Indiana Tribüne, Volume 10, Number 168, Indianapolis, Marion County, 8 March 1887 — Page 2
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w.. ' - .: A T":; '-' cKa ? SnöiSNa Tribune. erscheint Täg 5iS ud S s?ita K5. CTtUUlUch IrtiärV toSet b "5'Z W nt,x5kSoch,. M Ssn,!az,..rrtkK e f imU x och eid mfa J ! VH i8!S BetatftOi3 sr. j m j .. Qlüett 120 O WarvlondSr. JndranspvliS, Ind.. 8 Mrz 1887. Vpidemien in Süd-Amerika i u!. (IHhIuh I yii itii ic$itii vie ijvuytu nur wenig ceues über die Cholera 'ln Süd-Arneri!a gebort. Es ist indessen bekannt, daß die Epidemie in Uruguay und inParaguay sowie in den brasilianifchtt Niederlassungen am ParaguayFluß ausgebrochen ist, trotz der Grenz iperren, welche von den Regierungen die Zer Länder gegen sie erreicht wurden, Besonders groß war die Sterblichkeit in der chilenischen . Provinz Aconcagua. Wie weit die Pest nördlich vorgedrunLen ist. konnte bisher nicht festgestellt werden. Peru hat vor einiger Zeit seine Häfen gegen Chile verschlossen, und jetzt ergreifen auch die Republiken unterhalb des Jstbmus Vorsichtsmaßregeln. Vielleicht sind die Ver. Staaten der Einschlexpung der Cholera vom Mittel landischen Meere her nur entgangen, um ihr vom Isthmus aus zunächst in Cali fo,nien oder in New Orleans, zum Opfer zu fallen. D Isthmus von Panama ist eine wahre Brutstätte von Krankheiten aller Art, besonders die Stadt Panama ist schmutzig über alle Begriffe. Sollte die Cholera bis zur Landenge vordringen, dann würde sie dort unzweifelhaft sehr reichlichen Nah. rungsstoff vorfinden, und unsere Städte am mericaniscden Golf sowie San Fran. cisco würden bald der größten Anstekkungsgefabr ausgesetzt sein. Seit abem einem Jabrhundert hat das gelbe Fieber an der ganzen Ostküste Mericos und Central Amerikas geherrscht. adei erst im Iadre 1882 drang es bis an die Westküste von Merico vor und richtete gleich in den ersten pvei Jahren in den Städten Mazatlan, Guavmas unv .iermon!Ia unaebeutt 5Zerbettunaen an. Seit der Zeit ist es dort endemisch geworden und tritt jedes Jahr von Neuem auf. Guaymas hat emen regen Schiffsoerker mit Californien, Panama und den mericanischen und südamerikanischen Häfen an der Pacific Küste. Es ftHt rtf;fi!!3i in sr;f,fc.-.fm,rF,;nfciin mit Ari'vna und dem südlichen Californien. Im Jabre 1883 wurde das gelbe Fieber von Manama nach Mazatlan ein azschlevdt. Als es in Mazatlan aus. fiiripr Ktt w.ir?n ht Is 17 andere Mitglieder der Truppe im hfrnih h'T iiirvVtn .ftrtif peit :um O?fer aefallen.' Tausende von Menschen floben aus der Stadt, und .underle mußten her nst rrUwn - , - - w wwv Vfl Sei: undenklichen Zeiten ist das gelbe Fieber in Panama heimisch, und viele . . . ' I Beamte und Arbeiter der Manama Ca nal Gesellschaft sind von der tückischen Klantheit dahingerafft worden. Dr. Wo'freo Nelson, ein Arzt, der auf d?m Jstbmus und in den Städten an der Pacmcküstc große Erfahrungen gesammelt bat. stellt die Behauptung auf, daß die B.'dittgungen, welche der Verdl?ltuna in golden Fiebers an der Westkuste Mertcos sich so günstig gezeigt baben, auch snr die Cholera ein ,dankbawenn sie erst ernmal bis dorthin kommen sollte. Gewöhnlich babnt eine Epidemie 1 . r reS lrkunqsfeld darbieten werden. oer andern. denÄ?eg. sollte die Eholera nach Panama gelangen, dann würde sie von ungeheure Verwüstungen anrichten, und es würde sehr schwierig sein, ihre Weiterverbreitung nach der Westküste Mexicos, wo das gelbe Fieber jetzt seinen , ? ? , r . V l yero ausge?chiaaen oar, zu verrnnoern. ifä 1TI hurt fl ff rtir f.tn ll nr!tif 3. maßregeln getroffen worden, um die I..W WV. MM VlltW 'WlMy.V Ebolera fernzuhalten, bezüglich zu unter drücken. eit dem Auftreten des gelben Fiebers in Mazatlan im Jahre 1833 ist absclur nichts geschehen, um die Räumlichkeiten zu desinsiciren, in welchen Menschen am gelben Fieber gestor den sind. Bereits im Jahre 1852 wurde die Cholera von auswärts nach Een trat' Amerika eingeschleppt, und die auf .der Fabrt. nach Californien be griffenen Schiffe ließen die Epidemie in zeder tadt an der Westküste zurück, 1 . f. . " r c r rs . r .. s:- vnnf,rv, if,t. S5fcr FTst. ten. Während jener Epidemie starben in Nicaragua 18.000 Personen, und die Krankheit verbreitete sich sogar auf dem Hochplateau, welches 6000 Fuß über dem Meeresspiegel liegt. Panama, welches vielleicht das Hauptquartier" der Cbolera zu werden bestimmt ist, bat keine öffentliche Wasser- ? I A.. . W t Clf f rt ' I icuuna uno rerne ozuasaraoen. juti Kehricht aus den Häusern wird über die " ' . . - Mauern in den nassen Uferschlamm ae worfen, wo er unter dem Einfluß der heißen Sonnenstrahlen miasmatische Dünste ausbrütet. Ein Theil des von der Stadt benutzten Wassers wird drei lten Brunnen entnommen, die sich in der Vorstadt, keine 200 Fuß weit von ernem großen, mrt vielen tÄravern vedeckten Kirchbof befinden. Die Brunnen ' liegen außerdem 40 Fuß tiefer, als der Kirchbof. Der Eigenthümer der Brunnen bat gleichzeitig die Controlle über den Tcdesacker, und er verkauft das 5HninnMiiü. welckeZ mit den Ab flüssen aus den Gräbern geschwängert ist. Auf diese Weise unterstützt ihm daS ,ine (Kesefräft da andere. eine Kescbäkt das andere. Auch (5o!on hat keine Abzugskanäle. mattn in der Stadt befindet sich in surnpfattizer Teich, in welcben Unrath H An hineinfließt. Manchesmal sind die Straßen der Stadt von stinken, dem Wasser überfluthct. aus welchem beim Eintrocknen die giftigen Gase in Zorm von Wasserblasen entweichen. Küchen und andere Abfälle werden ein fach ;u den Thüren oder Fenstern aus dem Hause geworfen und bleiben liegen, bis sie verfault sind. , Man braucht kein Ärzt zu sein, um in begreifen, welche Arzt zu sein, UM m begre sen, welche Vnhe runqen die Choüra in eimr solrdrn Stadt anrichten vürde. .
bracd. ad dort gerade dte 'Peralta uulvnvm , v. . i" Orern Gesellschaft- Borstellungen. In selbst ab. unterlagt kemer Gesetz-
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. Pest üngtM(i$ct Weise löirllich tU zum Isthmus verbringen, dann wiro es die Pflicht der Gesundbeitsbehörden an der Pütisic- und an der Golfküste sein, dafür zu sorgen, daß in den Ver. Staaten strenge Quarantänemaßrcgeln gegen die verpesteten Städte Central- und Südamerika eim geführt werden. TwecdS Tochter. In New Orleans ist dieser Tage Frau ?lmelia Maainklis, die Gattin des bortigen reichen Fabrikanten Zlrthur Am brose MaqinnlS und älteste Tochter des Aoß" Tweed, dessen Liebling sie war, nach langen Leiden gestorben. Als sie im Jahre 1 S71 den, Mann ihrer StfaM die and ;um ewigen Bunde reichte, be e v n J. 0? -.i , "k ifiltf f yano jiuj u;v o vtm .vifvMii sner Macht und ferne Ansehens?Wahrhaft fürstlich war die Hochzeit, welche der alte Tweed dem jungen Paar ausrichtete, und noch heute erzählt man sich in New Orleans von der Pracht, welche bei dieser Gelegenheit entfaltet wurde. Die Theilnehmer an der Feier überschütteten die 'Neuvermählten form lich mit Gold und Diamanten, und der ließ es sich nicht nehmen, seiner geliebten Tochter ein wunderschönes HauS zu schenken, welches bis auf den heutigen Tag eine Zierde von New Er leans bildet. Wahrhaft vernichtend für die zarte Frau war die Kunde von der Schande ihres Vaters, und seit seinem elenden Tode hat sie fortwährend gekränkelt und es ängstlich vermieden, sich in der Oef fentlichkeit zu zeigen. Der Reichthum, mit dem sie' umgeben war und den sie theilweise ihrem Vater verdankte, konnte sie die Schmach nicht vergessen machen, welche fortan ibrem Namen anbaflttel 1 Französ.scke narchtsten. . Gin Pariser Correspondent des Verl. Tagebl." macht mtereante MMhetlu. gen über die sran;ö,tschen Anarcylsten, denen wir folgendes entnehmen : Dtt B o m b e n a t t e n t a t e, welche in kur. zer Zeitfolge m St. Ctlenne und Lyon, n letzterem Ort mit verhängnivvollem Ausgange, stattgefunden, haben eme um Zo lebhaftere Bewegung ,m Lande her vorgerufen, als sie fast mit den Helden, thaten der kürzlich ,n Parts verurthetl ten Anarchisten Duval und semer schwar. zen Bande zusammenfallen. Diese ZU' stände, diese ständige Aufforderung zu !aub und Mord lenken unwtllkürltch dte Aufmetksamkeit auf jenen Haufen Wahn sinniger, die nch selbit Anarchisten zu nennen pflegen. Die Anarchie ist heute kem bloßes chreclgezpemt mehr. öte ist ein sociales System, die Ncalinrung des berühmt gewordenen RochefoUschen Dekretes : "II n a plus ;nen.M G glebt Nichts mehr ! In der anarchtsw fö Gesellschaft ist das Individuum lebt frei und wacht nach seinem Belie böN, Was es will. Es ist ein Jrrtbum. die Anarchisten unter die Commun,uen einreihen zu wol len, ne pnd Individualisten und bcan - ,w . - spruchen das Recht per,onltcher Wlllkur selbst zum Schaden deslndern. olge t J VI . t 1 . ..L& I . . . A rialtger ele ?eraoicreuen nc vayer den Parlamentarismus. Am Besten giebt hierüber nachstehendes Manifest Aufschluß Die Anarchisten leugnen, consequent mit stch, mit ihren Forderungen und ibren Hoffnungen die Religion des Stimmzettels ab und sehen, weit davon entfernt, das allgemeine Stimmrecht als ein Universalbeilmittel, oder als ein Werkzeug der Emancipation zu betrach ten, dar,n nur ein geyalsiges Werkzeug der Herrschast, die grööte.Mystisikation e es Jahrhunderts. Das aügememe A. . .u .1 . V9 Stimmrecht it im münde nur da? 3!echt, uns unseren eigenen Herrn zu wählen, die Sauce zu bezeichnen, in welcher wir verspeist werden wollen. Geben wir doch nicht unserer erdärm liehen Lage, unserer nur geduldeten In feriorität den unversohnltchen Charakter einer freiwilligen Knechtschaft, eines freiwillig angenommenen Elends, über das wir abgestimmt haben. Wir wollen uns nicht die Ruthen auswählen, mit welchen wir gepeitscht werden. Darum sind die Anarchisten Anhänger der Wahl' enthaltung, darum predigen sie die Wahlarbeitseinstellung. Doch Verständigen wir uns. Es han delt sich nicht um eine trockene und feige Enthaltung, die darin besteht. Nichts zu thun und gelehrig den Hals unter das Joch zu beugen, die Hände den Handschellen entgegenzustrecken. Unsere Ent Haltung Hort am vtande der Wahlurne aus. Sie hindert uns nicht, uns in die Wahlagitation zu Mi, chen, aber nur um lhre Ohnmacht zu zeigen, um dte Ver. breUungrnserer Ideen zu fördern und J?1 tm "lbunal derMenge allen Can. drdaten und allen Candldaturen den Ploce zu machen. . Die anarchistische Partei besteht zu meist aus groben, unwissenden, des Le M 2 IIM 4 ? AflVMrtfl M fl X IHIIN. i i1 i1 umu digen Arbeitern. In ihren. Reden ist I t stl L c nrT..Pj nichts von der Bildung der Colltktivisten zu sinden. Sie sind platt, gemern, blöde. Sie diskutiren nicht, sie schimp sen. Diesem BilbungSstadium entspricht auch die Art ihrer Agitation, die in den verschiedenen, ohne Sinn und Verstand, in der alleinigen Absicht, Schrecken zu verbrerten, unternommenen Attentaten besteht. In Paris ha lr r r 1. r? . rr r ven )t fiep 0 Sprengung auer focrardemokratischen Versammlungen zur Auf. gäbe gestellt. Es kommt hierbei meist zu sehr blutigen Schlägereien.. Die So cialvemolraten sind ihnen ebenso ver baßt, wie die Bourgeoisie. Bei ihrer Tölpelhaftigkeit fallen sie sehr bäufrg in die Stricke der Polizei. Xit Memoiren die stricke der Polizei des Deputaten und eyemaltgen Poluer. Präfekten Andrieur haben uns enthüllt, dle Änarchrsten an emern mit Poli. zermitteln als alle begründeten Blatte mitgearbeitet und eme von rhm control. lirte Propaganda durch die That" ge übt haben. Die Lyoner Anarchisten baben jedoch ein bedeutendes geijtiges Uebergewicht über die Pariser. Man schreibt das der Nähe der Schweiz und der Organisation K r a p o t k i n s zu. Dieser russische Edelmann, der Geograph Elisee RecluS Edelmann, der Geograph Eli ee Neclus und die mehr u beklagende als zu ver. achtende Louise Mchel tmd die Au!,
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A. . 9 W.MA U AM
rirnnnnn nh aevuna, ieNCT negiemenllruna.
vatijieschitder öes QnätchiSmitS. XM Geisteöverirrung dieser drei Koryphäen ist nur dann zu erklären, wenn man an nimmt, sie glauben an eine absolute und principielle Gutheit" der Menschheit, die nur durch die socialen Verhältnisse getrübt und durch Aufbebung derselben wieder zu ihrer vollen Wirkung zurückge fühzt werden kann. Die Nairetät ihres Glaubens bildete ihre die Maffen ver führende Kraft. Die Anarchisten in Frankreich haben sich zu einigen sechzig Gruppen zusam mengethan. die allerhand mehr lächer-
liche als fürchterliche Namen lubren. Wir kennen schon den ..Vantber von . wy tm W r -h. 1 I StÄÄ . v.k viivvw Entrüsteten, das Eisenherz. d,e euer. "ln r'-Z-u s.-. VT zahlt wet biö zehn Mitglieder. Obwohl tr KrntYTfcttYTfr trtr ri,Tin fWntTVtt n '7 7 r v TZrtl ektstlrt, so haben sie doch Sememkchaft.. liches, außer den vereinzelten thörichten Alten aten auf K.rchen, Gerrchtsgebaude und Polmtasn.n, rhre Sache, or. derndes mcht vorgenommen. D,eje At. 4 4 rX Aiihdrdni vtair ina wu&Vk""1. Vl"vv vxm vziuvi "oron,.rav Eindruck erner bosbasten Kmderer als verübt Zvorden, daß sie mehr den einer porimcyen a. .r gema ?aoen. re zwmw 'a eii ini : wxumxw. Ebenso wirkungslos wie die Straßen Meetings d,e ic verschiedene Male brer m 4n vh, .per zu oani,iren un. Erst die letzten Attentate in Lyon und Etienne eraaben eine gemeinschaftliche j , a ItAv SU tm ti am I wuvh. v4"" vuiuoitii vmvui unv ars oenen m ver aoruarronsarr grel errannr woroen, ore man vor ern,ger Zeit rn Dijvn gefunden. Den An. chrsten wird von zetzt an etwas mehr aus die Finger gesebe norden. Controlle der 7isenbakn-kon vucleure. , ., . , , , . ctt e r. f r w E ist kerne le.chte Aufgabe, überdi, Et!enbaWE?nducteure e trolle zu fuhren und Unterlchlagungen zu verHuten. Gewohnlich unters NA?"?? l?Äim '' riirr j 'n vsprinnrrTi 111 irrn i vT. V7. " . T" ' ' ' i umjtanvticy, und Die 'Spione muen minvcneno vier uven iung ein iv i structionsbuch studiren, ehe sie sich mit a l. : cinj. t tv i AusZtcht aus Erfolg an dte Arbett" wagen können. Das jetzt gebräuchliche Mm wurde nach zahrelangen er. suchen und Erfahrungen zujammengefi.lTi . -Y.W I Iil licur, unv oars rrotz aueoem Nvc? Nicyr aur oukommenvert nfprucy eryeven. mx rtchttgen Controlle eines uondue rm W . VW s L m teurs sind für jeden Lisenbahn Waggon . . il! . . W l. r. f (. I zwer ereerrvs noivig, uno oreieroen yaoen vie ganze ayrr oes verrenenoen Conducteurs Mttmmachen, da sie sonst keinen vollständigen Bericht über dieselbe bringen könnten. Dle Detecttvs nehmen an oen enrzegenae evren noen oes Waggons Platz, und zwar so, daß Jeder von lynen ore eme lelye oer iypraye übersehen und fernem Eollegen fern Ge sicht zuwenden kann. Sie kaufen ihre Cf ! m. Mki ?T? im ZZ m . I tyuynui, ixun unv 4?ujuök auch, da es vor Allem darauf ankommt, nicht den Verdacht des Conducteurs zu erregen. n ore,em aue wuroe ore aan;e ..Aroeil" nuyivs ,ern, oa oer von ,,f,,r fiih tn.isrrS yiifr Cfrt hirtfis I VMV.M. V.W IVV I hüten würde. Unter schleife zu begehen. Die Hauptaufgabe deS SpotterS" oder Spions besteht darin, festzustellen, F m r o wie viere anag'.ere ivx ayrgero orren dem Conducteur bezahlen und wie weit sie mitfahren. Der Detectiv kennt zwar nicht die Fahrpreise zwischen den Sta tronen, aber er merkt sich genau, wo Jemand eingestiegen ist, und macht sich in unbewachten Augenblicken darüber kurze Rotlzen, rn denen auch em oderslachllchs Signalemmt der Pa iagiere enthalten ist. Die Berechnung, was jeder Passagier an Fahrgeld zuzahlen hatte, wird dann in der Hauvtoffice der Agentur ger . w p r r p.ty 1 i r.r maa)l ano oer lienrayngeieuzcvafruoergeben. Beionders schwer wrrd die Aufgabe der Detectivs, wenn viele neue Passa giere zugleich den Waggon besteigen, 4 . P f r 4 9 Ä)ann cernt es. den ovf oven ni veyat ten, um nicht Irrthümer zu begehen, dle wie Blinke ivcu iiuiu maivc wuM den. Die Aufpasser warten, bis alle . . W -U.kli I . u.."... I E.nsteiamden ibre Fahrkarten abaelie fert oder ibr Fahrgeld bezahlt haben, und ziehen sich dann in eine unbeachtete Ecke zurück, wo sie ihre Notizen anferti aen. ebe dre ablen rbrem Gedächtnrne entschwinden. Ist die Tour des betref. senden Conducteurs zu Ende, dann ver' lanen beide Detectivs ihre Plätze und ' ' - . - - . ' - - - B vergleichen draußen ihre Aufzeichnungen mit einander. ' Ihre Notnen mögen in Bmia auf das vom Conducteur emvfan V. l 3 L . st' -TV gene 00 l'rrauegegeoene iicio mu)i vollständig mit einander stimmen, jeden falls aber münen sie genau wi ,en, wo jeder Paffagier ein- und ausgestiegen ist. r Tl. O ? CC .M teure auf einer einzigen Tour S10 bis Ll(X) unterschlagen, und das ernzrge Mittel, rhnen auf dre Schliche zu kom men,' ist die Anstellung der Aufpasser. - y F J-W A ES stiebt freilich viele Conducreure. die ehrlich sind, wie Gold, doch stehlen andere manchmal.wie dre Naben und werden im Laufe der Zeit reiche Leute, . 7. :t. ITl t.L . :t vyne vag ivre -oorgeieHien von intern Treiben je eine Ahnung haben. Rieseuteleskype. Das Lick'sche Niesenteleskov bei San Francisco wird demnächst seine Thätig' kett vealnnen, uno eme neue rrera m der Himmelslunde einleiten helfen." Wenigstens sind die Erwartungen, welche von Männern der Wen - unv , llop zensettS deS Oceans an dieses Te geknüpft werden, sehr hoch, ae ipanni, rrotzoem man rn oen zeyren iu r. L 1. .i.v l 12 Jahren mit den sogenannten Nie senteleskopen durchaus keine glänzenden Resultate erzielt hat. Die wichtigsten Entdeckungen der Neuzeit wurden mit kleineren Fernröhren gemacht, die leich ter zu handhaben waren, als die unförm lichen Niesen. Es herrscht darüber kein Zweifel, day theoretisch die aronen Teleskope bessere Arbeit" liefern, als die kleinen. Nicht nur ist ihre raumdurchdrinaende und "'. vp' ljt auch scharfer, lelbstenn man sie öt bts m , brer vollen AuZdebnung be. illuminirende Kraft größer, sondern 'sie Tl 1. fl.- f ...f.isPi.. f -
fsc, WM. ttlii TioptMlertt U V., dsr . einem achtzölligen Teleskop in bei : von zwei Scheiben erscheint, d e nahezu vollständig decken, erscheint un i dem achtzehnzölligen in der (S.sti zweier, durch einen mehr oser mii,öi weiten Raunt vollständig von einander getrenn:er Scheiben. Je großer' die Kraft des Fer.-.rohrs ist, desto deutlicher und weiter wird auch die Entfernung zwücyen den beiden beobachteten Hlm melskörpern. Em solches Resultat wurde sich, wie bereits angeoeutet, mit einem achtzölligen Teleskov unter keinen Um. ständen erzielen lassen, selbst wenn das. selbe aus der Fabrik der berühmtesten Optiker hervorgegangen fern sollte. Und ' vavavv I V VW V ' doch ha.d,z ,lne Teleskop seine bedeu tenden Vorzüge. Ulcmntt englische Astronom Hug. ms hatte sich durch seine Leistungen in g Himmelskunde einen großen Ruf er- - . . Y . ' worden, s war wrrlltch dewunderns ertb. was er mir seinen7 kleinen Fern, l0T mt) inm Spectroskop, welche beide Imente er gleichzeitig benutzte, zu Stande bringen konnte. Jedermann Machte, der Mann würde ganz Erstaun. - - ' . licke leisten, wenn er erst ein aes verstellbares Tekeskov vir Nerküauna verstellbares Teleskop zur Verfügung Die Londoner ..Königliche Aca. demie der Wissenschaften" sorgte dafür, daß er ein derartiges Teleskov erhielt. Unh H i v qif rtslmbeit, die er in den letzten VI Jahren geleistet hat, seit welcher Zeit er Uoer ein Niesenteleikov viü't. ist nicht fc viel wertn, wie die Liirtunaen. die er mit den kleinen Instrumenten allein in dem x, r -v r , l r ? . zayre zu tanoe oracvte. Der bekannte englische Astronom Ri chd A. Proctor meint : Aus die Frage, was die Wissenschaft von dem oßen Teleskop des Lick'schen Observa toriums erwarten darf, fühle ich mich ui der Antwort aelwunaen. bafc wir allen ..n c?rks,rnen ,,.fs, kva,kS k,; KK?n. 9inSma. als. wvri C i "0 w w v mw w v ' sntSitfAiinrri 111 rVrrr fldir Vi'ir whmiu("mhi jj. ttivHiiwi v - , allerdings uns der Hoffnung auf besiere Erfolge bingeben, doch ist diese Hoffng nur 'sehr schwach begründet, Man möge sagen, was man will : nur mit den kleinen Instrumenten ist es bisher den Männern derWmen chast gelun ti r , c np, aen, au? oen iLeorere oer Aikronomie :.klick bedeutend- lrrfolas tu el-n " " " "v Deutsche Loeal Nachrichten. m eurai?. fnu Münster Gvmnasial.Oberlehrn Vrof. Karl Weber. 64 Zahn alt. ' . ' I Beckum ist der Lehrer Linde wegen zahl icher Sittlichkeitsverbrechen, deaanaen I I M r m-M m-M an Schulkindern, verbastet worden. In Bochum hat sich der Grubendirektor V . . Didillon aus bis etzt noch unbekannten Motiven erschossen. Dte Frau des Beramanns W eaerS versuchte in einem AsaU von religiösem Wahnsinn, ihrem Mann, während derselbe schlief, die ekle abiuscknelden.Weaen St-uerde ftaudation in 132 Fällen wurde der Branntweinbrennerei Besitzer Schilken in Ebbinabausen iu 6000 Mark Geld strafe und 3 Monaten Haft verurtheilt. , 1 t n-'lf n .yvttrup wurve vre teolgevltyet' ine Büll weaen Kindsmords verbaktet. Wegen Unterschlagung im Amte wurde daS Kirchenvorstandsmitglied Wilhelm Levver in Stterns verbastet. fVJ f c . .! V f Zu Köln der Geheimrath Dr. Heim seth, 76 Jahre alt. In Coblenz hat r t m r . 4-1 flcy oer premrertieulenanr Hugo em weder erschossen, weil er wegen Beohr ferguna emes Soldaten zu 10täarger Festungshast verurtheilt worden war. zu Deutz der EisenbahnBetrlebsln spector Eduard Polko, der Gatte der be kannten Schriftstellerin Elise Polko. Bei der letzten Volkszählung bellef sich die mwodnerzadl der ladt Dursvura auf 48.214 Seelen. Unglücksfälle und Brandfall : DieBergmannsWittwe Lun sen von Marpingen starb nebst einem r w ttm e rti w rorer rerocn lteren rnoer an rano Wunden: d;e Bremser Krück von Neu ried und Stüttaen von Speldors wurden überfabien und aetödtet. In Cleve brannten die Oekouomiegebäute des I . w . . m Bierbrauers Wlweim zvctmans nie der. e s z e n , N a s s a u - ' 1 c n J( a ' ' a u In Cassel hat sich Siegmund Alsberg. Inhaber der Firma Gebr. Alsberg, nd Mitbesitzer der in Canel erscheinenden Zeitung", auS bis jetzt noch nicht be kannten ivlouven ertrankt. er erner Wirthshausschlägerei in Wölfsanger wurde der Brlefttager Otto Muller er ttochen; 4 Per,onen wurden levensge r - r m . . rv 1. r . fayrrtcy verreyr m ruyzayr v. 5. fand in Frankfurt a. M., und zwar in der Restauration von Pfuhl auf der Zerl I .im. CIK.r.MtmsiiM Uam TnA.JiiriiiM fi.ii 1 uumiimia "umu nun. Den Vorsitz führte ein aus England ge ommener '.'tnarcyr,r 'tamens 'ener. Unter der Beschuldigung der Therlnah I n T? a f vt I t VmaY4ia Metzger Arthur Boppart die 36jährige Wittwe Anna Heinz, geb. Maver, erftrt4 . Jriit 9t.r7fipn5 rnifcr i.vvwv... vtgtn jvv- .v.v wmv 1 . . . . . . Dynamitge etz'.' tst der Steiger Nickel n hmbu? 5. Monaten fnn,k m imrura zu ö 'ionaren lLefangNt verurtherlt worden. In Rhoden er anrie af ore rau ve Maurers r nemus. Durch Unglückssälle kamen im1 Oosw (ZZatrUrJyar ($l.in. um s iieoen: oer leinorecver lein schmidt von Altendiez (von einem Fels' block erschlagen-, gleichzeitig erlitt der Steinbrecher Langschied einen Bein bruch), der Fuhrmann Zerbe von Elt ville und der Schreiner Klotz von Lorch Hausen (überfahren), der Gastwirth c y . r . . . v 4. ri iütaic von )0irsrreu errroren,oer Vk' sitz der bei Hachenburg gelegenen Thal. müble. Seelaen. svom Räderwerk er. inem Ochsen gespießt) und der 40St - alte 5akob Sveb von Meckback in I . . V " ' . V" otge ernes turjes). Königreich Sachsen. Wegen Beleidigung des deutschen Kaisers und Widerstandes wurde der Handarbeirer Klotzsche in Dresden zu der exemplarischen Strafe von 2 Jahren Gefängnis verurtherlt. In Neu Oelsnitz wurde der Bergmann Pilz cn.i. r. n . . i- . n . j Nachts vor' seinem Hause erstochen. Die Bergleute Lehmann und. Nichter wurden als der That dringend verdächtig verhaftet. Selbstmorde, UnalückSi. m . - V iTv . cr . . . r rw r XVVT 7TrÖ T und Brandfalle. Der Rekrut Erselt beim Vronrn . Bararllon rn Dresden, der
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0-sährigö Acaünicister Koch in Aöttitz und der .Naurer Karl Förster von Vor brücke bei Me'fzen haben sich erschossen ; durch einen Stich in die Brust nahm sich der ehemalige Porzellanmaler Kahn in Ojchay das Leben. Nachdem in Fol gc deö Thauwetiers der hohe Schnee theilweise verschwunden ist. sind folgende seit dem 2J. Dezember vorigen Jahres vermißte Personen erfroren aufgefunden
wordrn : der Scbloner ivrtcbncb Oskar Ciajus zuletzt in Großenha:n wohnbaft, der Handelsmann Eouard Schmidt von Kirchbera. der Stcinarbeiter Krl M. E Eckvard ron'Niedeikukkau und derDz: decker Eduard Bänsen von Schirgiswalde ; der Brauer Zlavhael im Hosbräubause zu Cotta siel durch eine Lacke in den Keller und erlitt einen Nückgratsbruch ; das 3jährige Söhnchen des Ackerers Lehmann von Kalkreutk brach durchs Eis und ertrank ; dem Hilfsarbeiter Bernhard ! ET fL. V 4. ü m ' ! ijioio rn .'lpzig wuroe oas tiNle ein von einem Eisenbahnwagen abgeschnit ten; der Fuhrmann Franz Eduard Walter von Roitzschau wuide von einerLokomobile und der Bremser Müller von Seitschen b. Vautzen von einem Eisen bahnzug überfahren und getodtet; der Oekonom und Fubrwerksbesitzer Schubert von Zittau gerieth unter seinen eigenen. mit Steinen schwer beladenen Wagen und wurde zu Tode gequetscht. Durch rf . l . -.(. M. tteuer wuroen vcunanolg zer ton: das Wohnhaus des Wirthschaftsbesitzers August Lohse und die Scheune seines Nachbars Heinrich Kreher in Dohna. das Wohndaus nebst Dependenzren des Gutsbesitzers Gustav. Adolf Mosig in Ebersdorf, das Wohnhaus und der Holzschuppen des Waldarberters Jrred. Wllb. Wätzig in Hartha, das Anwesen des WtrthichaftsdesitzerS Berthold m Oberrossau b. Hainichen, die Scheune des Gutsbesitzers Fried. Aug. Ebermann in chonau und das dem Ackerer Johann A. Schicrz gehörige Haus in Steinigtwolmsdors heilweise verbrannten das Webwaarenfabrik Gebäude von Marcus Krahl in Kirschau und das Badehaus der Schröder'schen Kaltwasser-Heilanstalt Schweuermühle bei Königstein. Thüringische Staaten. In Weimar verlor der städtische Gasund Wafferbau-Jnspector Peters durch einen Unglücksfall das Leben. Der Schlossermeister Bernhard Müller in Camburg hat sich in einem Anfall von Schwermuth erhängt. Zwischen Gotba und Siebleben wurde ein Knabe von ei nem Lastwagen überfabren. Senoa Ernst, der zufällig vorbeikam, legte dem Schwerverletzten den ersten Verband an und brachte ihn in seinem eigenen Ger t l ... w . rr onr..i. rr , yaou zu venen iurier. )er iayrige Sohn des Oekonomen Kaefer in Otten dause gerieth m das Getriebe erner Dreschmaschine und wurde ttrrissen: dem Vater des Jungen, welcher dinzu iprang, um iem juno zu retten, wurden S Finger der linken Hand abgerisien. Aus der Rheinpfalz. Der Hufschmied Metz in Elmstein, der sich erst am Itt. Dec. mit einem Mädchen aus Frankenstein verheiralhet hatte, ist mit dem von dieser zugebrachtcn Vermö gen nach Amerika durchgebrannt. tMe dizinalrath Julius Bettinger in Fran kenthal. Der TaglöhnerLcrenz Wiener von Hanbofen wurde von dem Stein Hauer Pe:er Euler von Staudernheim beraubt und erstochen. Der Stabsarzt Dr. Hügel in Landau beging Selbstmord. Wagnermeister Lauer in Neu stadt a. H., dessen Sohn bei Fuhrwerk besitze? Valentin Fischer in Arbeit steht, wollte im Zorn darüber, daß derselbe nicht bei ihm arbeitet, seinen Sohn er schießen. Er lud eine Doppelpistole und drang in die Flscher'sche Wohnung, wo er aber statt seinen Sohn der Ehefrau Fischer in's Knie und Fischer selbst in den Oberschenkel schoß. Lauer wurde sofort verhaftet. Der Fruchthandler Jakob A!ayer in Zweibrücken wurde, als er von einer Reise zurückkehrte, am Bahnhof verhastet und in Untersuchungshast abgeführt. Wie man hört, handelt es sich hierum einen Meineid. In Gönnheim erhängten sich der Tagner PH. Chr. Ernst, in Münchweiler der Bauer Leithäuser, in Mußbach der Win zer Jakob Klohr. Bei St. Jngbert N' trank der 20jährige Sohn der Wittwe Bernolko beim Schlittschuhlaufen: in Rheingönnheim wurde der TagnerMar tin Schäfer von einem Pferde erschlagen; im Steinbruch bei Ruppertsberg verun- . l Lr r . rmt r i gruare oer roerrer ?cyneroer: rn Spever wurde der Ackerer Stephan über fahren und, getodtet : daselbst starb an Kohlengasvcrgiftung der Schuhmacher Phil. Mller. Im Sterndruch der Gebr. Holzmann zu Lautesecken verunglückte der Steinhauer Perer Simon ; in Zwei brücken starb der Sohn des Telegraphi ften Henn an den folgen ernes Unglück lichen Sturzes. Oldenburg. August 18G6 einen Lustmord an der 8 jahrrgen Loune Krämer von daselbst be z - . r r . , . i jm m i. . V . L .u ilZ. . . -L 1 7T w " wivuiQzxiafi a. drucken zum ode verurthellt. Ä0M Auslande. Joseph List er, der berühmte englische Ebtrurg und Entdecker der ntr septischen Wundbehandlung, setzt auaen blicklich wieder die medizinische Welt des Wundverbandos in Bewegung. Er hat, wie die Post anführt, den bekannten Karbolverband, den er in die Ehirurgie eingeführt hat, ganz und gar aufgegeben und wendet seine Aufmerksamkeit gegenwärtig der Quecksilbertherapie zu, wodurch seine Klinik, wie ein englischer Berichterstatter m yr . M der Wiener meo. vr. tcvreivt, em Grundfarbe seiner Verbände roth oder Binden 2if rinn rosa, heute rst sie blau. D fernes neuen loeroanoes stnv mrt erner lichtblauen Anilinlösung gefärbt. DaS Mousselin, aus dem dlese Binden ver KP1.?1 rlW . .. M. . . . . nt ... . aner ieyr rosiicy r,r, reiryr aP . . m v . r- t r a vn . - die Bmden, wenn sie behuss Wtederver. Wendung gerernrgt werden, wieder voll kommen werß Schemen. Und da die Farbe an dem Slvne, aus dem dte Bm. den bestehen, eben 'fest hastet wre dre Krankhettsitofse, so rst m ihrem werßen Vl..MS-tm ..m Var.mfAMft Sj iinfiotitr. U9fVvil V llfr 'UUtkUWHl I V" 1
ganz "änderteS Auzsehen gewinnt, .band geraie dadurch' da das Kbl Nocb vor Jahresfrist unaefabr war die ex,.. w. nr. ,,.
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