Indiana Tribüne, Volume 10, Number 161, Indianapolis, Marion County, 1 March 1887 — Page 3

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ösühnt. Cit e Zövelle, frei nach dem Englischen, Von O lli v e rig. (Fortsedung.) vermocht sie' dle Thränen nicht längex zurückzudrängen. Sie schwieg, und uach einer kleinen Pause begann der illte wieder: ,ßi sagte Jemand, es sei keine Hoff, aung keine Hoffnung keine Hoff nuna v ,,'ater !" ries es jetzt von dem Krankenlager her; so leise, so schwach, sollst gend ; abtx Ä.rthold hörte eS doch. , Hier bin ich, mein Kind," sagte er, indem er sich erhob und schwankenden Schrittes an das Bett trat, hier bin ich. Es geb: Dir besser, nicht wahr, mein Kino, es eht Dir viel beffer?" Sie veriuchte, ihm die Hand entgegen zustrecken und einen Moment lang lagerte ein Lächeln auf den weißen Lippen ; aber die Hand sank kraftlos auf die sei dene Decke zurück und das Lächeln er starb auf ihren Zügen. Der alte Herr . r c i . i w . . lntele neoen oem zitii nieoer uno oarz den silbei haarigen Kopf in den Kien. Elfliede war es, als ob ihr das Herz brechen tnüßte;. ihr Blick flog hinüber zu Echwenec Anna und wieber kam ihr der sehnliche Wunsch, von ihr Worte der Liebe urd des Trostes zu hören. Leise schlick sie zu ihr bin, sank vor ihr auf den Teppich nieder und legte den Kopf in ihren Schooß. Schwester Anna sah sie überrascht an und eine unsagbare Freude flammte in ihren Augen auf ; - ein mattes Lächeln umspielte seinen Lippen, zögernd bog sie sich zu dem jungen Aiädchen nie der und legte ihre bleiche Wange an das schöne, junge Gesicht, daö sich so vertrau end an sie ichmiegte. Ich bin also nicht ganz verachtet wegen ver Geschichte, die ich Ihnen gestern erzählte?' flüsterte sie, u,-.d der Ton, in welchem sie die Worte sprach, klangen wi: eine Liebkosung. Verachtet?". entgegnete das Mädchen mit zärtlichem Vorwurf. Als ob ich Sie je verachten könnte !" Aber Sie waren streng und erzürnt." Doch nicht mit Ihnen ! Wie wäre das möglich gewesen? Ich möchte wls sen. Schwester Anna, was mich vom ersten Augenblick an so seltsam zu Ihnen hinzog ; ich bin sonst nicht so schnell da bei, Freundschaften zu schließen. Bon Ihnen weiß ich so wenig und fühle doch, daß ich Sie immer lieben muß." Selbst wenn Sie wüßten, daß ich vor Jabren eine große Sünde begangen hätte Mehr oder weniger sündigen wir ja Alle an jedem Tage unseres Lebens; und. Schwester Anna, obgleich Ihr Gesicht sehr traurig und bekümmert aus sieht, so macht es gewiß nicht den Ein druck, als ab Sie sehr schwer hatten sün digen können. Aber abgesehen davon, glaube ich, daß nichts die Gefühle, wel cve ich für Sie hege, vermindern könnte. Selbst wenn ich Sie verurtheilen müßte, könnte ich doch nicht aushören. Sie zu lieben." Kar von Hollwang hörte das geflüttcrte Zwiegejpräch, aber er war nicht im Stande, den Sinn desselben zu fassen. Er war zu tief bekümmert, zu trostlos, daß der herbe Scblag nun bald fallen müsse. Seine Marie, sein geliebtes Weib sollte von ihm gehen ! Das geflüsterte Zwiegespräch war ver stummt und in dem eleganten Gemach herrschte wieder tiese Stille. Tiefe Stille ! Kein Flüstern keine Bewegung ! Und die Minuten wurden zu Stirn den, und der Morgen begann die Dun kelheit der Nacht zu verdrängen. Mar trat an das Fenster, schlug die schweren Gardinen zurück und ließ den ersten bleichen, grauen Morgenschein in das Zimmer. Die Kranke lag noch ebenso weiß, so apathisch, so regungslos da wie am Abend, auch Berthold hatte seine Stellung nicht verändert, apa !" Aller Augen wendeten sich dem alten Herrn zu. Doch seine Augen hatten sich geschloffen selbst bei dem Klang der ge liebten Stimme öffneten sie sich nicht. Gut, daß er ein wenig ruht. Armer Papa ! Mar, Mama, Elfriede, Schlve ster Anna, nehmt euch alle seiner an! Wie dunkel es wird-ist es Abend V Ein paar Augenblicke herrschte tiefe Stille. Schwester Anna hielt die Blicke fest auf Berthold gerichtet, der so still, so ruhig dalag, und in ihren Zügen malten sich Schreck, Angst und Zweifel. Leise trat sie zu ihm hin und sah ihm forschend in das weine, starre Gesicht, welches die Kiffen halb verbargen. Sie berührte seine'schmale, regungslose Hand und dann hob sie eine Ecke des Lakens auf und bedeckte damit das Gesicht des alten Mannes, um es den Blicken der anderen zu entziehen. Die es sahen. wunderten sich wohl darüber, legten dieser Handlung aber keine Wichtigkeit bei. In lyrem Eiser, kem Flüstern, leine Be wegung Mariens zu verlieren, hatten sie nicht gemerkt, daß er, denen sie alle ' sich annehmen sollten, einer besseren, sicheren Hand übergeben war daß nicht die Tochter den Vater in der Ewigkeit zu er warten brauchte, sondern der Vater ihr einen Schritt zuvorgethan hatte und nun ihrer harrte. 34. Elfriede, meinKind, ich habe ein ern stes Wort mir Dir lu reden." Wilhelm Rainer und seine Tochter saßen, zusammen in dem geräumigen Wohnzimmer, dessen breite Glaithüre in den Varten hinausführte. Carl Verthold . und dessen Tochter hatte man vor einigen Wochen Seite an Seite unter einer alten Trauerweide auf dem kleinenGottesacker hinter der Kirche zur letzten Ruhe gebracht und Villa Emma verschlossen, da Max von Holl wang Deutschland für undestimmte Zett den Rucken gekehrt hatte. Elfriede ließ die Stickerei, an der sie arbeitete, in den Schooß fallen und sah verwundert aus. Ich würde, schon eher mit Dir über die Sache' aessrochen haben, .veniL. ich

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rMhr gejehen yane, wie naye MrVrarie von Hollwarg 's Tod ging ; nun aber wilst Du mich anhören können." Sie nieste bejahend mit dem Kopf. Ich wollte von Anton Mervingen mit Dir reden. Du hast seine Bewerbung um Deine Hand abgelehnt ?" sie beugte den Kopf abermals in stummer Antwort. Was hast Du gegen den jungen Mann, Elfrlede" Was sie gegen ihn hatte?. Nichts gar nichts ; obgleich ihr die Erinnerung an sein Benedmen an jenem Abend im Galten die hciße Nöthe in die Wangen trieb. Er ist reich, ist jung, steht gesell schaftlich mit Dir auf gleichem Fuße und ist eine angenehme Persönlichkett1 fuhr Rainer fort, bemüht, seiner Tochter sämmtliche Vortheile, welche Mervin gcn besaß, hervorzuheben. Das junge Mädchen schwieg nöch immer, legte aber langsam, wie mechanisch die Arbeit nieder und trat dicht zu ihrem Vater hin. , ; Und was noch weit mehr in die

Wagschale fallt." sprach Rainer weiter, er liebt Dich wahr und tief. Nun sage mir Etfriede, warum hast Du ihn abgewiesen' Ein Mädchen soll es sich sihr reiflich überlegen, bevor es eine Liebe, wie die seine verwirft." Er ist alles das, was Du sagst. Va ter," antwortete sie fest, obgleich ihre Lippen und Hände bebten, aber ich liebe ihn nicht und deshalb habe ich ihn zurückgewiesen." Da kennst ihn noch nicht lange genug und bei Mädchen kommt die Litbe nicht so plötzlich, wie bei Mannern, mit der Zett aber würdest Du ihn sich lieb geWonnen haben." Nein, Vater, niemals. Mein Herz blieb bei seinem Bitten gänzlich kalt und ungerührt seine Worte fanden nicht den leisesten Widerhall." Elfrude," sprach er ; des jungen Mannes Glück und Wohlergehen liegt mir sehr am Herzen ; es würde mich un endlich freuen, wenn Du Dir Zeit t ßest, und die Sache noch einmal reiflich überlegtest." In des Mädchens großen, sprechenden Augen flammte es bittend auf : Verlange von mir, was Du willst. Vater, nur das nicht. Ich möchte Dir so gerne Freude machen ; das aber kann ,ch nicht!" Wenn ich nun darauf bestände, da Du meinen Wunsch erfüllst?" Ein plötzlicher Impuls drängte diese Worte aus seme Lippen. Mit einem Schlage war sie wie umgewandelt. Sie wurde todtenbleich, und der bittende Ausdruck in ihren Zügen wich einem entschiedenen Trotz. In allen anderen Dingen will ich Dir gern und bereitwillig gehorchen," sagte sie kalt ; doch hierin nicht. Ich kann niemals die Frau erncs Mannes werden, der meinem Herzen fern steht. Eine Ehe, welcher die Liebe fehlt, kann keine glückliche sein." Ihre fette, klare Antwort mttzstel Rar ner keineswegs, obgleich er in Mervingens Interesse eine andere lieber gehört bätte. In einer solchen Angelegenheit werde ich niemals Gehorsam von Dir fordern," sagte er gütig. Es thut mir um Mer vinens Willen leid, denn er liebt Dich sehr und wird die Enttäuschung schwer überwinden ; aber Dein Herz ist dabei der beste Ratleber. Ich habe ihm ver sprechen, mit Dir über die Sache zu re den, und habe meine Pflicht erfüllt." Dabei beugte er nch zu ihr nieder und drückte emen Kuß auf ihre Stirn. Das Herz klopfte ihr glücklich bei der ruhigen Llebko,ung, die ihr ohne ihre Bitte, ohne ihr Zuthun gereicht wurde. Was ließ sich davon nicht alles für die Zukunft hoffen? Ersah die Freude, die bell m ihren Augen aufleuchtete ; sah, wie ihre Wan gen em liebliches Erröthen überzog, unr er sah es mit großer Genugthuung. Mervmgen sprach auch, als ob er Dich beleidigt hätte." fuhr er fort. aber sem ganzes Wesen war so ver wirrt, daß ich ihn nicht recht verstand." Die Gluth auf ElfnedenS langen wurde noch tiefer und die weißen Lider senkten sich auf die Augen herab, so daß die langen, seidenen Wimpern auf der weichen, rosiqen Haut ruhten ; doch mu thig erzählte sie allis, was zwischen ihr und Mervingen vorgegangen war. Schweigend borte ibr Vater sie an. Du hast recht Dich beleidigt zu füh len," sprach er rnst, als er zu Ende war, und in demselben Augenblicke trat Clotilde m das Zimmer. Das Gesvräch wurde abgebrochen, und nie erfuhr sie etwas von den leidenschaftlichen Küssen, welche Mervingen rh?er Nlchte ausge zwungen hatte. , In Elfriedens Träumen vermischten sich diese in der folgenden Nacht seltsam mit dem ernsten Kuß, den ihres Vaters Llppen ihr auf die Ätrrn gedrückt hat ten. 32. Der Herbst wich dem Winter, der Winter machte dem Frühling Platz mit seiner Mailust, seinen knospenden Bau men und Hecken und lachendeil Blüthen, die ihre Kopschen aus der dunkeln Erde emporreckten. Elsriedens Leben floß einförmig da hin. Marie von Hollwang'S Tod hatte in ihrem Herren eine Leere zurückgelassen, welche nichts anderes auszufüllen ver mochte. In ihres Vaters Haus kamen nur wenig Gäste, und die wenigen waren steif, förmlich und gemessen. Elfriede achtete sie, hatte wohl auch diesen oder jenen gern, aber ihr junges Herz ver langte nach sympathischerem, herzlichem Umgang. Hin und wieder wanderte sie nach dem grauen Haus" hinüber, und dort, ,n Schwester Anna's Gesellschaft, verlor sich das Gefühl der Einsamkeit. Die gegenseitige Anziehungskraft der beiden wurde mit der Zeit immer stärker, und während der Wintermonate hatte es für Elfnede kein größeres Glück gegeben, als mit Schwester Anna zu plaudern und ihr dabei in das bleiche, traurige Gesicht zu schauen. Und das bleiche sr. e i. .V ' X. tf .!i W c U)CKCDt war nocy Dictier uno die zarie. anmuthige Gestalt noch zarter und schma ler aeworden, als die weißen Schnee glöckchen und bunten CrocuS die Köpf chen empor reckten, um den Kuß der SonnenitrAblenm emdkan: aber der

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schmunden und etwas von dem F.icden der beiden Fräuleln Haller leuchtete aus ihren blauen Augen. Margarethe und Laura sahen mit großer Besorgniß, wie schwach sie geworden war. Wenn sie sicd nur ein wenig scbonen wollte, sie hustet oft die ganze Nacht hindurch, und idr Husten klingt so hodl," sagte Margarethe eines T.,geö zu Elfriede. Aber nein, sie hat keine Ruhe. Tag und Nacht sitzt sie bei den fieberkranken Kindern von Ludwig Oome drüben im nächsten Dorf: uns leidet duichaus nicht, daß Laura., oder ich sie ablosen. S ewiro sich noch den Tod holen ; wennich ihr das 'abr sag-, er widert sie mit ihrem sanften Lächeln, es sei bess.r, sich abzunutzen, als einzu rosten." Kennen Sie sie schon so lange?" fragte Elfriede plötzlich. Ich meine, schon länger, als sie mit Ihnen zusam menwohnt ?", Nem, nicht sehr lange. Aber wir hatten sie gleich so lieb gewonmn, daß, als meine Schwester Anna starb, wir sie balen, zu uns zu ziehen. r p L P fr ' CT .;st elt am, oa sie cen eioen yca nun trägt, wie Ihre Schwester." Das lst Nlcht der Fall, merne Liebe. Sie nahm ihn nur an, theils uns zu Liebe, theils, weil Schwester Anna den Armen und Kranken schnell gi läufig ist. Ihr Nan eist in Wirklichkeit" doch plötzlich brach sie, wie sich besinnend, ab. Wie ist er? Bitte sagen ,e. ihn rr u. 7T st L. mir, gramem Hauer," var uiswo? eifrig. . Margarethe s Verwirrung steigerte nch und stotternd erwiderte sie : Ehrist Christine." Welch reizender Name!" rief das junge Mädchen. Und ich liebe ihn ganz besonders, well er dem meiner Mutter so ähnlich ist. Sie hien Ehnst. Und wie heißt sie weiter ?" Die alte Dame hatte rnzw'schen ihre Fassung wiedergewonnen und enigegnete mit ruhiger Wurde : Mein Kind, Schwester Anna zieht es vor, nur unter dem angenommenen Namen bekannt zu sein. Ich habe mich zwar nicht verpflichtet, ihren wahren Namen geheim zu halten, aber ich weiß. daß es ihr nicht angenehm sein würde. wenn ich ihn vernelhe." Es folgte em kurzes schweigen. Ich freue mich unendlich, mehr als ich Ihnen sagen kann," hub Fräulein Haller nach einer Weike wieder an, daß Sie Schwester Anna so lieb gewonnen haben." ..Ja, es ist seltsam," entgegnete Elfriede sinnend, wie es mich vom ersten Augenblick an zu ihr hinzog. Das sind Gefühle, mein Kmd, die sich nicht erklären lassen. Das aber kann ich Ihnen sagen, Ihre Liebe ttt Schwester Anna ein unendlicher Trost. Wilhelm Rainer erhielt vom Baion von Hollwang stets in kurzen Zwischen räumen Nachricht. Die Briefe sprachen nicht von dem großen Verlust, nicht von dem herben Schmerz, nicht, von dem Gefühl der Ein samkeit, welches den Schreiber verfolgte, wohin er auch ging, sondern sie erzählten von seinen Reisen, von Allem, was er gesehen und erlebt hatte. Zuweilen ließ sich Frau von Holl wang sehen ; dann auch, doch nicht sehr häusig, besuchte Elfriede sie in ihrem Häuschen. Die alle Dame liebte das junge Mädchen. Ihre Schönheit erregte ihre Bewunderung, ihre ruhige, anmuthige Würde entzückte sie, und so war Elsriede dort jederzeit ein gern gesehener Gast. Anton Mervingen kam selten, und Elfriede sing an zu hoffen, daß er seine Liebe zu ihr vergeffen werde. Weder er noch Wilhelm Rainer waren unter den Arbeuern beliebter geworden. Letzteier hatte sein Augenmerk abermals aus die neue Masckine gerichtet, die im vergangenen Herbst eine solche Empö rung wachgerufen. Rainer hatte ilch nun einmal festgenommen, der Erste am Orte zu sein, der die neue Maschine ar betten ließe, und Mervingen zeigte sich als sein treuer Verbündeter. Eines Abends, als die ersten Sommerblumen den Garten durchdusteten, tfam Rainer später nach Hause als gewöhnlich und zwar mit der Nachricht, daß die neue Maschine mit all ihren complizirten Theilen in der Fabrik aufgestellt sei und die Arbeüer, vom jüngsten bis zum altesten hinauf, Männer sowohl als Frauen, sämmtlich gestreikt hätten. Die Jteuigkeit erfüllte Clotilde mit großem Unwillen. Mit dem vorgerück ten Alter erschlafften ihre Nerven, und die eiserne Willenskraft, welche sie frü her auszeichnete, erlahmte. Sie gedachte all der schrecklichen Berichte, welche sie über Streiks gelesen und gehört hatte, und erwartete nichts Geringeres, als eine Rotte verzweifelter Männer,Frauen und Kinder, welche erst das Mühlenwerk bis auf den Grund niederbrennen, dann Wilhelm, Elfriede und sie aus dem Hause treiben und Alles zerstören wür den, Was darin zu zerstören war. Die schrecklichsten Träume störten ihre Nachtruhe. Tag für Tag suchte sie ih ren Bruder zu überreden, daß er die Fabrik verkaufe und irgendwo anders hinginge, gleichviel wohin, nur w" ssrt von hier. vergedeils. Zum ersten Male m seinem Leben hatte Wilhelm ein tau beS Ohr für die Rathschlage und war enden Worte seiner Schwester. Weder der Herr noch die Arbeiter wollten nachgeben ; einzelne der Leute fanden in anderen Fabriken Beschästi gung, andere ergriffen, was sich ihnen gerade bot während des Sommers und Herbstes gab es in den Gärten und auf den Feldern Arbeit genug und noch andere, die es vorzogen, mit der Pfeife im Munde und den Händen in den leeren Taschen durch die Gaffen und Landstra ßen sich zu zeigen, lebten von den kleinen Münzen, die ihnen ihre fleißigeren, und besser gestellten Mitmenschen reichten. : Ein paar Monate lang wartete WilHelm Rainer geduldig, daß sie wieder kommen sollten, obgleich ihm der Still stand der Maschinen sehr' empfindlichen Schaden that; schließlich aber dauerte ihm die Halsstarrigkeit seiner Leute dcch zu lange, und als das Laub sich färbte und die Sense das goldene Korn zum Fallen brachte, da ließ er eine Anzahl tüchtiger Arbeiter von anderen Orten j komme, und in dem wieder qeöffneten

Mühlenwert war von fteüem Ü&ti den. Nun stieg die Wuth und Empörung auf das Höchste ; und als v an vollends erfuh-, daß die neue Maschine sich a!$ so günstig erwiesen habe, daß andere Fabrikherren dem Beispiel Rainers zu folgen bereit waren, da kannten sie keine G.enze mehr. Voll Spannung fad man Rainers Erscheinen auf der Sttaße enr gegen; die Kinder wurden vcn den El lern dazu angthalten ihm nachzulaufen, ibn zu beschimpfen und zu höhnen. Die Mutter hielten ihre Kleinen hoch in, den Armen und riefen in d.n höchsten krei schendstn Tönen: Seht ihr. daS dort ist der Mann, welcher eure Eltern be stiehlt und ihnen und uch den letzten Bissen trockenen BroveS von dem Munde reißt !" . . Es war ein harter und bitterer Kampf. Rainer bedauerte aufrichtig, daß die Dummheit und Halsstarrigkeit seiner Leute ihn dazu gelrieben, hatte solche Maßregeln zu ergreifen, daß die Noth nicht ausbleiben konnte. Doch er war nicht der Mann dazu, etwas aufzugeben, das sich als gut und vonheilhaft e wiesen hatte, und unerschrocken ging er auf der einmal betretenen Bahn weiter.

36. Es war ein trauriger Winter, der nun folgte. Der Verdienst, der während der Sommermonate leicht zu sinden gewesen, hatte plötzlich aufgehört, Garten und Feldarbeiten waren eingestellt. Auch war das Wetter ganz trostlos. Tag für Tag regnete und schneite es unaufhör lich, und als das neue Jahr heranrückte, brach der Typhus aus. ' . Die jxabrikherren thaten, so viel in ihren Kräften stand, die große Noth zu lindern. Sie ließen eine Sammelliste herumgehen und vertheilten Kohlen und Nahrungsmittel. Wilhelm Rainer gab gern und reichlich ; doch trug das nicht dazu bei, die Leute milder gegen ihn zu stimmen. Sie hungerten; ihre Freunde und Kinder starben um sie her, und al les das so sagten-sie hätte er über sie gebracht. Rainer war an allem schuld. Rainer und seine neue Maschine! Die B.tterkeit, welche man für ihren' Vater empfand, erfüllte Elfrieden mit der größten Entrüstung, obgleich ihr warmes Herz bei dem Jammer und Elend blutete, das die Leute zum Theil sich selbst zuzuschreiben hatten. Sie lernte ihren Vater iminer höher achten. War er von Vtatur auch streng und zurückhal tend, so wußte sie doch, daß sich unter der rauhen Außenhülle ein wahres, tiefes, inniges Empfinden barg. Wie ärgerlich!" Die Wolle entschlüpften Clotilde Rai. ner, während sie eines Nachmittags mit Elfriede bei ammen saß. Es war Ende Januar, und ein hellerer und freundli cherer Tag als die vorhergehenden. Was ist ärgerlich ?" fragte das junge Mädchen und schaute verwunden von ih rer Atveit aus. Ich war überzeugt, noch genug Wolle im Hause zu haben, und nun ich mein Knäuel aufgestrickt habe, sehe ich, daß keme Strähne mehr da Es muß eins von den Mädchen im Korb gewühlt r t t :i ! f. l - oaoen. oenn jicp mein ganz genau, vag ich vor wenigen Tagen noch eine Menge von der Wolle dann gesehen habe." E: e Strähne Wolle ist ja kein w.rtkvoller Gegenstand, Tame Clotilde ; sobald Jemand in di; Stadt geht, kann der Schaden gehellt werden." Aber ich brauche sie jetzt. Ich habe Margarethe Haller die Strümpfe für heu.e Abend versprochen. Sie sind für eine arme Frau bestimmt, welche sie sehr nöthig hat." 5o schicke doch gleich m die Stadt." Wie Du wieder redest," rief Clo. tilde arger.ich. Friedrich hat mt den Pfeiden zu thun, die Köchin muß kochen und das Slubenmädchen für den Tisch und die Zimmer sorgen. Mervingen kommt zum Abendessen, und Du weißt doch, daß Dein Vater alles pünktlich und ordentlich wünscht." Könnte ich die Wolle denn nicht ho len, Tante " Gewiß, aber Dein Vater hat auS drücklich befohlen, daß Du Glicht allein in die Stadt gehst, so lange die Arbeiter gegen ihn aufgebracht sind." O, er wird nicht böse sein ; und waö sollte mir Passiren ? Ich eile mich, so sehr ich kann, und bin vor Dunkelwerden auch wieder da." Die alte Dame schwieg überlegend. Sie hätte Margarethe Haller so gern ihr Versprcchrn gehalten, und Elfriede hatte recht, was konnte ihr auch Passiren ? ,',Jch meine auch. Tu könntest gehen," sagte sie nach kurzem Besinnen. Die Strümpfe müssen heute fertig werden. Aber halte Dich unterwegs ja nicht auf ; ich werde nicht Rube haben, bis Du wie der zu Hause bist." Elfriede war schnell bereit. Sie war froh, daß sich eine Gelegenheit zum Aus gehen bot. Die Luft war mild und an genehm, und in der heitersten Stimmung machte sie sich auf den Weg. Durch die blätterlosen Hecken konnte sie den Fluß schimmern sehen, der vom Regen hoch angeschwollen war, und es tbot ihr leid, als sie die Stadt erreicht hatte, so viel Freude machte ihr der Weg. Die Wolle war schnell eingekauft ; sie verließ den Laden wieder und lenkte die Schritte heimwärts. Der Himmel hatte sich inzwischen verdunkelt. Schwere, dicke Wolken zeigten sich drohend, und Elfriede verdoppelte ihre Eile, um Tante Clotilde keine Angst zu bereiten. In den Läden und Straßen wurde das Gas angezündet, die Lampen aber verwirrten sie mehr, als sie ihr nutzten. Obgleich sie nun fast zwei Jahre hin lebte, waren ihr die Straßen der Stadt dcch ziemlich fremd. Sie war wohl häusig mit Tante Clotilde durch die Haupistraßen gegangen oder gefahren, um Einkäufe zu machen, in die kleineren Gassen und Gäßchen aber war fle selter oder nie gekommen. Und plötz'ich sah sie sich in einer dunklen Gasse, wo fast eines der hohen, schmutzigen Häuser um das andere eine Bierschenke oder einen Echnäpsladen zeigte. (Fortletzung folgt.) Schaffners Tisa. Austern zu du o.u in allen beYen GrocerleS

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