Indiana Tribüne, Volume 10, Number 176, Indianapolis, Marion County, 16 March 1887 — Page 2

ZMam Tribune.

- Srscheiut SNd SOtagS. LSgtich ia q, .Xril&nr Umt durch de Xrlffttf V ,uttr ach,, V.t eon?iaßi-i:naf ltU(ttB4. Btd ,sa td ,ntZ. fl VS? BJtJStJI I Slt4BlfttC6(20g V C' Siflt Oföcn I20O.Wa?v!audü5 JsdiSRSpeliS, Ind.. IS März I8b7. kxplodirevde Meteore. In der roisie?ischaftlichen Zeitschrift L'Zlftronomie" 'veröffentlichte neulich Heu M. Hirn einen Artikel über die Ursachen, welche bei den eleZrrischen Gnt ladungen den Tonner erzeugen. Das Ensusch, welches wir Donner nennen, entsteht bkkanntlich dadurch, dav die von einem elektrischen Funken, d. h. einem Slitzschlag durchkreuzte Luft plötzlich eine sehr bobe Temperatur annimmt und glelö;e!tiz ein diel größeres Volumen erbält. Die Gassäule, welche auf diese Weise plötzlich erhitzt und aus gedebnt wird, ist manchmal mehrere Meilen lang. Da die Dauer deS BlitzeS oft nickt einmal den millionsten Theil eine? Secunde beträgt, so bricht daS Ge räusch sofort auf der ganzen Länge der Blitzbabn aus, für den Beobachter jedoch scheint es dort zu beginnen, wo sich der Blitz in der geringsten Entfernung von der Erde befand. Genau ausgedrückt, zeigt uns demnach der Beginn deS Don nerschlazS die geringste Entfernung des Blitzes und die Dauer des Donners die Länge der Babn an, welche der Blitz durchschnitt5n hak Auch muß bemerkt werden, daß. man nicht immer den ersten Donncrscklaz von' der Stelle aus bort, iro der Vlis eingeschlagen hat. Eine ZZuzel pfeift, wenn sie die Luft eurchschneioet. so daß wir bis zu einem gewissen Grade ihren Lauf verfolgen können. Dasselbe geschieht mit einem fallen den Meteor, ehe eS den Erdboden erreicht. DaS Geräusch der fallenden Meteore ist oft mit demjenigen verglichen worden, welches wilde Otönse bei ihrem Fluge machen, oder welches durch das Zerreißen von Leinwand erzeugt wird. Es ent' kcht dadurch, das die Lukt vor dem Pr'cjectil reißcnd schnell zur Seite geschoden wird und ebenso schnell sich demüb:, den durch das P7vjectil erzeug im luftleeren Raum hinter demselben wieder auszufüllen. Di: schnellsten Kanonenschüsse errei chen selten eine Geschwindigkeit von 600 Metern in der Secunde (über 1500 ?)!ei!en die Stunde) ; wäbrend die Mettvre die Luft mit emer Geschwindigkeit von 40,C0O bis 60,000 Metern per Bf cunde durchdringen. Diese erhvh'.e Schnelligkeit gibt Veranlassung zu Na rurerscheinungen, welche zwar nur um b;deutend sind, wenn es sich um Kanonenichüsse bandelt, aber eine ganz gewaltige Zorm annehmen, wenn sie durch Meteore verursacht worden sind. Durch die un geheure Geschwindigkeit wird die Tem reraiur auf ihrer Bann bis auf 4.00) oder 6,000 Grad Celsius erböbt ; durch die Gewalt der erz ugten Gasreibung wird der Stoff auf der Oberfläche des Meteors fortzeriffen und durch die ungeheure Hitze in Dampf verwandelt, wie man aus dem Rauch ers hen kann, welchen die fallenden Meteore als Schweif hinter sich laffen. Kennte eine' Kanonenkugel mit einer Schnelligkeit von 100 Me'ern die Secunde (nahezu 250.000 Meilen die Stunde) durch die Luft fliegen, dann würde sie nicht mehr pfeifen, sondern donnern, und gleichzeitig eine Flamme von sich' g'eben, wie der Blitz. Uebriaens bangt nach Ansicht -deS Herrn M. Hirn die Intensität des von einem Meteor hervorgebrachten GeräU' iches nicht nur von seiner Geschwindig keit und seiner Größe, sondern auch von dem Terrain ab. über welches es dabin fliegt. Linkshändig. Dr. Daniel Wilson. Präsident der ..Royal Society" von Canada, bat neu lich vor jener Gesellschaft einen interes fanten Vonrag über Linksbändigkeit" gehalten. Erstellte u. A. die Bebaup. rung auf, das die einseitige Benutzung der rechten Hand durchweg eine Folge ver Angewohnheit in der Kindheit sei. Oft genug sei es vorgekommen, daßKinder sich an .den Gebrauch dieser Hand nicht gewöhnen konnten, selbst wenn man ibre linke Hand für längere Zeit fest band, um sie an der Benutzung derselben ;u Verbindern. Die Rechtshändigkeit" . ' m m cw r r r ?ndanle ieiner Annazr nach ryre Än wenduna der vollkommeneren Entwicke !ung der linken Seite des Gebirns, wie bereits der berühmte Anatom sI5T0f. Gra tiolet behauptet habe. (Die vom Gebirn m den Körper ausgebenden Nerven stränge kreuzen sich bekanmlich im Nacken dicht unter dem Schädel nach den entqe aenaesetzien Seuen bin, so daß also die rechle Gebirnseite die linke, und bi linke Geblrnsette die rechte Körperhälfte beherrscht.) Dr. Wilsonmeint, die Angewohnheit, vorwiezend die rechte Hand iu benutzen. sei bei den Menschen auf eine sebr natürliche Weise entstandcn.trotzdem weder die Anen noch irgend welche andere Thiere für ihre rechten Gliedmaßen eine derartige Bevorzugung zeigen. Die frühesten Ranendes )cenjchengeschlechtS wurden wahrscheinlich schon durch den bloßen Selbsterhaltungstrieb veranlaßt. bei dem Kampfe Mit feindlichen Gewal ten vorwicaend den rechten Arm zu be nutzen, während sie mit dem linken Arm die Herzgegend veoeatcn. wo. wie ne durch Erfahrung wuß en Verwundungen am gefährlichsten waren. Sie sahen, daß Menschen mit Wuneen in der linken Brustseite selten m:t dem Leben davon kamen, und hielten, es onyatv xx no tbia, dieselbe möglichst zu beschützen. So kam eS, daß sie vorwiegend mit der chten Hand kämpften, mit der. linken den Scdild halten lernten und ihren Nachkommen dieselbe' Kampfweije einschärften. Die Vorzugsweise Benutzung des rechten Armes hatte natürlich auch auf dai Gehirn ihre Wukung und die vuixrechende Seite desselben als? die

::r.ie, reut oei oen naHsolger.de.i fec nerati)nen immer mehr entwickelt. Die Tendenz des gegenwärtigen Men schergeschlechts, die linke Seite des Ge birns auf kosten der rechten zu entwickln, sinoet nicht den Beifall tys Dr. Wilson. Er mkint, man solle sich be mühen, eine möfllichst gleichmäßige.

harmonische i2Mwlckeiung unieres ue bn in erzielen. Vor Allem solle man ' y. v m . , , m . r . hi&wr o lebt oernacöia icoien itn ken Hand wieder zu ihrem natürlichen Nechie ve, helfen. In gewissen Kunstzweigen und Geweroen sei der gleichmäßige Gebrauch beider Hände dringend gebo:ei7. Für einen Landarzt sei es ein g ober Bortbeil, wenn er bei Ope rationen beide Hände gleichziitig ver wenden könne; der Zahnarzt empfinde es oft schwer, daß er mit der linken Hand nicht dasftlbe leisten kann, was seine Rechte vollbringt ;' für den Fechtkünstler sei es von großer Bedeutung, wenn er das Schwert nicht allein mit der rechten, sondern auch mit linken Hand fübren könne, und ein gut Muslker, besonders ein Elavierspieler, dereö nicht gelernt hat,seine beiden Hände gleichzeitig zu beschäftigen, sei gar nicht denkbar. Ltaatlicke Landverpachtung. Der Washingtoner Corresvondent der hochconservativen R. I. Staatszeit." schreibt folgendes: Henry Georges Vorschlüge zur augenblicklichen praktischen Durchführung der Nationalisirung des Landes werden einstimmig als unprak tisch und undurchführbar verurtheilt; vielleicht ist es aber nicht besonders klug, deshalb auch Alles, was Henry George über die Landsrage überhaupt sag:, ohne Weiteres über Bord zu werken. Wenn die besten und originellsten Denker.soweit sie in ih:en Vorschlägen und Systemen auch auseinander ehen, von Spencer bis in das graue Alterthum zurück, zu demselben tdeoretischen Resultat kommen, daß Land eigentlich Gemeingut ist oder sein sollte, dann scheint es wenigstens nicht müssig, sich mit der Frage zu be schäftigen, ob es nicht klug sein . dürste, hier und da Modifikationen unserer Lan'ogesetze und der Art der Disponirung über das Land eintreten zu laffen. Fred. Perry Powers, der Washingto ner Corresponden: der Chicago Times" veröffentlicht in der MärNummer von Lipxincou's" einen Aufsatz über New ten und Steuern", der in jener Bezie hung Aufmerksamkeit verdient. Er beginnt mit der Elklärung, daß der Staat Rebraska jetzt eine ausgezeichnete Gele genheit hak, seine Bürger von Steuern zu befreien, und der Welt zu beweisen, daß ein Staat ohne Steuern besteben kann." Wie kann dies geschehen 'i Der Staat Rebraska hat von den Ver. Staaten 2,833,124 Acres Land für Schulzwecke bekommen. Die Constitution des Staats verbietet den Berkaus dieser an - dereien für weniger als 7 Dollars per Acre. Unter diesem Gesetz gebt der Verkauf der Ländereien mit tmmer steigen der Schnelligkeit vor sich. d. h. das Land steigt immer schneller im Werth. Am 1. December 188 i batte der Staat von den SchuUändereien 953.633 Acres, deren Werth af 2. 19 per Acre veranschlagt wurde, verpachtet und bezog davon $160,919 Rente oder eiwa 7 Procent des veranschlagten Wertbes. In derselben Zeit waren 46 1.407 Acres Land ichon verkaust, ab:r noch nicht ganz bezahlt: diese ausstehenden Forderungen betrugen 83, 112,542, auf welche 6 Procent Zinsen. $136 752, bezahlt wuiden. Das aus den Berkäusen geleite Geld wurde zum Theil vom Staat in Sicherheiten angelegt, welche $81,53. per Jahr einbrach ten, so dan der Staat im Ganzen $.432, 25(3 aus den Schullä, dereien bezog. Aus dem Bericht , des aatskomminars der offenllichen Ländereien gkht hervor, daß der PacdtzinkA nach Modisifario der be stehenden Gesetze, ohne Schwierigkeiten eingetrieben werden konnte und die Ländereien als Pachtland gesucht waren ; in den zwei Jahren von 18321834 wur den 37.471 Anes verpacktet, d. h. mehr als in den sechs vorhergeoenden Zähren, wo nur 059,7,01 Acres in dieser Weise vergeben wurden . Es entsteht nun die Frage: Warum soll der Staat mit diesem System der Verpachtung aufhören, sobald der Acre L7 werth geworden ist, daS Land verkau fen und sich aller später zu erlangenden Bortheile verlustig machen, um den Erlös in Papieren anzulegen, welche unter der gegenwärtigen Entwicklung immer weniger Zinsen, jetzt allerhöchstens 6 Pro cent, eintragen, während er, wie wir oben gesehen, 7 Procent von halbculti virtem Land (im Werth von L2.49 per Acre) mit der sicheren Voraussicht erhält, daß der Landwerih und der Procentsatz des Pachtzinses stetig steigen? Wie un sinnig die Politik des Verkaufs der öffent liehen Ländcreien ist, dafür führt Herr Powers ein Beispiel in der Stadt Chicago an. Dort war die 16. Section der alten Stadt vom Bunde als Schulland geschenkt worden, eine Quadratmeile Land im Herzen einer großen ausblühen den Stadt. Bon 142 Gevierten, in u..rx. s.:. o..,-K.i:r- t..-v wt'U5 r rT ,ul.ut r ... vcrlausle oie raor un ayre ivs in in weiser Voraussicht 138 Gevierte für 833,619, von den übrigen 4 Gevierten blieben schließlich noch zwei im Besitze der Stadt, weil man zufällig Schulen darauf errichtet ; diese Schulen wurden später in weniger theuere Gegenden verlegt und das Land verpachtet. Die Pächter zablen als Grundrente 6 Proc. des alle 10 Jabre neu festgestellten Wer thes vor fürs Jahren brachte ei,.er die ser Blocks'' allein dem Schulfonds jährlich 532 369 an Rente ein; das ganze Land, welches im Jahre 1333 für $38,619 verknust wurde, ist letzt C r. , , -v . . . - Mindestens So0.000,000 werth, deren 3, , . r- r t m . . "sttt m die paschen von Privatleu. ten fließen, wahrend der Schu fonds ' ' s.. n r . IV ei balt ! Die Gelammt . Un. kosten der ostentlichen Schulen von Lht. caqo betragen etwa 51.200 0. 0 und sie munen zum größten Theil durch Steuern ausgebracht werden ; hatte die Stadt diese Landereien behalten, so wüide die Giurdrente mcht allem die Kosten der onemlichen Schulen, sondern auch ber. nabe der ganzen stadtischen Verwaltung decken d h die Burger von Chicago wa ren faktisch steuerfrei. Hält das Pacht. System die Wirth iöölliche. iMwiLelun2 auf ? Be. St'

iisNIen Nebra!5aö zeigen sehr deut lich, da Pachtland unter anständi gen Bedingunzen sehr gesucht ist. Das Beispiel Chicagos beweist aber auch, daß daS Pachisvstem nicht etwa Leute ab hält, auf wünschenswerten Ländereien zu bauen. Auf dem oben erwähnten, der Stadt Ebicago noch gehörigen Ge-

viert stehen vele kostspielige und schone Gebäude,?, A. McV-ckers Theater und iihiiih. rar- i'sntrrt in j rintm" wMtl" Vk ,,yö Ist darum, was für eineStadt und einen Staat, wie nachgewiesen, von großem Vottbeil ist, nicht auch für die och übn genBundesländereien anzurathen i Oder ist es etwa vernünftiger, da Land an englische Lords zu verkaufen, damit diese es verpachten und hier die Grundlage zu ihrem verfluchten Landsyßem legen, und so dafür zu sorgen, daß die Einkünfte vcm Lande von Privatbesitzern bezogen werden, wäbrend der besitzlose Bebauer oder Benutzer wie das in England bis zur höchsten Feinbeit ausgetüftelt ist alle Lasten trägt? DaS sind Fragen, welche ohne Rücksicht darauf, daß die Reformen, die sie für die Zukunft in Aussicht stellen ' was nach Henry George riechen, beantwortet werden soll ten.' Mai'ii oa. Auf einer der neuestcn von Hawaii, der größten Insel der Hawaii Grupve, sindet sich eine Anzahl schwar zer Stellen verzeichnet. Einige dersel den sind sehr schmal, andere dagegen sehr breit, und insgesammt gehen sie von ei nem Punkte des Innern nach allen Rich tungen der Windrose aus, so daß einige derselben sogar das 40 Meilen entfernte Seeufer erreichen. Die schwarzen Mar ken deuten diejenigen Striche der Insel an, welche im Laufe dieses' Jahrhunderts mit Lava aus dem Mauna Loa, dem größten Vulkan der Welt, bedeckt worden sind. Auch in diesem Jahre :hat der Mauna Loa bereits zweimal großartige Lava Eruptionen gehabt,. und es braucht 3!iemand zu überraschen, wenn in Bälde noch mehrere ähnliche Ausbrüche des gewaltigen Bulkans stattfinden wetten. Hat er sich einmal gründlich ausgetobt, dann pflegt er für längere Zeit wieder zu ruhen ; im Durchschnitt wiederholen sich die Ausbrüche alle acht Jahre. Vor mebreren Jahren beschäftigte fich Capt. C. E. Tutton von unserer Bundes armee damit, die Hawaiischen Vulkane sorgfältig zu studircn. Seinen Berich ten zufolge repräsentirt ein mäßiger Aus bruch von Lava aus dem Mauna Loa mehr Stoff, als der Vesuv in der ganzen Zeit seit der Zerstörung von Pompeji aus sich geworfen hat. Der große Lava Fluß von 1855, welcher sich 45 Meilen weit gegen die See erstreckte, durch schnittlich A Meilen breit und ungefähr 100 Fuß tief war, hätte fast gereicht, um aus seinem Stoff den ganzen Vesuv zu bauen. Die Lavaströme des Mauna Loa in den Jahren 1859 und 1831 va ren von geringerer Bedeutung. '.. Die erste Eruption in diesem Jahre dauerte zwei Wochen lang, und die ge schn-olzene Lava floß nahezu 20 Meilen weit die sanfte Abdachung des Berges hinab, dem Meere ;u. Auf diese Weise nimmt Hawaii stetig an Ausdehnung zu, da die großen Lavaströme bis in die See hineinfließen und dadurch beitragen, dem Ufer eine größere AuSdebnung zu geben. Obgleich alle 12 Inseln, aus we'chen die Hawaii-Gruppe besteht, vul kanifchen Ursprungs sind, so finden doch nur auf der eigentlichen Insel Hawaii, von der die ganze Gruppe ihren Namen führt, vulkanische Ausbrüche statt. All' die andern Inseln zusammen sind nicht so groß, wie die eme, -auf welcher der Niese Mauna Loa thront. 9 Die Hauptare dieser Gebirgsmaffe ist etwa 75 Meilen lang ; sie dacht sich sehr langsam gegen die Sceküstc nach allen Richtung? hm ab und bietet von Ferne den Anblick eincs domartigen Giebels, wahrend andere Vulkane gewöhnlich eme runde Kegelform haben. Die Lava kommt aus dem inneren Feuerschlunde in einem so überaus flüssigen Zustande, daß sie sich über eine sehr weite Fläche verbreiten kann, ehe sie gerinnt, wäh rend die Lava aus dem Vesuv und . die len anderen feuerspeienden Bergen mebr solider Natur ist und darum näher an der Ausmuchsztelle bleibt, wodurch splt zigere Berggipfel erzeugt werden. Mauna Loa ist fast 14,000 Fuß hoch, und man kann seinen Gipfel sebr leicht auf Mauleseln erreichen. Die Abdachung i''t so flach, daß man stellenweise zwanzig Meilen weit reiten muß. ehe man eine Höhe von 9.500 Fuß über dem Meeres, spiegcl erricht. DaS MörderVrandmal. Vor etwa zwölf Jahren hatte Frau Foster, eine hübsche, im mittleren Alter stehende Witlwe, deren Mann erst kürz lich gestorben war, in der 'Nähe von Memphis in Tennessee eine kleine Woh nung gemiethet und lebie dort m ruht aer Zurückaezoaenbeit. Eine Neaerfrau, die für sie kleine Dienste zu verrichten pflegte und mit ihr zusammen wohnte. ' 7'k, . v ? mar im.illtrt ?inmsll Isimt ntmt ,11 Hause, als in das Haus ein Einbruch emackt wurde. Am kolaenden Moraen v i 'II ? w 5 fanden die Nachbarn aus, daß das Haus t - -------- . äy - , 5, 1" ausgeplündert und Frau Foster ermordet war ; auf der Stirn der Leiche sah man den Buchstaben V mit einem glühenden Eisen eingeprägt. ,.. Eine ungeheure Aufregung . bemäch tigte sich der Nachbarn, und sie versuch ten ' alles Mögliche, den heimlichen Mördern auf die Svur zu kommen, sie hatten jedoch damit kemen Erfolg. Die Sache gerleth nach und nach m s Ber gessen, bis sie durch eine neue Blut that in die Erinnerung Aller gebracht wurde. In derselben Geaend fand man VIVII XX VHVMV Hll ,. 5,siä , vniiyvtt iulfvi ivhh in in ihrem Hause ermoidete Frau; sie war - augenscheinlich durch einen Schuß iN's Herz so ort getödtel worden, worauf ibr bic Mörder gleichfalls den Buchstaben V mit cincm fliühenoen Eisen auf die kalte .Stirn eingebrannt hatten. - Einige Jahren vergingen. . Bon' den Möro.rn fand man keine Spur, und man - gh schließlich ihre Verfolgung vollstän. uf. Da'wurde aus einmal ganz Memphis . wieder in. ungeheure Aufre. ng versetzt. Eine Fräu Wright war . Ichts in ihrem Hause von . Mördern überfallen, durch. Flintenschüsse in die Brust und in den Leib ermordet- und dann mit dem feurigen Y", aU6?aSi

auf der Stirn ßcvrandmarlt worden. Kaum hatte sich dir Entrüstung über die neue Mordthat etwas gelegt, als auch schon wieder eine alte Höckerefrau in ih rer Wohnung im Blute schwimmend ge funden wurde. Äuch auf ihrer Surr fand man das ro:he Brandmal einge brannt. )lcht weit von Memphis wohnte ein altes Ehepaar Namens Justis in einer kleinen Hütte an der Landstras'.e. Die alten Leutchen kamen Niemand in den Wea. doch ttanden üe tn dem Rufe, in

ihrem Hause viel Gld rciborgen zu ha ! den. (5ines Morg, fand man ne als Leichen vor. Sie waren ermordet und auf der Stirn mit einem blutigen V" gedrandmarkt werden : im Uebrigen war das Haus vollständig ausgeraubt. Die Mordbande, welcke so ivtema tisch verfubr und ihre Opfer, wie ein Stück"Bieb, mit "einem Brandmal be zeichnete, war mit ihren Erfolgen noch rmmer nicht usrieden. Ertt kürzlich wurde eine ganze, .an der Pigeon Roost Straße bei Memphis wohnende Familie Namens Nabors von deii Berbrechern beimgejuchl. Nur das jünaue Babv und zwei andere Mitglieder der Familie wurden von ihnen verschont ; alle Heb rigen sielen den Mördern zum Opfer und erviel:en auf die Stirn das ominöse V" eingebrannt. Es war nicht mög tick, den Schurken aus die Spur zu komJY ' r skllM men. Acan rat mehrere .manner im Verdacht, welche in der Nacybarschaft aufgetaucht waren, ohne daß man ihre Herkunft, oder ibxen Namen kannte. aber nach jedem Mord verschwanden sie immer, als ob sie in der Erde versunken wären, und man bat noch nte Gelegen bett gehab:, sie zu verhaften. Vom Inlands. Das Leichenbegängnis et neS Nev'Vorker Alderman, das dieser Tage stattgefunden, bat der Stadt New. York Vl,048.25 aelostet. Die Ersah rung, welche die Stadt am Hudson mit ihren Aldermen gemacht, hat gelehrt, daß es für die Stadt viel kostspieliger ist, New yjozur Alarmen am Leben zu erhalten, als sie zu begraben. In Britisch Columbia ist mit Chinesenhetzern kurzer Proceß ge macht worden. In Vancouvir hatten die Aurger nach dem Beispiele von Wy oming, Washington Territorium, Orcgon U. s. w. mit den Chinesen kurzen ZZroceK gemacht und sie kurzweg aus dr Stadt, ja sogar in's Wasser getrieben. Die zur Zeit gerade tagende Legislatur widerrief sofort den Freibrief , der Stadt Lancouver, stellte diese unter die Bot Mäßigkeit des Staates und schlckle Trup pen dorthin, welche die Chinesen schützen mutzten. Der Bierbraue? Wallruff von Kanfas, welcher von dem Prohibi' tions Fanghund Gouverneur Marmaduke von Missouri an die ihn verfolgende Be Horde in seiner . Helmaty Lawrence m Kansas ausgeliefert wurde, ist von da in. Begleitung seines Sohnes verschwunden. Nur seine vertrautesten Freunde kennen semen Aufenthaltsort. Wadrscheinlich besindet er sich in Canada. Der Richter hatte eine Bürgschaft von $25.000 we gen des schrecklichen Verbrechens des Bierverkaufs verlangt. Das Be:i ks. gericht tritt in Lawrence am 27. März wieder in Sitzung, und bis zu dessen Vertagung wird Wallrufs sich versteckt halten. Im blutigen Kentucky am Cate Fork in Lawrence County ist eine ganze Familie von einem sechszehnjähri gen Knaben niedergeschossen worden. Dieser, Samuel Smith mit Namen, hatte einen Streit mit dem benachbarten Farmer Stephen Hammond gehabt und begab sich, mit einem Revolver bewasp net, in dtsien Haus. Hammond rii;, als er den Revolver in der Hand des Ben gels sah, seine Büchse von der Wand, aber tbe er sie richten konnte, stürzte er, von einer Kngel in's Herz getroffen, nie der. Hammonds ' Frau und Kinder warfen sich auf den Mörder, aber er schoß alle drei nieder und floh dann'in das Gebirge. Erst mehrere Stunden nach der Unthat wurden Nachbarn durch das Wehegeschrci des am leichtesten, aber immerhin lebensgefährlich verwun beten Sohnes HammondS herbeigezogen. Frau Hammond wird jedenfalls sterben ; die beiden Kinder können vielleicht mit dem Leben davonkommen. Die Erfahrung lebrt, daß alle Städte, in welchen sich der Prohibition4 teufel fest setzt, geschäftlich den Krebs, gang gehen und ganz auf den Hund kommen. Während in Birmingham, Nashville und anderen freien Städten des Südens sich ein allgemeiner Ge schästsaufschwung bemerklich macht, geht die Prohibilionsstadt Atlanta rückwärts, das Eigenthum sinkt im Pieise, die Be völkerung nimmt ab und die Kaufleute stehen müßig in ihren Läden und warten auf Kunden. Eine ähnliche Erfah rung wie die Bürger von Atlanta mach ten die unter der Prohibitions Sklave rei leidenden Geschäftsleute der Siadt Plvvidence inRhode Island, aber sie ha ben vor den Bewohnern von Atlanta das voraus, daß sie durch Schaden wenigstens klug werden. Die Hauptge fchäftssirmen der genannten Stadt,welche ein Cap tal von etwa St),000,00 xc . prüfen! iren, haben an die Legislatur von Rhode Island eine Petition gerichtet, in welcher sie um den Wiederruf des Prohibitionsgesetzes nachsuchen. Als in Philadelphia er Arbeiter - John W. Niblick kürzlich Abends nach Hause kam, sah er zu seinem Schrecken, daß seine 13jährige Tochter Annie als Leiche am Oberlicht der Thüre hing. Er glaubte zuerst, das Kind habe Selbstmord begangen oder daß ein böser Zufall vorliege, aber Johnny, der fünf jährige Bruder des Mädchens, theilte seinem Vater mit, Frau McClennon und 'deren 13jährige Tochter Floren seien im Hause gewesen, hatten Annie einen trlck um den Hals gewoifen und sie dann am Fenster aufa hängt. Niblick eilte sofort nach der Polizei, und Frau McClennon , und ihre Tochter wurden verhafret und in'S Gefängniß gebracht. Niblick -ist Wittwer und man sagt, die von ihrem Spanne geschiedene Frau Mc Clennon bade ihre Augen auf ihn gewor fen gehabt und ibn gerne heirathen wol len. Nach der Meinung der Polizei hat die Mörderin das Madchen, welches für seinen Bater die Wirlhschafr führte, nur fcSfcub aus. dem LLese räumt, damit

ic r im: Uni o eher den Vater desselben helra:ren könne. Innerhalb wenig mehr als ;wei Jahren ist jetzt die Ditmar'sche Drnamttfabrik in Baychefter.Westchester tlouniv, N. Z)., zu'N fünften Male in Folge einer Erplosion in die Luft geslo gen.- Kurz vor 1 Uhr Nachmittags wur den neulich die Bewohner des Städtchens durch ein furchtbares, donnerähnliches Cetöse, begleitet von einer heftigen Erd erschmterungind einem Klirren, in vie len Fällen erbrichen der Glasscheiben l'i den Fcnstetn, in Schrecken gestyt.

Sofort wukte Jedermann, daß wieder emmal bic Dynamilfabrik in die Luft iurloacn war. Die Bürgerschaft Bav Testers batke nach jedem der wiederholten Erplosionen gegen den Wiederauf bau da Fabrik im Bereiche der Stadt energisch durch Petitionen und Massen Versammlungen Verwahrung eingelegt, a-er sttts war es den Besitzern gelungen. die Erlaubniß zum Wiederaufbau ihrer Äiordanstalt wieder zu erlangen. Wie jede der vorhergehenden Erplosionen eirem oder mehreren, die vorletzte sogar vier lenschen das Leben kostete, so hat auU) die neueste wieder ein Menschenof ser gifcröert. Ein Arbeiter kam um. Eduard Breitung, dessen To) aus Eastman. Ga., wo er mit fei na Fuinilic im Winter wohnte, gemeldet wia, w.rr einer der erfolgreichsten Deutsch Ämerlkaner. Er war der unter.ict'tt.tnost.' Pionier Michigans, welches lhm die g genwärtige Entwickelung der Llieninduttrie in den Aezhken, wo sie a w meisten blüht, zu verdanken hat. Er .ourde im Jahre 1831 in Schalkau in 3stj:n Meinittgen als der Sohn eines lulycriichen Pauors geboren und kam nach 'Amerika, nachdem er in Deutsch land das Bergfach studirt hatte. Für 'eine K.nntnisie und seine Energie fand er balo nach seiner Ankunfr in Amerika auf der nordlichen Halbinsel Nichlgan's ein Betälh-gungsfeld. Er lvuroe Betriebs -Direktor der Washing ton Iren Eo., um sich dann in den er ftkn Jahren nach dem Kriege m't glän zensem Erfolge an die Aufdeckung der Eifenminen in den Counties Marquette und . Menominee zu machen. Auch war er der Entdecker der berühmten Blut' stein Minen in Negaunee, Mich., und in den letzten Jahren war er stark an den Gold und Silberbergwerken Colorados betheiligt. Sein Vermögen wird auf über 5 Millionen Dollars ge schätzt. An der Politik betheiligie er sich 1872. Er war Staatssenator und Staatsabgorcneter in Mickigan und 1882 wurde er rn den Congreß gewählt. Er geborte unentwegt der republikani schen Pauet an. Berheirathet war er erst seit 1870 und hinterlaßt eine Witt we und einen Sohn. Der Verstorbene zeichnete sich auch als Mensch durch viele duzenden aus. Besonders wird ih Wohlthätigkeiissinn nachgerühmt. Vom Auslande. In Madrid scheint man sich wegen eines Zwischenfalles, der aus den Sulu'Jnseln im ostindischen Insel' meer vorgekommen sein soll, wieder ein mal unnölhiger Weise gegen Deutschland aufzuregen. Dem Pariser Temps" wird darüber aus Madrid gemeldkt: ..Die letzten Nachrichten aus Manila be sagen, daß ein deutscher Staatsangehoriger, der im Sulu-Jnselmeer wohnt, sich beim Sultan und dem spanischen Be fehlshaber beklagt hat, 'weil die Einge borenen seine Niderlasiunz geplündert und niedergebrannt- baden, und daß er zugleich eine Forderung auf Entschädi gung erhoben hat. Dieseö Verlangen wurde durch den Befehlshaber eines deutschen Kanonenboots unterstützt, wel cher erklärte, daß er selbst die Eingeborenen züchtigen werde, wenn der auf den Inseln an'ässize Deutsche nicht sofortige Genugtbuung erhalten würde. Der spa nische Gouverneur antwortete sogleich, daß er und der Sultan die Eingeborenen bestrafen wüiden, daß sie aber das von dem deutschen Ofsicier beanspruchte Recht nicht anerkennen könnten, da die Souveränetät Spaniens über den Archipel von den europäischen Mächten anerkannt worden ist. Die spanische Presse- for dert die Negierung auf, vom Ae'.liner Cabinet Et.klärunzen über daöBerahren des Befehlshabers des deutschen Kanonen bootes zu verlangen." So der Temps". Die gewünschten Etklärungeil werden voraussichtlich nicht ausbleiben und den Zwischenfall in das rechte Licht stellen. Ueber die Verhaftungen von Nihilisten in Sc. Petersburg und Kronstadt gehen der Königsb. Hart. Ztg." aus St. Petersburg folgende au thentilcke Mittheilungen zu : Im hiesi aen klinischen Mili'.ärbospital laa ein 1 schwer ertränkter Unterofsicier der Garde ! zu Pferde, von dem die Aerzte glaubten, I daß er kaum mit dem Leben davonkom k men würde, was sie auch dem Kranken ' mittheilten. Diese Mittheilung der ' Aerzte veranlaßte den kranken Unterofsi ' cier, seinem Bettnachbar, ebenfalls einem ' Unterofsicier eines anderen Garderegi 1 rnentS, gewissermaßen eine Vich?e ab.,u l legen. Er erzählte, daß er bertitS als junger Soldat von den Nihilisten für ' deren Ideen gewonnen fei, gegenwärtig ' eine bervoiragende Stellung in diesem Geheimbunde einncbme, indirect sog ! 1831 an der Ermordung Kaiser Alexan I ders II. theilgenommen babe, und daß ihm augenblicklich fast alle m St. Pe tersburg befindlichen Anhänger des Ni hilismus namen.lich bekannt seien. Er theilte dieses seinem Nachbar mit, um vor dem Tode sein Herz zu erleichtern. Bald jedoch, nachdem er sein?m Kämeraden diese Enthüllungen gemacht, be gann sein Zustand tfch zum großen Er staunen der Aerzte zu vlrbesiern und nach einigen Wochen konnte der Pa tient schon aus dem Hospital entlassen werden. Der andere Unterofsicier, dem der Kranke gebeichtet, hatte so lange ge schwiegen, als dieser noch in demselben Zimmer mit ibm sich befand. Als aber der Nihilist als gesund entlassen wutde, , ließ er den dienstbabenden Oknz'er zu i sich bitten und tbeilte diesem alles Ge . borte mit. .Selbstverständlich erfolge die sofortige Lerhafkung deS Unterofnziers der Garde zu Pferde, und es er . wies sich, daß man in der Tbat einen guten Fang gemacht hatte, man fand nämlich bei ihm Paviere und Corresvon denzen vor, durch w.'lcke febr viele Perfönen der verschiedensten Stände compromittirt wurden. DaS Traurige" dabei ist, daß sehr viele Junkers? fr

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