Indiana Tribüne, Volume 10, Number 183, Indianapolis, Marion County, 23 March 1887 — Page 3
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KM SchMtDnM - L&Sf gegen Lederlciden Wichtige Erfolge. 5chsse ßetZ Crleichter. HaIue.Ttr, Rochestcr, 3J. Y. Cchon seit S'srcj leide ich hZuflz an Leber keschioerden, Tr. - äTtjuil Sönis Hambur gerTrovssn fiiartentnir jederzeit Erleichterung nd darf deßwegen diese kecrkche äRciqia in esteea Hiuze bU au.hcn. .. öiniDsi Keer. LZ?) dlcderiergeßtüt. Vloomlnzrooe. N. I. errC. Ä d af?ricbt sich Über den Gebrauch roa Dr. August Nsmz'Z Hamburger Trovfen jolgen2ervaen au : Gett mehrere Iahren litt meine Frau an Leberbekchmerden, Kopfweh nd Rücken;cbmnen. v2ie gebrauete ir.ige Flaschen der Trsxfen und a? ta !uer ZiU nieder hergchellt. Hl j JkZrk lirngem ranksrln gesellt. , 119 Iirsl-2tr.,M2n?.5 ?). er?A.SdodriS bir!ch!et daZ Zolzende: Cfct Leberleiberr, da crir Jahre laiu d?Z &ten perrittrte, mürbe durch den Gkbrzuch eh St. L f&Stttt Zeit angewindt. ' ZSE. Jerseu-?t? JndZanzxottZ, Ind. Znr Charles Hei er berichtet, da ibrn ein hartnäckiges Ledcrlciden vUi Beschwerde verursacht habe. Schließlich achte er wen Versuch cit Tr. Auzust Aöniz's Hamburger Tropfen. Zwei Flaschen dies herrlichen 3!e dizin ptZtc ihn teder noZsländlZ her. THE CHARLES A. VO GELER CO Baltimore. Md. G;2 ZnmättS?, VIttttlak, FttjllenlkN, HtzenichnK. Srrulwktz, ttuitvi&Bunta. tüexpuxdjunanL, vrühnnge. EchNUtÄKNökN, 1 goirlchmenea Sovfweb. randwund. SO Cent; 5 Iln xok ji tm. XSXGUSU3A.TOCIUS tUt&XUllO&StQ 040C0CIO Cj Sorgenvoll nd tranrZg O " iliXt praaavr rtrar.se tn die Lutanft, rreil y?r dUiet Ä2e; ksolzlss acbtaut bat jt. ZUi, deicnk'rs ti.'i?neu. irel.? an Wall i5 l J ntrftfiroädij und tiuf Uits-ÄrjnfiKüen, y ereie an iru n ju'.iun (rcijta vn ujjcaki V iüna Wtffi. Uten iaa 2IKiiAum fcea 0,,9cttunä9lntr''' lesen, b itefi Cut rerUitn: anO trüeriiaSe Bers? sökZ'n verpackt, frei rersanN. M -.-r. r a i ! -.l'a . . A Oi.itmte ueui8cns neiiinsuiui, II Clinton PUce, New York, N. Y. J 0000040 Zeuer-Ä larm-Oignale. t jt:ntviiaA uad Karte:. (ausiiiuatrUr bei Feuer Dan, ntl. h Ofl.Ättal und t Port. ? 'ode! und uHiga trab. , A,rs,.trZi und flach!, i Win!on ud S!srdSirai. s ? aZIachuffett v. ah Nd'. tr. ,. Dls,r, Str. und Fott Sann Zl. Ne Zers, und Fsr, Qa,n onu. ik Peru tr. und Mffachustt Tjtt!Zian v. und lh Str. 7 Park . und vutler Str. ?1 ar?, Str. nndlstt, 19 rSer und John Str. 123 :,g, v. und Stdnt 6ti. 12t Zlladasa und ettftcnt C. 123 Ndian und Ci'Ctnt Str. 126 anbtl CtT. und ;ncolr. t? 7 Kan3uRfll-3b3ud. US Icntnl v,. und cht Slk Ul ilahnaa unaMorrilJn Cli 32 Roartsn ul Acht ZU 11 Zeltn See. nd ejite Cu. 15 tzo S?. und Dklusar St, tt Zelawar n ivichigan St. a et. 2e et., nah, gcinoii. :ö 44t!9tgania und Pratt xi. H. 6. ng'n (u Jechn, n, Jd RtHWfcpi und Ct. lat Stt. 7 gitnotl und ;i;n etx. tut Pnnfloani Ctt. aad Hoa lo rj ttsftlstvrt nd Büni ,. 'AS lennrflil nud SSiStani ti. iU Vßaas,lvaia und ichlgan Sn. 21. JZln und Herbert tr. 51 Jndlav o. und tchizaa St,. &j Uttidtaa und Qalnut 6tr. 4 aiiJointi und Bsrmsnt Ca. u iai und N Sk Sir. Jdtaa . nd t. I? ' N etabUco!;Ual. ! Ut d ichlzan ud Si er: kSft n-d kSalnnt et. .511 CS 5 und Sritti eti. tu eUdtnt und jfcosaid u. 41 UalhWgto, ah Best St. U itinbort und aihtngts t. 41 -J5flouii und Per! e. 45 BrtU& und f2a!itnt3n ett. Jkinsi d Ohlo N. 47 ?lnnt,ß und QzZWgtdn et,. XtBgin'l P,Z fcott?. i Jdias!T. 4U Vit?ioariuad?Zn!aad 5t:. 41t Uisfisfi?,! d kabalh te, US Jrzusa' Park Hvus. ül J.V.U.?i,ud Coul. 4- 3 Usalnta. 51 JuotZ s u,xna en. 91moil und Lsui.läu ti M S1t Mcatta &t. 34 Ctn 2i oth e:i, tA XitmtJlt and 9iat tr. 47 UtrUian nd an Cti, KttsSN St. nh Komi lg Sadls X. a ' Ct 113 Bft and stockod et. 611 Xtataa Uv. und Nt 614 Bntoa und Werrll St, 916 axtndtl end Xanfal C 617 RttTtl und Daeotai . I eauth ah Dlau et?. u Vssalvzta und Louiftana Sr, 1 Uaart und ßclarta ett. 4 C9 und CtCarta etx, 63 Tlahaa und BtigUn Im. 7 CisginU Xsl. nd Vradsha Cti DU und Todur Str. et Pnasal,nta Cti. nd adtZo C12 RcXeraan und Touahirt, et. N Lt?zllct . nah Huraa et. . N Osiuud Sorzia St. tt OashWat nd Vnta 6t. T4 vauts und eitttfa et. sZLonAv.und Zkn. Tt UUa ad SBat! tt. TZ tZksiiav.nd Tilan. '7S gleich Nv. aad&Utoa. 711 Cprac uad Vsxtt Stk TU Lngtts) Ave und Lau:! 714 0a nd DUM Ste. TU eZiL aal Leicht! Ctt. QCr.iO , Jrlu et. 93 vashwato d rlaa et, u oft undarl etk. H , ort und Dazxtdfon et t3 taa30uatnInaa:t. B. etaata KrjcnaX. 87 Oriantal und Balngtan et U Iran, Sfängniß. tU R.8 echlanch.Han. Oft Bafhtagtaatiat EU nullt und KabU et. S2I C$i d fianta et. 91 BarHtand nah tdtan er. Bntdtan nnd So?aia etrai. l.A-I SruattSlsnaL I M Und Xa8n rotedhalt, ,!, (am t-4 etjnal f0 zu,.Dutk. Ll echUg. TU, ans. CCchU?!, CT 434Ut,UCKCSUJrf
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Der Dükö! iuls Zildieil. Sensstion.Noman don Pierre Sa aleö. igsortledung.) Die Sohne machten erneuerte Ver' suche, den verschollenen aufMsinden; voch ohne Erfolg. Ehe sie mit ver Erb' schzft des Vaters auch diejenige des Onels übernahmen, wollten sie ihr Mög llchstes thua und ihre Forschungen so lange fortsetzen, bis sie überzeugt sein ourfien. daß an ein Wiederauftauchen des Onkels nicht meb? zudenken sei. Jahre flössen dahin und der Reich lhum der Brüder wuchs zusehends. Einige Jahre vor dem deutsch-franzö' sischen Kriege ließen sie ihre Villen in Boulogne aufbauen. Sie kauften zu sammen ein großes Grundstück und theil ten es in der Mine durch eine Hecke, weil sie nicht durch eine Dtauer von einander getrennr sein wollten. So lebten sie rnneinander in den engsten Beziehungen in Glück und in Zufriedenheit, als ihnen der Krieg von 1370 einen empfindlichen Schlag versetzte. Die Gattin Arthurs, welche von äußerst zarter 9iatux war, unterlag den Anstren iungen der Pariser Schreckenszeik. Auf ihrer gemeinsamen Flucht nach dem Süden Frankreichs starb sie, fern von der Heimaib, nachdem sie das Wohl ihrer einigen Tochter der Schwagerin an's H:rz gelegt hatte. Dieser Sterbefall zog die Bande, welche beide Familien umschlossen hielten, nur noch inniger zusammen, und von nun an waren Valentine und Johanna unzertrennlich und liebten sich wie Schne stern. Nach dem Kriege kehrten die Brüder in ihre alten Wohnsitze zurück Es n?ar esnig Ä!onate vor der Ent deckung des geheimnißvollen Ertrunke nen, als die ganze Familie eines Abends im Hause Arthurs versairmelt lvar. Es war ein Brief mit unbekannter Hand schrifr eingetroffen, welcher den Stempel der englischen Kslonialpost trug und an die ,.Gebrüder Farades" adressitt war. Da der Brief an uns Beioe gerichtet ist, so wirst Du, als der Aeltere, ihn öss nen," sagte neugierig Louis zu seinem Bruder. Doch Arthur ließ den Brief achtlos vor sich auf demTiiche liegen und sagte, als ob er eine schltmme Nachricht be fürchtete : Was mag er wohl enthalten, ich fürchte, er bringt uns nichts Gutes." - So gieb her." rief Louis, zerriß den Umschlag und öffnete den Brief. . In diesem Augenblick erbleichte er und Arlhurrief : - 9!icht wahr, mein Vorgefühl war nicht grundlos V Gewiß, lieber Bruder, aber eö ist durchaus keine schlimme Nachricht." Watum erbleichtest Du denn so plötz lich V Es war die Aufregung, hör' an, waS der Brief enthält." Der Inhalt lau, tete : ,,Meine lieben Kinder! Gewiß bar Euch Euer Vater einst von einem Onkel erzahlt, der in seinem zwanzigsten Jahre, als lockerer Vogel, von der Bildjläche des schonen Daseins verschwand. Dieser Onkel, dieser lockere Vogel bin ich. Ich will Euch in diesem Briefe nicht all' die Abenteuer erzählen, welche mir nach und nach die Vernunft si'.ttrichter ten, die dazumals fehlte. Ich will Euch nur mittheilen, daß das Glück mit mir gewesen, und es mir gelungen ist, im Laufe der Zeit ein nettes rundes Sümmchen zusammen zu bringen. Die seS Vermögen, meine lieben Kinder, soll Euer sein, bald komme ich, es Euch zu bringen. Es ist mir gelungen. Euch aussindig zu machen. Gebt mir Antwort zurück, salls in Eurem Herzen noch ein wenig Anhänglichkeit für den Bruder EureS Vaters wohnt. Sobald ich meine Angelegenheiten in Ealcutta geregelt baben werve, reise ich i . . - . otreli nach ariö. Antwortet mir Post lagernd. Euer lustiger alter Onkel Jean Farades." Als Lcuis den Brief gelesen hatte, entstand eine kure Pause, dann sagte er: Der-wack're Onkel, ich will ihm so gleich antworten." Was, Tu willst ihm antworten ?" Wir sind es ihm schuldig, meine ich." ' Du hast Recht, auch ich. werde ihm schreiben." - Plötzlich änderte sich der Ton, und es schien, als sei mit einem Male eine Scheidewand zwischen den Brüdern auf gerichtet. Der übrige Theil des Abends floß in Schweigen dahin. Du jungen Mädchen, fühlten, daß et was ihre jäter beengte, und sie versuch ten dieselben zu zerstreuen. Als man sich trennte, wiederholte Ar thur seine Frage : Du wirst also an den Onkel schrei ben ?" Gleich morgen." Ich will ihm auch von meiner Seite tchreiben. Es war das erste Mal, daß Beide ein Geschäft nicht gemeinschaftlich ver richteten. Und als sich Arthur zurückzog, sagte er iu leine; .oHter: Ich merke wohl, mein Bruder will das ganze Vermögen unseres Onkels an sich tte)en." Lcuis dagegen war von dem Augen bl'cke an überttuat, daß sein Bruder kein Mittel gescheut lassen werde, den Onkel ur st zu gewinnen. , ES enl'punn sich auch wirklich ein leb hafter Briefwechsel mischen dem Onkel und jedem der Brüder, und im gleichen nn . r . r r. w ärcape vouzog 1,19 immer meyr cie acn NUN zwischen beiden Häusern. Eine elende Geldangelegenheit hatte fienug:, eine pannung yerauszude chwören. , Von nun an unterließen sie eS, ge meinschaftlich nach Paris zu gehen; sie grüßten sich nicht mebr, wenn sie einander begegneten, und in ihren Briefen an den Unla thaten sie einander kerne vrwah una. Eo handelte Jeder auS reiner Liebe zur Tochter mtt hartnäckigster Unoer nunft. Sie waren so weit gekommen. sich zu verachten, ja zu hassen. Sie hat ten Berde ihrer UmLebruiL örWöuS
vetdcttn, auch Nur den NaMett des lin der.n tu snnen. Sie klammerten ud)
an ihre Eigenliebe fest Und verursachten dadurch ihrer Umgebung die bittersten Stunden. Trotz des Verbots ihres Gemahls verkehrte tzrau Louis Farades während der Abivesenhlit der beioen Brüder mit ihrer Nichte. Die Mädchen waren einander nach wie vor auf's herzlichste zugethan, und Nichts in aller Welt vermochte ihre Freundschaft tu erschüttern ; sie wollten nicht, daß ihr Verhältniß unter dem Zwist ibrer Väter leide, so arop. aucb die Liebe uad Achtung war, welche sie für diesel . . r ... 1- ! r w ben empfanden. Der Onkel sprach in seinen Brieten immer mebr von seiner baldigen Rückkehr. Uno diese Rückkehr setzte die Brüder in Verlegenheit. Wie sollten sie dem Onkel gestehen, daß em Zwist zwischen ihnen ausgebrochen war, ein Qmt aus solchem Anlaß ! Ärlyur hatte e:ne Wohnung sur den Onkel in seinem Hause eingerichtet; Louis, welcher hoffte, dieser werde bet ihm vorsprechen, da er den Namen seiner Tochter trug, that desgleichen. So kam der .ag heran, an wela-em der Onkel in Paris erntreffen mußte. Wie die Dienstboten der beiden Hau ser angegeben hatten, waren die Brüder " r , ? r ant ,age voryer zur gewoonttcoen Stunde nach Paris gegangen und va ren ant Aoend nach Hause zurückgekehrt. Es war derselbe )Zaa, an welchem der Onkel in Paris eintreffen sollte Von bestigem Unmuth ergriffen, er warteten die Brüder die Ankui.fr des Untersuchungsrichters: voll Vertrauen sah jeder seiner unbedingten Freilaffunz entgegen. Im exm ces Vormittags erschien endlich der Untersuchungsrichter mit dem Eomm.ffär, welcher ihn benachrichtigt hatte, und welcher ihn übi? alle Etnzel helten der Sachlage m dieser gehelmnlßvollen Angelegenheit aufgeklärt hatte. Seine Vermuthungen faßte er in folgen den Sätzen zusammen : Sicher ist. daß da Unglückliche der. Brüdern bekannt war. Sie brauchen nur das Verhalten der Letzteren bei einer neuen Confrontirung genau zu beobach. ten, so werden Sie die vollste Sicherheit darüber erlangen." Ich werde sie zuerst vernehmen," antwortete der Nichter. Hierauf schritt :r auf die Agenten zu. Sind die zwei Brüder noch immer zier'" fragte er einen derselben. Ja. sie sind beide eingeschloffen." Haben sie mit irgend Jemand verkehrr " ' Niemand durste bei ihnen eindrin gen. Wir mußten sogar ein wenig raub gegen die Damen sein." Schon gut ; ich will die Verhafteten sogleich verhören." Mit welchem von beiden wollen Sie den Anfang machen?" Mi: Lcuis Farades, da man, wie es heißt, die Leiche von seinem Garten aus in den Brunnen gestürzt haben muß." Der Nichter schritt vorerst zur Unter suchung der Leiche. Dieser Mensch war todt, als er bin unter geworfen wurde," bestätigte e? seinerseits. Noch heute soll die 3iV kognoscirung eingeleitet werden. Als dann ließ er sich in das Zimmer führen, in welchem Louis Farades bewacht wurde. Nach den ersten üblichen Fragen ging der Eriminalrichter Beaulien auf da? eigentliche Verbrechen über. Sie wiffen, mein Herr, daß ein Er trunkener auf dem Grunde Ihres Brun nens aufgefunden wurde." Ganz richtig, mein Herr, und ich werde Sie sofort über die Persönlichkeit des Todten aufklären." Trotz seiner Kaliblütigkeit fuhr der Beamte betroffen zurück ! Sie kannten wirklich den Mann, der ermordet wurde?" J2, mein Herr, es ist mein Onkel, Jean Farades." Lebten Sie mit ihm zusammen V Nein. Erst gestern ist er auf seiner Reise von Indien in Paris eingetrof fen." . Also wurde er am Tage seiner An kunft in Paris ermordet ?" So ist es." Haben Sie ihn gestern gesehen?" Ich habe einen Theil des Tages mit ihm verbracht." Mit nicht geringerer Verblüfftheit ver nahm der Nichter diese in aller Nuhe er theilten Antworten. Wenn Louis Fara des sckuldig war, lieferte er sich durch diele Worte vollständig aus. Beaulien richtete die Augen lest aus Louis Farades und sagte : Sagen Sie nur Alles, waö Sie wis sen." Das wird das Beste sein," erwiderte dieser einfach, denn dieser Mord ist in ein solch' geheimnißvolles Dunkel gehüllt, daß es schwer fallen wird, den Mörder aussindig zu machen." Glauben Sie, daß Ihr Onkel von einer einzigen Person ermordet wurde ?" Das vermag icb nicht zu enlschei de.i." So erzählen Sie, was Sie über den Ermordeten wiffen." Schon längst hatte Jean FaradeS, der Bruder meines BaterS, F7ankreich verlassen, und es sind schon über dreißig Jahre, daß man nicht mehr über ihn gesprochen hat. Mein Bruder und ich, wir hielten ihn für todt, als er unSplötz lich schrieb und uns vor einigen Mona lm seine Rückkehr anmeldete." War er vermögend ?" Wie hoch sich sein Vermögen belauft. das wiffen wir nicht anzugeben.er schrieb uns darüber nur, er habe sich ein nettes rundes Sümmchen erworben ; dieö sind seine eigenen Worte, er hat sie oft genug wiederholt." Etklären Sie mir die Ursachen der Zwistigkeiren, welche zwischen Ihnen und Ihrem Bruder bestanden; ich weiß,.es ist ein peinliches Kapitel, allein eS gehört zur Sache." ES besteht kein Grund zum Haß zwi schen mir und meinem Bruder," entgeg nete LouiS mit Nuhe, wir haben eS aufgegeben, mit einander zu verkehren, einfach, weil sich unsere Charaktere nicht mehr vertragen. Aber hören Sie wei ter. Trotz deS Zerwürfnisses, welches zwischen uns bestand, begaben wir uns deide gui denA.Sbrchok, wo tz
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Nlit f.strem VU lUamw.Si$tn pil' ten. Wir empfingen ihn mit viel Herz ltcylett, und aucy er regte große reuoe an den Tag, als er uns begrüßte ; man iah ihm an, daß er es als wahres Glück empfand, wieder einmal Jemand von sei ner Familie zu sehen. Ich bemerke dtes besonders, um den Gedanken, eaß hier ein Selbstmord vorliegt, vornweg abzu weisen." Kam er allein an?" N.in. Er war in Begleitung eines junn Südländers, Namens JacqueS Belizav, welchen er uns als seinen - w -Tl. . fTi V :a V rezien Hreuno crucuic, uuu um vzm n schon in Indien geschäftlich verkehrt hatte." Von welcher Art waren die Geschäf te, welche JhrOnkel betrieb ?" Er hat unS hreruber niemals irgend welche Aufklärungen gemacht, aber ich glaube, daß er mir indischen Shawls . und Teppichen Handel trieb. Er kaufte vermuthlich in Kaschmir und an anderen . Orten seine Waare im Großen und verkaufte sie an die Geschäfte Häuser in Calrurra, oder an einzelne Reisende, wie Jacques Velizay. Weder mein Bruder, noch ich selbst haben jemals dem Onkel zu ! rkennen gegeben, daß Unemlgkeitenzwi schen uns bestehen." Hierauf walf Beaulien wie zufällig die Frage hin: Bei wem ist er abgestiegen ?" Bei mir nicht," antwortete LouiS Farades mit einigen Zeichen der Verwir rung. Dies ist Alles, was ich Ihnen darüber sagen kann." Also meinen Sie, daß er bei Ihrem Bruder abgestiegen ist?" . Ich werß es nicht. Wir hatten beide einige Zimmer für ihn eingerichtet, so daß ihm die freie Wahl blieb, wo er woh nen wollte." Irgendwo muß er indeffen abgestie gen sein." Seyen Sie, Herr Kommiffär, hier fängt das Geheimniß an. Als der Onkel sein zahlreiches Gepäck in Ordnung ge bracht hatte, sagte er zu uns : Kinder, es thut mir leid, allein drin geude Geschäfte zwingen mich. Euch für einige Stunden zu verlaffen." Wir woll ten ihn begleiten, aber er lehnte mit Entschiedenheit ab. 1 1 den venigen Augenblicken, welche ich mit meinem Onkel verbracht habe, schien es mir übrigens, als berge er unter der M tske der Gurmüthigkeir eine gewiffe, Mlß trauen erweckende Verschlagenheit. Auch hat er uns zu wiederholten Malen in seinen Briefen sein Vermögen zugespro chen, ohne nur ein einziges Mal einen annähernden Betrag deffelben anzuge ben." Also haben Sie sich von ihm ge trennt?" Ja. Wir haben ihm noch den Weg von Boulogne mit großer Genauigkeit beschrieben, dann wandte er sich mit den Worten : Kümmert Euch weiter nicht um mich, meine Kinder, ich werde um die Mittagszeit bei Euch sein." Ist er allein gegangen ?" Nein, dieser JaqueS Velizay hat ihn begleitet. Mit meinem Bruder habe ich hierauf verabredet, den Onkel zu bitten, zuerst zu ihm als dem Aelteren, hierauf zu mir zu ziehen." Und seither 2" Seither erwartete ich ihn." Sie behaupten mithin, Ihren Onkel seit dreser Zeit nicht mehr gesehen zu ha ben?" Ich habe ihn nicht mehr gesehen." Wie erklären Sie es acher, daß er heute Morgen ermordet bei Ihnen aufgefunden worden ist V Das ist mir selbst das größte Räthsel. Ich schwöre Ihnen indeffen, daß ich seit gestern auf meinen Onkel wartete und endlich' annahm, er habe zuerst meinen Bruder aufgesucht " Noch eine ganze Reihe verwickelter Kreuz und Querfragen stellte Beaulien an Louis Farades, in der Äeinung, er werde sich in Widersprüche verwickeln. Doch waren die Antworten stets so einfach und klar, daß sie in keiner Weise den dringenden Verdacht zu verstärken ver moch en. Sie sehen, ich bin unschuldig," sagte Farades nach Beendigung des Verhörs, hoffentlich werden Ste mich jetzt wieder freilassen." Noch sind Sie nicht verhaftet," ent gegnete der Kommiffär." Sie bleiben einfach der Justiz zur Verfugung ge stellt." Und meine Gattin, mein Kind, darf ich sie nicht sehen?" Dies kann ich nicht zugeben; so lange die Untersuchung andaueit, bin ich ge zwungen. Sie auf Jhtem Zimmer bewa chen zu lassen." Unter den heftigsten Protesten von Sei ten des befangenen, zog sich Beaullen zurück. Von Neuem betrat er den Garten und näherte sich der Leiche. Ein Haufe Neu gieriger drängte sich unaufhörlich gegen die von Agenren besetzten Eingänge. Es waren mehrere elegant getleioetr Eava liere darunter, welche von der Neugierde getrieben, aus der Allee deS PatkeS her beigekommen waren, um die Ursache die ser Menschenanhäufurig zu erfahren. Einer der Reiter, ein Engländer, mit fri schem rosigen Gesicht, nef eben seinem Begleiter zu: Sie sind doch unausstehlich, Pecheret! Warum zwingen Sie mich, Ihnen bis hierher zu folgen?" Wirmüffen doch hören, waö hier vorgeht." Unsinn, waS wirds denn Wichtiges sein ! Gehen wir, man muß nicht All? gefeben haben." Lieber Klimpson." versetzte phlegm tisch der Andere, der richtige Pariser muß Alles gesehen haben." dabei trieb er sein Pferd bis an das Gitter des Gar tens. gerade als Beaulien die Neugie rigen von den Eingängen zurücktreiben ließ. Verwünscht ! Ich hätte gar zu gerne die Leiche gesehen," murmelte der Berit tene und folgte seinem Freunde in ra schem Tempo nach. Arthur Farades tnachte den ihn bewa chenden Agenten viel w schaffen. Er tobte und zeterte und legte ebensoviel Ungeduld an den Taj;, als sein jüngerer Bruder Nuhe und Würde zu bewahren wußte. Kaum war Beaulien bei ihm eingetre ten, als er bieten leidenschaftlich mit Bitten und Drohungen überhäufte. C?'. c ' rx ...Jlü. c - luya. ,ier er lfbraulurd, .ewenMann te vegeoen eine sc? anende ano
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ren Chre m nmil MtM ztt H$A' deln!" Der Kommiffär siel ihm in die Rede und sagte ruhig: Die Heftigkeit kann Ihre Lage nur völschlimmern und muß den dringenden Verdacht, den man gegen Sie hegt, verstärken." Verdacht hegt man? gegen mich?" Ganz gewiß. Glauben Sie, die Ge rechtigkett wird es versäumen, sich derer zu versichern, welche die Herren des Ortes sind, an welchem die strafbare Handlung begangen wurde?" Wie sollte mir aber einfallen, mei nen eigenen Onkel zu ermorden?" Ihren Onkel sagen Sie ?" Ja, meinen Onkel, Jean Farades, der erst kürzlich aus Indien zurückgekehrt!" . Und mit der größten Unbefangenheit erzählte Arthur Farades in allen Ein Zielnyeiten die gleiche Geschichte, welche sein Bruder kurz zuvor dem Untersu chungsrichter mitgetheilt ..hatte. Die Briefe des Onkels,.die Ankunft am Bahn Hofe, Jacques Velizay nichts war vergessen. Auch Sie haben, also, wie Sie be , wirrt t m m , , mimw m n , , , Häupten, Ihren Onkel seither nicht mehr zu Gesicht bekommen ?" Rein. Wir sind zusammen bis zur Bastille gegangen, dort haben wir uns getrennt." ..Welche Richtung hat Ihr DnUi cin geschlagen ?" Er ist die Boulevards tt.rang gegan gen." Allein?" Nicht doch, dieser JacqueS Velizar, bat ihn begleite:." t Sie wurden mithin Jacques Velizay in 'Bedacht haben ?" Ich sagle dies nicht." US entstand eine Pause. Beaulien ergriff von Neuern das Wort : Jvre Begebungen mit hrem Bruder schienen seit einiger Zeir mchr die Besten Woher kam das ?" Arthur zögerte und ward verlegen. Wohlan, antworten Sie mir!" Mein Bruder ließ die Absicht durch scheinen, den Onkel ganz für sich zu ge wmnen. Es handelte sich um die Erb schuft " Wiffen Sie zu sagen, wo JhrOnkel in der Zwischenzeit verblieb ?" Das weiß ich nicht zu sagen. Ich erwartete ihn. Er ließ sich nicht blicken. Das ist Alles, waö ich zu sagen weiß." Ihr Bruder erwartete ihn auch. Da er nicht zu Ihnen gekommen ist, wird er zu diesem gegangen sein ?" Wohl möglich,' aber ich weiß nichts davon. Ich habe Alles gesagt, waS ich gesehen habe. Wollen Sie mich jetzt freigeben? Ich möchte meine Tochter seyen " Später, mein Herr !" war die trockene Antwort ; und ohne auf den erneuerten heftigen Widerspruch Arthurs zu achten, begab sich der Eriminalrichter in den Salon der Villa. Ec ließ zuerst Valen tine zu sich rufen, welche das Zeugniß ihres VaterS bestätigte. Frau Louis Farades und. Johanna wußten auch nichts weiter zu sagen, als daß sie den ganzen Abend hindurch auf den Onkel gewartet b.atten. (ForNtdurg folgt.) Wir veikuuseil den feinsten gebrannten Java zu 30c per Pfund. Ferner den feinen Savonilla Kaff.e zu 22c. .Beide Sorten gemischt zu 2öc per Pfund. Die Kaffees stel. ten sicher Jedermann zufrieden. Emil Mueller 200 Ost Washington Sir. Bau und Unterlage - Filz! Zwei und dreifaches Asphalt DachMaterial. DachF,li. Pech. Koblen.Tb er, DachFarben. feuerdichter ASbtst-Filz, sicher gegen Motten und Wanzen. H. C. SHITHEB, 169 Welk MarvlandSr Zum Geschäfte bereit. Kommt und s'ht vn 'er Shaicn. ftuffer & Wor ril Äangeö. Mitte' Wlvuaht Sterl Ravge, I kanopoli O'fen Qu & Ultal osoline Oefen. .Alaska- Refr'gerotorS- (haties Holz), Slibe hältrr, Küchenemrichtur. Win. XI.. Ilonnotc & üon, 0. 33 SÜ8 M.rieia Straß. GF H'tzöfen löi Nkn bei u4 während deß Som mrs untrgtdrocht roktkn. Sl.?MWM JUt, Wundarzt und gkbnrtsselfir. Office und Wohnung: o. 280 Ost Market Otraße. SpreSYnnden : ? 4 Uhr Rachmittags. 7 8 Uhr Abend. . t& Tolephon 908. Grubb, Paxton & Co., JeuervnsichtrungS'AgkNtes Office , No. 13 Oirole Str. Wir tertrkten amerikanische, englische und sranzZslsche Gejellschafteu erster Klasse und siad bkreit, Vsichcruugen zu jedem Betrag avzu nehen. Aesn vefchäft U?tt seit 1869.
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