Indiana Tribüne, Volume 10, Number 183, Indianapolis, Marion County, 23 March 1887 — Page 2
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Zndiäna Tribune. Erscheint füglich Nd S OtSES. Aft tlul.t ZrUanf tojlft durch den Xrlftttf Cent ttr o4. Mt 6ntasi nftt CtrtJ tt 13 33. liitasnit 11 ml . tl Q3 isgifchkXi to arisJ8o5lar. 8 r,t Saat. ßfflcs: 120 O. Mu?yZau5Sr. JdianapoliZ, Ind., 23 März 1837. ?infleblicke Feiflliustc m JJlan ma&; ur." so erzähl? e kürzlich einem Bc?ich:zrst2tt'er in Lced Ei:?, Da!o:a. ivizz Cer Wächter, deren Beruf es in, mit Waffen in cer Hand die mit Cdelmeiallen oder Gld belaenen Postkutschen m begleiten ..gewöhnlich den Vorwurf, da? wir Feiglinge sind und ! leewmai Toraauren, wenn wir von Straßenräubern angefallen werden. Der Vorwurf ist nicht gerechtfertigt, wie ich Ihnen erklaren will. ' Schon allein die Thatsache, dafc so viel Geld unserer Obhut anvertraut ist, macht uns ncrvös. Wir wittern überall Gefahren und kommen auö der Aufregunz nie beraus. Die Muber richten es stets so ein. daß sie einen Ueberfall machen, ebe man weiß, was eigentlich kos ist. Die stete Ungewißheit ist es, roelche uns schließlich in die Glieder fährt. In einem offenen Kampfe würden !r jedenfalls ebenso muthig kämpfen, wie jeder andere Mann aucb. Als ich auf der Sidney-Noute" an gestellt war. verließ ich nie Deadwood, ebne daß ich einen anonymen WarnungS brisf erhielt.- Ich sollte mich hüten ; eS seien scbon Räuber unterwegs, um mir irgendwo aufzulauern. Manchesmal kamen diese Briefe per Post, manchesmal wurden sie mir auch heimlich unter die Thüre meines Schlafzimmers geschoben. In einigen dieser Briefe erklärte der Abiender. er selber sei der 3!äuber und werde schon dafür sorgen, daß er diesmal nicht leer ausgehe. Darum", so hieß :s gewöhnlich am Schluß fc:r Briefe, jeien Sie vorsichtig Ich werde die Feldliste bc'oknmen, und vielleicht auch Zbr &biM." Andere Briefschreiber tha. .n so, !s cb ihnen mein Wohl sehr am lic?.. Ich wußte es. daß' mein :h!e$ gcfähilich und ich der Lage ausgesey: war. Andere zu erschießen oder jelrer erscdofsen j,u werden, aber als ich urch die Briefe etwa einen Monat lang in stetiger Aufregung erhalten worden !var, begann ich die Wirkung zu spüren. ct mu:e tüchtig trinken, um meinen Z)iu:v aufrecht zu erhalten, und es geoädr:e mir immer eine gewisse Beruhi .'.una, wenn ich erfuhr, daß der Werth Kiste, welche ich zu begleiten hatte, oerhällnismaßig gering war. Ich denke mir, mein Gefühl war damals demjeni x der Leute ähnlich, welche frisch aus :em jt:n kommen und bier überall sareckliche Gefahren aller Art wittern, dis sie schließlich einmal dirklich ihre urch: erfüllt sehen. Eines Tages' verließ ich Teadwood mir einer Kiste, welche 5200,000 entdielt. Als ich horte, wie viel diesmal in der K,ste war, trat der kalte Schweiß auf meine Stirn. 6s war mir Wohl bekannt, daß .die Halsabschneider schon immer vorher in Erfahrung zu bringen wisien. wenn sie einen lohnenden Fang machen können. Ich gerieth über mich selber in Wuth, daß ich in eine solche '.örtliche Aügsl gerathen war. Es dauerte :ine geraulnz Zeit ehe ich im Stande a?ar, mich zu fassen. Ich nahm eine zleichgiltige Miene an, verabschiedete mich von meinen Kameraden, setzte mich mm Vcstillon. und die Postkutsche rollte savsn. Der Weg war schlecht, und rs n?ar bereits sinstere Nacht eingetreten, uls wir noch drei Meilen bis zu der nächsten Station zurückzulegen hatten. Wir strengten unsere Augen auf's Aeußerste an, um durch die Finsterniß ein Licht eiclicken zu können. Vlötzlich schrie der' Postillon laut auf, ein Krachen er folgte und ich stürzte bewußtlos vom Sitz in den Straßenloth hinunter. Die Aufregung und der Schreck hatten mich so übermannt, daß ich hilflos liegen blieb, wie ein Kind. Der Postillon stieg nach einer Weile herunter und balf mir wieder auf die Beine ; wir waren über einen dürren Ast gefahren, dessen Krachen den Postillon und mich so erschreckt hatte. Seit der Zeit bat sich meine Angst voll ständig gelegt.Jagd auf Wildkatzen. Zu einer der beliebtesten Verznügun gen im südlichen Ealifornien gehört die Jagd auf Wildkatzen, deren es dort be sonders in den tiefen Eannons oder Schluchten, die sich von der Sierra Madre abzweigen, eine ganze Menge gibt. Gewöhnlich wartet man mit der Jagd, bis ein guter Regen gefallen ist, eil sich alsdann die Tatzen der Thiere deutlich in der weichen Erde abprägen, so dafc man ihre Svur leicht verfolaen kann. Auch baben es die Jagdhunde in der durch den Negen gereinigten Atmos vbäre leicbt, die Katzen ausmwittern. Die Wilekahe Süd-Calisorniens ist an groves, starkes dter, welches in Öezug auf Größe und allgemeines Aus ithtn dem Lus übnlick ist. welcker dort auch vorkommt, wenn auch gerade nickt , rrs !.rv v ? f . . i. ' . o zavlrelw. ajic ago aus cicje jcaucn ist keineswegs ungefährlich, und es ist'oft genug vorgekommen, daß sie dem Jäger odcr leinen .unoen arg miigeifieu ra den. ctünlirf) aerietben Jagdhunde auf eine Katzenfäbrte an einer sehr engen Stelle k. J. -r r i t . - r, , rf in einer Q Dir a s CDiumr, wo neue vei cn sich auf der einen und dichte Gebüsche uns 5H5ume auf der andern Seite über tiztn reißenden Bach erhoben. Die Hunde Nürtten sich in 3 ißiciicht hinetn, und einen Augenblick später sprang eine roße Katze in riesigen Sätzen aus dem 1 ' - r, . ' J- W l. (jtöüjc?, nurzie w i vcw -oaiv, swamm hinüber und versuchte an der seilen ?velsenwano in die Höhe xu kletEhe. sie dreißig Fuß hoch geklimmt var, haue s:e ene ilUQti von cern ager tn Leibe. Mtt wutdendem Uzsaucyen ließ sie ikren Halt am Felsen los, wandte 73 halbwegs unr und saß nach einem !übnen Lustiprunge im nächsten Augen.
', ' -'Vi- - V . Vc filu'' - - - . DW aus n:r. ati cern jiaj tä$m J:gcr befand. In dem Wirrwarr, wel wer bei dieser neuen Wendung der Dinge" entstand, stürzte der Reiter auf die Erde hinab, und die verwundete Katze begann ihre Wuth an dem unschuldigen Esel auszulasten. Sie schlug die Krallen ihrer Boroerpsoten dem Esel fest in den Hals und begann mit den Hinter pso:en zu kratzen und zu zerren, daß- dem Esel groee Slücke Flei'ch vom Leibe gerissen wurden und sein Blut in Strömen zur Erde flog. Unteldessen machte sich aber auch ihr eigener Blutverlust geltend; sie ließ ihren Halt los und stürzte hinab, muten unter dle kläffenden Hunde. Gewöhnlich ziebt es die Wildkatze vor, jede, Kampfe mit dem Menschen auö dem Wege zu gehen. Bei dem Her annahen derselben versucht sie möglichst heimlich auf den nächsten Baum zu klet kern und sich unter den Aesten desselben zu verstecken. Besinden sie sich jedoch zu Zweien, dann treten sie schon muthiger auf und lassen es eher auf einen Kampf ankommen. Bei diesen Gelegenheiten geschieht es nicht selten, daß mancher gute Jagdhund derartig von ihnen zer fleischt wird, daß er todt auf dem Platze bleibt. Die eine Katze hilft dabei der andein, und auch der Jäger muß sehr vorsicbtig sein, wenn er von ihnen nicht schrecklich zugerichtet werden will. Erst kürzlich sprang eine Katze, die von einem Scduß nur leichtverwundet worden war. dem Jäger auf die Brust, krallte sich mit ihren Vorderpfoten in sein Hemde fest und hatte ihm im Nu sämmtliche Klei der auf dem Leibe in Feyen gerissen. Der Mann konrne sich von dem rasenden Thiere nicht mebr befreien, bis er die Bucbse, die er in der Hand hielt, zu B" den warf und dann mit beiden Fäusten die Katze um den HalS packte. Erwürgte sie so lange, bls ihr der jdem ausgmg und ne leblos ;u seinen ttine stel. Manchtstersoktrin. (a d hamb. Reform".) Immer geringer wird die Zahl Der fenigen, welche der Anschauung buldi mm gen, daß dle avjotute wntyscyasltlcye grethett des Einzelnen ausreichend sei. bessere Verhältnisse zu schaffen und inS besondere m Arbeiterfrage einer befriedigenden Lösung entgegen zu führen. Das Princip deS SichgebenlaffenS", das früher einmal seine Berechtigung gehabt haben mag, verliert unter den heutigen veränderten Zuständen mehr und mehr an Kraft. Und wir begrüßen Diese Wandlung im allgemeinen Inte reffe mit aufrichtiger Freude. Die Erfahrung hat sattsam gelehrt. oan die freie i2oncurren?, der unemge schränkte Wettbewerb allein nicht das Joeal der Gegenwart, am allerwenigsten öas Ideal der lohnarbeitenden Klassen sein kann. Deshalb ist die Ansicht eine durchaus irrige, daß der Staat um seinen Preis eingreifen dürfe in die Herrichenden Verhältniße, daß er nur die Funktion habe, die Freiheit der Person und das Eigenthum zu schützen, im Uebrigen aber Alles dem Einzelnen überladen sollte. Wie sehr die Manchesterleute ihre Zeit verpaßt haben, geht aus der Thatsache hervor, daß ste selbst die Fabrikgesetzgedung verabscheuen. Eonsequenterweise wollen sie nicht einmal die gesetzliche Ne zelung der Kinderarbeit, der Arbeit der jugendlichen und weiblichen Personen zulassen. Ist denn der unmündige Ar deiter in der Lage, sich selbst vor schweren Gefabren im Betriebe, vor Ausbeu tung seiner Kraft und der sonstigen zahlreichen Unbilden zu schützen? Der Staat hat nicht blos das Recht, sondern die Pflicht, die Unmündigen zu schützen. und es wäre ein verhängnißvoller, schwe rer Fehler, wenn dem Fabrikanten ge stattet würde, mit der zungen Kraft zu machen, was er will. Die von der Manchesterdoctrin aepriesene Selbsthilfe ballen wir auch für das bedeutsamste Mittel zur Lösung der Menschheiisfrage, aber wir sind nicht doctrinär genug, um nicht aus der Schule praklischer Eifahrung zu lernen, daß die Selbsthilfe ergänzt werden muß durch die Unterstützung staatlicher Hilfe in bistimmt begrenzte. Fällen, in den jenizen Fällen, wo der Einzelne zu schwach ist, sich selbst ..zu helfen. Wir begnügen uns mit der Staatshilfe für die Unmündigen, Schwachen und für die Frauen, denn die Erwachsenen und wirthschaftlich Starken haben geeignete vttttel zur Hand, sich ihr Geschick mög lichst selbst zu bereiten. Die Lchrsäte der Manchesterleute und hiermit ist die Haltlosigkeit dersel ben zu erkennen wissen im Grunde auch von einer Arbeiterfrage als einer berechtigten Erscheinung nichts. Man kann zwar die Augen vor den unleugba ren Uebelständen nicht verschließen, aber man führt dieselben auf ganz falsche Ur sacken zurück, so insbesondere auf die nicht genügend durchgeführte 'wirthschaft liche Freiheit und auf die Staatspolitik. Dabei fühlt alle Welt mit dem Kiückstock heraus, daß die veränderten Produktionsoerhältnisie, die mehr und mebr schwin -.r . cii c ... , t u K"L;., die Manchesterdoktrin - w a I rx V u v 1 L- 31 ' ie Manchesterdoktrin durch die Abner gung gegen alle und jede Arbeiterverei nigung. Freilich, weni man das Prin cip des Iäis?6r Witq und kr'sser aller als das allein richtige aufstellt, muß man auch die Verbindung Bieler zu einem Ganzen verurtheilen. Als ob der Einzelne gegen die Macht des Arbeitge bers ankämpfen könnte ! Da ist ihm alle wirthschaftliche Freiheit nur Hohn. Die Manchesterdoktrin hat sich überlebt. Uber kurz oder lang wird sie ein überwundener Standpunkt sein. Russische Anmaßung. Ein zweiter Artikel deS Brüsseler rn w . t j. ci..ti w .fw: er x viozo, lyeiuJtijmKiaiiy uio vck su i c u v richter Europas hinstellt, besagt unter Ander. m: Rußland sieht das Schicksal Europas in seiner Hand, daß keine Macht irgend etwas unternehmen kann, ohne zu fragen, wo Rußland stehen wird. Die un bewegliche Haltung Rußlands gegenüber der bulgarischen Frage ist. Weit davon entkernr. ein Beweis von , Schwäche zu
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i v V , !r od u oit letztere größer.' Unter den rothen machen l.die Mißstande rm socialen Leben Trauben baben Wir Glück mit der Sa. xXl 1&cltclll s3' Äenbl3 Wausbe. Um, Bastard von Nogers No. 22 oder schworen und dan es jetzt nur gilt, sie m . r.. x.. O..?., c.:r.
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v sein, eitti Lroe sti! sieht es augenblicklichen Lösungen zu, im günstigen Moment das Endergedniß für sich zu ziehen. Nur ein Wort hätte es in Berlin zu sagen und die Allgewalt des Fürsten BiSmarck würde eine tiefgebende Evolution in der Orientfrage zur Folge haben. Aber dieses Wort würde Nußland zu Verpflichtungen Deutschland gegenüber zwingen, während es im Ge gentheil bemüht ist, volle Actionsfreiheit zu wahren ; deshalb wird kein solcher Schritt in Nußland geschehen. Mit an deren Worten : Nußland wird nicht die Naivetät haben, sich zum bloßen Vun dcsgenossLu zu machen, wenn es Schiedsrickter lem kann." Die Neue Freie Presse ist der Ansicht, daß in der hochmüthigen Behauptung des Nord ein gut Theil Wahrheit liege. Sie schreibt: Die allgemeine Lage Europas hat sich leider so gestaltet, daß Rußland einiges Neckt hat, sich für di? ausschlaggebende 'Macht zu halten. Es würde diese wirklich sein, wenn es kein deutsch österreichisches Bündniß gäbe, oder wenn Italien, wie es jetzt dort von einem großen Theil der Opposition gewünscht wird, das Beispiel ötußlands nachahmen und ine zweideutige Haltung annehmen sollte. Da aber, glücklicherweise die deutsch österreichische Allianz noch nicht von den slawischen Mäusen zernagt wor den sei, so verlieren die russischen Drohungen viel von ihrer Gefährlichkeit, und Nußland entscheidet, so sehr auch seine Bedeutung in den wenigen Jahren seit dem Berliner Frieden gestiegen ist, doch noch nicht allein über die Geschicke unseres Welttheils; umsoweniger, als die Ermunterungen zumNachekriege, die von Petersburg nach Paris gleich glü henden Funken geflogen kamen, dort mit dem Wasser der praktischen Vernunft be gössen und. unschädlich gemacht worden sind." Beschneiden des WeiustockS. Wo es thunlich ist, beginnt das Be schneiden des Weinstocks schon Ende Fe bruar, der. Hauptmonat dazu ist aber 'L.'ärz, denn jetzt thränen und bluten die Stöcke nicht. Manche ziehen es vor, die feineren, zarteren Sorten schon im Herbst zu beschneiden, weil man sie dann auf die Erde niederlegen kann'. Die härte ren Sorten schneiden wir am liebson im März, denn der Winter hat bei ihnen den Beweis geliefert, welche Reben den Frost ausgehalten. Sie sind glänzend sunkelbraun. Es ist am besten, wenn man den Weinin früher Jugend tächtitf zurückschneide?. Im ersten Jahre läßt man ihm ein Auge, im zweiten, wenn er schwächlich ist, auch nur eins. Im dritten Jahre darf man zwei Augen stehen lassen. So erstarken die Wurzeln und es . entsteht ein Kopf, wie es die Weingärtner heißen, auf dem etwas Tüchtiges wachsen kann. Da aber die meisten Weinstöcke, besonders auf der Farm und im Garten, kein Sy stem aufzuweisen haben, so merke man sich folgende Regeln : 1 ) Die dunkelbrau' nen Neben, die schöne Tragaugen zeigen, schneide auf Armslänge zurück. . Alle die dürren, strohfarbigen, halberfrorenen Neben schneide sauber vom Stocke weg. 2) Laß nach unten immer einige Zapfen mit zwei, drei bis vier Augen zu Holz für's nächste Jahr. Die Neben haben die Art, recht hoch hinauszuwollen. Die Trauben würden dann .kleiner und an Güte verlieren, abgesehen von der Schwierigkeit, sie herunter .zu holen. Diejenigen, welche ihre Reben in Bögen ziehen, schneiden im Herbst oder früh im März den Bogen weg und lassen die schönste Nebe, welche gewöhnlich am Anfang des Bogens steht, so lang, daß sie wieder einen Bogen bildet. Es giebt überhaupt kein Gewächs, das sich allen möglichen Formen und Drehungen so gedulvig umerzieht, tvit der Weinstock. Zum Anbinden gebrauchen wir Weiden, welche in der 3!ahe des Weinberges zu diesem Zwecke gepflanzt wurden. . . Die biegsame Weide gibt der sich ausdehnen)en Nebe nach. ' z Was nun die dauerhaften Sorten betrifft, so muß die Eoncord immer noch in erster xtme genannt werden, ie gedelht überall, wo Neben wachsen. Die Wotden, wahrscheinlich ein Sämling der Eoncord, reift 8 Tage früher, in Teras sogar 14 Tage. Es . ist die beste Trau be. die wir im Westen haben, vielleicht Moores 'Earlv ausgenommen, die noch früher ist, aber lange nicht so reichlich trägt, wie Eoncord und Worden. Auch die kleine Elinton sollte von Niemand übersehen werden. Si: widersteht fast allen Krankheiten, und wer einen schönen Schutz gegen die Sonne oder eine Laube anlegen möchte, der wähle die Clinton. Sie trägt reichlich ; die Trauben halten sich lange am Stock; ganz vorzüglich lebhaft ist der aus ihr gewonnene Wein. Unter den weißen Trauben gedeiht dleMartha m unseren Weinbergen eben so gut, wie die Eoncord. Sie ist süßer und hält sich länger am Stock. Die Beeren sitzen fest und fallen nicht ab, wie bei der Hartford und. anderen Sorten. Niagara und Emvire State sind neue weiße Trauben. Die erstere ist besser. I staube. Aber auch B.igbto und Ul Iter Proiinc und ganz vorzugiuve , L 5.. o' v ....vTcsaw cauUl JlViV UHU WUVt ie 12 at an Sa, wo ne gedeiht und zer tigt, ist eine vorzügliche Tafel und Wein trauve Sie behauptet sich bis in den Winter hinein, wenn alle anderen Sor ten bereits aus dem Markte verschwun den sind. Sttxt West. Die Insel Key West ist die größte und südlichste emer Gruppe von Korallenin sein, welche in einer langen Reihe am iii&ft0T f7nh &nshtn?s CfnvtKi mud..v. vw - uHtviii it iitvti aus dem Meere tauchen und das süd lichste Besitztum der Ver. Staaten bil den! Schnee und Ciö sind in Key Weft oWZn;nnk,finnf..:,,..kI;.,K. I temperatur beträgt am Tage gewöhnlich . rr . -" ' mm mm m v mw mw M m Vv..-a. 0v 75 bis 30 Grad und NachlS 65, ganz egät, 00 ,m aiender Sommer ooer . Winter verzeichnet steht. Der Verkehr! mit dem Festlande wird durch größere Dampfer von New Orleans und von New Jork aus, und durch kleinere Dam Pker vermittelt, welche dreimal wöchent ' lich von Tancha in Florida herüberkom . ,
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.Du Insel ist so nach; daß sich lhi böchster Punkt kaum 12 Fun über den Meeresspiegel erbebt, und doch ist auf , ibr eine Stadt gebaut, welcke ungefäbr 20,000 Eiiiwodner besitzt. Die Stao: . , . . . ' ' " ... I ist sebr dicht bevölkert. Hat aber entschie-. den keinen amerikanischen Anstrich. Die Häuser sind särimtlich aus Holz gebaut und weisen von Architektur auch klick: die geringste Spur aus; es fällt Nie mand ein, an der Front auch nur die einfachsten Verzierungen anzubringen. und so machen die Häuser den Eiadru großer, mit sl)mme:rischen Löcherli rersehener Kästen. Viele Kausteute haben über ihren Geschäftshäusern nicht einmal Schilder angebracht, und gederden ! ia uverpauvr, als ov es ivnen gan egal fei, ob sie Kunden baden, oder nicht. In der ganzen Stadt giebl cs kem emziges Hotel man muß sich mir Kosthäusern begnügen, gegen die das armseligste Koslhaus in New Nork wie ein Palast aussieht. Die Straßen sind breit und staubig, und es fällt keinem Menschen ein, sie mit Wasser zu bespr.en-. kein. Brunnen giebt es. auf der Insel überhaupt nicht, nur Eisternen. in denen man das Negenwasser ausfängt. Unter solchen Umständen lö n!e man natürlich höchstens mit 'Sie rasier die Straßen besprenkeln. Oft nebt man Lastträger, die nach südamerikanischer und merlcaniicl'er .'lrt an einer Stange über ihren Schultern Eimer mit Wasser über die Straßen tragen. Die Straßen, sind dan und eben, da sie aus reinen Kvrallenielsen ohne jede Bedeckung von Erde besteh. Der Staub, welcher durch Zerreiben 'der Korallenmasse entsteht, ist für Fremde, dre an das Leben in Kev Wen nicht ge wöbnt sind, sehe lästig. Die Bevölkerung der S adt bestcbt hauptsächlich aus Eonchs, 9!egern und Eubanern : eigentliche Amerikaner. sind nur vereinzelt anzutressen. Die Eonchs sind ursprünglich Eingeborene der Ba-Hama-Jnseln gewesen, aber ne werden in Key West allgemein nur unter dem obigen Namen genannt. Zwischen ihnen und den Negern einerseits und den Negern und den Eubanern andererseits betteht ein bitterer Nassenhaß. Jedes Bevölkerungselement bewohnt seinen ei genen Stadtteil, und sö gibt es denn in Key West em Conchtomn, ein Niggertown und ein Euban Village". Die Bewohner jeden Stadttheils haben ihre eigenen Vergnügungen und Feste, zu denen die der andern Stadttheile keinen Zutritt haben. ES ist bekannt, daß in Key West sehr viele Cigarren hergestellt werden. Die Stadt enthält 125 Eigarrenfabriken und versendet jedes Jahr etwa 90,000.000 Eigarren nach auswärts. In den Fa briken sind hauptsächlich die Cubaner beschäftigt ; die EonchS leben vom Fisch fang und der Schwamminoustrie ; die Neger verrichten die Dienste gewöhnlicher Arbeiter, zeichnen sich aber dabei durch ungewöhnliche Faulheit aus. Die drei Nassen bilden zusammen ein Con glomerat, wie man es sonst nirgends in den Ver. Staaten findet. Vom Jnlande. In New York hat der Zoll collector Magone zwei der Inspektoren, Wm. B. Shesser und E. M. Estabrock, von denen Ersterer mehr als 16 Jahre im Amte ist, abgesetzt, weil sie von ankommenden Passagieren der Dampfer Trave" und Aurania" Trinkgelder angenommen hatten. Die anhaltende Dürre des letzten Wahres in Teras hat nach einem Berichte der dortigen Legislatur zur Folge gehabt, daß 27,000 Personen in )5oth geralhen sind ; unter diese ist die Summe von s 100,000 vertheilt worden, velche die Gesetzgebung zu diesem Zwecke zewilligt batte. In Vc'ewOrleans starb kürz lich ein- wohlbekannte Straßen be,t' lerin . a : Fannie Nasche. Als man sie elentr vdle, welche ihr als Woh ung gedient hatte, drnchsuchte, fand an in derselben ein Bankbuch über $4500 und verschiedene andere werthvolle Papiere. Sehr gewissenhaft ging :ine Eoronersjury zu Werke, welche zu Long Brauch über die Leiche des Schläch ters Friedrich Staub, der sich in einem Zisenbahnzug erschossen hatte, einen Inzuest hielt. Sie gab folgenden Wahr Ipruch ab : Er tödtete und ermordete sich freiwillig, verbrecherisch und mit vor bedachter Bosheit." Wunderbar schön ! Hier bin ich jetzt, Ew. Ehren, hoffentlich noch zu rechter Zeit", mit diesen selbstbewußten Worten trat in New 9ork ein robuster Sohn der grünen In sel vor den Nachlaßrichter Lott. Nach oem der Richter sich von seinem Schrecken erholt, erzählte der Besucher, er heiße - rrs 'r ..c r r - . r. -. Patrick 'Dalghan und sei soeben) von Strabaly, Queens County, Irland, in Gemäßheit einer gerichtlichen Vorladung gekommen, um das von seiner Schwester Margaret Clark hinterlassene Vermögen in Empfang zu nehmen. Wie dem enttäuschten Erben dann mitgetbeilt wurde, hatte Margaret anderen verwandten und der katholischen Kirche etwa 1500, ihm selbst aber nichts vermacht. JnDanville in Virginien soll in der ersten Woche deö Monats Mai ein großer Neger Convent abgehal ten werden, besten Zweck 5 ist, rine politische unabhängige Neger P a rt e i zu gründen. Der Urheber der Bewegung ist der bedeutende farbige Advokat E. A. Nandolph in Richmond. Er erklärt, daß die Neger sich zu viel mit Parteipolitik befassen und zu wenig ihre materiellen Jnteresien in's Auge gefaßt haben. Wäre Letzteres geschehen, so stände eS jetzt um die Farbigen zchntausendmal besser. Die Zeit sei da, wo keine Partei mehr auf das einstimmige Votum der Farbiaen rechnen dürfe. -rv e .. -, , j- rr t. 01 x Diese mußten nch überall der Parte, an Wtefcn, welche bereit ser, das mate ßc Interesse der Neger zu fördern. El hat zur Forderung der Bewegung alle . . ' MdUchen Staaten der und II hur 11 ViOViltAn& CvfAana wie er s . r.t a l. , .si o rz lat, ürjcrall i)sr5hcr)c Gntgegenfornrnen Der Achtundvierziger Fried'rlch Otto Tledemann, welcher vor erntgen agen m U gallon in St. Elau Üountv. Illinois, als angesehener Bür ßer und Holzhändler im Alter von bei' nahe siebzig Jahren gestorben ist, war ein Sebn des berühmten Anatomen und
um n i,in-nn ,17 i m ra-ir-i ,
MlöZe .Mtdr!ch TlZdeM. Prö "V9 l" Veu.e J8' oajn Z Nv. )iiedrlch ltowar al,o emBru der zenes braven Gustav Nicolaus Tie , bemann, welcher nach Unterdrückung der CV.r.-l..-. (..:...i3L......u. l. . i r . n L'U JllLUlll ICUC119UCIUCUUIIU VVll lOV als Commandant voa Nastatt nebst an deren Freiheitekämpfern auf den grau samen Spruch der wäbrend des Oberbe fehls des damaligen Prinzen von Preu ßen und jetzigen Kaisers Wilhelm einge lebten Klieäsaericbte binaericktet wurde. Ein Bruder de Freiheitsmärihrers lebt ! - ? r l w0f"cnf 5?" 1 rühmlich bekannten greisen Arztes Dr. Heinrich Tiedemann in Vhiladelphia, dessen Gattin eine Schwester Friedrich Öeckers ist ! c :.. a 3 l e.rr, , I Zwei grüne Söhne Albions, die soeben aus Qld llenpland" im , Hafen von 9!cw Jork gelandet waren ! und die Gelegenheit benutzen wollten, j unr sich emmal New York bei Nacht an zusehen, traf? auf der 6. Avenue den Polizisten Reichert. Sie wollten mit , vondemBlaurockSpaßtrieben, undEiner ! ihnen ve.sed.e ihm .inen ge.inden ip. h.nftrtt? Jr Usdnn npS fnievtui Inrtv i penstoß. Der Mann des Gesetzes war leider nicht sehr lustig gestimmt und nahm den Spajj entschieden übel. Er wollte den Nippenstößer am Kragen packen, das wollte aber der Andere nicht leisen und versuchte den Polizisten zurückzustoßen. Damit war aber die Sache nur noch verschlimmert. Trotz ihres Sträubens und Wehrens wurden sie von dem Pol'zisten nach der nächsten Polizei statten gebracht, wo sie die ganze Nacht Trübsal blasen und darüber Betrachtungen anstellen konnten, daß es in Amerika manchesmal gefährlich fei, ei nem Blaurock auf die Hühneraugen zu treten. Sie waren froh, als sie am nächsten Morgen gegen die Hinterlegung von je 810 Strafe wieder ihrer Wege zehen konnten. Dem Farmer Charles Moore, welcher in der Nähe von Chatsield in Minnesota wohnt, passirte neulich der folgende seltsame Unfall. Er wollte Getreide zur Stadt bringen und lud die Säcke auf einen Schlitten, den er vor dem Eingange zu seinem Speicher auf gestellt halte. Der Speicher stebt auf einer Anhöhe, in einer kleinen Cntfer nung von dem niedriger gelegenen Wohnhaus. Als Moore den Schlitten oollgkpackt hatte, setzte sich derselbe blitz ich neU von selber in Bewegung und fuhr auf dem glatten Schnee den Hügl bin unler, gerade auf das Haus zu. Im nächsten Augenblick erfolgte ein lamer Krach und im Hause ein änastlicher Auf schrei : die Deichsel des SchlmenS hatte die Wand des Hruses durchbohrt und ragte mitten in's Zimmer hinein, wäh rend der mit den schweren Säcken be packte Schlitten zwar draußen blieb, aber mit seiner Wucht die Wand fast vollständig zertrümmert hatte. Ueber öen plötzlichen Voifall war die Frau Moores in solchen Schrecken geralhen, daß sie mit einem lauten Aufschrei ohn mächtig zu Boden sank. '"Eine räthselhafte D?o r d g e schichte hat sich in Washington Eounty, ölrkansas, ereignet. Vor noch nicht lan ger Zeit waren auö dem Jndianer-Ter ritorium zwei Männer Namens Kellner und Obermann mit ihren Familien nach Arkansas binübergekommen und hatten sich am Store Eamp am Snake Creek im besagten County niedergelassen. Ein dritter, unverhziratheter Mann Namens Jones hielt sich im Obermann'schen Sause auf. Wahrscheinlich war Jones der Störenfried in diesem Hause, denn Ober mann zankte sich fortwahrend mit seiner Frau, bis er sie schließlich verließ und zu den Keltners in Kost ging. Kurz darauf wurde Keltner in Gegenwart seiner Frau und seiner Kinder von einem unbekann ten Mörder durch eine Ritze in der Wand des Blockhauses tödtlich verwundet und starb bald darauf. Als des Mordes verdächtig sind sowohl Jones als auct Obermann verhaftet und nach Fayette ville in's Gefängniß' gebracht worden, auch hat man den starken Verdacht, daß die eigene Frau des Ermordeten um das Verbrechen wußte. Die.Bürger in der Nachbarschaft stnd über den Vorfall so aufgebracht, daß sie die der That Ver (ächtigen lynchen wollen. - Folgende N i b i l i st e n a ttentate sind seit dem 13. März .1831, dem Tage der Ermordung des Ezaren in Rußland zu verzeichnen : ein vergebliches Attentat auf den Polizei General Tsche rewin 1881, gelungene Attentate aus den Kiew'er Militärgerichts Prokurator Strelnikow 1832, wie auf den VolizeiOberlieutenant Sudejkin 1633, Ermor dung des G.ndarmeriekapitän Gütsckow in Odesia (Juni 1831). wie eines Poli zeikommisiärs in Chaikow (Mai 1835), endlich ein mißlungenes Attentat auf den KendarmerieoberK Katanskii in Qoessa ! (Aug. 1881). Seit fast zwei Jahren hörte man nur ab und zu von Stuben k tep Demonstration n und entdecklen ! nihilistischen Verschwörungen; die an ! ßen" Aklionen, worunter zunächst Kai' ser-Attentate zu verstthen, schienen ganz von der Blldfläche verschwunden. Seit Kurzem hat sich dres geändert, und ge nau am 6. Jahrestage der Ermordung des zweiten Alexander vernimr man zum ersten Male wieder von einem vereitelten Attentatsversuche auf den Czaren. DerLeibkoch deSPapsteö ist jüngst auf demFclde seiner Ebr, daS heißt am Sparherd gestorben. Der alte, treue Diener, auf welchen der heilige Vater große Stücks gehalten, war eben bei seinem Gechäfte,. seinem hohen Herrn das Mahl zurecht zu machen, als ihm plötzlich das Küchenscepter, der Koch löffel. aus der Hand siel und er aus die sem Leben dahinschied. Der brave Mann hintet ließ ein unvollendetes Meisterwerk, den Torso einer Omelette aufe vißu-s". Mucho'S "liest Havanna ?!t Indianapoki5 fs&eWe&föetöe find elagerichtet, Vortrefflich es Wasser zum Trinken, Kochen, Waschen, Bade und für Danidtttsstl m außerordeutliö niedrigen Proi. . ...... ... sen zn liefern. Office: 23S.V,nsylvaniaar. Judiauapolis, Sud.
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