Indiana Tribüne, Volume 10, Number 161, Indianapolis, Marion County, 1 March 1887 — Page 1

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NZSigSO i tUia GxaKe , fonl dieselbe a$l 0t ichlftZauzzeu fiad nd de Ksn 60 dni Z?Len sit !erfteige, werd attgtlt iich stsfgesmmeu. Dieselbe bleibe S tage ßeyen, Ibnuru ahn kudeschräutt ercraert werden. jeig, welche bi SÄtttagl 1 üfci adge zebe werde, findea noch am selbig Lage HnfnaSrn.

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eac0 per Telegraph. 0fiict4uffi6ten. Indianapolis. 1. MSrz. Re gen. darauf schönes Wetter, höhere, da raus niedrigere Temperatur. 600 Menschen ertru nken. SanFranziSco.1 MSrz. Nach

richten von Hang Kong melden, ba& auf der Fahrt vonHainan nach Siam eine chinesische Dschunke mit 600 Menschen unterging. r R edellion. Sofia, i: ; Man. Die Besamung . . f . .PL am w von öilittna revomrie steuern uoeno gegen die Regentschaft. Von Rustschuk. Varna und Schumla wurden Truppen gegen die Meutern abgeschickt. Glaubens nicht. Pari. 1. März. Es heiöt hier. dak Fürst BiSmarck beabsichtige, den Prüst. deuten Grevu zu ersuchen. General Bau anger au dem Ministerium zu entlassen. Oitonctteö. Wenn für richtige Eintheilunz der Wahlkreise, für Vertretung der Minoriät u. s. w. gesorgt wäre, dann wären die Sozialdemokraten im Verhältniß zu den von ihnen abgegebenen Stimmen zu 67 Vertretern im Reichstage berechtigt. Verschiedenen Blättern nach soll Falb das' kürzliche Erdbeben in Italien vorausgesagt haben, und man will daraus schließen, daß die Falb'sche Theorie, daß die Erdbeben' mit der Stellung des Mondes und dessen Anziehungskraft zuammenhängen richtig sei. In Wirklicheit hat Falb für die bewußte Zeit bloß heftige Gewittererscheinungen verkündet. Jetzt wird berichtet, daß Falb für die zweite Hälfte des Monats März weitere Erdbebenerscheinungen vorausgesagt hat. Daß sich daS Bewußtsein von der Unzulänglichkeit der gegenwärtigen Arbeiterorganisationen auch bei Amerikanern nach und nach einstellt, daß sich sozialistische Gedanken auch bei ihnen immer mehr und mehr einbürgern, zeigt wiederum eine von einem Amerikaner, Namens Eook, veröffentliche Brochüre unter dem Titel : Die wahre Lösung der Arbeiterfrage". Darin heißt es unter Anderm : Ein anständiger Tagelohn für eine anständige Tagesarbeit." In diesem Satze verkörpern sich im Allgemeinen die höchsten Bestrebungen der meisten Arbei-ter-Organisationen. Die Wirkung ihres Ringens nach diesem Ziele ist ein verderblicher Streit zw:schen den Kapitalisten und den Arbeitern. Der Arbeitgeber sucht für möglichst geringe Bezahlung eine möglichst große Arbeitsleistung zu erlangen, während die Arbeiter für eine mög lichst geringe Arbeitsleistung möglichst hohe Bezahlung zu erzielen bestrebt sind. Unter dem herrschenden Produktions-Sy ftem ist dieser Wettstreit ebenunvermeidlich. Der Gewinn aber, welcher dabei für die Arbeiter abfällt, ist höchst gering fügiger Art. Die bei einem siegreichen Streik errungenen Erfolge werden nur zu häusig schon in den nächsten flauenPeriode wieder verloren und ein Steigen der Löhne macht ein fast gleiches Steigen im Preise der Unterhaltsmittel nothwendig. Die Folge ist, daß die Arbeiter ihre Lohnerhö hung fast vollständig zurückgeben müssen, wenn sie die von ihnen felber produzirten Waaren kaufen. Wenn sie das einsehen, werden sie dann noch daS Ideal der orgamürten Arbeit in einem anständigen Tagelohn für eine an ständige Arbeit" sehen und werden sie im Stande sein, dieses Ideal zu verwirkli chen? Zeit und Erfahrung werden sie lehren. daß eS ihnen immer unmöglicher wird, die Kapitalisten durch Streiks und Boy, cottS zu besiegen. Alles das beweist, daß die Arbeiteror ganisationen der alten Schule immer un fähiger werden, ihre Zwecke zu erfüllen. Mit dieser zunehmenden Unfähigkeit wird aber auch die Zahl ihrer Mitglieder ge ringer. Ein schlagender Beweis für diese Thatsache wird von den Gewerkschaften Englands geliefert. Auf dem Gewerkschaftskongreß, der 1874 in London tagte, waren über eine Million Mitglieder vertreten, während 10 Jahre später, 1834 nur 500.000 vertreten waren. DaS ist eine bedeutsame Thatsache. Es zeigt, daß die Arbeiter Englands das Ver trauen in Ihre Organisationen verlieren und bewnst über allen Zweifel hinaus, daß die englischen Gewerkschaften, welche jahrhuwertelang bestanden. hen, den

Zenith ihrer Machtentfaltung überschrit ten haben, und daß sie gänzlich unfähig sind, die Arbeiterfrage innerhalb der Grsnze ihreS früheren Wirkungskreises zu lösen, denn das soziale Problem ist heute in England verwickelter als je zuvor. . In den Ver. Staaten sind verschiedene Versuche gemacht worden, die Organist tion zur Verschwörung zu stempeln. Im Dezember 1L36 nahm die Legislatur von Süd-Earolina ein Gesetz an, welche? jeden Neger, der sich einer Organisation anschließen sollte, der Verschwörung schuldig erklärte, da eine solche Organisation zur Zeit der Baumwollenernte strei kcn könnte. Dieses Gesetz sollte nur für Neger gelten, aber weshalb sollte es sich

nicht ebenso gut auf alle anderen Lohnarbeiter ausdehnen lassen? Was sollen wir angesichts solcher Thatsachen thun? Sollen wir die Gewerkschaftlerei noch immer als da Ende der Arbeiterbewegung, oder sollen wir sie nur als den ersten Schritt auf dem Wege zur ökonomischen Freiheit betrachten ? Wir sollten die Gewerkschaften nur als Mittel zu größeren Zwecken betrachten. Die Gewerkschaftler werden die Inte reffen der Kapitalisten und die der Lohn arbeite? niemals identisch zu machen vcrmögen. Die Gewerkschaften bedeuten Arbeiter Vereinigungen im Gegensatz zu Vereinigungen von Arbeitgebern. Die Gewerkschaftlers! bedeutet die Beibehaltung des Lohn-Systems und endlosen Kampf um die nothwendigsten Bedürfniffe. Aber wo winkt uns Rettung ? Wir müffen unsere Taktik ändern und andere.Ziele wählen ! Wir dürfen nicht mehr um Almosen be teln, sondern müssen energisch Alles verlangen, was unser st! Die kapitalistische Klaffe muß ihren Anspruch auf die Unterdrückung deL Ar beiters bedingungslos aufgeben ! Wir muffen uns mit den Bosses rncht mehr herumschlagen, sondern wir müffen ie abschaffen ! Es handelt sich nicht darum, um wie viel wir unö berauben laffm wollen, son' dern darum, ob wir uns überhaupt berauben laffen wollen. Wir dürfen auf das, was uns gewaltsam genommen wird wenn diese Gewalt auch durch den Schleier des Gesetzes verhüllt istniemals Verzicht leisten ! Solche Ziele sind des Schweißes der Edelsten werth, solche Ziele werden den ArbeiterOrganisationen neuen Strebensmuth geben." DrahtnaHnHten. Si Gegen Powderly New Vor k. 28 Febr. Die Centra! Labor Union nahm heute in einer stark besuchten Versammlung den folgenden Beschluß an: In Erwägung, daß es dieser Körper' schast besannt geworden ist. daß der General'MasterWorkman PoVderly den verschiedenen Assemblies seines edlen Ordens den Befehl ertheilt hat. keinen Prolestdkschluß gegen den Justizmord anzunehmen, welcher gegen die acht ver urtheilten Chicagoer Anarchisten geplant wird. Sei, es beschlossen, daß wir diese Handlungsweise des Mr. Powderly als ungerecht, despotisch und deS Füh rerS deS großen OrdenS der ArbeitSritter unwürdig brandmarken. Ernennung eines Bund esse natorS. 1 Charleston. W. Ba.. 28. Februar. Gouverneur Wilson ernannte heute D. B. LucaS von Jefserson Eounty zum VundeSsenator. Ein Beto. Washington. 28 Febr. Der Prä stdent belegte die Bill zur Errichtung eines BundeSaedäudeS in Lafayette.Jnd . mit seinem Veto. C o n g r e ß Wash ington. 28 Febr. Im Senate lief daS vom Hause passtrte Budget für die Marine ein. Edmunds beantragte, dasselbe zurück,ulegrn. dis wichtigere Ge genstände erledigt seien. Er beschuldigte das HauS, die Bewilligungen so lange verzögert zu huben, daß. wollte der Se nat sie j.tzt vornehmen, er wichtigere Dinge zurücklegen müßte und eine i5rtrastdung nothwendig wü.de. DaS Comite sür Appropriationen theilte mit, daß da? HauS all erd ngS Alle ver zögert habe, daß eZ ber doch möglich sei. am 4 März mit den Geschäften fertig zu werden. Im Hause wurden ?1.1s0.000 für ein BundtSgtbäudk in Detroit bewilligt. Die legislative approp'iation" Bill Vurdt w Erwägung ge,zokn. - :

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Ver dabei DaS deutsch Irland. Berlin, 23 Febr. Eine D vesche von Straßburg meldet, daß die Behör den die Auflösung des Bundes der eliässtschen G.sangvereine' angeordnet haben, da man vermuthetdaß der Bund die franzöiische L'ga unterstützte. ES wird ferner berichtet, baä die VereinSgesetze streng durch, eführt weiden sollen, und daß die Maßregel, welche' französischen Soldaten den Aufenthalt im Elsaß nur mit besonderer Bewilligung gestaltet, auch auf Cwilpersonen auSge dehnt werden soll. Die Befürworter energischer Gkrmanistrung wünschen die zeitweilige Aufhebung deS Wahlrechtes in Elsaß Lothringen, ausschließlichen Un terricht in deutscher Sprache in den Volksschulen, und Einsetzung der Muni zipalbehörden durch die Regierung. . Gegenüber solchen Vorschlägen von Seiten der Preffe, meint der .Börsen kurier", daß die Germanistruna von Elsaß'Lothringen nur die Arbeit von Generationen sein kön'-e, und räth zur Geduld. DaS Blatt sagt : Der Patrio tismus, welcher sich heute Frankreich ge genüber kund giebt, wird sich Deutsch land zuwenden, wenn j die Gerechtigkeit deutscher Regierung die Erinnerung an zweihundertjührige französische Herrschaft auslöscht. Auf der Besserung. - Da rm st a d 28 F:br. JürstAle xander befindet sich auf der Besserung. Verfolgung eines Erzbi schosS. L o n d o n, 23 Febr. Die Avendtlät .er veröffentlichten das Gerücht, daß da? Ministerium beschlossen habe, Erzbischos Croke gerichtlich zu erfolgen, weil der selbe die Steuerverweigerung empfiehlt. Die Sache machte Aussehen. Im Un terhause interpellirte William Jobnston die Regierung deshalb, aber Sir Michael Hicks Beach gab weiter keine AuSkunst. alS daß er sagte, die Aegierng deschäf tige sich zur Zeit mit der Sache. Russische EroderunaSelüste London, 28. Febr. Die .TimeS" hat Berichte von verZchikdenen Cor respondenten, wonach Rußland im Osten mehrere groke ArmeecorpS von 50 000 bis 60 Mann jedes zusammenzieht. Drei davon sind vollständig marschbereit, um gegen Afghanistan zu ziehen, die Bestim mung der andern ArmeecorpS läßt sich noch nicht angeben. Krawall rn Irland. Duplin. 23. Febr. Zu New Roß kam es gestern zu einem Krawall. Hun deet Polizisten gingen mit gezogenen Knüppeln und Seitengewehren auf den Pöbel loS. der ungefähr 500 Mann stark war. Der Letztere vertheioigte sich mir Pflastersteinen und andern Wurfgeschossen und viele Personen wurden verletzt. SchtffsoachrttÄren. Angekommen in: 'New V o r k : Saale" von Bremen. soutkzampton: .vtugta von New York nach Hamburg. H a v r e : .Edam" von New Vork. Hiesiges. Qm großer Died. Der Generalanwalt hat den Gesöng ntßVervalter Jack Howard in der Cir cuit Court zu Jeffe'.sonville auf 1200,000 und seine Bürgen auf $30,000 verklagt. DaS sind Cwilklazen für die fehlenden Gelder. Ob der Schurke auch kriminell verfolgt werden wird, ist bis jetzt noch nicht entschieden, trotzdem wahrhaftig Grund genug dazu vorhanden wäre.. lJaupermie. Georg W. Hamilton. Frame HauS an Park Ave , zw. 7. und 8 Str. 2M. Jede Familie sollte stets ein Faßch-n Common Bier im Hause haben. ES kostet nur $1 50 CQ- Ja Mode! Store ist zur Zeit ein prachtvoller Stich, eine Copie deS BildeS des berühmten MalerS MankaScy .Christus vor PilatuS". ausgestellt. DaS Ori ginal. ist weltberühmt und wurde von dem reichen. Jodn Wannamaker in Philadel phia für 5100.000 gekauft. .

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Der populärste Metzger. Bei dem rnilitar camival, der letzte Woche in der Tomltnson Halle stattfand, wurde ein große? Schwein auSgeloost, welches dem populärsten Butcher in der Stadt zufallen solle. Da Herr August Radke die meisten Stimmen erhielt, nämlich 90, so muß er naturgemäß der popu lärste Butcher in der Stadt sein. tZT LouiS Webber ist heute im Poli zeigericht wegen SonntagSveikauss um 515 und die Kosten bestraft morden. ' t3 Heute Mittag brach in dem alten Framehaufe. No. 280 Ost Washington Straße, welche von dem farbigen Bar bier Charles Pierre bewohnt ist. Jeuer aus. Ein schadhaftes Kamin war in Brand gerathen. DaS Feuer wurde ge lö'chl. ede irgend welcher Schaden ange richtet war: t3 I der Circuit Court prozeistren Wm Wallace. der Receiver von gleicher und Shatpes Bank und Milltgan, der Asstgnee von Stoughton Fletcher. eineS Partners der Bank, darum, wer daS An recht auf den Ertrag der S. Fletcher'schen Masse und dos R cht zur Vertheilung derselben hat.- Vorläufig hat sich Richter AyreS zu Gunsten MllliganS entschieden. Der neue Superintendent hielt gestern Abend beim NamensverleS eine Ansprache an die Polizcimannschaft und instruirte dieselbe, für Ausführung aller Gesetze zu sorgen, wie eS seiner Zeit unter seinem Regime bereit? geschehen sei. Die von ihm biSder innegehabte Stelle eines Sergeanten übertrug e? an Copt. Henry Wbeatlkp. tfär- R5u. bei nach der Entscheidung des Richter (Kresdam eine weitere Vnfol gung der Ü!abltchwm5ker ,m Bundesge richt nicht möglich ist. hat daS Camite vonöundert beschlossen. Alles aufzubieten. daß eine Än'klae und Pcosstrung tm Kriminalgericht kS County'ö erfolgt. Natürlich hängt dies davon ad. ob TtaatS'Niwalt .'Nlch:l der Mann dazu ist. die teressen des Vol.' und de? Richter höher yi Mtn. a'Z die seiner Partei. Bei dem öksttrnSlbrnd staltgefun denen MaZkendall des U-'abh Turnvereins ging es üus,erst gcmü'dlich zu und sowohl dis Masken als die Zuschauer waren in großer Zihl eingetroffen, ES wurden allerlei muntere Scherze aufae führt und der Ball war einer der schön sten, welche in dieser Saison stattaesun den baden. Herr Turnlehrer Pertuch ha sich um die Auffährungen sehr ver dient gemacht. Vom Ausland.'

in öft e rreich ischer Dich ter und päpstlicher Baron, der, wie daS' Berl. Tagbl." bemerkt, seine Liebe zwischen Parnaß und Fürstenthron theilt, von dem ersteren erfleht er die Gabe des Gesanges, von dem letzteren blinkende Auszeichnungen, sehme sich lange nach der Dekoration eineS bekannten, für Kunst und Wissenschaften begeisterten Herzogs. Alle Bemühungen nach dem Stern blieben aber vergeblich, bis unser Poet eines Tages erfuhr, daß gerade der Vtrlcger seiner Gedichte sehr intime Beziehungen zu dem fürstlichen Hofe unter balte. Sofort wandte sich der Dichter Baron an den Buchhändler mit der Bitte, ihn in seinen Bestrebungen zu unterstützen. Der Verleger zögerte eine Weile, schützte die strengen Ordensregeln vor, die sehr gcwiffenhaft befolgt wür den, worauf natürlich der Poet nur fcrir; gender wurde. Er hielt nicht mit Dan kesw.'rten und Beweisen seiner Ergebenheil zurück, ja, man sagt, daß der Verle ger im Laufe der Zeit nicht allein Lobes erhebungen einstrich, sondern manch scho nen Goldeslohn. Beinahe zwei Jahre Währte dieser heiße Kampf um den fernen Stern. Endlich kam von dem Verleger die Nachricht, daß die Verleihung der Dekoration in naher Aussicht stände. Niemand war in dem Augenblicke glück licher, als unser Ordensheld. Der Orden flatterte wirklich nieder, aber auf die Bru't des Verlegers sür seine Verdienste um Kunst und Wissenschaft, womit der Herzog, fügte erläuternd der Buckhänd, ler in einem Schreiben an den Poeten hinzu ohne Zweifel den durch mich bewerlstelligten Vertrieb Ihrer Gedichte gemeint hat." Der Dichter-Varon war gesaßt genug, -gute Miene zum bösen Spiel zu zeigen und antwortete heiter dem Buchhändler: Ich gratulir Ihnen bestens zu meinem Orden.

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