Indiana Tribüne, Volume 10, Number 184, Indianapolis, Marion County, 24 March 1887 — Page 2
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Zndiana Tribüne. - erscheint u d H O t s g . Sügltc) nttlI5t IriSstne- toStt durch Un ?::?, i ir.tfc ,? Kioch. tit jnntagl .Stridä- b Vt pe sch. B'd ffns?Z-Zn i Cl isgc?3i3t j'ijS3tiOiC ' e? !aSGfütis !50Ö Wrv!dSr. Jnd-aRäpsliS, Ind.. 24 März 1337. Ein TklavenbauS. Unter den Gebäuden in Charleston, Süd Carolina, welche durch das groe Erdbeben im August vorigen Jahres be sonders schlimm mitgenommen wurden, befand sich auch das alte Arbeitsbaus" an der Ecke der Marvek- und Magazine Straße. Dasselbe ist seither für bau fällig erklärt und niedergerissen worden ; mit ihm verschwindet eines der ältesten Häuser in der Etadt, dess:n Zeschichte innig mit dem Institut der Sklaverei verbunden war. Von den jungen Leuten in Charleston baben nur noch sehr wenige eine dunkle Idee von dem alten Ardeitshause und den Zkvecken, zu welchen es bestimmt war Es wurde im Jahre 1852 auf ftädtishe Kosten erbaut und nicht nur zu einer Arl Correctionsbaus, sondern auch zu einem Kostdaus für Negersklaven 6c stimmt. In alten Zeiten" so pflegt man im Süden allgemein die Zeit vor dem gro im SRsirn?rfria? su n?nnen. als nock die Sklaverei in voller Blüthe stand-wurde r . ' I m kommet um yif ois iu uor, im Winter um 8Z bis 9 Uhr Abends in Cbarleston die letzte Glocke" geläutet. Sowie der letzte Glocknton verhallt war, erschienen vor dem Ardeitshause ein Trommler und ein Pfeifer und schlugen den Zapfer-.streicb, welcher gleichfalls eine Biertelstunde dauerte. Dieses war m Zeichen für alle Sklaven, welche stch noch nict t im Hause ihrer Herren besän, den. daß ne .spätestens m einer halben stunde nach aut gehen müen, wenn sie von lbren Eigenthümern Mit keinem schriftlichen Passe versehen waren. Wur den sie nach dieser Zeit auf der Straße aufgezrinen. dann wurden sie in's Ar beitsb'aus gesteckt und dort so lange fest gehalten, bis ihr Eigentbümer kam und jie auslöste. Harten sie sich draußen herumgetrieben, ohne von ihren Herren oie Erlaubniß zum Ausgehen erhalten ;u haben, dann erhielten sie eine Tracht Peuschenbilbe, doch wurde es in der Re gel dem Herrn freigestellt, ob er seinen Sklaven durchgeprügelt haben wollte oder n&t. Auch war.n die Eiqentbümer von Sklaven berechtigt, diese für irgend welche Vergeben im Ardeitshause durch' peitschen zu lassen, wenn sie es nicht vor logen, diese Strafe selber zu vollstrecken. Ferner würde das Arbeitshaus zur Unrerbringung solcher Sklaven benutzt, die von den ..Händlern mtMenschensleisch nach öbarleston gebracht wurden, um. zumeist in öffentlicher Auction, an den Meistbietenden verkauft ' zu werden, t . i. r r ... I eure, zis verreisen ooer xoxt srraven aus irgend eincm anderen Grunde zeitweiliz aus'dem Hause entfernen wollren, fanden im Ardeitshause gegen eine bil lige Entschädigung für dieselben Woh nung und Beköstigung. Als während des Bürgerkrieges dre Bundestiupren in Eharleston einrückten, stand das Arbeitshaus lecr. Es hatte r csm 5 . einen miman)chm nstricy und war sehr geräumig, was zur Folge hatte, daß es fosort als Kaserne von den Truppen verwendet wurde. Damals hatten die weisen Einwobner der Stadt vielerlei ?ranafale auszustehen. Es wurden nach Eharleston mehrere Regimenter Negersoldaten als Garnnon verlegt; fast jeder weiße Mann, der im Stande war, Was fen zu tragen, war im Kriege, und die zurückgebliebenen Sklaven witterten Freiheitslufr. Durch die Gegenwart der farbigen Äundessoldaten, ihrer Raffen. . .,.? r
vruver. ermulytgt, vegingen t Mene zern (Adler" und Albatroß"). Hauptaller Art. Keine weiße Frau durfte sich station Srdnev in Australien. Sie umauf der Straße zeigen, ohne daß sie sofort fant die australischen Gewässer, das
von betrunkenen Negern angegriffen und au Die Ichamlo e,ie Mi,e veletdlgl wurde. Erst als di Neaerreaimenter entfernt und durch andere Truppen ersetzt wurden, konnten die geangstigten Frauen Wreder etwas aufathmen. Nach dem Bürgerkriege wurde das alte Arbeitshaus in ein Hospital für Neger verioandelt, für welchen Zweck es ver wendet wurde, bis das Erdbeben kam und es in eine Ruine verwandelte. Mit ihm ist das letzte Wahrzeichen der Skla verei aus Eharleston verschwunden. Prompte Arbeit. In New Nork erließ vor einigen Iah ren ein Hutmacher in den Zeitungen dre Anzeige, daß ix im Stande sei, für 50
' tigstellung der Arbeit im Laden warten
? könne. Damals wurde viel in den Zei-
rungen über, den aufschneiderischen Hut macher gewottett, beut zu Tage aber thut man dies nicht mehr. Es giebt jetzt vlete lvejchctNe, . die ZUebnilcheS lelsten.
; und Jeeermann hält es für felbstver stündlich, da er ,m Zuwarten sich einen ; neuen Anzug oeer em Hemre nahsn, stl: ne Stieseln besohlen, an Stelle der zer-
brochenen Mer eine neue in cic schenuhr setzen oder gar sich em ganzes
neues i2,eoiß o?ne anselirgen taz,en ' kann.
In einem Weißwaarengeschäft am Union Sauare in Nr Aork kann man sich zu emem neuen Hemde Maß nehmen nrr niT!slit feftiiJtTnVn. Yoie fcslftselb M!I jv I - 1 1 . . w -fir w e v
angeseNigr weroen iou, uno zicy oann cyes stlegences welcywaoer nving vielleicht bei einem Barbier um dtelsauairon) auswärts stationirt. Daö
nächste Ecke herum" rasiren lassen. Kehrt man dann in das Geschäft zurück, so sin det man das bestellte Hemde bereits sir und fertig vor. Im aden ist stets ein ? roßer Vorrath Aermel, Busenstücke u. . w. auf Lager; ein flinker Zuschneider lichtet mit seiner großen Scheere das ge wünschte Hemd m einem Augenblick ein, dieNäymatchlne besorgt das zusammen nähen, ehe man sich dessen versieht, und sine patentirte Waschmaschine wäscht und
.- r ' Irtarät tat tertie Hemtt, teörattf tt ebenso schnell uberbügelt wird. Die svni. llrk.t titmmt fin 'Xl 'llfiniifh in ItlljV tVVI IM Vl V iVtMIUItll . 'Anspruch. Aehnlla? geht es zu, wenn man sich in , de r Eile die Stiefeln besohlen laen will. Man oraucht nch nur ln einen Schuhmacherladen zu begeben, wo neu artige Maschinen im Gange sind. Man ziihr seine Stiefel aus, übergiebt sie dem freundlichen Co.nmiS tnrt nimmt eine Zeitung zur Hand. Ehe man einige Spalten gelesen hat, sind die Stiefel fertiz und man kann unzenirt seinen Weg sorlseyen. Auch die Schneider arbeiten jetzt form lich mit Dampf. Man kann sich ein Paar Veinklelder nach Maß anfertigen lauen, während man vielleicht in einer benachbarten ötestauration einen Lunch einnimmt ; während man sich im Theater amüsirt, macht der Schneider da beim einen ganzen Anzug aus Bestellung fertig. Es gibt in New Iork und auch in an deren großen Städten Amerikas Zahn ärzte, die während derselben Zeit, die zum Ausziehen eines tranken Zahnes nothwendig ist, ein ganzes künstliches Gebiß ferug herstellen. Fertige Holzbäu'er werden auf Bestellung nach jedem Muster binnen einer Stunde von mehre ren Häuserfabriken in den Waldgegenden Michlgans geliefert und brauchen nur zusammengestellt zu werden. Auch in der Kunst der Damenschneide rei wird jetzt gärn. Erstaunliches gelei stet. ES klappt" Alles so vorzüglich, daß binnen wenigen Stunden ein ganzes Ballkleid hergestellt werden kann. Nicht minder schnell arbeiten jetzt die Buch: und Zeitungskruckereien, Dank den neuen sinnreichen Maschinen. Wir leben gegenwärtig rm Zeitalter des Dampfers. dessen Motlo lamer: Geschwindigkeit in f attj CdroVJt " . . Die deutscke ttrtegSttotte. ' dem letzten deutschen FlottenetÄ geht deutlich hervor, wie sehr sich dieNegierung in Folge desMilitärismus einschrän ken muß.um mit einigemAnstande auch als Seemackt auftreten und soaar ..EolonialPolitik" treiben zu können. Es wird nur eine ganz geringe Vermehrung des Flot tenversonals gefordert. Statt der aro ß? Korvetten und Fregatten, welche sonst im auswärtiaen Dienste verwendet wurden, werden jetzt kleinere Fahrzeuge auf die fremden Stationen geschickt. Letztere imponiren" zwar nicht sehr, aber sie brauchen weniger Bedienungsmannschaft und auch weniger Kohlen, als die Pan zerungerhüme. Ferner wird die verfüGba re Mannschaft unausgesetzt in Bewegung gehalten, sodaß man mit möglichst wenigen Leuten auskommt. Die Marine truppen sind außerordentlich angestrengt. Sie müssen alle ibre Kräfte anspannen. um dre deuilche Handelsflotte zu schut ;en," d. b überall zu erscheinen, wo deut sche Schisse anlegen. Die kolonralpoli til" fordert von ihnen gewaltige Opfer, denn nicht lelten baben sie st mit wilden ?!egern oder australischen Menschenfres' fern berum;ulchlagen, von den Gefahren des mörderischen Klimas ganz abgesehen. Alles in Allem ist also das Loos der deutschen Matrosen, Flottensoldaten und Seeosstzrere rncht sehr beneidens wert!?, festere veionders vuoen emen merkwürdigen Geaensak ui dem in Wa- . " e fhington tankenden Koburaern der ameruaniichen carrne. Teutschland hat frende Stationen, die mit den nachstehend verzeichneten chinen besetzt und : n Die w e st a f r i k a n i s cb e mit 1 Kreuzer ('..Habicht") und 1 Kanonenboot (Fyclop"). Hauptstation Kamerun, Sie umfaßt das Gebiet der Küste West' ' ' afrrkas bis Kapstadt, 2) Die 0 st a f r i k a n i s ck e mit 2 Kreuzern (Möve" und ?!autilus"). bumstet irrn Sansibar. Sie debnt stck über das Küstenaebiet Ostarrikas bis Karstadt aus. 3) Die ostasiatische mit 2 Ka. onenbooten (Wolf" und Iltis"). Hauplstation 5ongkong. Sie umfaßt die ostindischen, chinesischen und japane sischey Gewässer mit den dazu gehörigen Jnselaruppen. 4) Die a u st r a l i s ch e mit 2 Kreu. I ' . , ganze Jnselgewirr der Südsee und die deutschen Sckutzeb,ete des Btsmarcks. Arcbivels und der nördlich davon aeleae. nen Inseln (Marschall-Jnseln u. f. w.). h Die Mit tel meerstati on. ist nur der Naddamvfer ..Lorelev" im Stationsort Constantinopel zur Ber fügung des deutschen Botschafters da -'. ' -TI- H "7 selbst statlvnitt. Zwei weitere Stationen, die West' und die ost-amerikaaische, sind nicht regelmä ßig beseht. Sie werden nur zeitweise von passirenden Schissen besucht, am häusigsten die ostamerikanische mit den westindischen neln durch die Schins iunaen-Schulschrffe und die Schiffe eines Schulaeschwders, welches reaelmäßigwährend der Ärntermonate zur Ausbll dung von Seecadctten und vierjährig Heimath zurückkehren und wahrscheinlich ium Herbste, dann bestehend aus den Fregatten Stein", . Gneisenau", ..Moltle" und ,.Prm Adaldert, wie derum ::aä) Wejtmdien gehen. Sckulaesckwader sowie bin EchWjungewSchulfchiffe sinden indessen ihrer Bestimmung gemäß, nur in Ausnahmefällen gleichzeitig Verwendung im politischen Dienste, so daß nach der obi. ßen Zusammenstellung zunächst hierfür r S meist kleine Fahrzeuge ständig erwcndurg ftnden, m der That eme kleine Zahl. Um jedoch diese Fahrzeuge zu unterstützen und eine größere Macht eni?alten tu können, wo es notbwendia wrrd, btstndet sich noch ern Kreuzerge I fsffrnnhfr fbie ßnslsiinVipr n?n,n in in! 1 v mw v V M I r nr c -iTtP. ji i selbe hat keinen festen Aufenthalt, sondern wird, wie gesagt, überall dabin ge sandt, wo eine größere Machtentsaltung für unsere politischen Jntereffen wün schenswerth ist. Gegenwärtig besindet sich dasselbe, aus der Fregatte Bis marck" und den Corvetten Carola, Olga" und Sophie" bestehend, in vanstvar. I In den letzten Jahren sind diese Schiffe - nicht, die es früher aeschab, in xtitl
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mm Zeiträumen, gewbönlich Nach je zwei Jabren, durch andere abgelöst wor. w r . . . l. i - .- v r i r den, sondern man läßt die Schiffe so lange draußen, wie sie, ohne eine Haupt reparmur ni erfordern. dort erwen dunz sinden können, und löst die Be Satzungen ln einem gewten Turnus ab, in der Weise, dafe Jeder gewöhnlich zwei Jahre im Auslande gewesen ist. Die ablösenden Mannschaften, ebenso wie die abgelösten, werden durch gemiethete Dampfer (meistens von der deutschen Dampfschiffslhederei in Hamburg) oder durch ein gerade für diesen Zweck ver wendbares Kriegsschiff befördert. Es geschieht dies und zwar nicht zu Guw sten der Ausbildung de Personals lediglich aus Sparsamkeitsrücksichten. Vom Jnlande. In Los Angeles Eounty in Californien befinden sich jetzt drei Strau ßenfarmen, und zwar : eine unweit An naoelm, eme aus ver os eur. nan, ? e ( f m i drei Meilen von der.Stadt Los Angeles, . nrr . f und eine im Wasbinaton-Garten m Los Angeles. Sie weisen sämmtlich gute ' ' 1 Erfolge aus. Andreasester, ein hervorragender Farmer in der Umgegend von Deersield, Mich., welcher von seinen Mitbürgern in früheren Jahren bereits zu verschiedenen Aemtern gewählt worden war, hatte kürzlich dem Begräbnisse eines seiner Verwandten in Canada beige wohnt. Als er nach. Hause kam, erfuhr er, daß der Verwandte ihm ein Vermö Mij wy wv.v viii m- 1 htnstfl;2fiiWh.rW,f,1,i, MVt VVII VtJ7JW V VUVV VVtUIMVVt MMVV. :un : CnfAitf, ..V'v f -i' reaung. daß er, vom Schlage getroffen, todt lufarnmenstürit O i J . I IN Waco. Xeras, hatten die Prohibitionisten ihre Staatsconven tion einberufen, und etwa 400 Delegaten sanoen ncy ern, oarunrer erwa vrerzra , m L. r f j ... t. .t . m I ?ceger uno angeoncy aucy viere eur che. Einer der Letzteren, ein gewisser Matthies von Seguin, hielt eine lange Nede, in welcher er fagte, die deutschen Bürger von West- und Süd'Texas feien über die Prohibitionsfrage in zwei Lager getheilt und viele von ihnen würden für Vrobibition stimmen. Trotzdem es in zeoer rarron ranlv givr, rnmmi on Mr. Matthies den Mund denn doch zu Voll. 1 "V.- viii: - st m ; i 1. K . .M 1 AuchDetroitbekommt jetzt
seinen Leichenverbrennungsofen. In der stcv zu einer dlumenrelGen ertheidineuesten Versammlung des dortigen, aus gungsrede auf : Einer Dame, wie der
Deutsch' und Englisch-Amerikanern bestehenden ..Eremattons'BereinS" wurde beschlossen, die zweiten 50 Procent der von den Bereinsmitgliedern gezeichneten Summen vor dem 1. Mai zu erheben und dann den Bau des Crematoriums an der Ecke der Oakland und KochÄve. in Angriff zu nehmen. Der Berbrennunasapparat ist bereits bestellt, und es scheint, als wenn die Pläne der Gründer ' ' . . . des Bcrejns, der fast anderthalb hundert Mitglieder zäblt. bald zur Ausführung zelanaen würden. 00 In Indien wird die L 0 st von den unwissenderen Einwohnern als r . t. r ff t . r , r I eine lo wunoervare Einrichtung velraly' ,et. dan in einigen abgelegenen Orten selbst die Briefkasten in den Straßen angebetet werden. In einem Falle legte ein Mann seinen Brief in den Kasten und rief dessen Bestimmungsort laut aus, um den Geist, der, wie er wahnte. darin wohne, davon in Kenntniß zu setzen, iin anderer xmgeborener zog. als er sich dem Kasten näherte, demüthig seine Schuhe aus, verrichtete Andachts
Übungen vor und nach den Hineinlegen übertroffen, die Beanstandung der Rech,emes Briefes, legte schließlich em,ge nung sei eine Laune ihres Gemahls. Sie Kupfermünzen vor dem Kasten nieder iat dem Richter ein Veilchenbouauet.
als eine Opfergabe und entfernte sich in derselben demüthigen Haltung, als er gekommen. ' In Rivlev, Pa., begab sich Virti ttniAtn Cfnnon Si Airtffi X2 Ckarm v111tLji.11 mv. vv vv tyvtiii u ,rt : r. m 9);r.v v szti urniuiit 1 1 ii vi wmw, wu iwiv ibr torn&wa Nassenkub ZU melken. Die ui.u u. r,-. ..l:t. im MtUU VlllW VWfc UtlHl; UtiW l U 4 V JkU It 1 1 V in i-Ari,f,IiA W. (BAiilh. kn kni ,r i n. i. 7 B tii Iflinä; S. sehen, wa eigentlich" li se? Ein fürchterlicher Anblick bot sich ihm dar : seme Frau lag als Leiche unter der Kuh, von welcher sie mit den Hörnern todtae stoßen worden war. Baile versuchte, die Leiche unter der Kuh bervonutiehen, wurde aber von dem wüthenden Tbiere tVMW W V V V 1 V MWViVV VV gleichfalls angegriffen und wäre sicher ebenfalls um's Leben gekommen, wenn die auf seine Hilferufe herbeigeeilten t?.,. ti.;; 7. ' " 0
AIS dieser Tage. rn Atlan- dlgungen über Famüienverhältmffe, Erta, Georgia. eine Gebetsversammlung werbsthätigkeit :c. einziehen und der be
m etnem Zelte stattnnden sollt, kamen xWti weiße, an der für Farbige bestimmten Clark'Unlversitat" angestellte Lehrer mit zehn ihrer farbigen Studen tmnen gleichfalls ,n daö Zelt und ließen sich auf einigen leerstehenden Sitzen nie der. Bald kam ein Herr und ersuchte, die Mädchen, sich in der für Neger be stimmten Abtheilung zu setzen. Die Leb rer legten gegen dieses Zumuthen Protest . . . C" a t r r . r W ein, uno vie luoemmnen ruyrien ncy t . rvr. l . rn f pi - "(1 WY "y zu räumen. Die Lehrer verließen daraufhin mit den Schülerinnen das Zelt, und einer derselben wandte sich im Hinaus gehen an den Bolizisten' mit der Pemerkung : Ick habe nocb nie gewußt, daß die Hautfarbs eines Menschen vor Gott in einer Kirche einen Unterschied mache." rr , ... r. r srr '4vl,zi,i arnrooneic nrarnrn : ,,a? u. . ! 1 &!Jii u.j 1 . ii. Vr.Lo wzib um;, tvuv ter jjcuuuu varuver v. i t : : .-.v t t. . ccirn, citi im cucro neu mami cci nen Arofeen UntetfAieb. Wir hier zu Lande wollen von erner geseUschaftliche Gleichberechtigung der Neger Mit den Weiken rnchtS wmen, weder i n der Kirche noch außer der Kirche." Eine Zeitung in Ottawa, Canada, brachte kürzlich einen Bericht über ein interessantes Jagdabentener, welches vor einigen Tagen ein gewisser Philip Kennally in der Umgegend der Stadt im Walde erlebt habe soll. Es heißt darin, Kennally bade aus der Jagd eine Bärin mit ihren Jungen getroffen und sich vor ihr auf einen nahestehenden Baum geflücbtet. Die Värin sei hinter ihm drein geklettert, und ihr wutbver zerrter Rachen sei ihm schon ganz nahe gewesen, als es ibm einfiel, .daö er Streichhölzer bei sich habe. Schnell nabm er seinen Strohhut vom Kopfe,
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zündete denselben vermittelst eine Streichholzes an und warf ihn der Bärin in den Nachen. Die ballen Zvlavmen bc brennenbenöute beilegten bu53äriii . in einen solcben Strecken, dan ne ,bren Halt am Baum losliev und m die Tiese stürrte. Die Berledunaen, die sie bei dem Falle davontrug, waren so schwer, daß sie sich nicht vom Platze bewegen konnte und in Folge deffen eine leichte Beute des Jägers wurde. Das Sonderbarste bei dieser wabrbaft'gen Geschick' te" ist, daß Kennally ' Ui die Kälte" im Walde mit einem Slrobbur herum gelaufen sein soll. Vor einiger eit erbiel die Frau von Frank W. Pattison in Jop lm, Mipouri. deren Gatte auf gebenn' nißvolle Weise verschwunden war, einen aus Cederville in Kamas datirten Brief, der angeblich von ibrem Gatten berrübrte und in welchem ne auigerordert wurde, ihm sofort 835 ds 840 u schicken, ' da er nach Empfang des, Geldes sofort wieder nack 5ame zurückkommen woll?, .rr; W-tr i oinr snnMAriit n-. i 7 j r s.s, k:. :.4. i - - . wIWfc.WVW.. Vlli LIU U'llUllI 1 L 114' . IV llliafc des verschwundenen Pattison war. Di?' ser Umstand machre die Frau mißtrauisch und sie ba: ihr.n Vater, selber nach Eedarville zu reisen und sich dort nach dem Absender des Briefes zu erkundigen. ! Es wurde in der Vost zu Eedarville ein Brif an F. W. Pattison aufgegeben. lim hen nrtntWi(fei lirtttifnn in n UM oen angevliwen Pattison M eme cü.rY.. ... r j- . . ? n . rr 4 r: x. c -1. (juur u ii'ucu, uuy uuit iu; t'uiu heraus, daß ein junger Farmarbeiter vcamens ,vrank Deer den Brief an Frau st. . , . r r , Uartnon geschrieben hatte, um m den . i . , , Besitz des verlangten Geldes zu kommen. rz r.... : wM 0 :a nr v" " T l r V P von dem Verschwmden Pattisons gelesen I UllW UVUUUiC, VUIU l'CIl ..llClUvll WU'lViil ..mX .IaiiMa Xt.wX. Wam ll.nA lu4liMtM del" die für seine Verbältnin Ziemlich bedeutende Geldsumme leicht erbalten zu können. Er wurde verhaftet und in's lzZefänanrn aesverrt. " ir 53 oi V o r d e m Auslande. Handelsgerichte in Paris erschien diese? Taae ta Mar quis Beauharnais, vo.: dem Kunstgärt. ner uponchelle verltagt, rverl er stch weigert, die Kleinigkeit von fünfzehntau.' send Francs für Ballbouqets, welche die , m . . kleinen Handchen ftme? wernadlln im heurigen Earneval zerpflückt, zu zahlen. Selbst der Richter findet dies: Summe horrend, und Mr. Duponchelle schwingt Mqm,e, kann man nicht das erne deste eittymoouquel, nißzmx vwzn Ichicken. a kam zeden 'lorgen die Kammeriungser zu mir, brachte ,mr ein Muster der Toilette ihrer Herrm und aenau ,n derselben Nuance mußten die Blumen, dre sie wünichte, gesammelt meroen. um einen HvazimoenstrauL. der zu emem Helrotropkteide passen sollte, mußte ich einmal ,echs Stunden im Fla '.1 v , e r umrersayren, roeii mir zu oen z.oors Zweigen, welche lch benöthlgte,d!et fehlten. Ich fand sie nur durch ein Wunder ' cm r c e rx. . ? cnc .! w . im Alaniaroensenner einer iaoerln, ver ich sie mit Gold aufwoa : was bei den Gärtnern auf Lager war, stimmte nicht . Vr ' ' n die Farbe. Wegen emes Bouquets aus Moosrosen, das iu einer silberbestaubten rosa Toilette vassen munte. fubr ich mit dem Courierzuge eigens nach Xiu za, die exotischen Pflanzen, die zu einer japanesi'chen Nobe gehörten, habe ich meinen kostbaren Warmhauspslanzen ent' nommen." Die Marquise Beauharnais findet die Rechnung durchaus nicht zu hoch gegriffen, sie erklärt, Duponchelle habe stets ihre höchsten Erwartungen das ihr Duponchelle am Morgen gesandt, 0le Blüthenlöpre haben die Größe von Wallnüssen. Lächelnd meint ste : Sol che Sträußchen werderr nicht auf den Boulevards um zwanzig Centimes feilgebo1 , I ten. Endlich kommt em Ausgleich zu I v . v.lTT , rr . . , t Stand?, der VqmZ erpflchm Ich. dtt nimzebnlsuiend ,ancs tu zahlen, bin I , k . - t cf A. TT , j. gegen . verpNichler ,,ch Duponchelle ihit öheenw., d,e Äarqu.se bis mJXkxn, 'm Ea.sn,chlue. mui m. Ballbouzuets zu versorgen. Ueber polizeiliche M a ßregeln gegen die Trunkenheit schreibt man der K. Allg. Ztg." aus Allen'stein, (Ostpreußen): . Wlrd von den Polizei beamten eine in Allenstein ansässige -n m f Cl Perlon mehrere Male m trunkenem Zu. nde gesehen, o erfolgt eine ernstliche Verwarnung unter Androhung strengerer Mamegeln im Wiederholungsfälle. Er. geben sich fernere Fälle, so erfolgt die Anzeige beim Magistrat, welcher Erkun trenenden Person em Amtliches Ber Warnungsschreiben" zustellen läßt. Bleibt auch dieses sruchtlos, so erfolgt eine Bekanntmachung an allen Anschlagsäus len, Straßenecken, Destillationen und Restaurationen des Inhalts, daß der :c. sich dem Trunke ergeben hat und in Folge deffen auf die Liste der Trunken' bolde gebracht worden ist. Gleichzeitig werden alle Gastwirthe bei Androhung M. n r. ' t m 0 trenaerVe lramna verwarnt, der o ..an . r. r. .;rr. V V V v j VV" len, zu verabfolgen, dieselbe' vielmehr sofort auS dem Lokal entfernen au lasten. Die Aufhebung dieser Maßregel erfolgt erst, nachdem die Behörde von der wiedererlangten Solidität der Person feste Ueberzeugung gewonnen hat." (ES fragt sich dabei doch sehr, ob die Polizei ' ' ... . ' . ' "0 m ,oicyem An-denPranger schlagen I , , . . ' V verecvtlar tu). I 1 ' 1? . k, . s;. f. r - - Argentinien erbält die Tagliche Rund. inReriin ein innunr schau" in Beriin ein vom l0. Januar datirtes Schreiben auS Mendoza: Es waren für uns hier in Mendoza ziemlich trübe Feiertage; man sah fast keinen Menschen in den öden Straßen, nur die Leichenkarren fuhren forttvährend mit ihrer schauerlichen Last von HauS zv HauS. Ich machte mich eineS Tages mit einem Freund auf den Weg durch die alte Stadt, wo die Krankheit am gräßlichsten wüthete. Es war ein trauriger Anblick, der sich uns darbot: aus gestorbene Häuser. Reichen auf elendem Lager, auf den Straßen Kranken, und Leichenwagen, da und dort Haufen bcen nenden Bettzeuges. Wir betroten verschiedene Hauser, um Beistand zu leisten, L t . r-v m. v ' - denn die Furcht vor Ansteckung war so roß, daß diele Kranke ohne jede Hilfe
rn tyrcn Hausern zlend umkämen. Zuni lZraven der Gräber waren Soleaten kom mandirt. Die Backe, welche du:ch die StrafeeH fliegn, waren abgeleitet, da
man aljubte. bau dies jmi Krankbeitöstoff verbreite : die leeren Gräben waren mit ctalf ausgestreut, die Straßcn desificirt. Gescräfte und nelpen mußien Abend um 8 Uhr ge schloffen wcrde.i, der Verkauf alkodolbaltiger Getränke war vollständig verboien. ' Jctzt (10. Januar) ist in der Stadt ! Mendoza die Kran'heit fast vollständig i ! versck -runder', nachöem sie in derselben ungefähr 200" Menschenleben dahinge rafft hat. Dagegen wüthet sie m$ .:.s:4, Uoiti- s.. ziemlich heftig in d?r Umgegend. Aus cen Feldern stehen Weljen und Maiö reif da, aber es fehlt an Arbeitern, die Frucht zu ernten, da gerade unter dieser lae die lranlyeit am furchtbarsten ausgeraumr yar. Eigenthümliche Bewclffnung für sein Dampfschiff plant der Kolonialbisckof W. Tavlor. dessen Sen, ,z &nnnn,(Mt ir . n, t' v w - tv as.:. sr;j ,.k r: "-wi ' ' ' ' ' Missionsdampfer abzuweisen, sollen unillUll IL LL1 lilULUULKlILll kill I ILL1LI.1L ai::r. k i.:c r-rr ter Umaeöuna von Kanonen und Flinten andere minder gefährliche Waffen benutzt werden. Durch einen Schlauch, welcher an einer Damvfvumpe befestigt wild, sollen auf etwa angreifende Feinde Wafferladungen von solche Gewalt abl, vnavhar vmoAa CimV. . 4 W tl rT : V' u u J l 7s Menschen sich aufrecht erhalten können," wie es in dem englischen Bericht heißt. Auch elektrisches Licht, von dem man sich wunderbare Wirlungen auf die Schwarzen verspricht, soll auf dem kleinen Dam. vjl v?j mi; m: p er. der nach de Bt chos Gemahl Annre aylor Ui$tn soll, zur Verwen dung im Kriegsfalle kommen. Ob die Wirkungen des Schlauches und des blen denden Lichtes wohl die Zeit der ersten Ueberraschung überdauern werden ? Der C r i d u p e u p l e" er zählt mit großem Behagen eine Mord :bat, die am -25. Februar Abends in Grenelle bei Paris verübt wurde : Der Director der Stahlfabrik Dorlodot, der Belgier Stilment, begab, sich gegen acht Uhr nach dem Seine-Ufer. um zwei Kohlenschiffe der Fabrik in Augenschein zu nehmen, als er in dem Moment, da er unter emer ötette ourchschmpste, von einem seiner ehemaligen Arbeiter, ebenfalls einem Belgier, Ramens De' ruytter, erkannt und niedergeschossen wurde. Dann lies der Morder dem Wasser zu, schickt?, auf dem Bauche lie geno, semem zuckenden Opfer noch zwei Kugeln zu und schoß sich selbst in den Mund. Ein Wachrer hatte aus seinem Häuschen den ganzen Vorfall entsetzt mit angesehen und erzählte ihn den Herbei eilenden. Als der Polizeicommissar kam, waren der Ermordete und der Mörder schon kalt. Wie der (Sri du peuple" berichtet, hatte Stilment seit zwer Iah ren die Arbeitslöhne ohne Gründ" mehrmals herabgesetzt und Derurztter, einer der von der Maßregel Betroffenen, hatte geschworen, dafür Liache zu neh men. - - hinein '-unsatnuü! Genua entnimmt die K. Z." achfol gende auf die Erdbeben bezügliche Stel len : Die alte Erde hat sich hier sehr tüchtig geschüttelt, doch sind wir, Gott sei Dank, alle gerettet. Mein Comptoir hat allerdings das Zeitliche gesegnet. Das Haus Sstöckig ist von oben bis unken gerijjen uno ore ganze Hlnlerwano einschließlich memes Geldicdrankes ist ein Trümmerhaufen. In unserer Nach barschast neht es noch trauriger aus; dre schöne Riviera von hier bis Rina ist nur noch ern Trümmerhausen zu nennen. 3 ynft ift s,br verv?ttet tonn htn scbon in Berloesuna übergehenden Todten, die nicht so schnell gefunden werden können, , ., ? r . ' t. r f l. i. oa vle noa? zeyl sta) wleoeryotenoen ro uope ein vvrtUxligev rvnen eryeliaen Das Elend ist im wahren Sinne des Wortes haarsträubend; kein Brod, kein Wasser, kein Obdach nichts was die Unglücklichen vor dem Verderben retten könnte, denn in Häuser wagen sie sich begreiflicherweise nicht hinein und die Eisenbahnwaggons sind sämmtlich Laza rethe geworden. . i m W a y re n o (inet P r o v e rm Budapester Nationaltheater ereignete sich am 6. März ern bedauernswerthes m .. m. w A unglucr. ajm cyMpieterin rau u binskv, eine schöne junge Dame, sprach mit einer reundrn, als sich plötzlich eine unter ior bern.dliche Versenkung öffnete. Frau Lubinskv stürzte etwa einen Stock tief hinab. A!ebrere Schauspieler, wel che sofort hinabeilten, fanden Frau Lu binsky schwer stöhnend und des Bewußt seins beraubt, daliegen. Ein herbei geholter Arzt constatirte eine 4 bis 5 Centimeter breite Wunde hinter dem Obr, aus welcher das Blut reichlich floß. ES .ist. noch nicht constatirt, ob auch eine Verletzung, der inneren Theile er folgte. Der Zuitanv der Berunglüaen tst besorgnlßerregend. In Dresden wurde kürz lich von einem Rentier G. im Freundes kreise eine iener Wetten vroponirt, bei denen es sich um besondere Kraftleistun aen bandelt. Der Proponent wollte in einer Stunde fünfundzwanzig Cigarren raucken, keine Havannas, aber auch keine von besonders leichtem Tabak und kleinem Format. Die Wette wurde gehal ten, und nach drei Viertelstunden waren die fünfundzwanzig mgarren in Mauch c nt r ! . - I x. v tauraeaanaen. err vs. iicr 1119 van von iedem stiner sechs Kontrahenten noch ze erne Cigarre geben, und auch diese scchs Cigarren waren verpafft, als die Stunde um war. Irgend welche nach tbeilige Folgen für die Gesundheit des Krafrrauchers waren nicht zu verspüren, wenigstens batte derselbe nicht verlernt, dem Wein und anderen Getränken noch am nämlichen Abend Geschmack abzuge wrnnen. Widerspruch. Mutter (im Zimmer emes Arztes): Aber Hänsa,en sei jetzt still, wir sind hier im Sprech ;unmer vr.?M?M lrzt, Vnndarjt und Hköa,tsgetsr. Office und Wohunng: CTq. 280 Ost Market Straße. Sprechflurrden: 2 4 Uhr Nachmittags. 7 S Uhr bed. Xoloplioix 008.
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rv ti z ter Mam:-.,c!ü OrccaN Tcknh. u t Zliefelad n wure aaö, i'lh nn'v 227 W a sb g t o n S t r. (wkflttch't Mark') v , leg.; Tebr unsere P..re: ÖC ,ur " o'- ' w-ur-ajuqe öllc 'ür Frau'Nscduve auf der S-ne gesch ürt 9c für V auea Kd.ckuh 9 c für Jraueo.K'd 5niir Schh? 1 48 fir f ,ne !ä 'N,r.K.,ldkke -ZNe'el für seine ä mer 3ticfel brj oe c 'J'm K'ndergi.fel N Damen Krarso K.r.Schhe, werth tr.r 1.- ff.d.nk. 'z,. " " 7 ' ' kt 48 für Männer .Congrrr Scknlie tl 2d für augesäimttkN' .Zn,.,rschuhe O ige .aarea si d mu u..d vt d.schäd'gt Wie 'ab n avch voa Wass r dksäadlqte Waa. v rkaufeu d'es.ldeu zu irgendeinem P.. Ebenio eine Pa tie ve.legen. Waaren, M,t dem V,rkauf eies Bankecottlagirs von Cincianati beginuen wir morgen. " cened ""cn Bir ftusa Concurrenteu die Spitze. 2c pec Psö. gewöduliche gejrockaete Pfirsiche Sc per Pf gute getrocknete Pfirsiche 1 ,c per Pfo. California getr iPfirfiche. 3sc per Pfd. türkische Zwettchaen 10z ptr Pfp. franz. oder Calrfornie Zwetschgen . cy m - r? . QrEv CO ttr w O. öc rer Pfd. Nonnen, 75c per Kttte v;r DPr uro. yairncia urpiinpn 1 mr. CT.f - I rL f 7c per Pfd. ttorinthen 7' ' T.i" ' Eingemachte Waaren. 7c für I Büchse Bohne, Erbsen, Brombeeren, Kirschen, Pflaumen, jrredie oder Ämtern10c für e,ne 8 Psd. Kanne Cal Trauben für 1 ööc Krog Scotch J sm &c für j Wfe VidU C ilir 1 CllQtt PogNeN Lc für 1 Quart !avy Bohnen 5 x ima ohpea für l Pf. Hafergrüde 7c für l Pf. Backpulver e für l Pf. Backioba t-c t'x 5 ojo CratliflW Orl 7Hc zur 1 Krug Archdeacou' Essig iil pPf.K.gan'.b.sten Schmk. 9c für 1 f. Kmgan' besten Speck 8c für ' Pf. King m's beke Schntterftcncu ,4.,s für i Faß beste Mebl ?5c für eine anne Pie Psirsiche i 15c für eine Kanne Aprikosen 12c für eine Kanne .Pride of tbe West Goin. Seht urscrn öc Tisch. Mammoth Groeerv No. 22ö Se 5-27 Wett Washington Str , A. G. Se . F. Kreitlein C" tlllc Waaren frei in's Hau geliefert. Telepi,r. 19! Aeucr Sleischladen von David lerz, Mo. 101 Süd Meridian Straße. S. O. Ecke McCarly und Meridianftr.. Das bette Fleicb: Vorzügliche Württe! Große Auswahl. Billige Preise. Aufmerksame Bedienung. C. PINGPANIi'S deursye Buch - Handlung! Vto. 7 Oüd Qlabamaür. Bücher aller Sprachen. Neue und gebrauchte Bücher. Niederlage sonalistischer Werke und Flug' I schiften. Qfll &)iftpvfpi v . vr Bequemlichkeit und Sparsamkeit beim Kochen steht Gas unerreicht da. sö-Defer Glöm oftfoinen zum Kostenpreise. ÖA8 COMPANY, 57 Qoutb Vennsvlvania Qtr. WlU' unD Unterlage - mlz! Zwei- und dreifaches Asphalt DachMaterial, Dach-F,l?, Pech, Koblen-Tbeer, Dach-Farben. feuerdichter Asbest Filz, sicher gegen Motten und Wanzen. U. C. SUITHER, 100 O0 MarvlandSr. 04OKfOiOiO I SorgenVoU uns traurig fj b.1 mancker firant in tie Zukunft, rreil, l er btihtt Alls erfolglos ebrauck bat. Alle, besonder dtejenig,n welcbe an S f nerlÄwüÄe und e,efdlft4tranrtftten C I r. icrc:e an cen iraurnrn rirn r? juh"' jr T" sünden leiden, oNren zum Lelbflschuse de 0,,tettungK'nker" lesen, cye , e sch durch rerlockenie rv trünlLe Vtt,xn e !. t. ... t ' .1 . . r....Mfc. tunqcn xrsdleriscker n tinljct Nn,een rnlttten lauen. Ta 5,'dtegene Vuck, Um ( I Leiten, mit Mrkiten natursettkura Vil: zder. wird für 25 tS. in Pcstmarten, Pt sorgsam rerxa.5t, frei rersantt. trefft Ofutscht Heilinstitut C j 11 Clinton PUc. New York. N. Y. ü0CULISJ JJoünnD (ß-D'öscIlü, 3Iozart Halle, empsiehlt sei rtichhaltiges Lager don einhciheimische und imporiirten reinen tzr einen 1 ja .ca best Qualität, zu den iilligez Pr.,sen. NechteS wpsttlrttS Oelterser Qaüe? l Orlinkl-Krügea. Waare verreni ZerS zellefert.
LMS??V fi. PARRONS. Zahn . Uvtfl 3fo. 30 W VasS'gtonSr.. iV.T 9in" OW.. L,x IS Die ..Bce Le Noutc' (l & ST L UNd C C C & I BAHN). Diese auSgN'ichriete Bahn dksördtkt Paffagikre nach D1nc?1llnu,1, ?IvIaKT. und allen Neu Cnzland Städten. Schlafwagen .. zwischen Jndkanapo is und New Aork, odne Wagenwkchsel. Dirtktk Verbindung nach llsour!, .rkansaz, l'exas, Kansas," Nebraska, Colorado, Califor nien un) Mexiko liD igstcltttcii. Man v ende sick wegen nakerer In at maiwn an I. N. Martin, (Ä'i Vass Äaent. ( ( VC U R t. J. NichoU, Gen'l W,st. Agen,. 5 t. i o a t . T3lx s3rut 30 firaäfetfctf VANÖALIÄ LINGl tzr QatmnT "Ca Weil f e die kürzeste und deke LlNik oder X,OTiitf, IVÜMMOxirl, K.a.ufioa, Iowf, Nobratika, Texaii, A.rKAnMaü Colorado, Neif Mexico, cota nnl OaliI"orxiltt Ist. Das Vatzridett ist vou Vtew uud die neu sind ant Siaht. Die gen hsdeu nt aeneften Verbesserungen. Jede? Zug v l Schlafwagen. Paffagiere, ob sie nun Vrllele erster Klaffe oder vOigranten.Villete habe werd durch unsere PaffagierzLge erste? Stlcu t befördert. Ob Sie uuu ein Villet zu ermäßigten Vrev. seu, em Vxcurs.enkbillet ode? irgend eine Tsrte kisenbahubtllete wolleu. komme U, ok,, schreibe? e a JE1. Lt. Xerlnx Ufstfteut rat Pafsagter?. ndftE. öalhlngto unt jair.oil Vtr Jad',l o. H ill, vku'l Srrpt. St.LoU, Uo. ... d. ftff..ot.. At. VftU tlm. Ohlono. 4t.. lotxltB and PlttHbarir JECallroad. StH'ZaU'dt für tnröjatöeiidf ud iokaZüze. f Jan. ?b 7 in: Lg erlag fcolUnUn.Cepot, jnbpU.,t ,e: tan.
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