Indiana Tribüne, Volume 10, Number 164, Indianapolis, Marion County, 5 March 1887 — Page 1
ocr P4 ST. L. m w&iiixy SshrgsNg 10. Sfflee : Qo. 120 3 UoyOItraö sIrrchz. Hanner 164. SoDicacpoIlO, .ScDicna Oamftag, d, S. März i307.
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März - Feier
eneö Der Telegraf. Octlet fi'u tOtcn. Indianapolis. S. März. Reen oder Schnee, höhere, Temperatur. Südwind.
Grubenung l ück Brüssel, ö. Mär,. In einem Kohlenschaste zu Quaregnon. vier Mel. len von Mon? fand heute eint Ezplofton schlagender. Detter. statt. Hunde rtund vierzig Mann be'saisden sich zur Zeit in der Grube, i- i 'i Die AettungSversuche gehen der Schwierigkeiten halb:r langsam voran. und die Zahl der -Todten und Vtrmun. beten ist noch nicht vekannt. Tod de Jesuiteng eneral S. R o n, 6. März Pater Btck;. der Jesuitengeneral starb gestern. GNtorieLleo. In wie weit es wahr ist, wie die republikanischen Blätter behaupten, daß allgemeine Entrüstung darüber bestehe. bb Präsident Clevel.nd die Kzie Nacht jDr SckltlN deS CoNZresseS nickt IM Gfl " " ' pitol, sondern im Weißen Hause zubrachte. daß er auch gestern Vormittag sich weu . v :4r. ... c;a gNte, Nach dem apttSlö ZU kommen, Ols vt.-a a m ii ik. S.; er endlich erst um 11 Uhr dahin ging, und einige Stunden verblieb, um wenigstens fca3 Allndrinaendste 1U etledwen. UND er. . 0,, " . w . . t 59c nurs seiilg war, emen eo rock anzog und fortging, wir unsererseits sind der Ansicht, daß -der Präsident vollständig recht und wie ein Mann gehandelt hat. H 9a ! Tl jj'an mcm ca n nem v!p brachc nHt nachkam, der seit Wishmg' 1. r .t r.x.x v - v cc rrx. lvm ocooau?i wuioe uns vap r? na nrotriRiTmnt'rj i"ther hcrt 57nvk nsTt i-nvvivnuv v virnnu ivm.v, 0 t nnr iint r?fr vlrmmT in fptn. miifc msln uuiy iiyvii ymuysu, vapvtv npvtuuiy durch Wiederholung zu einem vernünftig gen Brauche wird. Kein vorurtbeilsfreier Mensch aber wird so Etwas glauben. Gesetze erhalten erst Gesetzeskraft durch die Unterschrift des Präsidenten, ausgenommen sie sind 10 Tage vor Ablauf der Sitzung passirt, und es erfolgt kein Veto. Offenbar beadslchtlgt die Konstitution, dem Präsidenten xthn laat Zeit iur (rr ng eines Gesetzes zu geben. Hat nun der Präsident nicht vollständig Recht, wenn er sich weigert, in der letzten Stunde maschinenmäßig Alles zu unter zeichnen, ohne Zeit zu haben. Alles wohl zu überlegen? Volle drei Monate war der Congreß m Atzung, as lann man m orer lona ,. ... m . n . ?. ren 4. cm ich Pti vernunsliger e?envung wet &cii nicht AllcS thun ? Statt dessen vertrödeln . die Congreß Mitglieder die Zeit mit allerhand unnützem - . . n, . , ram und dann soll m den lebten vier undzwanzig Stunden das Wichtigste Hals über Kopf geschehen. Der Präsident hat vollständig Recht, daß er sich dagegen auflehnt. Man mag über die Zweckmäßigkeit desVetorechteS in Zweifel fein, man mag über die Zweck Mäßigkeit einer Einrichtung in Zweifel fein, welche einem einzelnen Manne ge genüber der Volksvertretung so viel Macht verleibt, aber da der Präsident nun ein mal die Macht hat, so muß man es ganz in der Ordnung finden, daß er darauf be steht, diese Macht mit Ruhe, Ueberlegung und Besonnenheit ausführen zu dürfen. Drei Monate lang ist der Congreß in Sitzung und im letzten Augenblicke dreht man die Zeiger der Uhr zurück, bloß um sich und die Welt zu täuschen, begeht ei m i r V cm er. neu xmiuz am gquncen njenoer staniv. als ob die Übt im Sikunaslaale wnm der Stand der Sonne für die Bestimmung vrr 'Slunvr iupgvrv I,, und sucht durch einen solchen Betrug noch schnell'das Nothwendigste zu thun, damit die Regierungsmaschinerie mcht still stehe. Millionen werden in diesen durch lacher liche Täuschung dem gesunden Menschen verstände abgestohlenen Stunden bewil ligt und als der Zeiger der Uhr schon 2 Mal zurückgestellt war und der Präsident schließlich zornig aufstand, seinen UeberI . . r . , , roa anzog uno soriging, yanoeile er n? ein Mann und wir rufen ihm Bravo zu. Die Räder werden daräm nicht stille stehen, eber künftigen (Kongressen wird es eine Leizre sein. Vielleicht auch nicht. In der News" setzte gestern Herr Clemens Vonnegut in einer längeren Ein sendung die Vortheile des Unterrichts in der deutschen Sprache in den öffentlichen Schulen auseinander und sagt zum SckluNe : .ES ist die Besckränklbeit. die Neigungen, der. Fanatis i " '
mus den Lebensgenuß zu unttrtücken, welche im Suchen nach Liberalismus die Deutschen von einer Partei zur -?n, treiben' und Ihre Zeituz (Ntss) scheint dieVertteterin solcher widerlicher Beftre bungen zu sem." - Eine solche energische Ausdrucksweise überrascht unS bei Herrn Vonnegut. daß sie aber Uohlsngebracht war, und daß Herr Vonnegut damit vollständig den Nagel auf den Kopf getroffen hat, beweist die NewS" selbst in einem längeren Ar tikel, welchen sie Herrn Vonnegut vid
met. Sie beweist mcht nur ihre Unvis senheit und Beschränktheit, sie beweist noch mehr, sie beweist, daß sie vollständig vom Deutschenhaß durchdrungen ist. So sagt sie unter Andern: Unser Schulsystem ist nicht da zum Zwecke Höhe rer Bildung (kocornpUswnent). Und wenn es wäre, wie würde sich dannDeutsch neben Französisch ausnehmen, der Sprache der Diplomatie und eleganter Sitten ? Und waS den Nutzen betrifft, wie würde eS . sich neben Spanisch ausnehmen ? Südlich von uns wohnen 40,000,000 spanisch sprechende Menschen, mit denen wir eines Tages in engere Geschäftsbe Ziehungen treten werden. Wollen wir Etwas für höhere Ausbildung, dann Französisch, etwas Nützliches, dann Spaö nisch ; in keinem Falle aber Deutsch." . In keinem Falle Deutsch ! Das ist ja wohl des Pudels Kern. Natürlich! Zur höheren Ausbildung eignet sich ja wohl die Sprache des Jardin Mabille besser, als deutsch, und nützlicher ist natürlich eine Sprache, die fern im Süden" von Leuten gesprochen wird, mit denen vir eines Tages" in , Geschäftsverbindung treten werden, als die Sprache, welche von Millionen im Lande, mit denen man tagtäglich verkehrt, gesprochen wird. O, welche Logik ! Aber was kümmern sich Haß und Fanatismus um Logik? Mag auch der deutschhaffende Redakteur ver suchen, sich lustig über den deutschen Pro fessor zu machen, so ist es doch wahr, daß der berühmte Buckle in seinem berühmten Werke : Die Geschichte der Civilisation von England" sagt: Die deutschen Philosophen besitzen eine Gelehrsamkeit und eine ' Gedankenhöhe, welche sie an die Spitze der civilisirten Welt stellt." Wir sinden bei der News", nichts wei ter ausgebildet, als den nativistischen Dünkel, dessen Spitze sie mit Vorliebe ge gen die Deutschen kehrt. Dieser Dünkel ist leider jedoch hierzulande typisch. Von dem Kosmopolitismus, der in jeder hoch gebildeten Nation mehr oder weniger zu Hause ist, findet man in Amerika keine Spur, und was der Deutsche will, muß er sich erkämpfen und durch Kampf erhalten. DraWagrilJtea. : : Vertagt. Washington. 4. MSrz. Der Congrek vertagte sich beute, .Ins äls nachdem er die ganze Nacht über in ifc ung gewesen war . Unterschlagung. Greensield. Mass . 4 März SS hat sich herausgestellt,, daß Frank W Foster.der Tomn C!ekk Z14000 öffentliche Gelder in Spekulationen verplemperte Er warde verhaftet und gegen $10,000 Bürgschaft wieder entlassen. Anaechistenversammlung New Vork. 4. März. Etwa 300 Anarchisten und eine kleine Anzahl So zialisten. sowie einige Fcauea und last not least ein Dutzend Polizisten. waren heute Abend in den .Concordia Ässembly RoomS versammelt. Herr Wilhelm Hasselmann. Sx Mitglied diS deutschen ReichZtageS, hielt eine ändert halbstündige R.d. worin er furchtbar über BiSmarck, Mölke und über Die deut schen Sozialdemokraten seine ehe maligenGestnnungSgenossen loSzog und die Tatik der Anarchisten empfahl. Nach ihm sprach Braunschweig, der vorgestern auS dem Arbeiishause in BlackoellS Island entlassen worden war, im gleichen Sinne ; er erklärte sich insbesondere gegen jede sriedliche Reformbewegung. Selbstmord eine Knaben. LoganSport. 4 März. Der Co roner wurde heute benachrichtigt, daö Ollie Butcher, der dreizehnjährige Sohn ine? Farmer? sich vermittelst eines Re volverschusseS in den Kops getödtet habe. Der Knabe hatte am Nachmittage einen Schulkameraden geseagt, wie e ihm ge fallen würde, in den Kopf geschossen zu werden. ES scheint also, daß der Selbst mord ein beabsichtigter war. Mas senvergistung. St. LouiS. 4. März. ' Nahezu 100 Insassen des St. Joseph ConrentS, c5n
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Crackers, Calcs und Brod. Der Tttcccurt Butter Cracker," ist der beste im Markte. 5 Art Crackers. l?ten süßer Sachen.
der Ecke von lanesota und KansaS Avenue in St. Louis, erkrankten gestern plötzlich unter allen Symptomen der Vergiftung. Die Qc$t wurde sorgsältig bis gestern geheim ehalten.. Zuerst er krankten jüngere Zöglinge, dann auch einige der Slterenrnd-schließlich auch ei ige dekEichwesters, welche die Schlaf räume in Ordauzg zu halten haben. Man glaubt n!! daß irgend einer der Erkrankten sterd r?ird. trotzdem mehre noch übel dran s.2d. Die Aer te sind der Meinung, daß die Vgiftung durch den Genuß ptgservikten. in Blechbüchsen ge kauften ObfteS entstand, das beim MittagSmahle gegessen wurde. An eine ab sichtliche Vergiftung glaubt Niemand. i i Ort QabeX. Lejfep S als Friedensbote. Lo ndon. 4. MSrz. Eine Depesche auS Berlin an die Morning Vost" mel det: Oberst LessepS kommt hierher, um Deutschland die Neutralität . Frankreichs im Falle eines KciteS im östlichen Eu ropa anzubieten, unker der Bedingung. daßDeutfchland in der egyptijchen Frage die französischen Pläne unterstütze. Bulgarien. L o n d o n, 4. März. In dem Kampfe zwischen den Jnsurgententen und den loyalen Truppen in Rustschuck gab eS über hundert Todte und Verwundete. Drei Viertel der Gefallenen befanden sich auf Seite der Jusurgcz!ten. In Silistria wurden ebenfalls mehrere Personen ge tödtet. Ueber dreikig Personen welche im Ver dacht stehen, an 'der Insurrektion bethei' ligt zu sein, wurden verhastet. Serbien hat zurIorsicht Truppen an die Grenze geschickt. ' Reisende, welche von Bassaradien in Bukarest ankamen, sagen, dav die grö ßeren Städte Beseht vom russischen KeiegSministerium erhielten, sich vorzu bereiten um nöthigenfaSS große Quan täten Brod täglich liefern zu können. Premier Bratiano erklärt positiv, daß Rumänien gegen jede feindliche Macht kämpfen werde welche eS vagen sollte, die Grenze zu überschreiten.. Noch immmer krank. Darmstadt, 4. März. Prin, Alexander von Battenberg. der Ec-Füist von Bulgarien, leidet jetzt auch noch an acuter Augenentzündung. Die Aerzte haben ihm verboten, daS Bttt zu'ver lassen. Will gratuliren. Paris. 4 März. E, heißt. Präsident Geevy wird einen besonderen Ge sandten abschicken um den Kaiser Wil Helm zu seinem Geburtslage zu gratu Irren. Auf zum .heiligen Krieg". Bombay. 4. MSrz Nachrichten au? Afghanistan besagen, dak der Emir fieberhaste Anstrengungen mache, um eine neue Armee auf die Beine zu bringen. Alle Jungen von 10-15. Jahren werden jetzt zum Militärdienst inerercirt, und alle, welche daS Alter von 13 Jahren be reitS erreicht haben, werden in die Armee aufgenommen. Der Emir hat einen Auf ruf an feine Unterthanen erlassen, sich auf einen heiligen Krieg vorzubereiten Man glaubt, daß er einen Krieg mit Rußland anfangen will. Wie eS in Irland zugeht. Limerick. 4 MSrz. Während der vergangeren Nacht wurden in der Um gtbung d.r Stadt viele Häuser und Heu fchober angezündet. Dieselben gehören meisten? Leuten, welche ihren Pacht be zahlt hatten, und die Brandstiftungen trugen somit einen politischen Charakter. Die Sache hat groke Aufregung hervor gerufen. ochiffsnachriüten. Angekommen in : London: .Lelvetia- von New Vork. QueenStown: .Berlin- von New York. New Bork: .Aller" von Bremen. Hiesiges. Arbeiter verauglücke JimeS Markey. ein bei Sinke? fe Davi angestellter Maschinist erlitt gestern bei der Arbeit eine schmerzhafte Wunde. indem ihm ein spitziges Eilen durch die Hand fuhr.
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A f cLwt$t$wij:i; fe) O t o ß e r MeMSM-WM de Ind'pls Schwaben Unterst. Verein in bet Mozart - Sasse ! am Montag, den 7. Mörz ! Antritt: Herrn 50 Cts.. Dame 25 Cts. Tickkitz fid haben bi In. Bog, Wszari'Hsll, John Bühler, Ekkt Delaware un, MeTart? Siraße; Hkß & Haffert, Ecke Nob! uad K,rk:t Sttaße. t Jodn Weilatber. Saloou u. Billiakdchallc, QQ t. Ornnfölöatiia Olr. (Sin Receiver. Die .Morning St? Pudlishing Co." wurd'e von E Lamrcnce, einem ihrerAngestellten aus eine Schuld von $175 verklagt. und von demselben wurde auch die Anstellung eineö Receivers verlangt. Rich t:r AvreS ernannte M. . Daniels als Receiver. Der New Stadtderold. Herr Henry Heinzerling machte aui 1. dS. Hochzeit mit Frl. Suste Stücker. Heute feiert Frau Bühler. die Gattin des Herrn John Bühler ihren 33. Ge burtStag. Gestern Abend fand im Huse deS Hrn. C. C. Körner eine Gesellschaft zu Ehren seiner Schüler vom Busineß College statt. bei welcher es üuberst gemüthlich zuging. Feeigfsprockkn. Wm. McCaw wurde von der Anklaae. Austin Foulke vor 20 Jähren ermorde zuhaben. feeigrsprochen. Die G.'schwore' nen befanden sich etwa eine Stunde lang in Berathung und als sie ihr freisprechen des Verdikt einbrachten, erging stch daö im GerichtSsaale versammelte Publikum in lautem ApplouS. McCaw und seine Frau schüttel?en den Geschworenen die Hände und wurden selbst von allen Se.itn beglückwünscht. Die Geschworenen hait'N 6 Abstim mungen vorgenommen. Bei der ersten Abstimmung naren 9 für Freisprechung und 3 für Veruriheilung. Vom VuSland. Ein unbezahltes Blw menbouquet hat kürzlich, wie der Per. Lift." berichtet, eine Tänzerin dam ver anlaßt, in Zukunft Vorsichtsmaßregeln ver ver Entgegennahme derartiger Ooatio.nen anzuwenden. Ihr wurde nämlich im vorigen Sommer, während sie in emem auLerstadtl,chen Äergnügungs etablissement auftrat, von einem Herrn r rrx r w . em scyones Vouquer uoerreiiyk. vcaq längerer Zeit, als die Blrnzen schon längst verwelkt und fortgeworfen waren, legte ihr ein Gärtner plötzlich eine Rech nung vor und verlangte die Bezahlung von 25 Rubel, indem er angab, der Herr, welcher daS Bouquet für die Tän zerin bestillte, habe nur 15 Rubel ange zahlt und sich nicht mehr fehen lassen ; das Bouquet koste aber 40 Stubel. Die Tänzerin erklärte zwar sofort, daß sie nicht zur Zahlung verpflichtet sei und auch nicht zahlen werde, doch soll sie sich, um ähnliche unangenehme Anftritte zu vermeiden, entschlossen haben, in Zu kunft nur dann Bouquets oder andere Geschenke auf der Bühne entgegenzuneh rnen, wenn denselben eine Quittung über erfolgte Zahlung beigelegt ist. Der Skateifer hat sich richtig auch auf die Damenwelt erstreckt. Nach deutscher Sitte wird das .Skatwiel nun auch gründlich" beigebracht. .Wir lesen nämlich m der Voss. Ztg." fol gende Anzeige: Gründlichen Unterricht ertheilt Rainen von Drstmktlon eme ge bildete Dame nach leicht faßlicher Methode in nur wenigen Lectionsstunden." Am Ende erleben wir noch weibliche Professoren des Skatspiels. Wenn nur dre aeblldete Lehrerin nicht Enttäusch I gen erlebt z manche erlernt bekanntlich ' Skatspiel nie !
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