Indiana Tribüne, Volume 10, Number 170, Indianapolis, Marion County, 10 March 1887 — Page 2

ZMana Tribune.

Erscheint FägliH und SontSö.A C7Vt3lv4t .Sittöne UM durch den ZrifiTll W ent,P,rOö4. bU Ssntaz,'.' tl x? och. tu ufia ik Mi tl yo? ßg1chiN Ntt,,,"' 5w Offs: 1S0O.Ma?vladÜL. JndianapoliZ, Ind.. 10 März 1887. CrdbeblNGedal.ken. Die meisten Menschen denken gar nicht öaran, das; sie eigentlich immer im Schwungs sind, die ungeheure GiTcfee der Erde, bezüglich unseres menschlichen Gesichtskreises, bewirkt es, daß uns das Ganze stabil erscheint und erklärt es fer ner leicht, daß ein Galilei große Schwie ligkeiten hatte, die Bewegung der Erde den damaligen Menschen" glaubhaft zu machen. Unsere Eristenz ist aber in der That kaum sicherer als die eines Kunstreiters, der den Bewegungen seines Pferdes im Cirkus herum, folgt, dem ein Fehltritt aber einen tödtlichen Sturz bereiten kann. Bisher haben wir uns daran gewöhnt, daß alles seinen regel mäßigen Gang geht. Nach ewigen Gesetzen scheint sicv das Universum zu bewegen, Sonne, Mond und Sterne ziehen seit Jahr und Tag- ruhig ibre Bahnen, Sonnensinsternisse entziehen uns Licht und Wärme nur auf lurje Zeit und die Wogen des Weltmeeres bleiben in ihren Grenzen und überfluthen das ErdreiH nicht. Tie Lebensluft ist durchschnittlich schön uno herrlich, venn der Unverstand der Menschen sie nicht verpestet und alle diese Wohlibaten scheinen unvergänglich. Aber wie! wenn das große Lebensprincip einmal plötzlich ins Stocken geriethe wenn in dem großen Universum eine Schraube los wäre, was den Ruin des Ganzen herbeiführte ! ? Wo ist die Garantie, daß daS All nicht eine plotzli che ungebeure Veränderung erleide ? Wir wlsien nichts davon wir haben uns nur in den Gedanken hineingelebt, daß den irdischen und himmlischen RytdmuS nichts auf die Dauer störe. Der einstige Untergang der Welt ist immer prcxbezeit worden und in der Bibel ftebt diesbezüglich: Und es wurden Donner und Blitze und ward ein großes Ertdeden, daß solches nicht gewesen ist seit der Zeit. Menschen auf Erden gewe sen sine, solches Erdbeben also groß. Und alle Inseln entflohen, und keine Berge wurden gefunden, und ein großer Hagel, a 's ein Eentner siel vom Htmmel auf die Menschen. " Ein schreckliches Bild, das Wohl geeignet ist, abergläubi schen Menschen eine solche Furcht einzu jagen, daß sie schon oft den Augenblick nahe gewabnt und im Freien betend und in gloer Angst das Ende der Welt er warre: haben. Aufgeklärte Menschen glauben in unseren Tagen an die Vor derverkündigunz des Unterganges der Welt nicht mehr und das leichtsinnige Element unter den Menschen lebt lustig in den Tag hinein, als habe alles eine ewige Dauer. Diejenigen Erdtheile jedoch, wo Vulkane in der 3!ähe sind, und demzufolge zu jeder Zeit Erdbeben erwartet werden können, sind für die dort wohnenden Menschen sicherlich Besorg nißerr?gend genug, um die Gefahr nie ganz vergessen zu können. Da Ervbeden in jüngster Zeit sich in auffallender Weise gemehrt haben, auch wie z. B. in Lbarleston ungewöhnlich lange an demselben Orte weilten und Erdstoß um Erdstoß die Bewohner immer von Neuem wieder aufregte, so ist wohl daraus ersichtlich, daß im noch nicht er forschten Innern der Erde gewaltigere Tumulte sich vorbereiten könnten, als die Menschen sie je erlebt haben. Was wissen wir davon, wie weit möglicherweise die Erderschütterungen sich aus dehnen könnten wie wäre es, wenn das ganze Erdinnere sich plötzlich Luft machte und wie ein riesiger Dampf kessel durch ungeheure Explosivkraft aus einander orer in Feuer aufginge oder wenn an so vielen Orten zu gleicher Zeit die Erde bebte und sich aufthäte, daß alle Menschen gewaltsam daran erinnert würden. daß die Erde ebensowenig fester Boden ist wie das Meer, können die Gelehrten von bmie sagen., daß eine so allgewaltige überall fühlbare Erd . erschükterung einträte ? Wenn sie es können; so sollten sie zu Nutz Unn From' men aller ängstlichen Gemüther sich be--eilen, ihre wissenschaftlichen Beweise und' Bernhigungstbeorien auszukramen ; da falsche Gedanken doch nichts weniger wie spaßhast sind; und auch in bierer Hinsicht wadrhastig kein Trost in dem gemüthlichen Sprichwort liegt: Bange machen gilt nicht." Die geheimniß vollen fräste des unendlichen Alls, mit deren Erforschung die Menschen ja noch lange nichr zu Ende sind, könnten aus unsere winzige kleine Erde, so vielen, weit größeren Weltkörpern geqenüber, einwirken, daß sie nur wie ein Spielball erschien?. Uns kleinen Menschen er scheint dte urcc groß tm Universum ist sie klein ! Wenn wir es natürlich nicht wissen, ob auch noch auf anderen Weltkörpern ähnlich wie hier lebende Wesen weilen, sy widerstrebt i dem weit ausschauenden Menschengeiste doch zu glauben, daß nur diese kleine Erde lebendig und das so viel Größere nichts wie todte Masse sei es ist vielmehr wahrscheinlicher, daß daS große LebenS Princip weiter reiche und daß es vielleicht den Menschen noch vorbehalten ist, mehr davon zu erfahren. ' Im höchsten Grade interessant ist diesbezüglich , das große, Teleskop, dessen Wirksamkeit auf der Ealifornischen Sternwarte vorbereitet wird und wer weiß, welch' g-oßartige E.rtveckungen auf dem Gebiete der Astronomie in der Zei ln Hintergrunde schlummern ! Tie Sckwarzfüße. Noch vor 60 Jahren waren die Schwanfuß'Jndianer (BlackfeetV) der , mächtigste Jndianerstamm im ganzen Nordwes:en. Sie hatten nicht nur Pfeil und Bo gen, die damals noch allgemein den In dianern als Waffe dienten, sondern Pußten sich auch von den Peamten der

.yudsons Bai Eompagnte Gewehre mx S:einschlössern zu verschaffen, und nutzten diesen 2-oriheil gegen die anderen Stämme mit barbarischer Nücksichtslo sizkeit aus. Fortwährend lagen sie mit ihren Nachbarn irnJUUst, und besonders die Indianer von der Columbia Ebene battcn unter ihren steten Angriffen fürchterlich zu leiden. Es war den Letz, teren gar nicht möglich, sich au der Noth berauszuarbeuen, da ihnen die Schwarfüße 'jedesmal ihre Pferde und ihr sonstiges Hab und Gut mit Gewalt raubten. ' Auch mit den Büffeln auf der Columbia Ebene räumten die Schwarzfüne derart auf. daß die dortigen India

ner nck dem Ackerbau zuwenden mußten. um nicht zu verhungern. Von der Zeit an lleen die chwarzsutze lyren tfcin den" Ruhe, da bei ihnen ja ohnehin nichts mehr zu holen war. Der Ackerbau machte die ColumbiaIndianer reich. Sie kauften Jß) von den weißen Händlern Feuerwaffen. In späteren abien kamen einzelne Banden von Schwarzfüßen übe? die Berge wiew . -9 m -w (X a T. I irw . oer in oas u'teiei vzt- um den aber jetzt jedesmal auf's Haupt ge scblaaen. Die Schwanfüße beschloßen. sich zu rächen und zogen mit ihrer ganzen tn& wrden iedoa von den Mfc ? fj-" " " ' M ' Columbiern beinahe vernichtet. Nur einzelnen Kriegern der Schwarzfüße gelang cs, in die Heimath zurückzukehren. Von der :ieit an war es mit oer Herr lichkeit der Schwarzfttße zu Ende. Ihre Geaner änderten jetzt ihre Taktik und warteten nicht mehr auf den Feind, son dern suchten ihn selber auf. Ein fürchterliches Blutvergießen war die Folge. Man verschonte in den Dörs rn der Schwarzfüße weder Weiber noch Kinder. Bls aus den beutlgen ag vaven ttcy die Sckwartfüße von ihrer damaligen Niederlage nicht erholt und fristen ein kärgliches, kümmerliches Dasein. DaS mitteleuropäische Bündniß. Aus anscheinend officibser Quelle bringt ein Berliner Correspondent der Köln. Ztg.". nachfolgende Mittheilun gen : Angesichts der nunmehr vollständig gesicherten Fortdauer des Bündnisses Italiens mit den mittel curopalschen Katjermachten zu Zwecken der gegenseitigenBertheidi gung mit der Bürgschaft deS Besitz' st and es ist auch die früher oft erörterte Frage deS Bündnißfalles von nahe liegender Bedeutung. lltBer einen neu lich erschienenen Artikel der römischen Opinione, di? Verbindung mit dem italienischen Ministerium haben soll, war einigen Blättern in unvollständiger Weise telegraphirt worden. Xtx Artikel selbst nahm sich dann für den aufmerk: samen Leser ganz anders aus und sein wesentlicher Inhalt stand keineswegs in Widerspruch mit früberen Angaben des ebenfalls ministeriellen Pypolo Nomano, welches Blatt den Kriegsfall wie folgt bezeichnet hatte: Falls Nutz land entweder Oesterreich oder Deutschland angreifen sollte, würde es in jedem Falle nur diese beiden Staaten sich ge genüber sinden, aber nichtJtalien. Wenn aber Deutschland von Frankreich angegriffen wird, müßte Italien an der Seite Deutschlands kämpfen, während Oesterreich Ungarn passiv bliebe, sollte heißen, sich zurückhielte. Dasselbe würde im Falle eines italienisch französischen Krieges geschehen, wo dann Italien durch Deutschland unterstützt weroen müßte. Sämmtliche drei Mächte touxden nur activ auftreten, das heißt also tbätig vorgehen, wenn der Angriff gegen eine derselben ein doppelter wäre, das beißt, wenn beispielsweise Deutschland mit Nußlalld und Frankreich gleicher Zeit kämpfen müßte. So PopoloNcmano, dessen Meldung nicht lange Zeit nach dem Abschluß des frühern Bündniffes erfolgte, natürlich nicht in allen Einzelheiten verbürgt werden konnte, in den Hauptpunkten aber nicht bestrltten wurde. Der neuliche Artikel der Opinione stand, wie bemerkt, damit ebenfalls nicht in Widerspruch und bestritt nur die feindlichen Absichten oder Angriffepläne gegen Frankreich, die ja auch einem Bertheidigungsbündniß fern liegen und die auch sonst stets allseitig in Abrede gestellt wurden. Jene Andeu tungen italienischer ministerieller Blätter erklären andererseits die Vermuthung, daß außer und neben dem einfachen Bündniß zwischen den drei Staaten noch B e r a b redungen für b e stimmte Fälle zwischen Italien und Deutschland eine?' seits, sowie Oesterreich auf der anderen Seile besteben konnten. Das ließ sich freilich nicht zuverlässig feststellen, aber es ist auch nicht von großer Bedeutung, fofern solche etwaige Festsetzungen selbst verständlich mit dem hauptsächlichen und dreifachen Bündniß übereinstimmen mußten. Darf man nunmehr die Erneuerung des letzteren durch den bevorstehenden, wenn nicht schon erfolgten Abschluß als vollkommen gesichert ansehen, so kann das dem Frieden in Mitteleuropa nur zu statten kommen, und die spötti fchen Bemerkungen des Journal des De bats über das italienisch deutsche Bund niß werden sich als ein ungeschickt Schlag ins Wasser erweis n " Äurz nach Veröffentlichung dieser Mittheitungen erklärte delannllrch der Brüs selcr Nord", das Organ der russischen Negierung, in einem längeren Aufsatze, Rußland werde nie die vollständige Schwächung Frankreichs dulden, den Aderlaß bis zur Erschöpfung." von dem Vismarck sprach. Zu diesen Äuslaffun gen bemerkt die Kölnische, daß sie außer ordentlich dazu angethan seien, den Frie den zu erschüttern. In Frankreich dürstet eine gewiffe Parrei nach Rache, und nur mit Mühe ist es bis jetzt den Anstrengungen der friedliebenden Ele mente, die glücklicherweise noch immer in der Mehrheit an der Regierung sind, ge glückt, die Kriegspartei niederzuhalten. Das größte Gewicht, das die Friedens Partei bis jetzt gegen den General Bou langer in die Wagschale bringen konnte, war die Erwägung, daß im Falle deö abermaligen Obsiegens Deutschlands Frankreich auf lange Zeit hinaus aufge hört habe, eine militärische Großmacht zu sein, daß man also sich zehn und hundertfach bedenken müsse, einen Streit zu suchen, bei dem man eine Provinz ge winnen, aber auch das ganze Reich ver lieren könne. Und nun kommt Rußland I und erklärt sich selber dafür interessirt, daß unter allen Umständen ein mächtiges Frankreich bestehen bleibe; ja es geht weiter und giebt. zu verstehen, beim ersten

Kanonenschuß werde Nußland eme Truppen an die deutsche Grenze schieben, l um jedenfalls beim Friedensschlusie ein en:scbeidendes Wort m Gunite?l Frank-

reichs mitzureden. Da der Friede nicht bedroht ist, wennFrankreich ihn nicht brechen will, so ist die Erklätung des Nord" geradezu eine Auf fordeiung an Frankreich, loszuschlagen, da ihm schlimmsten Falles nicht viel geschehen werde. Deutscbland weiß also. Woran es ist, und wird sich o h n e B e rzug demgemäß einrichten. Lein Herrscher, und. sein Heer babcn noch keine Furcht bewiesen auch russischen Drobungea gegenüber, und die Leiter seiner Politik haben zu jeder kritischen Stunde gezeigt, daß sie mebr als ein Pferd im S:alle hatten. Eine franzö-sisch-russische Allianz, wie der ,)tod" sie an die Wand malen zu dürfen glaubt, ist ja eine furchtbare Macht : aber es ist immer noch denkbar, das; sie auf eine r r ' " -st. r. , 1 eoenournge xnnr: razu ru no immer groß genug ! i" Vom Inlande. Vor einigenTagen taucht Alfred Steenburg in einer Gerberei zu Johnstown, N. y seine Hand in em Faß voll Beize und kratzte sich dann den Hals. Sofort trat Blutvergiftung ein, der Mann schwoll am ganzen Leibe der artig an, daß ihn kein Mensch . mehr er kennen konnte, und er mußte eines elew den Todes sterben. . Unter den Stu.denten im Aale College ist seit , einiger . Zeit der Spieltcufel ausgebrocben. In zwei von Studenten bewohnten Zimmern fürt reguläre Farotische hergerichtet worden, an denen ganze Nächte lang getempelt" tourde. Auch Poker wurde gegen ver hältnißmäßig sehr höbe Einsätze gespielt. In einem Falle verlor ein Student während eines Svielö $132. Die Angele, genheir wird zetzt von den Universitüts Bebörden streng untersucht. Eine Dyn a m i t-B om b e war schon vor einem Monate auf der Straße in Busialo, N. Z). gefunden, aber von dem Fmder nach Hause genom: men und erst kürzlich der Polizei überlie fert worden, da ihm erst nachträglich über die gefährlichen Eigenschaften sei nes Fundes die Augen geöffnet wurden. Sachverständige halten die Bombe für stark genug, um das größte Gebäude in Bussalo zu zerstören. Die Legislatur von Wisconsin hat ein Gesetz angenommen, wel ches den bäuftigen Kämpfen um den Eountysitz in Ende machen soll. Es verfügt, daß wenn immer ein Countysitz fünfzehn Jahre lang an einem Orte ge wesen ist und dort öffentliche Gebäude im Werthe von S 10,000 errichtet worden sind, die Verlegung nur dann erfolgen kann, wenn die Hälfte aller Grunde! genthümer darum nachsucht, und eine allgemeine Abstimmung die Verlegung gutheißt. Im Jahre 1853 wurde George Washington Monisty, ein Sklave, von seinen Elter geriffen und nach Missis sippi in die Sklaverei verkauft. Später entfloh er seinem Herrn und diente in der Unionsarmee. 9toch Beendigung des Krieges schlug er seinen Wohnsitz in Lafavette, Ind., auf, wo er noch immer wohnt. Als er sich neulich auf dem dor tigen Bahnhof der Wabash-Bahn befand, bemerkte er zwei Negerinnen, die sich auf der Neise nach Iowa befanden. Die beiden Frauen fielen ihm sehr auf, aber auch sie konnten ihre Blicke nicht von ihm abwenden. Es kam zu einer näheren Unterhaltung, und da stellte es sich heraus, daß Monisty seine Mutter und seine Schwester wiedergefunden hatte ! Die Freude der Armen über das Wiedersehen nach "Zjähriger Trennung rührte'viele Zuschauer zu Thränen. Im Camp Hancock, etwa 50 Meilen unterhalb von El Paso in Teras, wurde neulich Abends ein Ball abgehal ten, der von Biehhirten und Mer.icanern zahlreich besucht war. Zwei Mexikaner Namens Fernando Mario und Jose Ealletana wurden eifersüchtig auf die Aufmerksamkeiten, welche die beiden Brüder Brooks und ein anderer Amerikaner Na mens Mark Dillehay einem mericani schen Mädchen erwiesen, und befahlen ihnen, das Liebäugeln einzustellen, ein Verbot, das indessen von den Amerika nern nicht beachtet wurde. Sobald der Tanz vorüber war, begaben sich die feindlichen Parteien" nach dem nahen Sectionshaus und erneuerten dort den Streit. Die Zlevolver kamen zum Vor schein, und etwa ein Dutzend Schüsse wurden abgefeuert. Resultat : Zwei todte Mericaner und die Brüder Brooks und Dillebav flüchtig in den Bergen, mit einer Sherisfsposse hinten ihnen her. Bis jetzt ist keiner der Flüchtlinge von den Berkolgern eingeholt worden. Unter den Mericanern herrscht über den Vorfall große Erbitterung und sie drohen den Aankees mit Rache. Als in Punxsu tawney, Pa., Mrs. Thomas Brennan neulich Nachts in ihrem Bette aufwachte, hörte sie oben im zweiten Stocke des Hauses ein leises Geräusch. In der Voraussetzung, daß sich dort oben Dlebe emgelchllchen hat ten, zog sie still ihre Schuhe an und schlich leise die Treppe hinauf. Nichtig: da war em Dleb über .emem offer gebeugt .und wühlte in demselben nach Werthlachen herum. In emem Auezen bltcke hatte dte muthige Lkrau sich aus ihn gestürzt, packte ihn von hinten am Kragen, hielt ihn fest und fing an. laut um Hüte zu rufen. Ber Bteb suchte sich den Händen der Frau zu ent winden und schlug mit Händen und Füßen derart um sich, dak die Frau fast die Besinnung verlor. Trotzdem ließ sie ihn nicht los, sondern hielt sogar dann fest, als er sie bereits die halbe Treppe hinuntergeschleppt' hatte. Dort platzte sem vicd, an dem ihn Mrs. ' Brennan allein noch hielt, und diese ' Gelegenheit benutzte der Dieb, um mit Hinterlassung eines Tbeiles seines Rockes zu entwischen, ehe noch andere Leute her veigekommen waren. Dte tapfere Frau bedauert nur, daß sie den Dieb hatte lausen lassen müssen. ' i In einigen Gegenden Vir giniens herrscht die Sitte, neuvermähl ten Paaren Nachts ein Ständchen zu bringen, wobei mit Glocken aller Art lustig drauf losgeläutet wird. Dieser Tage sollte nun wieder ein junges Ehe paar in Pleaiant Valley . angeläutet" werden. Die lustige Schaar machte vor

deck Haufe einen solchen !arm, dan die junge Frau mit ibrem Äkanne ausstand und sich gleichfalls unter die nächtlichen Besucher mischte, um sich an dem Sra" herzhaft n betbeiligen. Um den Spek takel noch etwas großer zu machen, nadm sie eine ihrer anwesenden Freundinnen mit, lief hinter das Haus, wo von der großen Farmglocke das Seil bis fast auf den Boden reichte, und sing an, aus vollen frästen an dem Glockenstrange ;u ziehen. Dabei lachte und plauderte sie nach Herzenslust mit der Freundin, Welche ibr bei der-Arbeit-half. wäh' rend auf der anderen Seite des Hauses das Gebimmel 'seinen Forlgang nahm.

Plötzlich ertönte em dumpfer iracv, d,e Glocke verstummte, und die frobe- Lust war in den tödtlichsten Schrecken verWandelt: die Glocke war auf die junge Frau herabgefallen und hatte :hr dev Schädel zerquetscht. Bekanntlich war derengl sche Missionär Dr. W. Duncan, der in Britisch Columbia mit Hilfe der von ihm civilinrten Indianer eine Siavt gebaut und in Folge eines Zerwürfnisses mit der Kirchenbehörde in England den Beschluß gefaßt hatte, mir seinen Schützlingen nach Alaska auszuwandern, nach Washington gereist, um mit unserer 3le gierung über den Plan zu unterbände!'.:. ierr Duncan hatte nun dieser Tage mit dem Sccretär des Janern wirklich eine Conferenz und fragte bei ihm an, ob et wa 1000 Indianer, welche jetzt etwa 20 Meilen jenseits der amerikanischen Grenze wohnen sich in Alaska lieber lassen dürften. Er erklärte, seine In dianer seien friedliche, fleißige Leute, die sich selbst ernähren,und sie verlangten nur die den weißen Bewohnern des Territo riums gewährten Rechte. Der General anwalt bat nun auf eine diesbezügliche Anfrage hin entschieden, daß zwar der Einwanderung Von Indianern als Individuen keine gesetzlichen Hindernisse tnl Wege stehen, dab aber der Präsident zur Zeit nicht das Recht habe, denselben irgend welche Privilegien bezüglich des öcwerbs von Grundeigentbum zu gewähren oder ihnen eine Reservation z?j ;'2wel'en. Vom Auslande. Ein Sensations Proceß wird gegenwärtig in Toulon verhandelt. Herr und Frau de Nousien waren läN' gere Zeit m Paris journalistisch thätig, ersparten sich em Vermögen, gewannen Protektion und durch dieselbe gelangten sie 'in den Erwerb der Insel Porquerolleö im mittelländischen Meer. Das edle Paar hatte den gar nicht dummen Ein fall, sich zur Bearbeitung des sehr fruchtbaren Booens der Insel durch den Letter der wohlthätigen Anstalt zur Besserung Verwahrloster, Asststance publique", Quentm, junge und billige Hände unter dem Vorwand eines philanthroviichen Werkes leiben zu lassen.. Die Asststance publique gab für jeden der Jungen, un ter denen sich allerdings die ärgsten Tau genichtse befanden. 75 Centimes täglich, so daß die Unternehmer nicht einmal die efängnißkost zu bezahlen brauchten. Die Knaben mußten über ihre Kräfte arbeiten, wurden ungenügend und zum Theil mit elelbaften Speuen, verschimmeltem Brod, verfaultem Fleisch u. s. w. genährt. Wenn einer sich beklagte, so setzte es Karte Strafen ab, wochenlangen Arrest bei Wasser und Brod in einem feuchten Lokal, dreitägigen Arrest ohne basier und obne Brod, Hiebe mit Ochsenuemern, Aushängen an den Füßeil. Zusammenschließen von Händen und Füßen auf dem Rücken und was der Folterqualen noch mehr waren. Die Gerichtsverhandlungen in Toulon ergaben schreckliche Einzelheiten. Namentlich Frau de Rousien benahm sich als Megäre. Mehrere ihrer ehemaligen pfer, deute Soldaten, sagten es ihr in's Gesicht, sie hätte, als die Aufseher nicht mebc schlagen wollten, sie zum Fortfabren angespornt und Folterqualen angeordnet. n der naniösijchen Presie berrscht die tisste Ennüsturg über das herzlose Weib. AusGothenb urg schreibt man der Vo. Ztg." vom 18. Februar: Ein grausiger Vorgang spielt seit Dienst tag in einem einsam belegenen Hause d :r Vorstadt Majorna. Hier wohnt m einem Bodenzimmer der frühere Buchbalter' Wetterkind, der lange als ein Sonderling bekannt, aber Anzeichen von Irrsinn erst am Dienstag zeigte. Die Bewohner des Hauses benachrichtigten die Polizei, als Wetterkind am Dienstag Mittag damit begann, die Treppe zu seiner Wohnung zu verbarrikadiren. Zwei Polizeiconstabler versuchten nun, des Irrsinnigen sich zu bemächtigen, wurden aber beide mit Büchsen- und !eoolverschüsien begrüßt und beide schwer verwundet. Nun suchte man mit dem Wasierstrahl einer Spritze dem Unglück lichen bcizukommen, was aber mißlang und die schwer Verwundung eines der Strahlenführer durch einen Büchsenschuß zur Folge hatte. Die Polizei war rathlos. denn der mit sechs Revolvern und zwei Büchsen versehene Wahnsinnige ist als guter Schütze bekannt und in seinem Versteck fast unangreisbar. Am Dienstag Abend wurde noch der vergebliche Ver such gemacht, den Unglücklichen durch Schwefeldämpfe zu hetäuben. Am Mitt woch Vormittag erböten sich mehrere Ar beiter freiwillig zur Festnahme Wetter kinds, wurden aber von der Polizei zu rückgewiesen; trotzdem drangen aber zuerst zwei Arbeiter und später noch ein anderer in das Haus, wurden aber alle auf der Treppe durch Schüsie schwer verletzt, und einer verstarb bereits auf dem Wege zum Krankenhause. Auf die Kunde von diesen erschütternden Vor fällen sammelte sich in der Umgegend des Hauses ein nach Tausenden zählen des Publikum, so daß die Polizei in groher Stärke aufgeboten . werden mußte, am das Haus in weitem Umkreise ein zuschließen. Man hat beschlosien, alle directen Angriffe aufzugeben und Wetter kind durch Hunger zur Uebergabe zu zwingen. Au s Kapstadr wird der Köln. Ztg." unterm 25. Januar noch Folgendes über das Schicksal des ver schöllenen Adolf Lüderitz aus Bremen und seines Reisegefährten Joseph Stein gröber gemeldet: Ein etwa sechs Stun den von der .Mündung des OranjeflusseS wohnender Boer, Renard Couze, hat durchreisenden Händlern erzählt, er habe um die Zeit des 12. Oetober nickt weit

von der Mttndunz des' FluNes gesischt, n. ? ? c

ai zwei zerren, cm größerer, oer eine goldene Brille getragen, und ein kleine rer in einem kleinen Boote den Fluß heruntergekommen seien. Dieselben hat ten versucht, aus der Mündung in die offene See zu fahren, was ihnen aber in Folge der dort vorbandenen Cataracte und der vor der Mündung lagernden Sandbank nicht gelungen sei. Daraus hätten sie, wobei er m.tgeholfen, das leichte Boot an's Ufer gezogen und es an eine Stelle des rechts vom Fluffe belegenen Meercsufers gelragen, wo durch ein vorliegendes Riff die starke Brandung gebrochen wurde, und ihm mitgetheilt, sie beabsichtigten nach Angra Pequena zu segeln. Auf seine Frage, ob sie sich denn getrauten, in einem so kleinen, ge brechlichen Fahrzeuge eine so gefährliche, weite Fahrt zu unternehmen, habe der kleinere geantwortet, das Boot sei see-. fähig. Wind und Strömung . günstig, und so würden sie in zwei Tagen dorr sein. Darauf sei das kleine Segel aufgezogen und das Boot in noidwestlichcr Richtung mit auffallender Eeschwinvig keit auf die hohe See gesegelt. Er bade die Fahrt mit den Augen verfolge, da kleine Boot sei ihm aber bald in Folge der hohen Dünung aus dem Gesicht en:. schwunden. Ein englischer Minenarbeiter, der sich mit Herrn Lürcritz nach dem Oranseflusse begeben hatte, hat ebenfalls die Ausfahrt des Bootes aus der Flußmündung verfolgt, bis es mit einem Mal aus seinen Augen verschwand; ob es umgeschlagen war oder nur durch die Wogen verdeckt wurde, konnte er nicht unterschciven. Da man seitdem nichts wieder von Lüderitz und Steingröver ge hört bat und verschiedene zur Aufsuchung derselben unternommene Expeditionen kein Ergebniß gehabt haben, kann eS keinem Zweifel mebr unterliegen, daß beide Herren ihren Tod in den Wellen gefunden haben. Das landschaftliche Thea ter in Laibach ist am 17. Februar voll ständig abgebrannt, nur das Gemäuer blieb stehen. Der ranb wurde um halb zwei Uhr Morgens bemerkt, als der Jnnenraum bereus ganz in Flam men stand. Die Familie des Theater meisters Gogola wurde mit Hilfe von Leitern aus dem zweiten Stockwerke ge rettet und vor dem Erstickungstods be wahrt. Große Mühe kostete es der Feuerwehr, die knapp links und rechts reden dem Theater stehenden, nur einige Schritte von demselben entfernten Häu scr zu retten. Der Brand ist ohne Zwei: sei nach der Vorstellung, bei welcher um Bönefiz de? Opernsängerin Palme Fatinitza" gegeben wurde, entstanden, und zwar, wie man glaubt, durch die Funken von Pistolenschüffen, welche an den Coulissen fortglimmten und nicht be achtet wurden. (Nach einer anderen Mitkheilung soll der Brand durch Ueber Heizung bewirkt worden sein). Dem Theater-Direktor Schulz ist fast die gesammle Garderobe verbrannt ; nur Ei niges wurde gerettet. Auch die Biblio thek wutde arg beschädigt. Das Theater, das mit 85,000 fl. versichert ist, war bereits ein altes Gebäude ; es war im Ihhre 170 t erbaut worden und faßte nur H00 Personen. Voraussichtlich wird es nicht wieder auf der alten Stelle auf gebaut. Gegen das S p io n ir system von Militärattaches der in Bern resivirenden Gesandtschaften auewärti ger Staaten Wendel sich ein Artikel der 'fl. Zarchkr Ztg.", und es ist begreiflich, raß dadurch das diplomatische EorpS in einige Ausregung versetzt wurde. Die genannte Zeitung schreibt nämlich: Einzelne Militärattaches suchen sich populär zu machen, und bisweilen hält einer von ihnen zu diesem Zwecke an einem unserer Volksfeste eine Rede voll Sympathie und schöner Verheißungen für unser Land, alles phrasenreiche Declamationen, die zu den gegebenen Verhält niffen und den Lehren der Geschichte der letzten hundert Jahre wie eine Faust auf's Auge pasien und daher auch von allen Weiterblickenden als das gewürdigt werden, was sie sind. Einzelne Attaches begnügen sich nicht, den Vorsteher deS Militärdepartements oder die verschiede nen Wafsenchefs aufzusuchen und auszu fragen, sondern steigen in die Bureaus der untergeordneten Beamten des SßliVv tärdepartements, sie nach allen Nichtun gen ausforschend. Wenn nun auch solche Bemühungen bei der Verschwiegenheit, welche diese Beamten zu beobachten als Dienstpflicht betrachten, selten den ge wünschten Erfolg haben werden, soglau ben wir gleichwohl dieses Aufsuchen der .Subalternbeamten von Seiten gewisser Attaches als ordnungswidrig tadeln zu müssen. Es geht entschieden zu weit, wenn die Attaches sich zu den Unterbe amten in Beziehung zu setzen suchen." Es steht außer Zweifel, daß der Artikel allein auf den Militärattache der französischen Gesandschaft Bezug hat. Eine launige Anekdote erzählt Franz Pulszky m einem Weih-nachts-Ärtikel üb?r Originale aus alten Zeiten von dem Sonderling grasen Festetics. Eines Tages übernachtete Kaiser Franz auf der öteise nach Agram im Schlosse Keszthelv. Graf Festetics empfing den Monarchen auf fürstliche Weise, die größten Künstler Wiens wa-. 'ren zu einem Conzert in das Schloß be rufen, die Musterwirthschaft wurde besucht, die Tafel war dieselbe, wie in der Hofburg. Als der Kaiser sich endlich zurückgezogen hatte, suchte der Graf den Öberhofmeister auf mit der Bitte, ihm dieErlaubniß zu erwirken, jetzt gleich dem Kaiser noch eine höchst wichtige Mit theilung machen zu dürfen. Vergebens bemerkte dieser, der Kaiser habe sich be reits zur Nube begeben, doch als der Graf nicht nochließ, machte er die Mel' dung und erhielt die Erlaubniß. Der Graf trat in das Schlafgemach und sgg te: Majestät, ich weiß, wie ein Un terthin seinen Monarchen zu empfangen hat. Ein Feuerwerk ist zu diesem Zweck unumgänglich nothwendig. Ich wollte es beim Sluver bestellen, aber der Herr Stuhlrichter hatte es verboten, damit nicht irgend ein verlorener Funken die Strohdächer des Fleckens anzünde. Zehn tausend Gulden waren dazu bestimmt ; ich bin gekommen, um die Banknoten hier an den Kerz n Ew. Majestät zu verbrennen." Damit zog er einen Pack Tausender heraus und näherte sich den Kerzen. Machen's keine Dummheiten !" .rief abwehrend der Kaiser. Ich muß",.entgegnete der Srak,. doch

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