Indiana Tribüne, Volume 10, Number 181, Indianapolis, Marion County, 21 March 1887 — Page 3

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Der Wunsch. Novelle von Hermann Sudermann. sffl-rtlekuna.) Als ich an der Thüre stand und kein Laut mehr aus dem Innern zu mir drang. Packte mich der Gedanke : Du wirst sie jchon als Leiche finden." Nein, sie lebte noch, aber in ihr Antlitz hatte der Tod schon seine Krallen ge schlagen. Die Knorpel der Nase traten hervor, die Lippen schlössen sich nicht mehr üb den schrägstthenden Zähnen, die Augen schienen rn den blauen Höhlen unterge funken zu sein. t Zu ihren Füßen standen Robert und der alte Arzt. Robert hatte die Hände ! vor's (Besicht gepreßt. Schluchten er I schlitterte seinen Körper. Der Alte maß mich mit durchdringendem Blicke. Für Nkn ?1?lN7?nr tnrtT mir ifcr n3i t.". urwmm f M. IVIVVk sähe er mich durch und durch, als läge meine Sulo offen vor mir ausgebreitet. Doch wie er nun auf mich, die ich wankte, zugeeilt kam und mich in seinen Armen auftecbt hielt, sah ich wohl, es war nur der Blick des Arztes gewesen, der mich sixirt hatte. Wie lange wird sie noch leben ?" fragte ich, iie Augen schließend. Man mag wohl nicht zusehen, wenn das blanke Richtbeil auf Elnen niedersaust. Sie stirbt !" In diesem Augenblicke erstarrte etwas in mir, wurde zu Stein. In diesem Augenblicke starb die Hoffnung in mir, und mit ihr der Glaube an mich, an das Gute. Eine große Ruhe kam über mich. Der Tod, der über dem Bette schwebte, hatte den' düsteren Fittich auch um mei nen Leib geschlagen. Mit der Klarheit einer Seherin sah ich das, was mir vom Dasein ncch blieb, schleierlos vor meinen Blicken ausgebreiter. Als eine Todte sollte ich fortan auf Erden wandeln, al eine Todte mich ans Leben klammern, als eine Todte das Glück mir nahen sthen, das mir nun ewig verloren war. Robert trat auf mich zu und umarmte mich. Ich ließ eö ruhig geschehen, ich fühlte nichts mehr. Dann setzte ich mich dicht an das Bett der Schweuer und sah sie an ihren Tod erwartend. Aufmerksam verfolgte ich jedes Symp. tom des langsamen Erlöschens. Mir war, als hätte mein Bewußlsein sich von mir losgelöst, als sähe ich mich selber wie ein Steinbild dasitzen und der Sterbenden ins Amlitz starren. Kein Fieberwehn, keine krankhafte Seldstbeschuldigung störte nunmehr den Lauf meine? Gedanken. Daß mein Wun'ch in Wabrheit nicht die Kraft ha b n konnte, ihr den Tod zu bringen, das war mir nun'klar, und doch für mich und mein Gtwissen war und blieb es allein der Wu'-.sch, der sie getödlet batte. So saß ich, .als ihre Mörderin, an ihrem Bette und wartete aus ihren Tod, der auch der meine war. Es dauerre lange. Die Stunden des Tages vergingen, sie lebte immer noch. Ihr Puls schlug schon lange nicht mehr, idc Herz schien stille zu stehen, und noch immer siog der Athem in leisen, rapiden Stößen aus und ein. Man hatte ihr, während ich im Morpbiumschlafe lag, als letztes 3!et:ungsmitlel eine Moschus injection gemacht, ihre Kräfte noch ein mal zu beleben. Davon zehrte sie nun. Der Moschusdunst . aber, vermischt mit den Karboldämpfen, erfüllte wie ein schwerer, greifbarer Körper das Zimmer, drückte auf meinen. Scheitel und preßte mir die Schläfen zusammen. Mir war, als fog ich mit jrdem Athemstoße auf quellende Lasten in mich hinein. Am Nachmittage kamen Roberts El lern. Ich, die ich der Tante noch ge stern nur Stolz und Mißachtung gezeigt hatte, küßte ihr heute in Demuth die Hand. Das war der Beginn der Buße, die ich mir an Marthas Sterbelager aus erleat hatte, und die dauern soll, so lange ich lebe. Es wurde Abend. Martha lebte noch immer. Mit weitgeöffnetem Munde, die erporbenen Augen von einer Schleim schicht überzogen, stierte sie mich an. Ihr Körper. schien immer kleiner und kleiner zu werden, ganz zusammengeschrumpft lag sie da, als wage sie nicht, sich im Tode den geringen Platz zu gönnen, den sie im Leben eingenommen. Die Tame erfüllte das Haus mit ihrem widrigen Geschluchze, auch die An dern Weinten; nur ich blieb starr und thränenlos. Als sie gegen 11 Uhr den letzten Athemzug gethan hatte, siel ich in Rai'erei. Eben kehr' ich von der Burg zurück. Er war lieb und gut zu mir, und in seinen Augen glomm eine halbversteckte, schüchterne Zärilichkeit, die meine Sele gierig iii sich aufsog. Mir ist zu Muthe, als müßte ein neuer Frühling kommen, in meinem Herzen läch lt's und lacht's, und wenn ich die Augen schließe, tanzen gol.vene Sonnenstrahlen um mich herum. Aber nun sei's genug mit dem schlaf fen Glücksgesühl. Wenn er mich lieben lernte, um so schlimmer für ihn. Ich gab ihm keinen Anlaß wahrlich nicht ! Ich müßte aus speien vor mir, wie vor erner verwoise nen Dirne, hätt' ich's gethan. Jch babe seit meiner Genesung mehr als ein Jahr lang treu und ehrlich sein Haus verwal tet, ohne den Anspruch, ihm zu gefallen, ohne den Wunsch, ihm unentbehrlich zu sein. Und doch bin ich's geworden. Hat das doch selbst meine Frau Tante eingesehen, die mir ihre Gastfreundschaft beinahe aufzwingt, so verhaßt ich ihr persönlich bin. Sie weiß es wohl, daß ohne mich die Wirthschaft zu Grunde ge ganzen wäre, in jenen Tagen, da Robert in dumpfer Trauer um die Todte vor sich binstarrte, theilnahmlos selbst für das Kmd, das sie ihm uls Pfand gelas fen. Ohne mich lag' auch das. arme Würmchen lanqst unter der Erde. Ich will nicht aufzählen, waS ich in dieser Zeit erschafft und erarbeitet habe. Es giebt ein Pharisäertum der Sünde, wie eö eines der Tugend gi:bt. Ich will mich fernhalten davon. Auch von Sühne will ich nicht reden. Wie pomphaft klingt das Wort, und welch ein elender Selbstbetrug pflegt da hinter zu stecken! Wie könnt ich mich erfrechen, jemals abwaschen zu wollen, WaS mich bisudßlts? Man jübnt eine

Yfv" ' - - r tragische Schuld, ein grobes Verorechen selbst sühnt man, doch eine Gemeinheit, wie ich sie begangen, bleibt ewig an der Seele kleben. Und wenn ich nicht wüßte, welch.' ein geheimes Verlangen im Grunde meines HerzenS lauerte ! Wo,u vci langte ich sonst, rein dazustehn vor meinem G wien, als um ihm einst angehören zu dürfen ? Als wenn nicht das ewige Schicksal selbst eine Mauer zwischen uns aufgerichtet hätte, die von den Tiefen ihres Grabes bis zu den Sternen reicht! Und wenn ein Dämon ihm jemals den Rath i'is Ohc flüsterte, die Hand nach mir auszustiecken, was könnte ich anders thun, als ihn von mir zu weisen wie einen Verwegenen ? Doch nein, er wird es nie. Ich habe ihn fern zu halten gewußt. Mag er glauben, ich denke gering von ihm, mag er glauben, ich sei tochmüthig und in. Eigenliebe er starrt, ,ch werde das Geheimniß meines Herzens zu wahren wisien. Wenn nur Eines nicht wäre! Manchmal, btsonders zur Nachtzeit, wenn ich in das Dunkel starre, kommt ein Begehren über mich mit so wuhnwitziger Gewalt, daß ich glaube, darin untergehen zu müssen. Es packt mich wie ein Fieberrausch, es umnebelt mir die Sinne und läßt das Blut in meinen Adern kochen, es ist ras Begehren, einmal nur an seinem Halse zu liegen und mich dort auszuweinen nach Herzenslust. Denn mir sind in jenen Nächten die Thränen versiegt. Ich habe' nicht mehr weinen können seit dem Tage, da ich Martha auf dem Krankenlager liegen fand. " (Sckluß folgt) Der Onkel aus Indien. SensationS-Skorna von Pierre Taaleck. Der Ertrunkene. Allmälig erwachte di: Landschaft Langsam stiegen von der schweigenden Erde die weißen Morgennebel in die Lüfte und lagerten sich um die hohen Wipfel der Baume ; dann zertheilten sie sich gänzlich vor der aufgehenden Son ne, welche fern im Osten eine rölhliche Glorie um sich verleitete. Noch war der Boden feucht, und in den Blumen und Sträuchern glitzerten die Thautro pfen ; aber der fnsche Frühlingsmsrgen hatte die Vögel in den Zweigen bereits aus dem Schlafe gerüttelt, und lebhaft mit den Flügeln schlagend, ließen diese! ben ihre munteren Stimmen erschallen. Schon drang das Sonnenlicht bis zu den Häusern vor und beleuchtete sie in ihren frischen Nahmen von saftigem Grün. Paris lag noch in tiefem Schlafe. Draußen vor den Befestigungswerken gingen die Zollbeamten an den Barrie ren schläfrigen Schuttes auf und ab und ließen die von Paris und von den Vor ortcn kommenden Lastwagen ohne allzu peinliche Kontrolle durch die Thore zie hen. Ein Arbeiterzug brauste vorüber und wirbelnd führte der Wind die dich ten Dampfwolken der Lokomotive mit sich fort Der alte Teroigne und sein Sohn ge noffen schweigend diese frische Poesie, welche dem erwachenden Morgen jenen unbeschreiblichen Reiz verleiht. Sie kamen in ihren blauen Kitteln von den Hallen hergefahien und trieben den schläfrigen Gaul durch die Straußen von Au teui! dem Thore zu. He Alter, das wird heute ein schöner Tag," so begrüßte der Zollwächtcr Millette seinen Freund Teroigne. Ja, ein schöner Tag. ein recht heißer Tag," war die Antwort, aber wenn Du hier fertig bist, kannst Du auf der Bank in meinem Karren mit nach Hause fahren ; denn wir werden heute noch ge nug zu schwitzen haben." Einverstanden Alter," rief der Zoll beamte, nur wartet einen Augenblick auf mich." Andere Wazen fuhren inzwischen hin und wider.' man hörte die einförmigen Aufe der Beamten : Nichts zu verzol len ?" und die biedern Leute kramten in ihrem Stroh herum und riefen regelmä ßig : Nein, nichts zu verzollen." Dies war immer und ewig die nämliche Antwort. - Millette. der inzwischen abgelöst wor den war, stieg m den Wagen und setzte sich neben den alten Teroigne. Die Sonne stieg höher, durchdrang die noch reine Atmosphäre und sandte ihre versengenden Strahlen auf die Jnsaffen des in behaglichem Tempo dahinziehen den GefährtS herab. Ehe wir uns trennen, wollen wir in Voulogne eines trinken," bemerkte endlich Mtllette, als der Wagen in eine schattige Allee eingebogen war. Ja, das wollen wir," erwiderte Te. roigne, aber seid mir jetzt recht still, wir sind im Prinzenpark, und seine beste Kundschaft darf man nicht aus dem Schlafe wecken." Trotz des hellen Tages waren in den Gebäuden des Prinzenparks noch alle Fenster geschloffen. Dir liegt also sebr viel an Deiner reichen Kundschaft da ?" fragte Millette mit gedämpfter Stimme. 'Natürlich," entgegnete der Alte, eS sind die besten Kunden, die besten Kun den. ..und sie bezahlen, das ist die Haupt' suche. Am Abend macht man mir die Bestellung und am nächsten Morgen er halte?, sie die Waare." Hast Du heute auch Bestellungen V Hwei große Körbe Ganeng'wächse, da stehen sie hinter Dir. meist Erstlinge, welche hier erst in vier Wochen reifen: es ist für die zwei Brüder." ,Für die beiden FaradeS?" So ist es." Wach einer kleinen Pause begann Mil leite von Ntuem : Sag' Alter. Du kommst doch taglich in das Haus ; weißt Du nicht, was zwi fchen den Beiden vorgefallen ist V Das mag der Himmel wiffen," ent gegnete Teroigne, ich weiß nur, daß nicht mehr Alles beim Alten ist." Früher konnte man sie tagtäglich bei sammen sinden," fuhr Aiillette sott, sie gingen zusammen au und jeden Mittag konnte man ihre beiden Töchter im Parke lustwandeln srhen. Auch dteje waren unzertrennlich; und als der einen die Mutter starb, nahm sich Frau Arthur Farades auf's Llelvollste idrer an; kurz es war eine Freud , solch' ewige Brüder nx ieb?n.".

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rv-;-. T-;T'"rt", Das ist AlleS ander! glvH0,r Noch keine sechs Manate sind es her, als ich noch immer eine einzige Beste! lung für beide Häuser erhielt; jetzt bekomme ich immer zwei einzelne Austrage." Früher wartete der eine Bruder aus den andern am Eingang zum Park. Jetzt kann man bemerken, wie sie sich ängstlich aus dem Wege gehen " Wie gesagt, sie sind entzweit doch was geht's mich an. Gestern habe ich zwei Bestellungen erhalten; sie stehen be reit, ich werde sie abliefern das Uebri ge ist. nicht meine Sache." Jetzt nach rechts, alter Schimmel!" Mit diesen Worten lenkte Teroigne das Gefährt in die erste Straße ein, welche den Prinzenpark quer durchschnei' det. Das ist aber nicht der Weg zu den Farades", warf Millette ein. Es ist der Weg für die Diener schaft," erwiderte Teroigne, die beiden Gärten, grenzen an einander. ' Da noch Alles schläft, so wollen wir die beiden Körbe auf die Küchentreppe setzen. Spring hinunter, mein Junge," rief er seinem Sohn zu, und balle mir daS Pferd." Bald waren die drei Männer ausge stiegen, und während Millette beim Wa gen blieb, begab sich der Alle mit seinem Sohne durch einen kleinen Weg. parallel mit der großen Allee deS Prmzenparks den Herrschaftsgebäuden zu. Als sie sich ihrem Ziele bis auf wenig Schritte genähert hatten, sagte Teroigi.e zu seinem Sohne: Hier trage Deinen Korb zr: . Herrn Louiö ; ich will den meinen zu Herrn Arihur bringen." Teroigne schob den Rieg?l von der Thüre zurück, ging durch den Garten auf das eine der neveneinancer liegenden Häuser zu u, d setzte seinen Korb vor der Kuchentreppe ab. Sem Sohn hatte mitt lerwelle den zweiten Kord in' andere Haus getragen.und nach kurzer Zeit ityten beide durch die Eingänge der nur durch eine niedere Hecke getrennten Nachbargärten zuiück. Millette, der die Umgebung mittlerweile mit inquisi thonschen Blicken durchmustert hatte, kam ihnen hier entgegen und rief : Nun Alter, ist Euer Geschäft be sdtgt " . Alles schönstens besorgt", war die Antwort. Es ist noch immer eine schöne Strecke Von hier nach Boulogne, fuhr Millette fort, wie wär'S, wenn wir aus dem Ziehbrunnen dort einen Schluck klares Wasser schöpften, um wenigstens die brennende Zunge zu kühlen V Ein guter Gedanke," antwortete Te roigne, frisches Waffer ist jetzt beffer als Wem, und dieser Brunnen hier sucht sei nesgleichen. Fülle nur einen Eimer für Dich,' fuhr er fort, sich an den Sohn wendend, ich fülle den andern für mich , und Millette." Zwei unabhängige Winden waren über dem Ziehbrunnen angebracht, so daß beide Gärten n:it Waffer versorgt werden konnten, ohne, daß man nöthig hatte, die Stricke und Eimer zu wechseln. Teroigne zog einen vollen Eimer herauf, doch wie er lhn erfaßte, stieß er einen lauten Schrei der Verwunderung aus und rief : Es scheint, daß Fräulein Valen tine ihre Kleinodien in den Brunnen wrrft !" Mit diesen Worten entnahm er dem Eimer einen großen goldenen Ring, der mit den schönsten Diamanten ge schmückt war. Teroigne's Sohn zerrte noch immer an seinem Strick, ohne daß es ihm gelang, den Eimer zu Heden. Er scheint unten befestigt zu sein," sagte der Vater und beugte sich über die Oeffnung des Brunnens, doch erbleichend trat er zurück : Auf dem Grunde hatte er eine dunkle unförmige Maffe erspäht. Mechanisch, wie Hilfe suchend, wandte kr sich gegen die beiden Wohnbäuser, welche nach der großen Allee die Gärten begrenzten. ES waren dies zwei große, schöne Gebäude, welche ohne archltektv' Nische Ueberladung solide und stattlich gebaut waren. Unterdessen hatten sich auch die beiden andern über den Brunnenrand gebogen und die verhängnißvolle schwarze Maffe entdeckt. Alle drei standen einen Augenblick, wie gebannt : bestürzt sahen sie einander an, doch keiner vermochte einen Laut h.rvorzubringen. Endlich unterbrach Millette die Stille:. Sollte hier ein Unglück geschehen sein" Das ist nicht möglich," erwiderte Teroigne, solch glückliche Menschen können " Nein," unterbrach ihn Millette, glücklich waren sie nicht mehr ! Mußte nicht Jeder, der sie beobachtete, soforl er kennen, daß zwischen ihnen nicht m hr Alles richtig war? Ich sage Euch, es mußte ein Unglück geschehen ; dieser gol dene Ring, diese schwarze Maffe im Brunnen bedeuten mchis Gutes." Ei was, irgend ein Kleidungsstück mag hinunter gefallen sein." Teroigne vertheidigte unwillkürlich seine Kundschaft, aber er that es ge gen seine Ueberzeugung, er befürchtete selbst, daß Millette. Recht beHallen werve. Es wurde beschaffen, die Dienerschaft zu wecken, und bald erschien ein Lakai deS Herrn Arthur und die Köchin des Herrn Louis Farades. Eiligst waren sie auf das Klopsen Teroigne's aufge standen und schalten den Ruhestörer mit heftigen Worten. Ohne ein Wort zu erwidern, winkle der Alle den Beiden und führte sie an den Rand des Brun nens. ' Millette und Teroigne hatten den glei chen Gedanken gefaßt. Wenn ein Leichnam auf dem Grunde des Brunnens lag. so gehörte er gewiß einem der beiden Brüder an. Ohne Zweifel hatten sie amAbend vor her den Streif der sie schon lange trennt, ausgeglichen ! Millette, in dem wie in allen Beam ten ein gutes Stück eines Polizisten steckte, übernahm die Leitung des Gesprächs. t Hört, Ihr Leute", begann er. sich an die Dienstboten wendend, seid Ihr auch sicher, daß Herr Lsuis dort oben in seinem Zimmer scbläfk. und daß Herr Arthur sich wohl in seinem Bette besin det ?" Diese blickten den Fragenden verwun dert an und antwortetLJörnd :.W

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frrnffrrrW f-pt ,oen wu das Wissens" konnten nu jagen, daß ihre Herren zur gewöhnlichen Stunde mit den übrigen Geschäftsleuten, we lche Paris nachAblauf'ihrer Geschäfts zeit verlaffen, nach Hause gekommen wa ren ; dann hatten sie den übrigen Theil des Abends Jeder bei sich zugebracht, allerdings etwas unrubia, als hätten sie noch etwas erwartet ; darauf seien sie zur Ruhe gegangen. Ihr habt also nichts Ungewöhnliches bemerkt?. Nichts als eine gewiffe Unruhe." Nur wa? von Beiden zu verschiedenen Malen die Aeußerung vernommen wor den: Jetzt wird er nlcht mehr kommen, eö ist zu lpät." Mehr konnten die Dienstboten nicht aussagen und neugierig forschten sie ih rerseitS nach dem Grund dieser seltsamen Fragur. Millette nahm eine geheimniß volle Miene an, wies nach dem Brunnen und sagte : Sieht einmal in den Brunnen !" Barmherziger Himmel ! Da unten liegt etwas wle ein menschlicher Körper!" Das ist auch meine Idee", fuhrMil leite fort, die Brüder waren entzweit, der eine hat sich des andern entledigen wollen!" Unmöglich!" riefen die Dienstboten Wie aus einem Munde'; entzweit, das waren sie, aber einer Schurkerei sind sie nicht fähig !" Dann muffen wir hinaufgehen, sie zu wecken." Vor Allem," sagte Teroigne, ,.müs sen wir wiffen, was auf dem Grunde des Brunnens liegt. Wir würden schön ausgelacht werden, wenn nachher ir gend ein Bündel zerriffener Kleider zürn Lorschein käme. Sprich, mein Junge, hast Du das Herz htnunterzustei genÄ" Einen Augenblick zögerte der Bursche, dann aber, von der Neugierde getrieben, trat er vor und sagte : Ich thu's doch." Hierauf setzte er sich auf den Brunnen und ergriff das Seil. Die Manner vergewisserten sich noch, ob auch die Stricke fest genug und alles Uebtige in Ordnung sei, dann ließen sie den Jungen in die Tiefe glei ten. Bald darauf hörte man, wie der Eimer auf der Wafferfläche ausschlug und gleich' zeitig rief es unten : Hatt ! icb bin unten !" Jetzl trat eine tiefe Stille ein und Nie mand wagte zu sprechen, alle lauschten athemlos. Der Junge verweilte eine Zeit lang regungslos, ohne um sich zu blicken. Nach und nach erst gewöhnten sich seine Augen an die Dunkelheit. Endlich gewann er es über sich; er streckte den Arm aus und betastete die verhängnißvolle schwarze Maffe Antworte," rief es von oben, kannst Du unterscheiden, was es ist?" Dem unten wuchs der Mutb und er versuchte den Körper von der Stelle zu bewegen. Plötzlich stieß er einen lauten Schreckensschrei aus er hatte in das entstellte Antlitz eines Ertrunkenen ge blickt. Um Gottes Willen, zieht mich nach oben !" Man beeilte sich,, den Eimer heraufzuziehen. Schreckensbleich sprang Te roigne heraus ; seine Augen blickten stier und seine Zähne klapperten zusam men. ' Sprich doch," rief es von allen Seiten, was hast Du gesehen Z" So laß mich einen Augenblick entsetzlich in offener Seine sah ich schon manchen Ertrunkenen aber so, in diesem Brunnen !" Ein Ertrunkener? ist das wahr?" Es scheint ein großer starker Mann zu sein. Sein Körper liet auf dem andern Eimer auf, darum tonnten wir denselben vorhin nicht heraufzie hen." Also ein Ertrunkener, bist Du Deiner Sache auch gewiß ?" Versteht sich, ich habe das aufgedun sene Gesicht deutlich gesehen." Und hast ihn erkannt 3" Ich kann nur sagen, es ist ein Er trunlener, weiter weiß ich nicht." . Millette überlegte einen Augenblick, dann sagte er : Es ist eine Leiche, wir muffen die Polizer benachrichtigen." Die Polizei?" Was geor uns die Polizei an?" Und unsere Herren," warfen du Dienstboten ein. Eure Herren, die schlafen ja noch bei de, nicht wahr ? Laßt sie nur weiter schlafen, sie werden die Sache ohnedies bald genug erfahren. Du Junge, gehst zum Polizeikommiffär von Aureuil." fuhr er so.t, und Tu", sich gegen den Lakai en wendend, bolst uns den von Boulogne. Wir werden sie wohl beide brauchen kön nen." Millette' Uniform gab ihm eine ge wiffe Autorität und verschaffte ihm Gehoram. Er bestand auf ferner Ueber zeugung. einer der Bruder 'habe den anderen ermorder, und er wollte den Leichnam zu Tage befördern, ehe noch der Verbrecher eure Ahnung davon ha be. Die Polizei?ommissäre von Auteuil und Boulogne trafen sich an der Garten thüre. Ich bin nur .gekommen um Ihnen behllsl.ch zu sein," sagte der von Auteuil zu seinem Kollegen, wir stehen hier auf Ihrem Distrikt." Bevor sich die beiden Beamten dem Brunnen näherten, redeten sie noch leise mit einander : Was halten Sie von der Sache V4 sagte der Kommissär von Boulogne. Man hat mir zu verstehen gegeben," fuhr er fort, von den beiden Brüdern Farades habe wahrscheinlich einer den anderen ermordet. Obgleich sie im Streit lebten, erscheint mir die Sache als em Unsinn, beide gelten für höchst ehren haste Männer." . Vor Allem gilt es die Leiche zu se hen." Ich will gleich die Gartenthüren, welche auf die große Allee führen, von meinen Leuten besetzen lassen. Begrün det sich der Verdacht, welchen diese Leute hegen, so können wir den Schul digen auf der Stelle faffen; deßhalb muffen wir die Leiche aus dem Brunnen ziehen, ebe wir in die Wohnung eindrin ' . . , (Fortleduns ,olgt.)

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