Indiana Tribüne, Volume 10, Number 179, Indianapolis, Marion County, 19 March 1887 — Page 2

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' "' ' V-V , ndiana Tribune. erscheint TögliH d KoQZagK. fUt2U(3i TrUHne" laSei durch den Txltt?& tw? r.vtt ?z s, 11 8T-iaa,5Ent5 f tl ftt Nsch. Vda 1cksx U stint J. ? W a4lafefi Vit Saat Office: IS0 D. Mn?y!adA?. J-dianspsliS, Jd.. IS März 1837. tlnd eine Industrie. Vor noch nicht langer Zeit kam ein jungn Mann aus dem Westen nach Nev Aort, urc sich eine Existenz zu gründen. Er beamtecneie eifrig alle Anzeigen in den Zeitungen, klopfte bittend in fcer schiedenen Geschäftshäusern an, hUe ade? nirgends Erfolg. Seine Geldmittel gingen auf die Neige, und schon dachte et daran, wie er es fertig bringen könnte, einen freien Eisenbahnpaß für die Rückkehr nach der Heimath zu bekom men, als ihm während eines Besuches in einem ÄachsfigmeN'Cabinet plötzlich eine neue Idee einfiel. Da kommen," so dachte er sich, so viele Leute hierher und bezahlen gern 50 Cents, um nur die in Wachs modellirten Berühmtheiten un, seres Landes sehen zu können ; wie wäre es. wenn ich den Schaulusti gen dieseloen Berühmten leoendrg zeigte? Man kann deren ja jeden Tag medr als 50 in den großen Hotels hier in New Jork sehen, und die meisten sind mir ja persönlich vom Ansehen 6c rannt." Gedacht, gethan. Gerade stand eine Truppe Herren vom Lande vor der Wachsfigur einrsMannes,welcher fast zu t P. zeder 5-lunde m den uonttote ve hifiy Ave.otets gezeyen werden rann. un,er Jünglmg trat zu ihnen und nöttte an sie die Frage, ob eS ihnen ein ergnu. gen gewadren würde, den Mann, vmen Abbild sie bewunderten, persönlich ken. nen zu itmm. tfu oiqcn ,jau wu er gern die Rolle emes Führers überneh. m'JL' m .rr . , . . e? criaziag wuroe lOTon angenomm:n, und bald befand sellschaft au? dem Ave. ?ttt. ZUNgk 'laNN vai.e Glück. Er konnte ihnen im Hotel nicht nur cie ge,ucyle eruymlyeil, . ivlion w r ni r.L it. " u r-.v, i aua? nocy vieie andere oelanrne Scanner reizen, und erhielt von den erfreuten Fremden ein sehr reichliches Trinkgeld. an-, v n.rv- vl cx.rx. l. C I xut ccni wtioz n vwuv er sich sofort in eine Druckerei und ließ litt arten vruaen, m weisen jra . m r i I ,rrmven als rarcr cicx 4Ui aac vr i V - ' -3 C.-.L 1 1 tTT.t7 1 hmter Persönlichkeiten in New York enipfabl. Am nachstenTage ging er schon ivstematischer zu Werke. Er bewckzte die Wa:bsnaureni!abinette und 7 T , , . . die Hotels gelten Ranges, zeigte seine Kar:: vor und bot neugierlqen fremden seine Dienste an. Das Geschäft ging vonre jiic?. vid oauerie nii lange, und die iUnae teilten tn öen olei wur den Nilt tdm bekannt und machten neu xmcmnicncc wa ic aus vn auirncxi am. Auch dleazeSberuhmtheiten wurden mit der Ati auf den zunaen 'ann uns nm 3r;i?uKiiwVw i u,m r rt i-ji 3 .7 it:.. ..r I iam. l. i:aunenoe ylsUil, itt we!S?7 ne von den eulen velraazie, wuioei, oie ocr ,5uy5rr in iyrr aye A.' 55? e?r cruianiar an;arn uno d,r unaeiabr wur.te, um welche ett der . m m . , rnaa: i'ianii mit lerne fremden lerne Touren ?u machen pflegte, stellte sich so gar punliiia? zur oe,,immien lunve . m i m - j. i . . . - er, um iiro wuiiPciTi zu lancn, unc . m. , M, k . . k AH A A L. A I AI Xi. A M I wann; cojci?Ein r.ai;ic uci u-iwc Äniaijen aus cen a,a?en oer eruymr. ,. l. r-. t... rn.. rr. i I

vtxi m oiezenigen oes zungen -rannes. arbeitete, ihre Grobmutter mütterlicherAuch d'.e Tbeatergrööen sahen eS für seits. welche im Mount Sinai Hospital einen guten Pütt an. wenn der unter, krank d-.niedlie,-kt. unk kan, ß

nehmenoe Jüngling ne qremven uiue. U. A. bezeugten sie ,hm rbr, Dankbar, , , , i re casur, v rr uraars in iwm M. w . ( t rn . r" - r - i .beater lueowot freien ukrur yar. nächsten Herbst will der Beacüw dn dn neuen Industrie sich zwei ode, vrel ueyilsen anneuen, ooglcrc? tz er. arrer, oa? er oaio vonrurrenren nnoev . r ? T- . 4. . . W wrrs. Laufbahn eines Millionärs. 51ob Mofes war ein armer Farmer bursche, der in der Umgegend von Leroz im Staate New Dort geboren war. Er faßte den Beschluß, eS zu einem reichen Manne zu bringen, und kam zu diesem Zwecke nach Nochester, wo ihm auch that sächlich daö Glück lächelte. Er hatte eine Art Patentpillen erkunden oder doch das Anrecht zur Fabrikation derselben von dem Ersinder erworben, und da er es or dentllch verstand, m die Wmtrompete zu stoßen, so brachte er es bald zu einem grosen Äermoczen. Um jene Zeit eS war im Jahre 1862 dar bereits das Petroleumsieber er wacht, und die Zeitungen brachten glu hende Berichte über die Reichthümer, welche man in den Oelfeldern Pennsyl' vantens im Handumdrehen erworben, ioh MoseS batte Vertrauen in leinen Glücksstern und beschloß, gleichfalls ein " i. . . Oelbaron iu werden in. Bald fand er auch, vaS er suchte : eine Gegend, in dem er , rf .. .. c r : ki ? iemem neuen yarencrange sreien aus lassen konnte. Es war ein Tbal i'm nördlichen Theile von McKean Eountv inPennslvanien.wilcheS bisher nur eine kümmerliche Hokindustrie besaß. Die . -. v.u f-t-r. v einzige iao. rrnoa.e Iurlavsoli', . . . r rm r r - p em vitt, welches aus drelMynoaujern, einer Schänke, einer Schmiede und einem Schulhause bestand, doch führte durch dasselbe ein Zweig der Erie-Bahn, wel eher in einem kleinen Holzlager bei Gi ltövlll? seinen nvpunn erreie. ck it r Kitx Vini n r i "tV ' v"'"rrlNökii lililV. V. 4i iUUf ;UVVVf fci-iU mebrere Tausend Acker des sonst fa weNhlosen Landes um einen billigen Oreis in seinen Besitz und theilte erst . m, i ' v' . r ...'i ijxtxi n lernest eiiy uno rcuic cii felnn den staunenden Einwohnern mit. daß er beschloßen habe, nach Petroleum ren iu lasien. I . V. . i r r-r . n jf a eu:e Vikuenrnurverrusj,

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nuh li fci?ä&fS3 itziZNt 55likh 6UY vollständig Recht zu geben. Job Mo,es war unermüdlich und ließ überall Löcher in die Erde bohren, wo er auch nur auf den geringsten Erfolg rechnete, aber alle seine Hoffr.unqen erwiesen sich als trü gerisch. Zwölf Jabre mühte er sich um. sonst ab, und sein Land sah durchlöchert aus, wie ein Sieb. Als er eineö schönen Morgens aufwachte, machte er die Entdeckung, das sein ganzes schönes Geld für die Pillen futsch gegingen worden war. Der reiche Mann war ein Bettler geworden. Trotzdem ließ er den Muth nicht sinken. Er begab sich nach 3!ew Aörk und suchte reicbe Leute auf, die von früher ber mit ihm bekannt waren. Seiner Ueberredungkunst gelang es, von ihnen Geld zur Foitsehunz seiner Experimente leiden. Es war dies im Jahre 1875. Als er mit dem Gelde wieder nach Bradford kam, siel es ihm plötzlich ein,, ob er den Fehler begangen habe, nicht tief ge nuz bohren zu lassen. Bisher hatte er stets nur. 900 Fub tief gebehrt, jetzt wollte er es 200 Futz tiefer versuchen. Schon bei dem ersten Brunnen stieß man auf das von ihm beiß ersehnte Oel. Der. Ertrag dieses Brunnens war 50 Barrels per Tag. Andere Bohrungen lieferten dasselbe, ode? gar noch ein besseres Resultat. Seme erste Berech nung hatte ihn nicht betrogen: es dauerte noch kein Jayr, und Jedermann gav zu, daß ein so reiches Petroleumlager nir gends sonst in Pennslvanien zu finden sei. Eeine langen Leiden und Entbeh rangen waren vergessen ; er war jetzt ein Millionär, der selber nicht einmal wunte, wie reich er eigentlich war ! Jetzt lebt er in behaglicher Muße in seinem Wacbthause ni New Nork und freut sich seines Daseins, wie dies eben nur ein Millionär zu Stande bringen kann. Die Sulö einer Stiefmutter. Vor etwa nenn Jabren war der Js raelit Mar Löwentdal aus RuKland in sjjeto York eingewandert. Er ließ seine Gattin und vier Binder in Nußland zu,ück, sing ein Hausirgeschäft an und Dickte, als er sich nach fünf Jahren ge nug spart hatte, seiner Gattin eine Summe Geld, so daß sie mit ihren Kindern nach Amerika kommen konnte. rslflittn mmäslrslfclT,,,Mm.nWr der. Mit dem ElNiua der iunaen ftrau ' in das Haus trat an Stelle des Frie dens, welcher bisher in der Familie ge berrsckt batte. Rtoist. &ritrn m . s;- Stirtuttr unk nr nit. ' " l' ' aJ . o " ' VnhienthaL rahm Watti fiir Sein l.it. tin b bearbeit hi w wr bari . und schlua sie oft. Schließlich Wurden ! '-' .' . - ' - Ci!fh ? be?n 'Wäfcrfcon s. genommen und Löwentbal schickte die älteste derselben, welche 10 Jahre alt :st. mit der Weisuna au. iick nck N?: tjyzui ?.k. ni' r.. ... ,Z.,, IV HH.Vrichtete? Lache nach Hause kam, wssrde sivon ibrem Vater uno ihrer Stiefmut ter ausaescholten und scklimmer als ;u vor bebandelt. DaZ andere Mädcken ute dis ausarbeiten thun. ?ie Mädchen machten schließlich ihrem Arm der SHeniamm ,ttk?-iluna baton. vU CT (einm at?I unb eine Stiefmutter bat. sei ?ckw.stn h?rtr N-kank, 7 ' ' 7 " " iung zu heil werden zu lanen. Das gentll trat aber ein, als die Fami Ue Löwentbal vor etwa zwei Monaten rch in Baby" vermehrt wurde. 203 als .in aut. flein 2tt Arbeite? (fr war n"-r .-j- Tr ww Z8 Jabre alt. wäbrend sein ater be tzit in seinem 5.s. SebenSiak stank unk die Stiefmutter erst ein Alter von LZ. - . Jakn erreicht hatte. ..nes lLchwlttsgs besuchte eines der ,"1 w M ' VZdcvkN amens Dmnh. aU Tt? nnÄ der Fabrik zurückkehrte, in welcher sie ' " I - Uhr Abends nach Hause. Sie verlangte was zu esien. Die Mutter gab ihr -o-' nn" " emen Teller Bohnen uvve. welcde bere ts m iir r geworden w? unk ka MZke ekelte Das .ink saat-. i, K,.nnkann ich nicht essen." Höist Du sie wieder. rief Zvrau Löwentbal ibrem - W 4 Mnne zu. der mit Herrmann Blüdin ger von vio. 74 iZldridge traße und einem frisch Eingewanderten, dessen Name nicht zu ermitteln war, bei der Arbeit saß. Sein Sohn Benjamin war kurz vorher rn das HauL gekommen und saß auf einem Stuhle, Wenn Du das nicht essen willst," fuhr der Vater das Mädchen an, so werde ich Dir ein Paar Maulschellen geben." Benjamin stand auf und sagte dem Vater ruhig : Vater, ich glaube, es ist endlich Zeit, daß Du Dich nicht länger von Deiner Frau gegen meine Schwestern aufhetzen lür. DaS ganze HauS spricht davon und ich bm der vache müde. Du Taugenichts, wie darfst Du so zu emem Äater reden, eiferte der ÄZater, welcher sehr jähzorniger Natur war. Schere Dich aus dem Hause, oder ich werfe wiq die Kreppe hinab." Ich habe ein Recht hier zu Blei ben. Jcv gebe Dir Alles, was ich der diene und kann es mcht länger ansehen. ! wie meine Scbwester mikbandelt wird.I .. . ' . . ,, erwiderte Aenzamm. Frau Löwenthal war, fobatd sie die beiden Männer strei ten hörte, aus der Stube gelaufen, wäh. I v c.: rn?L ... c ri u , reno vie cziozn caocyen rn vle zoroer stube sprangen und sich zwischen Vater und Bruder drängten, um Handgreiflich. leiten zu verhüten. Der alte Löwenthal ließ sich aber nicht halten, sondern ergriff :t . ri.x. v . rn - r r in iqui zur nv cccnoc llge.eiien I . . . t. ctt i . it- . . w uno ma?:e llene, rem 'soyne vaelve an den Kopf zu werfen. Die kleine Ro sie versuchte, dem Vater die Hände zu halten, während Dinah ihn fest umklam merte. Er schleuderte jedoch die beiden inser zur eue uno griff na vem w I lrr Mntrnin ntt ntf Khi.Afiit v... wv!, m . -B.. A -vx. k A A. . i - I UtUt MU9 VIIIV tVVt vuitvt Ull VW rechten Seite des Halses des Vaters. Der Verwundete rannte durch die offen stehende Thüre in den tonidor und die r . . f. ... r r c . t . . twijciicc uic m oen oriioor uno ie Treppe hinab, während ihm da Blut aoch immer aus der Wunde quoll, hatte der altere löwentdal ixt ' . r f? f x.a. f? j...cl nciiauc, i rwi il?xiler,?J,

1T -s.i-rj ii 'l ULf'V Öcnjairthi vniie sich den Neholver vor den !Z.'iUnd gehalten und dann abgedrückt. Die Kugel war ihm im Unterkiefer stekken geblieben. Im nächsten Moment kam aber der 2ater, der bis m den vierten Stock enannt war, wieder in die Stube zurück. Benzamm lief ihm bis zur Thüre entgegen, umarmte ihn und rief aus ateleben (Lieber Vater) ! Ml!. i1n tiitftntrnin i. l rz "'rr. " j" Boden, während der ältere Löwentbal. als endlich eine Zmbulnz eintraf, zwar noch lebte, aber so schwach war, daß er kaum noch die Kraft hatte, seiner inzwi schen zurückgekehrten Frau zu sagen: Um Gotteswillen, hilf mir." Bald darauf verschied er. Die tödtliche Kugel hatt? ihm die rechte Halspulsader durch schnitten. Das Zimmer, in welchem die Blutthat verübt worden war, das Mit telzimmer, der Hausflur und die Treppe waren mit Blutlachen bedeckt, die Wände bis zur Decke trugen Blutspuren und selbst das auf dem Tische stehende Abendesien war mit Blut bespritzt. Auch dieKleider der beiden unglücklichenMadchen trof fen von Blut, und es war ein widerlicher Anblick, als die Sliefmutte? noch in Ee genwart der beiden Leichen über das ältere Mädchen zu schimpfen begann. Es schien ihr offenbar das Verständniß für die grauenbafte Blutthat zu fehlen, de ren moralische Urheberin sie war ! ..ankwlrthschafriickeS. Ern Herr Freiherr v. Hollen auf Hohenwalde bei Eisenberg in OstPreußen hat im Interesse der Landwirlhe ein sicheres Mittel gegen das Kalbesieber bei Kühen mitgetheilt. Treten die bekannten Merkmale des Kalbesiebers auf, was meistens bereits in den ersten 34 Stunden nach dem Kal ben geschieht, so ist folgende Behandlung deS kranken Thieres zu empfehlen : 1) Man lege der darniederliegenden Kuh einen langen zugebundenen, mit et waö Eis gefüllten Getreidesack auf die Ilückenwirbelsäule in der ganzen Breite und Läuge des Sackes, so daß derselbe vom Schwanz bis gegen die Schulter dlätter hinausreicht. Desgleichen einen kleinen Eisbeutel in's Genick und aus die Stirn. Dieser wird am zweckmäßig sten an die Hörner festgebunden. Diese Eisumschläge werden bis zum Weichen aller Fiebererscheinungen zuerst (24 Stunden) beständig, nachher von Zeit zu Zeit fortgesetzt. 2) Sodann ist die Scheide vermittelst eines Trichters mit Gummischlauch zur Desinfektion drei Mal täglich mit einer 1j5 Procent haltrgen Losung von Thimol auszuspülen. Man erhält dasselbe in der Apotheke in fester Form und nimmt mithin pro Liter Wasser 2 Gramm Thimol, die man auf einer Briefwaage abwiegen kann. 3) Hierbei ist aber für eine energische und gründliche Abführung zu sorgen, wozu beim Rinde am besten Glaubersalz in größeren Quantitäten verwendet wird; es können davon innerhalb 12 Stunden 2 bis 2j Pfund ohne Schaden verabreicht werden. 4) Das sehr erhitzte Euter wird mit Umschlägen von Essig und Lehm gelüblt. Namentlich beim Beginn wieder bolt man die Umschläge recht häusig. bis die genügende Milchabsonderung wieder eintritt. 5) Es ist dringend erforderlich, daß die kranke Hub recht oft (etwa jede Stunde) gemolken wird. Nach überwundener Krankheit ist dem genesenden Thiere nur gutes Wiesenheu und Was ser in den drei ersten Tagen zu verab folgen. Wie Herr v. Hollen ferner mittheilt, hat er genau nach dieser Vorschrift die günstigsten Erfolge erzielt. Speciell die Tbimolaüsipllungen der stets sehr em rürd:.'n Sac:de sind unzweifelhaft von günst'gcm Einfluß gewesen und gaben wool iilit den Ausschlag. Jeder Farmer, welcher Schweine schlachtet und daraus Würste macht sollte Salbei, Majoran und Bobnen oder Pfesserkraut in seinem Garten pflanzen, weil diese Gewürzkräuter we sentllch dazu beitragen, den Geschmack der Würste zu erhöhen. Auch kann man die Kräuter für den Winter trocknen und in pulverizmem Zustande auf das frisch geschlachtete Schweinefleisch streuen. In Louisiana wird gegenwär tia der Fischzucht große Sorgfalt aewid met. Die Legislatur des Staates bat sehr strenge Gesetze gegen die nutzlose Zerstörung der Fi che und gegen das Fangen derselben in Netzen während der Laichzeit erlassen. Der staat Louisiana hat fast ebenso viele Seen, wie der Staat Minnesota, und die Eigenthümer oder Anwohner derselben verlegen sich jetzt auf die künstliche Fischzüchtuna in der Hoffnung, daß ihnen dieselbe einen lohnenden Ertrag liefern und viele Fremde aus dem Norden veranlassen wird, zum Fischfang nach Louisiana zu kommen . Vom Inland e. Der greise Simon Cäneron bat über seinen Sohn und Nachfolger, den jetzigen pennsylvanischen Bundes senator Donald Cameron, di; bemerlenSwerthe Aeußerung gethan : Mein Soh we woyi ein grover cann geworoen, . , r . - rm . . I wenn er niyr einen ,o reißen er hätte. In derStaatSges etzge bung von Wisconsin hat der Staatssenator Fritz em Gesetz folgenden Inhalt bean tragt: Niemand soll mehr als 200,000 Dollars erben dürfen, der Ueberschuß soll dem Staat zufallen. Die Aussichten auf Annahme dlezes Gesetzes sind natür lich gleich Null. Der V iee - Consu l deS Deut schen Reichs in Norfolk (Va.) hat durch 6ag kaiserliche Consulat in Baltimore ; r die Wittwen der Lebensrettunas. c-r rr . r . manner an oer lramra Veacs.'Vralion, - - . IfeirXw rtfctoitb fünf aSttttocn HUvll Ivllv. i omn . f. ' Sli AVmitc:5AI:2iT2

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. Kaum -iy' r.oiv nf oen range-vergen gelegenen cupik vaoen. ferner rouroen orr anotungs Stube Vermont durchführen; vollen. tca Ggttlieb OchS, vo sie sich Apfelwein diener Gotllieb Vodnik wegen Unter.

vc vwflK ia wiuiRsw vnstÄm lieizen. . Sie tranken denselben ichlk2UZiALu. IS. L)ionaten..tianan

3T . ." , LfcA.SS3-; 3 M'i ix..ftisrä cijf? im r!:,k.,jeiattki.z i auf Betreiben der Law and Order Leaue" ein aewiner James I. Fitzg.rald der 135 fachen Uebertretung des Prohibitionsgesetzes schuldig befunden und für alle Vergehen zusammen in eine Geldstrafe von S1350 oder, falls er nicht zahlt, drei Tage Haft für jeden Dollar verurtheilt. Fitzgerald hat an das Countygericht Berufung eingelegt. ' u V u s b 2e8uitut .tt aa sür Säufer aufgehängt werden sollen, z. kV e r r t 1 t . ?. yioao, wie er ncy an dem irlrage i neö Wembergs oerauzcht bat, der verlorene Sohn, wie er mit des Schweinen Trabern ißt, und dergleichen. Ueber den Sesseln der Vorder soll die In injriTi angeoracyr roeroen : nein au-- , fer darf ms Himmelreich eingehen!" Leider scheint dem Vorsitzer des Hauses, fc v n VH jA4AsT4 UtWa TT a. ! w üi- wuv, u oy rnor zu fehlen, denn er erklärte denselben außer Ordnung. Bekanntlich machen die Amerikaner Alles aus Papier, sogar Eisenbahnräder. Das neueste Erzeugniß der modernen Papierindustrie sind Stiefel. Falls diese Stiefel keine Enten sind, sollen sie demnächst auf dc. Markt kommen. Sie sollen dauerhafter und natürlich billiger sem, als die h? jetzt Üblichen aus Le?er, und an Dich; tigkeit nichts zu wünschen übrig lassen. zumal sie keine Nähte haben. Auer' dem sind sie selbstverständlich äußerst leicht. Ob die neue Fußbekleidung auch den Anforderungen der Modegecken entsprechen wird, ist eine andere Frae. Jedenfalls dürsten enge Stiefel aus dw sem Stosse kaum angenehm sein. Unter den Besuchern in dez Office des Gouverneurs von Georgia ir Atlanta befand sich neulich F. S. Lestei von Henry County, welcher im Jahre 1779 zu Nasrn m Nord-tzarollna aebo ren worden ist. Er machte den Krieg von 1812 sowie denjenigen gegen die Creeks und die Seminolen mit. Wäbrend des letzten Bürgerkrieges standen seme drei Söhne ,m Nebellenbeere, w sielen aber sämmtlich in der Schlackt. Der Zweck seines Besuches in Atlantc war, zu erfahren, ob etwas gescheher könne, um ihm die Wiedererlangung vor einigem Grundeigenthum zu ermöglichen, welches ihm seiner Angabe zufolge wäh rend Shermans Marjch nach der See" genommen worden war. Es sind an ihm die Spuren des hohen Alters aller dings sichtbar, er besindet sich aber noch im Bollbesitz seiner geistigen Kräfte. . In Philadelphia ist in vo riger Woche ein großer deutscher Dampfer eingetroffen, um amerikanische Kohlenöl abzuholen. Das Schiff hat lt große, luftdichte Behälter, in welche da Oel gepumpt wird. Es ist ganz reu. 310 F. lang, hai300 Tonnen Register, ist aus Stabl gebaut, 37 Fuß breit, hat, wenn es geladen ist, einen Tiefgang von 31 Fuß und Triple Comvound Dampfmaschine von 1000 PfcrdekrafZ und zwei Stahlkessel. Seine Schnelligkeit beträgt neun Meilen in der Siunle, und als Heizmaterial sollen 17 Tonner Sohlen in 21 Stunden ausreichen. Dei Dampfer gehört dem Nhcder W. G. Neidmann in Bremen. Ein anderer, ähnlicher Dompfer wird sür denselbcr Zweck für denselben Herrn gebaut, und ein dritter Dampfer, der Hafis", wet cher gleichfalls diesem Rheder gebölt. wird in den nächsten Taaen eintrenen. Der Dampfer Schölten, welcher dieser Tage aus Rotterdam im Hasen von New Jork anlangte, hatte eme sehr stürmische Ueberfahrt gehabt. Während eines s?br heftigen Sturmes wurde er 29 Stunden lang hin und hergeschleudert und mußte seine Fabrge' sch windigkeit bedeutend mäßigen. Während des Sturmes gingen verschiedene Segel verloren und die Wellen zerschmet' terten ein Lebensrettungsboot. Auch die Ofsiciere auf der Commandebrücke und der Mann am Steuer liefen Gefahr, von den Wellen weggespült zu werden. Da versuchte der Eapitain ein letztes Mittel. Er ließ von drei verschiedenen Stellen des Schiffes Oel in's Meer gießm. DaS Mittel half sofort. Die Oderfläcke deS Meeres glättete sich, und die Gefahr war vorüber. Drei Knaben auS Say brosk in Connecticut begaben sich dieser Tage auf die Jagd und stießen auf eine Wildkatze, welche vor ihnen auf eine Telegraphenstange flob. Sie warfen auf sie so lapge mit Steinen, bis sie hinunterstürzte und dem unten auf sie . v i v. v' iif r t rooncnocn yunve xn cic wura n. SmÄCIieT istand. und der Hund hätte den Kurzeren gezogsn, wenn nicht emer der Knaben die Katze am 22 L ? V? r? r '?orrgezoaen hätte. Sofort wandte sie sich gegen ihn und biß sich ihm in Arm und Hand fest. bis die anderen Jungen sie todtgeschla gen hatten. Sie wog 25 Pfund. DaL oberste Staatöaerichl

von Tennessee hat m zwei AppellatlonS. , Marienburg feierte seine goldene Hoch, fällen, entschieden, daß Speculatwnen , zeit. Der Lehrer Hermann Voigt in auf zukünftiges i steigen oder Fallen de, Stannen wurde wegen Sittlichkeitsbre Preise unerlaubtes Hazardsplel ser. Hen , chens zu 15 Monaten Gefängniß verur. T. Dunn hatte durch Wetten auf St, i theilt. In Bentheim erhängte sich die gen oder Fallen gewisser Waarenpreift Wittwe Letterhus. Durch UnglücksS69A.70 verloren. Seine Gattin klagte j fälle kamen um's Leben : der Handels, auf Rückerstattung dieser Summe, und , mann Friedrich Beynsen von Bornum das Gericht sprach rhrdieselbe nebst Zin. , und der Bergmann Heberle von ElauS n , CVm3 ft Vsl7r Utl fm ' . . . f . rn

v1 . v" ' die Citv Produce Erchanae" in Nasb ville, deren Geschäft im Verkauf von kutures" inBaumwolle,Weizen u.s.w. besteht, eine bedeutende Summe verlo ren und klagte auf deren Rückerstattung. Das Gericht entschied, daß jenes Geschäft ein ungesetzliches sei, weil eS unter dem Deckmantel des Kaufs oder Verkaufs von Producten für künftige Ablieferung ga: nicht die Absicht solchen Kaufs oder Ver kaufS hatte, sondern nur auf Steigen und Fallen der Artikel wettete, also Ha zard,piete oetrlev. eme wicye verderbliche Speeulatlon im steigen und fallen von Preyen aber die Allgemeinyett schadige. i?: Mv.,, f?." s.i i m w w . w Mte MitM ! 1 1 k uLiii - rr i " ' t Mji J v.3 r stUÄ Dran3 New Jersev,. gemeldet. I vw. r.h.' iS.mmIaa ST?i4tv.!l. m wv,,,lwa g v ben sich etwa 18 Hulmacher nach der in

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ä-5I küdelwelse, wurden delrunren und oe trugen sich so lärmend, dafc Ochs sich weigerte, ihnen noch mehr Eider zu er kaufen. Aus Wuth darüber bewarn sie Äüble und 5)aus mit Steinen, zer kümmerten die Fenster, brachen die Hausthüre ein und stürzten sich auf den wehrlosen Eigenthümer, den sie in einen Wandschrank einschlössen. Dann be mächtigten sie sich oller im Hause vor bandenen Gelränke, zerbrachen die Mö dcl und versuchten, um ihrem Werk die Krcn: aufzusetzen, an Frau Ochs und d.'ren Ilzahriger Tochter unnennbare Berbl.'ecben zu begehen. Sie unterwar iiti kie beiden der rokesten Bekzndllln. b schließlich Frau Ochs' 6jäbriger Soön die Polizei von Orange nach dem Scbauplatz rief. Sechs von der Bai'de wurden festgenommen und nach heftigem ttamvle in's Gefänanl ae verrt. Sie aaden ibre Namen als 5)lobn Tennesiev. Edward Lynch, John McGowan, Patrick & f. M rr rr l sx. rOier, ivranr uroroeu uno ;orx arton an. Sie wurden vom Richter wegen des Angriffs auf OchS unrer 8500 und wegen des Attentats auf die Frau und Mädchen je unter $1000 Bürgschaft rj so itellt. Deutsche Lokal - Nackrichten. Provinz S ch l es re. i Kommcrzienratb Sylvius Moll in VW. Der Weber Joh. Mallp in Friecrichsgratz hat seme Frau erschossen. In dem Dorfe atusche sind der GastWirth M.idel und seine Frau ermordet word'n. Verurtheilt wurden : der Handelemann Iloberr Levv, dessen Frau, die KaustiUle Ale;ander Levy und Ludwig Bruc5 und der Annoncen Agent Weiß, sämmtlich von Breslau, wegen betrüge rischen Bankerott resp. Beihilfe dazu zu L Jahren Zuchthaus, 6 bezw. 18 und je 6 Monaten Gefängniß, die 19 Jahre alte Louise Arlt von Glogau wegen Kin deemordö zu 2j Jahren Gefängniß, der Fleischer Gustav Siebenecher von Hirsch berg wegen Körperverletzung und Raub zu Jahren Zuchlbaus, der frühere Postbote F. Grun von Raumburg a. O. wegen Unterschlagung amtlicher Gelder ?u 15 Monaten Zuchthaus, der Stelle besitze? Karl Müller von Ober-Kunzen dorf wegen Meineids zu 3 Jahren Zucht haus und der Apothekerlehrling Pulst von Oppeln, der im Dezbr. v. I. ver suchte, die Familie seines Prinzipals, des Apothekers Werner in Brieg, zu ver giften, zu 4 Jahren Gefängniß. In Groß Baudiß erschoß sich der Gastwirth Hoffmann, ia Grüben erhängte sich der Bauer Mücke und in Neumarkt erstach sich der Arbeiter Jungnitsch. nachdem er einen Mordversuch auf seine Frau gemacht. Durch Unglücksfälle kamen um'S Leben : der Arbeiter K. Heinhold von Borkendorf und der Schuhmacher R. Windisch von Greiffenberg (von einem Stück gefrorener Erde resp. 6is erschla gen), der Gutsbesitzer Kirsch von Buchwald (in Folge eines Sturzes), der Mühlenbauer Jordan von DmmannS dorf (von einer Maschine eifafct), der Ärbeitsr G. Gumprecht von Dürrgoy (von einem Bekannten aus Scherz in einen Graben gestoßen), der Arbeiter I. Schmidt von Herdain (durch einen her abstürzenden Waarenballen verwundet), der Einwohner Jsrner von Melschlau (beim Holzfällen erschlagen), der Brem ser Bochinok von Morgenroth (überfahren). ProvinzPosen. t Geh. Justizrath Pilet in Posen. Die Frau des GastwirthS Thews von Amtthal ist ertrunken, der Eigenthümer Mania von Kielpin wurde unerfahren und getödtet und die Wittwe des wenige Tage zuvor gestorbenen Stadtwachtmei sterS Grajewski von Miloslaw starb in Folge von Blutvergiftung. Provinz Sachsen. Der frühere Schulze Lehmann in Troiha feierte sein 70jähriges Ehejubi läum. Der 70jährige Friedrich Holl stein in Hohenmölsen erhielt wegen Sitt lichkeusverbrechen 4 Jahre Zuchthaus. Der Müller Krüger in Schleusingen wurde wegen Brandstiftung verhaftet. t Amtegerichtsrath Schick in Suhl. I Veteran Fr. Stiller in Buhla. In Hettstedt beging der Hüttenmann Fr. Fuhrmann Selbstmord. Durch Unglücksfälle kamen um's Leben 7 die Frau dcs WirthschaftSbesitzerS Donaih in Friedebach (siel in einen Widerhaken), der Bahnarbeiter Franz von Halle (überfahren), der 23 Jahre alte Sohn des Oekonomen Zipfel von Kammerforst (in SoIfl. eines Sturies. der Maschinist , iZröbe von Kleinbochwitz (erfroren), die f UVlQt lene Wernecke von Unseburg . Ertrunken) und der Musketier Fischer , Ö0n Wittenberg (durch Einathmen von , mmta stickt). Provinz Hannover, t In Nhede der Veteran Hermann ! Assie. Nrinkbesiker Rleckmann in . loai ( in iTOiac eines lurzesi. oer tet cher Steingrube von Elze (Blutveraif tung) und die Ehefrau Johanning von von St. Hülse, der 1b Jahre alte Franz Wulf von Konau und der bei Wielmar schen stationirte Schleusenwärter Volt lertrunken). um Naub der Flam men wurden : in Baccum daö Haus des Hosbesitzers Schulte, in Stade ein Theil deS Haukes des Stadtschrelbers Stein, in Ueye das HauS deS HauswirthS (., in Vilsen daö des Schuhmachers Johann ökuröde und in Weüerwiede das des . Sckubmachers August Tietien. Verur- . theilt wuiden in Hannover der Helldie er Karl aen. Voat von Altona, der ' .1. ..r' , 4tVv4WV4Vfc 0. ctfv VVtl wkyn vii ' ' ' . . ii nnmDT.r -i t iitti. nun 1 1 rn nnnirii i n i Schwiegervater, der tzut ard Fischer von Lunevurg, iabren rew. 9 und 4 efänaniß: die beiden ersten haben außerdem noch e 900 M. Geldstrafe zu erlegen. Angeklagt u.U.. V ! . fit . m i f r 4 rv wmui uiuiimwi, y aus Geheimmittelschwindel getrieben zu

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