Indiana Tribüne, Volume 10, Number 162, Indianapolis, Marion County, 2 March 1887 — Page 3

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ff il gujgeseinclc Erfolge erzielt. h.i.;,. l, . . . l-41! wttuiu vr'.uuuriL. im Tiaifion5tr., Cro?T 2213c. habe gefunden, bcß Dr. August Ä5 Jfiirtfci?r,i" Trnn.ri rtfllll nil&SC ! 3 ..zeichnete Slutieir.lcuuaimitUl smo und glaube ich, daß eS kein juirttarncri'4 Mittel gezen all t li.iifa niht. hi e. lmr-tncm iHIut rnllDrilt je ttI "fl hall die Troxien stet vorräthiz. t tifHffitst Sauann. ' yjti oa dsrtrefflichtt Wirkung. ( Cincin7.ati. Ohl?'. I ' - Hr Eharle S B ender. Bestyer eine? ' - . :,... oa. ra..4x;..A ii v ofii 1 lunuiicuuii 'uiviiiiviiivuiu-, ii ! roll über r. Aug. NZnig's Hamburger Trop m W d -a. . , - . r . : 2. : x a . e . V C f f yn a.s iuirsiiiTquTiänimeu Cr mendee sie t rtiJ&te niit uhne dieselben sein. regelmäßig int Frübzahr und Herb an und 'Akkt Nichts iefferkZ. C'nrtrtmM rf? - . tlll4tf w .f w '( örr Paul S artmann, Besitze? der rens. , UnrC3 'CCnduuc, uciiiuui, uug u lein f ns BwtreinizunzZmittel geöe. IM die schlich f 4. . . w -v. O in iwtMrMSi aI 1 t (Hl wUfLC UU3 14 tl4 V It II, U49 . Äuzust ööniq's Hamburger Tropfen. ge brauck ne stetZ ur.o ihre Wirtungen sind immer 7:zrriu,. V 'Ulirm ftrt? jnr Hand ein. l' Queen- Ztr., Lzncastr, Pa. i. Herr Charles Eberhard berichtet. baft ,. er Dr. August KSniz'S Hamburger Tropse ;nr Llutrewiung eingenommen hade und bis ; selten ihn stets Lirirt haben. Lr ist des Lobes il voll und meint, etr uute ete rop?en u, f im Haus vorrätig haben. c:l.cs A. VOGELER CO., Battlmore, m. SA zwMlUSr-KMNMS T . A HAMBURGER ) BRÜST THEE - ti l.;. h I f gegen hui v-- . Zrust, Lungen und der Kehle. ' l Clljliul.'4ietnu fSxrtl, Ctt. 3 1s yrA tt TSX CHIBT K iT TiMtÜtt tO UmXXVlQXU , Xtojejtow i 5 '"war.Ärrtr. ri: trTffTirr t-t . r . iwuku r.a ifacö tun - 7. tiiui -V' "- Hrarrn. arn m w-.: tSfB!S2 US ijrinenjjrtaatieUca er. -v in. SCHULT. - IIM: Slncu X . . .ici, xorfc. ir t Seuer-AlarW-Oignale. A tnn!lsania uuv ISarJrt. Sfc auptquaxtitt bl?rutt Desartca ntl.DfSttai und ort. ? zdkl und ichigän i. ii

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Vw Gesühnt. Ei f Äüvelle, ftei uach de Englischen, Von O lliverio. (Fortsedung.) Wenn sie sich piöpich in der Wüstt Sahara, oder in den russischen Steppen befunden hätte, nürde sie sich nicht frem der vorgekommen sein, als in dieser H gebung. Clfriede war von Natur ein sehr mu . r . mt Mi r rrrtft.' lviges lavcven, aber dennoch veichucy sie ein unbehagliches Gefühl, als sie ge wahr u?urde, daß sie den rechten Weg verloren halte. Auf der Straße standen une Menge Männer und Frauen in kleinen Gruppen umher und plauderten mit einander, auch lehnten einige lässig in den Hausthüren ; aber es war etwas in ibren Gesichtern, daß das junge Mädchen davon zurückhielt, sie anzure' den und nach dem richtigen Weg zu fra gen.' - Einen Moment , lang blieb sie unent schlössen stehen, dann machte sie Kehrt, um auf demselben Wege, den sie gekom men, wieder zurück zu gehen. Aber aus dieserGasie führten eine Menge andere und eine Viertelstunde später war sie noch .'viel verwirrter als zuvor. Das unbehagliche Gefühl steigerte sich nun zu wirklicher Äugst. ' Vielleicht wär ihr Bater'nach Hause gekommen und zürnte ihr, daß sie seinen ausdrücklichen Wunsch so wenig beachtet hatte,' und Tante Clo tilde hatte sich, ihres langen Ausblei bens wegen, sicher schon in eine sieber hafte Aufregung hineingearbeitet. Wieder blieb sie stehen und sah sich ringsum. Es blieb ihr nichts" anderes übrig,' sie muhte eins der Leute anreden, die ihr unwillkürlich Angst einflößten. Während sie auf eine kleine Gruppe von Mannern '.und Frauen zutrat, be merkte sie. daß diese jede ihrer Bewe gungen eifrig mit den Blicken verfolg ten, und in zaghaftem Tone bat sie, mannöge ihr die Richtung angeben, in welcher sie nach ihres Vaters Haus gelange. Ihre Worte' klangen freundlich, aber Niemand antwortete ihr. Nohe Gesich ter starrten sie . mit düsteren, trotzigen Blicken an, aber die Lippen blieben stumm.-, Elfriede glaubte, man habe sie nicht verstanden und wiederholte ihre Bitte, der abermals ein tiefeSSchweigen folgte; nur wurden die rohen, trotzigen Gesichter noch düsterer und drohender. Eine furchtbare Angst überkam sie und ohne ein weiteres Wort wandte sie derGruppe den Rücken. Da plötzlich sprang eine der Frauen vor, verstellte ihr den Weg und rief mit vor Wuth und Leidenschaft blitzenden Augen : Meinst Du, wir kennen Dich nicht?" Was wollen Sie?" entgegnete das junge' Mädchen in festem, klarem Ton. Ein böses, rohes Lachen folgte als Antwort, und Elfriedens ganzer Stolz und Muth wurde wach. Haben Sie die Güte, mich vorbei zu lassen," gebot sie. Aber die Frau rührte sich nicht. El friede wendete sich zur Seite und kreuzte die Straße, ihre Quälerin that deö Gleicbe'und verstellte ibr weiter den Weg.'- ' . ' Auguste Tbomas !" schrie sie, die Ellbogen auf die Hüften gestemmt, und Jette Schmidt, wißt Ibr, was das junge Ding mich fragt V Hoch andere waren herangetreten. Frauen, die ebenso roh und wild und boshaft aussahen, wie die Sprecherin ; Männer mit kurzen Pfeifen im Munde ; schmutzige, zerlumpte Kinder. Das junge Ding ' hier, die saubere Tochter des sauberen Herrn Rainer," fuhr sie fort, fragt mich, was ich von ihr will." Ein raübes Stimmengemurmel Kar die Antwort. Sie will wissen, was wir wollen," wiederholte die Frau. Wahrhaftig, das ist gut !" lachten .. einige ooonlicy. Warum halten Sie mich auf," rief Elfriede entrüstet. Ich habe Ihnen nickts zu Leide gethan !" . Was wir wollen?" schrie die Frau wieder, . welche sich zur Wortfübrerin aufgeworfen hatte, ohne des Mädchens Rede zi? beachten. Brot wollen wir für unsere hungri gen Kinder Brot und Kleider und Ar beit.-, Seht Sie doch an und seht uns an!" schrie jetzt eine Andere. ; Sie tragt Pelz und Sammet und lange Federn und uns stehlen sie daS Brot und die Arbeit wir gehen in Lumpen einher, haben nichts zu essen und verkommen in Elend und Krankheit." , ' ' ' Unwillkürlich warf Elfriede einen Blick auf ihren Anzug. Es war ein eul 1 - k. c ' cm rr t c r ' sacyes ounieioraunes Auoueniieio, oyne jede Verzierung. Auf dem Kopf trug sie einen braune Filzbut mit braunem Band und einer bescheidenen Feder. DaS einzige Kostbare, was sie an sich hatte, war die. braune Sammetjacke, welche ringsum mit gutem Pelz verbrämt war. . (is thut mir sehr leid, daß Ihr in Noth seio." sagte .sie; aber. Ihr seid nicht durch meine Schuld hineingerathen. Laßt mich gehen." - ? DaS Herz schlug ihr in großer Angst, äußerlich aber bewahrte sie eine wunder bare Ruhe. Sie wußte ihre Stimme zu beherrschen und sprach gelassen, fast freundlich, denn sie vergaß nicht, daß die Noth unter jenen Leuten sehr groß war. Aber lautes Stimmengewirr übertönte ihre Worte. Wer führte neue' Erfindungen ein Z Wer ließ fremde Arbeite? kommen, die uns das, Brod vom Munde nahmen ? Wer i)t Schnld an all dem Elend, das uns noch in daS Armenhaus bringen wird?7. scholl es von allen Seiten. ' ' Wilhelm Rainer Wilhilm Rainer. der die Armeu rrit Füßen tritt! Flucb ihm!" . .. . ' Was sollte sie thun Wie würde daS enden ? Fast vergehend vor Angst sah ölsriede sieh ringS im Kreise um. In den Unstern, drohenden Mienen stand kein Erbarmen geschrieben hier war kein Entkommen. Von allen Seiten drängte man dichter an sie heran. Die Frauen wiederholten den Ruf der Manner, aus dem Munde der Kinder scholl es als Echo, und in wildem, drß i enden Cbor ballte fort ? "

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Wilhelm Rain! Fluch' ihm, bet die Armen mit Füßen tritt !" Elfriede war es zu Muthe, als müß ten ihr die Sinne- schwinden und die Füße ' ihr den Dienst versagen. Was sollte aus ihr werden ? Würde keine Hilfe kommen? Die Hilfe war näher, als sie dachte. Ihre Augen trafen plötzlich auf eine hohe Männergestalt, welche schnellen Schrittes auf sie zu kam ; der Kreis um sie her lichtete sich, die Leute stoben eilig auseinander ; eine feste Hand ergriff die ihre; ein paar freundliche blaue Augen schauten sie an u.id ein schönes, männliches Gesicht beugte sich zu ihr nieder. Sie erkannte ihn ; sie klammerte sich an seinen Arm, glücklichen dem Gefühl, daß sie unter solchem , Schutz keine Gefahr mehr zu befürchten glaubte, und heiße Thränen rannten ihr die Wangen herab, als sie reden wollte. Sie hat mir der Himmel gesendet," flüsterte sie bewegt. Ach, Herr Baron, ich babe namenlose Angst ausgestan den." -. Ja, der Himmel hatte ibr Hilfe gesen det, und zwar in Gestalt Ma? von Holl wang's. 37. Max sagte nicht?. Er sah sich ring? um, doch die Gasse war wie ausgestor den. ElfriedenS Peiniger waren bei seinem Erscheinen sämmtlich geflüchtet. Wie frob bin ich, daß ich zu rechter Zeit kam," sprach er dann zu dem jun gen Mädchen, welches fest an seinem Arme hing. Sie war nicht fähig zu reden, aber ihre schönen, thränenfeuchten Augen be gegnetea den seinen und in ihren Tiefen las er fragendes Erstaunen. Sie meinen' wohl, ich sei vom Him mel gefallen," lachte er, da Sie sich meine plötzliche Gegenwart nicht erklä ren können. Aber nein,' Fräulein Rai ner, ich kann Sie versichern, daß die Sache auf ganz natürlichem Wege vor sich ging." Er sprach scherzend, da er glaubte, El friedens Aufregung werde sich dabei am schnellsten legen. Gestern Abend bin ich ungekom men," fuhr er fort, zur höchsten Ver wunderung meiner Mutter, da ich ihr kein Wort davon geschrieben hatte. Ich faßte den Entschluß auch so plötzlich, daß mir zum Schreiben gar nicht mehr Zeit blieb. Das Reisen machte mir viel Freude, und ich hatte noch lange nicht die Absicht, zurückzukehren, als mich ei neS Tages eine ganz eigenthümliche Unruhe übersiel und das dringende Ver langen, die Heimatb und die alten be

kannten Gesichter wieder zu sehen. So packte ich und reiste ab." Sie warenwrasch vorwärts geschritten und befanden sich jetzt auf der Land straße, welche nach Ltamer's Grundstück führte. Ich war bereits in Ihrer Wohnung, wo mir Fräulein Rainer sagte, daß Sie soeben in die Stadt gegangen wären, um für sie etwas zu besorgen, und daß sie sich Vorwürfe machte, es erlaubt zu ha ben. Dann ging ich nach der Fabrik, um Ihren Herrn Vater zu begrüßen. Er lud mich ein, sur heute Abend sein Gast zu sein, aver ich lehnte es ab, da ich meiner Mutter Gesellschaft leisten wollte." Der 'Baron sprach rasch und heiter. denn er fühlte, wie die kleine Hand, wel ehe auf seinem Arm ruhte, noch immer zitterte. Doch das ist nicht der direkte Weg vom Atühlenwerk nach dem Hause Ihrer Mutter," sagte Elfriede. Nein, gewiß nicht, und ich schlug ihn ein, ohne zu wissen warum. Ein uner klärlicher Impuls treibt uns zuweilen, etwas zu thun, wovon wir uns selbst keine Rechenschaft ablegen können." Ach, welches Glück, daß Sie kamen ! Die entsetzlichen Frauen ! Sie waren viel schlimmer noch als die Männer. Ich möchte wissen, was sie gethan hüt ten, wenn Sie nicht gekommen wären, Herr Baron." Das ist schwer zu sagen." antwor tete er beruhigend. Denken Sie nicht mehr daran ; versuchen Sie, eS zu ver gessen." Sie folgte seiner Mahnung und sprach nicht weiter von der Sache. Ueberhaupt beobachtete sie ein fortgesetztes Schwei gen, welches Max durch interessante Schilderungen seiner Reise ausfüllte. Alfriede lauschte gespannt einem jeden ferner Worte; fast meinte sie, die ge schilderten Scenerien mit eigenen Augen zu sehen, die Leute selbst zu sprechen, die Kunstwerke und Gegenstände vor sich zu haben, von denen er sprach. Darüber vergaß sie das Schreckliche, was sie so eben erlebt hatte, und die Hand, welche auf seinem Arme ruhte, wurde ruhig DaS war es, waS er bezwecken wollte. Jetzt öffnete er daS Thor, welches sie in das Rainer'sche Grundstück einließ, und vom Hause her traten ihnen zwei Ge stalten entgegen. . Es war Rainer und Anton Mervmgen. Elfriede zog, als sie sie erkannte, ihre Hand aus dem Arme des Barons und sprang ihrem Vater ent gegen.' Wo bist Tu so lange gewesen ?" fragte dieser. Deine Tante tat sich sehr um Dich geängstigt." Er sprach .in seinem sonstigen ruhigen und gemessenen Ton, aber Eifriede fühlte, wie die Hand zitterte, welche die ihre umfaßte. Ich hatte den rechten Weg verloren, und war in eine falsche Straße gelangt," stammelte das junge Mädchen. Und glücklicherweise ging ich vorüber und hatte das Vergnügen, mich Fraulein Rainer nützlich machen zu können," schalte Ma; von Hollwang ein. Die Dunkelheit veihüllte die Gesichter der kleinen Gruppe, so daß der Baron den Blick nicht iah, welchen Anton Mi? dingen ihm zuschleuderte. Es war ein Blick, in dem sich Neid und Haß verei nigten. Max von Hollwang hatte El friede Rainer, dem Mädchen, welches Mnvingen bis zum Wahnsinn liebte. einen Dienst geleistet, ihre Hand hatte vertrauend auf seinen Arm geruht, sie war freundlich, liebenswürdig gegen ihn gewesen, ja, Mervingen haßte ihn in diesem Augenblick, daß daS Schick'! ihn so begünstigt hatte. Aber weder sein Gesicht noch sein Wesen verriethen das, als si: in das hell erleuchtete HauS tta ten und sie der Schilderung des BaronS zuhörten, wo und wie er Elftieden ge itnjaaii. .. ...

V' '' (13 wäre schwer zu lagsn . seU ' wessen Entrüstung die größte war od die Wilhelms oder Clotildens, als sie vernahmen, wie die Leute sich gegen das junge Mädchen aufgeführt hatten. Und daS ist eine deutsche Stadt." rief Rainer bitter: und so betragen sich Leute, sür deren Bestes ich mich bemüht babe! Erkannten Sie keinen von ih nen, Baron V Keinen. Ich muß gestehen, ich war so überrascht, Frauleiii Rainer in einer so mißlichen Lage zu finden, daß ich in dem Augenblick an nichts weiter dachte, als sie daraus zu befreien. Und doch jetzt erinnere ich mich einen erkannte ich" Nennen Sie mir ihn," rief Rainer, ohne Hollwang Zeit zulassen, den begon nenen Satz zu vollenden. Ich werde diejenigen zur Rechenschaft ziehen, welche es wagten, meine Tochter zu beleidigen und ihr zu nabe zu treten. Es war einer Ihrer früheren Arbeiter. Wenn ich nicht irre, heißt er Warneck." Ganz recht, ich kenne den Mann. Und Du. Elfriede, hörtest Du keine Na. men nennen?" ! er.s sirhüwj c. .i... :s.. aii i cuö X'iaüutu vauc iiicii ai(i nuu nie so aufgeregt gesehen sie hätte gar nicht geglaubt, daß unter der ruhigen, leidenschaftslosen Oberfläche ein solches Feuer schlummerte. Vater," antwortete sie sanft, die Leute waren roh in ihrer Art und ihren Reden, aber ich glaube nicht, daß sie mir irgend etwas zu Leide thun wollten. Ich habe mich ja schrecklich geängstigt, aber ich mochte nicht, daß sie bestraft würden. Ihre Noth und ihr Ekr.d Ire ßen sie einen Moment sich selbst verges sen." Sie selbst sind schuld an ihrem Elend," entgegnete Rainer unerbittlich. Welche Namen hörtest Du nennen?" Elfriede sah, daß hier keine Widerrede half, und so antwortete sie, wenn auch zögernd : Die Frau, welche mir zuerst den Weg vertrat, rief nach Auguste Tkomaö und Jette Schmidt, aber vier oder fünf folg ten dem Ruf." Sie sollen es büßen," stieß Rainer zwischen den aufeinandergepreßten Zäh nen heroor. Sein Gesicht war bleich geworden vor Zorn. Baron," sprach er nach einer Weile, Baron, ich sinde keine Worte, um Jh nen meinen Dank auszusprechen für den Dienst, den Sie mir geleistet ha ben." Ein schönes, ernstes Lächeln legte sich um Hollwang'S Lippe. Ich verlange keinen Dank," entgeg nete er. Ich bin froh genug, daß ich Fräulein Rainer ein wenig von Nutzen sein konnte." Es ist nicht daS erste Mal, daß der Besitzer von Areitenborn sich um meine Tochter verdient gemacht hat," nahm Rainer wieder das Wort. Als sie noch ein kleines Kind war, hat Ihr unglückli eher Vorgänger sie einmal vor dem Er trinken gerettet." Und nun erzählte er ausführ lich, wie Kuno von Reifenstein bei Au cheneck in das Wasser gesprungen war, um Elfriede zu retten, und sie dann aus seinen Armen in das väterliche Haus ge tragen hatte. Anton Mervingen hörte dem allen mit bitterer Eifersucht im Herzen zu. Nicht nur Hollwang, sondern auch sein Vetter hatten dem Mädchen, welches er liebte, große Dienste geleistet! Den ganzen Abend über saß er schweigend und in sich gekehrt da, und auf dem Heimwege brütete er voll Haß über dem Gedanken, daß Elfriede seine Gegenwart gänzlich vergessen zu haben schien, das sie aufmerksam jedem Worte Hollwanzs gelauscht, daß ihre rothen Lippen diesem zugelächelt, ihre süße, melodische Stimme liebenswürdig zu iym gesprochen. 33. In der Stadt war allgemeine Entrüsiung. als es bekannt wurde, daß El sriede Rainer, die Tochter des reichsten und einflußreichsten Fabrikbesitzers, von den Ardeitern insultirt worden war, und die Wenigen, welche, wenn auch nicht ofsen, so doch im Stillen, WilhelmRainer getadelt hatten, daß er sich fremve Arbeirer hatte kommen lassen, brachten ihm jetzt ihre wärmsten Sympathien entzegen. Elfriede bat ihren Vater vergeblich, die Sache auf sich beruhen zu lassen, er war nicht von seinem Entschluß abzubringen, die Schuldigen vor Gericht zu fordern. Wenn dergleichen Frechheiten unge straft vorüber gehen," erwiderte er, dann weiß man nicht, wie weit sie eö noch treiben. Schließlich wird es un möglich, den Fuß auf die Straße zu setzen. Nein, dergleichen muß ernstlich bestraft werden. Ich suche nur Gerech tigkeit." Elotilde und Hollwang stimmten ihm bei und so wurden die drei Frauen Auguste Thomas, Jette Schmidt und die, welche Elsrieden zuerst den Weg ver stellt hatte sowie mehrere Männer vor Gericht gestellt. Hollwang hatte Anfangs die Absicht gehabt, sofort nach Breitendorn zu gehen und seine Mutter dahin mitzunehmen, nun aber verschob er seine Abreise, bis die Untersuchung vorüber sein würde, auch war ihm das kein Opfer. Er war dem Rainer'schen Hause noch näher getreten, als er ihm früher gestanden hatte ; kein Tag verging, an dem er sich nicht hätte sehen lassen. Früher, als Elfriede das hinschwindende Leben seiner Marie erheitert und verschönt, hatte er das junge Mädchen bewundert, ihres Geistes wie ihrer Schönheit wegen; jetzt aber, nun er ihren Geist wie ihre Schönheit gereifter, ihren edlen Eharak ter gestärkter fand, bewunderte erste noch weit mehr. Er wußte nie besser zu reden, als wenn ihre großen, leuchtenden Äugen auf ihm ruhten und das schöne Gesicht ihm voll Spannung zugewendet war, und die feinen Ohren auf ein jedes seiner Worte lauschten. Trotz des gro ßen Altersunterschiedes theilten sie doch in vielem einen Geschmack. DaS un beschreibliche Etwas,- das verwandte Seelen verbindet, brachte Elfriede und den Baron immer in enge Berührung. Dem Mädchen war es, als habe ein neues Leben begonnen. Der unfreund lia)e, nasse Winter schien plötzlich zum heueren, goldenen, blüthenreichea Som ciex umgewandelt i sein, denn ü hatte

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däs wefuhk, als vb sie in steteltt Sönniii zchcin wandelte. Ihre heitersten und gucklichsien Gedanken die Hollwang zuweilen fcurcu ihre reiche Tiefe und Schönheit überrascht? offenbarte sie dem Vkanne, den Marie einst Gatte" genannt. Ihr ganzes Leben gewann eine herrliches rosige Färbung, nun er zurückgekehrt war. Ihr Vater sah sie oft verwundert und mit Zlopfschütteln an; auch Elotilde begriff nicht, warum Elfriede wie umgewandelt sei. Der träumerische Blick war aus ihren Augen verschwunden; das ernste, schöne Gesicht strahlte und leuchtete jetzt immer vor Lebenslust, und beide freuten sich, sie so glücklich zu se hen. Den Baron sahen auch sie gern kom men ; er hatte von jeher hoch in ihrer Achtung gestanden, jetzt aber besaß er ein Anrecht auf ihre Dankbarkeit, was beide nicht vergaßen. Aber Mervingen der arme Mervin gen ! Der wurde mit jedem Tag unglücklicher und trostloser. Allabendlich saß er an Elsriede's Seite und beobachtete jede ihrer Bewegungen, jeden ihrer Blicke, lauschte auf jedes ihrer Worte, und sein armes Herz verzehrte sich dabei in Neid und Eifersucht auf Max von Hollwang. Und so floß die Zeit dahin. Eines Abenss war es ungewöhnlich spät geworden, als der Baron sich von Rainers verabschiedete. Er schlug, wie gewöhnlich, den Weg nach dem Park ein. Den Tag über hatte es geschneit und geregnet, jetzt aber hatte es aufgehört, und hier und da flimmerte zwischen den dunkeln Wolken ein Stern hervor. Dennoch aber war es finster so finster, da Max kaum die Hand vor den Augen sehen konnte. DaS Herz aber war ihm froh und leicht, was kümmerte ihn da die Dunkelheit der Nacht? Plötzlich siel ihm ein daß Anton Mer dingen heute Abend gefehlt hatte, und er überlegte, was ihn veranlaßt haben könnte, wegzubleiben. DaS schlechte Wetter war jedenfalls nicht' die Ursache; Mervingen war nicht der Mann dazu, sich durch ein wenig Regen von seinem Besuche abschrecken zu lassen. Er war jetzt an dem Park angelangt, und als er in denselben einbog, kam ihm ein Lied in den Sinn, welches Elfriede heut Abend gesungen hatte, und im Vor wärtsschreiten summte er es beitei vor sich hin. Ah! Was war das? Das Lied aus Hollwang's Lippen verstummte, denn ein dunkl Gegenstand sprang hinter dem Baum beroor und stand nun direkt vor ihm. Die Gedanken, welche ihm bisher so angenehme Begleiter gewesen in der finsteren Nacht, waren mit einem Male verscheucht. Wer ist da ?" rief er laut. WaS d i! man von mir?" Es erfolgte keine Antwort, statt dessen aber legte sich eine heiße, zitternde Hand schwer auf seine Schulter. W?c seid Ibr?" Ihr Gewissen sollte Ihnen Antwort aeben. Ich bin Anton Mervingen, der Rechenschaft von Ihnen fordert!" fFortsetzuna folgt.) Vom Ausland, Das Magyarrfche ist un streitig eine schöne Sprache; aber Geld allein macht nicht glücklich, man muß auch welches haben". Auf die magyarische Sprache angewendet, soll damit gesagt seilt, daß es nicht genügt, wenn eine Sprache reich an Wohllaut ist, sie muß auch verstanden werden. Passirt da dem Violinvirtuosen Wilhelms die Ehre, daß er feierlich nach Preßburg geladen wird, um dort den Magnet eines Eoncertes abzugeben, das am 2. Febr. zu Gunsten eines Hummel-Denkmals veranstaltet werden soll. Der Virtuoie enteilt aus dem Notden aus den Flügeln des Dampfes, rast dahin durch die deut schen, theils schwarz weißen, theils schwarz-gelben Gaue und m.rkt der an ihm voruberfliegenden Natur g nicht an, wo sie roth-weiß-grün wird. Wtl helmj melkt wohl, wie er über Wien hinaufkommt, daß es nun bald unga risch kommen dürste und er horcht aus, ob nicht schon aus dem Munde des Con ducteurs der Ruf Preßburg!" ertönen werde; aber da kann er lange' warten. Der Zug eilt immer weiter, Wilhelms weiß nicht, wie ihm die Landkarte vor kommt; nach seiner Geographie kann Preßburg, wo doch die Wiener ihr tägli ches Fleisch einkaufen, unmöglich so weis von der Kaiserstadt an . der Donau lie gen, und so entschließt er sich endliches war das schon ziemlich nahe an Bu dapest den Zugbegleiter zu fragen, ob man nicht bald nach Preßburg komme. Der A!ann gab die erschreckende Ant wort, Preßdurg sei längst hinter ihnen und eigentlich heiße Preßbirrg in Un garn Pozsony. Die Concertgäste aber in Pozsony warteten unterdeß bereits im Saale auf den Orpheus auö Berlin. Wilhelms ließ spät Abends den Telegra phen spielen ; das Coneert mußte aufze schoben werden. Eine ungewöhnliche Am me gibt es in einer Berliner Familie in der Oranienstraße. Deren älteste Toch ter ist seit einem Jahre an einen Kauf, mann verheirathet und wohnt mit ihren Manne bei den Eltern. Kürzlich wurde die junge Frau zum ersten Male Mutter, und fast zu gleicher Zeit gab ihre eigene Mutter iyrem achten Kinde das Leben, und nun ereignete sich der seltene Fall, daß die junge kräftige Frau ihr Kind zu gleich mit ihrem jüngsten Schwesterchen nährt. Energisch frisirt w urd e kürzlich ein H. R. in Berlin. Der Fri feur wusch ihm den Kopf mit sehr star kem Spiritus und beauftragte, da der Laden etwas dunkel ist, seinen Gehilfen. das Gas anzuzünden. Der Gehilfe kan diesem Auftrage nach, wob Herrn R., nachdem jener den Gasbrenner mit dem Streichholz berührt hatte, das glühende Köpfchen des letzteren auf das mit Spi ritus durchtränkte Haar fiel. Im Nu stand der Kcpf des Herrn R in hellen Flammen, das Haupthaar, der Bart und die Augenbrauen wurden total versengt.. An der linken Kopfseite, insbesondere am Ohr und an der Stirn, erhielt der Be dauernswerthe nicht unerhebliche Brand wunden und nur seiner Geistesgegenwartund dem energischen Eingreifen des Fri seur.Gehilfen ist eS' zu danken, daß der Unglücks fall nicht noch schlimmere Folgen haue.-

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