Indiana Tribüne, Volume 10, Number 164, Indianapolis, Marion County, 5 March 1887 — Page 2
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ant ' " ; wywoi ,,, w ÜLiiüUtl Erscheint SüglicZ und SonstsgH. c?i,ttz: .Srttane- taflet durch U Xrljiiil eet per Wach. V.i Sonntag! SriS an Ctl ptt 139. ede ,ufee U ,t. VA ingtJCt tn ttcxcilftfiOlsas U Jto Osslee: ISO O. WarvlaudSr. JndianapeliS, Ind., 3 März 1837. Zur Lage im Sudan. . Seit dem Tode des Mahd? sind ver häknißmäßig nur sehr wenig Neuigkei ren aus dem egvz?:ischen Sudan einge troffen. Das weus Gebiet, velches von jnl)r als 20 Millionen Menschen be ohn: wi?d, K?o-no 'vor 4 Jahren Ereignisse, die sich 350 teilen südlich von Charlum ereizneien, in einem Au genblick auf telegraphi'chem Wege , nach 2airo gemeldet werden kennten, wo Dampfboole reguläre Fahrten bis zum Albert Nyanza machten und die europäi sche Civilisation bedeutende Fortschritte aufwies, ist jeyt für die civilisine Welt ein versiegeltes Buch geworden. Einige Anzeichen deuten jecoa? darauf hin, daß der europäische Handel mit der Zeit oas Ziel erreichen wird, welches den eng lischen Waffen versagt blieb. ES war indessen nicht zu erwarten, vaß d?r egvvtische Sudan wieder in den Zustand vollständiger Barbarei zurück fallen würoe, nur weil seine Thore der europäischen Civilisation verschlossen worden waren. Schon als Mehemet Ali dieses Gebiet für Eghpten eroberte, fand er dort nicht wilde, uncivilisirte Stämme vor, sondern organisirte Regie rungen. Ter thatsächliche Herrscher über die früberen rebellischen Provinzen Egvptens M jetzt der Sultan Abdulla Khalifa. 3u seiner großen Armee gehören mehrere Tausende egyptischer Soldaten, die früder in den Provinzen Fashoda und Bahr el Gazal verstreut waren und mit ihren Commandeuren Sladen Bey und Lupton Ae? ihr Leben dadurch retteten, da sie in die Dunste des neuen Sultans tra un. Die beiden weißen Gouverneure der ezvpnschen Provinzen wurden ge.;n?ungen, zum mohamedanischcn Glau den überzugeben und ihrem neuen Kriegs derrn bei der Reorganisation seiner Armee zu helfen. Cs wird berichtet, daß der jetzige Sul tan jeden Nerv anstrengt, um den egyp tischen Sudan in einen solchen Verthei oigungszustand zu bringen, daß das Land jedem Angriffe gegenüber thatkräf l'gen Widerstand leisten kann. Ein Toeil seiner Armee ist mit 6000 Neminz tonttelvebren. bewaffnet. Die Sudane sen machen ihr eigenes Schießpulver, wozu sie Salpeter von den Usern des Nils. Holzkohle von Dattelpalmen und Schwefel vom oberen Nil benutzen. Es fiblt ihnen weder an Eisen, noch an Blei, und in Onderdam, gerade gegen über dem unglücklichen, zu Boöen ge schleiften Ehartum, fabriziren sie ihre Patronen. Die Batterien, mit welchen Cordon Cbattum b. festigte, und die von löen. Hicks eroberten oder von General Baker im Lande zurückgelassenen Kano rien wurden von egvpittchen Artilleristen wieder in Ordnung georachk und sind jztzt bereit, iyre Schlünde drohend gegen rrgend einen neuen Feind des Landes zu richten. Man braucht wohl kaum zu befürchten. daß dieies gio&e Land, welches nach den Angaben des Sic Samuel Baker Mll lionen und Abermillionkn Acker des fruchtbarsten Booens besitzt, für immer den Sklavenhändlern und fanatisirten Mmclmännern ürerlanen bleiben wird. Ein halbes Jabrhu.dert lang machte der egyptliche uöan ortscdrttts rn der dv vilisation, und wenn auch nicht mit Was fengewalt, so wird er doch durch den cioiii satorischen Einfluk des Handels im Laufe der Zeit der modernen Civillsation zu . magegeben werden. Peuvlvlvanlsebe Jagdprämien. Die Legislatur v?n Pennsylvanien nahm im zahre 1335 em Gesetz an. welches die einzelnen Counties im Staate verpflichtete, für die Erlegung gewisser schädlicher Raubthiere und Vögel eine Prämie zu bezahlen. Das Gesetz wurde naiurtlcy nur erlaben, um die and Tfj. i ...i:iri . er rorrioe nniaaie mogticyr vor oen er beerüngen zu schützen, welche von jenen Thieren auf dem Lande angerichtet wer den. Das Gesetz fand bei den Jägern im Staate großen Anklang. Schon im ersten Jahre sett.dem Venehen des Ge setzes nahmen sie an Prämien $67,000, ein; zedcs kountv hatte demnach ;m Durch schnttt 1000 an Prämien zu bezahlen. Das Cesitz ist hauptsächlich gegen Wölfe, Wildkatzen, Wiesel, Füchse, Eulen, Habichte und Stinttatzen gerichtet, gegen öle jetzt mit allem Eifer vorgegangen wird, obgleich es sich mitt?eiweile herausgestellt hat, dass einige dieser Thiere nicht nur kein Gemeinschaden, sondern im Gegentheil für die Landwirthschaft von großem Nutzen sind. Es scheint, als sei es der Legislatur bei der Annähme des obigen Gesetzes hauptsächlich darauf angekommen, die Feldmäuse, Wiesenrattcn, Heuschrecken, Kartoffelkäfer u. f. w. vor den Gefahren ju be schützen, welche ihnen seitens der Wiesel, Füchse, Eulen. Wildkatzen u. s. w. vrobten. Von den 807,000, welche im -vorigen Jahre :n Pennwlvanien an Jaadprä mien gezahlt wurden, entsielen ungefähr 530,0o0 auf die Scalps von Wildkatzen, Füchsen, Stinlkatzen und Wölfcn. Daß es bei der Erlangung dieser Prämien nicht immer ehrlich zugeht, braucht .vohl erst kaum hervorgehoben zu werden. So nnrd aus einem der westlichen Eountles . aemelött, dak oet dem oottlgen i2vunlv Schatzmeister dreiWolfsscalve eingereicht wurden, trotzdem es bekannt war, daß r ... - cm t m ? c im ganzen uounly leine liumye gao. Später stellte eS sich heraus, daß dem ' unwisienden Beam.ei drei Kopfhäute von Spitzhunden an Stelle der W9lfs kalpe angeschmlirl worden waren, er er wird aus einem nordöstlichen County des Staates mitgetheilt, das ein Slau topf auf die Idee versiel, aus einem Felle auf künstlichem Wege Scalve zu fafcnci
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m: at Mnzkö itt im j&iimw 'fili" eine solche Fertigkett, daß es ihm möglich war, üus einem einzigen Fell mehr als ein Dutzend Scalpe zu machen, für die er sich natürlich die rolle, vom Gesey bestimmte Prämie bezahlen ließ. Um die Geschichte nicht allzu auf fallend zu machen, verkaufte er später die künstlichen Scalpe an Andere, und ließ sich dasür d e Halste der gesetzlichen Prä mie bezahlen. Noch schlauer Versuhr ein Friedens richter in einem der nördlichen Counties, der außer emem weiten Gewisien zwei gut: Freunde ya:te, mit denen er sich verschwor, den Staat um Prämiengelver zu betrügen. Ter Friedensrichter saß Tag für Tag in seiner Office und war ttte auf Scalpe. Bald kam einer der Freunde wirklich mit einem Scalp her ein, ließ sich eine Anweisung auf die Prämie ausstellen, und der Friedensrich ter unterzeichnete eine Erklärung, daß er den Scalp nach Vorschrift des Gesetzes verbrannt habe. Thatsächlich jedoch warf er denselben zu einem Hinterfenster in den Hof hinaus, wo bereits der andere Freund lauerte. Während nun Freund No. 1 mit seiner Anweisung sich ent fernte, kam Freund No. M mtt demselben Scalp wieder in die Ofsice hinein und lien sich aus denselben eine neue Anwel sung ausstellen. Mit einem halben Dutzend alter Felle betrieben die Drei auf diese Weise lange Zeit ein brillan tes Geschäft, bis ihnen das Handwerk gelegt wurde. Auch aus 'ew )ork, cew Jersey, Ohio, Maryland und Delaware wurden Scalpe aller Art nach Pennsylvanien eingeschmuggelt, um für dieselben Prä mienaelder zu bekommen. Hoffentlich Wird die Legislatur dem Schwindel durch Aufhebung des Gesetzes ein Ende ma chen. Die französische Militärreform. (Aus dr .Franks. Ztg.) Die letzte Sorge der Deputirtenkam mer vor den Neuwahlen von 1883 war gewesen, die ökeductiön d?r militärischen Dienstieit von 5 auf 3 Jahre und die Glelchhett dieierDlenstzett für alle webrfähigen Franzosen zu Votiren. Als General Boulanger im Januar 1886 das Kriegsministerium übernahm, war es eine seiner ersten Maßregeln, daß er di: unbrauchbare Vorlage, welche die Armee-Commission des Senats bereits m Behandlung genommen hatte, aus der Berathung des Senates zurückzog. Einige Monate spater depomrte er xn der Kammer einen neuen, weit umfasiende ren Entwurf, der aus 285 Artikeln bestaub. Die Kammer wäblte alsbald eine Commission von 33 Mitgliedern, welche troy lanzer Berathung an dem Entwurf Boulangers Nicht viel änderte. Um das Votum des Gesetzes zu beschleus fl W nlgen, dejcytcV lie, die zwei eriren uno wichtigsten Tirel, die Artikel 1 bis 114 enthaltend, abzutrennen und zunächst über sie einen Bericht abzugeben. ' Am L3. Januar wurde dieser von d:m Pari' scr Drputlrten Laijant verfaßte Bericht niedergelegt und am 10. Februar in der Kammer vertheilt. Das Problem der Militärreform ist immer das gleiche geblieben : Wie kann die allgemeine und gleiche Wehrpflicht eingesahrt werden, ohne das ordentliche Kriegsbudget zu verglbßern, ohne die Schlazfertlgkelt des Heeres zu beern trachtigen und ohne den höheren Studien der Wlsienschaflen und Künste zu schadend Die jetzt von dem Kriegs mmijter und der r.rme'uommniion rer elnbarte Losung, unstreitig die beste der bis ,etzt gebotenen, iit folgende : Alle zungen Männer von 20 Jadren, welche nicht als Stutzen ihrer Familie unent veyrNC und, mtnoenenö i ein. grog twffP HD mililartaualich lind, werden zum Dienste gezogen. Wegen S.udien können die Dienstpflichtigen sich bis auf vier Jahre zurüälttllen lanen. Nach zwei jährigem DienZt können solche Soldaten, welche sich über volle militärische Aus' iicung asw?iien tonnen, enrianen . . . wrsen, baden aber kein Äiecyt, diese Entlassung zu fordern', je nach der starke deS EontingeittS hat der rregs Mlnmer lährllch zu beltlmmen, wle viele ausgebiloete Solvatn schon nach dem zweiten Dlenstiahr emlanen werben dur fen. Das LooS entscheidet unter den Gleichberechtigten, ob sie ein drittes Jahr zu dienen haben oder frei sind. Im zweiten Dienmahr darf der KnegsmlNt fter ie nach Bedürfniß die Soldaten von Octooer bis März nach Hauze schicken. Ein Privilegium wird nur den Zoglm am der polvtechnnchen Schule, der Forstschule und der Ecole Normale auyerieure (Bildungsanstalt für Gym v t v -wr r ' tt nanaueyrer) zu en. isuiocn er halten in lbren Schulen militärischen Unterricht und brauchen nach Verlassen derselben nur noch em Jahr wirklich zu dienen. Das einjährige Freiwilligen thum ist also aufgedoben und ebenso die. Dienstfreiheit der Priester. Es ist gar nicht zu bestreiken, daß diese Privilegien mit den Principien einer demokratischen Republik nicht vereinbar sind. . Eine große Neuerung ist die Einfüh rung der E r s a tz st e u e r für die Untauglichen, die Zurückgestellten und die Diepensirten. Diese Steuer ist gleich entweder der eigenen direkten Steuerqu te der im Dienstalter stehenden oder derjenigen der Eltern, getheilt durch die Zadl ihr direkten ?!achkomm.n. Im Minimum soll sie 12 Franken betragen. AuH dies ist eine gerechte Bestimmung ; sie macht aber dringend nöthig eine Ne form der ganz ungerecht vertheilten direk ten Steuern in Frankreich. Der wundeste Punkt des neuen Geset zeö ist jidensalls die Frage der U n t e r officiere. Die bistehende fünfjäh rige Dienstzeit liefert pflichtmäßige Un ttrofsiciere; bei der dreijährigen Dienst zeit wird man auf den guten Willen der ausgedienten Dreijährigen angewiesen, ob sie sich als Unlerofstciere anwerben lassen wollen. Man hat in den letzten Jahren mit der freien Anwerbung be reit! Versuche gemacht. Laisant behauptet, ohne nähere Daten beizubrin gen, sie seien weniger schlecht ausgefallen, als man meist annehme. Nach dem nmen Gesetz soll sich der Staat verpslichten, 'jedem Unterossicier nach 15jährigem Dienst einen seinen Fähigkeiten entspre chenden civilen oder militärischen Beam tenpfosten zu verschaffen. Sind keine Vakanzen vorbanden, so soll der aus diente Unterofncier einstweilen, als Jot
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- c1 V' V. j bTF jMiwtae'.piUtyi n.rjj z GWVVl- tia - T'tfl'tM. Sütetnünierdr" ättzssieui ivw I den. Sebr leicht, geht die Commisiion Über die chwiMgleti weg. cteic eamtentoitcn ;u finden Ein eiaenes Gesetz l KLÄ rstai b anüg sich mit einem Appell an d Giokmuth und den Patriotismus an die islomuiy uno vcn X ' "'r L 'ffi 6.Uwn. ftti und ndr Mm w'Sl'ch" o" ! oyncuic, - . ' " "-5"." zeichnete. Beamte sein werden, an,tel. &?L&W f& l "9 "lvJ, . V v VTP m 77. s.p sie die Wirkung des ganzen Gesetzes gefährden können. iLme ganz eigene zx sinrunz der Commission ist es auch, daß die Unterofsiciere ihr Werbegeld zu drei Blerteln m sranzoZicher ceme zum ze weiligen Kurswerth erhalten sollen, um tte zur schonen ugend.der,paromleir aufzumuntern. Wehe also den armen Unterosficieren, welche zur Zeit - e,ner künstlichen Haue an der Vorie sty anw.rben layen! Dies ist in seinen Grundzügen Titel I. und II. des neuen organischen" Militäraesebes. So dringend dre.iLommis sion thut, was sich besonders in der Oberflächlichkeit des Laisant'schen Be richts zeigt, so wird die Kammer doch noch viel zu thun haben, bis sie in's Reine kommen wird. - Dem demo kratischen Princip wird in dieser Vor laae der Einiäbria Freiwillige geopfert. Ein näheres Siudium wird ergeben, daß auck der schroffe Unterschied zwischen - ..7 . r , c Ofsicier und Unterofricier, wie er hier noch sestgebalten wird, m einem l demo. kratiAen Staat nicht haltbar , st, denn dle Schwierlglei der Ilekruttrung der 1 i tr!.! u ,UAL , ViArlttn. uniniiic i. ... ... " dm kntwmf. wik sie m allen frugen Reformversuchen bestanden hat.Keine Versöhnung möglich. In der Depesche dek kürzlich verstor. denen Cardinals Jacobini an den päpst. lichen Nuntius in München war bekannt lirf fennn die 9f. bslfe der ßslvst von der Freundschaft Deutschlands eine Ver. befferuna seiner Lage" erwarte. Dieser Satz erregte in Italien die Befürchtung, das Deutsche Reich beabsichtige, die weltliche Herrschast deS Papstes mit Ge walt wiederherzustellen. Daraufhin wur. de von Berlin aus halbamtlich erklärt, LeoXIU. selbst rechne ganz und gar nicht aus die Wiedererrichtung deS Kirchenstaates durch die Mitwirkung Deutsch, lands. Er wlffe sehr wohl, daß em der. altiaer Versuch eine Volkserhebung rn Italien und einen furchtbaren Krieg der. aufbeschwören müßte, dejen ärgste Un bildender beilige Vater selbst erfahren würde." Er wünsche nur, nicht von Denen abhängig zu sem, die thatsächlich rn w . r r t r . Tf . in nom cic eiriaiasl suyren -, von setzen, die wandelbar sind, wie die poli tischen Zustände, und von den höchst un beständigen Verfügungen der Majoritä. ten." Die ofsiciöse Darlegung schloß folgendermaßen: Die Aussöhnung mit dem Könige von Italien auf Grund einer friedlichen Veiständigung und durch . . . 1 . . i ... Ermittlung des mächtigen deut chen Ruches, das scheintuns kee Preis ,u 'ein. welch! Pavst Leo mit Hilft des Centrum! ,u erringen hff.e." ien zu lassen, so daß das Papstthum aus der Souveränität Italiens heraus und gleichberechtigt neben dieselbe gestellt würde. Deutschland hatte die acve an zuregen und zu vermitteln. Nein theo tisch angeschaut,' läßt sich gegen den
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-.i'." Z.' 7 ,k ?, 'k. haben gezeigk. daß Jndianola Ä Y: S" f IV . f ' Ä 8r-.Bn X doch g zu unsicher ali Wohn- und Ge Z,el d.s Papstes an ,e Stelle des JL if, iät weniger als vier5'"'l"3IVI?"'' hundert Pe snef?md in dieser Zeit
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Totschlag nichts Triftiges einwenden; Als man sie öffnete, stellte es sich her .' ?. .' r 1 -r.' . . :L..3 v-ts..'!..! .am..! r.
tu der usraria aver ilonr er aus xxoti Hinderniffe, die wir für unübersteiglich y ., 'i. . t-, -e.' L rx. .r ' D. 7 vaiten. as erne itt ver Miyum, das die Stellung deS Papstes durch eine in tirnationale Garantie besser würde, als sie es bei der italienischen Garantie ist. Abgesihen davon, daß hinter einer Ga ramie der Mächte keine Kanonen stehen,
würde sie den Papst nicht vor dem ren, um t avzuyoien, und die den Zoll schützen können, was er so sehr beklagt : auf den Wein schon bezahlt hatten, verantiklerikale Agitationen, Versammlun. schwanden, als sie sahen, daß der Be-
gen, cewiutionen, royungen uno Zer tungsartikel. Daß im vorigen Spatjahr in Bologna das Bild des l Papstes-ver. brannt wurde-was ihn so sehr empörte, gen, Resolutionen, Drohungen und Zei , r I ., , fmg ff da? sich mit Wnen Klage an alle Vachte wandte das hatte auch die rnA iftBA ujmIa sL:AMAaA fr 1 ML.MmA iTnaiiünmc vmunuc imv vcivuivcrr. 3 . . Ä" W 'V 'Ci. V Z. O . is zweite HinderniV r t, daß Jta- . M , . . r . r . , lien schwerlich daraus eingehen wird,
, . m r , . vanHiBicu hiwj. iwMK sani deeboyett, sondern derjenigen des AuS. landes unterworfen Ware. Jeder Staat, . mm. fm .m. f ... . , der aus leine Souveranetat halt, würde f m T (U . tmtn solchen Vor.chlag zurückweisen, Die Italiener lassen ihn sich vielleicht m lf tmm Ka a Jm 1 1 w Ö.,u., vvv icvciuuu uui . einen oevinguna. va oa vhv iw ft t t w " ff. ' w rv , vX Ati.nXiif lim I a ,...Hvu uu.wUH, mu.viiBc weltliche Herr'chast, d. h. auf den bean. siuck:en eilk des Stirastrinaattf. Der zichte. Nur wenn Italien sicher in, dafe fcfcS so aukerdalb seiner Garantie ae. ' stellte Pavsttbum weder im Stande nock gewillt ist, jeine Stellung zr..-Berwirk lichunZ älterer und weiter gehender Ansprüche zum Nachiheil Italiens zubenutzen, nur dann könnten, die Italiener ' . - r . I ' . J vielleicht aeneiat sein, eine Aussöbnuna mit dem Papste auf der angegebenen Grundlaae iu verwirklichen. , : . ? . or : ttAa- ... v ' , w,en? Die Geschichiedes Papsttbum, yj' V n l ivtbyvv MllV iviHU M V sack' da,u.en.,chieden.Nein: Rom hat s ......s.F. k.:.tt.n. .lVtIUU U19 UlIVVIHUQltilW ' u IIMVI4.U haben und der auf dem l7tz,en'Sncil ' - ' beinahe zum Glaubensartikel der katholischen Christenheit ' aufgestellt worden ist! Die Zeit ist sogar !"noch m&t in. rit. Die Zeit ist sogar noch nicht em mal gekommen, wo der Papst stillschwei gend auf seine weltliche Herrschaft ver zichten könnte. Es ist richtig, daß Leo immer nur von der Besserung sei ner Lage, niemals von der weltlichen terrschaft spricht. Aber mit dem bloßen chmeigen kann und' wird sich Italien nicht zusrieden geben; soll eS Garantien c.eben und Andere in sein Gebiet hin eittgarar.tiren lassen, so muß es selbst aTT . r r - r tt. na? saraniien aven. vas yar aucy Minghelt: anerkannt, indem er .sagte, w: . w: rt ch.. rc. die Vorbedinauna aller Aussöbnuna mit
SS J! -X4 r r fnW wenn sie sich über diese Behandlung beMacht errichten zu lassen, deren Unab. laufcn um bstnn dere
nid) aar Nie einen Ansvrucb feierlick und
uidrückl,ch ausgegeben, namentlich nicht ' 8. einen so wichtigm wie den aus di7welt. werden," E.n Wechse bla.t memtdazu : liche Serrschas.? den Sollarüz und Ei wd sehr ckwer fallen, ii Gesetz
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jy tm mtt tet m twt aur tte m liche Herrschaft. m . Ersten Bismarck ' "sl"e? kM tZurjlen lsmara ?l? !ü uWi?$: '7. V VV7V ; .altcr? AU'n'J' er den römnchen Pavst ZU? Emmi chuna IN inm k.nb.d. Dm.sch. & " , - doch nicht ,u daß er das Papstchum zum , förm'chen Verncht aus die weltliche wegen kann. Ohne dieim abrr eine Versöhnung unmöglich, eine Vermittelung somit aussichtslos." 1 ' Vom Jnlande. ?kn Delavan. MiSconsin. wird demnächst ein Mormonentenp.l errichtet werden, ein Beweis, daß auch dort das Mormvnentbum Zvuö aefaßr . hat. Auf Red Hook Point in South Brcoklyn wurde dieser Tage von Zollbeamten eine geheime Schnapsbren nerei entdeckt, in welcher sich außer den ÄZeftillir Apparten drei Faner vium und 1500 Gallonen Maische vorfanden. Drei Schnapsbrenner Namens Gerald Nalley, Michael Casey und Thomas Collins wurden daber verhastet. Als d ieser Ta ae d er Gefäng nißaufseher von Habersham County in Georgia die Zellen der vier Gefangenen öffnete, um sie zum Mittagesien zu nehmen, wurde er gepackt, in eine ZeUe gee, ,,x .;Mfxfrtr:a n:. au;n. pn iv VlimlkUtVIlVit. V vxvimmachten sich ämmtlich auf die die Scklüffel mitnehmend, so daß nachdem der Vorfall vom Sheriff entdeckt war, noch mebrere Stunden ' ' . wäbrte, ebe in efännnifeauffebtr be. U(it tmm lomt Drei von den Ee. fangenen waren 3)!örder. DerCavitän einer chinesischen Barke im Hafen von San Zvran, ? estndet i$ rn grofceretieaeityeu. r k . . , nr r . n yeii seiner 'ManMcvaN veneyt aus ?p, oer ancere w my rar den Capitan wegen rückitändlger Ldhnung verklagt, und da er kein Geld besitzt, so hat der Bandes-CommiNär den raus der Barke angeordnet. Vze Beamten deS Zollamts wollen jedoch die Landung der chinesische? Matro,en nicht ge statten und das Schiff ist für deren Nück,chaffung nach China haftbar. Ueber Eisberge Ziur See wird aus New Jork geschrieben: Die europäischen Dampfer, die jetzt hier eiw getroffen sind, begegneten auf der Höhe der Bänke von Neu undland ablrei: a?en Eisbergen und hatten mit schlechtem Wetter zu kämpfen. Der Dampfer Bohemia" fubr an einem einzigen Nach, Mittage an nicht weniger als 14 Eisborgen vorbei, von denen die meisten v - . ' etwa 50 vub über die Wafferttäche emporragten; der Dampfer Gothia" begegnete an einem Tage sieben Eisber gen." M.X?, noionom in Texaö wird bald zu den Dingen gehon, die da gewesen sind. Die sud MlrtritTshrthn.lWol fArtff tnirK U Die Stadt Jndianola in J vti Z-klb 4"'mu. ' 'S'und Jnd.nla w.rd ivvyk iiuwyVi(.iu uciiuciicii jivüll durch die Sturmfluthen umgekommen. weicye oen jrr uoerjazwemmten. Im Boftoner Zollamt wurde dieser Tage in einer Partie ikalienischen Wems m Kisten eme Kiste abgefaßt, vle bedeutend leichter war, als die üvriaen. aus, vap nc iau eines uyenos visticoen nur drei, daneben aber eme Anzahl alter I irI-f O. " 1 - itl.n reiigiv,er jeigeinaise enlvien. ies führte zu einer genaueren Untersuchung oer ganzen Sendung, und forderte noch eine ganze Anzahl derartiger Gemalde zu age. Die Adrealen der Sendung, welche gerade gekommen wa ug enrorui vrven ioar. EinsonderbarerStrikei -m Atlanta, Georgia, im Gange: di farbigen Waschfrauen striken a?aen di trug entdeckt worden war. st die HIHtll WV säumigen Zahler. Es ist unter vielen gewobnern der Stadt, wie leider anders. 1 - . . . si unyfi (t s; I VV MUM, VHrV) VHp V IV U,4UUVlt n,:. .iklnn n ,in- ... l . .. Y""'n"a vvmv A vtrst, nh dk w,Mhn iv viv vivvii in gleicher Weise zu leimen. Um dies , ern. vereiniaten sick die Msck: ,,, I .. . rj I V . ) .f W V u, wztA, l.v.. ... wwtiww IWIV VMIWV nicht ab, deponirten dieselbe am letzten Mvntag bei einem Polizeirichter und lie. . - - . v. 7 tzen sich wLieii9M aus dte Wä che geben. uA h i w hi a ;n v :r.. I -vvr vv -)- feWVM 1 VV. liVIlVU I - r ' ' Zahlung sichert. Wodl oder übel mü nun bic faulen Kunden berappen. ' Tr Ein Pistolengesetz" ist von der Legislatur von Teras angenommen und vom dortigen Gouverneur Noß be I . . 1 . L . . fjK , iis unierzeicvner woroen. vas,etoe hat folgenden Wortlaut : Wenn irgend Jemand an semer Per,on, seinem Sat. tel oder rn seiner Satteltasche eme Pt. stole, Dolch, Gewehr, Stocktegen, Speer , c ' rr. v cycagring, owiemener ooer rrgeno ein anderes Mesier, das für Angriffs, oder .n ...r i- .. . r. ri rr.'ti . neriveiviaunaszweae oerge reur i l, tragt. I r rn " . - T( . T r . " . - 2,"' "'- VUU HIIV M.l V ItV V yu. VVII UClll vurrviUsuorcn. ,'enn n?er Ivirv es wa w . j. . n . - - I r 3, . r . r t l,ebnswürdlgen Kühlungen I ni. niirrniiim.n .-mm m MWn ra,,CvcnJ T?r, semkr Ranch" nach der Stadt kommt, um sie blg zu inalcn.In Ieffersonville, Jndiana, bat ein Neufundländer Hund vor eini gen Tagen durch die Nettuna eines Kin deS aus Lebensgefahr von Neuem einen Beweis von der Klugheit seiner Raffe abgelegt. Durch da plötzliche Aufflie aen eine? Taubsnschwarmes wurde ein Pferd scheu und kam in wilder Flucht . v ' crr t . r VT mir oern zvagen oie irape verad. zw zweijäbriges Kind spielte, unbewußtder r 'att t r . . m - M nayen isesavr, mirren aus ver Straße. Mehrere Petsonen sahen die Gefahr, in ix w n:w r x . r r ' 7 iN welcher daS Kind schwebte, .iie waren
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übet ju weit entfernt) lini betsett M seil nen. Vor dem Pouamte lag indessen r. ? , V sters Burke. Er rmte e sich aus. als er den Hufschlag des Pferds hörte, sprang der groe ceulunrtander des PcUnei m: "'"gen VW Sätzen auf die Strafe u..d erfaft e das Kind, gerade als inss,b 'U?-, k..k. k..... M.ml ,V6Ä T l ? L" " ni m a a.' r r a n e n ino in Michigan die Prohibitionisten auf der oberen Oalbinsel. Viele der dort scheinenden englischen Wochcnblältchen ! r!.. ! i!rx . ?" . l rn lino sanaticye lesurworler oer Proyl biticn und veröffentlichen in jeder Num mer lange Artikel, in denen sie das Volk auffordern, doch ;a am 4. April für den Prohibitionszusatz zu stimmen. Eines der argtten, der m Uscanava erscheinende .Delta County Mirror," predigt folgen. den Vernichtungskrieg gegen Vierfäsier : Wenn jedes Vierfaß, das in diese Stadt kommt, gestohlen oder verbrannt würde, so würde dies sehr viel dazu beitragen, die Fabrieation von Lagerbier zu verringern. Warum schicken unsere Prohibitionisten nicht Spione aus, die alle leeren Bterfaner, welche ne'sinden onnen, zerstören ? Böttcher und heuizuage rar, und durch den Mangel an Flaschen, Fäßchen und Fäsiern würde die sibrikation von berauschenden Ge ranken in einem bedeutenden Maßstabe beschränkt werden. Darum frisch an's Verbrennen von Vierfässern ; Holz ist selten und theuer." Diese freche Auf forderung zur Zerüörung fremden Eigen thums sollie dem Verüber des Hetzartikels einige Jahre Zuchthaus einbringen, wenn den Fanatikern nicht aller Sinn für Gerechtigkeit abhanden gekommen wäre. müem uianv. In nicht geringe Aus: regung werden die Mitglieder der könig. lichen Theater m Beilin m diesen Da gen versetzt werden, wenn die neuere Verordnung des Grafen v. Hochberg das Licht der Lampen erblicken wird. Die selbe betrifft die Aussprache des Eonso anten und lautet: Zur Erzielung einer einheitlich richtigen Aussprache des Eonsonanten g auf den könlgl. Bühnen sind folgende Borschris en, der deren Entwurf auf die diesbezüglichen Ansichten TieckS und Evuard Devrienis Rüästchl genommen worden ist, von nun an für die Mitglieder des konigl. Theaters maßgebend. Die allgemeine Aussprache des Buchstaben g ist die leichte, an schlagde, zwischen dem ch und k he gende. Ausnahmsweise wtrd g wie ein welches cn ausgesprochen, jedoch nie wie k. Anschlagend nach seinem vollen Werthe ist das g also zu sprechen 1. am Ansang der Wör.er und Silben (Gott), L. als Auslauter hinter einem Volk (Tag), 3. hinter einem Eonsonanten (Balg), 4. zwischen zwei Eonwnanten (kargr). 5. vor 1 und t (Jagd), 6. in der langen Silbe leg (Sieg). Als Ausnahme wird das g wie ein weiches ch ausgesprochen' und zwar 1. in der kurzen Silbe ig, wenn dieselbe im Aus laut eines Wortes steht (König Kö nich), L. in zusammengesetzten Wörtern (Königreich Könichreich), 3. wenn das i vor dem g durch einen Apostroph ersetzt wird (ew'ge ew'che), 4. wenn auf die Silbe ig ein s, sn und t folgen (Königs Konlchs). Das g nach n. wenn es mit diesem gleichsam einen Laut bildet, darf nur kaum anschlagend und nie wie k gesprochen werden ,Rang nicht Rank). Schließlich darf das g nicht vom n getrennt werden (Engel, nicht tLn-gel). Aus Rom w ird geschrie ben: Beim letzten Hofballe kam der von der Königin besonders ausgezeichnete französische Botschafter auch auf die Märchen" der Königin zu sprechen und äunerte sich : Es war eine schwere Ent täuschung, als man hörte, sie würden nicht veröffentlicht werden." SD, glauben Sie mir", gab die Königin mit hebens Würdigem Lächeln zur Antwort, die Enttäuschung wäre größer gewesen, wenn ich sie Wirklich veröffentlicht hätte", und darauf erzählte die Königin, förmlich zur Eibärtung ihrer herben Selbstkritik, sie habe vor nicht allzulanger Zeit sich den Spatz gemacht und m undurchdrmg licher Anonymität eine kleine Novelle einer angesehenen Revue eingesendet. Uno was glauben Sie wohl, war die Antwort ? Ein einziges Wort : Cesti nito" (in den Papierkorb gewandert). Seit dieser Zeit", so schloß die königliche Frau ihre bumoristische Erzählung, ,.be gnüge ich mich mit der Krone, die ich trage, und strebe ni cht mehr nach der Dichterlrone." Petersburger Blätter berichten von einem dortigen originellen Theakerbe?ucher, der täglich emS der Theater frequentirt, jedoch nicht der Vorstellung selbst beiwohnt, sondern nur während der Zwischenakte rn dem Thea tersaal erscheint. Früher wie die übri gen Besucher ist er zur Stelle und nimmt seinen theuer bezahlten Platz in den Lehnstühlen ein. um denselben beim ersten Glockenngnal vor Aufziehen des Vor Hangs schleuiigst wieder zu verlasien, aus dem Theater zu gehen und eine der am Theaterplatz gelegenen Konditoreien oder Restaurationen aufzusuchen und dort bis zum nächsten Zwischenakt zu verweilen, dann wieder im Theater zu erscheinen und den Bordana anzuschauen. bis zum Glockensignal vor Beginn des nächsten Aktes. Den Theaterdienern ist drejer Sonderling wohl bekannt und Niemand wundert sich mehr über densel ben. Wie es helnt, rst es em Herr Apoffon Wassiljewitsch K , früher Kavallerieoffizier, aus dem Süden Ruß lands und sebr reich, der ehemals an eine Schauspielerin verhsirathet gewesen und vor mehreren fahren (nach dem Tode derselben) ein Sonderling gewor den ist. Nichts kann diesen merkwürdi gen Theaterbesucher veranlaffen, der 'r'üiisa f,!bst k!"!"-!"" vr4UUitV V4Vl VVjuvv7..r.. Ein neuer Apotheker.Ar A.11-W sC' O( r r-m. r .' iuti. viin poiyeier yair leinem neuge. baaenen Lehrlma eme Büchse Kmder Pulver (t?ulvi3 insoatium ofücina liO mtt der Aufschrift : I'ulv. illsant. oftic," hin und fragt ihn: Run, jun. aer Mann, jetzt wollen wir einmal schauen, wie es mit Ihrem Lateinisch aussteht. Was ist das aus Deutsch V Lehrling : Puloerisirter Infanterie Offizier."
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