Indiana Tribüne, Volume 10, Number 178, Indianapolis, Marion County, 18 March 1887 — Page 1
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NeneS der TelsgrsPd. fi) n u tt I i i 0i 1 1 u Indianapolis. 18 März. Schöes wärmeres Wetter. (Einmal muß e? ja wahr verdkn ) Hottldrand. Busfalo. 18 Mär, H?ute in der Früdt brannte das R'chmond Hotel und die St. Janik Halle nieder. ES befand sich ur Zeit eine Menge Gäste ixn baue und deren Hilferufe a. rtn eiidin dördar. L ikern wurden so sbnell vie möglich Kekdeiakschaslk, denn der Weg über be Treppe wurde durch die Flammen versperrt. Ein Mann sprang auS dem fünf n Stockwerk aus dak Dach eines niedrigen HiMiS nebenan u-d trug schwere Äcrleungen davon. 22 Verwundete wuk' den nach dem Hospikae gebracht. Man schätz die Z hl der in den Flammen Urn g'tommeren auf 12. Der Ve.lust bez,fftrt sich aus eine ftjlbe MiQton. Gbitoriclles.
Seit einigen Tagen ist in der Chi go? Freie Presse" folgender Aufruf zu lesen: An unsere Leser ! Von verschiedenen Seiten bin ich auf gefordert worden im Namen hiesiger Bürger zum 22. März eine Kabel'Depe sche nach Berlin zu schickn, in welcher dem deutschen Kaiser, als dem Wiederbe gründer des Deutschen Reiches zu seinem vollendeten neunzigsten Lebensjahre Glück gewünscht wird. Ich ersuche demgemäß alle diej'nigen Bürger, welche dem greisen Fürsten am 22. März ihren Glückwunsch darbringen wollen, mir ihre Namen und Wohnun gen einzusenden. Ich werde die Avrefsen alphabetisch ordnen. Die Veröffmtli chung derselben halte ich nicht für nothwendlg. Chicago. 9. März 1837. Richard Michaelis, Redakteur der Freien Presse." Die Abzuschickende Kabclvepcsche soll wie folgt lauten : Heil dem ersten deutschen Kaiser, dem Wiederbegründer des Reichs, dem ehrwürdigen Vorbilde treuer Pflichterfül lung! In diesemLZunsche einigen sich heut alle deutschen Herzen, d,e ihr Vaterland lieben und knüpfen daran den innigen Wunsch, daß es Eurer Majestät noch lange vergönnt sein möze. des Kaiser amts zu walten zum Segen des deutschen Volkes." Ver da weiß, daß die Ch'coer Freie Presse ein R.ptil" ist. mit welchem Na men man die von der deutschen Negierung subventionnten Blätter bezeichnct, der wiro sich über diese Idee, soweit sie das Blatt betrifft, durchaus nicht sonderlich wundern. Mehr muß man sich schon dar über wundern, daß es in der Republik Am.rika noch Leute giebt, w.lche ein Blatt halten, da? von Eugen Richter öf fentlich als R ptil b.Z'ichnet wurde. Einigen Trost gewährt bei dem vorstehenden Erlaß noch die V rsicherung, daß die Namen der Unterzeichner .nicht verös fentlicht werden sollen. So wird doch Wenigstens zugestanden, daß ein Bewoh ner der amerikanischen Republik möglicher Weife Ursache haben könnte, sich zu schä men, eine Ergebenheltsadresse an einen Kaiser zu schicken, und so läßt sich doch er warten, daß Herr Micha.lis durch die Un terschrift einer Anzahl obscurer Menschen für drei Batzen per Stück die BiSmarck 'sche Bestellung wird ausführen können. Und wie schön wird sich nachher in den Augen der Patrioten in den deutschländi schen Blättern diese Ergebenheltsadrsse aus Amerika ausnehmen, welche Rührung wird dieses Beispiel deutscher Untertha nentreue erzeugen, und welche' kolossale Ehre für das DeutschÄmerikanerthum liegt darin in den Augen der' Patrioten. O Himmel, hast du keme Flinte ! Wenn Bob Jngersoll auch zu seh Amerikaner ist, um zuzugeben, daß es auch andere Nationalitäten giebt, welch Etwas von dem großen sozialen Problem wissen, wenn er auch zu sedr Amerikaner ist, um die Lösungsversuche Anderer rich tig beurtheilen zu wollen, so hat er doch ein Auge für die sozialen Schäden unse rer Zeit, weshalb wir folgenden Auvzug aus einem von ihm in der North Ameri can Review' veröffentlichten AitiM ver öffentlichen : Die Intelligenz vermehrt die Bedürf nisse des Volkes. Die alten Löhne reichen nicht hin, um die neuen Ansprüche zu befriedigen. Die Menschen sehnen sich
nach Harmonie zwischen ihren (Ledanken und der Wirklichteit. Wenn die Seele in Palästen toohnt.' ist der Körper nicht zu, frieden mit Lumpen und Flicken. . . . Man hat geglaubt, daß der Despotismus die Ursache der gesellschaftlichen Unterschiede sei und daß, wenn eine Gesellschaft auf gleiche politische Rechte gegründet würde, diese Unterschiede verschwinden ; daß Alle Nahrung und Kleidung, anem ssene Ar beit und angemtssene Mühe haben und daß alle zufrieden sein würden. Das war der Traum von 1776. Aber trotz unse rer UnabhangigkeitsElklärung, trotz unserer Verfassung, trod allgemeinem Stimmrecht, bestehen diese Ungleichheiten immer fort. Wir haben die Könige und Prinzen, die LordS und die Leibeigenen thatsächlich, wenn auch nicht dem Namen nach. Monopolisten, Corporationen, Kapitalisten, Lohnarbeiter haben ihre Stelle eingenommen und wir sind genö tdigt. zuzugestehen, daß man selbst mil allgemeinem Stimmrecht die Menschen nicht kleiden und ernähren kann. . Seit Jahrbunderten redet man von dem großen G.s tz von Angebot und N ich frage und beharrt dabei, daß es das Thun der Menschen beherrsche und beherrschen müsse. ES wird zugegeben, daß diesie Gesetz erbarmungslos sei, daß der Ardei' ter, der Produzent, vorkommen muß. wenn die Nachfrage sinkt; daß es weder Mit' leid noch Bosheit fühlt, sondern sich ein fzch, und ohne Rücksicht auf die Conse-
quenzen, durchsetzt. Unter diesem 3ei.t$ beschäftigt das C.,piUl den Billigsten. Der Ledige kann mit weniger auskommen als der Verheirathete. Daher sind Wei der und Kmder Luxus, den man sich um ter diesem Gesetz nicht gestatten darf. Die Unwissenden hab.n weniger Bedürfnisse als die Gescheidteren und können deshalb um geringeren Lohn arbeiten. Das groge Gesetz" giebt den Ledigen und den Ledigen und den Unwissenden den Liorzua vor den VMiratheten und Gebildeten. Die Kapitalisten haben immer das Recht für sich in Anspruch genommen, sicb zu vereinigen. Fabrikanten sammeln sich ud bestimmen Preise trotz des großen Gesetz S" von Angebot und Nichfragc. Haben die Arbeiter das gleiche Recht? Die Reichen kommen zusammen in der Bank o?er im Clubhaus, oder im Parlor.Wenn die Arbeiter sich coaliren, so sammeln sie sich in den Straßen. Alle organisirten Gewalten der Gesellschaft sind gegen sie Das Kapital hat die Armee und die Flotte. die Gesetzgebung, die Gerichte und die Regierung. Wenn die Reichen zusammen stehen, so geschieht es zum Zwecke des Meinungsaustausches". Thun eS dle Annen, so ist es Verschwörung". ö indeln sie, so ist es ein Mob" und vertheidigen sie sich, so ist eS Rebellion". (.Zortsetzung folgt.) Drahtnat)rit)ten. Unglücks fall in einer K.irüe Chicago. 17 Mär,. Auf der äußern T'kppe der kaidolischen.K'rüe ver Ecke von Dalbiel und 39 Straße halte sich htule Vormittag eine groß Menschenmenge angesammelt, welch nicht mehr in die Kirche konnte, weil die selbe u voll war. Plötzlich krachte die Teeppe zulammen und über zwei dundert Menschen. Männer. F auen und Kind-r, stürzen zkbn Fuß hoch derab 23 Perso nen wurden mehr oder weniger verletzt. die Verletzungen eines alten Mannes. ameni Sderidan. sind lödtkich. DerAnarchistenprozeß. Ottawa. Jü.. 17. Mär,. Um neun Uhr beute Morgen begannen die müadlichen Vortrüge in der Supreme Court in dem Anarchistenpozksse DaZ GcrichtSzimmer und die anstoßende Bid lioihek waren angefüllt mit Zadörern Oberrihier Scott war nicht anwesend. derselbe bült sich ur Zeit au? GesundlzettSrücklichlen in Calisornien auf. Für den Staat waren Generalanmalt Hunt, StaatSanwalt Grinrell und Geo C Jngdam. ?ür die Vertheidigung Leo nard Swett. Cpt. Bkack und Sigmund Z iSlkr erschienen. Swett dielt die eist, R'de. Er begann mit den Worten: .Wenn ich daran denke, daß von dem Resultate dieser Verhandlungen acht Menschenleben abhängen, so ergreift mich ein Sckauder.- Die Schwierigkeit sich in zwei Stunden veistänölich u achen, fei nahezu unüberwindlich Die Akten umsaffen 8000 S'iken und 8 sei sür ihn eine Rteienardkit gewesen, volle Ein sicht zu gewinnen. Die Angeklagten seien absolut unschuldig. N ebe sei ver urtheilt wo, den. weil er einem P cnic beigewohnt hatte, aus de n Most' Buch v'ikaufi wurde. Ee ging die Aussagen Vttmer'S und Thompson's dur, und
sprach übe? die ungesetzliche Zulassung verschiedenen BeweiSmaterialS. Nach ihrn sprach Zagham. dessen Rede eigentlich nichts weiter war. als eine Wiederholung dessen, was ee vor der Jury gesprochen hatte. Er sagte, die Aigeklagten hatten die Absicht, eine gewaltsame Revolution her beizuführer; AeoolutionSre seien Patlio ten, wenn sie Erfolg haben, Verbrecher wenn sie keinen Eifolg haben. Sie habe.
die Cons.q ienz ihre ' Thun? zu traaen. Nach Jngham sprach Zeisier. Der selbe suchle nachzuweisen, noß gegen die Angeklagten auch nicht der Schalten eines BewclkeS dafür vorliege, daß sie sich ver ichworrn bä:ten. Jemand auf dem Heu ma kt zu lösten. Grinnell und Hunt werden morgen 'prechen und Black wird die Schlußrede galten. - ' Advokat Salomo wurde heute von dem Vertreter de; VertdeidigungS Comi ti entlasten. Die Ursache soll in seinem extkemen Ehrgeize liegen. Er bestand daraus, trog gegenthtiliger Adm chung. ooe der Supreme Court eine Rede zu dallen, und um die? zu verhindern, blieb nib'S Ankere übrig, a!S ihn zu ent offen. EinEr,schminoler verduftet. New York. 17. März Der Sheriff nahm heute da Gesaft von Walter E. awton. Firma: Ltwioa BeoS. !üc Foi oerungen von $245.000 in Beschlig. Lawton ist durchgtbrannt. Er war Diiektor der Delta Azolin Co. und hat ii, solcher $100 000 unterschlagen. Seine schulden belaufen sich im Ganzen auf ungefähr eine Million. Seit Dienstag ist er verschwunden, nachem er zuvor al le Geld, das dle Firma in den Bank n datle. eingezogen hatte. Er hatte auch vordre alle Papiere zerstö't, auS denm i: Disposition der Gelder hätte nachgeo esen werden können. ES beißk, er sei n ,ch England gegangen. Er versuchte in den letzten Tagen alles Geld zusammen , ivumpen, das er dtkotumkn konnte und medrere Banken , leiden schme Verluste. Man schätzt, daß eS Km noch einen Tag vor seiner Abreise grlang. bei den der schiebten Banken Noten zum Betrage von $200.000 unterzubringen. Er geb ilch für einen Millionte au? und wurde auch für einen solchen gehalten. . In der Geschäftswelt hat der Voegarg rose Aufregung hervorgerufea. spezull bei den Metkantil-Agentuten, wo man k ine Ahnung davon hatte, das die Ml li nen Lawlvli's nichts als Schwindel sehn. Prohibition abgewiesen. Springsield, Jll.. 17. März Zm Repräsentantenhaus ist das Provi biii nZ'Ainendement abgeiban worden. Zae, st wurde mit 91 gegen 50 Stimmen ein Zusatz zu demselben angenommen. daß. im jHalle die P'odibition eingesübrt melde, alle dadurch Geschäöigten schadlos gehalten werden sollen, und dann wu de das ganze Amendement mit 7? gegen 63 Sli nmen abgelehnt. Dii .Bald Knobbers. St. Louis. 16 m, In Ehri sti n Ccunty herrscht grobe Aufregung darüber, daß bei Sparta kürzlich Charles Green und Wm. Eden in der Na ht aus ihren Häusern gerufen und von "Bai) ttnobberS" welche eine den Kuklux Übn liche Organisation bilden, niedergeichosten worden sind. ES wird AlleS aufgeboten, um die Verüber dieser Schandthat aufzuspüren und sind 13 derselben bereit verhaftet worden. Sie wohnen alle in der Umgegend Sparta? und sollen roch andere Gewaltthaten veiüdt haben. Id Vorverhör wird in den nächsten Ta,en stal siaden. doch behaupten sie alle, un schuldig zu sein. . Ver Qabe!. Zum Geburtstag deS Kai le'rS. Berlin, 17 März. Am Geburtstag deS Kaiser erden $' Mitglieder reale render Häuser mit einem Gefolge von 350 Persznen hier anweienö sein. ES ist Befehl geaeben oden, bei der Zweier deS Geburtstages deS Kaisers dem selben möglichst jede Ermüdung zu erspa ren. Der Reichstag beschloß dem Kaiser eine Giück ounschadresie zu übersenden. anstatt demselben persönlich zu gratu liren. D a ch t e n'z u n S gleich. Berlin. 17 Mäez Einer der Aerzte des Kaisers sagt, derselbe sei noch aubee o,dentlich rüstig und sein GesundheitSzu stand sei vortresfl ch, ES sei kaum nothwendig zu sagen, dai daS Gerücht, er werde den Kronprinz zum Mitregenten m ch.'n, auf Unwahrheit beruhe Der Kaiier beabstch'ige bis zum lebten Augen blicke auf dem Posten zu bleiben. Die irische Fr age. London. 17 März. Da Mini, sierwm einigte sich aus einen Zandan
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t. Theil. 1. Onvertvre Union Band 2. Sopran Solo.. Frl. Lina HLfl,r 8 Tenor'olo Hr. Conr. Ries 4. Barit. solo Hr. M. Schaar,er 2. Theil. 1. Die rnoe'ne Dreieivizk.it Tableau 2. Festrede .....Herr. Phil Rppaport 8. Der Freih it Wetlelflurm Soz. Sängerbund
Zum Schluß : Großer Ball. Anfang Eintritt für Herren SS Gtt$. Dam
kaussp'an und eine Rvision der Pachten Wenn diese Maßregel im Parlament passtet vird, sind die LandlordS schürn, mer daran, als sie unker der Gladstoae'schen Vorlage gewesen wären. Arbeiterrisiko. London, 17 März In dem Stein bruch zu Lobosttz in Böhmen erfolgt, heute eine Donamitlxplosion, wobii alle Arbeiker in Atome erichmeitert wurder. vr.?MNM Arzt,Z?audarztvd H,va,tsyekfer. Offlee und Wohnung: Qo. 200 Ost Market Otraße Sprechstunde: 2 4 Uhr Nachmitaz. 7 S Uhr bed. tU Tolpphon 008. Bcraard Vonncgut. Arthur Bohii WonnestUt BoHn, 4BCHITBCTBK Vanee VloS. JiWer Ttv 09 C9 (! 01. T O. Scke Washington nad Virginia Ave Jodn Weilacber.
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