Indiana Tribüne, Volume 10, Number 156, Indianapolis, Marion County, 24 February 1887 — Page 4

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Billige Preise ! Leailatur. Im Senate kam grstern nichts von de sonderer Wichtigkeit vor. Als am Nachmittage die Entlcheidung der Supreme Conrt bekannt .wurde, herrschte große Ausregung im öavitol. da die Demokraten befürchteten., daß Robertson sein ßrscheinin machen und den Vorsitz im Senate vtrlangen ?oerde. Um die? zu verbindern. rouide keinem Menschen der Eintritt erlaubt, und so bald eS Skhia ersÄien. stellte Senator Fomler den Antrag auf Vertagung. Ohne noch irgend Jemanden .zu Worte kommen zu lassen, vertagte Smith die Sitzuna. Im Hause wurde über die Bill zur Errichtung eine? SoldatenmonumentS für $200.000 dedattirt. Manche mein ten, es sei besser da? Geld zur Errichtung einer wohlthätigen Anstalt für Soldaten' wiktmen, oder Waisen zu verwenden, aber jede vernünftige Wort war vergebens und die Bill wurde mit Hl egen 15 Stimmen Passtet. Linck reichte eine Resolution ein. dahin lautend, daß daS Verfahren des Senat? in Nichtbeachtung dc Entscheidung der Supreme Court revolutionär sei. daß die gegenwärtiae Organisation deS Senats unconstitutionell sei. und daß wenn der Senat den Vicegouverneur nicht aner kenne, das HnuZ alle weitere osstzielle Verbindung mit dem Senate abbrechen werde. Die Resolution wurde mit 57, gegen 34 Stimmen passtrt. Gardiner'Z Bill, welche bestimmt daß in den öffentlichen Schulen Unterricht aber die Wirkungen dS Alkohol? ertheilt erden soll, wurde mit 73 gegen 5 Stirn men passtrt. Heute Vormittag hatte sich eine unge söhnlich großeMenge Politiker imSenate eingesunden. Man erwartete Beson dereS. Die Mitglieder deS Senats hatten Mühe durch daS Gedränge zu kommen, es schien. alS ob die Halle gesackt worden wäee. In Folge deS großen Gedränge? war aber auch Ro dertson, der neue Vicepräsident hereinge kommen. ES war ein furchtbarer Lärm im Senate, einige prügelten einander and außen johlte und lärmte die Menge. AlS endlich die Ruhe hergestellt war. nollje Robertson sich zum Side deS P-a-stdenten begeben, aber vier Thürhüter hielten ihn mit Gemalt davon ab. ft' sah weiß wie Marmor, aber entschlossn auS. Er stellte sich an den T'sch deS ElerkS und sagte laut: "Ich bin von dem llmte sü? daS ich gewählt wurde, ausge schlossen worden, ich komme, um meh Kecht zu fordern. Bailey rief : Der Mann ist kein Sena tor, er ist außer Ordnung. Der Vor 'Itzende unterstützte Bailey nutürlich. und beorderte schließlich den Thürsteher Ro bertson zu entfernen. Als ein republikanischer Senator sprechen wollte, rief idn Smith zu. er solle sich niedersetzen. oder er werde ihn hinausschmeißen lassen. ES war ei Lärm, in Aufruhr, unbe schreiblich. ein wahrer Hezensadbalh. Robertson wich schließlich der Gemalt und ging hinaus ; die republikanischen Mitglieder des Senats begleiteten ihn. Letztere kamen wieder zurück, weigerten sich aber, zu stimmen. Während dee dann folgenden VerHand lunzen theilte der Vorfltzer mit, daß das Hau? sich veweizert habe, eine Botschaft deS Senat? zu empfangen. Außen im Eorridor wurde Robertson mit Jubelrufen von der Menge empfan gen und er hielt eine Anrede und mahnte die Leute, die Thüren .nicht einzubrechen. Ueber zwei Polizisten, welche anefend waren, war die Menge wüthend und sie trieb dieselben fort. Der ganze Vorgang war eine Schande und 'unter gesitteten Menschen dürsten solche Vorgänge nicht statthaben. - S- Die Gröloge der ttnight of Honor hat sich gestern aus zwei Jahre vertagt, nachdem folgende Beamte er wählt worden waren: Grand Dictator. I W. Wortman. EvanSville. Vice Grand Dictator H. S. Lane, VincenneS. Atsistant Dictator - Jesie Eook. West field. Grand Guide - Ehelby S r'on, Nord Manchester. Grand Guardian A. I. Sargent, Ruthville. Grand Sentinet E. H Earpenter. Grand Reporter -I W. Jacobs. Jkffersonville. Grand Schatzmeister W. B. God frey. EvanSville. Trustee -D. Robinson. North Vernon. Repräsentant zur Supreme Loge A. W. Conditt. IndianapolisUntersuchender Arzt I A. Swatzel.' VincenneS.

Gute Bedienung !

Die JkreudaoSUarersachun Die Untersuchung vor dem HauS Comite wurde gestern fortgesetzt. Boyce Martin, seit 14 Jadren HauS knecht im Hospital, sagte auS.daß er nicht gesehen, daß Patienten von Wärtern grausam behandelt wurden. DaS Essen sei gut. nur die Butter sei manchmal schlecht. Befragt, ob er zum Wahlfond beigesteuert habe, antwortete er mit Ja. Bezüglich der Behandlung der Patienten unter Dr. Fletcher, sagte er. daß hier gewal ige Fortschritte, gemacht wurden und daß Dr. Fletcher sowie sein Assisten Anerkennung dasür verdienen. I. S. Patterson. welcher daS Herren kleider Departement unter sich hat. will ebenfalls nicht viel von grausamer Be Handlung gesehen baden. Wärter, welche sich solcher Vergehen schuldig machten. seien prompt entlassen worden. Michael Stubbelfeld und EharteS Hen son. zwet Wärter, hatten freilich einen Patienten auf den Stubendoden gklegt und auöglpeitscht. Dr. Thomas habe sie daraufhin entlasten, aber Henson habe eine Stelle als Heizer und Stubbelfeld habe eine Stelle auf der Farm erkalten. Z?uge wußte nickt, ob das Esten in den WadS so gut sei. olZ an seinem Tische. Die Abschaffung der .ZcoangSmitte dabe sich sehr gut bemährt, die Kranken seien seitdem viel bester zu leiten. a!S früher. Er gab zu. daß mehrere Anzüge von Patienten gestohlen und von Dr. Fletcher wieder ersetzt wurden. Zeuge bejahte die Frage od er Geld zum Compagnefond beigesteuert habe. Er war auch ein Mitglied d5 Dr. ThomaS Club und war mit dem Club in 1834 nach Shelbvville gegangen. Ein mal waren e? ihrer 60, die auS der An st alt mitgingen. Der Club ging während der Campagne etwa 6 mal nach Shelbyville. Banner und Dekorationen wurden in der Anstalt angefertigt, ob die Kosten dafür aus öffentlichen Mitteln gkdeckt wurden, konnre er nicht sagen. Auf die Frage ob seine Stellung ae sährdet gewesen wäee. wenn er nicht zum Campagnesond beigetragen hätte, antwortete der Zeuge, daß er besürchtet habe, er könnte im Weigerungsfälle seinen Platz verlieren. William Farley ist ein Barbier der Anstalt, wohnt jedoch nicht dort. Er hat viele Kranke mit dlaugeschlagenen Äugen gesehen, kann jedoch nicht sagen. ob die Unglücklichen gefallen oder geschla gen worden sind Auch er hat zum Cam purufond beigesteuert '.1 I Conmay ein ngestellter gehörte auch zum Dr. Thomas Club. . Er machte mit demselben Auiftüge nach der Stadt und nach MartinZville. für den Zeitverlust wurde von seinem Lohne nicht? abgezogen. John Sheridan ist Aufwärter im Speisesaal der Männerabtheilung und ist mit dem Esten recht sehr zufrieden. Er ist auch mit dem Club nach MartinZville gegangen, aber nur for fuu Advokat Swift holte dann eine Anzahl Contrakte hervor, welche zeigten, daß man während der letzten zw.'i J,hre 16 bis 28 CentS per Pfund Butter bezahlt hatte, daß man dem Contrakte zufolge die beste Butter erhalten sollte aber trotz des hohen Preise ein Geschmier erhalten hatte, wel cheS zu schlecht sei. um Schweine damit zu füttern Der Thierarzt Jodn N Navin. jr. bezeugte, daß er einmal ine ganze Heerde Schweine der Anstllt. etmi .100 Stück behandelt habe, und daß etwa 30 dersel den umkamen. Sie hatten die Cholera. Auch Kühe hatte er daselbst behandelt. . George E Märsteller. ein Farmer von Lasayette. sagte auS. daß er in der Zeit vom Dezember 1881 bis Mai 1835 all Patient in der Anstalt behandelt wurde. Sein Gedächtniß sei vollständig zuver? lässig und er erinnere sich, daß die Kran ken roh behandelt wurden. -Die Kranken wurden gezwungen, da? zu thun, was die Wärter verlangten. Widerspenstige seien von den Wärtern am Halse gepackt und geschüttelt worden. Ihm sei eS selbst so ergangen. ES sei einmal voegekommen, daß ein Patient nicht still fein wollte und eine scherzhafte Bemerkung machte. Er. Zeuge, sei lesend in eine Schaukelstuh! gesessen und dabe darüber lachen müssen. Daraufhin sei der Wärter auf ihn los gesprungen und dabe ihn so fürchterlich inS Rückgrat gestoßen, daß er 8 Monate lang Schmerzen auszustehen hatt?. Der Wärter hieß John C. Sullisan. .Er ist-, erzählte der Zeuge weiter, ein ganz netter Bursche, .wenn er nicht in Zorn geräth. Er hat nicht die geringste Selbstcontrolle und er ist mindestens ebenso verrückt, als irgend ein Mann in der Anstalt Der Verthtidizer des Dr. Harrifon

verhörte dann eine Anzahl Zeugen aus

Lebanon. welche aussagten, daß Herr Dr. Harrison ein sehr geachteter Mann und ein sehe guter Edirukter sei. Thomas W. R?an. welker ein Jahr lang im Schlachthaus der Anstalt thätig war. dez ugte. daßdoielbst viele Schweine verendeten, weil sie die Cholera halten. und daß Schmeire geschlachtet wurden, welche die Cholera hallen. Er habe auch gesehen, wie Patienten mißhandelt wurden und erinnere sich dtö speziellen Falles eine? Mnne. Namen? Campbell von Lider'y. Derselbe sei aller dingS häufig lärmend gewtfen. aber ein mal sei er von den Wärtern so geschlagen . v kC . . rt n i f ( ororn, oas rr ganz nineui ausiay, ei nen Rippendruch erlitten hatte, und richt mehr im Stande war. stch auszurichten. Nachdem obige Z:ugen verhört waren. wurde vom Cornite ,ne Resolution ange nommen. des Inhalts, daß ein Sachver ständiger die Bücher der verschiedenen WohlthätigkeitSanstalten untersuchen soll. DaS Senat? Comite setz! ebenfalls feine Untersuchung fort, aber von dieser Seite wird den Schusten hin Haar ge krümmt werden. Dafür sorgt schon der fanatisch Parteigänger Leon Baikey. Freihandel. Die Reduktion der Jnlandsteuern und die Besreiung der Medikamente von Besteuerung ist unzweiselhast den Consu menten zu Gute aekommen. und hat den Fabrikanten eine .roße Last abgenommen. Besonder ist die dee - Fall mit G ? e e n S A u g u st F l o w e r und Boschee'S deutscher Syrup. da die Redukllon von sechs und dreißig CentS per Dutzend eine Ver größeruna der Flaschen zur Folge hatte. in denen sich diese Mittel befinden, so daß in der 75 Cents Flasche ein Fünftel medr ist Das August Flower gegen Dysp'vsta und Lcberbeschwerden und der deutsche Surup argen Husten und Lungenleiden haben vielleicht den größten Verkaut von ollen Medi zinen der Welt Der Vortbcil der größeren Flaschen wir von den Kranken und Leidenden aller Ort' und Städte in zivilisirten Ländern wohl gemütdigt Musterstaschen für 10 Cts. bleiden in dees.lben Größe. tZrudetuedam UebeeeraTuußia. Dr I McGenee an ArkansaS Good rich. Theil vom nordwestlichen Viertel von Sektion 27. Tp. 17. enthaltend 40 Acker. $3000. JameS H. McKernan an Raldwin F. Scheimer. Lot 41 in S. YandeS Mc Kernan & PieneS Subd. von Outlot 100. $490 Cecelia A Inst. an Wm. Mustard, Theil der Westhälfie vom südwestl Vier tel von Section 12. Township 16. R. 3. $1675 Simon E. Haveistick an Harrison Peachee. Lot 11 in C)arles F. ReisneS W. Add.. $260. Albert C Kühn an Joseph Baeley. Theil vom südwestlichen Viertel von See tion 4. Tv. 15. Nord von R 2. enthal tend 24 Acker. $840. William Harned an or?athan Arti?, LotL2 in Vance's Subd. von Parker's Oak Hill Add. $50. Samuel Geyer an Sad,e B ount, Theil der Lot 10 in Downey & Ohmer'S Woodland Part Add. $130. Granville Browning an John Spaulding Lot 5 in Eq 3 ln Blake Ray's Subd von Outlois 12 und 18 westlich von White River. $375. Nicholas McCarty an Johanna Cuisin Lot 250 in McCirty'S Subd. d)n einem Theil der Outlot 120 $550. William Williams an Henrielta L WandS. Lau 67 in McCrly'S westliche Add. $250 Vaupermies. Mary Buchanan. Cottage an Abbott Straße, zwischen Merrill und Catharina Straße. $300. Henry Slate. Anbau an HauS No. 59 Bradshaw Straße. $200. Büchertlsch. Bei Carl Pingpank No. 7 S. Alabama Str. sind eingetroffen : Internationale Bibliothek . Hest 6, enthaltend : Kar! Ma,;'s ökonomische LehrenMeyerg Covversationsle;ikon, 6. Band Hest 15 und 16. tzj Eine Commission wird heute den Geisteszustand von Albert Brown unt,rsuchm. Er ist 45 Jahre alt. Für aufgebrochene Geschwüre. Aus schlüge, w f. w, giebt eS kein beffereS Mitte! alS Salvation Oel, es teilt fofoit und ist überdies billig, nur 25 Cents die Flasche. DaS GtschäftShzuS, Ecke der Delaware.und. Maryland Straße, in welchem sich früher das CommtssionZgr schält von Jrtob L. Vieler & Co. bcfunden haite. wurde für $15.000 an ChaS. Dommtyer vklkauft. ClamS in der Schaale bei (Schaffner. t3r Die Hesten Castler und Darm städter Hesten beabsichtigen einen allgemeinen Uiterftützunge Verein im Lokale von Caspar Heddrich zu gründen. Sämmtliche Hessen, welche sich dem Ver ein anschließen wollen, sind eingeladen, am näch sich sten Sonntag Nachmittag 2 Uhr bei C.C Heddrich einzusinken. Wegen Ablauf des Mietbcontraktes werden Schube und Stiefel in meinem Laden. No 3 Ost Washington Str. zum halben Preise verkaust. llle Cotte Koblen. volles Gewickt. prornpteTlblleferuug bei W. G. Nebllng. 317 und JA Süd D'laware OtraLe und (2Se Madison Qune und yalmer Strage.

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