Indiana Tribüne, Volume 10, Number 184, Indianapolis, Marion County, 24 March 1887 — Page 3
oArrtlVmrftf mfhM) Gel ILi gegen nlle Schmerzen. Magische Kureu. CKt i grlZZmtkr Lr gehkltt. : ö Nears'Stroß", Hoboken, 91. I. Ich Sitte festige Sirnerjn In meiner linke Schütter und rechtem Lrci. Meinen Arm konnte ich scbließlich nicht mehr gebrauchen. Endlich ersuchte ty St. JatodZ Del und ehe die erste Flasch au7cedraucht, waren alle Schmerz, rzie durch ein ZLundeciserlchwunden. Villiam Hersee. i Hestlge Rücken'chmtsze grcttt. f'ree?.vllle, Cal. finu R. ?.illiaS drei Tage an Un ieniastf n Scbnienen im SRiid en. br Zustand vccidlmnam jch iortw?eid. liiele Heil, viitcl nmidci srqetii versucht. Kiachden die Patientin ein einjial St. Jakoös Cel araianZie borten die chn?:; cuf und sie finni; ruhiz sIfen. i VischÄJene n&ite geheilt. Sic.reiiS m:'.Ril HürMälti in 7!.i:zzs, K.e .jte. Um I.ichittli 32o?v;en tearich IS e. :v -cfur.c. 5. Blunck, iiuscJiJ '.VnaMuan, ZohuZts,. I. schmerze in der <r sklzellt. t'ariij,)'-.!?, 71. ?). tf?uli$ frrr.vftf 5 hl d-r M:te tu 'jiacht thu l,,tuen 'rix.ecjeu in ttf linten Schulter. Ich tcjiatJ fsfoii ci. ;atrbl Qei a.i, nd in 2 ttunit i3ar?i; all: Scbirwrn ver4unttn. S. E. S s c S , Cdi.or deZ S tarier. " THE CHARLES A. VOGELER CO., Baltimore, Md. . - . M ?)rusdKmug f?i m n m 'Zm h HAMbURGLK TROPFEN I "X " ZZlutkrankheittN, Leier, . Äagenlelden PctiZ. L ctn fünf JUf.ini $2.00 U ftJUa Ilzethkkr habe. TSX C&1U.XS A. TUvVLiÄ CO. vxixaosxK9 Jie ZuölauapoNs WessseVw6V9s sind eingerichtet, vortreffliche Wasser jnm Trwken, Aschen, Waschen, Bade und für Dampfkessel zv außerordentlick niedrigen Prei. 5 zu liefeiu. Office: SS S. PennsylvautaSr. 3 11 i a a b 0 l i I, Ind. Alter-V larm-Qignale. ' -ttulkL, i tng.ish? Oxe.t'hau?. 4 OY.Stkaie und Neu, ort. '.t r.z lchisn SttaZ. v Atw Srs, StkZit usb VaqauseUI, srtraß. Ut)?tq?Ut dI Skr D,attn tk. . -na- . aoe 9tt ei 1 2.;. fc ü,nd Jtzn äjane ivi 14 Skis ;Vrft? und ?cn art T" li Per Str. unskgachmttl ? t Ctm4iaa o. un fh 1T Pk IX. und exitx trll. ii Banaol ti. und Malrtt 9 rcher un a5n ?t. 13 II und Stioinit tt. Kiufiaisa un 6itntt 6U. Ktitbiin und Cittiutt Stt. ilSö Handel Ctt. un8fcoln , '1S7 alurnt; und Hill Av LB intxal v. ttnb tchti Stt 129 EalBaunol-8daobe. tSl BU(aüa uno Ikfftntot. Skr 1182 Azhamrton und chte vtk )lU CoCege S,e. nd Zehnte S,. NN Home . und Delawar St UM Dekamar d chtgsn ?tr. 7137 em,a und 8 St, 31 Cl. Je ., 9t 3Binttl. SZ Dennsylvania und Pratt ii. 24 Kittfctan nd 1 Str. fi Ns. e. Sngwt H?u!k tt$t, nt Ktsftlfort nd et, lair t n gstnoti nd ichiean ett is Vnvf?loaaia Ct. ant I St! n tsfisftxvi nd CUrt tr. ZU lenniffa und Btllaa ett. 111 Unnilanta ndSCltchtgan 9tt at4 astntii und Herde tr. 215 Firbizen IBatfcniui. 215 Tennesse und 1 6u I 3nnan Uv. und iXttiiN t. li BirtiUn nd iialnat Ctr, 4 (aliforata und Verment ti. tt aiate und Rew Soit etr. 'M Indiz Hol. und 5t. Utt teU . 07 etabtcfpüal. r U:i und ZÜ,d 6ti. tt tch'.gtn ,d g,l r, 1 Clluai Üalaut tk. Sei nd Dritte ett. ju euitnti nd Hsd e, 1 DafSteflUn, i) Weft I i?iZbrs und Bafdingten Vi, U tffjari und i oit Ctt. Aä ridia und Bf5inton t 15 SXmxHI und Cdb ett. 4! xintuftei nd BafötngUn ett. 4Z Jt.ng3a't Port cu1. I aU0la. 413 ixiftoart und eu 4i tmitjst nd dass et: -415 Norril n, Shurch 421 I. . t . ,a 0t 43 j 424 Aoe und Ra.ianal 5.oa jl jftttti ad iHni i. fi2 SlRatl und outftatt t. U Uk nd Ueiar:? tu. M d o?d n. Tinmiii ud 9torat ett. ftt ,tidtn -nd RV Stt. U Biw ii f v. und ixartti ett. M Madiso Si, et? 112 Oel und ckd SU. kl antu, ,ß. und Ufi ? .4 ntaa d Motrtl Stt rtSlite-tl ad tenfaj 4an Nd aeoia ti. älS MiZftksi?vi und hen, Ä29 Tnneffee und TIeCarta ;21 Meridian rnd Pelmer. bZi Uarritftt ud ttrteidaio II Sauta ad DeUaatt Cii. tü Uianfsloania Nd oniRana X Xeltvat d Mclarta Stt .44 OS d Bclartn Stt. A Itdarn ,d rtiiana Av. V trainta . nd radlda St, tt O nd CodttT tr. , a,s!ani St. ndad,n ,. 11 (tetvan nfc V ab, Stt. 'S Caft und L'rlvln San 614 Meridian und Saut iS Sadle uvd Sautd 617 tltm ?erea und enill t,wra a. a Hnr Str. . 7 rnnd e argia Stt. ft vasirngta und Venian Stt. mtnfw nd (Bo8ta Stt. U9t oe.a $ttia. Svtna d t)att M 1 ve.d vron. ?leiStve. und Dißan. 71 ?ruea und Brat St TU lttd o nd aral t,. Wi-w neua Stt. 7 Teutsche Wai'eniau. 7,9 Luur! und Orang: nt dUa ' B,I,5t,,-.. Äl wr ca , Sstse, ett. Ssdigtab TlöaN St, 1 0 nd arl tt. 4 a ejaxl und Dav'an t, dinml .Aau. .,. Staate 7 v,itald aitnston u '! ea V,rtß nd dl Stt. 14 r tx 8?l ?n H ntte Sho' Va tut udaer 521 lacket und Dsrsea Stat, cix ll arnland ade ''Zbian. N edt nnd eargia naia. 'XA uXiRTm UMrtOtteltJfttl t- iaal ' Zeuet Dr' Vr t-. T4lZz,U UZr VMI'
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Der Onkel aus Indien.
SensatioöNoman von Pierre Sa aleö. (Fortsetzung.) " Saireu schwankt?. Es lag so nahe, daß einer der Nessen der Mörder war, und doch nirgends ein Anhaltspunkt, nirgends ein Fingerzeig, der diese Annähme bestätigen könnte. Wahrlich, eine Sunkle, dunkle That. Jacques Velizay," sprach plötzlich bälblaut vor sich hin und trat aus den Volizeicommissär zu: sollte Jacques' Velizay der Tyäter sein?" . Ich glaube, dieser Jacques Velizay ist nur ein Bild ihrer Phantasie," ent gegnete der Polizeikommlssär. Dies ist auch meine Ansicht. Ich glaube auch, daß ihr Streit ein seit längs abgekaltetes Spiel war, welches nur den Zweck hatte, die Gerechtigkeit irre zu leiten. Was mich dagegen wunrert, ist, daß keiner der Dienstboten den Ermordeten am Abend vorher gese den hat Man rufe die Dienerschaft !" Alle Dienstboten wurden vernommen und es ergab sich, daß Niemand Jean Farades erblickt hatte. Alle erklärten, daß man ihn bis spät in die Nacht hinein vergebens erwartet habe. Beide Brüder waren am Bahnhofe und mußten ihn mit sich gebracht haben. Sie hatten ihn also verborgen. ' Aber wie ? Alle diese Fragen schwirrten dem Untersuchungsrichter durch den kopf und vergebens suchte er nach Klarheit. Sind die drei .Männer bei der Hand, welche den Leichnam entdeckt haben? Man führe sie her." Teroigne, der Vater, und Teroigne, der Sohn, sagten in Kürze aus, was sie wußten. Millette schüttelte dagegen be ständig sein aupt und sagte mit großer Wichtigkeit : Ich weiß mehr als alles dies, und ich will es euch erzählen." Er hielt einen Augenblick inne und sagte daraus mit geheimnißvoller Miene: Ich babe ihn gesehen, gestern Abend, Schlag sieben, den Mann mit der rothen Weste, Schlag sieben habe ich ihn gefe hen." Millette blickte um sich, um den Ein druck zu beobachten, welchen seine Mit theilung auf die Umstehenden hervorgö' rufen hatte. öeaulieu trat näher, sah ihm fest ins Auge und fragte, jede Silbe einzeln be tonend : Kcnr.en Sie beschwören, was Sie sagten';" Herr Richter, in meinem Berufe lerw man beobachten. Ich habe schon Man chen vorübergehen sehen." Sie sahen ihn also?" Ich sah Den, der hier liegt, so wie ich Sie jetzt vor mir sehe. Ich hatte die Wache, es war halb sieben Uhr bis sieben Uhr. Zu dieser Zeit kommen in Auteuil wohl 16 Züge in der Stunde durch. Viele Personen gingen zu Fuß vom Bahnhof Auteuil nach Boulogne." Und'da war es?" Hören Sie: Ich sah einen Mann, groß, mit rother Weste, braunem 3!ock und schwarzem Schnurrbart." War er allein V Das weiß ich nicht zu sagen. Mir schien, als werde er begleitet, roch kann ich's nicht beschwören. Es gingen in diesem Augenblicke gar viele Leute vor über." Er kam wohl vom Bahnhof her?" So schien es ; ich sah ihn wenige Au. genblicke nach An5unfr des Zuges sechs Uhr,'und die genaue All habe ich vergessen." Besinnen Sie sich," drängte dei Richter, strengen Äie Ihr Gedächtniß an; es liegt Alles daran, die genaue Zeit zu wissen, zu welcher der Unglück' ltche ankam." Millette dachte einige Zeit nach und lagt? endlich : Es war um G Uhr 22 oder um 6 Uhr 30 Minuten, mit einem der beiden Zlige." Welcher von beiden war es V Einer von beiden. Welcher ist freilich schwer zu sagen." Sie müssen doch wissen, ob er mit einem der Brüder Farades ankam V Nein, das kann ich nicht sagen ; aber sicher weiß ich, daß die Brüder Farades auch mit einem dieser Züge angekommen sind." , Mit dem gleichen Zuge wie der Er mordete ?" Kayn ich nicht sagen. Ich erzähle mn; was ich gewiß weiß. Aber die Brüder sind zusammen angekommen." Sprachen ie miteinander?" ;,Jch glaube nicht. Sie lebten ja in Streit." Es ist gut; bleiben Sie hier und sprechen Sie kein Wort, so lange Sie nicht gefragt werden. Man führe Arthur Farades herbei." Als dieser erschien, legte ihm Beaulieu nur die einfache Frage vor : Mit welchem Zuge sind Sie gestern Abend in Boulogne angekommen?" Mit dem halb sieben Uhr-Zug." Das klang so offen und natürlich, daß Beaulieu unwillkürlich den betrachtete. welchen er für schuldig hielt. Dann ließ er ihn n ein Nebenzimmer führen und befahl, den andern Bruder herbei zu holen. Er richtete die gleiche Frage an den Heremtretenden : Um welche Zeit sind Sie nach Bou logne zurückgekehrt ?" Mit dem Zuge, der um 6 Uhr von Parts abfahrt und gegen halb sieben im Bahnhof von Auteuil eintrifft." Bleiben Sie hier," befahl Beaulieu und begab sich mit Millette m den. Gar ten, während Louis Farades unter schar e ai r - r ' ser Vemacyung xin immer vervllev. Er führte Millette vor die Leiche und sagte mit Nachdruck : Bedenken Sie, daß Ihre Aussage von außerordenllicher Bedeutung ist. Sie kennen den Verdacht, welchem man gegen die beiden Brüder hegt. Ihre Aussage ist für sie niederschmetternd. Erkennen Sie das Opfer wieder ?" Ich schwöre Ihnen, daß dieser Un glückliche gestern Abend um 6 Uhr 22 Minuten, oder halb sieben Uhr durch die Barrieren von Boulogne geschritten ist. r r ... les rann lcyynen vejcyworen !" Jetzt ließ der Richter die Brüder ein zeln mit verbundenen Augen herbeifüh n: stellte sie dem Leichnam a?sew
über und liefc ibnen blitzschnell di5Bin.
den von den Augen reinen. Der Nichter honte sie dadurch ut einer unvorsichtigen Aeußerung ;u verleiten ; doch seine List blieb erfolglos. Beide Brüder falteten die Hände Und sielen vor dem Leichnam aus die Kniee nieder. Man riß sie sofort wieder empor, und Beaulieu fragte : Erkennen Sie in diesem Todten Ihren Verwandten, der gestern von Marseille angekommen ist ?" Ich erkenne meinen Onkel Jean Fa radss," war die einstimmige Antwort, i Behaupten Sie noch immer, ihn am Nachmittag verlassen und seitdem rnch' mehr gesehen zu haben?" Ja." Sie wissen also nicht zu sagen, auf welche Weise er nach Boulogne gekom men ist?" Nein." Und doch ist Jdr Onkel gestern um die gleiche Zeit in Boulogne angekom men, wie Sie selbst." Die Brüder verfielen in ein leichte Zittern. Unmöglich," riefen sie aus, es ist nicht möglich !" ,,Soeben haben Sie gestanden, um halb sieben in Auteuil eingetroffen zu sein, cun wohl," fuhr er Tort, aus M-llette deutend, dieser Herr hat Ihren Lnkel genau zur gleichen Zeit gesehen." Ich bitte um Entschuldigung," warf Mlllctte ein, ich sagte ungefähr " Schweigen Sie still !" unterbrach ihn Beaulieu und befahl den vor Ausregung zitternden Brüdern, ihm in den Salon zu folgen. Nachdem er alle Uebrigen entfernt batte, wandte er sich an die Beiden mit den Worten : Meine Herren, ich weiß, daß Sie bisher aU Manner von Ehre galten, doch ist eö meine Pflicht, Sie zu verhaften." Sie besteben demnach auf Ihrer fürchterlichen Anklage ?" Alles was bisher ermittelt werden konnte, deuter darauf hin, daß Einer von bnen das Verbrechen begangen bat." Plötzlich fuhr Arthur seinen Bruder heftig an : Unglücklicher!" rref er aus, Du siehst nun, wohin uns Dein unersättlicher Gelddurst geführt hat !" ..Was willst Du damit sagen ?" Du weißt es wohl, daß der Onkel nicht zu mir gekommen ist." Der Richter folgte mit gespannte-r Auf merksamkeit den heftigen Worten der Brüder. Du behauptest also, daß er zu mir gekommen ist?" Wohin soll er denn anders gega Tgcn sein?" Schweig, Elender! Du allein bist der Mörder des Onkels. Und nun Du Dich entlarvt siehst, möchtest Du den Verdacht aus emen Unschuldig ab.älzen !" Die Wuth machte sie blind, rasend wollten sie auf einander losstürzen ; och gelang eö den eiligst herbeigerufenen Agenten, sie zurückzuhalten. Von nun an hielt Beaulieu die Schirfd der Brüder für erwiesen. Was halten Sie von der Sache V" fragte er, sich an den Polizeikommissär wendend. Halten Sie Einen für schuldig, oder Beide V Ich denke, sie haben die That ge meinschaftlich' vollbracht ; die Ueberrin stimmun ihrer Aussagen weist deutlich darauf hm. Jetzt, d sie sich enfotfl wissen, beschuldigt einer den Andn. So geht es meistens unter Mitschuvigen.". Ich werde den Verhaftöbefehl auf vel Stelle ausfertigen. Sie können dBei den sogleich in's Gefängniß überföhren. Wir müssen schnell und sicher handeln, um die Beweise baldmöglichst rn Hönden zu haben." Als die Brüder das Haus verließen und in den Wagen stiegen, bot sich eme herzzerreißende Scene dar : Johanna, und Valentine klammerten sich fest an die Gefangenen und mußten mit Ge walt von den Vätern gerisikn werden,, deren Schuld sie zu fassen nicht im Stan de waren. .Glücklicherweise waren sie: bei dem schrecklichen Auftritt gegenseiti' ger Beschuldigung ihrer Bäter nicht zu gegen gewesen. Sie hielten den ganzen Vorfall für einen ungeheuren Irrthum des Gerichts. Es wurde der Befahl gegeben, den Leichnam später nach der Morgue zu transportiren, inzwischen wurde er im Hause Arthur's aufgebahrt. Johanna faßte ihre Cousine bei der Hand und sagie traurig : Da Du Deinem Voter nicht folgen darfst, wo willst Du jetzt hingehen?" Ich liebte nur den Äater und Dich. Da man mir den Vatezr raubt, so bleibst nur Du mir übrig ; ich werde daher zu Dir kommen." Vor seinem Weggehen näherte sich Beaulieu den drei Frauen und sagte : Da Ihre Aussagen von großer Be oeutung für die Justiz sein können, so bitte ich Sie. beständig in diesem Hause zu bleiben, d. h. sich mchtzu lange davon zu entfernen." Sie werden mich immer sinden," rief Louis' Eemablin aus, ..sei es in diesem Hause, sei es dort, wo ich mich einzumie-. aL. - . .-!- ien geoenie, um mernan igiULiilev Gatten näher z sein." Paul MerseinS. Seit ungefähr 3 Monaten wunderte .nan sich in Paris über Paul V!erseins. Im Klub, auf der Börse, in den SalonS der feinen Welt, überall nannte man sei' nen Namen mit ungetheilter Achtung und Anerkennung. Paul Merseins war in der That ein intelligenter, lebensluftiger Jüngling, einer von . jenen Glürfiicheit, welche, schon frühzeitig im Besitz eines gesicher ten Vermögens, daS Leben von erster Jugend an in vollen Zügen genießen dürfen. Seine geistigen Fähigkeiten hatten sich rasch entwielt, und sein aka demischer Bildungsgang gewährte ihm schon glänzende Triumphe. Als er die Hochschule verließ, warf n sich ganz den schönen Künsten in die Arme. Er verossentllchte Novellen lomponnte Wal zer und Romanzen, und als er dessen überdrüssia wurden als weder die Poesie noch, die 27hifif sein unrubiaeS o- . . , ' . v ' emseramnl meH? iu .Mtviaen ver
wandte 'er sich der 'Mälerei Bu Er richtete sich ein Atelier in seiner Junggesellenbehausung ein und ließ dasselbe mit ausgesuchter Pracht ausstatten. Als er seinem Vater die Rechnungen brachte, hatte dieser mit dem Kopf ge schüttelt und lächelnd gefragt : Ein Maleratelier? wozu denn das? Ich muß doch malen, lieber Papa 1" Hast Du auch Modelle?" 'Natürlich habe ich Modelle." Sind sie auch hübsch. Deiae Mo, delle?" . . .fy.. . .r r ' ..Das will ich meinen. Häßliche kann . f r i ich nicht brauchen! Gut, mem Sobn -hatte darauf der ! Vater gemüthlich geantwortet, amusire CfcN . jXm. A M 7 Vtl ä jm M fr fc jvif uviif rui uvtiyvu, vuiui ivvuoi wir Abrechnung halten." Nach Ablauf eines . JahreS war der Vater eines Tages unangemeldet in das Atelier seines SohneS eingedrungen. Hattest Du eine Sitzung, habe ich Deine hübschen Modelle gestört ?" Nein, lieber Papa, mit dem letzten bin ich in Streit gerathen, eine rothhaarige Person mit Sommersprossen..." ,Deine Liebesangelegenheiten ; sind mir gleickgiltig", hatte der Vater erwi . . . M. , r' verr uno mit ernier irmme yinzuge fügt: Ich sagte Dir doch vor einem Jahre, daß wir einmal Abrechnung halten müßten. Die Zeit ist gekommen; wir wollen ruhig mit einander reden." Paul hatte sein? Mutter frühzeitig verleren und hing mit um so größerer Liebe und Ergebenheit an seinem Väter. Mein lieber Junge", sagte der letz' tere, ich habe Dich, zwei Jahre lang austoben lassen und habe Deinen Phan tasten freien Lauf gegeben. Das ist jetzt vorüber. Du baft mich ein gutes Stück Geld gekostet." Wirklich, lieber Pafca? Ja, ja, tillein zweitausend Francs für die Herausgabe Deiner Novellen. Hier ist die Rechnung des Verlegers." Aber der Ertrag der Exemplare", wandte Paul kleinlaut ein. Vierzehn Ereniplare sind im Ganzen 3 verkauft worden ! Deine Musik hat mich unzefähr ebensoviel gekostet. Macht im ersten Jahre 4 Tausend Francs für Nichts, Tausend Francs für jeden Mo nat macht zusammen 16 Tausend Fran.s. Das zweite Jahr kostete mich über 23 Tausend Francs." Unmöglich!" So rechne selbst : Modelle, Farben. Gemälde und dies Alles zu Liebhaber preisen, denn Du warst ja stets nur ein Dilettant. Von Deiner großartigen Ein richtung will ich gar nicht reden. Ich hätte sie Dir selbst geschenkt. Doch sieh, ich kann Dir von jetzt ab monatlich nicht mebr wie Tausend Francs zukommen lassen. Du mußt also der Kunst den Abschied geben." Und ernstlich arbeiten, Papa ? Nun wohl, ich. bin hierzu bereit." Bei einem reichen Börsenspekulanten habe ich eine Stelle für Dich gefunden. Es liegt allein an Dir, Dein Glück zu machen." Paul gab leicht daS sogenannte künst lerische Leben auf, das er bis dahin ge führt hatte. Er zeigte sich geschickt. wußte meisterhast Verbindung anzuknüpfen und festzuhalten. Er schreckte vor der größten Arbeit nicht zurück und brachte manche Nächte auf dem Bureau zu, und in verhältnißmäßig kurzer Zeit hatte er sich an der Börse eine ganz respeltablePositlsn geschaffen. Seiner Z2awr folgend, versuchte er es so ziemlich cuf allen Gebieten des Han dels. Bald war er in weiten Kreisen wohl bekannt. Man sprach von ibm, man annte feinen Namen in den Ta gesblättern, Mttn erzählte sich selbst die Feste, welche er in seinem Atelier der ieunese doree fcjpa Paris zum Besten gab. Bald aber sah man ihn nur noch an der Börse, er warf sich ganz auf 'sein Geschäft und sein Bestreben war eillzig daraus gerichtet, snne.Verhaltnisse zu er weitern. Bald gab es für ihn keinen G!ub, kein Liebesabenteuer mehr, er zog sich von Allem zurück. Sein Vater, dem Hefe Veränderung aufgefallen war, fcsizbft ihn eines Tags auf seinem Buroau. Mmer uver den Zaylen, mem Junge", sagte er eintretend, genügt Dir die Börse nicht mehr ?" Paul erhob sich verlegen. War ich unbescheiden?" fuhr Herd Mersems fort. Nein, nein, indessen, ich er wartete mcht... Du erwartetest mich nicht ? Ich habe Dich überrascht. Komm, wir wollen zusammen reden, da Du knne Mutter mehr Hast : ich mun toinen, was in Deinem Innern vorgebt." O nichts."' Du hattest eine Geliebte, ich weiß, es ist vorüber, ich habe sogar gehört, daß wu, wie ern Ekrenmann an ihr aehan delt hast. Also Du hast keine Geliebte, daher auch k-ine kleinen SouperS mehr. Nirgends bist Du zu erblicken. Alle Wetter, es scheint eine unersättliche Ge winnsucht in Dir erwacht zu sem. Du wirst doch nicht ein Geizhals werden wollen?" Gewiß nicht, Vater !" Dann bist Du ohne Zweifel verliebt." Paul schwieg eien Augenblick still; dann rief er aus : Nun wohl, ja, uh bin verliebt. Da ran ist nichts Besondere; daS tarnr einem Jeden vorkommen." Der Vater nickte und fuhr fort : Also verliebt bist Du? Daher möch. test Du schnell reich werden, und als ich eintrat, wolltest Du eben den Betrag Deines kleinen Vermögens zusammen rechnen, nicht wahr ? Nun, wer ist das junge Madchen ?" Du kennst den Namen. ES ist die Tochter eines Spekulanten, mit dem ich in Geschäftsverbindung stehe." Ich kenne WZ. Um die Geschäfte besser erledigen zu können, hat man Dich zu Tisch geladeir. Dabei haft Du zu tief in ein paar schöne Augen geblickt Ist sie hübsch ?" Das wirst Du bald selbst entscheide können." Nun, wer ist V Valentine F ai ades." Ah, ich kenne: sie schon." I ca.: v- . r..v- r cri . . -jr.rwn?; r?!ier Lamuie, er
mochten, d
mögenden Demigen angemessen; Tu kannst zu jeder Zeit um ihre Hand an dlilten." Am gleichen Tage suchte Paul Mer seins nach Abwicklung seiner Geschäfte Herrn Arthur Farades im Gewühle der Börse ausfindig zu machen. Arthur Farades war nicht erschienen, und einer seiner KommiS bedeutete Paul, daß er auch nicht in's Bureau gekommen sei: Der junge Mann vermuthete, sein zu künftiger Schwiegerpapa werde den schö nen Tag im Kreise der Seinen genießen wollen und machte sich daher auf den
Weg nach Boulogne. Er nahm einen f - t r- r L T C H ! 51 tiV st? iti4 VitrrTi Sn Rnia sie UHVll UUV ttVD lf vvw v v - v.o "i ,ns,,kn x r - v y . v vvta y 1 0 ! Paul war noch ganz in seinen Trau. versunken, als der Wagen vor dem t hielt. Erschrocken fuhr er auf. 1 ' SÄÄSS Z Sfffi r ' r , m P r .ri. Leiche nicht weggeschafft. Paul wollte eintreten, aber er wurde zurückgehalten. Niemand kann hier eintreten !" sagte rauh ein Polizeiaqent. Aber sagen Sie mir, was geht denn hier vor ?" Fragen sne nebenan, da werden Sie'sZerfahren." M-wiSS9" des tt Gehen Sie nebenan. Wer:n Sie mit der Familie befreundet sind, wird ' man Sie empfangen." Damit drehten ibm die Agenten den Rücken. Er sollte nebenan fragen ? Er kannte Louis Farades nicht einmal und wußte auch,, daß ein ernstliches Zerwürfniß zwischen den Brüdern obwaltete. Indessen ging er auf die cachbarthüre zu und zog die Glocke. Ist es wabr, da sich Herr Arthur und Fräulein Valentine hier besinden?" Das Dienstmädchen lächelte gering schätzig. ..käulein Valentine ist Wohl hier, aber ihr Vater und Herr Louis sind heute Morgen beide abgeführt worden hatte das ie ein ivitn aegiaudt i eine solche abscheuliche That !" Paul, der das Geschwätz nicht langer anhören wollte, gab seine Karte ab und sagte : Bringen Sie diese Karte Fräulein Valentine und fragen Sie, ob sie mich in dieftm Augenblick empfangen kann. Valentine war un Zimmer ihrer Eou sine ; beide Madchen versuchten sich ge aenseitlg zu trösten. iyrau farades war, treu ibrern Worte, sogleich fortgeeilt, um ein Zmmer m der Nähe des Gefängnisses zu miethen und war noch nicht wieder zurückgekehrt. Eine Karte ? für Mich ?" fragte Valentine verwundert, als das Dienst mäbchen eintrat. Als sie den Namen Paul Merseins er ranme, slyrar ne zu ammen uno er bleichte. Armer Junge," murmelte sie. Ist es derselbe junge Herr, der Euch schon osters besuchte V fragte ihre Cou sine. Ach, mein Gott ! wie soll ich ihm das Unglück mittbeilen, das uns alle betroffen bat ?" Es wird das Beste sein. Du eröffnest ihm gleick die ganze Geschichte. Wohlan, es sei. Ich komme gleich in den Salon. Sagen ie dem Herrn, daß er mich dort nnden werde. Kurze Zeit darauf stand Paul ror dem gellebten Matchen. Sie haben geweint, verehrtes Frau lern," rief er bei ihrem Anblick aus. Oh, sagen Sie mir, was geht hier vor " Ob, mein Gott, wir weinen Alle, seit heute Morgen. Mein Vater und mein Onkel sind verhaftet und angeklagt. emen Mord begangen zu haben! ie? Morder?" nef Paul ganz entsetzt, es t nicht möglich ! Unwillkürlich sah er nach Valentine hin, ein kalter Schauer überlief ihn ; sie, die er liebte, sollte die Tochter eines Mörders sein! Mit welcher Freude im Herzen," r mit fsirtiTVtt 9l4bm frtrt frr IM' II HVfVIVVI .t.tyvtit iv, ich heute hieher ! Oh, Valentine, mein Vater war bei mir, ich gestand ihm meine Liebe zu Dir ; er lobte mich und sprach : Gehe und ioerbe um sie. Da raus eilte ich zur Börse, wo ich Herrn Arthur vergebens suchte. Dann kam ich hierher und jetzt, oh diese Kunde Valen:ine unterbrach ibn. (Fornesurg folgt.) Jum (Geschäfte bereit. .Kommt und seht un'ere Waaten. Nlller Ss Warben RanzeS. Miller Wrought Steel Raugek, JnDlanosoitd Oesen Qn'ck Meal" Gasoliae Oefen. .Alaska" RefrigeratorS" (hatte Holz), Siöbehälter, Küchenemrichtuv. Wm. H. Bennetc & Son, 9to. 33 Süd M,rtoia StraßeH'iöfen können det un Zhrend de Sem Biii unierget'racht roerren. 1 1 Tft Ä. V C I'uvu. jraxtoii s vjv.. aÄ. ruuv,! -, Ofllce : mo. 1 Jircie tr. Wir vertrete amer'kaoische, enalische und französische lIeskllschaste erster Klasse nuv siod bereit, Vnsicherungen zu jedem Betrag anzu nehmen. Unser cZefchäft dcgeht seit 1869. Wir haben die besten Fabrikate tu BASE BUßNERS "R0YAL ARGANDw squar "CENTURY" square. "ARGAND" round. "ALLADDIN" round, ITEATERS aller Sorten. zu sehr Niedrigen Preisen. OstWaMgtvn Stt.
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