Indiana Tribüne, Volume 10, Number 153, Indianapolis, Marion County, 21 February 1887 — Page 4

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MMllU 7 I UKV SftfcaS beste Heilmittel gegen die ver Zchiedenen Leiden der Lunge und Kehle, vie Husten. Heiserkeit. Bräune. Grillt sZ M1lvU)A?ltU t ÄI ,5 ? M ttf - tilg ttt) UlUi(ilUf 0 1)4 ui. ijuf Atm;- , röhren Entzündung, sowie gegen die 1 eisten Grade der Schwindsucht und zur fi .!jitt4.h:ti:n4ifiiiT 0?n i I ntiuyi itittj) wy iviiivay.iyt v tt..i... Stirn die Krankheit schon tiefe Ein schritte gesucht hat. PruZ. 25 Cents. hm Hiesiges. Indianapolis, Ind., 21. Februar 1887. Clit unsere Leser ! Ölt ersuchen unsere Leser alle Unrc gtlQübigktiten in Bezug aus Ablieferung oer .Tribüne ur.8 ja schnell wie mög U rnitzutheilen. Dt Lsk d, .Tribüne ftad ifat, tttnt ton istintlstlbcx an die trlftt, sondern nui an fctrrn LZmtdt, unsern tnltltt der tn der Offte U bt zahle. Herr Schmidt tft für alt au der Offte Jehenden Zeitungen oerantivgrtltch. ft2t seldft seine '.ilgtx an. und all nt!ihendn rluft fall ihm ,u. Wir dMen delhald tön vor Schade u dewao in, der l$n dadurch rachsn könnt, daß SudskNv tn?,eldr a Jemand anders al an t&n, oder in dr Osft d,ahlt werden. ntüfcte denn der betr. tiiqtx in , H rrea Schmidt unterrichtet Quittung hab. OivllNaudSregister. tfi)rt ittt jnd i ,:r der ftnttit. G e d u r t e n. Henry Spiegel. Mädchen, 20. ffebr. Alonzo Larkin. Mädchen. 19. Jede. Georg OSoald. Knabe. 6. ffebr. Nemto McCormick. ttnabe. 18. ffebr. H e i r a t d t n. Glaub Gkisfith mit Li,zia Stone. Michael Lahey mit Nora Sbea. Tod, fällt Jacob Hoffmann. 33 Jahre. 19. Febr. Alfred Lemi?. 21 Jahre. 19. Febr. Mary Henne. 20 Jahre. 19. Jebr. Walter HuaheS. 4 Monate. 15 Jede. Spiegel. 20. Febr. LewiZ Barbee. 39 Jahre, 17. Jede. Lucinda Harris, 27 Jabre, 18 Jebr. Eona Humpsrey. 10 Monate. 18. ffebr. Etta Marshall. 18 Monat. 19. gebr. Marg. O'Donnell. 28 Jahre, 13. Febr. Mary Horan. 5 Wochen. 18 Febr. Masern 19 Henry Strafe. Offene Wunden. Entzündungen, Geschwüre, ÄuSschläge. Jnfekten.Stiche und deroleichtn. weeden immer sofort von dem berühmten Salvation Oel geheilt. lö Heute Abend ist Sitzung dc? Board os Councilmen. Verlangt Mucho'S Not klävwä dg&TS". Äuvern in Kauneu bei Qchaffoer. p- Liedelkranz MaSkendill heute Abend in der MZnneechokhUe. Jackson Koblen bei lÄ. Änbn (5o. lör Heute Abend Bcfummtang der SchNklderUnion. Märzfeier Ovuntas;, den Ltt. März. iö" Scharlach si:der MO Madisun Ave.. 570 ord VennZylo2aia und 299 Chestnut Straße. Essen vorzüglich. Preise mäßig bei Ochaffner. t&- Die nächste Probe de? sozial! ftischen Sängerbünde? findet statt Dien stag Abend an Mtttooch Abend statt. Mucho'S Etgarrenladen befindet sich in Ns. 199 OK Washtnaton StraKe. 5S" Der von der israelitischen Ge meinde alljährlich arrangirtee Purim Maskenball findet diesmal am 10. März in der Männerchorhalle statt. In Fällen vcn Rheumatismus. Gicht. Rheumatismus, etc. find durch Anveadung von Sl. Jakobs immer Sie besten Resultate erzielt a,rden. eL? Heute Abend findet der Lyra Maskenball in der Halle des Vereins statt. ES , find hübsche Vordneitungen süe denselben getroffen. ClamS in der Tchaale bei Ochaffner. Die besten Bütftin kaust man bei v. SSmedel. No. 423 Virginia Avenue. In Henry D. Pierce'S Wohn hau?. No. 725 Nord Meridian Straße. brach gestern früb Feuer aus. einen SÄaden von 5500 verursachend, der jedoch durch Berficherung gedeckt ist. Das Dach war durch Funken au? dem Kamin in Brand geratben. Kaufe MuHo'? "Best Havanna Cig&ra". tT Eine weitere Versammlung der WiöpuderGlelln sIasterers) fand gestern zum Zweck der Besprechung der Lohnsrage statt. Sie beschlossen, bei ihrer Forderung 35 EentS per Stunde, zu beharren. Ein Comite wurde ernannt. um mit den Meistern, welche beute Abend in der Builder'Z Exchange zusammen kommen, zu konferiren. ' Schassner'S aep.ea Austern zu baden in allen be sten GroeerieS. - Morgen Abend findet der Mas fenball deS PruöenvereinS in der Mo zart Halle sta' Dieser Verein ist ein UnterstüdungS !ein und der Erfolg sei ner Unternehmungen sällt daher einem guten Zwecke zu. Man stelle sich zahl ilich zu den Balle ein.

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Die Zustande im südlichen G.. fängatsse. Wir haden's ja immer gesagt, daß die Beamten der GesSngnijje und ZuchtbZu ser hierzulande meisten? vil grökere Spitzbuben find, als die Gtsangenen selbst und wie sehr diese Behauptung zulrist. das zeigen wieder die Schurke reien, weiche eben im südlichen Gesängnik an Tageslicht gezogen werden. Nicht nur daß der Gesängnikverwalter Howard große Summen Geldes, darunter das von den Gefangenen ihm zur Ausdewah rung üdergedene Geld gestohlen hat. auch die brutale Behandlung welche die Gesan genen erleiden mußten, ist gerade zu schmachvoll. Der gedruckte Bericht deS untersuchenden LegiSlturEomiteS wird zwar erst nächsten Mittwoch fertiggestellt sein, aber über folgende Thatsachen ist man doch bereit? unterrichtet: Die Ge fängnikaufseher selbst gestehen, dak die Gesangenen häufig ganz unbedeutender Vergehen wegen in der brutalsten Weise mißhandelt wurden. FireS einer der Aufseher, sagte aus. daß der Verwalter Howard häufig betrunken war und dafe er bann die Gefangenen schwer bestrafen lieü. Wenn Gefangene sich deS Vergehens schuldig machten, unter sich oder zu Be suchern zu sprechen, oder - Geschenke von Fremden anzunehmen, wurden sie von 2 bis 20 Tagen, je nachdem, in dunkle Zellen gesperrt, mit Handschellen an die Zellenthüre gebunden, mit KornBrod und Wafier gefüttert und aller Privi legien. wie Briefschreiden. Lesen und Tabakkouen, beraubt. Mit dieser Strafe war gewöhnlich ein Abzug der Bezahlung sür Extraarbeit für 8 Tage, welcher dann in die Taschen deS Verwalters ftsk. verbunden. Und um diese Einnahmequelle immer in FluK zu halten, ordnete der Herr Verwalter recht häufig die Bestrafung solcher Ge fangenen an. welche Extraarbeit verrichtet hatten. Um dem Mittelalter an Grausamkeit nicht nachzustehen, wurden die in Dunkel arrest befindlichen Gefangenen mit den Handschellen an den Handgelenken oder den Daumen, so an die Zellentbüre ge bunden, dak der Körper der Unglücklichen beinah in der Lust schwebte und die Füke den Boden kaum berühren konnten. Nur während der Mahlzeit und in der Nacht wurden sie auS dieser enlZeslich?n Lage besreit. DaS Kornbrod war häufig ungenietzdar und Bestand zu jeder Mahlzeit nur auS einem kleinen Stückchen Währek'.d die Unglücklichen so eingetp??tt waien. mu' ten sie auf dem Steinboden, ohne Decke selbst im Winter schlafen und in Folge dessen haben Viele ih?e Gliedmaszkn er froren. Wenn die Gesangenen diese Folter durchgemacht hatten, waren sie in der Re gel so schwach, dad sie nur nach Genuß kräftigerer Kost wieder arbeitsfähig wur den. Die besten Sträflinge, welche viel Extra-Arbeit verrichtet hatten, vnfielen diesem Schicksal am leichtesten, weil fit sich durch die Extraarbeit etwa Geld, welche? der Berwalter an sich ziehen wollte, aufgespart hatten. So war eZ thatsächlich ein Uiglücksür Gefangene, wenn sie fleißig gewesen waren. Die .Zesfersonville TimeS". eine Zei tung, welche dem Verwalter Howard ge hört, und welche keinen Schuß Pulver werth ist, wurde als ErpresiungSmittel benutzt Ein ZeitungZazent machte im In terefie diese? Wischt die Rande durch daß Gefängniß und forderte die Gefange nen auf, auf da? Blatt zu adonniren, dabei andeutend, daß damit vielleicht die Gefängniqualen etwas erleichtert werden. DaS Abonnement betrug 55 per Jahr und die Untersuchung ergab, daß 400 Gefan gene abonnirt und bezuhlt hatten, und daß höchsten fünfzig da? Blatt erhielten. Eine der fürchterlichsten Grausamkeiten bildete der Fall d?s Wm. O'Neil. ve! cher in 1881 im Gefängnisse gestorben ist Dieser Gefangene hatte sich beim Arzt. Dr. Sberrod krank gemeldet. Der Arzt aber war betrunken, und erklärte, daß O' Jieil nicht krank, sondern arbeitsfähig sei So wurde O'Neil zur Arbeit getrie den, brach aber dabei zusammen und er hielt dann die oben erwähnte Dunkel arrest Strase. Dabei wurde er so schwach, daß er nicht mehr zu stehen ver mochte, und Angesichts defi n hat man seine Strafe nicht erleichtert, sondern ver schlimme,!. Man ließ ihn. mit den Daumen an die Zellenthüre gebunden. die ganze Nacht hängen und am nächsten Morgen war er todt. Wm. StaggS, ein Gefangener von Perry County. bat sich auf dem kalten Steinboden im Dunkelarrest dieSchwlnd sucht geholt. , Der Etsangene John Ballard sagte

auS. daß eines TagS Nr Neger Bush

mit einem andern Neger eine Schlügerei batte. Die Streitenden wurden getrennt und vier Gefangene führten Bush in die Zelle, als der Ausjeber Ben Wilson hin zukam und Bush mit einem dicken Stocke mehrere fürchterliche Schläge auf den Kopf versetzte, so dan er zwei Wochen nachher starb. Ein Gefangener erzählte, daß ein Dkit tel der Wärter im Dienste betrunken fei. und daß die Sträflinge Höllenqualen er leiden. Zu sagen, daß da? Gefängnißfchmutzig ist, würde noch nicht annähernd auS drücken, wie schrecklich eS daselbst aus sieht, erzählt das LegiSlaturmitglied Hodson : ES befindet sich kein Abzugskanalsystem im Gesängniß und nur alle 24 Stunden einmal wird der Koth auS den Zellen entfernt. Derselbe verbreitet einen ent setzllchen Geruch. Die Betten sind schwarz vor Schmutz und die Wanzen krabbeln auf denselben und in den Zellen herum. Um sich vor den Wanzen eini germaßen zu schützen, schmieren die Ge' fangenen die schlechte Seise. welche man ihnen giebt an die Wände ihrer Zelle, in der sie thu ganze freie Zeit verbringen müfien. Skuudet,euktzns - Nevntraguuez Die .TravelerS Insurance Co " an Charlotte Hand. Lot 1 in Schwin'S Sub. von Lot 87 und 88 in Jletcher'S Wood lawn Add. 5725. Die .Berkshire Lise Insurance Co.- an Mary Bredell. Lot 39 in David Mun son'S Sub. von Lot 6 in Birkenmeyer'S Add. $3(X). August Heaf an Lillie Harmening. Theil der Lot 2 in Eox und Sirikland's Subd von Lot? 4. 5 und 6 in Sq. 11. tz250 Wm Morrison an Katharine Kelley, Theil der Lot :: und 4 tn Hunt & Prav'A Subd. $13. Geo. Boutwell an Ealvin Wilson. Lot S in Eqe. 1 in S. A. Fletcher'S jr. nordöstliche Add. $100 W. Heaton an Wm. damson. LctS 105-107 in Tilford und TrafherS Add.. Jtvington, $300. Charles E. Cosfin an Geo. Heimbuch. Lot 107 in Davidsons 2. Addition, $350. Loren z Schmidt an (Nizaveth Nallner, Block l uno Lots 67 und Jll in KoppeS und NaltnerS südlicher Merisian Add.. $100. Nichola-Z McCarty an Nannie Pecko w Lot HO in Mcb'ariyS 4. W S. Ad.. $30 Vutler und Savidge Lumder Co. an August Wulf, Lotö 7 und 8 in ChildZ u. English Aoe. Add.. $700 Nancy Bridgeford an Namy Fox, Th. von Section 4. Township 1, Nord von Range 3. $2800. Was wahres Verstantuiß that. Tee riefiae Verkauf von osckee'S deutschem Syrup innerhalb weniger l n ? . n , f m n vS iare erttaunr oic wm. l oyne Zweifel da? sicheeste und beste Mittel, wel cheS je sür rasche und sichere Heilung von Husten, Erkältungen und die schlimmsten Lungenleiben entdeckt murke. ES wirkt aanz verscyleoen von pen gewognilchen Rezepten der Aerzte ES trocknet nicht den Husten auS und läßt ihn im ?&ftt. innhrn nlffrnl hi llrfn h,S - vf" v W m w w ff Mf V W Leiden?, heilt die affizirten Theile und versetzt sie in vollkommen gesunden Zu stand Eine Flasche im Hause gehalten. tmm Ki. st. IC- st.ti..i. JLl ivrtii! vi miiiuni iui vuiunuin macui, spart eine große Doktorrechnung und langes Leiden. Ein Versuch wird davon überzeugen. ES wird von allen Apo tkk,rn linh ftftnhltrn im ftanh nrrfaitft. Preis der großen Flasche 75 Cent?. 103 Jahre. - So alt war Frau Sylvia Scott, eine Farbige, welche gestern früh in ihrer Wohnung No. 160 Minerva Straße ge' starben ist. Die Frau und ihr vor eini gen Jahren verstorbener Mann waren, nachdem die Sklaverei aufgehoben war. hierher übergesiedelt. BiS letzten Samstzg erfreute sich die Frau der besten Gesundheit. Samstag erkrankte sie und gestern starb sie. Der kleine Qtadtderold.

Herr Jakob Hirsch feierte gestern seinen 33. Geburtstag. ES ist. beinahe unglaublich, daß eö noch Menschen gibt, welche, obgleich sie sich durch die Ausgabe von nur 25 Cent! für eine Flasche von Dr. Bull'S Husten Syrup von schwerer Krankheit hätten be wahren können, diese? vernachlässigten und in ein frühes Grab sinken. 3- Auf zum Liederkranz in der MännerchorHalle ! plustern zubereitet auf lebe erdenkliche Art bei Ochassner.

Vköd.t.VrVkltee Unlöü No. lg.

Möbelarbiiter Union No. 13. hatte sür gestern Abend' eine Unterhaltung in der Mozart Halle arrangirt. welche gut besucht war. Der sozialistische Sänaeibund und der Harugari Sängerchor hatten je zwei Nummern übernommen, und beide Ver eine sangen recht brav, Herr Knödel sang ein Boß Solo. Herr Schwarzer lang .DaS Grad auf der Haide" nnd die Herren Reber und Dick spielten auf Guitarre und Zither. Sämmtliche Solisten ernteten warmen Beifall. Herr Nie. Kerz hielt eine Rtde. in wel cher er sich über die Arbeiterbewegung im Allgemeinen und speziell über die Lage der Möbelarbeiter und deren gedrückte Stellung auSsprach. Er zeigte, wie nothwendig eS für die Arbeiter sei sich zu organisiren und wie vorteilhaft eS für die hiesigen Möbelarbeiter iräre. sich der Union anzuschließen. An einer Menge statistischen Materials wies er nach, wie klein der Antheil sei. welchen die Arbei ter von dem Ertrage ihrer Arbeit bekam men, und wie vul davon in einer oder der anderen Form dem Kapitale zufällt. Nur durch stramme Organisation der Arbeiter könne der sinkenden Tendenz des Arbeitslohnes Einhalt gethan werden. Die Fabrikanten haben ihrerseits fast a! lenthalden schon die Vortheile der Orga nifation erkannt, und verbinden sich, um ihre Vortheile zu wahren. Der heutige Staat stehe auf Seiie des Kapitals, unterstütze dasselbe durch das Gesetz und un terhalle Milizen zu seinem Schutz. deS halb sei eS nöthig, daß die Arbei er aus politischem Wege vorangehen und die neue Arbeiterpartei unterstützen. Die Rede fand viel. Beifall. Auf die Unterhaltung folgte ein Tanz, kränzchen. Die Musik lieferte Haughtor.'S Orche ster, welches auch während deS Eonzertes zwei Nummern recht voada vortrug. Liiderksav; MaSk.nlall Heute Abend findet in der MännerchorHalle der jährliche Maskenball des Lie derkranz stitt und allen Tdeilnehmern steht sicherlich ein äußerst vergnügter Abend in Aussicht. Wir hören, daß man allenthalben beschäftigt ist für das Fest zu rüsten und daß namentlich die Zahl der MaSkcn eine sehr große zu wer den verspricht. Gestern Abend fand noch eine gemüthliche Narrensitzung statt, die Programm gemäß durchgeführt wurde und bei welche sich alle Anwesenden vorzüglich amü steten. Ua her, ,rikStd0su S u r e r r o ? Tour: Zimmer No. 1. June Manufct. Co. gegen Johnson 5k. Hughes u. A. Schuld klage; den Klägern $148 'ugelprochen. . Zimmer No. 2. William R. Farrn. Adm. der Nachlassenschast von Christian Fischer gegen Hoeace R. Allen u. A. Schadenersatzklage; die Geschworenen konnten sich nicht einigen und wurden heute entlassen. Das Gesuch um einen neuen Prozeß wurde aus deute über zw?i Wochen zur Verhandlung angesetzt. Wie verlautet standen von den Geschworenen 3 sür den Klager und 4 sür die verklagte Partei. C ri m i n a l . G r t ch t. Heute Vormittag begann der Prozeß gegen den des Mordes angeklagten Wm. McCaw. McCaw ist beschuldigt bei dem deutsch englischen Schulp'cnic vor 19 Jähren n nen Mann, mit d?m es Streit hatte, er stachen zu haben. Er wird von dem früheren StaalSan walt Harding und von dem Avok.rten Link auS Lincoln. JU. derrbeidigt Man wird zu beweisen suchen, daß der Angeklagte in Seitstvertbeidigung ge handelt bat. und man wird durch achtbar? Bürger auS Illinois bestätigen lasten, daß McCaw seit jener Z it einen guten Lebenswandel geführt ba. Die feinsten Früchte wie Orangen, Bananen, Feigeil, Datteln. Kastanien. Tranben u. f. w. bei Qchaffner Melvina F. Brennen will von Daniel L Brennan und Bella KlllS will von Charles KiUS geschieden sein. Beike gaben heute Scheidungsklagen mit glki chen Gründen ein : Grausame Behand lung und Nichtversorgung. Laura L. Hunsucker klagte auf Scheidung von ih rem Gatten Samuel. Wie ist dies ? Wir offeriren. hundert Dollars Be lobnuna für irgend einen Fall von Catarrh. der nicht mit Hall'S Catarrh Cure gebeilt werden kann. ff. L. C h e n e y & X o.. Toledo. O., Eigenthümer. P. S. yall's Catarrh Cure wird innerlich genommen und wirkt direkt auf da? Blut und das System. Preis 75 CtS. ver Flasche; wird bei allen Apothekern verkauft.

D i Wendung des Jahres !

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