier bürgerlich gekleidete Männer, welche aufmerksam alle Wagen musterten. Wir sind am Ziel, Nachbar !" rief Paul dem Schläfer in die Ohren, daß dieser gewackte. Paris ? ' Um so besser. Ich danke Ihnen, mein Herr !" Kaum war der Schlag geöffnet, als sich einer jener vier Männer dem aus steigenden Jacques Velizay näherte. Verzeihung," sagte er ;u diesem. Sind Sie nicht Jacques Velizay ?" Gan; richtig, Jacques Velizay, was siebt zu Diensten?" war die ruhige Ant wort. Im Namen des Gesetzes," riet" der Mann mit lauter Stimme und ergriff ihn bei der Schulter. Sie sind mein Gefangener!" lForttedurg so!qt.) John B. Jahrliug, Sevron - Schneider Reinigen, Reparaturen. Färben, ST Alle Arbeit garantirt. No. Iß Onb Illinois Qt. Heraard Vonnegut. Arthur Bohn VonneftUt L? Bohn, ftCHITECTEN Wane, Block. Aimmer o ttö ?3 W 1 1 9 a t .. S. O. l&t Washington und Virginia ve. Zur Sicherheit, Bequemlichkeit und Sparsamkeit beim Kochen steht Ga! uneneicht da. as-Befen Gtöuzineri zum Kostenpreise. GAS COMPANY, Hl Coulb Venusvlvania Qtr. OK00CIO 5") Sorgenvoll nd traurig blickt mavcker Lranke in tie Zickuuft, ell er bisher Allss ersolglob flebraucbt hat. 4 Alle, besoaierS ttejeniaeu, nelche au VlAns nerschwäche und SeschlechtZ-Krankheilen, l I r,i. - v. i-: . - v.r, . ,.,, . T . ii vch munden jvitjta vvu uycuv iüncen leiten. icIUmi turn Z.lditKtufc den rfc 0,,!ettngK,nker" lesen, ede sie sich durch erlösende und trüzeriscbe VerspreV k chunaca xradleriscle7 ine.tztt1,chcr Auieea 1 A . , c - - -r w - rn ,c,i A. Oveutuen lauen, t'ji geuttne 5, Seiten, mit zabkretchen naturgetreue Bil k J - lern, tclrd sür 25 Cts. in Pojwatkea, V f sorgsam verpackt, frei versandt. Mreime Deutsches Heilinstitut, (j 1t Clinton t!ace, New Yörk, N. V. GQCÜ(KJ föhr haben die besten Fadrikäle in BASE BURNERS "IiOYAL ABGAXir square "CENTURY" square. ARGAND'' round. "ALLADDIN" round, 11EATERS aller Sorten, zn sehr Niedrigen Preisen. S. K. Joknsto. SMOgshiggtonAr..
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