Indiana Tribüne, Volume 10, Number 177, Indianapolis, Marion County, 17 March 1887 — Page 2
ZMmm Tribüne. Hefd&eint Kö g sich nd S OHN l gA.
rUUU$ fcridSn kostet bur$ Uv XrtcJTi) SV Cnt vt 3c$, tu Coittttaal TI i Io4. VftU ttfaia 1 int. y, V'5l tagf$iXi in Cc:anlt ?t Zav7 Ssilce: 1L0 O. MarhlavdS. Indianapolis, Ind.. 17 März 1857. New Hocker Börseanachrlckte. i An der Wall Straße in New . Dork stid: es j&ri sroße sinansielle Neuigkeit lgerituren, die unablässig mit einander fcttitifexn, Kelche von ihnen das Neuest? au den Vorgängen in der Äörfenrvelt ioren zabkeichen Lesern am schnellsten nilttheilen kann. Diese beiden Agenturen üben auf die Speculation in Werihtarieren aller Art einen seh? bedeutenden Einfluß aus, da die Börssnleute sich von uv, i$tnt)i&Uttn oft in einem seh? dchen (rade leiten lassen. Eine dieser rlgemuren ist Eigenthum des (5r-Sena tor Kiernan und eines Geschäftstheil' nehmet desselben, die andere gehör: der rirma Dow, Jenes & Co.. welche aus ttn Herren Charles H. To!?, Edward D. JoncZ und'Cbarles M. Aergstresser besteh:. Herrn Kiernans Azentur ist die ältere, obgleich viele , Männer der Wall-Straße sich noch gut der Zeit erinnern können, al5 er noch ein annet Botenjunze N?ar, der ttn einen kärglichen Lobn sicb sein täzlicb Brot verdienen mußte. Jede Kind kennt ihn an der Wall-Slxaße, und fehlt genau? Bekanntschaft mit den großen rvr AS'senwelt befähigt ihn, e:n Kunden seiner Agentur sehr werth volle Mittheilungen zu machen. Auch die Eizen:b5m der Firma Dow, Jenes & Co. erfreuen sich einer sehr ausgedehnten Vetanntschaft in den smanciellen KreifiN dcr Empire-City" und verstehen e aus ttViX Grunde, sich von dem Ccn-cuirenz-Untcrnehmen nicht den Wind aus den Se?eln nehmen zu lassen. Es efckier: selten etwas von einige? 33 daiiung während de? Börsenstunden von 10 Uhr Morsend bis 3 Uhr Nachmrt. rags. ohne das die Nachricht davon in einigen Minuten überall durch gedructtc Zcttcl den Abonnenten der A.enluren mitZZtheilt würde. Vor Allem bandelt es sich darum, die Neigkeiicn möglichst genau und mög lichst schnell zu bringen. Dieses Princip bat zu einem förmlichen System gesicher, nach welchem die Agenluren ihre Arbei: besorgen. Jede derselben bat ein panseS Heec von Zteportern angestellt, vcn denen edcr wieder einen Laufbur-. schen bei sich ba:. Hat der Neportel irgend eine Neuigkeit ausgefchnüsselt, cr? t&rhi dfff!5 e.st. r. : v .5' o'-x'.zo: .:!-! xu i . r, y. tj ur ' , i i- .rf- !' :-4 .i is-.t:ivs i'j feSr?n irü zZ .tU r t d:e -iiUuiitt, -j tmt L-.5che vcn Ketzer r. nur nocb auf Copy" wartet. In einem Augenblick ist das Manuscript gedruckt, auf eine Tamvfpresie gebracht, die in einer Minute 900 Abzüge liefert, und dann sorgen leichtfüßige Träger dafür, daß die Flugblätter gewöhnlich sind sie 5 bei 9 Zoll groß- sozusagen mit Win deseile ibren Bestimmungsort erreichen. Es ist dafär g:sorgt. daß sie keinen Kun den ausla'sen und bis auf die Minute ihr destnnm.e Tour zurückgelegt haben. Neuerdings ist noch eine dritte Neuig keits'Agentur an der ' Wall Straße er richtet worden, nämlich die Electric Bulletin Co." . Außerdem sorgen regu läre Zeitungen, wie die Wall Stree: )te". der Stockholder", der Wall Street Daily Ledger", der Financial Record", der Jndicator", -der In veftigater" und die Financial Neview", gewissenhaft dafür, daß die Männer der Wall'Straße über alle Vorgänge im Reiche des Kottes Mammon möglichst ku5fübrliche Lcricht? erkalten. Der Nachtdoctor. Unter ' gewissen Kreisen der Negerbevelkerungm der BundeshauptstadtWashtngton. besonders unter denen, die nach dem letzten Bürgerkriege aus dem äußer ften Süden dorthin zugezogen sind, herrscht ein seltsamer Aberglaube, der an die Todtenuhr in mehreren Ländern Eu ropaö lebhaft erinnert. Sie behaupten nämlich, daß um Mitternacht ein übernatürliches Wesen, welches wie ein Mensch aussieht, aber lange, krallen? tige Finger besitzt, durch die Straßen eilt: Es hat einen tätlichen Athem, und wo es vor einem Hause, in dem sich ein. krankes ilinb befindet, stehen bleibt und seinen gipigen Odem htnwcht, da wird das 5Zind noch vor Anbruch der nächsten Nacht sterben. Diese geheimnißvolle Spukgestalt. ist der gefürchtete ' Nachtdoctor". ' Stirbt irgendwo in der Nachbarschaft ein Kind, dann versammeln sicb dir leidtragenden" Nachbarn in dem Trau7 - V -I- A er?auzr uno .ritien an emanoer ote Frage, ob Jemand von ibnen in der vor? hergehenden Nacht den Nachtdector gese hen habe. In der N.'gel findet sich im mer ein Gevatter oder eine Gevatterin, welche behaupten, wenn auch den Nachdoctor nicht persönlich g-sehen, so doch seine Schritte gehört zu haben, wie si schnell und leise, aber mit einem eigenthümlichen dumpfen Ton über die Straßaeeilt seien. Trifft eS sich ieoock. da ?it mand den Nachtdoctor wirklich ges.hen haben WM, dann steht ohne jeden Zwel sel ein Tod'skall nabe bevor. Es ereia net sich manchmal, daß die Neger, die q um vte 2)tttteraacytsttunce nocy an) htt Strake befinden. vlöd!ick ibc Gncht gegen die Wanv kehren und mir ibren :c- or v..J irr:, et fanden löic ugen tectucn. ic oiei ben in diese? Stellung eine ganze Weile und oft durcktuckt sie dabei ein kramvk bafteS Zittern aus Angst. Frägt man si dann nacb der Ursache ibreS sonder. baren Benebmens. bann aesteben sie nach längerem Zaueern ein. sie hätten in der Ferne den Schritt des Nachtdoctors gehört und sich vor seinem Anblick schützen münen. hätten sie die nickt aetban und hätte der Nachtdoctor Gelegenheit ebabt. ibn,n seinen gütigen Odem in
vc!? Geftcht uns in den Mund zu blasen. Sann wären sie unMeifelhast einem baldigen Tode verfallen gewesen. Zu Wei' sen "sprechen die Neger überhaupt nicht gern über den Nachtdoctoc, aus Furcdt wegen ihres Aberglaubens aufgelacht zu werken und untereinander sprechen sie über ihn auch nur mit Furcht und Schreckcn. Einmal behauptete ein alter Neger, der in einem Hotel die Stelle eines Oberkellners versah, ein Mann seiner Äikanntschast werde unzweifelhaft noch vor AnbruH der nächsten Nacht sterben, dettn er der Kellner habe in der letzten Mitternacht vor dem Hause des Franken den Nadjidocrcr vorbeihuschen sehen. Wirklich hatte der Mnn recht : bis zur angegebene,, Zeit war der Ärank gestorben. Daß derselbe schon seit einen? ahre unrettbar der Schwindsucht ver fallen war und ohnehin schon seit eini gen Tagen im sterben lag, machte ba--bei für die gläubigen Neger nichts aus. ic behaupteten stets und fest, der Nachtdoctor habe den Todesfall verursacht. - Die abcraläubische Mythe scheint von dcn Vorfahren der Neger auS Afrika mit lch den $er. Staaten eingeführt worden zu fein. DaK Tchicksal einer Mormoni.
Voc 16 Jahren hatt; der in Jericho Valley in lltah wohnhafte Mormone Samuel Vatcs, selber der glückliche Gatte zweier Frauen Namens Änn und Jane, die Waise Marv Lee an 5lindesstatt angenommen. Seme Frau Ann war alZerdings reichlich mit Bindern gesegnet, dafür war aber die schwächliche Jane kinderlos und übernahm' gern die Verpflichtung, die kleine Waise 'großtuziehen, besonders da dieselbe bereits ein trauriges Scbicksal durchoemach: batte. Ihr Vater, der au? England, nach Utah eingewandi.rt war. hatte stets mit großer Noth und vielen Sorgen zu kämpfen gehabt. 2'ls er das Schlimmste überwunden und es so weit gebracht hatte, daß er als echter Mormone daran denken konnte, sich ncch eine zweite Frau ansie geln zu lassen, wurde er im Gebirge von einer Lawine verschüttet, und seine Frau Marrs Mutter nahm sich seinen Tod so zu .crzcn, daß sie bald darauf gleichfalls starb. Mary war ihr einziges Kind gemein, und Vatcs der in der Nachbarschast wohnte, hielt es für eine Pflicht der Menschlichkeit, sich bei armen Wurme anzunehmen. Das Kind wurde von Frau Jane, ibrer Pflegemutter, einer fanatischen Mormonin, mit großer Liebe und Sorgfält, aber Jleichzeitig auch nach de strengsten mormonischen Grundsätzen auferzogen, so daß es mit seiner Umgebung im religiösen Fanatismus förmlich wetteiferte und u. A. fest daran glaubte, oaß ein richtiger Heiliger der letzten Tage direct von Gott Oft:nbarungen und Rathschläge erhalten könne. Mary wuchs zu einer dildbübschen Jungfrau heran, und fühlte sich in ihrer Umgebpo k;"d ir zxe? K'?'tb?n pü.) cVifr i 3s ja Jt ;-iJ r i 1 li -, . -! e:.-?;...r ..1-;; j.icXc: 0i..;-f:: tli.'i ;? ue u r , ' T 1 i 7 i ? . S i V vlr k.i ivvtl1 Vwtivti Gold und Silber suchte. Ihre Schönheit machte aus ihn einen großen Eindruck, auch Mary fand Gefallen an ihm, und so kam es dazu, daß dte Beiden sehr häufige Zusammenkünfte hatten. Scth pflegte sogar ihr im Elternhause Besuche abzustatten, wenn ihr PflegeVater zufällig" abwesend wur. Die Liebeleien zwischen den beiden jungen Leuten wurden schllekzllch auch dem alten Bates bekannt, ix stellte das Mädchen zur Rede, und als sie thm etngestand, daß ihr Geliebter ein Heide sei, da wußte er thr so nachdrücklich ms Gewmen zu reden, daß sie als fromme Vkormonin bcschloy, threr Lube zu Seth zu entsagen. Der Beschluß war freilich leichter gefaßt, als ausgeführt. Als sie einmal an einem schönen Sommertage einen Spazierganz yi einem G.birgsbach machte, wo sie früher sonst häufig mit Seth zusammen gekommen war, traf es sich, daß ihr früherer Geliebter ihr dort begkg.ie::. Er schloß sie in seine Arme, btibtmv.c ihr seine Liebe und bat sie. ihn nicht zu verlassen. Das alte, ewige Spiel wiederholte sich : sie Vergaß olle ihre Versprechungen und Vorsäye, und kam seither wieder öfter mit Seth zu sammen, ohne daß Bates oder die fromm'e Jane etwas davon erfuhren. Im September v. I. begab sich Bru der Bates", wie ihn seine Glaubensgenosien allgemein nennen, auf eine Pre digtstour nach New Mexico. Als er wieder zurückkam, befand sich, in seiner Begleitung ein Mormonenältester Namens Crat'y, dessen Hausstand daheim bereits fünf Frauen zierten. Der ehrwüidige Aelteste" war ein Kenner. Die bildhübsche Mary fand Gnade vor seinen Augen, und er beschloß, sich dieselbe als Sechste ansiegeln zu lassen. Er theilte diesen Plan seinem Gastfreunde leich am zweiten Tage mit, und BlU ier BateS war damit v llkommen einversTinden. Mary wurde herbeigerufen und ihr die Mtttheuung gemacht, ro Ich großes Glück ihr bevorstehe, das Mädchen wurde jedoch todtenblaß vor Schreck und erklärte entschieden, sie könne nie und nimmer des Aeltesten Frau wetden. Als velnünftige Leute ließen Bates und sein Gast das Mädchen vorläufig in Ruhe. Sie halten ke nen Zweifel darüber, daß es ihnen im Laufe der Zeit gelingen werde, den Widerstand und die Äbneigung der suagen Schwester" zu überwinden. Als richtige Mormonen glaubcen sie, sich auf den Rummel ordentllch zu vetstehen und blinzelten sich nur verstandnißinnig zu. Erst machten sich die Männer hinter MarS Pflegemutter her und brachten dieselbe durch die Gewalt ihrer religiö sen Ermahnungen und Votstellungen dahin, daß sie einwilligte, ihren Einfluß b i Mary zu Gansten des deieitS fünf fach angesiegelten BrautwerberS zu verwenden. Dann ging die Arbeit" loS. Erst hatte Bruder Bates eine sonderbare Vision und e: zählte seiner Familie in Marys Gegenwart, ein Engel vom Him mel habe ihm gesagt, Mary Lee müsse die Gattin des Aeltesten Cratty werden. Dann hatte Eid:? Cratty" eine Vision genau desselben Inhalts. Ein Mormonendischof, der wie zufällig durch Jericho Vallev reiste und im aattlichen Haufe deS
Vrudcrö Bates Aufnahme fand, hatte gleichfalls dieselbe Vision. Dann hatten der Superintendent der Sonntagsschule, die Sonntagsschul Lehrer und die Aelte! ften und Missionäre auch Visionen. Wunderbarer Weise stimmten diese Vi sionen sämmtlich mit einander überein. Mary Lee war von Gott zum sechsten Ehweibe des Vrudcrs Cratty bestimmt. Das Mädchen weinte Tag . und Nacht und ranz voll Verzweiflung die Hände, doch blieb sie standhaft bei threr Weigerung, obgleich ibr Widerstand etwas schwächer war. Da die Visionen nichts halsen, so be gaben sich Bruder Äates ilnd Eldet Cratty in die Vergc, um dort 14 Tag lang zu fasten und zu wachen Ihn Frömmigkeit wurde belohnt. Sie erblickten ein Helles Licht am Himmel und hörten eine Stimme, welche ibnen rief, daß' Elder Crtv Mary Lee zum Äetbe nmen solle: jede weitere Saumnih sei eine Sünde gegen Gott und sinde vor seinen Augen kein Wohlgefallen.
T,e reyrren nach aufe zurück und erzählten allcn Glaublgen' das Wunder, T,e fromme Jane konnte nicdt mehr wiottstehen unö redete ihrer Pflegeloch-' ter so lange und so eifrig zu, daß die- ' selbe, an eu und eele gebrochen, schließlich Ällem Ja sagte, (roßer . Jubel berrchte darüber im . ganzen Iericko-Thale. Es würde der Beschluß gefaßt, eine großartige Hochzeit auszurichten, an welcher sich alle Bewohner des Tbal.s bctbeiligcn sollten. An einem der legt en Montag: sollte die Hochreitsgefellschafr in Fuhrwerken nach dem Ämpcl aufbrechen. Der Hochzeitcmorgen brach an. Die Gaste kamen, aber die Braut , ließ sich nicht blicken. Man suchte sie überall und fand sie schließlich an dem Gebirgsbach, wo sie früher ihre heimlichen Zusammenkünfte mtt ihrem' Geliebten gebabt hatte. Sie lag todt und starr aus dem Äoden. einen Revolver in der Hand, mit welchem sie sich erschosim hatte. Sie hatte den Tod der Heirath mit dem ungeliebten Manne vorgezogen. . U5om Inlande. ' W i e d ie Z e i t u n g e n i n Guanai juato, Merico, mittheilen, wird jen Stadt gegenwärtig von sehr vielen Tcu, risten aus den Ver. Staaten besucht. Vor zwei Wochen. hatte ein Mann in Dodge County, Georgia, sich von feine? Frau scheiden lassen. Sie benutzte diese Freiheit und verbeirathete sich wieder, wob:i sie ihren früheren Mann zur Hochzeit einlud. Et ' kam wirklich, amüsirte sich ganz ausgezeichnet und ließ es sich nicht nehmen, der errötbenden Braut zu ihrem Gatten No. I herzlich zu gratuliren. In Shrewsbury, N.J., wurde vor einigen Nächten auf der Treppe eines Hauses ein weiblicher Säugling gefunden, neben welchem folgender Zettel lag: ..Ich stahl das Kind der Mutter aus Rache, weil sie den Mann heirathete, der mich erst betrog und dann mit meiner Schande sityrn Jen bi i d?n :ir,JC- ur?5 ic.nw aa, ' .::trD wi 1s..?" ,fi4'?.i fc;-:;:." ' : ; 1 j j : e x -h r 1 ; 1 ;'i:u.:v;t'i:t vtt a.i-. .Vu'sVJt- .V.i t. einer dortigen Wirthschaft wö w-m ein lebender Fisch ausgestellt,- der von Depere aus in einer mir gefrorenen Fischen gefüllten Kiste nach.Marshsield ge bracht worden war. Derselbe war ebenfalls gefroren gewesen, wie die anderen Fische, als man ihn jedoch behufs Ab schuppens in's Wasser that, wurde er wieder lebendig. Er gehört der Gattung der Bull Heads" an. Vor einigen Tagen saß ein Mädchen Namens Bettie Priddle in Glenmeyer, Canada, ruhig in ihrem warmen Zimmer und strickte. Ohne sich etwas dabei u denken, steckte sie das eine Ende einer Stricknabel in das Obr. Die Nadel drang tiefer ein, als das Mädchen dachte, und drang bis zum Trommelfell, dessen Berührung ihr einen solchen Schmerz bereitete, daß sie plötzlich auf sprang , und dabei die Nadel nur noch tiefer in das Ohr stieß. Das Trommelfell wurde durchbohrt, und seit der Zeit ist Beriie auf dem einen Ohr taub. In dem sechs Meilen von Slkipy. Eve in Minnesota oelegenen Jderta kam e? neulich zwischen" vem ve tagten Anton Fisch:r und feiuem Sohne Joseph zu einem Streit, in dessen Ver lauf der Alte seinem Sohne eine Stich' wunde beibrachte, die sich wahrscheinlich als töötlich erweisen wird. . Der Mörder seines eigenen Kindes wurde verhaftet. Er befand sich erst seit einem Jahre' in Amerika und hatte erst dieser Tage von seinem. Sohne 1,100 Mark erhalten, mit welchem Gilde er nach Deutschland zu rückkehren wollte. .Die Frau des jungen Fischer wohnt noch in dem alten Vate?' lande. N ach Berichten au den Black 3tiver Holzdistricten, östlich von Eau Claire in Minnesota, hat die jetzige gelinde Witterung die Straßen in einen solchen Zustand versetzt, daß die. Mehr zahl der Holzfäller ihr Lager ohne Verzug verlassen wird. Die Leute vollen Beschäftigung in den Bergwerken von Hurley und Bessemer suchen, wo Arbeiter bei gutem Lohn dauernde Anstellung sinden. Am Fluß und dessen Armen entlang sind nicht weniger als 175,000, 000 Fuß Holz gewonnen worden, ein größerer Ertrag, als man anfänglich er wartet hatte. In der Nähe von Poca tello in Oregon wurde ein Passagier auf einem Eisenbahnzuge plötzlich mahn sinnig, kletterte auf das Dach des Wag gons, auf welchem er . saß, bahnte sich seinen Weg bis zu der Locomotive .und hielt dorr dem Ingenieur ein Pislol vor mit dem Befehl, sofort schneller zu sah ren. Der Ingenieur that zwar so, als ob er dem Wunsche des Verrückten Folge leisten wolle, ließ jedoch im Gegentheil den Zug langsamer fahren, - vorauf der Fremde vorn Zuge sprang und sich in die Berge flüchtete. Er wurde verfolgt, es dauerte jedoch zwei Tage, ehe man ihn fangen konnte. Das Supreme Gericht von Californien hat in Bezug auf Ebege setze eine wichtige Entscheidung gefällt. Dieselbe lautet, daß eine Ehe, die Änspruch auf Gesetz' ich?eit machen will, m der Oeffentlichkett statisinden soll, auch müssen Eheleüte als solche vor den Au. gen ihrer Nachbarn leben, wenn sie von Gesetz anerkannt werden wollen. Es bandelte sich in den bet2endkn Falle
;,:, da? Cd.'MHintngjKjticd iu3 ge L'jj:n lndrea-5 ri? satter, doch bezieht ilch dii Entscheidung gleichfalls auf den berüdnucn Sba:on Proceß mit der Sa rab.Altbea. Der Farmer H e r m a n E m -. mons in Stillwater, N. A., hatte die Wabrnehmung gemacht, daß Jemand jiU Nach: seinen Speicher besuchte und Bucöwenen stahl. Um den. Dieb zu sangen,, stellte er eine Falle auf. In der sclenoen Nackt wurde er. durch ein
schreäliches Gebeul- geweckt, welches aus' der Scheune kam. Cr eilte' din und fand, oan einer seiner besten Nachbarn sich in r- 11 . p t c . . itx ?valle ' aesanaen I'gttc. .un enticklfsen, bolte vr einen Ochsenziemer derbei. legte dem .freund" ein Dnyend t lchtler Striemen über den Buckel und tier, ipn dann laufen. Der gute Nach-,-ar rat jet alle Lust auf fremden Buchurttit ii verloren. Die .Just! es" sind manch ial dob u etwas aut. Wasinm tv:trce nämlicb eine Damc, die ilo ' nur der Strafe befand, durch einen iüolenschuß erschreckt, der hiam ihrem .'ducken abgefeuertwurde. Sie drehte sicv unt und sah gerade, wie ein Junge mir einem Nevolver in der Hand davon lies. ' err, der slch aus der and.rn ette oe? St?aße besundenhatte, kam herüber und fand nach elaigem buchen aus dem ?o::otr eine Kuacl. Älb vie Als dte ame nach Hause kam und ihre Kleider auoa, machte sie die WabrnehlNUNZ. daß der !5i?aßenjunst.' auf sie selber geschossen at:e, die .agel war jedoch, nachdem sie die Kleider durchdrungen, an dem Draht ihres Bustles abgeprallt und' zu Boden z??allen. JnJonia, Michigan, wollte rn einem der letzten bitte? kalten Tag.' ein Fremder in dem Hause eines Bärgers Zutritt sinden und zog an der Hauthiire ?;loä', worauf er ruhig stehen blub, ):5 min wm öffnen würde. Das Dienst?n'ihch?n im Hause batte offenbar m:t sen Oessnen der Thüre Um grosse Eile, ano ciU si? endlich kam. um ibm zu Offnen, schrie er vor Schreck laut auf. '5? konnte sich nicht von der Stelle rüd ren und war fest davon überzeugt, daß ihn ,'er Schlag gerührt hatte. Es mußte öilfr herbeigerufen werden, um ibn von 0:? Stelle zu schassen, und da stellte es 'ich heraus, daß ihm einfach die Stiefeliohler. auf dem iiscrnen Treppenabsat) angefroren waren. Vor einigen Tagen war in .Tower in Minnesota ein Finnländer während einer Feuersbrunst im Gefängnisse umgekommen. Das Ereizniß er-r-te unter den in den in den benachbartem ..-un, arbeitenden Finnländern aros?. 1 lll UullUvl, UHU ZV Vtil'lCUUC IU VWJ a W 4fc kAsj1fryl4A 4X1 4k . Gerücht, daß der betreffende Ccnstablcr '?.amens Frecman den unglücklichen Mann r:n?roer habe. Leuten Monta.r j-'en 250 Finnländer von Brenting lach cvtx mit der Absicht, dem Beam:en den Garaus zu machen ; dieser jedoch .rar gestoben, während die Bürger von ower sich den Wüthenden entgegenstellItMr' T.V'r 1" t-'. -- f '' . .1. v,... . vj'"i : i . - - ' . i 1 iil J ü:-..-rM. ' i r. &Hlili9 Zjv x ctnigec Zelt Iv u r d e gemeldet, daß das deutsche Kriegsschiff Adler" gegen die Eingeborenen von Neu Mecklenburg in der Südsee eine Straferpedition unternommen' habe. Aus Sydney geht darüber der Fra, ksurter Zeitung unterm 12. v. M. folgender Bericht zu : Im vorigen September war in dem an der Nordküste der Insel S!euMecklenburg gelegenen Dorfe Caphua ein Händler der Firla Hernsheim u. Cie., Namens'Hcrmann, von den dorti gen Eingeborenen angefallen und mofder worden, worauf dieselben die ge nanntem Hause gehörige Factorei geplündert Und zuletzt in Brand gesteckt hatten. .Der K?uzer ..Adler", ComMandant Korvettencapitän von Wint rsheim, erhielt in Folge dessen den Befebl, nach Kaphua ;u segeln und die Misse thäter zur Strafe zu ziehen. Das Kriegsschiff hat den ibm ertheilten Auftrag ausgesübtt und Kaphua nebst zwei anderen Dörfern in Brand geflossen Vom Adler" wurden zwei Äb:h-lin, gen, der Besatzung gelandet. .i4dire haben unter Mitnahme von 93 Nusa (neupommerischen) Eingeborenen als Lastträger und Führer einen Streifzuz quer durch Neu-Mtckl?nburg unternöm men. Die Landsabtheilunaen blieben manchmal zwei, drei und fünf Tags vom Kreuzer fort, sollen aber keinen Schaden angerichtet haben, dagegen wurde ein desMordes an Hermann über fiFiYtv Yfr frMTj4v Ka i 1WV OH UiUIIV W Vj 4lV Iil ViV Hände fiklan OrtundSklle aufgeknüpit. , ..... r -r. Jö t
Waorenovleies vrerzeyn .aze dauernden ' ... ' j " - V Anz,iffsmscheZ, wob diiMannschas, gW?ÄÄ wiederholt achtftändige TagemSrlche in 's Lb Ä ,r lu Jlt w. r,rtV,.c;i,- i" Ql... , legen hetraledrend, wurde er, als er das & Ä öauslhor öff nete, n dem Mörder über, wurde dtezelde zu öfteren Malen von 0-tnom runrm-,n den Insulanern mit Enieerbüchsen und , a' fcj SlÄit Pfeilin beschoffen, Verluste und er , i und d' Ps.ffr m all s'.k:...:?. . Kraft einen folco tich in den etv Verwundungen sind glucklicherwer,e nicht,, ' - 7niz7nh .nn
iiWÄÄ llb!Ä! ttnb der Abwesendeit der auZarfeMen S. H-'m -r" 9 My w I Am 23. Febr. wurde Herr srgvnvrau, gcnamii .perumvnr, ici ausgebe? und Redacteur der Revanche" in Paris, auf Befehl des Urtersuchungs richters Lauth vom Criminalcommissär Element verhaftet. Das Blatt hatte ein Plakat in sein Schaufenster gehängt und mit französischen und russischen Fahnen umgeben, auf welchem zu lesen war : Wahlen von Clsaß-Lothlingen. Fran zönsche Candidaten ti,000 .Stimmen; Deutsche 18,000. Alle Protestcandida. ten sind gewählt.- Es lebe Frankreich " Unter HmweiS auf den Art. 84 des Strafgesetzbuches wurde Peyramont von der Polizei aufgefoidert, diesen Anschlag, weil Frankreichs Beziebulgen zu be freundeten Mächten gefährdend, zu ent fernen. Seine Weigerung Hatte die be
bördliche Wegnahme der Plakate und . seiner Entlassung einen Girnlproctsj anFahnen und seine Verhaftung zur Folge. ! nestrengt und ten Professorin letzter c..at..M.. a4.:.i . 1 'X . P . . ' " -. . . r
buv . Zett oft dtyellrgt. ericoelNl ge nähme von Papieren, die eme Verbin. daß der Mord aus Rache erfolgte, dnng Rigondtau's mit ruinschen Agen-, -mu; h m in Cbemnin in
len datthun sollen. Während er auf m't-.eL . i . ?r?.r seine Verhaftung wartete, schrieb er ei?en Artikel, welcher Elende Wichte" vetttelt ist und alzo anhebt : Her? ' von Bismarck mußte von den kriechenden Löenkerlen, die uns reaieren, em
i,cucs Pfand der Feigheit haben." n diesem Tone geht es weiter. Noch tst zu bemerken, dan die'übr'gen Blätter des ee: lcvanche" widerfahrenen Ä!ißgeschick kaum erwähnen und daß kein emzigcs Herrn Peyramont seine Sympathie dabei bezeigt. Ein Berliner Droschkenkutscher und ein ibm befreundeter Hausdiener, welche gemeinschaftlich in der Araunschweizer Lotterie spielten, hatten in der letzten .iedüng das Glück, einen
Hauptgewinn yx e, zielen, von welchem ! auf die beiden Günstlinge Fortuna "21.) M. entsielcn. Dieser Glü . . . . .... sctwa Glücksfall blieb nicht verschwiegen und wutde auch der Vebörde bekannt. Tiefe bat nun Ostens durch' die königliche Staatsanwal,schait acacn beide ..Glückliche" die Anllaae wcaen pielens tn'clncr ausu 1 t wartigen Lotterie erboben, zwettens aber xxX der Flscus die Beschlagnahme und ltnziehuna der 21.000 3JI. aus KlUild der 7estlttnung des allgcn,e,nen !andrecdts, daß jeder Gewinn aus emcm un crtoubtcn strafbarer, Geschäft dem Fiscus verfällt, beantti'.gt. Gegen diese Ve scblagi anme und Consiscation ihres Gelees" etroben die Glücklichen" allerdings Widerspruch. Das Reichsgericht bat ,n abnlrwen Fällen beretts- früher für den ?5ifccus erkannt. Der Bäcker Balthasar Hemnch ans. ratlshetm, unweit -von Aarreurö, wr vor einigen Jabren nach Amerika ausgewandert und hatte sich d?rr ein Vermögen erworben. Da sich sowobl bei ihm, als auch bei seiner Srau die Sehnsucht nach der deutschen Heimath regte, kcbrten sie nach Craileheim zurück uns kauften wieder eine Bäck.rei an. Dieser Tage nun erhielt der Mann von seiner Schwiegermutter 2000 M.. die er a!5 erste Rate an dem neuen Anwesen bczahlcn sollte. Er machte sich angeblich auf den Weg, um zu zahlen, kam aber nicht mehr zutück und ist seit der Zi verschwunden. Es wird angenommen, daß er mit dem Gelde unter Zurucklassung von Schwiegermutter ui.d Frau wieder nach Amerika zurückgereist ist. t Nach Angaben eines auf Urlaub in Constäntinopel eingetroffenen bchen Finanbeamlen einer anatolischen Provinz ledt in Kharput eine Frau, die bereits das Alter von 150 Jahren erreicht hat und noch so rüstig ist, daß sie auf dem Felde arbeiten kann. In Ko zan will er zwei Frauen in ähnlichem Greisenalter entdeckt haben, die gleich falls sich in vethältnißmäßiz guter Gesundheit befinden sollen. Ein kürzlich aus Ost indien zurückgekehrter Schiffskapitän, de? durch einen Unfall ein Auge verloren und ein solches durch ein künstliches hafte ersetzen müssen, erzählte kürzlich in Hamburg: Auf yer Nücktour hatte ich öeranlassungsich weiß nicht mehr.welche) an der Kufte von Kamerun anzulegen und dort reichlich einen Tag zu vcrweilen. Da meine Anwesenheit an Bord nicht nöthig war, übertrug ich das Kommando memem Steuermann, um mick a ' T.trr'-y1 "stJ ' ; J 4 V - 'i - ; v'l . ..'' !'!!! '.V ?r.:r,l c: n v.n t'f.a ;Ua: lf )' lt,,''js, "l'(1'(.''l '.! H H 1 i; H , ..'.4t, 0 v fc K i - r ' ! i. -:, i2 s t :, iri vz.: tit ;v.tVij;-..Di.-j z- k : vr.t 14 i cnvs .' . v': .Vä.r. ner y dringen lollten, wahrend iw mich selbst an's Steuer setzte. Sobald ich zur Ruhe kam, fühlte ich, durch Staub und,Schweiß veranlaßt eine schmerzhafte Neibunz zwischen .den Lidern und dem künstlichen Auge und nichts Böses ah' nend nahm ich das Auge in Gegenwart der Ruderer, die mir alle zusahen, aus, um es abiuputzen und dieIider abzuwa schen. Der örfolg lieb nicht auf sich warten. Wie auf Kommando sprangen meine schwarzen Landsleute" über Bord und suchten in größter Eile aus der Nähe eines solchen Wesens zu kom men, jedenfalls glaubend, den leibhafti gen Gott sei bei uns" oder sonst Jemand, nur nicht einen Menschen gefah ren zu haben, der sich ein Auge in aller öluhe und Bequemlichkeit aus dem Kovfe reißen und mit dem Sacktuch al putzen kann. Ich wußte nichts Besseres ;u thun, da ich hungrig und müde war, als zurückzufahren, weil die Distanz noch klein war, und ändere Ruderer zu nehmen. Indes batre m"ine erste Ueberrasckung und mei'k neceb höriger Humor dam dergstau da miine G-rreum den Borsprung erhielren, das Eclebniß erzählten und mick infolge dessen Alles floh. So blieb mir nichts übrig, als abermals die Aliemen zu nehmen und selbst nach dem Schiffe zu fahren, das , Boot aber den Wellen zu überlassen. Ich wünsche Niemandem Böses, aber jedem der sechs Nigger ein Glasauge. Ueber die Ermordung des Professor Dr. von Pebal in Gra; wird I . w . - rw . ct P r iTTS 75.'?'- .M ! Bebal batte erne Drenuwobnuna IM cbe ! iXwSff W i 1 "" "i" 1 "H Wodnung .sLabrant.n, wo er mit ken Worte : Ich bin gestochen, der Nebel hat's gethan " auf einen Stuhl steinte. Der Laborant zog dem Ber wundeten den Rock aus, wober Pedal noch die Kraft hatte, dem Laboranten zu helfen. An der linken Hand hatte er eine leichte Strcifwunde. Pebal, dem die G.därme aus der Wunde traun, starb an. innerer Verblutung. Als der sofort rrufene Arzt erschien, fand er nur mehr eine Leiche. D r Arzt benachrichtigte sofort die Sicherheitswache, welche den von Pebal wegen grober Pflichtverletzung entlassenen Laboranten Nrbel in dessen Wohnung in Neu Algersdorf bei Graz nicht antraf, daselbst je:och eifuhr, daß er sich in einem Gasthofe in Eggen berg aushalten dürfte. Dort wurde er in der That vorgefunden, freilich im I Sterben. Er .hatte . sich mit Cyankali . brautet. N-k?l hte atatn Nebal nack Sack?-n .1 Sackr-N aarniionirenden 51lnfanterieRegiment Prinz' Friedrich August" ist vor Kur.em ein Rekrut Namens SXaxi Stiehler eingestellt worden, welcher im 30. Lebensjahre stebt. Dieser Mann hat X9. Lebensjahre zum Militär-
Alle Waaren H vis Prozent c r nl ä fj i g t !
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