Indiana Tribüne, Volume 10, Number 181, Indianapolis, Marion County, 21 March 1887 — Page 1
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AnzeiJS tu dieser spalte kosten 5 Cents Per Zeile. . Lszeign: in deichen Stelle gesucht, oder offeriit tcet?e:i, finden nn entgeltliche Aufnahme. Utejelien lUütu kag Ztehen, lönntt zbtl ndeschräaki erneuert wrrden. uzeigen, welche M Rittag, 1 UH, adgtzröe kerben, finden noch am selbizea Tage Nnfnah.
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Neue? per Telegr?d. Wtktrt alhftxr, Indianapolis. 21. Mär?. Re.,en odee Schnee, darauf schöne? Wktt-r, käl terer Wind.
Gebet eines Brauer?. Chicago. L0 März D:e Ärau mcifler der Vir. Qtaattn hielten heute eine Convention. Bei einer Versamm lung lebte Nacht sprach Louis HoZ fol geneS Gebet; . O Gott. Du hast uns nicht bloß Wasser zum Gebrauche gegeben, sondern hast unS auh zu Genuß und zur S'är kung unseres Körper? ankere und ange nehmere Getränke, bes?ndeiS Bier gege ben. A!S Brauer, die wir nach dem Rzthschlus deS HimvttlS sind, lasset uni beten, dah die Gabe nicht mißbraucht, laßt uns üra vieles und gute? Bier beten und kein anderes brauen. Gditorielleo Unserem Nachbar scheint die Märzfeier fürchterliche Leibschm:rzen verur sacht zu haben. Steht denn der Telegraph im Bunde mit der Polizei, daß er sür deren VSrgehen kein Wort des Tadels hat? Der Schreibknecht am Telegraph" sagt gelegentlich einiger Bemerkungen über das Verhalten der Polizei bei der gestrigen Märzfeier, daß die Polizisten die Namen der Herauskommenden notaten, was ein saures Stück Arbeit war, da sich nur Wenige darunter befanden, welche den Polizisten bekannt waren. Das glauben wir wohl, e sind nicht die Sozialisten und deren Freunde, welche im Altagsleben die Bekanntschaft der Polizei zu machen pflegen. Wir danken für das unfreiwillige Kompliment. Ueber die Thätigkeit dcö letzten CongresZes den Arbeitern und den Kapiallsten gegenüber äußert sich das Ph!iadelphia Tagblatt" wie folgt : Sehen wir nun zu, wie sich Congreß und Präsident gegenüber den Lohnarbeiern verhalten haben. Angenommen wurde eine Novelle zu öem verpfuschten Gesetz über das Verbot der Einführung von Arbeitern unter Contrakt und ferner ein Gesetz, welches Bundesbeamten verbietet, Sträflinge unter Contrakt zu ver geben. Da aber die Bundesgefangencn zum großen Theil in Staatszefängnifscn untergebracht sind, so hat die Bill wenig praktische Bedeutung. Ferner ist ein Gesetz angenommen worden, über die In corporation von Gewerkschaften, das aber auch sehr wenig Werth hat. Und das ist Alles. Verworfen wurde die Bill über das Verbot der Einwanderung von Chinesen ; über die Einrichtung eines Departements sür Ackerbau und Industrie; über die Ausdehnung deS Achtstundengesetzes auf Briefträger und über die schiedsgerichtliche Entscheidung von Strei tigkriten zwischen Eisenbahn-Compagnien und Arbeitern. Hat der Congreß wenig Gutes gethan und mehr Schlechtes verübt, so hat er ganz besonders viele gute Maßregeln, die lange diskutirt wurden, verschleppt und schließlich umgebracht. So ist Blair's Erziehungs'Blll im Hause umgebracht worden, wo auch alle Vorlagen über Steuer, Zoll und MünzAngelegenhei ten scheiterten. Der Senat dagegen hat dem weitern Landdiebstahl Vorschub ge leiKet, indem er sich dem Hause in der Abschaffung des Vorkaufs.Forst. und WüiZenland-Gesetzes nicht anschloß. End lich hat diese Magnatentafel auch jeden V.rsuch, die gaunerischen Pacisic-Bahn Verwalter Jay Gould und Genoffen zur Erfüllung ihrer Verbindlichkeiten anzu halten, eben so vereitelt, wie die Ver wirkt-Erklärung großer, aber unverdien ter Landschenkungen. Summiren wir, so kann gesagt wer den, daß der Congreß die Erwartungen der Kapitalisten der Hauptsache nach er füllt hat. Er ist ihnen irgendwie ernst lich entgegen getreten, hat ihre Machtstel lung nicht angefochten und das ist Alles, waS sie wünschen können. Die Bauern hat er zu pleasen" gesucht durch das Ei senbahn und daö Oleomargarin-Gcsetz, sowie durch seine Weigerung, die Silber Prägung einzustellen. Ob das der Land bevölkerung 'genügt, wird man ja sehen. Die Arbeiter haben praktisch nichts be kommen, worüber sie sich aber nicht son derlich beklagen dürfen, denn sie haben sich bei den vorlebten Congreßwahlen nicht im Mindesten als politischer Faktor geltend gemacht. Wir schließen mit der Constatirung des
Fiaseös der Presnons'Politii, wie w vdrhet häusig Gelegm'heit hatten, die Schwanzpolitik bei den Wahlen als nutz los ,ünd verkehrt nachzuweisen. Die Ar
beitsritter hatten eine parlamentarisch Commission oder Lobby in Washington, welche die Gesetzmacher beeinfluffen sollte. Aber obwohl die Arbeiterbewegung. im vergangenen Jahre sehr hoch ging und den Volitikern Besorgniß einflößte, so hat be sagte Commission doch so viel wie gar nichts erreicht, wohl aber hat sie sich bla mirt, als sie vergeblichen Protest gegen ie Unterzeichnung der Verkehrsbill erhob. Die Lehre sei, daß die Arbeiter sich erst einmal eigene parlamentarische Verretung wählen, wenn sie von der Gesetz gebung etwas haben wollen. Drakztnachrilhttu. GroßeSeaer inkhautnu pua. E r i e. Pa . 20 März. Kur, nach 10 Uhr levke Nicht brach in Cbamauqua n dem alten CuttiS Gebäude Jcuer au. das mit rasender schneuigkeU um sich griff. Die Feuerspkiden arbriketen nicht gut. Um 12 Uhr standen zwei StraLe in vollem Brand. Erst um 3 Uhr Morgen? gelang c3 daS Fkuer nie? Controlle zu bringen. . Starb. New Y o r t. 20. Mälz. c Bild Hauer Carl Müller starb zwiscden 10 uns 11 Udr Camftaz Morgen an eine? Herz ronkheit. I a l l i t. P 1 1 l a n d, 0n.. 20 März. Ban: beraer und Jranl, Kaufleute in Baker Citv. fallirten mit etna NOOO. Starb. Baltimore, 20 Man. hiiftian As. Mitglied der Firma Gail & Ax. Besitzer der bekannten großen Tabakw bris, stud kettle Morgen. 5t in ort et und Politiker. Austin. T . 20. mty sXot etwa zwei Wochen schloß das Neprüsentl'.:,tenhzu? der Lkgiölatur . S. Cansield,den Reporter des San Antonio Tail preß roeaen seiner tritischin Bemerkungen über die L?ffiZ!tue uri. Gestern oian laßle Kcnficlo Sir Verkäs kung des Sprechtls PlNdlkton. mW ihn d5lsc!dk in an' aeblich ungeseFlichee Wcne am Eintritt in dlt Lobby dks Hauses rtthinderlt. Als das Hau von der Veedaslung hörte, ntsianö aLgtLikire Cttttüstung. Hin um poräerr Sprecher wurde i.'sorr gewählt und der Sekgennl al Arms wurde mit einigen Leuten abgeschickt, rlche die Ber haNdlungen beim Frieder seichter unter' brachen und diesen und Canfteld sofort vor daS HauS brachten. DaS HauS beschloß ZU Verhaftung Carfitls roegeir Mißachtung Der Sprecher stellte den: Haftbefehl nuS und Eansield ivuede fort in die Jaii abgesührt. Wer'S g la udl Cdicuao. 20 März. Sit der Heumarkkaffaire bemüht sich Capilän Schaock unauSgesetz', den Aufenthaltsort von Radolph Schnauben, dem angkdlichen Bombnweifcr, zu ermitteln. (Di Anarchisten . allerdings behaupten, da diese Suche nur eine Farce, und der Po lizei gar nicht! an der Ermittelung des wirklichen Bomdenmeeferk gelegen sei ) Schnaubelt ist ein Bruder der Frau Schwab, die Gzttin eines der 7 zum Tode verurteilten Anarchisten, und etwa Mitte Februar richtete r an seine Schwester einen von München. Bayern. datirten Brief, worin er angiebt, daß er auf dem 2BC nach Wienec-Neuft-d! (einer Vorstadt von Wien) begriffen sei. Die Polizei hört? etwas von dem Inhalt diese? Briefes, konnte jedoch den ernann ten Namen nicht richtig erhalten. Der Erste, welcher darübsr plauderte, sprach blos von Neuestadt-, und bis das Gerücht zu den Ohren des CapitänS Schaack drang, hatte sich der Name bereits in Newburg verwandelt. Darauf suchte die vsisfige Polizei den Mann in Ne?zburg N. Bald kam allerdings der wahre Sachverhalt an den Tag. als aber der Anfragebrief von Capitän Schaack in Wiener Neustadt eintraf, war Schnaubelt schon längst nicht mehr dort, sondern spurlos verschwunden. Vsr Dabei Aus Deutschland. Berlin. 21. März DaS preußische Herrenhaus hat die Budget- und die Anleihe-Vorlage, in der Form, in welcher dieselben vom Landtag unterbreitet worden waren, angenommen. Die Öfterferien deS Herrenhauses und deS Landtages werden vom 27. März bis zum 19. Aprildauern. m l l . i ? tt - rn . JundeSrathe, hat die Bevtlligung von Der Justizausschuß deS deutschen Schadenersatz an unschuldig Berurtheilte ?4fnnt
Dke Frage saS mit-Elsaß'Lothringen
geschehen . fzll, ..in jetzt dn Gegenstand eines lebbaften, MeinungSzuStcusckeS ZVischen den dkurschen Regierungen. Die .National Zeitrmg' veröffentlicht einen Brief ouS Strßburg, welcher be sagt, daß der Vorschlüg geuiach: roord:n sei. die ReichSlande zutschen Preußen und Baden zu vertheilen ; Baden soll darnach Elsaß, und Preußen Lothringen bekom men. Sollte Baden ablehnen, den ' Elsa an sich angliedenz zu lassen, so sollen beide Prsöinzen dem preußischen Staate einverleibt werden. In Colberg bat ein Sturmfiatb un geheuren Schaden angerichtet; vier Schiffe sind in dem Hafen versunken, und 12 Personen sind ertrunken. DaS heftige Schneegestöber, welches vor einigen Tagen im mittleren Deutschländ eintrat und sogar Störungen bti Eisenbahnverkehrs im Gefolge hait, hat Ufct vollständig aufgebSr!. i tt Geburtstag des Kai fers. Berlin. 20. März. rutulationS. depeschen an den Kaiser" Wilhelm laufen von allen Seiten ein. speziell von den deutschen Colouien. Studenten treffen sehr zahlreich ein ocsonk!ikS viele sind von München. Leipzig und Hcidelbera gekommen. DaS Wettee ist prachtvoll und unter den Linden drängen üch riesige Menschcnmaffen. Der Kaiser erschien am Fenster und grüßt, worauf die Volks menge daZHeil die in Siegkekranz" anstimmte. Der 5?aiser entfernre sich dar aus und kam mii der Kaiseein zurück an's Fenster, worauf der Jubel auf'S Neue losbrach. Dann entfernte sich die Menge langsam. DaS Attentat au s dn Zaren. London. 20 März. Die Vekhastungen in Verbindung mit drm Attentate aus den Zaren dauern fort. ES heißt, daß der Zar einen Brief von dem nihi listischen Comite bekam, worin es mß. daß daS Comite am, 22 Februar den Za ren zum Tode veeurthtilt habt, und daß fünsz'g Mitglieder beauftragt roordrn seien. daS Urtheil auszuführen. Bulgarien. London. 21. März. Der Wiener Correspondent der Morning Post telkqrayhirt, daß eine Mehrheit er Delegaten zur bulgarischen Sadranjc entschloff? ist. Fürst Alkxander , Viederzuerwählln. sobald die Acgenten ttlalldkn. daz 7ie ae eignete Zeit dazu uctomrne:t ist. O i e si gc b. BSSwilltae V'rläumdnv. cntd hal einfältige Gericht ver breitet, daß a?stern AKena v.n der Mozart Halle derad Flaschen tworfen worden seien. DaS ist einfach nlcgk wahr. Qin Junge scdmiß quS Muthwillrn ein GlaS zum Fenster hinaus. oaS ist di? ganze Affaire, aus welcher die Polizisten gerne EtroaS machen möchten, um eS zu recht fertigen, deß acht Mann von 9 Uhr Abends bis 3 Uhr morgens sich herumdrückten, wo sie keinen Beruf hatten, zu lein. Wer. Flaschen uuf die Polizisten ak werfen worden wären, dann wären sie sicherlich nicht so bescheiden gewesen, ruhig außen zu verbleiben, und die Thüren wären in Iess ihnn no Urne aufge sprengt gewesen. i i . . S- Frau Sophia MttierS eine Wittwe, No. 111 Minerva Straße wo'zn hast, wurde gestern tobsüchtig, während sie bei ihrem an Blake Straße wohn haften Bruder weilte. Die Frau ist 56 Jahre alt, und leidet an religiösemWahn sinn. Sie ist eine Deutsche. 'Heute wurde ihre Ueberführung nach dem Jrrenasyl angeordnet. Deutsche LocalSkachrichtett. Königreich Sachsen. f Der wendische Volksdichter der säch. sischen Lausitz, Peter Müller aus Sie bitz. f Schuldirektor Weber in Lim dach. Bürgermeister und RechtSan walt Emil Ed. Wehner in Sayda. Die Ehefrau deS TodtenbettmeistersOtto in KrämerSwalde hat sich mit ihrem jüngsten Kinde ertränkt. Der Gast. Wirth Ernst Werner von CunnerSdors bei Kirchberg, der Bahnwärter Traugott Nitzschner von Mügeln und der Srra ßenaufseher Borner von Neustadt haben sich erhängt. Der Stellmacher Kahle von Ammelsyeun wurde von fernem rosa gennd der Weichensteller Julius Stüb ner von Neuschönefelo von einem Eisen bahnzuge überfahren und getödtet ; ein stürzender Baum erschlug den teuma cher Eichler von Caunevitz bei Nerchau: der Sohn des Weichenwärters Funke von Collmen der Caldrtz und der 7iäb" ge Knabe des WerlführerS Ulbricht von 1 sind trunken; dem Besitzer ,1 Jmdmüble in Oberfrankenbain ,er. , fchnrtrntc in Radflügel den Kopf; die , f. w o f ner
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von Oeder?n UNS ver ahnarveiier Sei del von Christgrün bei Neichenbach, welche seit dem 21. December verschwunden waren,. wurcen erfroren aufgefun den; der Anleger Schaarschmidt . von Treuen brach das Genick bei einem Fall, und der Arbeiter Winklcr von Zadel wurde von einem fallenden Stein er schlagen. Feuer zerstörte das Gutsgehöste des Fried?. Schott in Barenwalde, die Oekonomiegebaude des Gutsbesitzers Däberitz inHohenwuffen, daS Gehöfte des "Gutsbesitzers Mauermann in Schönau und das Wohnhaus des Ar beiterS Pönitzsch in Zfchaitz. Thüringische Staaten. Der Lehrer Schlimbach von Hörselgau wurde todr aafgefunden. Der Landwirth u. Musikus Josef Brückner in Wölsis hat sich erhängt. Der Buchhal ter Karl Schuster in Sondershausen hat sich erhängt. Die Einwohner Vollrath, Oekonom Küntzer und Mühlenbesitzer Henze in Nastenberg machten kürzlich ei nen Ausflug nach Buttstädt. In der Nähe des Donnerberges schlug der Wa gen, in dem sie sich befanden, in einer Schneewehe um und begrub die drei In saffen unter sich. Vollrath und Küntzer trugen schwere Verletzungen davon.Henze wurde getödtet. Die beiden 12jährigen Knaben Robert Gropp und Arthur Bau mann von Katzhütte wurden von einem schwer mit Holz beladenen Schlitten überfahren und getödtet ; der Gutsbesitzer Teichmann von Langenleuba Ober Hain wurde von einem seiner Pferde er schlagen ; der Arbeiter Kahnt in Dien sten des Bauunternehmers Windisch von Nonneburg wurde zwischen zwei BaulowryS zu Tode gedrückt und der Rentier Helbing von Wenigenehrich
unweit seiner Wohnung erfroren aufgefunden. Hessen-Darmsi ad t. f Gebeimratb Willick aen. v. Völlnid in Darmstadt. Das Ebevaar Maier Hecht in Babenhausen feierte die. goldene Hochzeit. Der Einwohner Bodstadt in BiblrS wurde mit fernen U Rindern er stickt vorgefunden. Die Brüder Jung in Erfelden ertranken. Kaufmann Friedrich Beckenheim in Gi:ßen hat sich r i. .rr n . c cr r m erojzen. eyver Riesling m vinapLinden gewann 10.000 M. in der Lotte rie. t Notar a. D. 5lug. Schneider in Oppenheim. Königreich Baiern. -f in München: Verwaltungsgerichts' rath Otto Schmalix, k. Obermaschinen meiste? Karl Fuchs und Dr. Lorenz Schäffler. Der Maurer Jos. Meder in Mömbris wurde erstochen. Gutsbesitzer Znredrrch v. Erevel aus Burg Erringen wurde wegen Brandstiftung verhastet. Die Banlsirma Josef Schäfer in Jngol stadt hat mit 400,000 m. Verbindlich. reiten sallirt. Der Kanonier der rn In golstadt garnisonirenden 4. Compagnie des ersten Fußartillerie-Neziments Mai Brändl schnitt sich den Hals durch. f Ncnner Haslern rn A!emershausen. Die Firma Stahl in Sommerhausen gab an den Bürgermeister Schliermann ?n Escherndorf einen Geldbrief mit 1300 M. zur Post ; als aber der Brief ankam, war er, anstatt mit Geld, mi: werth' losem Papier gefüllt. Der Adressat öffnete den Brief nicht selbst, sondern ließ ihn durch den Postboten öffnen, da ihm die vorgenommene Abänderung des Gewichts, von 13 auf 12 Gramm der dächtig vorkam. Die Firma Stahl hat ihre zwei Angestellten als Zeuaen, daß in den Brief ein Tausendmarkschein und drei Hunderter hineingethan wurden. In der Gefangenenanstalt Laufen, wo selbst zur Zeit 750 Gefangen unterge bracht sind, brach eine Meuterer aus, so daß daS dort lieg?nde Militär von den Schußwaffen Gebrauch machen mußte. In Böbrach starb in Folge von Miß. Handlungen, die ihr der Inwohner Joh. Müller zu Theil werden ließ, die In vohnerin Franziska Bauer. Ebendaselbst soll die Söldnersfrau Anna Marie Kraus ihren Mann Jak. Kraus vergif tet haben. In Haidenburg versuchte die Häuslersfrau Münich ihren Ehe mann mit Phosphor zu vergiften. Der selbe ist jedoch wieder so weit hergestellt, daß keine Gefahr mehr für sein Leben besteht. Selbstmord begingen: in In golstadt der Kanonier Max Brändl, in Niederbexbach der Holzhändler Karl Klein, in Schwabsroth der Bauer Leonb. Krauß, in Schweinfurt die Frau des Schneiders Pollak. In Fahlheim kam der 00 Jabre alte Heinrich Krammer unter den Wagen, wobei ihm das Rad über den Kopf ging, so daß er nach 10 Minuten eine Leiche war; in Hohenburg verunglückte die Einnehmerin Anna Echbauer durch einen Sturz vom Hausbo den ; in Lohr a. M. wurde der Fuhr mann Michel des Mühlenbesitzers Nie. Pfeuffer todtgefahren ; in Untermeiten bach verunglückte der Candarbeiter Schweizer durch einen Sturz vom Tau benschlage:' HoDaiiQ lAll'KH,i, Moznrt Halle, empfiehlt sein reichhaltiges Lager von eiahei heiluischen und importirten reisen Weinen ! iZ bester Qualität, zu den billigen Preisen. echte? iraportirteS Velterfer . Oaffer tn Orwal'KrüLk. IZT Qasreuserkes w'Z Ors geliefert.
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