Indiana Tribüne, Volume 10, Number 156, Indianapolis, Marion County, 24 February 1887 — Page 3
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grö gegen Nellralgie. Wunder von SchmerzcnZinderung. civrcktbax gelitte lnd Ban geheilt. 5err Jerr? P. TbomaS. Präsident ' curd MuH, Centrat Park Hotel, 5.e-Ztr. , nd 7te,Avenue, New Jlcrt, schreibt: o legten Sommer litt 4Ji furchtbar an nmiatj I H-.scden Ccömerzen und kounte weder ?a, oder j öt Ruhe sinden. Ich versuchte St.Jakobs Oel nd nar in kurzer Zeit wieder ollstär.diz hergejteur. 10 Jahre gelitteu und danu gehellt. Eeit zebn Iahren habe ich an neuralzlschen Cchmeren getitten ixr.b wandte alle Arten yon Heilmitteln ohne Erfolg an. julefit alle Hofs tiuwq auf Vefferunq ausgebend. Ich versuchte ine Flasche Ct. JakobS Oel und war i a kurzer vjeit von allen chmerjen befreit. ChaS. Lam, jr., PottStswn, ?a. K Jhre gelitten und dann geheilt. In den letzten fünf Jahren habe ich hZasig ss stall an Neuralgie und nervösen Schmerzen im Kopse gelitten, daß ich manchmal nicht izt Stande war meine Ärbeiten zu verachten. Ich lohe mir ine Flasche Ct. JakobS Oel uns riach'der ersten Amvendung fühlte ich sofoNize 5etfming. Ich halte St. Jakob Oel für daS teste Sattel zur augenblicklichen Linderung von TizuralgUchn: Schmerzen und raöchte jetzt nicht vhr.t dfselbs sein. H. M. Clark, Booneville, Vo. Mehrere Jahre gelitte und dann geheilt. , Frau 23 a rn SU Sheed, llio Waryland : Avenue. Washington, D. C.. berichtet, daß sie fei, einigen Jabren furchtbar an GsichtSeu ) ,allie gelitten habe und keine Beflerunz finden konnte. Sie entschloß sich schlieUtch St. Jakobs Oel amuwenden. Nachdem sie die leidenden Theile dreimal eingerieben hatte verschwanden ttC CvyUKijClU THE CHARLES A. VOGELER CO.. Battlmort, Md. VuÄVmüKi ; HAMBURGER m. TROPFEN I jfn Blntkrankbeiten. Leber- u. Magenltlden PreiZ. W ent Ux lüat Z lasch tM i t attca Axg,hekea,hidn. ru cuiRiX'i a. TOtituat toiuimoax, . tO00Ö40 S HorgrnyvU und traurig O MiJt manA er lri,ke in rie Zukunft, eil er fciter -Aüti erfolglos aedrauidt dat. TH OVIUe, teicnceiS riejenen, iclde an Vlän nerschwäche ur.d kscrletts-ÜrsaldeUen, l) i an d,a trauriaen ZZolzen von Jugend tr funden leiten, ycütta zum Seldstschutze den "T 0Sltungv,nker" lesen, ede ne sichX Cur. rerlsckende und trüzerise Tersxre,V yTU SbiwAn prablenfier me.ijiniscbcT Wnewfa X J verkittn lassen. ?as geriezeve Buch, ÜZ l J leiten, m jaMreichrn vaturzttreuen Bil- k J tm. nird für 2Z Cti. in Peslniarken, vx j jurzsam rerpakt, frei reisandt. wl O A:resire 0ut5cns5 Heiliitttiluk, 11 Clinton Place. New York. N. T. J CGO0CHO Ärur:5Uatm:Öirtiialf. i."i'v!ijnii ui arke:. j auuaarti Ml Jener DtMrtm tl. w . .i ;l UübiC iOtt. t uaö ttchlJS E-tr. 4 Mv .''t.Stuti und Waflachttltn 'v. nd SiotdLtratze. 17 'afa.$uttl 43. iahe od. Str. -18 rnau ; 6t:, und Zort Sann etc ?ert nb 'OT 3an 1 nrtiJÄ'.flachufettl 1 ü.iUuc o. un S1 St:. 17 '?;( 49i. nd u;;t: Str. t fanoidl 5tr. Und Za'.stt !H flcttiet unb John St, ÜS 4j0' o. und S'dnt eti 1-24 2'.a6cua und Stbent Su. wertsten and idnt, Ctx. l2ti ans Stk.d Llnoln i 1)7 AulnRnri-(4baaa. ; US Eintrat B?(. uns Acht St, 13 1 Alabama uns ikorrtfcn Ct: IS-i arton un Acht 81 134 iiS(i ist. und sehnte eti. lA Rotste Nse. un) ittaoait S(i IXt CUaat n Xtchgan . jl et. Ja St, . nuht Jkinbli. Vanslanta -d Hatt et. 15 o. S. Anztn Hus Vechn. 4 - Ä tsftiftt'Vl und St. Slatr St, tt JStnot uat ittU&tjan Ctt. gg (ennjtj'.vdnu Stt. uu) t-jia nc w umr.jfiFBi Bu jurtt tt. IM ?nnf! an fgiStasi Stt. tt tinitltloanU vndiatchtaaii ett. IM 3Ctut un iBrt kr. i Jndian v,. und ichtgan eu. ti ttertbUi und lialnut 6n. 4 aUfstctU und Qtraent St. tLAU und w VSkk tt. M Jdiaa , unk St. Ula,t 4?,, et,dt.Ho??ual 6 Slut, und ord ,. 42i.$äa und g St, lli )it undDalaut SN. Bttü unk CtttU U. n Vlk,t Nd Hoa,b t. 41 Uastzingtsn. nah West Stt. U (BcltcnkOTf nd Sashwgt t, U KiffsnN und e Vk tt. u ertd'.a, und Zashingte Stt. aStnall unk Ohts t,. 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TU Ghtldn und B4 tr. a Staiut . ,, 2rs, 45t,. u Oashwgt,d Dln t, U D? und 4' kl vtt. H , Jot! nnd Davids et, 43 Xaait4tsuBBSnftU. tü Bit. Ctaatca ÄrjucL DrtcnUl d vashingt t, (9 Lu JMfftngnti. rii ?Io.ö 63Uu4t)aul, Dft Sashtngt,, 814 art,t und 9dl Str. fli Dht4 nd San,, Str. 91 varyland nah vieridian St,. tt eridiaa nnd eorgia St,i. tl Privat Signal. 4-Il Und Kasten miederhott, ,,U, Rlar . . k-O Viinglsik?uer'DL. Schlag, Feuer aul. ,t SchUtg, 44. ZWZMihUZUttüi:W
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-- - ö stt h n t. li t ovelle, stti nach tftix Englischen, Von O l li d e rio. (ffortltdung.) lo. rühlittg und gerbst Sommer und )vi ler-zebn tale waren sie gekommen :mt geganzen zehn Jabre. die manche erk!derung. manchen Äechsel mik sich bracklen. Äucheneck sah zwar noch immer so aus wie flüder, aber es hausten jetzt sremde Leute darin und die Ruhe und Stille, welche sonst dort geherrscht, war fröhlichen Kinderstimmen und den lärrrenden Schritten kleiner Jüße gewicken. Gm robuster, breitschulteriger Pächter mil gu:mütb:gem, sonnenzsbranr.tem Gesicht, und eine hübsche, junge Pächlkrsfrau mir einem Mund, der nur zum Lachen uno lustigen Eepläuderda zu sein icbien, waren Äilbelm Rainer's Nach s lzer und Inhaber seines allen, trau icn Heims. Auch aus Bleitenbocn hatte sich manchs verancett. Ü)!ar von Hollwanz datte'all die Verbesserungen und Ver jvonelungen, welche sein unglücklicher Gelier begonnen, zu Ende gesührt. Die ut Landstraße tvar vollendet, neue i'rt?fcuisa und Hüllen gebaut und be wohnt, eine Ktrcve, etne neue Schule errichtek turt.. Mar von Hollwanz hatte für sein Land und seine Leute gesorgt, ,oie sel'.en ein Mann. vVi betn bveuen Sonnenstrahl, in dem dieser stand, war auch nur ein einziger dunklee Flecken und das war Mariens außerordentlich zarte öonstitution, die ! sich überall hemmend erwies. Sie machte es der jungen rau unmöglich, ihren täglichen Pflichten nachzugehen, machte es ihr unmöglich, ihrem Gatten eme wahre Gefährtin zu sein. Sie durste weder reiten, noch eine längere Strecke gehen; anhaltendes Sprechen griff sie an aber ein Blick in ihr liebli ches Gesicht genügte, um Jeden zu über zeugen, daß sie glücklich war. Das machte auch ihren Bater froh und rinden. Er trennte sich nie von de o:cn lochtet ; mochte sie auf Brei ...corn oder in Villa Emma sein er cai bei ihr, und ibn drückte nur der eine Schmen, daß die Enkelkinder fehlten, dit er gehofft hatte, auf seinen Knreen wie ,gen zu können. Und Mar'i Es gab Zeiten, wo ihn inmitten semer herrlichen Besitzung em sel:sam drängendes Verlangen, ein ei gentbümliches Gefühl der Leere beschlich. Er versuchte, es zu verscheuchen, doch gelang ihm dies nicht immer. Nicht, daß Man? ihm weniger theuer gewesen, als vor zehn Jahren ; im Gegentheil, seine Liebe zu ihr war noch inniger, zärtlicher und fürsorglicher geworden; aber zuweilen kam ihm doch auf seinen einsa men Spaziergängen und Ritten der sehn liche Wunsch, der fast zum Gebet wurde : wenn sie doch kräftig genug wäre, irnch begleiten zu können!" Er führte ein sehr stilles, monotones Leben. Marie war nicht im Stande, Gäste zu empfangen ünd zu unterhalten, und obgleich von allen Seiten Einla düngen kamen, schlug Mar sie stets aus, da Marie ihn nicht begleiten konnte. Frau von Hollwang hatte nach ihres Sohnes Vermählung ihr hübsches Häüsche.i in der Fabrlkstadt wieder bezo gen, doch war es. Dank des jungen Mannes Fürsorge, vollständig neu und nach dem Geschmack der Mutter einge richtet worden. Wilhelm Rainers dunkle Locken batten die Jahre gebleicht, auch'seine kräftige, stolze Gestalt hatten sie gebeugt, die dunkeln Augen jedoch hatten nichts von ihrem alten Feuer eingebüßt, und sein ernstes, zurückhaltendes Wesen war noch ernster, noch zurückhaltender geworden. Das Mühlenwerk war unter seiner Leitung glänzend weitergegangen. Er hatte sein ganzes Drchten und Trachten auf das Geschäft gelenkt und nicht eher geruht, als bis er in die geringsten De tails desselben eingedrungen war. Karl Berlhold und Mar. von Hollwang hatten r tr. L. -, ' . irrn vavel rcciia? zur eile geltanven und einen geschickten Schüler in ibm ae funden. Doch seine breite Stirn zeigte viele trete Linien, und Mund und Au (jni verrietben, wie öde und trostlos es m snem Innern ausseben mußte die Jahre hatten ihm keinen Frieden, 'kein ergeifen georacyl. Elonlde Rainer war dem äußeren An schein nach gänzlich unverändert. Das dunkle Haar zeigte nicht einen einzigen grauen Schimmer, das Feuer lhrer Au gen war völlig ungetrübt: rauh und un beugsam wie immer entzog sie es jedem sterblichen Auge, wenn die Vergangenheit wirklich enen Schatten auf ihr Inneres geworfen hatte. Der Siebenuhrzüg näherte sich dem Bahnhof ceS uns bekannten Fabrikortes. Der Tag war sehr heiß gewesen ; die Reisenden in den engen Eoupes sahen matt und abgespannt aus und wünschten va inoe ryrer erfe verve:. In einem Eoupe erster Klasse, das iZKftcht vou Spannung dem Fenster zu gewendet, saß ein junges, vielleicht sie denzehniährigen Mädchen. Es war eine sehr anmuthige Erscheinung üppiges kastanienbraunes Haar fiel ihr in na türlichen Wellen in die breite, niedrige Stirn; die großen dunkelbraunen Au gen, welche einen wunderbaren -Glanz besaßen, waren von langen, seidenen Wimpern beschattet ; Mund und Kinn waren edel geformt und verriethen festen Charakter und Willenskraft, doch spra chen die rothen - schwellenden Lippen gleichzeitig von Zartgefühl und Herzens wärme. Sie sprang von ihrem Platze auf, als der. Zug seine Eile verminderte, nahm eine kleine Handtasche, ihren Man tel und einige Bücher, die neben ihr lagen, in die Hand, worauf sich ihre spähenden Augen dem Fenster wieder zuwandten. Schnaufend und keuchend fuhr die Lo komotive jetzt in den belebten Bahnhos ein, und suchend glitten des jungen Mädchens Blicke auf dem Perron aus und ab. .Ich glaubte, er würde mich hier er warten," flüsterte sie vor sich hin, wah rend der Ausdruck großer Enttäuschung über ibre schönen Züa,e ttoz.: .ich lzzKe,
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ftVjff? Ä7? v vm-. fläfc er lönMen Mroe, ünt nil )eirit ni das Heim einzuführen, das ich noch nie betreten habe. Aber nein ; da ist nur Tante Clrtilre." Während sie ausstieg, trat ihr langsam und würdevoll eine ältere Dame in einem einfachen grauseidenen Kleide ent gegen. Der Zug hat sich etwas verspätet, sprach Elotrlde, während sie nicht unfreundlich die Hand des jungen Mädchenö ergriff und ihr mit unverhohlener Befriedigung in das liebliche Gesicht blickte. ..Ich hoffe. Du befindest Dich wohl. Elfriede," fügte sie dann hinzu. .SSz war eme lange und gewm ermü dende Fahrt ; Du wirst froh sein, daß Du am Ziele bist. Karl wird nach Deinem Gepäck sehen." Noch rmmcr mit dem traurigen, ent täuschten Ausdruck in den Augen folgte das junge Mädcben schweigend der alte ren Dame durch das Vestibül in s zvrei? hmaus, wo ein Wagen sie erwartete. Tu bist wahreno der letzten zwölf Monate noch bedeutend gewachsen, begann Clotilde abermals, als der Wagen sich in Bewegung setzte. Tu om wodl froh, daß die Schulzeit nun hinler Dir liegU" Ja", antwortete die Gefragte ein lach. Du bis! eine ecd.e Ramer, Elfriede". fuhr dre ältere Dame fort; wenigstens bast Du ibre bche, schlanke Gestalt und ihr dunkles Haar und Auge." Das zunge Mädchen antwortete nur durch eilt mattes Lächeln. Du scheinst .sehr abgespannt", bub die Tante nach einer Weile wieder an. Wir werden den Abend recht still ver bringen, damit Du morgen wieder frisch bist, nur Anton Mervingen wird da sein ein junger Mann, dem dein Vater sehr zugethan ist. Er ist im Mühlenwerk an geftellt und verstand es, durch seme llr.. sicht im Geschäft sowohl, als durch sein liebenswürdiges Wesen Deines Vaters Gunst in so hohem Grade zu gewinnen, daß er häufig in unser Haus geladen wird."Ist mein Vater gesund" fragte das junge Mädchen; ich hatte gehofft, er würde mich auf dem Bahnhof begrüßen." ' .Es gebt lhm gut ; er erwartet Dich zu Hause." Es tft so lange so sehr lange her, seir ich ihn zum letzten Male sah, Tante Elotilde.' Ich weiß sehr wenig von mei nem Vater. Wird er mich lieb haben 'i Wird er sich freuen, daß ich nun bei ihm bleibe Du wirst in Deinem Vater einen edlen, ehrenwerthen Mann finden, der Dir nichts versagt, was zu Deinem Wohlbe sinden nöthig ist, wenn Du ihm eine ge horsame und pflichtgetreue Tochter bist." Noch andere Worte zitterten auf des Mädchens Lippen, andere Fragen dräng ten sich ihr auf; aber ihrerTante trockene, gemessene Antwort drang wie ein eisiger Wind in ihr warmes, gefühlvolles Herz und deshalb schwieg sie. Es war Elfriede Rainer wie ein Traum diese Heimkehr nach einem zehnjährigen Pensionsleben. Wie still und einförmig waren alle die Jahre hin geflossen em kurzer Besuch von Tante Elotilde, oder ein paar Wochen, die Elfriede in der Ferienzeit im Hause dieser oder jener ihrer Pensionsfreundinnen zu brachte das war die einzige Abwechs lung, welche ihr geboten wurde. Ihr Vater hatte sie nie besucht, auch hatte er sie nie nach Hause kommen lassen. Man hatte ihr gesagt, daß der Verlust ihrer Mutter den Vater so tief gebeugt habe, daß es besser sei, sie bleibe ihm fern, bis ihre Erziehung vollendet. Sie selbst hatte nur eine schwache Erinnerung an die junge Mutter, welche Rainer so ties betrauerte, dafder Anblick ihres einzigen Kinde? ihm zu schmerzlich war. ZuWeilen schwebte ihr matt und nebelhaft das Bild einer fchonen Frau vor, welche sie an ihr Herz gedrückt ur.d geküßt und ihr taufend Llebesnamen zugeflüstert hatte ; und an diese Erinnerung geknüpft, schwebten ihr hohe, schattige Bäume vor und leise rauschendes Wasser und Weiden, auf denen die Heerden grasten. Wie oft hatte sre sehnlichst da nach verlangt, nur noch einmal jene war men Küsse zu fühlen, jene leise geflüster ten Worte zu hören. Vielleicht, wenn der Tod ihr die Mutter nicht entrissen hätte, wäre sie nicht vom Vaterhause fort und in die Pension geschickt worden. Doch nun waren die Jahre, der Verbannung zu Ende, und Rain.- hatte seine Tochler herbeigerufen, damit sie den ihr gebührenden Platz in seinem Hause wie der einnehme. Eine seltsame Aufregung ergriff sie, als sie die düstere Vorhalle hinter sich hatte; das Herz pochte ihr heftig, sie zit terte an allen Gliedern. Wie im Traume hörte sie ihre Tante einen Diener fra gen, ob sich nicht der Herr im Speise zimmer befände ; wie im Traum trat sie rn ein großes helles Gemach, dessen Fenster eine Aussicht auf den Garten und den Fluß boten. Sie sah und hörte nichts deutlich, bis sie ihre Hände von zwei anderen ergriffen fühlte, deren Be den sie in den ihren empfand. Sie hob die zu Boden gesenkten Augen ünd wußte nun, daß sie ihrem fast unbekann ten Vater gegenüberstand. Sie schaute in ein Gesicht, das vergeblich nach Fassung zu ringen schien ein Gesicht, das noch die Spuren einsti ger Schönheit trug ein Gesicht, das vor allem den Stempel 'ines tiefen See lenschmerzes zeigte, den die Zelt nicht verwischen konnte em Gesicht, aus dem die traurigsten und unglücklichsten Augen blickten, die sie je in ihrem Leben gesehen hatte. 26. Eine Minute lana bieltWilbelm Rai ner die Hände seiner Tochter schweigend m "i ivr . r . seft und fcyaute iyr rn das fcyone Anttltz, welches sie zu ihm erhoben hatte, ein herber Schmerz durchzuckte seine Miene und er hob die Hand, um sich das er graute Haar aus der Stirn zu streichen, la. mochten Saar und Auaen auch braun, mochte die Gestalt auch groß sein , v:. . l si i.s ret .r. J.U v ' vic jiincji jwuiuicn uc ujqiuji, ver Ausdruck der milden Auaen wie die Form des lieblichen rothen Äkundes gli , - -T. t.iä.t : nri. cyen coof fetlsam jenen einer unseren, deren Bild ibm beltändia vorschwebte. Wie ein heftiger Stich durchzuckte es sein m . , iw Pf.if l . r herz, em raures Avffroynen vrangre frcy ihm auf die Lippen, doch er unterdrückte es, beugte sich zu seiner Tochter nieder L7.d vi auf ibu Stirn.
ivfvPr doch sprach. dabei lettt Wört. U)et tlYJ Kuß bewegte daZ Mädchen seltsam ; ihr flanes Herz flog dem Vater entgegenunwiderstehlich ;og es sie zu ihm hin. Freust Du Dich, daß Du mich wie der hast? Sage mir, daß ich willkom men bin !" rief sie, aber ihre Stimme klang leise und ein befangener Blick b gleitete diere Bitte. Du bist willkommen!" antwortete er, seine Stimme vibrirte vor innerer Be wegung. Der Himmel segne Dich, mein Kind, und begleite Dich auf allen Deinen Wegen." ; Dann lleß er ihre Hand sinken und wandte sich bastig ab. Komm. Elfriede, und lege Deine Sa chen ab", sagte Clotilde. Das Abend essen ist bereit." j Schweizend folgte diese ihrer Tante. ' Dein Bater sowohl als ich glaubten, Du würdest ein Zimmer vorziehen, wel- , ches den Ganen und das Wasser über sieht", fuhr Clorilde fort, während sie eine Thür öffnete : die Räume auf die- j ser Seite deö Hauses sind allerdings klei-! ner. als die anderen, dafür aber sind ue beller und freundlicher." Es war ein hübsches Zimmer und aus' gestattet mit allem was ein junges Mädchcn sich wünschen konnte. Elfried: wendete sich ihrer Tante zu, um ihr zu danken. Nicbr' wabr. Du lvirst Dich eilen und sobald Du fertig bist, zum Abendtssen kommen sagte Elotilde freundlich. ..Kann ich Dir vielleicht helfen ?" ..'Itein, ich danke Dir, Tante." Ich bin froh, daß sie eine echte Lkarer ist," dachte Elotilde. während sie die Treppe hinunterstieg. Ihr Gesicht ge fällt mir. es tft edel und schon ; auch aefällt mir die Art, wie sie den Kopf trägt; auch mit ihrem Mund bin ich zu sneden, er verrath Willenskraft und Charakterstärke. Es ist nichts Ober siächliches, nichts Kindisches, nichts Leichtfertiges an ihr. Wilhelm, ich denke, daß Tu Dank meiner Fürsorge allen Grund haben wirst, aur Deine Tochter stolz zu sein." y. Meine Tochter Elfriede Herr Mer vingen." Ein junger Mann von ungefähr zweibis dreiundzwanzig Jahren erhob sich bei Elfriedens Eintreten. Er war von mitt lerer Größe, ziemlich schmal gebaut und sein Gesicht mit den regelmäßigen Zügen hätte man hübsch nennen können, wenn es gar nicht zu weiß, gar zu rosig, gar zu zart und mädchenhaft gewesen wäre. Elfriede reichte ihm die Hand. 5r ergriff dieselbe und alle Pulse schlugen ihm bei der Berührung. Das entzückende Mädchen mit der kastanienbraunen Haar kröne, das sich wie eine junge Königin bewegte, dessen einfaches, weißes Mullkleid die hohe, schlanke Gestalt fest um schloß, verwirrte ihm die Sinne; der erste Blick in das reizende Gesicht, in die leuchtenden dunkeln Augen und Anton Mervingen mußte sich gefangen geben sein wild klopfendes Herz wußte, daß es vor seiner Königin stand. Bei Tische saß er neben ihr, kam jedem ihrer Wünsche zuvor und glaubte sich mehr als belohnt, wenn die dunklen Augen ihr zuweilen anschauten, die klang volle Stimme ein paar Worte zu ihm sprach. Gefällt Ihnen Ihr neues Heim, Fräulein Rainer ?" wagte Mervingen sie zu fragen. Ich bade noch wenig davon gesehen, das Wenige aber entzückt mich ;" antwortete diese. Mein Zimmer ist allerliebst und der Blick auf den Garten ge radezu wunderbar schön." Wollen Sie sich den Garten nicht näher ansehen?" fragte der junge Mann weiter. Die Luft ist warm und die Reise bat Sie hoffentlich nicht zu sehr ermüdet." Herr Mervingen hat recht", warf hier Clotilde ein, den fragenden Blick ihrer Nichte beantwortend ; doch nimm Dir ein Tuch mit, Elfriede, vom Wasser her weht gewöhnlich des Abends ein kühler Wind " ' Nun, was hältst Du von Deiner Tochter V fragte sie ihren Bruder, sobald sich die Thür hinter Elfriede und Mervingen geschlossen hatte ; entspricht sie Deinen Erwartungen V Ich bin zufrieden", lautete die ein fache Antwort. Sie ist sehr schön und eine echte Nainer. Dein Kind wird Dir eine Freude und ein Trost sein, Wilhelm." Sie hat die dunkeln Haare uno Äu gen der Rainer", sagte dieser träume risch; aber Züge, Mund, Ausdruck der Augen das alles ist ganz so wie Er vollendete den begonnenen Satz nicht. Mit einem schmerzlichen Seuszer erhob er sich und ging auS dem Zimmer. Eine finstere Wolke zog über Clotil dens Strrn. Wird er sie niemals vergessen?" murmelte sie vor sich hin. Niematt V 27. Elfriede war jetzt über eine Woche im väterlichen Haufe und ein Jeder war entzückt von dem Liebreiz - des jungen Mädchens. Fast jeden Tag machte sie jetzt lange Spaziergänge in die Umge bung, bald in Gesellschaft ihres Vaters oder Anton Mervingens. Auch mit den Bewohnern der Villa Emma" wurde Elfriede bekannt und bald war zwischen ihr und Marie, der'Gattin v. Hollwangs, die Freundschaft geschlossen. Die warmen Sommertage gingen da hin und brachten Elfriede eine Reihe glücklicher Stunden. Mehr als sechs Wochen waren seit ihrer Ankunft im Vaterhause verflossen, und obgleich Rainer ernst, schweigsam und zurückhaltend war, so glaubte sie doch zuweilen zu bemerken, daß sein Ton weicher klang, wenn er zu ihr sprach, und seine Augen einen milden Ausdruck be kamen, sobald sie auf ihr ruhten. Auch Tante Clodilde behandelte sie stets gü tig' sie war streng mit ihr und forderte entschieden Gehorsam, zeigte sich aber niemals unfreundlich gegen sie. Die glücklichsten Stunden indessen wa ren für Elfriede diejenigen, welch- sie in Villa Emma" bei Max von Hollwang und dessen Frau verbrachte. . Sie bewunderte des BaronS reiches Wissen, sein musikalisches Talent, seine Unterhaltungsgabe; und für Marie -mpsand sie eine geradezu hingebende Liebe. .welchek in möt Minurer
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wenn auch aus ihrc Weise etttH dar?. Die Tage, an denen Elfriede sich nicht sehen ließ, schienen ihr ungewöhnlich lang. Alles, was jene tbft. wirkte wohlthuend und beruhigend auf sie; sie schmiegte sich an sie obgleich zehn Jahre älter als Elfriede- wie sich ein Kind an die Mutter schmiegt. Wenn sie sich schwächer fühlte, als an anderen Tagen, so kannte ihr Niemand die Kis sen so bequem zurechtrücken wie Elfriede, Niemand so angenehm votlesin oder plaudern wie sie ; es war wahrhaft ruh. rend, die Liebe zu sehen, welche zwischen den beiden bestand, von denen keine der sorgenden Hand der Mutter sicherm nern konnte, und wie die Aellere sich so fest auf die willig geliehenen Kräfte der Jüngern stützte. So kam es auch, daß Elfriede einen großen Theil ihrer freien Zeit in Villa Emma" zubrachte und ihr Plan, die Kranken und Hilfsbedürftigen unter den Arbeiter ihres Vaters aufzusuchen, da lüber tn den Hintergrund trat. Rainer war unter seinen Arbeitern keineswegs beliebt; er war ein gerechter, aber sebr strenger Brotherr ; und auch Anton Mervingen konnte sich ihrer be sonderen Gunst nicht gerade rühmen. So oft es angtlhg, zeigte sich dieser un Hause seines Chefs, und eines Abends, als sie wieher zu vieren beisammen sa ßen, hub Rainer plötzlich an: Es ist ein herrlicher Abend. Ein Spaziergang am anderen Ufrr des Flusses entlang bis zum grauen Hause" hin würde gewiß angenehm sein. Was meinst Du dazu, Elfriede ?" DaS graue Haus" war ein einzelste hendes Gebäude, in welchem die beiden Schwestern Haller, zwei alte Fräulein, hausten, die sich zur Lebensaufgabe zu stellen schienen. Hilfsbedürftige und Kranke zu unterstützen und zu pflegen. Noch eine andere Bewohnerin befand sich bei ihnen, die man allgemein als Schwester Anna" kannte. Die Be Wohnerinnen des grauen Hauses wur den im Volksmunde die kleinen Schwe stern" genannt. Gewiß, Vater, köstlich," rief daö junge Mädchen und ibr vergnügtes Ge sicht bestätigte ihre 'Worte. Wollen wir gehen V Der Abend ist zu schwül für einen so wetten Weg." wehrte Clotilde. Ich bleibe zu Hause." ,Wie Du denkst, Clotilde. Wenn Da nicht mitkommst, gehen wir drei al l.'M." Elfriede hatte ihren Vater noch nie so sroh und heiter gesehen, und glücklich eilte sie davon, um sich zum Spaziergang fer tig zu machen. Es wird ein Gewitter kommen," warnte Clotilde. Sieb, doch, Wil Helm, wie drohend die Wolken herauf zieh.'N." Ein wenig Regen wird uns nicht schaden, und übrigens glaube ich, daß die Wolken seitwärts ziehen. Schon seit mehreren Abenden hat der Himmel so ausgesehen, wie heute, und wir haben doch keinen Regen bekommen." (Fortsetzung solgt.) Vom Auslande Eine erschütternde Kunde kommt aus China. Dort soll bbi einer Feuersbrunst zu Dschungpin in de? Pro vinz Shang Tong die uralte Wohnung des Confucms (Kong futfe, auf Deutsch : Dr. phil. Kong) nebst ihrem reichen In halt durch Feuer zerstört worden sein. Das Haus, welches schon ungefähr 600 Jahre vor Christi Geburt errichtet und in welchem 552 oder 551 v. Ehr. der große Neliaionslehrer geboren wurde, ist seit jener Zeit stets von seinen männli chen Nachkommen in ununterbrochener Reihe bewohnt gewesen, welche dem hoch sten erblichen Adel Chinas angehören, ja angeblich die einzigen sind, bei wel chen sich derselbe Rang von Vater auf Sohn vererbt. Die in dem abgebrann ten Palast aufgehäuften alterthümlichen Kunstschätze, vor Allem aber die. darin enthaltenen Handschriften und sonstigen Andenken an Kong-fu tse, machten das selbe zu einem der werthvollften archäo logischen Museen der Welt, und seine Zerstörung ist deshalb im höchsten Grade v . i zu vellagen. um Haus uno eme ,ra milie, welche 2500 Jahre alt geworden sind, wie verschwinden da vor ihnen selbst die uralten Paläste Roms und die Herrschergeschlechter Europas mit ihrer, wenn's hofr kommt 600jährigen Vergangenheit ! V o n Zu cke nr i e r (St. Gal len) wird folgende Begebenheit gemeldet: Am 2. Februar, Morgens öffnete ein sonst fröhlicher und geachteter Familienvater in einem Anfalle von Wahn sinn- die Fenster seines Schlafzimmers rm dritten Stockwerke. In der Mer nung, er müffe seine Angehörigen vor emer großen Gefahr retten, wollte er zuerst seine Frau zum Fenster hinaus stürzen, was ihm aber nach verzweifeltem Kampfe mißlang. Wie ein Wilder stürzte er sich dann aus sein sünf Jahre altes Töchterchen, das noch in tiefem Schlafe m fernern Bettchen lag, warf dasselbe zum Fenster hinaus und stürzte ihm sogleich selber nach. DaS Kind siel unglückllcherwerse auf emen Gartenzaun, woselbst ihm eine einen Fuß lange höl zerne Spitze in den Unterleib drang. was wahrscheinlich seinen Tod berber führen wird. . Auch der Vater erlitt durch sem.'n Sturz schwere Verletzungen. Beide mußten sofort in das Spttat gebracht werden. Amcr Fleischladen von David Merz, No. 101 & litt Meridian Straße. S. O. Ecke McCarth und Meridianftr. DaS beste Fleicb! Vorzügliche Würste ! Große Auswahl. Billige Preise. Aufmerksame Bediennng.
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