Indiana Tribüne, Volume 10, Number 175, Indianapolis, Marion County, 15 March 1887 — Page 3

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V urvivi uuiwui -Sä TROPFEN & rr n x . W MM, gegen Magenleiden. Unerreichte Resultate. Sin rrichrr Ochah für Ui Mttt, Iowa Ltty.Jnz. ßerr ßenrs Saft erbe, einer der alte Juxt Zlnftedler der Etadt. berichtct. bafc Tr. lugust s;i5rtia'8 Hzvburger Stopfen bei den Btanniafaitinen Vcschmrrd en seines Koben Ll Uzt reifer Schatz fwo. teeeB veisxkern die Berdäuunz. KschZtz!e Tlenge geleistet. 107 23. .Str., KsnsaZ City, SRsl. , Herr Henry Antretter versichert, daß Dr. August Sönig'i Hamburger Tropfen ihm schon u7.jÄZtzbareTienste geleistet haben. 14 vor drei Jahren litt er häufig an Lerstopfuna und Unverdaulichkeit. Auf Anrathen einet Freundes versuchte er die Tropfen und wurde in kurzer Zeit gehellt. Zzre lg gelitten nud dann gehellt. 19 Market.Tt?., St. Loull, V. Herr Arthur ZZ igelt litt Jahrelanza LerdaungZseschJ?erdrn und nicktZ zvolltt ,hm belfen, fcil er schließlich uns Lnrathn, ne frton&e u r. ugmr sing-, tropfen seine gisstest nahm, rsclche t kurz tat sein Nszealetden kurtrte. SK Lserkmzuuz. FlovsrZnzton, JA. ' De?HeruzekerdeZVloomingtonJournal, , Herr H. Steuer, hat schon zu verschiede, en ZZalen Gelegenheit gehabt. Ixt suSaneich neten Wirkungen von Tr.ua.Snig'Hmn ' burger Trovfen bei Wagenletd nd Uaver damichkeU iu erproben. ' - -" THE CHARLES A. VOGELER CO., Baltimore. US. kZ aSmattltJntiJ. nrral, fu. Hnmjchn. Sreuieh, Kenzm, ötrjta Bauchung, GttQintea Zahnschmerzen, opfeb, nu wunde. -quiaioinuica m. Sopftseb. nimomui taoL r?.i &d ffotui e Um Äxolktm i ta&ea. CSjLUI3iT0GUU CO,&UOUigJU.KA 'S .ffTS tif 4 W M cmZZM Nanneökrastds!lf!and!ghettnsttÄen.1 ur.D seldst die sütnbze undellba? JUle VCBC? ?ekleätsr:skleüeu stcke? ad lauer) jr V Keilen, ferner, ?enau 91ufUAn:ng ttber8iaaay jjiartnil SSeiSltckitktt! She! Htoderntjje der,. &ii?m urd öeiinna, zeizt daZ Buck. ,.Ltrettüngd''er;2S.Äua..!Äelteu M i t -t. ".. . cnn. odi . in 5Z?uel7vr iereu??r vuvti. sv fMji(J.M 1 -1 A IMR IJTir TTTT s T f II ' I dVtHIUU 'V'lU-t st- ; " V .l'HCtiatl Buch auch ,u Haien bet uchjksdl! Ä l c c. 29 ükTlaT traSe. Zur Beachtung Wir raden unsere Nammutd G'oc'ry noch 5:2 & 227 W.st Wa'dington Straße gegenüber unserm biehlriaea Lokale dellrgt. Vtr si..d jetzt auf dem weftl'cben Markte. Wa würden 5ie sagen, wenn Sie ein paar Mäner, Krankn odr KabeoSchhr für 50 Cents b.i nö kan'en könnten? 1 für 27 Pfd. Red, Orleans Zucker. Hl für 19 Pf. Phönix Zucker, tzl für 17 f.gran. Standard Zucker, loe s r 1 Pf. g mableoen Kaffee, lfic für 1 if. aemadlknen Kaffee. 1c für 1 Quart Navy Bobnen. U f"'T2 Quart iary Lohnen, ftc für 1 Quart Marrowsat Boknen. lc für ein Packer Hecke,' Buchweizenmehl. 3c für ine Gallone Maple Syrvp. A für eine Gallone Eorodum. voc für eine'Gallone Zuckcr Lv'up. fckr l Büchse Kreose. 1t für l Büchse Brombeeren. 1ic tür l Büchs K'r'cken. Ie für 1 Buchse Pflaumen. ?e für 1 Büchse Bohnen. I&t für l Bünse grüue Bohueu. 'e für 1 Büchse ima können. 'Kc für 5 Pf. ock?ulver. te für 1 Pf. Backsodi. J5c kür 9 Pf. Sä ke. I c für 1 Pf. Tafiuärke. Uftt tür 1 S'ück S ife ; $2.40 der zfte. . fir l Swck kiamant.F'ise LXe für 1 Stück Si e UziVt deutsche Seife ü)lc tut ei Stück Palm Leaf. l e für 1e ttrug Senf. tför !0e Kru Picktt. e für l 2? c Krug Scotch Jam I ke fur l Pf. aem tl Pf ff r tc für Pf. türkische .4wttchgen. te fnr l ge rrckaete Pfirsiche. I c für 1 Pf. p Nockoele Vepsel. l e für l P . Noffnea. k.c für 10c Tos l Shoealade Zur ?ioti, - Wir haben eine Partie schuhe, welche nm f'den Preis verkauft welde aüssea. Komnit sofort. Jb. tu & 127 WeS WasttnKtou Str , . Q.ScQ. g. Krei. lein, Televf? 191 Acucr Flci'chlabcn von David lerz, Mo. 401 Süd Meridian Straße. 3. 0. Odt VcCarly und Vendianftr. Daö beste Fleicv! Vorzüglicbe Württe! Urope Ausvahl. Billige Preise. Aufmerksame Bediennng. Arzt,Z?udarztd geöutst)elftt. Office und Wohnung: Ro. 280 g Market Ltraße. Sprechflundkn: s 4 Uhr Nachmittagk. 7 S Nhr Meud. V7 T5ljIioTi OO8. llernard Von neg ut. Arthur Bohn. Aonnent K Bohn, AECIOTECTEN, Sjaiicr Vlor?, Aimier Äs. US IZT" iett. fe. 0. cke Vashiugton und Virginia Ade. jf. -G. PARÖONS, Zhn - WvzSZ p. 30 p. VasMgtonki.. Kdn tu ,Bffc5MDf7.3.

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rfK23i Der Wunsch. Novell von Hermann Sudermann. (Fcrtsedurkg.) Ich sab sehr bald, tolt'Yxt Sachen nandiN. Ein jeder hatte auS dem Briefe entnommen, was seiner Skatui am nach ten lag. Papa, ganz durcbdrungen von dem Zto'ze des ar., en Mannen, hatte eS fort an für eine Schaioe gehalten, sein Kind in e.ne Familie hinemzuaeben, wo eS mit scheele Augen angesehen wurde. Nama w.ederum hatte stch Von den em gestreuien Liebesbezeugungen rühren las sen und fand, daß dai Vertrauen der SchaiSgerm nicht getäuscht weroen dürfte! - Und die Schwester ? In seib'ger Nacht, als ich an ihrem Betie wachte, suhlte ich, wie ihre heiße Hand sih auf die meinige legte, und wie sie mit ihrem schwachen Arm mich lelse an sich r eranzog. Ich habe mit n zu reden, Olga, i r - r .... flüsterte fte und sah 'dabei mit ihren iraurigen Augen noch immer zur Decke empor. . - Wollen wir S nicht bis morgen las sen?" mahnte ich. Nein," sagte sie, sonst schiebt in zwischen, was nicht geschehen darf. Von jetzt an ist es auS zwischen ihm und mir." Da kennst Du ibn schlecht," sagte ich Abeu mich kenn' ich," sagte sie, ich brech'esabl" Martha !" nef ich entsetzt. Ich weiß wohl," sagte sie, ..ich werde sterben, aber was tdm's An mir ist nicht viel gelegen. ES ist besser so, als daß ich ihn unglücklich mache." Du redst im Fieber, Akartha." rief ich. denn für so dumm halt' ich Dich nicht, daß Du Dich von dem Wisch der al:en Here ködern lassen solltest." Ich fühl's nur zu tief, daß sie die Wahrheit spricht." sagte sie. ES durch schauerte mich zu hören, wie sie diese tröst und hoffnungslosen Worte ganz ruhig und gelassen vor sich hinsprach, wie ein Exempel aus dem Einmaleins. 3!ed' mir nicht dawider," fuhr sie fort, nicht seit beute weiß ich das, ich hab' ctmaS Aehnliches schon immer gefühlt, und von Rechtswegen hätte ich heute auch gar nicht zu erschrecken brauchen, ab;x es nimmt Einen doch mit, wenn man so plötzlich schwarz auf weiß daS Verdammungeurtheil geschrieben sind, das man sich selber nicht hat eingestehen wollen." Ich sprach auf sie ein so beredt ich irgend konute, ich warf die Tante in den schwärzesten Abgrund der Hölle und ich bewies ihr haarklein, daß sie dazu ge boren sei. der gute Engel in NobertS Hause zu werden, aber es half nichts, ,br Glaube an sich selbst war nicht wie der zu beleben; zu schwer hatte der Schlag sie gettoffen. Und schließlich stellte sie an mich das Verlangen, ihm keinen Brief mehr zu schreiben und für alle Zeit den Verkehr mit ihm abzubrechen. ! Ich erschrak in tiefster Seele, und meinethalv vielleicht nicht weniger wie um. ihretwillen, und weigerte mich mit aller Energie. Aber sie bestand darauf, und da sie am Ende sogar drohte, den Briefwechsel den Eltern zu verrathen, so mußte ich einwilligen, ob ich wollte oder nicht. Trübe Tage kamen. Martha schlich umher gleich einem Gespenste. Papa ritt wie ein Wilder durch die Waldunzen, blieb bei Tisch: auS und gab Keinem von uns ein gute Wort. Mama, die gu e. dicke Mama, saß strickend in ihrem Winkel und wischte sich von Zeit zu Zeit ein Thränlein aus den Augen, wobei sie ängstlich um sich schaute, ob auch Nie mand es bemerkte. Ja, es war eine traurige Zeit ! Zwei dringende Briefe von Robert waren angekommen. Er sei in schwerer Sorge, ich möchte umgehend Nachricht senden. Ich sagte Martha nichts davon, aber ich hielt mein Versprechen. Acht Tage waren vergang n, da be merkte ich. daß die Eltern über eine Ant wort beriethen, die sie der Tante senden wollten. Papa hatie die Absicht, um jeden Verdacht emer Heira'.hierschlei chung von der Schwelle zu weisen, sich durch ein Versprechen endziltig zu bin den, und Mama sagte ..Ja," wie sie zu Allem sagte, was nicht Gelees und Eon fekie betraf. An demselben Tage erklärte sich Mar tba außer Stande, das Bett zu verlassen. Sie hä te keine Schmerz n. aber die Glieder wollten sie nicht nagen. So sah ich das Unheil dunkler und 'dunkler Heraufziehen Ich durfte nicht langer zögern. , ' Komm, löse Dein Wort ein, eh's zu spät ist." Diese Wone schrieb ich an ihm. Und um ganz sicher zu gehen lief ich selber zur Stadt hinunter und über gab den Bricf vem Postillon, der sich so eben zur Abfahrt nach Pieujn rüstete. In dem Augenblicke, da das Eouvert meinen Händen entwich, gab'S mir einen Stich durch's Herz, als hätt' ich damit meine eeie uverantwortet. Dreimal wollte ich umdrehen, den Bries zuruazurordeni, av.r schon war der Poitlllon in weiter Ferne. Und als ich die Anhöhe hinanklomm. die zum Schlöffe führte, verbarg ich mich im Gebüsch und weinte bitterlich. Von derselben Stunde an bemächtigte sich eine Unruhe meiner, wie ich sie noch nie im Leben verspürt hatte. Mir war. als brannte das Fieber mir im Gebein. ruhelos lief ich die Nachte hindurch auf meinem Zimmer umher, tagsüber stand ich auf dem Ausguck, und jeder heran rollende Wzgen trieb mir das Blut zum Hetzen zurück. Den Meinen gab ich verkehrte Ant Worten, und die MZgde in der Küche singen an bedenklich die Köpfe zu schüt teln. . Eine Braut, die ihren Bräutigam er wartet, kann sich nicht närrischer gebe? den. j Diese Treiben dau:rte vier Tage lang, und ein Glück war's, daß Jeder Uz Meinen so sehr mit sich selber be schäftigt war, sonst hätte Verdacht und Diesmal empfing ich ihi nicht. Ms ichseine Glt 55s rn fcSSen vier bännisen Wagen nkannZe, der ketUe xamea nicht ausbleiben rönnen.

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sprttzt zum Hosttor yeremoraUfle, La lies ich zur Bodenkammer hinauf und der barg mich im hintersten Winkel. . Das Gesicht flammte mir, meine Glie der bebten, und vor meinen Augen tanzte ein steigen von blutrothen Wolken. Ich hörte unten Thüren auf und zu schlagen, borte eilende Schritte die Treppe aus und rnederpoltern, horte von den Stimmen der Magde meinen 'iSÄSttp 1 j. -j" - I bciy5 i ich mich aus der dunklen Hin er revpe vorsichttg zu n Parke hinunter in oesseu wilve t-r Wildnis ich mich niederkauerte. n.n fii., ufstM i.t.rf.if t ..k,. (kff i entgegengehartt hatte. . . l Und dann malte ich mir aus, was m diesen Auzenblicken im Hause drrnnen vor sich ging. Papa wird ein - wenig rathlos se?eien sein bei sttnem Anblick, denn der Ärlef lag ihm sicherlich noch in j den Gliedern, er wird sich auch n we. nia gesperrt haben, wie er ihn ' seine Werbung vorbringen hörte, aber da ist Mariha erschienen wie schnell wird sie zu Kiäflen gekommen sem, die .'arme Kranke, die nrch vor wenigen Minuten todesmüve auf dem Sopha gelegen hat, wie schnell wird sie AuAS 'vergeffen ha ben, was die Jahre att Kummer und Gram ihr brachten, uno jetzt werden sie sich in den Armen liegen und werden meiner nicht gedenken. . Und dann plötzlich erwachte ein düste rer Trotz in mir. Warum verkriechst u f" rrer eine Vlimme mir zu. ri rv. ? . erx. .iw i -? x a yasl 4ju einc aymoigicu nityi gc than? Ist nicht Alles Dein Werk V' Mit jähem Ruck richtete ich mich auf, strich mir die wirren Haare aus der Stirn und festen Schrittes, mit zusam mengebiffenen Zähnen, ging ich dem Hause zu. Kem Jubel schallte Mir entgegen. Alles war still, wie ausaettorben Alles. In der Eßstube fand ich Mama allein. Sie batte die Sünde aeialtet und nie schwere Seufzer auS, während ihr dicke Thränen blS auf das weiße Doppelkinn hernieder kollerten. I Das macht dicNSbrunz, dachte ich bei mir und setzt: mich ihr gegenüber. MW HF?' lg5 ka.ee, 5 Ä MSe lodert ist gekommen. . Ach faßte ich ehr gelaffen, ..wo ist ? er oenn ; i Ge spricht mit dem Papa- in dessen ff . 41 I aoiner. I Und too ist Mattb,?- fragte ich lä. r v I t9lilP. I ttic warf mir einen mißbilligenden Blick zu ob meiner Superklugh ,H..U.y. imV I erlluahett und sagte dann : Sie ist auch drin. Da kann ich ja gleich gratuliren ge ben," meinte ich. . . . Naseweises Ding." sagte sie. Aber ehe ich meinen Entschlug ausführen konnte, öffnete sich die Thür des Neben Zimmers und herein trat langsam, so ian am, ai lamt von tmci ouihc, i r r t- . i. rr Vetter Robert mit aschfahlem Gesicht und hellen Schweißtropfen auf der Stirn. Ich fühlte, wie bei seinem Än blick auch, mir das Blut aus dem Ge sichte wich. Eme unheilvolle Ahnung stieg in mir auf. Wo ist Martha rs ich, auf ihn zueilend. Ich weiß es nicht." Er sprach, als wollt' er an jedem Wort würgen. Nicht einmal die and reichte er ui r. Und dann kam auch Papa hinter ihm WfT . sii sa. ...r i..v M w ii. ,aist wr uiL5'anvr.., uny aue re, srano.-n oa uno .quitellen pco ,qweigeno cie anoe, ?vie oel einem VegraoniL. Wo ist Atartha?" tief ich nun noch . . .. ... einmal. Geh' nach ihr sehen," sagte Papa, sie wird Dich brauchen." Ich stürmte W 0 .i. . c " L : I vinaus, oic treppe rrnan, uau rvrem Zimmer. ES war ver schloffen. . Martha, mach auf, ich bin's." Nichts rührte sich. i 3d bat. idb bettelte, icb versvracb. Al. leS wieder aut ,u machen, ick überscküt tete sie mit Kosenamen auch das blieb ...k, S1:4.9 C. M. uJ t WVtVilV. JKlUfiV 4iC( lVy tyVlCil, MiO von Zeit im Riit ein Atbemma. der wie ein Keuchen auS halberstlckltt Kehle - Y . . klang. Da packte Mtch em Zorn, dab man ich überall zurückstieß. Die Trauer, m.ibl,eir im k.ik,n mrV i wnkl aut TU" Q- "'" " .-. 7 v O genug fein," sagie ich uflachenv. lief zu den Mägden und ließ sechs Küchlein chlachten. stand auch rubia dabei, wäh. reno vas iur Ben armen neinen iDe W w ak r . c mm yr schöpfen aus der Gurgel svridte. DaS eine, ein junges Hähnchen, schlug gani etbarmltch mtt den Flügeln und trähte vor lauter Todesangst, indem S der Magd d.e Sporen gegen die Finger lie. Selbst so ein armeö schwaches Thier wehrt sich, wenn man eS morden will," dachte ich bei mir, aber mein Fräulein Schwester küßt demuthsvoll die Hand, die da Messer gegen sie fübre." Der Tod dieser unschuldigen Wesen war beinahe noch lustig zu nennen im vergleich zu dem Mal, zu dem er diente. Keine Henkersmahlzeit kann kläglicher verlaufen. Alle fünf Minuten fina Ei. ner plötzlich zu reden an und redete als der auf sein Zimmer ,u aeben, ergriff er mich bei beiden Händen und zog mich in einen Wmlel. fcb' Dank. Olaa." sagte er mit zuckenden Lippen, daß Du so treu zu mir gehalten hast. Jttzr wol len wir hinier unsere Briefe einen gro r hl. i i ' gen iseoanreniiricy machen." Um Gsitcswillen Skobert," sagte ich. wie ist das nur gekommen ?" Er zuckte 1 r tf m 0m mm Die ncysetn. ,,ch vav' ne woyt zu lange warten laffen," sagte er dann, sie ist meiner müde geworden." Ich wollte aufschreien : DaS ist niut coadr daS ist nicht wahr !" aber bin unS stand der Vater und berick.ete ihm daß nach seinem Wunsche da.Fahr "erk be; Z:saeSanbruÄ oereu fein warte

dann, wie wenn er beiahlt bekäme. Die deas in 1

ölndiren mckten veiständmvtnnig. aber Ich kehrte mich der Wand zu, ohne daß lappel (verswulrel, oerangirer ruoich sah eS wohl: wer da hörte, wuß e ich daran dachte, mich zu erheben. Em rich Göttenauer von Frankfurt a. M. nicht, was er hörte, und wer spraa,, Gefühl der Schwache, eine Sehnsucht, (zwischen zwei puffern zermalmt), der wußte nicht, was er sprach. Martha war mich anzuschmiegen, war über mich ge. Holzbauer Blum von Fujnngen, die lej nicht erschienen. kommen. Ich war so froh, bei ihm zu dlge Marie Jakob vonHollstein, der Ar Als wir uns trennen wollten, ein Xu l,in. r, l7,z ilekria. r,erav. . belter Friedrich Nösener von Uchldorr

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So soll ich Dich nicht mehr sehen ?" kies ich erschrocken. Er schüttelte den Kopf. Laß unS ur gleich Abschied nehmen," sagte er und preßte meine Hand. I l mir schrie es, daß er nicht so scheu Den dulfte, daß- ich ihn sprechen müte am jeden Preis. Abr ich schluckte tap L...... fr hlnumer, was mir Die Kehle fast zu f K nch einmal di. Hand und glngen auseinander, c.. , der Wirthschaft zu roäh?end ich den Kasten her. jA ' c 1tnw Z.x.r .Zw (.-. ; autgiD und Älcehl und lspeck sur die nnrt mnyn QtmntnA 4t U"v mviiivm iunn ynin, umw ch einen Umweg an seiner shür vorbei. nn ich hoffte, ihm vielleicht auf dem Korridor zu begegnen, der die Thür -n verZloffen. Nur seine Schriue Un höhnend durch das Haus, J Matthas Zimmer war es todten, still. 5tö leate das Obr ans Scklüml. loch : nichts ließ sich hören. Sie hatte kbenso gut gestorben oder entflohen sein können. Mich packte die Angst. Ich kniete vor dem Schlüffelloche nieder, bat und bet lte und drohte schließlich, die Eltern zu ui?ft, wenn sie kein Lebenszeichen von sich gäbe. Da ließ sie sich denn herbei, mrr zu erwidern. Ich hörte eine Stimme: Schone mich, Kind, heute nur. schone mich!" Und diese Summe klang so verändert, als ob sie gar nicht Martha angehörte. X. t - Ich li ß sie nun in Nuh, aber in mir schwoll die Angst, da er abreisen könnte shne ern Wott der Verständigung, mit Kroll und Enttäuschung im Herzen, ohne die Größe von 'vkarrhas Liebe, die opfer freudig war bis zur Selbstvernichtung, auch nur geahnt zu haben. Wie Fiebergluth stieg eS mir zum Kopf empor, und jeder Pulsschlaa mei n.S Blutes rref mir zu : Du mußt ihn sprechen mußt ihn sprechen." Ich entkleidete mich zur Hälfte und warf mich über das Sopha. D:: Uhr ms mm m m m w wr . m m Cm chiug elf u scviug yalv zwölf, noa? t m r ....! , t r ? "9""" l'n H ? l l? " Z"""' T 5fcÄStt was 5 i-ss ,,... ffrtrf in h,n i.,: v:,f,m .7' 7Z a: nc. ai.. Rrc OT-Ä". vuv ifcii4v uuv 1 wy uuiv tu viv -tw t-ntrr-s r j.: .:..r j.r.: c.ft.-. 7 TTSLZ 'UV lWVVIIV HIIV Mktf H rAJmrnr kpkn m?hv tar r;" v,: ri:,,'m; I ÖWVV' lIV M WM.J i-x..i.'w.- - wHVWVtiC VCV JlUliCllllb. Und mit dem Nachtwind, der sich an den Fensterflügeln brach, schwirrle eS mir ins Übt: iüu mußt wl mut." Und wie eine leise, süße Melodie koste kö und schmeickelle : So wirst Du ihn noch einmal seben .:.r. c.:. c-..k : v:. cr.: ,7 tr: len, wirst seine Stimme hören sein Lachen vlelletvt gar." Mit iäbem Entschlüsse schlug ich de? Fensterflügel zu, warf meinen Schlaflvck über, nahm die Pantoffeln in die Hand und schlich mich ;n den finsteren orrt vor hinaus. Wie die Natur seit dunkler Urzeit Menschen schafft, und doch niemals eine Physiognomie ganz der andern gleicht, so schasst der dichtende Gast seit Jatzrtau k,ns,. unk 4 finp ßArtrnunant I mwww mwww -w m w q v v v i .1 . . . 1 ' 1 v trästt ihr eigenes Gepräge. q baÄ H. mir klopfte, wie das r in meinen Schläfen brannte. taumelte ick mußte mich an den Man ' iden festhalten. Nun stand ich vor seiner Tbür. Noch immer mackten seine Schritte die Dielen erzittern. Aber daö dumpfe Dröhnen I. - r . c iti r r ii k- T. war verscywunoen. vvewip yarrc er y eer Stiesel entledigt. Klopfen darfst du nicht ! schoß eS mir durch den Kopf, das würde Marlha nicht entgehen. Meine Sand umspannte die Klinke. Ich schauderte. WaS würde er selbst im I ft,n 1soss?r?, Vifrn mir hnf,n 2 I vv. mjwinm V, ..... v..... . Wie ich die Thür geöffnet, weiß ich I . r rr mcht. Älir war, als yatt'S em anderer für mich gethan. Vor mir die chattenlmlen seiner mächtigen Ve,talt. ' Mir wurde eS schwarz vor den Augen l fr f cni'i. r dann sah 'chBlitze um mich zucken ich suhlte, daß . ich sank und daß ich von zwei rmen ausgesangen wurre. Ein Lichtschein ließ mich wieder die Augen öffnen. ch laa bei ihm aut dem ovoa er kniete neben mir und hielt die Hand au meiner Stirn. Ich lächelte. Die Hand war kühl sie that mir wohl. Und dann legte ich t -i - " v? r'J. r ? . . meine beiden Hände auf die seine, seufzie und schloß die Augen aus s Neue. Ich wäre für mein Leben gern noch em wenig in Obnmacht gefallen, aber er ließ mich nicht dau kommen. Um Gottes willen, Kind,", rref er, was ist in Dich gefahren ? Was treibt Dich zu mir? Hat Dich auch Niemand gesehen V Er hält mich doch noch für sehr dumm." dachte ich bei mir. . DaS Licht der'Kene siel mir gerades die Augen. ES blendete mich. rif li'.k. ,,Zi Qinh. mnhntt .gM, .vwvv, d ""' '""7""' er, ..sprich dcch, was willst Du von mir?" Ich sah zu ihm auf. Ich sah sein blasses, ermteS Gesicht, in welches der Kummer dieses Tages tiefe Furchen hin eingegraben hatte. Daß er es nicht er rietb. . WaS willst Du? Bringst Du mir Nachricht von Martha?" Ja, rtckttg, Martha! Ich nchtett mich rttiF !?nvr,rn,dt rn fci ehmti chelnden Träume. Ich fühlte wieder die karr rast i einen lÄliedern. aus die ich so stolz war. Höre Nobert," sagte ich. Du wirst in der Morgensrüha nc6 mchtbreilen.-

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! .Warum sollt' ich nicht?" sägte er, die Z'bne zusammenbeißend. Ich will es nicht !" ,Dein Wille in Ehren, liebes Kind !" erwiderte er mit einem bittern Lachen, aber an meinem Entschlüsse ändert er nichts." ,.So w'llst Du Martha für immer verlieren?' Ich habe sie schon verloren," erwi derte er und starrte v?r sich hin. Was hat sie Dir herne gesagt?" Wozu daS wiederholen?" sagte er, sie sprach sehr klag und sehr gesetzt, so klug und so gesetzt, wie man nur sprechen kann, wenn man Einen nicht mehr lnbt." Un daö glaubst Du wirklich?" fragte ich. Ich muß wohl !" Robert," sagte ich, das hatte ich Dir nicht zugetraut." Ich fühlte mich jetzt wieder so stark und sreudig in mei ner Schützerrolle, daß ich den Kampf mit der ganzen Welt aufgenommen hätte,um die Beiden zusammenzubringen. Ich börichtes, ahnungsloses Ding ! ' Und selbst wenn sie mir einen Nest ihrer Neigung noch bewahrt bat," beaann er wieder, ist es nicht besser so für mich ? Ich habe ihr nichts zu bieten. kein Glück, lerne Freude, nicht einmal ein läppisches Vergnügen, nur Arbeit und Noth und Sorge jahraus, jähr em. Und da;u eine Schwiegermutter, die sie anfeindet, die eS sie bitter fühlen laffen wird, daß sie mit leeren Händen kommt." Of4y ""C.sta 5;. v.; k? Sstf..i :s ftt. tf UIV, Mfc IHU VUV 4JlUt 1149 Vt I ficht strömte. Ich schämte mich, aber . j. i r.-. n a r. v ix. v :i nio,i ui orumH, vccz miu? venii war ja eberiio arm wie sie; nein, für ihn, daß er das von seiner eigenen Mut ter sprechen mußte. .Und nun sag' selbst, Mädchen!" fuhr er fort, thut sie da nicht besser, gebor gen im warmen Nest zu bleiben und mich lausen zu lassen, der ich ihr nichts wie Unglück bringen kann ?" (zz wüblte sich in den Haaren und lief dabei in der Stube umher wie gehetzt. Vlobert," sagte ich. Du betrügst Dich selber." Er blieb stehen, sah mich an und lachte auf: Soll ich mir die Absage noch schwarz auf weiß bestätigen las sen, wie V' Noberr," fuhr ich fort, ohne mich irre machen zu laffen, sag' mir ausrich tig, liebst Du sie V Ktnd," erwiderte .er, wenn ich sie nicht liebte, stand' ich dann hier?" Er schüttelte seinen Kopf, daß es mir schien, als ob ein Löwe seine Mähnen schüttelt. Mir flimmerte es vor den Au gen, als ich zu ihm aufsah. uno vaver lani nur zu in, roa of mir aueg-malt hatte jetzt und jahrelang w . t. , ... er ' , ix vorher, wie ich ihn lieben wurde, wenn ich Martha Ware, und wre ich dann von ihm gelttbt werden wollte. ,,?iey, Llobert," sagte t, ich dm Alles in Allem ein dummes Ding. Aber caaS Liebe ist, daS weiß ich doch. Nicht blvS von den Dichtern her. ich habe es tn mir gefühlt schon lange Zeit, alS ob es mir vom Himmel eingeaeden worden wäre." Liebst Du denn Jemand?" fraate er. Ich wurde roth und schüttelte den Kopr. Wie kannst Du es dann wissen, fubr er fort. (Fortsetzung jclgl.) . Deutsche Lokal otachrlchten vU Hf fl I , Tl t Auf Gut Hülföhoff bei Norel Freiberr Heinrich v. Dielte zu Hülthoff. Der Arbeiter Dietrich wuroe Zeche Dannen bauin" on gesunden. Die Leiche hing an den Nöh ren eines Dampfkessels. Mit Rücksicht aus die sonderbare Lage des Mannes, dir noch dazu mehrere .Wunden im Gesicht hatte, scheint ein Mord nicht ausgeschlos sen. -Der kürzlich verstorbene Commer zienrath W. Prinzen hat dem Gymna sium in M.Gladdach die Summe von 6i),000 Mk. vermacht. Der Bergmann August Naumann von Hamme und der löpezerelhandler Schütte von Herded haben sich erschossen. Durch Unglück kamen um's Leben: der Bergmann Adam JablonowSki von Bochum in Folge eine Sturzes, der Arbeiter Johannes LauS von Hohenholte und der Schacht Hauer Cduard Schulte von Zeche Holt hausen (von einem stürzenden Baum er schlagen), der Schreiner Hermann Lohr von Hohenlimburg und die Frau des Bergmanns B. Schneider m Laer (er trunken), der Bergarbeiter Strack von Zeche Graf Schwerin" bei Kastrop (verschüttet), und der Heizer Marr von Niederschelden (zwischen zwei Lokomoti ven zerdrückt.) 3!ledergebrannt sind : tn rammen var tseyost oionen Bünte und in Stieghorst ein Theil des Gehöfts deS Oekonomen Bockermann Oekonomen Bockermann gen. (Srote. H e s s e n - N a s s a . f zu Caffel Postdirektor Kroseck. Dr. Fritz vtolle, Professor der Natur. O v . : n r. sr.tt.Ti. . v c - künde in Homburg, hat Selbstmord be: ! gangen. In Niederweimar ist der Ge memderechner Wiebach mit der Ge weindekasse durchgebrannt. Die jüdi sche Gemeinde zu Singhofen hat eine Synagoge erbaut. Durch Unglücks fälle kamen um's Leben : der Landwirlh Konrad d'ludenach vcnAngchled und der Bergmann onrad Mge von isvies - und die Wittwe Marie Kkvper von Wolf. r " e i . M' Hagen (m Folge eines Sturzes), der Arbeiler Stumpf von Gilsa (ertrunken). der Ackermann Heinrich Zimmermann von Kammerbach (von einem stürzend: Baum erschlagen) und ein 27 Jahre alter Mann Namens Mertens von Nom born (überfahren). Braun schweig. AnhaltLippe. W a l d e ck. Der Auözügler Sckvarz in Neppichau h sich erhangt. - Die Srrohpa Vierfabrtk der lSibrubtt Sachsenbtra m Roßlau ist niedergebrannt. Die Frau des Tiscdlers dols. m b. .n r-urde von ernn Kuh gxtlUti.

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