Indiana Tribüne, Volume 10, Number 178, Indianapolis, Marion County, 18 March 1887 — Page 2
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SnDiQUQ Tribimc. :tj?iat - $ 6 fl fi Z ö !? f? v ; 4t g , fftc!tsliS vJtMrf ItHtt MM d,? tttctxn 4i.nt t' St öit.:. , , r?A" K Ctl til . eit ,ckf, U r, zZ ;?3Uitj a:a5?tJyu . sr 3Ofsie visUr-Äc. Jndtauapoli?, In?., is 2Jiari I8s7. Vortyelldafter Landkauf. Beim Nachstöbern unter den alten Ätten in der Office des Grundbuch Beauttm in Lrawford'CountY, Wiscon sin, vurde kürzlich eine Ueberttagungs Urkunde vorzefunden, welche für viele Leser auch noch heute intereffant genug ist, um sie in deutscher Ueberjetzung mit zutheilen. Sie lautet: em Jonachan Carver, Häuptling des sehr Mächtigen und gewaltigen George des Dritten, Königs von Eng tenb und anderer Stationen, dessen mu ifciaer Krieger Nuhm unsere Ohren erreicht bat und uns vollständiger von-un-feiern guten Bruder, dem oben gznannten Jona:han, mitgetheilt .woreen ist, den wir gern unter uns weilen sehen, weil er uns gute Nachrichten aus seiner Heimath bringt, geben und übertragen hiermit wir, die Häuptlinge der Nauoo wissies. welche hierunter unsere Namens' Unterschrift und unser Siegel gesetzt ha' ben, in unserem'und unserer Erben )tamen auf ewige Zeiten folgendes Gebiet oder Territorium, welches begrenzt wird, wie folgt: Von den Fällen des St. Lntbony das östliche Ufer des Mississippi entlang in nahezu südöstlicher Richtung bis zu dem südlichen Ende des Pepin ees, wo der Cbippeway Fluß sich mit dm Mississippi verbindet, und von dort in östlicher Richtung fünf Tagereisen weit und von dort sechs Tagereisen zu ie 20 englischen Meilen weit, und von oor: zu den Et. Anthonys Fällen in ge rader Linie. Wir geben in unserem und unserer Erben und unserer Bevcllmäch tizlen Naniin dem besagten Jonatban, feinen Erben und feinen Bevollmächtig len auf ewige Zeiten das ganze besagte Land mit allen Bäumen, Felsen und Flüssen, welche eS enthält, und behalten jür uns und unsere Erben nur das Recht ?or, auf dem Lande, soweit es von be sagte Jonathan, seinen Erben oder Bevollmächtigten nicht angebaut oder cuitivirt ist. jagen uno fischen zu cürfen. Wir haben hierunter unsere respectiven Siegel in der Großen Hoble (Great Cave), am 1. Mai Eintausend Sieben Hunden und Siebenundsech.ig gesetzt. ,.Hawnpawjatiii Turtle, sein T Handzeichen. ütohton:oomlisheaw Snake, seinX Handzeichen. Besagter Kaufbrief ist in die Grundbücher des Eolsnialamns in Wyue Hall, London, eingetragen." . Einer der Nachkommen Jonathan Car ders Namens Leaoens Earoer. erwarb noch vor dem Jahre 1637 den Anlbetl der anderen Erden an diesem Landstrich, so daß er im Stande war, am 10. Juli 1837 die Hälfte dieses ganzen Gebiets an Jam.s Basier von Stanshsd. in der Provinz Umer Canada Mitglied derLe giilalur ihrer britannischen Mjstät fu? die Provinz Unter Canada im Brnischen Noid-Ameiika, und an Wrigbt Cvamderlain, Esq., General-Oberst der Stan sröd'l5oun:v-Millz" zu verkaufen. Der .Kaufpreis war auf 5500,000 festgesetzt. Durch eine Conzreßacxe, welche am 17. April 1823 angenommen wurde, hatte der Bentztitel Carvers seine vollständige 'öestätiaung erhallen. Es scheint kaum glaublich, da& vor noch nicht einmal 10 Jahren eine 'so große Landstrecke, auf der heute u. A. vier große Städte stehen, für eine wahre Kleinigkeit verkauft werden konnte. Nur wsnige Einwohner von St. Paul, Chippewa Falls und Eau Claire wissen wohl, wem ihr Land früher gehört hat. Das Earter'sche Grundeigenthum erstreckte sich in Wisconsin über die jetzigkn CountieS 'Lierce,' Perm, Clark, Eau Claire und Taylor, über Theile der Counties Bus falo, Trempealeau, Jackson. Wood, Marathon, Lincoln, Chippewa Barren, Tunn und St. Croix. In Minnesota geborte da;u u. A. das Land, auf .wel' chem jetzt die Stadt St. Paul steht.- Es wäre interessant, jrt erfahren, was die Zrben Jonathan Carvers für dlesesLand. welches über sieben Millionen Acker um. ragte, erhalten haben. DaS .anVtkk- Zündniß. Gegenüber den Drohungen der rufs! süen Organe und bekanntlich von Ualie nischer Seite Andeutunaen gemacht wor den, daß zwischen, Deutschland, Oester reich-Ungarn und Italien ganz besttmmte mtlttärlZch-polwsche Abmachungen bt)it ben. Da nun Graf Nobilant im Amte bleibt, so werden ohne Zweifel auch diese Verträge erneuert Werken. oie sind, wie das Frankfurt. Journal" meint. nicht nur als eine Friedens, sondern in zweiter Reihe auch ols erne Sieges g a r a n t i e aufzufassen. Zur Begrün' dunz dus's Sahe s führt das Blatt fol zendes an: Rußland hat gedroht, daß es im Falle eines deutsch franz?nschen Krieges dafür sorgen würde, durch Truppean sammlunzen an unserer Ostgrenze die deutsche Aktwn gegen Frankreich zu lay men. Hierauf ist zu erwidern, day in diesem Falle Italien sofort das mili tärische Gleich wicht zwischen Frankreich und Teutschland durch mtlitarr sche.Manregelnan der fran zösischen Süd-O st grenze wie derherstellen würde. Wie glauben sogar, daß Italien im Ernstfälle erst gar nicht darauf warten würde, bis je-e russischen Trodungen wirklich zur Ausführung kommen, sondern schon zur richtigen Zeit alle Vorkehrungen, nisst, um jenen russt schen Fleun'yschastediLnst für Frankreich indirect entweder ganz zu verhindern oder idn total un chädllch zu machen. Wenn also die Panslav stn rnNußland darauf specu iren, den Franzosen durch ihre indrretten Drohungen gegen vtwq land eventuell Lust' zum Krieg zu ma chen, so ist das eine sehr kurzsichtige Spe tzlosisn. Denn wenn Deutschland wirk
Hf! ' i grenze zurücklassen müßte, wenn es von ' Frankreich zum Kriege provocirt werden sollte, weil russische Krlegsrüstunqen er fo g en, so wäre Frankreich gezwungen, ibeufaUs einige rlr.reecorps an semer SüdcstzriN'.e aufiustelltN. Im weiteren Äerlau'e mußte sich aber die militärische Lage mir jedem Schu.t für d:e russi ch, fianzöstsche Coalltion ungünstiger gestal t:n, da es ,:üt einigen französischen Ar r.reecorrs gegenüber Jta ien nicht gethan s:,n wno. Ü,n dem vortrefflich organi sirten. zadlrelchen und, wie dieVo gänge in Afrika beweisen, vom besten Geilte beseelten i:allenijchen Heere gegenüber nicht von Hause aus einer vernichtenden ?!lderlaae ausgesetzt zu sein, bedarf es für die Franzosen nicht einiger trmeecorps, sondern einer ganzen i Armee. ! Deutschland und Italien stell. n zusamrnen 30 Armeecorps gegenüber 18 fran zösischen, da können wir noch immer 5 bis 6 ArmescorvS gegen Rußland stehen lassen, und doch noch stark genug sein, um Frankreich zu erdrücken. Sobald ber Stußland unsere Grenzen bedroht, erfolgt dasselbe gegenüber Nußland von Seiten Oesterreich Ungarns, gemäß den Festsetzungen des Bündnisvertrages, und wir wüßten nicht, was in diesem Falle Nußland besonders günstige Chancen für den Kampf mit der ganzen Macht Oeiierrelch Ungarns und einem Theile des deutschen Heeres sichern sollte ! Die aroße rnilitärische Bedeutung und vor Allem der strategische Vortheil des mlltelouropätjcherk Bundnljies treten aber erst dann in ibrem ganzen Gewichte berror, wenn man sich vergeaenwartizt. daß die vereinigten drei Mächte ihre Heere auf der inneren Linie wirkcn las'cn können, gegenüber den raumiiw abrennten Heeren Frankreichs uno Rux',an?ö. Gewinnen die beiden de-.lt''ä'in urnwiufcie und Italien die Ukv' t; jciai -g daß einem von ihnen eine ru'si'.o - fra:'.; .sische Zwickmüble ' bevo? s:r:, 'o crfcrrert es das klare Interesse r: r :n anderen Staate' , ihre Kräfte so .ui.kime.-i'.uiassen. um. auf der kurze rn i,'?ren z.inre uver emen oer ieaner so erdrückender Uebermacht herzufal' len, daß dieser völlig gesch lagen fein wird, ehe oer andere sich nur bemerkbar machen kann. Zwischen der Fichte des Nor dens" und der Palme des Südens" sieben dann 4 Millionen Soldaten, deren Hauptmasse nötigenfalls nach einem Plane und nach einem Punkte diri girt werden kann, wenn dies die poli tuch t militärische Situation erfordern sollte. Es rsi aber schwer anwnebmen, da Frankreich sowohl wie Nuß'and bei vernünsirger und ruhiger Erwägung dieser militärischen Verhältnisse es troydem wa grn sollten, einen europäischen Krie, zu rntzünden. Wir glaub sogar, daß die genaue Kenntniß dieser Verdältnlsie tot n'gstens JIuBlanö bisher abgehalten bat. ein festes Bündniß mit Frankreich einzu gehen. Aus diesem Grunde ist auch immer betont worden, daß Nußland gar n'cht daran dächte, Deutschland anmgreifen. Die Sache sollte augenschein i,ch so eingeleitet werden, da die. volle Ältic.'krait Deutschlands in einem französischen Kriege labmgelegt werde, um dann ern m:r einem siegreichen F, ankreich eine wirkliche Allianz ein;u eycn. lo ungefähr daven die Herren Ka:loff und )cnonen Nch dre Sack? zurechkgelegt. Sie dachten auf vieseWeii'e -nufeknd nicht dnect zu enraalren. Deutschland aber-jedenfalls zu compromiltnen. Dieses pansl'vistisch - chauvinistische Gewebe hält aber nicht Stand vor der iZewalt der Tha. sacke, daß Deutschland' Oeskerrelch-Jlalien niemals zugebt kön nen daß eii er. der undeseroiien von zwei Gegnern militärisch' bedroht wird. Hi rdmch werden wohl die schönsten. P äne eines runsch franzöU'chen Elnveriländnrnes schon von Hauie aus eine starke Avtühlung erfahren müssen." Die NetS5!nde. (uZ htn flcrl. V5rs. ffour. Die Neichslande. haben am 2l. Febr. fünfzehn Abgeordnete für oen Reichstag gewählt, die sämmtlich als Protestler zu bezeichnen und. Von den früheren Ab geordneten kehrt nur einer nicht wieder, H:rr Zorn von Bulach, der eine vermit . tetndetellung emnadm und wenig stins nicht mehr laut p'rotestirte. Herr Rom von Rulach hat nch der Mitwir kang an der Gesetzgebung nicht entzogen, , . ' . Ctt -t ! ' ' var in oen ie!cr,sianoen wie im Reichstage die gegebenen Verhältnisse rcspctirt, und jetzt haben diiWähler ihm rbr Vertrauen entzogen und daeselde aus tinen anderen Mann übertrugen, der den pro:est!erischen Standpunkt mit grö ßerer Entschiedenheit zu betonen ver wricht. Die Majoritäten, mit denen die vrotestlerischen Abgeordneten ae wählt worden sind, übersteigen das Mrtz selbst derjenigen Erwarlunzen, welche die PesjimiNen hegten, und nrcht eme von den Honnungen allen rst rn Crsül luna gegangen, welche nch rm vergan genen Herbst an die Stattvertretungs' Wahlen rn traßbura und Metz knups ren, als dort die deutsche Partei gegen über der protestlerischen einen großen Sieg errang. .Das andauernde Ueber wiegen der protestlerischen Stimmen ist um so bemerkensmerther, als die Regie runS drt Neichslande keine der Zceinflusunaen versucht hat. welche ander wärtS üblich sind. Ein Erlaß des S:aatsecrctärs Herrn Herzog, ein Trink'pruch deS Statthalters Fürsten Hoherüohe daö war Alles, und trotz dem sind die Prolestlcr in großer Majo rität geblieben. Allerdings haben ossiciöse Blätter versucht, was die amtlichen Kreise lob licherrreise nicht gethan haben. Sie ha ben den Bewohnern der Neichslande mit siriegszustand und Slandrecht gedroht. t fli st i4 frvtr VrntfTTif ff rnstniTt w.rfc. ' mr-i; SZhUn frt HO IVIltllV VI WMMVV. I ganz im Sinne der Protestier auögefal len sind, verschulden lene Oisiciösen nach unserer Ueberzeugung vollständig. Eme selbstbewußte Bevölkerung läßt sich nicht durch Schrecken und Drooungen zu einer Abstimmung zwingen, ja wer irgend schwankend in, wnd durch Drohungen ' - - V nuc veranlaßt werden, sich der cn,gen , Richtuna fernzuhalten, von welcher aus die Drohung kommt. Jetzt sind wie. derum andere . Ofiiciöse b.müht, den Ausfall der reichländischen Reichstags vablen in einer eienanigen Weise zu
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illKMH C1 c?!7ß übtrir.ger, jage sie, haben protestlerssch gestimmt, weil sie vermutheten, daß ein deutsch-sranzö-sicher ftrieg nahe sti, daß beim SBin', eines solchen Krieges wahrscheinlich die französischen Soloaten nach Elsaß' Lothringen kommen und überall übel hausen würden, wo die Bevölkerung sich ihnen durch nicht protestlerische Wahlen mißliebig gemacht baben würde. Aber gerade in Elsaß-Lothringen, soll, ten wir meinen, müssen die französischen Soldaten sich nicht im Auslande glau ben, sondern in französischen Provinzen, uf deren Wiedergewinnung man nie verzichtet babe, und ferner müßten gerade die Elsaß-Lotbringcr von den fran. zösischen Soldaten zu denen sie selbst vor noch nicht gar langer Zeit ein so er hebliches Contingent gestellt haben, kcine allzu üble Meinung haben. Es ist eine Beleidigung der elfaß lothringischen Bevölkerung, wenn man sagt, sie hätten bei den Reichstagswahlen ihre Stimmen ab gegeben, von einer so niedrigen Specutarion geleitet. Die Elsaß Lothringer sind vielmehr mit dieser Thatsache müssen wir rechnen zur Zeit noch über wiegend prorestlerlsch gesinnt. Es wäre Unrecht, wollte man den Elfan Lotbrin gern dieses verargen, es wäre ebenso Unrecht, wollte man der Verwaltung von Elsaß Lothringen aus der Thatsache einen Borwurf machen. Welches Ey stem man immer anwenden mag bei der Verwaltung eines neugewonnenen Lan des, ob man das System der Milde, wie es Feldmarschall Freiherr von Manteuf fel gethan, der die iokablen" in außer ordentlicher Weise bevorzugte, ob man ein anderes System für das bessere hält, etwa d4 der einfachen strengen Disci plin. man wird weder mir dem einen noch mit dem anderen System aus einem Franzosen einen Deutschen machen kön nen. Die Generation, die unter fran zösischem Regime geboren ist, ist für Deutschland nicht zu gewinnen, und auch von dem heranwachsenden Geschlecht ist ein erheblicher Theil noch in den franzöfischen Traditionen erzogen. Die AjsiMllirung zweier großer Provinzen ist nrcht das Werk eincs Menschenalters, und die Ungeduld kann dieses Werk am allerwenigsten fördern. Hier kann nur die Zeit Hilfe bringen, nichts als die Zeit, und inzwischen liegt es der Verwaltung nur ob, den Elsaß Lothringern den Beweis zu erbringen, daß die heutige Verwaltung eine gute und gerch:e itt,daß sich's unter dem deut schen Adla gut tiben läßt. Je weniger man die Bevölkerung direct zu beeinftus sen sucht, desto mehr und sicherer wird man Einfluß auf sie gewinnen. Wer von heute zu morgen den Zielpunkt seines Patriotismus zu andern veimag. der qua listcrn sich vortrefflich zu einem Kostgan ger. des Replilienfonds, der kann aber kein Vertrauen in die Tauerbarkeit sei nes Patrwllsmus einstoßen. Die Elsaß Lolhringer verdienen die großen Sympathien nicht, welche wir ihnen ent gegenbringen, sie verdienten nicht, daß wir ihren Gewinn für Teutschland wün. schen, wenn sie sich gar so' leicht gewin nen ließen. Aber man w'rd sie gewinnen mir Ausdauer und Geduld. Ist erst ein Geschlecht herangewachsen, dessen Erinnerungen weuer zurückreichen, als in die zweihundert Jahre der französischen Herrschaft, ein Geschlecht, da auch eigene deutsche Erfahrungen hat, so wird das Deurschihum in den Reichslanden auch Aoven gefaßt haben, und der Patriotis mus der Elsaß-Lothringer wird Deutschland mit derselben rühmlichen Zähigkeit gehören, mit der ti sich jetzt noch wehrt, das neue, das wiedergewonnene Vater land zu lieben.' Vom Inlande. A. K. Eutting, der bekannte Abenteurer, der beinahe einen ' Krieg zwischen den Ver. Staaten und Mexico verursach: hätte, scheint allen Ruhmes gelüsten entsagt zu haben. Er ist jetzt sür 12 wöchentlich Eorrecturleser an der Zeitung Vazoo" in Scdalia, Mo. Man muß sich nur zu bel sen wissen," dachte kürzlich ein öffentli. cher Notar in Newark, N. I., der gerade keine Bibel zur Hand hatte, als er einen Zeugen einzckworen sollte. Er wollte sich aus der Bibliothek eine holen, fand aber an Stelle derselben einen Koran, nahm das Buch mit und ließ seinen Zeu gen ernsthast den Eid darauf ablegen. - B-e h a r r l i ch von schwerem Iagdunglück heimgesucht ist die. Familie Renfrow zu Meredosia i.i Eounty Morgan im westlichen Tbeile des mittleren Illinois. Dieser Tage zog der junge Sohn des HauseS auf die Entenjagd und ertrank. Ein anderer Sohn der Familie hatte vor Jahr und Tag auf der Jagd roheö Schweinefleisch yegessen und starb daher in Folge von Trichinen. Später schoß der nun ertrunkene erster wähnte Jüngling einem Kameraden auf der Jagd durch einen bösen Zufall einen Arm ab. Und dann verunglückte der Vater Renfrows auf der Jagd, indem ihm durch das vorzeitige Loig'ehen seines Gewehres die eine Seite deS 'KopfeS' weggerissen wurde, worauf er starb. - " I n R e a d i n g, Pennsylvänien, sind die Masern epidemisch ausgebrochen, uno die dortigen Aerzte wissen vonmeh reren merkwürdigen Fällen zu erzählen, wie die Krankheit dort auftritt. In einem Falle bekam eine 80 Jahre alre, Frau die Masern zum dritten Male, in ihrem Leben, und wurde geheilt. In einem anderen Falle wurde, ein Art zu einem kranken Kinde gerufen, als er aber iVs Haus kam, theiltet: ihm die Eltern mit, das Kind sei schon todt, und sie hätten bereits nach dem Leichenbe statter geschickt. Der Dolr untersuchte die kleme Leiche. ' Wirklich war vom PulS oder Herzschlag keine Spar zu ent decken, doch war der Körper noch wärm. Schnell ließ der Art ein Senfbad her richten und die Füße des KindeS tüchtig darin baden, während er den Körper ' eifrig x'ub und auf künstlichem Wege rvr r -. r . ! den AthmungZvroces herbeizufuhren suchte- Seme Bemühungen waren nicht Snr Erfolg. DaS Kmd könn e m emer M'?" Stande, wuder dtt Brust der Mutter i nehmen. Trotzalledem schwebte eS noch immer zwischen Leben und Tod, brS y Vt vrAA V W11JaKama atilWa -k ' u, uiuWl. fon .F 3 an ging es mrt der GeneJ$,ua vorwärts, Ueber die. fürchterlichen Visiten eines Verbrechers meldet ein New Aorker Blatt: .Cduard Unger,
özsf' All yüpt. "gjc dkannt, der Au) Lebenszeit nach Smg Sing geschickte Mörder August Vohls, besiadet sich zur Zeit, an gänzlicher ?!ervenrerrüttung leidend, im Hospital des Gefängniffeö. Wer den Mann, der es über sich gkwonnen, sein gemordetes Opfer mir so raffinirtcr Kaltblütigkeit zu zerstückeln, während der Prozcßverhandlungen gee- , hen und beobachte: Hut, wie er, ohne mit den Wiwpern zu ;ucken,in völlig apathi- j scher Gleichgiltigkeit denselben folgte. btr wird es nur schwer beareifen können, ' daß dieser nämlicke Mensch Gewisiens
quälen empsinden und aus entsetzlicher Angst v?r dem stummen und doch so beredten Rächer in der Brust schier vergebcn sollte. Schon nachdem er die erite Nacht im Zllchi hause zugebracht, theilte Unger einem der Wärter mit, daß sein zerstückeltes Opfer ihm in Traume erschienen sei und die abgeschnittenen Gliedmaßen wieder an seinen Körper ge fügt habe. In der nächsten Nacht wi?? derholte sich die schaurige Vision und so fort und . fort. Unger kam in wenigen Tagen körperlich furchtbar herunter; er glaubte steif und fest, daß jene Traum dilder Wirklichkeit gewesen und mußte schließlich nach dem Hospital übergort werden Hier ging es nicht b-.sser. Aohls Geist kam wieder und wieder und nur, wenn man den Gefangenen unter dem Einfluß von Vetäubungsm'.tteln hielt, vermochte der geängstigte Mann ein'ge Rübe zu sinden. - Er sieht stets die abgeschnittenen Gliedmaßen im Zimmer umher liegen, die sich dann an einaneer fügen, bis sie einen menschlichen Körper bitcen. Für gewöhnlich fehlt der Kopf, aber manchmal kommt auch dieser, das Haar von Waffer triefend, die ganzlo sen Augen staar auf den Mörder qerichtet. Die Züge zu einem ent'etz'ichen Lachen verzerrt, vereint sich darn das Haupt ml: dem Rumpfe und das Ganze nähert sich mit drohender Geberde dem Lager des in Todesangst sich Windenden, der mit einem lauten, vereweifelten Auf schrei erwacht, elend an Körver und Geist. Der Gefängnißarzt empfiedlt Ungers Unterbringung rm Staals'Asyl für irrsinnige Verbrecher. Ueber den Unfall, welcher kürzlich den Bremer Dampfer Rbein", Capt. Jabns. duich Auflaufen auf einer Sandbank vor Hag Irland, an der vtr ginischen Küste betroffen, liegen j-tzt nähere Nachrichten vor. Man erfährt aus ihnen, daß Schiff und Paffagiece sich in ernsterer Gesabr befanden, als die bisher bekannt gewordenen Depeschen über den Unfall vermulben ließen. Die Dampfer Richmond", ' Wm. S. Slater" und Wyanoke" versuchten ibr Bestes, durch Taue den festgefahrenen Dampfer aus seiner gefabrlichen Lage zu befieien, doch waren alle Bemübun gen vergeblich. Die Reitungsversuche datten von Dienstag bis Donnerstag gedauert. Am Donnerstag Morgen herrschte wieder starker Nebel, und das Schiff stieß so heftig auf, daß es schwer erschürtert wurde. Die Paffagiere, die bis da bin sich wacker und brav gehalten hatten, begannen ängstlich zu werden, um sc mehr, da sie erfubcen, daß keine anderen Dampfer mehr in der Nähe seien. Tie ruhige und besonnene Haltung der Ossiciere blieb jedoch nicht ohne gute Wir kung, so daß größere Aufregung und Unruhe verhindert wurden. Morgens um 4 Uhr wurde da? Voctopsegel aufgssetzt, um den vorderen Theil des Schiffes, welcher sich wieder dem Lande zugedreht hatte, abzuwenden. Um 5 Uhr Morgens schlug eine heftige Sturzsee unter das Rettungsboot No. 3, zerbrach die eisernen Stangen, durch welche dasselbe gehalten wurde, und riß es mit sich fort. Hiermit war jedoch auch der Höd.pankt der Gefahr erreicht, dcnn nach kurzer Zeit begann eine hohe F u h emmseven. Die Maschine arbeitete wieder mit voller Krafr, und Herr W. Hoburg, der erste Maschinist, strengte dieselbe bis zur äußersten erlaubten Grenze an. Glück licher Weise hob sich das Schiff nach mehreren heftigen Stößen um 10 Min-, ten nach 8 Uhr, und nach weiteren 5 Minuten war der Rhein" vollkommen flott. Trotzdem er volle 5'4 Stunden auf der Bank festgeseffen und schlimmes Wetter ausgebalten hatte, war er in keiner Weise beschäd gr und hatte kein Waffer im Schiffsräume. Dann wurde die Fahrt nach Baltimore ohne weiteren Unfall vollendet. Letber waren die Lei den der Paffagiere des Rrein" damit noch nicht zu Enve. Sie bestiegen zwar in Baltimore sofort einen Emigranten zug der Baltimore Sc Obio-Bahn, kaum aber hatte sich der Zug in Bewegung ge, setzt, als die letzte Ear entgleiste und umsiel. Sechszehn Einwanderer erlinen dabei so schwere Verletzungen, daß si? ctt.: .r:.i c. l. . .. rn v 2Atumcvpu(ii geuktuyi ioav.r. nußten. Vom Vuslaud, Mit welcher Härte ra Preußen bei dem Vers.tzen dcr Lch.er im Jntereffe des Dienstes aus polnischen nach deulschen Provinzen rmd umgtt.hrt verfahren wird, davon legt folgender Vorgang Zeugniß ab. welchen die dt deulsche Zci una" berichtet : Lehrer Ze. laznv von Siemon (Kc. Thorn) ist nach Mlttelhöfen im Reg.-Bej. Wi sbaeen verseyt wordea. Er ist 63 Jahre alt, körperlich durchaus richt mebc rüstig, und besitzt in Siemon ein Grundstück von über 20 Morgen Acker. Wir fragen, was soll der Mann noch am Rhei,.? Die mittelalterlichen Burgruinen können für ihn keinen großen Netz mehr haven ; das kleine Volk von Mittelhofen wiid er aber beim besten Willen nicht mehr glücklich machen können. Hiermit ist indes sen das Material für die ernste Seite nicht erschöpft. Wenige Fälle ausge nommen, besteht das ganze Hab und Gut der hiesigen Lehrer Familien in der häuslichen Einrichtung, dem sog. Haus ratb, Möbeln, Viehstand, Gartenku tur, Bienen (Z hat deispieliweise einen Bie nenstand von über 100 Volkern) u. s. w. . DaS sind Errungenschaften vieler mübe voller Jahre, der Stolz der Familie! Durch die Beförderung" ist mit einem Schlage alles vernichtet. Dean an's Mitnehmen ist doch, nicht zu denken. Es bleibt also nur ein Weg offcn : verkaufen, was nicht niet und nagelfest ist, verkaufen in zwei bis drei Wochen, folg' lich verschenken, verschleudern. Es ! liegt, uns .fern, durch vorstehende AuS. führungen die Maßnahmen der; königli chen Regierung einer abfälligen Kritik unttttieden zu wollen. Wir sind jm
ftsttftell übek.reuzt.daß oi,ss psliMch Operation an dem Staa'.skoroer Pflichtmäßig vollzogen werden soll Aber ebenso üderz ug: u:,d w:r, daß sich diese nothwendige Operation durch Pensionirung, durch Gewährung einer längeren Um sicolungZkrift und durch einen entssrechenden Ersatz des durch den Umzug verursachten materiellen Schadens we niger schmerzhaft roll.ieh:n ließe, a'.s die bicher bekannt geworrenen Maßregeln es annkhinett lassen." Fälle von Straßenge bur:en ereignen sich in Großstädten ztem lich häufig und auch in Budapest sind m.brcre Staatsbürger unter Asststenz von Organen der öffentlichen Sicherheit ouf der Straße zur Welt gekommen. Auch in Tramwaywagen haben bereits Entbindungen stattgefunden, und in London verzeichnet man jährlich im Durchschnitte elf Fälle von Geburten auf der Untergrund Eisenbabn, sogar in Waggons erster Klaffe. Neu ist aber der Fall einer Logengeburi, welcher sich bei der vierten Vorstellung von .,O.hello" in d :r Mailänder Scala ereignete. In der oge einer Mailander Patrizierfami lie i'.n oritten Stocke, welcher außer der Eigenthümerin drei halberwachsen-Töch ter und mehrere Gäste bevelbergte, kam in AbneZenheit d's Familienvaiers der Sta.nniballer, früher als man erwartet hatte zur Welt, während Jago in dem bcrühm:en Quaitert das prachtvolle Schnupftuch Desdemonas raubte, und ließ einen kräftigen Sovran in der hoch sie n itoa. Zm Gluck besindet sich in der Sca hinter jeder Loge, durch den Hauptco:ricor getrennt, ein ziemlich ge raumiges Conversattonszimmer und wurde,i in dasselbe Matter und Kind ge bracht, die sich des besten Wohlseins er freuten, so daß sie g-g n zwei Uhr Mor genuin den nahen Plazzo der Familie geschafft werden konnten. Ler Kölner Karneval ist V.rhältniß-näpig still vorübergegangen. Durch die R rcksragswabl wurde daö Fest v zwei Hälfren getbeilr, so daß der eigentlicrc .Nittelpun:r feh'te. An Stelle des 3!oselz::i0't:agöMzcs hatte Köln war Sonntag er e t gar nickt ütV Masken rüg, aber das Publikum brachte demiel den, wie das am wbea Fascbingstoge kaum anders zu erwarten, keine besvnrerö animirtc Stimmung entg gen. AlS sich die Kö'ner Karnevals Gesellschaft unter dem Präsidium von August Wllcke ent schloß, einen Maekenrug m ve'annalten, da waren nur noch zwo f Tag: bis zum Feste und es ist in ker Th.k zu bemun d?rn, daß in dieser kurzen Zeit nsÄ so viel Schönes zu Stande tam. Der Zug stellte die B lisfefte u Ehrten, Griechenland, Rom und Teuischland dar; das Ganze gipfelte in einer Verberr lirung deö Kölner Karnevals. Natur l ch fl:en die historischen Grurpen der He'ligen?r.cchte und Heiligenmägde, so wie der Funken-Infanterie und Artille tie nicht und außer den obengenannte Idee zu? Darstellung bringenden Prachtwagen, Reitergruppen u. f. w. gab es eine An.ahl andrrer Wagen, welche den Köliier Humor recht drastisch veranschau lichten. Am Dienstag veranstaltete die Gi oße Karnevals Gesellschaft eine Korso fabrt mit vielen Mustkkorps urd carne valistisch aufgeputzren Wagen; befände res Jntereffe brachte die Menge die'em Zuge nicht entgegen. Daö Wetter war nicht gerade ungünstig während dcr Kar nevalslage, hin und wieder regnete es, aber doch nur kue;e Zeit. Auch die Fremden waren nicht so ganz ausgeblieben, wie man das vorausgesagt hatte. Der Maler Lechevalier, Professor im Lyceum zu Eaen, hat diese? Tage einen schrecklichen Tod gefunden. Än einem Abend gegen 9 Ubr brach in seinem Atelier ein deftiger Bran) aus, der sich rasch ausbreitete. Der Pro feffor, der seine ganze Kaltblütigkeit be wahrt hatte, eilte in' seine Wohnung, um seine Frau und die kleine Tochter aus dein Hause zu entfernen und sie in der Nachbarschaft in Sicherheit zu brin gen. Dann eilte er in sein Eabinet, um die daselbst besindlichen Wertbsachcn zu retten. Ob er ia dem dichten Rauche er stickte, oder ob er den Rückweg nicht mehr fand, konnte nicht aufgeklärt werden. Seine Abwesenheit war nicht sofort be merkt worden und alle Welt dach e nur an die Bewältigung des Brandes. Erst um Mitternacht fand man den total ver.brannten Körper des unglücklichen Künst lets. Lechevalier war ein Schüler ro t Horace Vernet und hatte bei verschi.d:nen Ausstellungen ehrenvolle Preise er haken In Dbubri in Indien ge lang es dem Oberausseher der Elephan tenzwinger, Sanderson, 12(1 Elephanten auf einmal abzufangen. Sie stellen einen Grsammtwerty von wenigstens U),000 dar oder vielleicht noch m-.br. denn die Minderung ibrer Unentbehr lichkcit durch die Ei'enbahnen wird durch ibr reißendes Aussterben aufgewogen. Vor dreigig Zabr n wurden sie in Ceylon wegen des Schadens, den Se ben Reis fetoern antbare", gewaltsam au?gerottet, weshalb man ihrer i ncrbalb gehn Iah reu an rnM) erschoß. Sie zu zah nen UNS ao urichten ilt natürlich der Z reck idres Fang?s; leider aber stirbt mhc als die Halfie der gezibmea Toi re und die übrigen verinehrr sich nur fetten in der Gefangenschaft. Ein Belgier hat eine elektrische Karrät'chen Kanone ermnsen, ein E.sinoungs Pulent erhalten uno die Pläne, Zeichnungen u. s. v. dem belgi c. fi'. . 3 . v
m'v oiiergviinluertlltn klnererzzr. Diese Kanone ist. wte beh. upret w.rd, leicht zu dai.db'aben, schleudert Ge schoffc nnz s'll angeblich Deckpanzer von Panzerteurmen uno Ktiegischiffen, wie Torpedoboote mir Sicherhett" zerstören. Nicht minder soll sie ur Bertheioigung von Kuiten, Flüssen, öefestigungen un übertroffen fein. eine anone, so schreibt der Erfinder, ann mit der feint gen wetteifern ; eine Entscheidung des belgischen KrtegeministerS ist noch nicht erfolgt. 5n Japan hat am I 5. ?a rnnr ein starkes Erdbeben stattgefunden Man schreibt darüb.'r der Wes. Z'g." aus Fokohamz, 17. Januar, u. A. Fol' gendes: Vorgestern wurde Yokohama durch ein Erdbeben beunrubigt, wie cs an Hefiigk.it seit nahezu 20 Jahren nicht gesoürt wuide. In dem Hause eines mir befreundeten Engländers stürzte ein Theil des Daches mit dem Scho.nslein durch den Boden der ersten E aa: in'S Parterre hinunter, die Betten der Fami ', lie unter sich baiabrd. welch' UtXiie '
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