Indiana Tribüne, Volume 10, Number 182, Indianapolis, Marion County, 22 March 1887 — Page 2

, vv,-( . -X BfcOC-T - " -.-. -.- : 1: -' '''o'v.'-v; Zndiana Tribüne. ßrschkint ffig lil) VNd S SUttf.hch Xrttß toSti dirch den Xr4?ici5 Cutr: ffÄ. M eatiw!ajJ.7iHt! CU ptt och. Cm ,Vs,Ui H f C V3 ,SLZS w Sta,ss?j!' t W i" ! Office: 2ctO&'&arofairt&. SdianapoliS, Ind., 22 Marz 1857. Briefmarkensammler. Das Sammeln von Briefmarken aller Art ift noch nie so sehr m Moöe gewesen, v gerade jetzt.' In Frankreich ift es zu eine? förmlichen Manie ausgeartet, nd es gibt dort eine Menge Leute, uilSiMch SchfmIenn gulär fetzr lodnkndki Ek chä t streiken. In Paris allein gibt 7 180 solch HSn. im süden Franks h? in nziger Kaufmann, der freilich den Handel mit den Marken im Großen betreibt im fcenaen drei Millionen VIZWS fiSrtfe Vor drei Jahren besaß ein Sohn der Herzogin von Gallier eine Briefmarkensammlung, die ihm 570.000 Pfund terling?S330.0) gekostet hatte und nafaqu 300 Bande in seiner Bibliothek füllt. Die Notbschild'sche Sammlung von Briefmarken besitzt einen Werth von Briefmarken besitzt einen Werth $50,000 und wird au Gunst nur beson deren Freunden gezeigt. Auch in der Pariser Münze befindet sich eine werthvolle derartige Sammlung. Ein Herr Phillip de Farran in Paris besitzt 1,500,. 000 Marken, die er durch zwei Biblio thekare in Ordnung halten läßt. In Enaland befindet sich die beste Sammlang r. Ventz emeS Herrn Pbribrra ; auä d:e Sammlung des erzoqs von Edinburgh ,st sehr werthvoll. . ow:tt bekannt, wurden die ersten Briefmarken im Jabre 18-t0 von der englischen Regierung ausgegeben. Dann solaren ,m !iabre 1843 die Schwel, und . - - - . . Brasilien. In den Ver. Staaten tauchten die ersten Briefmarken erst rm Jahre 1347 auf. obgleich bereits im Jabre 1842 der Pos!me,z:e? m 3!ew Nork ein,ae ovale. -blaue Marken für den städtischen Briefver:edr drucken liez, welche die Aufschrift: ü. S. City Despatch" und ein Bklönist Wafbingtons "trugen, Dttie Maik: und zetzt so selten, daß für eme derzelven s75 dezablt wird. d. v wenn man sie überbauvt bekommen kann. ! Die ersten aestemvelten Briefum schlage wurden im Jabre 1313 von Sar dinien auszugeben. Sie bringen, wenn c gut elbatten jind, einen Preiö von 5.'Z0. Zu den seltensten Briejmarken ge bört die französische zinnoderrolhe vom Jabre 1849, welche itzt leicht S50 eindrinar, odaleia? iyrursorünaticher Werth nur einen ziranc betrug. Älte brasilia. nifck: Macken sind für den Sammler $25 bis 5;0 wertd. Hawaiis vom abre 1552 kosten $62, und seltene canadische und neufundländische Marken L50 bis S55. Eine Briefmarke der Insel Mauritius vom Jahre 1617 bring: ihrem In baber mit Letchngkeit S8u ein, leider - . " . m. m - find derartige carken aber äußeret sel ren. Unter den amerikanischen Briefmar ken sind die vom Postmeiste: in Bratlle boro'in Vermont im Jahre 1346 so sel w.i, tas n gegenwärtig Mit 190 be tOerosn. Benndsn sie sub noA aus dem Ulnjchlage, auf den sie ursprünglich aellebt waren, dann brinaen ne idrem alücklichen Besitzer $250 ein. Eine Bal lim5rer B?iesmarke vomabre 1846. die neulich in New durch Zufall ge. funden wurde, wanderte als große Seltenbeit nach Eurova und wurde dort kür S4(.n verkauft. (Die werthvollsteni Marken werven gewöhnlich nach Europa versandt, weil üe dort die döchsten Vreise eriielen. Von den ?ckwar,en 5 Gtnti, marken von Alerandria, Virainien, eriS' riren. soweit bekannt, nur noch di. Keine derselben ist ihrem .Eiaenthümer UM wenige? als 250 teil. Eme Brief' marke aus Goliad, Tex , kostet 895, eine aus Baton Rouge, La., 550, auS St. &ui3 555. Amerikanische IustiZ. zu 'cew voxu cc yc sein ganz ?? Vermögen, über 2,000 Kro neu lm iwevi wem iZieloe) n einem I , . ft L lederen Täschchen unter dem Futter sei ner Weste verborgen. Ein Runner" brachte ihn rn em KoityauS an der Bat rery ; Olsen, wurde aufgefordert, auf sein neues Vaterland eins zu trinken,' und m s m ' r ner, oa man wm in oen runc em e täubungmittel gemischt hatte, bald be wuntlos zu Boden. Er wurde von dem Kunner und dessen Helfershelfern um sein tZeld beraubt und dann auf die tvr: rtrsripxy 911X t frniVr mm er wieder zum klagte erder :r Diev wurde mm p V Xj V H Bewußtsein gekommen wa iomei icin elo. ,'e? ajizd rouroe prompt verhaftet und von dem Beraub,B w r r ri .v rr , ten aus der Stelle wiedererkannt. Man . . . W ' . yri r-

.Vv; -1 lOVv-rf-, . -JV-' "Ji'iV-'trwiKi "

.m November ledten abres landete viele Todte hier liegen, wer.

ein Scdwede Namens 5obn Olion im noch zerschmettert unter den

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dracdte den strolch m S isesangniv, lehr arbeitet em Plquet Militär an der Fort;ur Freude Olsons, de? über die prompte schanung des Schuttes, um doch noch

Handhabung der Justiz un freien Ame' rika stzunend in Verwunderung gerathen war. Leider dauerte die Freude nicht lange Am nächsten Tage wurde er selber ver hastet und eingesperrt,- ohne, daß es ihm möglich geweien Ware, stch Mit dem oleisten, der ihn verhaftete und nur eng' lisch sprach, zu verständigen. Man sperrte tfm ,n eme Heue uno iu& ivn ug.cn. Der Mann befand, sich in furchtbarer Aufregung, dieselbe legte sich aber balo, als ein Tag nach dem andern verging, odne daß er Gelegenheit gehabt hätte, sich vor dem Nichte? zu verantworten und fein 3techt zu fordern. Es vergingen lanae, schreckliche lochen, in denen er , c e rr j ( . 'w j. r-: Q:.:.., ,.. nacy un? uauj uji itintiu wwiu dgäfeln UmZl .Bin ich Vs fragte er sicy, wlrttlcy in oas freie meiua gekornrnen, dm ich Banditen in dieHände gerachen, oder ist daS Ganze nur ein r .... w , e ? . if lursivaick 4iuuui . 1 &iMi. nackdeni er bereits zehn Wochen im Gsängni zugebracht hatte, nahte sich ihm ein Schliever und tyertte V '.7 p. x -c ifia xnu, ei it Ti wß.nninn,

'--"' - . . fcujitf ii tttfiTe See Schlrce Iteji' K jedoch nicht so knrzweg abspeisen und fragte erst, mir welchem Rechte man es haben wagen können, ihn seiner :rei bei: zu berauben. Er sei sich nicht be wuß:, etwas Unrechts begangen zu ha den. und woll: jetzt den Grund wissen, waium er zehn Wochen Jang im Gesangniß habe zubringen müssen. Die Antwort, die er erhielt, setzte ihn noch mehr in Erstaunen. Man theilte ihm mit es sei im Staate New Jork üblich, Zeugen, die mittellos sind und für ihr Erscheinen vor G. 'richt keine Bürg sä afr leisten können, so lange im poli glichen Gewahrsam" zu halten, bls der Piozeß, in dem sie austreten sollen, ver hanvclr worden ist. Wo ist denn der Dieb, der mich be--stöhlen V fragte er erbittert. Nun," hieß es, der Mann hatte gure Bekannte, die für ihn Bürgschaft lettteten,ur.d er wurde schon am nächsten Tage in Freiheit gesevr. Er hat sich . , XX . i . f . r r hier in der tao: yerumgemeoen, vls dann xm - . 17 li ' 17JX-,. 3. Ji f " ' MMK'Vk ft3lc i yuy ;ln&V? ftebe 'ch h,er voll un l mrtt llos da, und freunde habe ich auch nicht. des Dwrikts. altt ttrkun und da j 1 W?uo. day die Burgen M"??? ? -Ö : Behörden hatten einfach zwel hn al B urgen angenom. wen, und der D-.eb batte bieieii Umstand s Nutzen gemacht und war durchgebrannt. Der Schwede klagt ject in den Zei hingen sein Leid. Ob ihm dies etwa? belfen wird? tritt zweites (Tafamieciola. Die Greuel des Erdbebens in Diano Marin, welcbem die furchtbare 5kata stropye den Flamen des ikgurcven iaa mlccwia nnaelragen. csuocrr em e richterstatter der Wiener Ällgemeinen Lttemma'' n an,cyaunwer Wette, wie folgt : schon die ahrt von Savona nach w .vi f. mm r A rano 'carino vo: em Vltv solcher Äer Wüstung, so furchtbaren Unglückes, daß eö nur schwer war, nch , das Bild noch grauenhafier vorzustellen. Und doch, je werter man kam, deno mehr hausten sich die ckrcöenznacdrrchten und um so zahlreicher wurden dre Spuren der Gewalt, mit welcher der unheimliche Gast gewüthet. Reizende Villen waren in Schutthaufen verwandelt ; machtige avrilgevauoe waren, ours ,vre emge stürgen Schlote ihrer Dächer beraubt, fast zu Ruinen geworden ; einzelne Dörfer, die wie im Fluge erschienen, waren m sich zusammengestürzt, und die und da nur ragte em Klrckthurm. eme Hütte oder ödes, nacktes Mauerwert aus dem Schütte hervor. In Noli, wo der Zug der Steigung wegen feinen Lauf verlanazamen rnun. wird das Bild der Zerstörung noch intensiver. Ganze Straßen sind zu unförmlichen Schutt Haufen geworden. Militär arbeitet an der Wcgräumuna der Trümmer, unter denen man nach Verwundeten und nach Todten sucht. Auf die Frage, wie viele Opfer das Erdbeben hier gefordert, wird mir zur Antwort : Wer kann das wisssn? Achtundzwanzig Tode hat man r - . . bereit gefunden, wer weiß, wie viele noch da unten liezen :" Endlich langen wir rn Diano zvcarmo an. u?er Anvlic:. der ich uns vier die tet, spottet jeder Beschreibung. Der Erd boden hat sich hier förmlich geöffnet und aanze Häuservi:rtel verschlungen. Am chwerst.n heimgesucht wurde die Seeseire. 'er eniama aus man em aus. nlcht eine cauer dem eryanzne, und Alles, was yier getedt, ttegk unter den krummern vegraden. Zn dem Haufe, rn welchem der5.senvrafect jemeniy hak. und welches verhaltNlkmanlg a-n wenig sten gelitten, trenen wir auf die ersten Verwundeten. Es und vierzehn an der ahl. Kmder, grauen, Greise. Alles strömt her, um zu sehen, ob rrlter den Berwunde:en einer der Todtgeglaubtxn, emer der unter den Trummern Begrabe en ist. Umsonst ! Nur eine Frau wirft nch schluchzend über tm Kmd; sie hat es wiedergefunden, das Todtaealaubte, wenn auch als Krüppel mit gebrochenen Beinen. Ich wende mich von den Schreckensscenen weg und begebe mich über die Trümmer hinweg in daö Innere des verwüsteten Ortes. Wer weiß,' wie wie Viele Trümmern Eollegium Maria Jmmacolata stehen noch die Mau ern, das Dach jedoch ist eingestürzt, und von den sech;ig Zöglingen der Anstalt liegen achtzehn schwer verwundet m dem vfraume. :wt sind todt aus den Trümmern gezogen worden. Neben den Verwundeten liegt todten vleiW, mit aeza?lottenen ugen em in schwarzes Gewand gehülltes bildhüb sches Mädchen, es ist eine barmherzige; schwetter, die aus dem Fenster des Hospitals gesprungen war und sich dabei I mA Ml imh in Uaih aFirrt (iHa einen Arm und ein Bein gebrochen batte. Und dock ist sie noch glücklicher als' ihre Ordensaenossinnen die unter den einäe. i , . w rö!nsgenojnnnen. Die unter den emge stürzten Mauern des Krankenhauses be graben liege.r. Auf dun Hauptplatze I . . A . . ! C einen oder den anderen der Verunglück ten retten zu können. Ein Stein wird eben weggewälzt, und das blutunterlau fene Gencht eines jungen Mannes wird r . r e - j " w n ' r ncytvar. unona? in ver ganze eicy nam blosgelegt. Es ist ein Harlekin, der mitten in der Haftbarkeit der letzten Carnevalsnacht von dem grauenvollen Tode ereilt worden. Und Leiche auf deiche wiro hervorgeholt, uno mancy eine trägt noch das Kleid vom letzten Maikenzuge. Neben mir steht ein alter Mann. Mit stumpfer Gleichgiltigkett blickt er auf die Tosten, die hervorge holt werden. Bei jedem neuen Leich nam gleitet eS wie wahnsinnige Freude übe? sein wnqt, dann minint er wieder I i. . . . ii t f -1 . cit . . w - v r...-..:... .t.,;f-.ii.f.-sir.....j , cc uu'f ivll,lttVMl,5v 541 wwwtuu an. ottwäwnd ab muimelk n die I rm . . .- j t T I i va uiiuviM i fc iu iiiuji vut sein, er kann nicht!") Und wieder zieht man einen Todten hervor; die Aügen des Alten scheinen aus iyren Höhlen zu .'.rj.ij... ffxl.i c" irkiM, eur nriai ir?r, rn ULA?r

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."J.U,l.V Fäll ; man kann den Alten zu der Leiche seirns Lohnes legen ! 5Xcd lenkte meine Schritte ni dem Lager hin, das die U-berlebenven am Strande errichtet. Zelt an Zelt steht hier; aber, . : ' - auter Woit. was tur .S.lte decken. m - .. m . m Betttücher. Sbawls auf Stangen gelegt, das ist Alles.' Qier erfahre ick einzelne Details über die alastropbe. Bei dem ersten Stoß flüchtete die Hälfte der Be völkerung halb nackt aus den Häusern. Dann, als der erste Schreck vorüber war, lehrte ein Tbeil zurück, um die Kranken, " . . die Weiber, die mder zu retten, und gerade in diese Zeit siel der zweite icbreckliche Stoß, der die Häuser zum Einsturz brachte, und durck welchen nlebr alö b00 Perwnen verschüttet wurden. Erschütternde Episoden werden er zählt. Der Präfect Ätossi rettete nicht , r rrt p w weniger ais fieoen 'eronen vor oem sicheren Tooe, und immer wieder kehrte er in die Trümmer zurück, ohne auf die Bitten seiner Freunde, seiner Familie zu echten. Laßt mich," sagte der Helden mürhige Ä!ann, ein Todter mehr, ift bei so viel Unglück wenig, ein Lebender mebr, ist viel' Und unermüdlich arbei ' . . tet er an dem vcettungswerle Wetter, bis der dritte Erdstoß kommt und eine einstürzende Mauer ibn, den Braven, zer schmettert. Auf dem Frieohofe sind die Leichen, da der Raum allzu beschränkt ist, vorläusia auf einander geschichtet. Als jert sind es 200, doch immer neue und neue werden herbeigebracht. Neben ihnen ist bereits ein großes Grad gegra den, doch erlien der präfect von Ports Maurizio den Befehl, sie Beerdigung noch' nicht vorzunebmen, ois nicht alle gecia. mten sanitären Dispositionen ge trossen. Und nun zurück zu den Verwundeten. Äuch irre Zahl mehrt sich. BiS zetzt stnd es sechzig, die theils rn Baracken, theils in den Waggons eines-Lastenzuges untergebracht sind. Doch wie ibnen allen ?r?cht werden ? irn einziger nrzz steht iönen zu Gebote, ein Arzt, der Ueber menschliches leistet, aber der ohne Ver bände und ohne Heilmittel ist denn auch die Ävotbeke ist ve,schüttet! Der Vufstaud l Rustscku?. Ein Telegramm, welches am 3. März aus Nustschuk an die Köln. Zeit." ge richtet wurde, liefert einige interessante Ergänzungen zu den Kabelnachrichten über die Empörung eines Theils der dortigen Garnison gegen die bulgarische Regentschaft. Es heißt in der Depesche: Heute Stacht verhaftete der Commandant von Nustschuk und Commandeur der 3. Brigade, Major Usunow, den Präfecten und viele regen t schaftstreueOsficiereder Gar nison Nustschuk und versuchte dann die zwei noch treu verbliebenen Bataillone des 5. 3!egiment5 zu entwaffnen. Dieser Versuch mißglückte; beide Battaillone, meist auS Nekruten bestehend, behaupte ten unter dem HauptntnnVulkow einen Theil der Stadt und die Kasernen,. die von fünf Pionier-Compagnien umstellt wurden. Früh um b Uhr begann ein lebhaftes Gefecht, das bald in der gan zen ?tadt wogte und an dem sich nach und nach unaufgefordert mehrere hundert Bürger zu Gunsten der Regentschaft be theillgtcn. Der Kampf wurde von diesen mit Erbitterung geführt ; an Todten und Verwundeten zählt man auf beiden Seiten etwa 70 bis HO ; darunter todt Lieutenant Panew und Unterlieutenant Kaschkavaldschlew von den Aufstän'di schen. Zwei Deutsche wurden aus Zu fall im Straßenkampf erschossen. Gegen Mittag erschien von der rumänischen Seite her ein Boot unter weißer Flagge, dessen Jnsasien von dem bulgarischen Kriegsschiff Golubtschick ausgenommen ivurden. Am Nachmittage, nachdem die tlufstandischen versucht hatten, mit dem Hauptmann Vulkow zu unterhandeln, begannen die Bürger einen nachdrücklichen Angriff unter lautem Hurrah. wähieno die in der Kaserne eingeschlossenen Soldaten unter den Klängen der Natio nalbylnne SchumaMaritza zum Ausfall vorgingen, trotz des Feuers aus zwei Geschützen und trotz der heftigsten Salven der Pioniere. Es kam zum Bajon netgefecht, in dem die Aufständischen sehr bald geworfen wurden und theils sich ergaben, theils aus der Stadt fluchteten. Usunow, derselbe, welcher Wlddin ruhmvoll gegen die Serben vertheidigte. und Oberlieutenant Filow, den ich Ihnen neulich als verdächtig bezeichnete, mit noch einigen Ofsicieren waren kurz, vor her in zwei Booten entflohen, doch nur bis zu der Sandtnsel gelangt, (im Haufe Bürger hatte sich am Ufer aesam melt und eröffnete ein heftiges Feuer auf die Boote, vor dem Filow, Usunow und Genvsien in den Sandlöchern der Insel Schutz Zuchten. Zum allgemeinen Er staunen erschun alsdann daS Dampfboot Golubtschik, denen Capltan Draganov sich als reaemichaflStreu erwies, , und machte Jagd auf die Flüchtigen, wobei zwei Ossiciere ertranken und andere, darunter Filow und Usunow. verwundet wurden. Bis auf die zwei Ertrunkenen wurden alle Flüchtlinge gefangen. ' . r r liMf?f C X,T Zuerst yon öS stellte sich heraus, daß die Insassen tain Kirdschiew waien, ein werthvoller Fang. Inzwischen hatte Abends gegen 6 Udr des Gerecht .'einende erreiwt und unter dem lebhaftesten EnthusiaS mus beglückwünschte und küßte man sich gegenseitig unter Freudenthränen. Die Hauptleute Vulkow und Sapunow, Pra fe Mantow und sein Secretär Urdanow wurden begeistert begrüßt und geküßt. In diesem Augenblick brachte man die durch Golubtschlck eingebrachten Gefan genen, die, umheult von einer wüthen den Volksmenge aller Nationalitäten der Stadt, kaum vor der Volkswuth geschützt werden konnten. Bemerkenswerth war die Energie der Wachen, die alle Gefan aenen m schützen wukten. wäbrend die durch Blut und Pulverdampf aufgeregte Menge verlangte, man solle die Gefan aenen vor die Leichen der Erschossenen führen und sie dort in Stücke reißen. Hr. ' . v. a:?ver. oer oeuume i20MUialsverroe er, ii". w.ff r rt . . r . , . , . wv.tr. mch' mkhm. , wShnnd dkt h.st.gkn ISITC ., . m . . " " i et Beschavigungen. welche em Fla, 1; ""i t?"T tZtV rn cxitaunliocr llnfenntnti bis S3rilt -wt- - -v-f t.vw .

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Djmf-t tcöctuichauctruvvea h ;ce ralische straft absprach. Jen herrscht vollkommene Nube i'. der !-?tadt. Die Eases lind crnullt Die Soldaten werden reich bescdenkc u. ge wech. In vielen Häusern horr man C ' . t f i . r VI Ka! . . . - . I. . rviiugcn, oenn aucy mevreie hiv.uu sind durch Zufall erschossen worden, öffentlichen Gebäude sind illu.inirk. le Die Schlüsse, die sich aus den Vorgängen auf die intellectuell n Urbeber der blutigen Rebellion machen lasier', erden v: selbst ziehen. Ich füge nur bin zu, dar. das Scheitern des Putscve einerseits . . i rt r t . oem ia'neiolgc'i unv neuen 'ttv.nren der auf nch selbst angewiesen tuuw u und dem entschiedenen Mangel au geisterung auf Seiten der Mcuterer ;umfsrerven il. Bon Na'sqrad sind "200 rciwiUi))? eine AuV Tir incei N: OtMff ÖCd vier eingetroffen, um qeaeu der Negentschafr zu lampferl . nowa ist ein Bataillon re? r? giments und Major Peiic:-'. Generalstabs, zurUcdernal reör befebls, in Nustschuk a-q ,ko.' in :. vlu; Sofia uno der Provtn; iailien ia?lrri.? Glückwunsck schrcibi.i e::l. Vom VuSlande. Am Tage vor dem jürg sten Erdbeben erschien der gegenwärtig im Süden Frankreichs weilende Thron' folger Englands in Monaco und ver suchte im Scherz mit einer kleinen Sum me sein Glück im'I'reiUe et quarante. Der Erfolg war ein derartiger, daß der Prinz beschloß, den gewonnenen Betrag beun Neu leite anzulegen, wo ihm gleichfalls das Glück hold blieb, und zwar so, daß er in kürzester Zeit mit einem Ge winn von 600l) Pfund Sterling den Saal verließ. Auch in Budapest, wo der Prinz von Wales vor Jahresfrist als Gast des Grasen Tasillo e,tetics weilte, wurde sein Spielgluck viel be sprechen. Der zutunsttge Beherrscher Englands hatte in einer Nacht nahezu eine Viertel.Million Gulden in einem bekannten adeligen Club gewonnen und erklärte seinen Partnern, daß er ihnen nach der Rückkehr von der Jagdreise Nevanche geben werde. Thatsächlich erschien auch der Prinz 14 Tage später wiederum in dem Club, doch die Nevanche kostete femen Gegnern abermals 0,000 Gulden. Auch bei den Hofjagden pflegen hie und da kleine Spiele inscenirt zu werden. Als Kronprinz Nudolf zum letztenmal beim Kaiser Wilhelm im Jagdschloß Letzlingen weilte, spielten dieselben mit vier anderen der fürstlichen Jäger eine Partie Billard um den Ein satz von je 50 Pfsynigen. Der Kaiser gewann und suchte bald darauf sein Schlafgemach auf, aus dem er jedoch noch einmal zurückkehrte, um seine ver gesiene Schußliste zu holen und dem Oberjägermeiste? v. Meyerinck dabei ein Wort über die Jagd zu sagen. Dieser stand am Billard und drehte die Karren um, was ewige der Herren veranlagt hatte, zu pointnen. Was spielt Ihr denn da V fragte der Kaiser. Ö, ein Kinderspiel, Majestät ; Meine Tante, Deine Tante." (Naschi-Waschi.) Da kann ich ja mithalten, erwiderte der Kaiser, setzte den vorher gewonnenen Thaler und gewann emen zweiten. Lächelnd schob der Kaiser das gewonnene Geld in die Westentasche und als Herr v. Meyerinck bemerkte, Majestät können ja noch einmal setzen," replizirte er: ,,ch danke, die heutigen Unkosten habl ich gedeckt" und zog sich darauf wieder zurück. UeberFastnachtSgebräu che im Spreewald wird von dort gefckrieden : Am Sonnabend vor Fastnacht be ginnt in den Dörfern des Spreewaloes die Fästnachtswoche. Schon seit langer Zeit hat Jung und Alt sich darauf gerüstet und die Freunde zum Schmause geladen. Besonderes Jntereffe erweckt der Umzug der Genchtsmanner. Diese ziehen mit buntbeoänverten Ruthen von Haus zu Haus, um

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ner genauen Inaugenscheinnahme zu unterziehen. Diese Amtshandlung ist insofern wichtig, als in einzelnen alten Strohhäusern sich immer noch so primitive, häusig sogar hölzerne, mit Lehm überklebte Schornsteine finden, die leicht einer Feuersgefahr ausgesetzt sind. Doch selbst dieser ernste, wichtige Gang wiro in der Karnevalswoche zu einem bomba-stisch-phatastischen, wie schon dieDtuthenBewaffnung andeutet. Ueberallhin thcilen die Gerichtsmänner mit diesen Schläge aus, welche bewirken sollen, daß die geschlagenen Hände während des Sommers einen weisen Teint behalten und außerdem der Flachs gut gerathe. Auch die jungen Burschen und Mädchen mit der Dorfmusik an der Spitze halten einen Umzug. Dieselben sind hierbei zum Theil vermummt. Vor jedem Hause werden Ständchen gebracht und Speck und Eier gezampert" und darauf in der Wohnstube nach einem Tänzchen linze und Pfannkuchen gekostet. Die Pfannkuchen werden zum großen Tbeil in frischgeschlagenem Leinöl gebacken. Da die Landlerne nicht nur Mehl, son dern auch Butter und Del und besonders jetzt nach der Schlachtzeit auch ihren Braten selbst haben, kommt ihnen das FastnachtSfest nicht zu theuer. Nur für Getränke, die oft reichlich genossen wer den, muß gesorgt werden. Noch vor zwanzig Jahren tanzten die jungen Mäd chen, um ihr Schuhwerk zu schonen, bar fuß. Heute hingegen gehören zu den seidenen Kleidern auch Lacki'tiekelcken. Ueber die bedauerlichen Excesse, die sich am Abend deS Stich Wahltages in Lübeck ereignet haben, schreibt man von dort unterm 2. März : Einen solchen Abend, wie den gestrigen, hat Lübeck seit lange nicht gesehen. Der Tag war ruhig vergangen, selbstver ständlich wogten gegen 7 Uhr in den Straßen große Volksmaffen, die sich über das Resultat der Stichmahl (Sieg deS Konsuls Fehlina über den Sonaldemo kraten SchwarH unterhielten. Nicht destoweniger war von einer Aufregung keine Spur zu bemerken. Da. etwas nach 8 Uhr, trat vor der Hauptwache, oit der Wohnung des Herrn Schwartz. w - r ? - .-i , -- r . . : b.aA CiSf .Zl'.CL... CV) .! X 3 . - .tl.w:..i. wun uhujc itiu;viuHiancicaic a,,k.. M iir w g .znmba lieg,. vtam m den L.s..n cnti r . r , c bem Poften ,75 TSC - ?rl tntn UNS fanden. ,ett saon ernrae B,

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i.a r. itUhflih Hält. TiÄöli Ut, lro die Verkündigung deL Wahlresultats sei tens des Neichsvereins stattgefunden hatte, strömtiN inzwischen immer neue Masten an. Zwischen ihnen befanden sich auch viele Anhänger der Sozialde mokratie, die wiederholt Hochs auf Schwartz auebrachten. Inzwischen war der Kommandeur des hiesigen FüsilierBataillons benachrichtigt Worten. Zwei Compagnien hatten schon in der Kaserne bereit gestanden. Diese rückten nun über den Markt vor, die Breite-Siraße hin unter, die Menge vor sich her in die Ne benstraßen und Seiiengäßchen treibend. ES war ein wilces Hin und Herrennen. Zahlreiche Verbaftunaen erfolaten. über tis kk v..... e... I bo Personen wUlden fe taenommen. r . rrt er Seit ujb m mehrfach Verwundungen . Yit tfT ni SVly ty n Vmvamav CTN.a durch die Bajonette vorgekommen. Die ganze Nacht hindurch blieb das Militär und die Polizei konsignirt, doch fanden weiter keine Zusammenstöße statt. In weiteren Kreisen ist man heftig über die gestrigen Vorgänge erregt, indem man behauptet, daß die angewandten Mittel denn doch allzu drastischer Natur gewesen seien. Als Beweis führt man hierfür den Umstand an, daß noch im Laufe der Nacht die sämmtlichen Verhafteten wieder entlasten worden sind. Jüngst stellte sich in dem Johanneshospital in Brüssel ein junger Ä!ann, anscheinend ein Diener, .vor, der in der Hand ein blutendes Menschenohr hielr. Es war sein eigenes, und er er suchte, ibm dasselbe wieder an der gehörigen S:elle zu befestigen. Der Be oaurrnwelthe erzählte, dag, während er im S:alle beschäftigt gewesen sei, eines der von ihm behandelten Pferde ihm das Ohr abgebissen habe. Der Arzt, Dr. Warnots, tauchte das Ohr zunächst in Sublimatlösung, um eS wieder zu beleben und nähte es alsdann mit vielem Glück wieder am Kopfe deS Patienten fest. Die Operation gelang über Erwarten gut, und der Geheilte ging fröhIich von dannen. Zwar wiro das eine Ohr nach de? vollständigen Vernarbung etwas kürzer erscheinen als das andere ; aber was thut'S ? Zwei Ohren, wenn auch einander nicht ganz ähnlich, sind doch in jedem Falle bester als nur eineS! - Gute Antwort. Sie wis scn doch, wie Sie zu wählen habe," sagte der Chef einer Kanzlei bedeutungs voll zu einen Beamien, welcher um Urlaub zum Wählen bat. Jawohl," ant wortete dieser mit der ernstesten Miene von der Welk, ich trete an einen Wahl tisch heran, nenne meinn 3!amen und gebe dann meinen gefalteten Stimmzet te! ab." Der Herr Chef wellte weiter nichts mehr wissen. Beachtenswerth für die Kunde. Ich habe die Grorery und de Fleisckmarkt von E. D. Bryavt, Don L mon'S alter Platz. No. 151 uro 153 West Washington Stroße. gekauft. Seht diese Bargainö 51 für 17 Pf. graoul. Zucker, tl sür 18 Pf. A Zucker. i für 19 Pf. wei-en C Zucker. ZI für 20 Pf. hellen C Z 6er. 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