Indiana Tribüne, Volume 10, Number 179, Indianapolis, Marion County, 19 March 1887 — Page 3
rAA' VTXT a". sBr V -A gegen Nuckenschmerzen. Erstaunliche Nesultate. 15 JZre gklitlru nni daun gkdeilt. Hyde Park, Ccranton, CJ&renb bfr letzten zehn bis fünfzehn Jahre hatte ich sehr häiift an hestizcn Siüknschmev, zen zu leisem, uns batte wahrend diese? Zeit die erschiedenstcn cilntütel ohne tenolq an gewandt. Ich veriüchte St. IkobA Del ur.i Vde voHdig geheilt. Frau 2. H. Q ad. 2 Jire gelitte und dan geZeilt. Herr A. F u e q e r. ev Walnnt? kratze. Ct. ouU.3Xo., litt seit den letztin Jahren a Siüie tiirnerjen und rvar lozar wehrn Ms rate bettlägerig. Q r wurde durch die Lmven dun? on t. 'JakobS Oel wieder oKständiz ierzestelit und lagt jetzt, daß es auch daS beste L'httel gczen Lerzcuchunzen und alle anderen Schmerze fei. Ciaalt sich Unvt bekegen nni Kde geheilt. 147 IockTtr., T,dae?, N. S. 22. Ich hatte finer m rheumarisch, Rücken föenert zu leiden, welche mich unfähig mach Ur mich vom Ctuhle zu erbeben. Ich ge brauchte Et. JaZobS Oel und die Schwzea Verjchwanöiu und sind nicht zurückgekehrt. Walte? HayneS, Eewürz-Händ!. . Slnzlich da? Nüeuschmerze befreit. Farrazui House, Salem, SKafi. Os? ewige? Zeit m ich mi? eine hettize Erkaltung zu, welche sich im Rücken festsetzte und die heingften Schmerzen verursachte. Ich versuchte zahlreiche Heilmittel, ohne den qerina f en Erfolz. Doch nachdem ich ein und a hal e Dutzend Flaschen St. JakobZ Oel gebrauche lzztte, xsax ich ieder Vollständig heraestelU. W. J.Sahill. THE CHARLES A. VOGELER CO.. Baltimore, Ud VBVEdVoenW Jz inUARimiRRFR I k17 fnnnrrM . mJ U Isll II M w a mm m ce inurrtiM LlutkrankZettttk, Lebe? n. Lütgenleiden i iSejnt 9cu. t cb fies gut w i u aa 4hekitzd. na caizizs a. tociiu co, Biinxosz.za. VstfLJ SfB.,rig3jSfflwg Wanneifro) tüc!( ilSn2 ti herzustellen.! Siur.b sel'.'st rie schev.bar uubeiidacea Zll? v:nPi."Äfi'4'ltjranIt"ten Hstr? und Bauern) .3 , bliltr., trmr, genaue WutCl.Vtunj üt rrfKann itivlr.tt UtiiÄtrii!Ce! dlufcfmijie fc:r- , ut-ch,r L::ze .-.eu ltakt:cur rcv2.' yj wfitU In iua::?, fn:jiani ter;a.!tf sre ii"Ktit't M 13 ir ;ü':v?ur?? !e?nistiut.llC;nton& Pl&c. aabu XsulMdr. e Toi k. N. T. jMMwiiJTiJr Odi ?uch t" auch zu haben bei uchhandl, Jt U t, Säbtelatnar Strafte. iJyiierstllsirrosCinrtU. i i'in'!'".s uu5 irtr!. tä'ruauvti?t 81 l'fjati wl. i ,)r? 7, aro ."r Sk. ? nsui , 'rnS uo öa'ttk '-s ui .?cir?ri?c. U -i i'Vtll rt. trae Stk. i Kii9-.f UV; 6 oTt Sfca.f c. u J?r- nt Sa, Äe' :., Am etk. UZ J.f.1 iCitt'Xtt Tt It 4riVdK te. uad Äb ll üait .?. und fiiVcer Sn. . 1 ttairoxl it. ustfcWal 1 :tT und JSS 2:. Zz iilti Ho. nd i!Bnt Sri ti4 Ui'at-iwa ar) 6itn:t Ctl. VA 5Xfrt'.a u? Siebente St,. UA mr.U tr. un t Etr.tsl? lt7 ,-j3u-ii -6am. t? liniul Ke. nd cht, Lkk Ul tUbaaa osfitRomion Sti 1!W tstza?! n cht Ctx 1X4 sZleg Äre. nb Zehnte eti. i tone Äv. und -Teleicart St, IM sar ,d Ditchlfian 6tt. 21 et. I Ctt na)t JSinotl. tS VinnfvloanU ud Pratt tt. Si. ö. ng-n, Heus kechft, n), :lftsstkki und Gt. lau tt. 7 ISinei und vtchigaa Str. Pennsylvania Str. und He ,, isl'.Zftrri und Stertt 6:t. Hl resse und DtStan St,. iU Paus,lania undRichizan t. m Jllneil und Herbert tr. Zl Jndtsn v. und ichig an n. Uendian ud Salnut Str. tt altfernia und Vermont vtr. U lal, ud Ne Vsrk Str. U Jndtaua . und t. lair r, tadt.Hofxttal. ?la!e und o,d i. I Vichlgan ud tk. l 2eft mt kSaluut Cti. 41 äät und tut Cti. 514 5r,5nt nd Howard St,. -1 ci.sngtsn, nah Oe Str. O Seizdrf ud Sashingt t, U Vauri ud Nt So?! Str. U toi, nd eZtn,t,n Str. M J::n:ii und Ohw Clu. tT iit und 3;f;ir.8ton t, ÄtNgW'I Pz,k Hu?. 49 JudlauolZ. lli ii'.flcart n Wirlaaa . 4il i'fiffispi , Öibafh Str. 415 ?:zusn' tt Ho?. Hl 3. . li. an Heu?. 51 ari cUa. M I2'.nsii un,,ni2 6it. S2 gatnot a wiflna Sk, . I Sst u'sd Wc5urta Cti. M und South :. Xecnei und Oeotfila ett. 57 PirUian und a? eti. b ttiM! Ar, und iUortll Sit. S? ad'.Zo Av. QN Xttnloy Str 113 Bl und iöO U. 51 K,ntck, und llerttÄ e 514 klsis vd lSorrtl et: 516 33tnol ud ansa N7 Nnti und DacvtZh N Lsulh ah Tilssar Stt. PeunZHloania und NouiftanU ,,. D!aan Und :Iatt? St,. 4 OZt ud ekart tt. S Ulada ud UZlrgia . n rikzwi, vt. ud StadZiZ tu Oft nd odur ,tx. n Pns!oai, ett. nd Nadi?on tt 12 SIeXirazn nd Zuzrt, tz. n BiravAit Xee.na) He tr. N CÜKB)9io:2t2 ett. Tt 0ashii, ud Kanten :,. Tl Veuto ud S, zi., 2'.t. T5B9Tll9t. ud VW. Tt nd Btl tr. T3 C1taUX8l.ai TUls. i79 EUichK . ud Xllea. 711 C;tact d Vsrtt et; . 711 eugliZi Ist ud 2aul Sti. 714 Dtans ud Das tt. 71 ehQu uud i?ch, Str. jl Kiuit .G Jerseu Sri. S2 Oashingte ud 2Uxiti tt Oft nd CU. M fc'ot! ad D,ids,n it 15 IuJJunaiiaa3aU. u Bes. Staate Vrfisil. 97 rieutal nd Oastzinat en U Braut StflogutZ. 12 .S echlauch.Ha. 05 ashtf ilk,Z tll Ut,t und sbl tr Ut Ohi ud HanH ett. 51 aruland uatz idian Sir. t ZZiridian ud Sesreia Straj. 1-t-l rriVatFLtguäi. Lud ÄaSn wiederholt, zweit, !a: V- Signal für ?uDruck. Ll echläg, ?u,r aus. ' Vt echUg, Dr ai. Cq c'jii, u cc;
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Der Wunsch.
Novelle von Hermann Sudermann. sForts.'kunfl.) Und doch kämpfte sie dagegen, sagst Du, suchte es auszurotten V Nicht im Geiste, nicht im Bewußt sein. Ihr Denken blieb rein bis zu je er fürchterlichen Mitternachtsstunde. Zi'u? ihr Gefühl war'S, daS mit dem Zifte rang. Aus den gesunden Tiefen ihrer kräftigen Natur sog es jeden Tag neue Hilfsquellen, den Eiterstoss auözu scheiden, oder wenigstens einzukapseln und so ungefährlich zu machen. Aus öiesem Grunde veibannte sie sich in die Zremde, aus diesem Grunde dachte sie .loch angesichts Deines Hauses an schleunige Flucht Wie wenig ihr auch später oon den Prozessen, die sich jahrelang in ihr abgespielt hatten, zum Bewußtsein gekommen war, ersiehst Du aus dem gan zen Tone ihrer Erinnerungen. Biele Ne Kensächlichkeiten, die mit dem Gang der Handlung nichts zu thun haben und doch werthvoll für die Entwickelungsgeschichte jenes Wunsches sind, bringt sie durchaus absichtslos zur Sprache. Sie weiß nicht, watum sie es thut ; nur ihr Gefühl sagt ihr : das hat mit meiner Schuld zu thun." ,,Jch glaub' an keine Schuld," stieß Robert zitternd in höchster Erregung hervor. Wenn jener Wunsch nicht der Ausfluß einer augenblicklich krank haften, nervös-überreizlen Stimmung war, sondem seit langer Frist in ihrem Wesen vorbereitet lag, wie kam's, daß sie noch sechs Stunden, bevor sie selber ihn aussprach, sich mit solcher Entrüstung über meine Dkutter äußerte, weil sie arg wohnte, daß die ihn vielleicht hegen könnte V 9 Und mir wiederum," erwiderte dn Älte, ist nichts überzeugender für meine Ansicht, als gerade diese Enttü stung. Um ihr eigen Gewissen von der Last zu erlösen, die sie darauf ruhen fühl' te. warf sie jeden Stein, den sie erfassen konnte, auf Deine Mutter, ngst vor der eigenen Sünde war es, die sie dazu trieb." Und der hochherzige, entsagende Ent schluß, den sie noch wenige Tage vorher faßte V Vitktx deS Alten verwitterte Züge flog ein Lächeln des Verstehens und des Ver zeibcns. Dann sagte er: Der alte Spruch von den guten Vorsätzen, mit denen der Weg zur Hölle gepflastert ist, mag auch hier wohl zutreffen ; aber er berührt nur die Oberfläche der Sache. Dieser Entschluß war ein letzter, verun glückt Versuch, das Gefühl der Schwe sterliebe mit der Sehnsucht nach Dir zu vereinbaren, Frieden zu stiften zwischen dem mächtig auflodernden Glücksver langen und dem Dränge, der Schwester die Treue zu bewahren. Es war das Unnatürlichste, was sie erwählen konnte; denn schweigendes Entsagen war ihre Sache nicht. Nun wollte es ein grau sames Geschick, daß ihre reine, ehrliche Natur, ihr starkes, mächtiges Wollen sie in eine Schuld hineindrängten, wel che die feigste und gemeinste ist, die es auf Erden giebt, eine Schuld, die ich lauernd auf Tausenden von Gesichtern gefunden habe, wenn ich an dem Bette schwer Erkrankte? stand. Es ist dies, mein Junge, eine der dunkelsten Stellen in der Menschennatur, ein Ueberbleibse l der Bestialität, das sich in unsere fein fühlige Welt mit hineingeschlichen hat ; selbst so hohe Naturen wie Olga können ihm verfallen, wenn sie freilich auch dar unter zu Grunde ftihen, wählend gemei nett Seelen emsacy veriuicycn uno vcr schlucken, waS sich aus dem finstersten Tiefen des Innern ans Tageslicht drängl. Wart', ich will deutlicher reden. Ich bin einmal an das Bett eineS al ten, reichen Mannes, Gutsbesitzers, ge kommen, dessen letzter Alhemzug nicht fern war. Zu köpfenden stand sein Ael tester, ein Mann von Vierzig etwa, der seit langen Jahren als Inspektor auf fremden Gütern hauste, und dessen Braut darüber alt und welk zu werden drohte. Der Sohn war ein braver, ehrlicher Kerl, der keiner Fliege was zu Leide that, der seinem Vater von Herzen liebte, und der sicherlich sich geschämt haben würde, seinem Todfeinde was BofeS zu wün schen ; aber in der scheuen, verstohlenen Angst, mit der er mich beobachtete, wäh rend ich das Ohr zu des Alten Brust herniederbeugte, las ich deutlich den Wunsch: O, möcht' er sterben !" Ein ander Mal wurde ich zu einer Frau gerufen, die in zweiter Ehe sehr glücklich verhei rathet war. Nur ein Schatten siel auf das junge Glück. Ihr Gatte konnte sich mit dem Kinde nicht befreunden, daS sie aus erster Ehe mitgebracht hatte. Er runzelte die Stirn,wenn von dem Würm chen nur die Rede war, und da sie ihn abgöttisch liebte und fürchten mußte, sich ihm durch daS Kind selber noch verhaßt zu machen, so verbarg sie eS vor ihm, so gut sie nur immer konnte. Das Kind bekam den Scharlach. Ich fand die Mutter am Bette lnieen und bitterlich weinen. Sie rang in Angst um daS matte Leben. Es war ja in ihrem Schooße er wacht. Da kam ihr Mann herein, sie fuhr zusammen und in dem unstät flatternden Blick, den sie auf die Wiege warf, stand klar und für jeden lesbar geschrieben: Es wär' mem Glück, wenn Du stürbest." Unzählige Bei spiele kann ich Dir nennen, wo Eifer sucht, Habsucht, Verlangen nach Selbst ständigkeit, Wanderlust, Freiheitsdrang, Liebessehnsucht diesen fürchterlichen, ver brechertjchen Wunsch gezeigt haben, dtt sich plötzlich finster und riesengroß in der Menschenbrust aufrichtet, in der bis dahin nur Licht und Liebe wohnten. Dieser Wunsch ist der alte Mord, ge zähmt durch die neue Sitte. So, mein Junge, nun habe ich Dir eine lan gc Rede gehalten, und hat sich Dein Blut derweilen beruhigt, so ist mein Zweck er füllt." Du hältst sie also für eine Verbrecherin eine gemeine, tückische Verbre cherin?" stieß Robert in wilder Angst hervor. Da sei Gott vor !" sagte der Alte mit ernstem Kcpsschütteln. Hochherzig und stolz blieb sie bis zum letzten Au Senblick. Sie hat mit der gemeinen l!enge nichts zu thun, mochte ihre Schuld sie auch auf deren Niveau herab zuzerren versuchen. . Zwei Züge ihre . r f u l V r- . r . v 1 Lüiiuid eZ. J.fe96 iPiedet er?
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vr Porheben. Dieser Wunsch, von dem wir Gedanken V-tVV fct reden, wle er die gemeinste tiinbe ist. htren itT Mknlckknaeilt chuldig machen kann, so ,ist tt auch dii geheimste. Kein Freund ertraut ihn dem Freunde an. kein Gatte flüstert ihn im Dunkel des näch.igen.BeUeS seiner Lon Allem darf Gott wissen, nur von dieser Gemeinheit nicht. In Nacht und Grauen geboren, soll sie in Scham und Schweigen untergehen. Nur Olga hat den Muth gefunden, sich selbst und . oem, den sie am morsten liebte, zu geste hen, was sie verbrochen. Ich möchte sie ebren deshalb, wie eine Heldin. Aber noch mehr. Dieser Wunsch ist daS ein jige Verbrechen, für das eS gemeinhin weder vor der Gerechtigkeit der äußeren Welt, noch vor dem Gewiffen in der Brust eine Sühne, eine Bestrafung giebt. Es ist dies ein Fall, in dem sich der unerbittliche Richter, den der Mensch mit sich herumträgt, käuflich und bestech lich zeigt. Tausend Menschen, die sich dieses Verbrechens einmal schuldig mach ten, leben vergnüglich weiter, setzen in vollkommener Seelenruhe Fett an und freuen sich der Erfüllung ihre? Wun sches, den selber sie so schleunig als mög lich verßejien, sobald er nur erfüllt ist. Er wird von der Seele resorbirt, wie ein Krankheitsstoff resorbirt wird, sobald der KrankyeitSerreger verschwunden ist. Er geht in der Fülle sozialer und persönlicher Tugenden spurlos verloren, wird todt geschwiegen.' Und nun sieh Dir Olga an. Sie hat es nicht ertragen können, mit einer solchen Schuld belastet writer durch? Leben zu wandeln, wie ein giftiger Pfetl saß diese Gemeinheit ihr im Fleische und durchätzte ihr Seel' und Leib, bis sie darauf verendete. Hier sind noch ein paar Blätter. Hör' zu, hier werden wir erfahren, wie man an einem Wunsche zu Grunde geht. Ein Jahr ist verflossen, seitdem ich jene Worte niederschrieb, ein Jahr, seit Martha unter der Erde ruht. Mein Wunsch ist prompt in Erfüllung gegangen. Aber, waS ich gelitten seitdem, wie oft ich in TodeSnoth mit meiner Schuld gerungen habe, wenn die Ver zweiflung ihre blutigen Geißeln um mich schlug, das läßt sich nicht in Worte fassen, davor weicht die Erinnerung schaudernd zurück. Doch jene Nacht. Noch steht jegliche Minute wie eine Furie vor mir aufgerich tet und glotzt mich mit brennenden Au gen an jene Nacht will ich einmal an mir vorüberziehen lassen, wie man Ge' spenster aus dem Grabe ruft, damit sie verjährte Blutschuld durch ihr Zeugniß neubeleben. Eine Nacht war's, fast wie diese heut. Ein feuchter Herbstwind zog in kurzen Schauern am Hause vorüber und wühlte sich in den halbentlaubten Pappelkronen 1 fest, die sich mit Knistern und Rauschen I i r, l in einanoer nelgren. ein rern uano am Himmel, doch ließ ein unbestimmtes Leuchten die schwärzeren Wolkenmassen erkennen, die in Fetzen zerrissen vorbei jagten. Die Nachtlampe wollte nicht brennen, ihr flackernder Schimmer rang mit den Schalten, welche unaufhörlich über Bett und Wände tanzten. Der Epheukranz hing schwarz und zackig mir gegenüber, anzuschauen wie eine Dornen kröne. Der Karboldunst, welcker das Zimmer erfüllte, hatte mir die Sinne ganz be nommen. Mir war, als säh ich fort während übelriechende Wolken aufsteigen, welche Alles ringsum mit einer grünlich schillernden Farbe der Verwesung über zogen. Die Miasmen wurden mir zu leben digen Wesen, welche wie Jnsektenschwär me um mich herschwirrten, bereit, ihre Giftstachel tausendfach in meinen Leib zu stoßen. Es war zehn Uhr etwa, da fing Martha zu phantasiren an. Sie richtete sich plötzlich im Bette auf und sprach mit voller, vernehmlicher Stimme : DaS Hemde liegt im Wandschrank und die Schuhe auch." ' Zuerst schlug mir die Freude hell ins Gencht, denn ich glaubte, sie wäre zur Besinnung gekommen. Martha !" Ich sprang auf und faßte ihre Hand. Und ß braucht Ihr auch nicht neh men zu lassen," fuhr sie leiser fort und starrte mich dabei mit ihren verglasten Augen an, als sähe sie ein Gespenst und dann stieß sie plötzlich einen gellen den Schrei auö und rief: Walzt mir die Steine vom Leib, sie zerdrücken mich ?ozu habt Jhi mich unter Stei nen begraben ?" Sie zerrte an der Bettdecke, aber ihre Kraft war zu schwach, und erschöpft sank sie in die Kissen zurück, worauf sie mit leiser,winselnder Stimme fortfuhr zu bit ten, daß man sie unter den Steinen her vorziehen möchte. Ich nahm daS dünnste Laken, das ich fand, und breitete es statt der Bettdecke über sie, aber auch daS gewährte ihr keine Linderung. Sie schrie und sprach in ei nem fort und dazwischen murmelte sie ge schäftig, wie Eine, die halblaut etwas auswendig lernt. So Verging wohl eine Stunde. Ich saß vor meinem Tische aufrecht und starrte sie an, denn in mir gährte die Angst, es müsse jeden Augenblick eine neue, noch entsetzlichere Erscheinung auf treten. Von Zeit zu Zeit, wenn sie sich ein wenig beruhigte, fühlte ich meine Glieder schlaff werden ; dann schloß ich die Augen und ließ mich zurücksinken, und jedesmal war mir dann zu Muthe, als ob ich in Roberts Arme sänke. Doch hatte ich kaum noch ein dum pfes Gefühl, daß ich damit etwas Sund licheS beginge, die Ermattung war zu aroß auch war mir zu Muthe, als säh ich in meinem Kopfe fortwährend Bla sen aufspringen und Rosen sich entfalten, die wie in einem Ehromatrop fort während einige Kränze vonBlumenblät tern hervorwälzten, dann wieder fuhr es mir zischend von einem Ohr zum an dern, als hätte man einen Schwefels den quer durch den Kopf gelegt und ange zündet. In diesem Zustande nervöser Ueberrei zuna. hin und heraeworfen zwischen Auf schrecken und Erschlaffen, fand mich No c t .ic hl. :. o:..t. bt. d aeaen elk Ubr tL Zimmer.ttat.
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wollen, um dann für den Rest der laicht r . I r " l"T " . . eMklN UM MI, Mk HI N?aeN I 00 Marthas Schkk.e hatl.n auch ihn empl. geschnckt. Als ich ihn sah. dar alle Müdigkeit aus meinen Glieder wtgewischt ; ich aen. Versuch ein wenig zu ruhen," sagte er aus müden, verquollenen Augen zu mir niecerschauend, Du wirst all Deine Kraft von Nöthen haben." Ich schüttelte den Kopf und wieö auf die Schwester, die eben mit den Hän den um sich schlug, als wollte sie in ih rem Wahne mich von seiner Seite rei ßen. Du hast Recht," fuhr er fort. Wer sollte wohl Ruhe haben zum Schlafen mit diesem Bilde vor Augen. Und dann ftellie er sich mit gefalteten Händen vor das Bett, neigte sich zu ihr nieder und drückte einen langen Kuß auf ihre wachs farbene Stirn. So hat er auch mich geküßt !" rief es in mir. Darauf setzte er sich zu Fußenden auf das Bett, so dicht neben meinen Stuhl, daß der Arm, den er auf die Tischplatte stützte, meine Schulter fast berührte. Im stumpfen Brüten der Verzweiflung starrte er zu ihr hinüber. Komm' zu Dir, Robert!" flüsterte ich ihm zu, es kann ja noch Alles gut werden." Er lachte grell auf. Was meinst Du, gut?" rief er, .dad sie am Leben bleibt und einen siechen Leib, eine zerschmetterte Seele herum schleppt, sich und den Andern zur Last? Weißt Du denn nicht, daß das die Alter native ist, zwischen der wir zu wählen haben?" Ein heißer Schauer fuhr mir durch Mark und Bein. Vor meinen Augen flimmerte es wie von tausend blinkenden Sternen. Wolltest Du nicht Prresterin sein in diesem Hause ?" klang eine Stimme wie aus weiter Ferne ; aber sie erstarb, von dem Rauschen meines Blutes erstickt. Aber was nützt daS Hadern," fuhr er fort, hab' mich schon lange darein gegeben, ruhig still zu halten, wenn Schlag auf Schlag von oben auf mich niederfährt. Ein elender, schwachmüthiger Geselle bin ich geworden. Hab' mich vom Schicksal binden lassen an Hän den und Füßen, und ob ich mich winde, daß mir das Blut aus den Gelenken spritzt, es hilft nichtS: ohnmächtig bin ich und bleib' ich und damit basta ! Denn ich mag mich nicht in die Wuth reden, hilflose Wuth ist verächtlicher, wie heuchlerische Demuth." Ein Verlangen loderte in mir auf, mich vor ihm niederzuwerfen und ihm zuzuru fen : Mache mit mir, waS Du willst, opfere mich, zertritt mich, laß mich ster ben für Dich, aber sei mmhig und glaube wieder an Dein Glück da plötzlich traf aus Marthas Munde ein Wimmern mein Ohr, so kläglich, so jammervoll, daß ich zusammenfuhr, wie von einem Geißel hieb gezüchtigt. Ich wollte aufschreien, aber die Angst vor ihm preßte mir die Kehle zusammen nur ein Stöhnen entquoll meiner Brust, das ich mit Gewalt verschluckte, als ich gewahrte, wie er mit besorgtem Blick mir in die Augen sah. Kümmere Dich nicht um mich !" sagte ich, mich zu einem Lächeln zwingend, wenn es nur ihr erst besser geht." Er verschränkte die Arme über dem Knie und nickte ein paar Mal bitter vor sich H'N. Und dann wieder hörte das Wimmern auf. Sie hatte das Kinn auf die Brust herabgesenkt und die Augen balb gesch los sen. Fast hätte man sie schlafend wähnen können; doch das Murmeln und Schwatzen dauerte fort. Ganz still wurde eS in dem halbdun keln Gemach. Nur der Wind jagte mit leisem Sausen am Fenster vorbei, und zwischen den Balken der Decke raschelten die Ratten. Robert hatte den Kopf in den Händen vergraben und horchte auf MarthaS unheimliches Reden. Allgemach schien er ruhiger zu werden, seine Athemstöße wur den regelmäßiger und verlangsamten sich, bisweilen neigte sein Kopf sich zur Seite and zuckte im nächsten Augenblicke wieder empor. Schlaftrunkenheit schien ihn zu überWältigen. Ich wollt' ihn bewegen, zur Ruhe zu gehen ; aber ich fürchtete mich vor dem Laut meiner Stimme und darum schwieg ich. Immer lausiger schwankte sein Ober körper zur Seite, bisweilen streifte sein Haar meine Wange und tastend suchle er umher, ob er nicht irgendwo eine Stütze fände. Und dann plötzlich sank seine Stirn auf meine Schulter herab, wo sie ruhen blieb. Ich zitterte am ganzen Leibe, als wäre ein unerhörtes Glück mir widerfahren. Eine unwiderstehliche Lust wandelte mich an, das buschige Haar zu streicheln, das über mein Antlitz siel. Dicht an meinen Augen sah ich ein paar Silberfäden da rin schimmern. Es beginnt also schon arau m werden," dacht' ich bei mir, eS ist hohe Zeit für ibn, daß er schmeckt, waS Glück bedeutet." Und dann streichelte ich ihn wirklich. Er seufzte rm Schlafe und suchte sich mit dem Kopfe besser zurechtzunesteln. Er liegt unbequem," sagte ich zu mir, Du mußt näher an-ihn heranrük ken." Ich that eS und seine Schulter lehnte sich gegen meine, und sein Kopf sank ge aen meine Brust. Du mußt den Arm um ihn schlingen,rief eS in mir, sonst findet er seine Ru he doch nicht." Zwei, dreimal versuchte ich eS, und ?k?t fuhr ich Zurück. Wenn Mar lha plötzlich erwachte? Aber ihre Au gen sahen nichts, ihre Ohren hörten! nichts. Und ich that'S. ' Da packte mich eine wilde Freude, ver stöhlen preßte ich ihn an mich und in mir jauchzte es : O wie wollt' ich Dich beaen und büten. Du mein Kind. Du mein Riese; wie wollt' ich die bösen . . . . ' i l . Saiten von der Stirne küssen und die
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oraen aus Kölner Seele! !Zte wü,d' . fTK'T. ich kämpfen für Dich mit meiner jung. svXir4iAv iinV Himini. niVisn (uuiiww. ui.v lurnrn ' 'N Auge mtux irodund M?n v, , wieder voll So ! Aber dazu S ' "A"?c- c r '3 "? iu85iMM lich einen Schrei ausstieß, von dem seiest Martha in die Höhe fuhr, daß ich vor ihrem Bette niederstürzte, ihre brennen den Hände umklammerte und in einem fort rief : Rette mich rette mich wach auf !" Und dann wieder sind' ich mich in meinem Zimmer, wohin Robert mich ge schafft hat, und wie ich dann dort in dem Spiegel mein verzerrtes, von Angst schweiß glänzendes Gesicht erkannte, wie ich eine Lache aufschlug und, vor dem eigenen Lachen schaudernd, zusammen sank, und wie derweilen aus allen Winkeln kichernd und zischend, von tausend begehrlichen Stimmen geraunt, der Wunsch mir in die Ohren tönte : O möchte sie sterben" wie soll ich daS beschreiben, ohne von den Gespenstern jener Nacht zu Tode gehetzt zu werden ? Deutlich ist mir dann noch, wie plötz lich das alte liebe Gesicht deS Phvsilus sich über mich neigte, wie ich dann etwas zu trinken erhielt, daS bitterlich schmeckte, und dann weiß ich nichts mehr. Bleich schimmerte daS Morgenlicht durch die Fenster, als ich erwachte. Der Kopf schmerzte m'r, verstört blickte ich um mich, da war's mir, alS sähe ich drüben an der Kalkwand die Worte ste hen : O möchte sie sterben !" Ich schauderte, und dann stieg der Gedanke in mir auf : Wenn sie nun stirbt, so ist'S Dein Wunsch, der sie gemordet hat." Ich raffte mich auf und trat vor den Spiegel. So also sieht Eine aus, die ihre Schwester in den Tod wünscht !" sagte ich, während mein fahles Gesicht mir entgegenstarrte, und, von plötzlichem Ekel erfaßt, schlug ich mit der Faust gegen daS Glas. Meine Knöchel bluteten, aber eS zerbrach nicht. Ich Thörin, die ich nicht wußte, daß fortan die ganze Welt nur dazu da fein würde, um mememVerbrechen den Spie gel vorzuhalten. ' Aber vielleicht f irbt sie nicht !" schoß eS mir durch den Kopf. Eine solche Licht fluth brach auS diesem Gedanken, daß ich die Äugen schloß und wie geblendet zurücktaumelte. Und dann wieder schrie eS in mir auf: Sie stirbt. Dein Wunsch hat sie gemordet !" Ich biß die Zähne zusammen und zitternd mit d,r Hand nach den Wänden greifend, schlich ich mich nach der Kran kenstub?. (Fortetzurg folgt.) Deutscke Lokal - Nachrichten Provinz Westfalen. Der frühere Maschinenmeister der mechanischen Weberei in Bielefeld, Srolle, wurde wegen Unterschlagung zu 4 Jahren Gefängniß verurtheilt. Kauf mann W. Wönckhau in Hagen erhielt wegen Bankerotts 2 Jahre Gefängniß und der Schlosser A. Röhl, der den Ar beiter Schlüter erschlug, wird seine That mit 15 Jahren Zuchthaus büßen. Der Schreiner Juchmann von Oelde hat sich ertränkt. Durch Unglücksfälle kamen um's Leben : der Rottenarbeiter Storch von Altenbochum (von einer Lokomotive erfaßt), der Sohn des Hammerschmieds Halle in Annen fhat sich zufällig er schössen), der Soyn deS Stationsvor stehers Blohm in Bommern (Slurz), der Bergmann Dehrendorf von Dateln und der Landwirth Triken von Werne a. d. L. (verschüttet), der Aibeiter Lükener van Oldinghausen (Blutvergiftung) und die Frau des Franz Linnenbrink in Walstedde (erfroren). In Dortmund wurde in Folge der Ezplosion eineS Dampfkessels ein Theil deS Weber'schm Walzwerks zerstört, wobei der Arbeiter F. Taute um'S Leben kam und die Arbeiter Mellmann, Glaser, Anton Busse, August Rüdiger und Nietz schwer ver wundet wurden. In Haltern wurde, ebenfalls in Folge einer Kesselexplosion, das Sägewerk von Kolck u. Schregel vollständig zerstört, wobei drei Angestellte der Maschinist und zwei beim Kessel beschäftigte Arbeiter, um'S Leben kamen. Rheinprovinz. Rechtsanwalt Rück in Köln hat sich erschossen. Wegen Wechselfälschung wurde der Kaufmann Max Herweg von Wald zu 4 Jahren Zuchthaus verurtheilt. In Bullay erschoß sich der Referendar v. Nell von Trier. Der Bergmann Lud vig Krämer von Ottweiler wurde von herabstürzenden FelSmassen erschlagen. In Speldorf brannte daS Anwesen des Oekonomen W. Bögelmann nieder. Provinz Hessen-Nassau. - j Bankier I. Löwenstein in Ems. f in Frankfurt a. M. Generaldirektok der Versicherungsgesellschaft Providen tia", Albrecht Vogtherr und Buchdrucks reibesitzer E. Adelmann. Der Kunstschreiner Geora H.ck ist auS Rod a. B. ausgewiesen worden. Durch Unglücks fälle kamen um'S Leben: die Wittwe Janson von HofgeiSmar (Brandwunden erlegen), der Arbeiter Friedrich Tünner mann von Möllenbeck und der Wald arbeite? Momberg von Niedermöllrich (beim Holzfällen erschlagen) und die 13 Jahre alte Marie Emmerich von WieS baden (ertrunken). In Eltville wurde in den Kellereien der Schaumweinfabrik von M. Müller durch Feuer beträchtli cher Schaden verursacht und in Hochheia a. M. brannte der Bienenstand des Ren tierS Brinkmann nieder (Schaden gegen 10,000 M.) Br aunschwe ig. Anhalt, Lippe, cm ,v 1 Latde. f Oberstlieutenant a. D. v. Gustorf in Braunschweiz Der Obermälzer Hein tich Ochsmann in Eisenbüttel hat sich er hangt. DaS Anwesen des Schlächter? Gets in Laae ist niederaebrannt. Die Ehefrau des Maurers LmcmuS ur Rhl. . . . . . den hat sich erttänkt.
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QntbaU alle nabrbaften Vestavdtbeile des NindfleifcheS io bev schmackbaftegen und verdaulichyen Form. Ein unschätzbarer Artikel für Kinder, Kranke und. Schwächliche. Vortrefflich m Geruch und Geschmack ; verdirbt nicht. Wird von allen Aerzten -Europa's und Amerika'S empfohlen. Unzeu. . 4Nu,en. Kifte, 24 Flaschen ?lS.00 Kifte, 24 Flaschen i0jX) 1 Dutzend Flaschen 9.00 I 1 Dutzeul Flaschen Zehn Pfund Kisten $1.25 per Pfund. CT Zubereitet von Otbr. ibils, Snens hres.
Agentur : 6D umaea H, lßO Cft
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