Indiana Tribüne, Volume 10, Number 185, Indianapolis, Marion County, 25 March 1887 — Page 2

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inötano Zribime. dtfctat yä g rich Vd K ut gs. ritMfhä .Zridfin koste bntch den Ytlttl1 W CiRtl per Boch, tlt onntags XtflBCimtl ut ßo$. 3iti tufasat Sintf, V Lol tsgifSwSt w fistaaSSiiaSlsn t tit ctff!cn IfOJO tatüiünbftr. JnanapsliS, Ind., 25 März 1837. Wahlen in Neu Schottland. Für die Burger von Neu Schottland Kar eine wichtige Zeit gekommen : die Wahlen für das canadische Parlament standen vor der Thüre, und überall zeigte sicd reges, polnisches Leben. Auch in der Stadt Shelburne war eine Wahlversammlung einberufen Xoov den. Einer der Redner des Abends sollte der Generalmajor Laune sein, der das Opfer bringen wollte, sein heimath liches County in dem Parlament zu Ot tawa zu vertreten. Sein (Zegencandidat war Tom Robertson, ein gemüthlicber, aber auch sebr geriebener Politiker. Ob gleich einer der jüngsten im Parlament, batte er doch seine Heimath bereits acht Jabre lang m demselben vertreten und strebte darnach, auch diesmal wieder gewählt zu werden. Die Parlaments' würde war in seiner Familie so zu sagen blich, denn sein Vater war auch schon ein Honorable" gewesen. Die Versammlung fand im Ausstellungsgebäude statt, weil dasselbe den größten Saal in der Stadt besaß. He der 150 Damen befanden sich außer den zahlreichen Herren der Schöpfung im Zuschauerraume, während die Bühne von den beid:n Canoidaten sowie den anderen Neinern des Abends und den Honoraticren eingenommen war. Die Verbandlungen" sollten eben beginnen, als der Advokat MacCoy in den Saal trat. Ein - kleines, bewegliches Kerlchen, Jrländer von Geburt und darum von kolossalem Unverfrorenheit, hatte er es bereits dahin gebracht, daß er das Eountv Shelburne in der Provincial Legislatur vertrat ; politisch war er ein entschiedener Gegner des nach parlamen tari'chen Ebrcn lüsternen Kriegshelden und hielt es mit Tom, dem erprobten Vertreter" seiner Mitbürger im Parlament. Ungarin ging er auf die Platform los und wollte auf dieselbe hinaufklettern, als sich unter dem Auditorium ein wabrer Sturm der Entrüstung gegen idn erbob. Es war offenbar, daß der Generalmajo? es verstanden hatte, den größten XbtW des Saales mit seinen Anhängern zu füllen. iXzum war MacEov. drei Trepvenstufen zur Platform aufgestiegen, als ihn ein Mann von hinten an seinen Rock schöben ergriff und wieder auf den Fußboden zurückschleuderte. Die Anhänger Lauries brachen in lauten Jubel aus. Die Freude dauerte nicht lange. 'Jta den dem Angreifer Macvoys saß ?teve Acker, ein warmer Freund Robertsons und ein Riese dazu. Steve maß in sei nen Stiefeln 6 Fuß 4 Zoll, sein Gewicht betrug :iti0 Pfund, lauter Muskeln und Knochen. Er erhob sich von seinem Sitze, reckte sich, ergriff den kleinen MacEoy am Kragen, dob ihn wie ein Kind in die Höbe, setzte ihn aus die Bühne und sagte: So. wein Hübnchen, jetzt magst Du reden, wenn Du Lust hast. Ich erlaub's Dir!" Ein ungeheurer Wirrwarr entstand. Sofort stürben sich zwÄf Anhänger Lauries auf den Niesen und rückten ihm auf oen Lelb. Mii einigen mächtigen Jau fisch lagen streckte er sie alle zu Boden. Neue Angreifer kamen ; der ganze Zuschauerraum schien sich auf Steve zu drängen. Er ließ unbekümmert seine Fäuste aus Alles herabfallen, was in seine Nabe kam. Stühle von hinten kamen auf ihn zugeflogen, er parirte sie ab und warf sie mit einer geschickten Be wegung seiner Fäuste den Gegnern auf die Köpfe. Ab und zu packte er eines seiner am Boden, liegenden Opfer und warf s kopfüber, wie einen Ball, auf die gegen ihn andringenden Maffen. ie Damen retteten sich unter lautem Gekreisch durch die Fenster. Eine unbe.schreiblich Aufregung herrschte in dem Saale, der sich auf einmal in ein .Schlachtfeld verwandelt zu haben schien. ' Der Kampf hatte bereits 10 Minuten 'aedauelt: der lange Steve stand noch fest .'und unentwegt da. Seine Geaner hielten ti nun für gerathen, möglichst schleunig . rhreu Ruckzug anzutreten, toie rafften ihre Verwundeten auf und zogen diese! ' r. c : a c. . oen yiuuuö in t)icic. ou uiauui : dreben stand der große Saal leer. I Wüthend blickte Steve um sich : wa .' rum waren denn alle die Leute fortge gangen? War das ehrlich, die Ver : fammluna einnibeniTen und dann an. nändiae Leute 'zum Narren zu halten? ' In seinem Aerger raffte er auf, was ihm unter d;e Hände tarn, etu&le, Vanle, Tische, kurz Alles, was da war, und warf es durch die Fenster den fliehenden Geg - nern nach. Zuletzt packte er noch den Ofen und schlug ihn in Stücke. Die Partei des Generals hatte eine schmäh liche Niederlage erlitten ! Der Wahltag kam. Die Freunde Laufes honten noch immer au? einen Siea ibres Eandidaten, doch wurden sie bald durch den ofsiciellen Wahlbericht unanaenebm enttäuscht. öobertwn cm f r ?i .. r i rr . hatte eine 'teoryeil von 01 ssnni mtn bekommen und war also wie der in's Parlamen: gewählt. Was ihm zu diesem Siege verbalf, ob seine Verdienste um das Vaterland, oder die svauste des langen Steve? Auf diese Frage fehlt noch bis aus den heutigen Tag die Antwott. Vrfrorene Heerden. Die lokalen Zeitungen in Montana sind mit Berichten über die Verwüstungen angefüllt, welche die fürchterliche Kälte dieses Winters unter den dortigen Lieh' heerden angerichtet bat. Bis März wa ren einer oberflächlichen Berechnung zu folge mindestens 30 Procent der Viehheerden der Kälte und dem Hunger erlesen, und es werden rioch Hundert-

, vwi..-arv.VJ r..wiwwi v täusende i)titää m:yr zu Grünle geten , jümj ?iiiwm8hhim mawwn müffen, ehe der Frühling eintritt, denn sie sind so zugerichtet, daß sie nicht mehr im Stände sind der Witterung Widerstand zu leisten, auch wenn sie gelinder werden sollte. Auch fehlt es überall an Futter, und was die Kälte nicht zu Wege bringen konnte, bat der Hunger besorgt. Im nördlichen Montana gab es in diesem Winter Tage, wo daö Thermometer stetig auf 57 Grad unter Null stand; sogar noch im Februar, erhob eS sich selten höher, als auf 20 Grad unter Null. Besonders sck recklich waren die Verheerungen, welche von dieser sifon schen Kälte unter den Viehheerden angerichtet würden, die vom Süden her zum Ueberwintern nach Montana binauf ae trieben worden waren. Das Vieh, durch die lange Reise ermatte: und an das Klima nicht gewöhnt, fiel in Massen, um nie wieder aufzustehen. Stellenweise trifft man todte Rinder, die zu Hunderten aus einem Haufen liegen : sie hatten sich zusammengedrängt, um sich gegenseitig warm zu halten, doch war gegen die mörderische Kalte und den nicht minder mörderischen Hunger dieses Mittel allein nicht ausreichend, und sie blieben so lange zusammen, bis sie sämmtlich durch den Tod von ihren Leiden erlöst wurden. Einige Vleb?;üchter behaupten sogar, daß im günstigsten Falle 6 5 Proce n t der Heerden zu Grunde gegangen sind, es wären demnach fast volle zwei DUttel der Kälte erlegen. Ein Gu:es wird das Unglucksiahr doch im Gefolge baben : di? Viehzüchter sehen ein, van iie na? feiver rumnen, wenn ne das Vieh ohne Futter und ohne Schutz vor Kälte den ganzen Winter über sich selbst überlassen, und werden künftighin, wenn auch nicht aus Menschlichkeit, so doch aus Eigennutz dafür sorgen, daß die Heerden im Wmker bmrelchende Nah rung und warme Stall' erhalten. Nur ein Weichensteller! Die Zeiwngen geben sich heutzutage kaum noch die Müde, irgend etwas da rüber zu schreiben, wenn ein Eisenbahn Angestellter verunglückt. Nur unter außergewöhnlichen Umständen wird von derartigen ' Unfällen Notiz genommen. Aus leicht begreiflichen Gründen sehen es die Eisenbahn Gesellschaften über Haupt nicht gern, wenn m den Zeitungen lange Berichte über Eisenbahn Unfälle erscheinen, beziehen sich solche aber auf Angestellte all in, dann hält man es kaum der Mühe werth, auch nur einige Worte darüber zu äußern. Wie häusig findet man . B. in den Zeitungen folgenden Bericht : In olge einer gebrochenen schiene entgleisten in der Nähe unferer Stadt neben xvrachtwaggons. Die aus werthvollen Waaren bestehende Fracht wurde Tau vollständig zerstört. Der Verlmt der Eisenbahn wird etwa 8 15,000 be tragen, auch wurde der Peronenverkeyr um etwa eine Stunde verzögert. Eine sirenge Untersuchung wird folgen. Nwr ein Weichensteller wurde getödtet. N u r ein Weickenfteller ! Das klingt so kühl, so geschäftsmäßig, und doch welche Fülle von Wehe und Leid birgt oft dmes kurze Wort, wle viel Thränen unglücklicher Wittwen und Waisen ! In Manacht'Zetts wurde von 7,084,253 Pasiagieren im vorigen Jahre nur einer nr Folge enus EisenbahN'Unzlücks ge lobtet und von 2,166.!)1 nur einer verwundet. Dagegen kamen unter den Angestellten der Eisenbahnen 274 Un alückssälle vor, und 60 derselben endeten tödtlich. Auf der Fitchburger Bahn wurde von ie 31 Angestellten einer totr wundet. Auf anderen Eisenbahnen war dieses Verhältniß wie eins zu 120. Die meisten Unfälle passirtcn bei dem Koppeln der Wagen. Auf einer einzi gen Babn verloren auf diese Weise in einem Jabre 4 Leute ibr Leben, also fast jede Woche Einer. Von den 1500 Ingenieuren. Heizern. Weichenstellern, Baaag meistern, Ecnoucteuren u. s. ix. in Illinois allein wurden im vorigen Jahre nebr als 200 getödtet oder verwundet. Der Leichtsinn, mit welchem bier zu Lande von den Eisenbahn Ge sellschaflen verfahren wird, wo es sich um das Leben der eigenen Angestellten handelt, übersteigt manchmal wirklich alle Begriffe. Aucb ein Monopol. Gelegentlich des Streites, in welchen der bekannte Schweinekönig P. D. Armour in Chicago, der zu seinem Schweineschmalz mit Vorliebe Oel aus Baumwollsamen zu verwenden pflegt, mit dem American Cotton Seed Oil Trust" gerathen ist, kommt über die letz' tere Gesellicbafl manches Interessante rn die Oeffentlichkeit, von dem man früher noch nicht wußte. AuS" den Angaben, welche die Gesellschaft selber, gleichsam zu ihrer eigenen Vertheidigung und zur Beschönigung ihrer Stellung, in. der Tageeprejse gemacht hat, ist klar ersicht lieb, bajs sie sich nach besten Kräfren be müht, die Methoden der Standard Oil Co.", ihrer Mutter, nachzuahmen. vcatürllch bat es die nist nur aus das Wohl der Menschheit abgesehen und verfolgt durchaus keine elgennützigen Zwccke, so versichern' wenigstens ihre Mitglieder. Thatsache ist aber dennoch, daß die unter der oben -angegebenen Firma segelnde Clique die riesigsten An f , . . . - .'.Ü auö dem Felde zu schlagen, und daß ibr kein Mittel schlecht genug ist, wenn sie durch dasselbe dieses ihr Hauptziel er reichen kann. Will sich ein Concurrent nicht gutwillig fügen, dann wird er, wie eine ' Fliege von einer blutdürstigen Spinne, mit Fangnetzen umgeben und systematisch so lange verfolgt, bis er entweder die Waffen streckt ode? voll' ständig ruinirt ist. Nach Mittheilungen der Vetheiligten ist die unter dem Namen American. Cotton Seed Oit Trust" bekannte Gesell schaft erst vor etwa zwei Jahren, und zwar auf einer Versammlung der Eigen lbümer von Baumwollöl Mühlen zu Stande gekommen. Letztere wollten sich ursprünglich nur über gewiffe Punkte in ibrem Geschäfte einigen und einen festen Preis für das erzeugte Oel vereinbaren. Bald jedoch sahen sie ein, daß die Unter schiede zwischen den einzelnen Gegenden in Bezug auf Frachtraten und auf den Preis des Baumwollsamens zu groß waren, um ein gemeinsames Vorgeben möglich zu machen, und so beschaffen sie, eine feste GeseLschaft zu. sründen,.wel.

. mfBet wwww wix ,!L um namen Annncan ccucn Seed Oil Trust" beilegten. Dieselbe wird nach einheitlichen Principien ge leitet, sucht den Baumwollöl-Marlt vollständig zu controlliren und steht unter der Oceraufsicht eines Raths von Directoren, von denen ein Jeder einen beson deren Zweig des indessen zu riesigen Di mensionen angewachsenen Geschäfts zu verwalten hat. Der Hauptzweck des Monopols denn als ein solches im vollen Sinne des Wortes hat sich seither die Trust" ent wickelt besteht darin, alle Baumwollöl Fabriken in den ganzen Ver. Staaten aufzukaufen und dadurch unter die (5ontrolle des Monopols zu bringen. Der Kaufpreis wird entweder in Actien der Gesellschaft oder in baarem Gelde aus-bezahlt'.-Die Direktoren beziehen angeblich. nur ein nominelles Gehält : . ihre Haupteinnahme besteht darin, daß' sie aus den Actien des Unternehmens hohe Dividenden ziehen. Es sind gegenwärtig etwa 120 Baum Wollöl-Mühlen in den Ver. Staaten im Gange, die der Trust" angehören. Der Preis für eine Tonne Baumwollsamen beträgt gegenwärtig, je nach der Locali tat, 38 bis $10. Aus einer Tonne Samen wird Oel im Werthe von etwa $20 geschlagen ; anßerdem gewinnt man noch den Oelkuchen und andere Abfälle, die sich sehr gut verwenden lassen. Da die Unkosten für die Herstellung des Oels u. s. w. nur 56 per Tonne betragen, so verbleibt den Unternehmern noch immer ein Gewinn von 83 bis $5. Das Baumwollöl sinket überall in den .Ver. Staa ten und in Europa willigen Absatz ; von vielen Leuten wird es dem Olivenöl vor gezogen und wird auch häufig als solches' verkaufe. Die schlauen Italiener z. B. ließen sich eine Zeit lang aus Amerika bedeutende Mengen von Baumwollöl kommen, aoffen dasselbe in Flaschen, welche die Etiquette echteö italienisches Olivenöl" trugen, und verkauften es dann für theures Geld wieder nach Amerika. Auch in England wird auS egyp tischem Baumwollsamen Oel hergestellt, doch soll dasselbe keineswegs den Vergleich mit dem amerikanischen aushalten. Die Trust" ist ein unversöhnlicher Feind jeder Eoncurrenz und sucht dieselbe, wie bereits erwähnt, um jeden Preis zu unterdrücken. Vorläufig sucht die Clique noch durch Liberalität" zu imponiren, ist sie aber erst Alleinherrscher rin, dann wird sie gewiß nicht zaudern, ihre Krallen zu zeigen. VomInlande. Während der schweren Krank heit der kürzlich, in Des Moines Iowa, verstorbenen Frau 'Hoyt Sberman, der Schwägerin des Senators John Eher man und des Generals Sherman, wurde, wie in Des Meines erscheinende Blätter berichten, der Versuch gemacht, ihr durch die Transfusion des Blutes ihres kräfti gen und gesunden Sohnes Frank neues eben einzuflößen. Als das Blut in ihre Adern überführt worden war, fragte Frau Sherman plötzlich, ob Jemand im Zimmer rauche, und erklärte auf eine verneinende Antwort, sie könne den Ta bak deutlich riechen und schmecken. Die Aerzte erklären dies damit, daß Frank Sherman ein starker ölaucher ist. Autsch ! In Newark, New Jersev, wurden mehrere der bei der Reinigung der städtischen Cloaken angestellten Ar beiter in letzter Zeit von einer eigenthümliehen Krankheit befallen. An ihren Händen und Armen entstanden rothe Flecken, die sehr schmerzten und .sich schließlich in offene Wunden verWandel' ten. Nachforschungen ergaben, daß die Krankheit von in den Cloaken gelaffenen Abfällen von Kalk und verschiedenen Säuren, mit denen die Arbeiter in Berührung gekommen waren, herrübrten, und daß diese Abfalle aus einer Gerbe rei gefloffen wären. ..Gegen den Eigen thümer der Gerberei, den Er-Mayor .Long, wird wahrscheinlich ein Sttafver fahren eingeleitet werden. Im Widerspruch mit. del Naturgeschichte hat der Bundesrichtei Morris in Baltimore in einem Proceffe wegen Gebrauchs einer Handelsmarkt entschieden, daß der Walfisch ein Fisch sei. Eine Firma von Oelfabrikanten. welche ihre Waare mit dem Bilde eines Walfisches abzustempeln pflegt, hatte eine Concurrenz-Firma, deren Waare daS Bild eines Fisches trägt, auf Nach! ahmung ihrer Handelsmarke verklagt. Der Fisch sei ihrem Walsisch so ähnlich, daß er von den Kunden leicht verwechselt werden könne. Die Verklagten dagegen behaupteten, ihr Fisch sei ein wirkliche, Fisch, der Walsisch gehöre aber nicht in' Jischgeschlecht. Richter' Morris aber entschied, Fisch fei Fisch," und verbot den Verklagten den Gebrauch der Handels' marke. - Kuklurerei und Prohibition baben in Kentucky zu einem dreifachen Morde geführt. In Rock Castle Countt haben sich nämlich die'Kukluxe der Pro htblton augenommen, ' selostverstandliq nur, um unrer ihrem Deckmantel Grau samlnttn verüben zu können, und über fielen dort eine siebzigjährige Frau Eliza Fijh, welche, obgleich Nock Castle Countr, die Prohibition angenommen hat, fort fuhr, ihre kleine Wirthschaft zu führen. Sie nahmen die alte Frau in den Hof, V. IV MI VV 'WMUM M.V VVHUIIIIVII ij ..blöbtm Aeqr unba.mh,is banden sie an einen Baum und begannen mit ihren Reitpeitschen zu bearbeiten, als von hinter dem Zaune der Schöffe fielen und drei der Kuklure tödteten. Die an deren entflohen. Wer die Schüffe abge feuert hat, weiß kein Mensch. Als kürzlich d ie Paff agier des französischen Dampfers La Cbam pagne" m der Notunda des Castle Gar den in New Doil ausgeschrieben wurden. bemerkte man ein hübsches, schwarz ae kleidetes französisches Mädchen, welches laut schluchzte und nicht hoffnungsvoll wie die anderen Einwanderer seiner Einzug in die neue Welt hielt. Man glaubte, der jungen Einwanderin sei ein, Unbill zugefügt worden und brachte sie m das Bureau, wo auch schon Geheim-- ' Polizist Groben für alle Fälle bereit stand. Hier erzählte nun das Mädchen : zur Befriedigung aller Umstehenden, sie I habe nur Freudenthränen geweint, weil I sie die Freibeitsstatue erblickt habe, du ' uS '-1a belle France" stamme. Dii ; Beamten machten erstaunte Gesichter. ! und die patriotische Französin wurde ih rem SSickial überlaffen.

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mu iJTZimmj n r .-i u & 1 1 .Äittierwet zen nein gegenwärtig in Illinois im Durchschnitt vollauf so gut, wie in den leyten füns Jahren um diese Jahreszeit. In fünj Counties wird der Stand der Saater als ziemlich gut, in 13 als gut und in 7 als sehr gut bezeichnet. Auch die Berichte aus Jndiana lauten günstig; du Saaten baden dort nirgends Schaden gelitten und sind so weit gediehen, daß Frost ibnen nicht mehr leickt' schaden kann. In Ashtabula County, Obio, sinc die Saaten beschädigt worden, aber auz 17 öounties in Ohio laufen sebr gün stige Berichte ein. In Miffouri sind d: SlQft S)s ? r iilM C!a st X stXi m" 'iX iV i 7 ?X günstiger, al ne m den letzten 7 Zähren gewesen, n Kansas hat der Stand dei Saaten sich in der letzten Woche ein wenig gebeffert. In den Niederungen von Michigan ist der Winterweizen von dei Kälte stark mitgenommen worden, ab auf der Höhe Nehr er prächtig. Auch aus Wisconsin lauten die Berichte recht günstig. Ueber einen Reporter ir Schwulitäten wird aus Austin in Teras gemeldet : Bor 14 Tagen beschloß das Unterhaus der Legislatur, den Hilfsredacteur und Reporter H. S. Cansielr vom Flur des Hauses auszuschließen, weil derselbe sich in der von ibm vertretenen Zeitung Daily Expretz" über das Haus lustig gemacht batte Eanfielc veranlaßte deshalb die Verhaftung des' Sprechers Pendleton, weil' dieser ihn ungesetzlicher Weise am Betreten kee Hauses verhindert habe. Der Spreche, wurde vor den Friedensrichter Friy Feg ner gebracht, aber sobald das Haus diee erfuhr, erwählte es einen stellvertreten: den Sprecher, der den Quästor nach dei Ofsice des Friedensrichters sandte, mit der Weisung, diesen und Cansield vot das Forum des Hauses zu bringen, damit sie sich wegen Mißachtung des Hau ses verantworten sollten. Der Befehl wurde ausgeführt. Cansield weigerte sich, Abbitte zu leisten, weil er im Rechte gewesen sei, worauf das Haus mit 58 gegen 21 Stimmen beschloß, ihn auf 48 Stunden in das County Gefängniß zu schicken. Der Friedensrichter leistete Abbitte und wurde sofort auf freien Fuß gesetzt ; Cansield dagegen mußte in das Gefängniß wandern. Eine der wüthend st en Stumprednerinnen für den Prohibitionsusatz ist jetzt in Michigan die dicke Prohlbuionsgeneralin Ella Foster von Iowa. Aus ihren Reden spricht auch das ärgste Knownothingthum. Den im Auslande geborenen Gegner der Prohi' bition z. B. schildert sie so : Aus dem Saluhn tritt eine merkwürdige Creatur hervor. Der Name dieser Creatur ist unaussprechbar und um sie herum weht die Luft des ausländischen Sklavenge' fängniffes. Die Creatur bewegt sich mit wirrem Haar. und nächlässiger Kleidung durch unsere Straßen und stößt in frem der Zunge fortwährend die Worte: Persönliche Freiheit" aus. Die Freibeit, die unsere Vorfahren mit ihrem Blute für dieses Land erkauft haben, ge nügt ibr nicht. .Die Creatur will un fern Sabbath entheiligen. Trunksucht und Vagabundenthum bei uns einfüh ren und in thierischer Lust sich wälzen, wie ihre gemeine Natur es liebt." Die fromme" Ellen Foster hat augenscheinlich den Himmel gepachtet und deabsick tigt, mit ibrem Gelichter über die strafwürdige Menschheit" zu Gericht zu sitzen, die nicht das Glück gehabt hat. Vorsah ren zu besitzen, die unter dem Namen Pilgrimväter" unschuldige Menschen iuf dem Scheiterhaufen verbrannten. In der Nähe der noch nicht genau festgestellten Grenzlinie zwischen British Columbia und Alaska sind unlängst reiche Golderze entdeckt worden, und man fürchtet jetzt, daß sich ein Grenzstreit zwischen Canada und den Ber. Staaten erheben wird. Die Do-minial-Regierung hat beschlossen, eine geologische Aufnahme der betreffenden Landesthelle vornehmen und gleichzeitig feststellen zu lassen, ob dieselben zu Ca nada oder Alaska gehören. Born uSlande. Der Corre spondent de, Jtalie" bringt folgenden spannenden Bericht über seine Unterredung mir dem Pfarrer von Castellaro, wo bekanntlich in Folge des Erdbebens das Gewölbe der Kirche eingestürzt ist und die in der selben befindlichen Personen unter den Trümmern begraben bat Es war un gefähr 6 Uhr Morgens und es sollte die große Meffe vor Austheilung der Asche gelesen werden. Ich war zum Altar gestiegen," sagte. der Pfarrer,, und war zu den letzten Gebeten gekommen, als ich ein Geräusch wie einer) Donnerschlag vernahm, auf welches eine Erschütterung erfolgte. Ich war anfangs betäubt, aber inen Augenblick später vernahm ich ein unerhörtes Getöse. Ich sah nichts mehr. Jnstinktmäßig fühlte ich die Gefahr und flüchtete mich sogleich durch die Tbür des Presbhteriums." Und dann, und dann, Monsieur?" Ich habe sie alle getauft," fubr er schluchzend fort. . Ich sah sie Alle als meine Kinder an und sie sind alle, todt!" Wie viele Leute können in der Kirche gewesen sein?"-Elivas mehr als' drei hundert Personen, meistens - Frauen. Der Einsturz erfolgte plötzlich. Als sie mich fliehen faben, folgten die Anderen meinem Beispiel, ie stürzten sicb zum : Theil in die Kavellen und zum Theil gegen das große Thor und die zwei kleinen Seitenthüren. Die'e letzteren waren ver-' riegelt. Etwa 100 Personen flohen durch das gryße Thor, aber dann man w:iß nicht wie, vielleicht in Folge einer neuen Erschütterung schloffen sich die beiden Flügel. Und jetzt stürzte das Gewölbe ein. Alle Jene, die sich nicht in die Kapellen oder hinler die Thore geflüchtet hatten, wurden begraben. Ich hatte nie ein solches Chaos gesehen. Alles war schwarz man sah nicht einmal den Fimmel durch die Oessnung deö Gewöl' bes. Ich dachte sogleich an meine Pfarrkinder und daß der größte Theil todt oder sterbend sei. Ich verließ meinen . uttucvtsort. 1 wa aus dle Zufluchtsort, stlig Trümmer und rief: ..Meine Kinder. habt Vertrauen auf die Barmbernakeit Gottes! Ich absolvire Euch in urtieu! inorlis!" Im ersten Augenblick herrsch. te tiefe Stille, dann Geschrei, Weinen, Gestöhne ! Man schritt sogleich zu den Nettungsarbeiten. Die gesund und unverletzt Gebliebenen waren fast durch' atbfnd Männer, weil sie die Geistesge

Erschütterung, em. Alles ergriff die ' Flucht und man hatte große Mübe, die Leute wieder zur ölückkehr zu ihrer Ar beit zu bewegen." D i e Fahrten'und Abenteue, zweierjugendlicher Durchbrenner gelang n . a JL,; ten unlängst zur Kenntniß des Berliner Schössengericyts. Die dreizehnjährigen Schulknaben Hermann Knüppelbolz und Karl Wodtke, oer erstere Sohn einer Gemüsehändlerin, der andere Sobn eines Briefträgers, waren der elrerlichen Zucht herzlich überdrüssig ; sie beschlossen, sich derselben zu entziehen und in den sonnigen Gestaden Kameruns ein freies Leben zu führen. An einem Eeptembertage des vorigen 'Jahres waren d beiden Buben wirklich verschwunden; trüber Ahnungen voll wankte die Frau Knüppelholz nach dem Ofen, in welchem sie ihre ganzen Ersparniffe in Höhe von 490 Mark barg. Das 'G?ld war fort und zweifellos hatte ihr Sprößling es mit auf die Neise genommen. Wie die ser heute vor Gericht erzählte, war es ihnen auf der Reise folgendermaßen er gangen : ?!achdem Knüppelholz die Ersparniffe seiner Mutter gefunden", hatte er seinem Freunde mitgetheilt, daß die Reise nunmehr angetreten werden könne, und stehenden Fußes hatte dieser sich bereit erklärt. Zunächst kauften sich die Jungen neue. Anzüge. Koffer, Meffer u. dergl., vor allen Dingen aber einen ge hörigen Posten Cigaretten. Sie fuhren dann zunächst nach Halle und von da nach Frankfurt a. M. War es schon aufgefallen, daß die jugendlichen Paff giere unterwegs allen Restaurationen auf den Haltestellen einen Besuch abstat teten, so erregte es noch mehr Aufmerk famkeit, daß sie als Paffagiere erster C lasse den Courierzuz von Halle nach Frankfurt a. M. benutzten. Ein frank furter Polizist fühlte ihnen auf den Zahn, und nach anfänglichem Leugnen zogen sie es vor, ihre Streiche zu beken nen. Im Besitze des Knüppelholz wur den noch gegen 200 Mark gefunden, während sein Begleiter nur noch 2 Mark besaß, die ihm von 13 Mark, welche Knüppelholz ihm zur Bestreitung kleinerer Ausgaben gegeben, übrig geblieben waren. Ueber den Empfang, der ihnen bei ihrer Rückkunft nach Berlin bereitet wurde, fchwiegen sich die beiden Tauge nichtse vollständig aus. Da die Mutter des Knüppelholz von der Stellung eines Strafantrages gegen ihren Sohn Ab -stand genommen hatte, so konnte gerichtlicherseits nur gegen Wodtke, der der Anstiftung zum Diebstahl und der Hehlerei beschuldigt wurde, vorgegangen wer den. Aber auch dieser kam mit einem Verweise davon, da ihm eine Anstiftung nicht nachgewiesen werden konnte und der Gerichtshof auch der Versicherung des anwesenden, anscheinend sebr energischen Vaters des Wodtke Glauben schenkte, daß sein Sohn dem Knüppelholz" einige recht trübe Stunden verKaff. . Vor dem Richter Mr. Manasiy in London erschien vor einigen Tagen die Jab:e alte Annie Hawish.und eizähltedaß ihre 74jährige Tochter Nellie Hawish, die ihr Leben lang noch keinen Tag von ihr entfernt gewesen sei, in der letzten Woche, verführt durch leichtfertige Gesellschaft, auf das Land zu . einem Feste gefahren und seitdem nicht zurückgekehrt sei. Vor Zorn bebend, sagte die alte Frau: Ich bestehe auf der gerichtlichen Bestrafung des unfolgsamen Kindes." Der Nichter klopfte der Alten liebevoll auf die Schulter und sagte : Uebernehmen Sie das Nichteramt selbst und seien Sie nicht hart gegen Ihr Töcbterchen, Sie wissen: Jugend hat keine Tugend." Im Cantonsrath zu Zu rich kam es neulich bei Berathung des privatretlichen Gesetzbuches zu ' einem amüsanten Zwischenfall. Bei dem Ca' pitel Familienrecht" beantragte. , Pfar rer Wolff den Satz Der Ehemann ist das Haupt der Ehe" zu streichen ; es sei doch - nur ein schöner Satz, mii" dem nicht anzufangen sei ; . objectiv sei er auch nicht einmal wahr. Man solle durch die Streichung dieses anstößigen Satzes . den Anschein des Entgegenkom w-ns gegenüber den Frauen erwecken. Oberrichter Stränli kann nicht be-pflich ten. Pfarrer Wolff gebe in seiner Ga lanterie zu weit ; der Satz sei praktisch sehr wichtig, und wenn er fehlte, würde, es zu vielen Streitigkeiten z. B. wegen der Kindererziehung kommen. Wie ein Mann - standen die Äathmitglieder auf. und stimmten unter großer Heiterkeit für die Beibehaltung des patriarchalisch ehr würdigen Gesetzessatzes; nur einzelne Wenige bekundeten, indem sie sitzen blie den, daß sie auf das eheliche Oberregi ment des Mannes verzichteten oder viel leicht mit Pfarrer Wolff den schönen Satz als eine illusorische Bestimmung betrachteten. . De xa vW i en er Fremden: blatt" .wird aus Turin geschrieben: Eine schon seit längerer Zeit von unserer Herrenwelt geplante Neuerung in der eintönigen, einfarbigen Herren -Ball torlette hat sich in den letzten Tagen sieg' reich Bahn gebrochen. Auf einem Balle des Grafen Sambuy erschienen nämlich an hundert Herren, lauter auserlesene Caväliere, verabredetermaßen in einem Kostüm, das zwar mit der hergebrachten, altebrwürdigen Form deö Fracks nicht zu brechen gewagt hatte, allein an Stelle des reiellichen Schwarz ein leb Haftes lioth gesetzt hatte. Schwarze Beinkleider, weißes Piquet-Gilet und Cravatte, sowie zierliche Schuhe mit sil bernen Schnallen vervollständigen das Kostüm. Die neue Herren-Modesarbe verleiht denr Ballsaale ein buntes, heite res Aussehen, wenn auch nicht m leug' nen ist, daß das belle Noth gewiffe kleine Fehler in der Körperbildung und HalU'ng, die das dlöcrete Schwarz biöher . schonunasvoll verhüllte, nunmehr allen Blicken preisgibt. Auch in Genua, Mai . land und Rom sah man Heuer den Fa sching über viele rothe Fräcke und unter , liegt es keinem Zweifel, daß der nächste Fasching das freundliche Notb als obli ! gate Farbe des männlichen GalakleideS (im Balllaale wohlgemerkQ schen wird.

S?fiiCä!fc getzükt t).".!:ltt, Ny Utttt? cte Altäre zu flüchtett. Die Frauen im Gegentheil, welche auf den Bänken zu sitzen pflegen, waren alle begraben. Es war ein wunderbarer Fall eingetreten. Ein junges Mädchen befand sich im Augenblick des Unglücks mitten in de, Kirche, die Tuffblöcke sielen ri's um sie herum und begruben alle ölnoeren. Sie allein blieb veischont. Während der Ztettungsarbeiten trat eine zweite

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Alnisör!ü bit UniorZ .tzabör Kartei. Land: Jedes menschliche Individuum denvt das unveräußertlcöe Necht zu so viel Land, alö es zu innern LbenSunler halte braucht und S ist urseie Absicht, je dem slcißlaen Bürzel, ai? dS döchste wunjazenswerlde Resultat einer freien Bermaliuna. ern komfortables Heim zu sichern, ävir verlangen daher ine klat stfijtite Lanosteueraus alle urofetnanokomplsxt. desonoerS aus oitjeniaen. die in den Handen von Spekulanten sind, oder von euken, welche öle Ländereien a j Pachlzwtcken denken. Wir verlangen die ! Vtellamatlon aller trnroiifm, Lanstjchen- ; fünften, die lofonini E, Öffnung deö j OlladvmaGedietlS zu AnnedelungS ! V . vir t n . . , ... ! fliuiuiu , uui ziniuui uuci unoenuBun Indianer-Ländere,en und die Ansiedelung der vkHcdieoeren Siürame ausLändereien unter "?e?ei-aity ; serner Gesetze, welche Korporationen verhindern, mehr Grund ktgenldum ZU elwttden. als sie für ibr Geicdäst brauchen. DaS Kanolsystem 1oU in solchen Staaten, wo eö rölhig ist, unter öffentlicher Kontrolle sieben, ebenso wie der Gebrauch des Wass,rs ein Ällen gleich zugänglicher sein soll ti. X t a n t r o r in 1 1 o n. Die Tkonspollmwe! uno Die ttoaiinuniiuWU" V I H l U U U UHU UM II l Kontrolle des Volkes sem m ders.lden uonßmtti! sollen (riaemdum uno unter ZlUtlle wle eö ?t Bundeövost iii. damit , sür alle gleiche Bedingungen gesazassen werden. ! 3. Geld. Die liinriajiunaen in,s Gelt).Svs!mS im Interesse der Produ. zlrenden. anstatt im Jntertsie der Speku ' kanten und vucyerrr loule ingelukrt werden, in Eystem, durch da? ein euku lirendes Medium in nöthiger Quanmül und als legaler Tender ohneJnittvertion der Banken auSgegeDen oder gegen genü gende Sicherheit zu niedrigen Zinsen gelledtn rreroe, um die Bürger aus de Händen der Wucherer zu retten und eö ihnen zu ermöllchen, ihren Geldbedarf billig zu beschossen. Postsparkassen soll ten eingerichtet werden. Während wir freie Goldprägung haben, so sollten wir auch freie Silberprügung haben. Wir verlangen die prompte Zahlung der nationalen Schuld und verdammen 'die fernere AuSgade von Zmsen tragende BondS. sowohl Regierungs-. . Staat -Countt und S'üdte-BondS. 4. Arbeit. Ärbitraiion sollte die Stelle von Str.keS und anderen schad liehen Methoden zur Beilegung von Ar dttletstkettigleilen einnehmen. Die tton traft - ZuchthauSardett sollte verboten wklden; bei öffentlichen Arbeit, sollte daS Kontraktsystem abgeschafft werden ; die AldkltSstui.den deüglich lnduttrieller Albett Nolllen abgeschafft werden und zwar in Uebereinstimmung mit der fort schreitenden Entwickelung und Zeit spa renden Maschinen Die Fabllk Ange stellten sollten vor Verletzungen geschützt werden und beide Geschlechter sollen sür ttlelchedeit gleiche Bezahlung chal ten - Agrikultur und Co opervttveGe sellsckastkn soll daS JnkorporationSrecht verliehen werden. Die Grundlage einer Republik ist die Jn,elligen, ihrer Bür ger. deren Kinder, die in Fabriken. Werkstätten und Mi rn getrieben werdep. meiden um ihre Erziehung' beraubt und (lebung sollte durch entsprechende Ge setze allgemetn gesichert sein. Wir wol len Arbeiterorganisationen über die aan,e civMsittt Welt Verbreiter', datz e sü? Despoten unmöglich sein wird, die Arbe ter eines Landet gegen die eine? anderen zum Kriege aufzuhetzen 5. Soldaten und Seeleute. In Anerkennung der Dienste der Bundessoldaten und Seeleute verlangen ' w r sür dieselben Gnechtlgkeit. nicht Barm Herzigkeit. Da, mit Absicht entwerthete, denselben während des- Krieges bezahlte Geld scllte dem nen Bonrlsdesitzern de zahlten Gelde gleich gemacht werden Den Soldaten wurde aklgcld oder fein Gegenwenh als Zahlung versprochen, sie aber ukden mit entwertetem Papier, glloe bezahlt. Die BondUbesttzer lictjcn der Regierung entmertheteS Papiergeld und vetpflichteten sich. eS Mieter zueückzu' nebmen, sie wurden aber mit Gotv de zshlt. . - 6. E i n k o m m e n st k u e r. tLine klassificirie iZinkommensteuer ist daS ge rechttf!e Kest,uklun. Sshstkm denn tt legt die nrnst icuctlast Denen uf, die am meisten bezahlen, können, anstatt es den Farmern und Producenten aufzubürden und die BondSdesttz'r und Koeporattonen frei ausgehen zu lassen. . 7. B u n d e S s e n a t. Die Besitzer. 'gnilung des BundessenaktS durch Mll lionüre und Werkzeuge von Korporationen, die keine Sympathien für nnsere Institutionen haben, bedroht die öistenz der Republik. Wir verlangen ein Amen Zement zur Konstitution, durck daö die Bundessenatoren durch direkte Volksabstimmung gewühlt werden. 8 Chinesen, (k? sollten Staats und . NatisnalGesktze passirt werden, durch die mongolische Sklaven und der astatische Concurrent auö unserem Lande fern gehalten werden 9. B e w a ff n e t e . Die Unterhal tupg von Corp? bewaffneter Männer von j Privat Korporationen sollte verboten werden. , - .lo.'Gle ick d ei t. Da? Slimmrecht soll ohne Ansehen de Geschlechtes jedem Bürger gegeben sein. 11 UebermSkiger Reichthum sübrt zu Verschwendung und Dugheit auf der einen See und aus der andern sürrt ubermSkiae Armuth zu Unmäßigkeit und Laster Die hierin verlangten Reform makregeln merdenstck aS eine wissen sckaftliche Lösung der Temperenzkrage erweisen. Wesu Unterlage und Mz! Zwei, und dreifaches Asphalt Dach. Material, Dach'Fih, Pech, KohlewTheer, Dach-Farben. feundichter Asbest Filz, sicher gegen Motten und Wanken. K C. SniTHEB, 109 3tQ C?arrjlanbat. GrubKPaxton & Co., AkNkrversilZeruogs Ageste, OHloo x No. la Clrcilo Str. Wir vertreten amerikanische, enl sche und französische Gesrllschasten erster Klasse ad sisd bereit, Versicherungen ,u jedem Betrag aazu nehmen." Ussa Lefchiift Utlt seit 1869.

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