Indiana Tribüne, Volume 10, Number 151, Indianapolis, Marion County, 19 February 1887 — Page 1
A L 0(T. tYV i toteW ffitif Wy VJVl SshrgLAg 10. Ofstee : No. 120 Oü ClotOlonD (Ztratzs. Qanner 151. Zodisnspolio, Jndis Samstag, Den 19. Februar 1Q&7.
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NeueS Per Telegrapd. G t t t I c u I l 4 I t n O a s y ! n g k g n. D. E.. 19. Febr. Hübsche? Wetter, etwa? höhe Temperatur. Fünf Brüder verbrannt. Little Rock. Ark.. 19. Febr. eftern brach Feuer in der Wohnung von S. PtndergraS au? und dessen 5 Söhne, welche im oberen Stockwerke schliefen, verbrannten. Dynamit. Rantoul. Jll. 19. Febr. Ein 14 Junge.. Frank Connar. fand . . v l n.M. : i ni wnorniipanoni nno noQm i zuk SHule. Die KnabkN spltltkN dMlt. l? dlt Potk0Ne plötzlich tZplodiktt. DkM Genannten wurden beide Daumen und y9 Ztinntr s,?ZN,n nnh hl slfirtiitn u n n" naoen Diitoen Ivensau verik,. Gbttorielles. Spitzbübereien vertuschen, ist eben--sN? K,Kk5lb?re! lauö PiHVUverei Ueber die Enthüllung der schmach vol, Gaunereien, welche der Verwalter. des Zuchthauses in Jessersonville beging, und von denen die Direktoren nichts zu wissen schienen, trotzdem es ihre Pflicht ist. nachzusehen, geht der Telegraph" mit ein paar Worten hinweg. Sollte dies in freundlicher Anerkennung der 400 bis 500 Stimmen sein, welche der Gefängnißdirektor John Horn von New Albany für die Beamtenwahl der Einsei tigen controllirt ? Daß die Verwaltung deö IrrenHauses eine schmachvolle ist, Und daß die Direktoren desselben,Hallunken sind, kann nach den Aussagen des Superintendenten Dr. Fletcher, wohl nicht länger bezwei' felt werden. . Da diese Hallunken aber Dennoiten sind, deckt der Telegraph" den Hantel christlichen Schweigens darüber. Im Uebrigen sind die an anderer Stelle besindlichen .Aussagen des Dr. Fletcher vor dem Uniersuchungscomite des 3!eprasentantenhauses recht interessant. Das ist wirtlich nett! Der VerWalter des südlichen Zuchthauses hat ge gen $80,000 unterschlagen. Ein Comite deö Staatösenats veranstaltete eine Untnsuchung und sindet nichts davon aus. Die Mehrheit des Comites gehört nämlich der Vartei an, zu welcher auch der Ver Walter gehört. Dann kommt ein Unter suchungscomue des Hauses, denen u)ceyr kieit der andern Nartei anaebört. und tdeckt den wirklichen That bestand. Es sind also schon immer zwei Untersuchungen nöthig, um die Wahr heit zu entdecken. Dazu ist dann freilich nöthig, daß die Mehrheit in beiden Hau fern mcht em und derselben Parw ange hört. Der .Milwaukee Herold" schreibt: .Die Wahlen für den deutschen Reichstag werden ohne Zweifel eine Mehrheit fuc Bis marck's Politik ergeben. So lautet eine der neutften Depesche von draußen und Hundert lausende von Deutsch Amerikanern werden sich dou Herze freuen über diese Botschaft Und dies schreibt Bauer, der Achtund vierziger Revolutionär ! Wie tief doch der Mensch sinken kann ! Freilich, wenn man einen Boß hat, der Kohlmann" heißt und sich Coleman schreibt, und wenn man in' einer Stadt wohnt, deren deutsche Gesellschaft" sich für die Verkürzung des Stimmrechts der Eingewanderten begeistert, dann bringt man schon so etwas fertig, zumal wenn n muß, Es scheint beinahe, als' ob die Her - SÄSK Zwecke der Pensionsbewilligungen mit den Millionen nur so herumschmiß, als ob tf Kieselsteine wären, scheint unsere Le gislatur ganz und gar aus dem Häuschen ,u rein D wird erst eine Resolution ' r-u -weme VM, aue olvaien von oer op,tii'ii . II . je' . w w R . mr l steuer zu bersreren, dann bewilligte es V r die Milizen und schließlich . . bewilligt der Senat 5200,000 für ein Soldatenmonument. Wir sind gerne bereit, das Verdienst I m w M r . m Berzentgen, wetcve ,ur v,e Gattung der U AVM.iCt rt TT I C AMHM.AMHAM unieil flnwuyif wuuu uujuuiumui, wir nden es auch vollständ, m der Ord. I miimi Kfe ff OrSffn e,-, uum, vp im G, mjvm I esorat Wird, welche un elde Schaden gelitten haben, sowie für Diejenigen, ' welche m neg lyrer rnayrer veraud!
wurden, aber dieses fortwährende Ge
hätschel der Soldaten heute nach zweiund zwanzig Jahren des Friedens fängt denn doch an, abstoßend zu wirken. Ja wenn es nur aufrichtig gemeint wäre, wenn es nur etwas Anderes wäre, als Stimmenfang. 200,000 Dollars für ein Soldaten monument! Dabei ist die Staatskasse leer, es fehlt an Geld, um das Nöthigste zu bezahlen, der Staat muß einm Pump von einer Million anlegen, um die schwe benden Schulden bezahlen zu können, und trotzdem bewilligt man $200,000 für einen Zweck, für welchen zehn oder zwanzig Tausend Dollars vollauf genügen würden. Finden denn die Steuerzahler das Geld auf der Straße ? Tausende von Menschen leiden 9!oth, können keine Arbeit sinden, auf Schritt und Tritt begegnet man dem Elend. Die größeren Städte ausgenommen, giebt es nirgends gute Hospitäler, die Landstra ßen sind im erbärmlichsten Zustande, die Lehrer auf dem Lande sind miserabel be soldet, kurzum an allen Ecken und Enden ist die schwere Noth der Zeit erkenntlich und doch 200.Ä)0 Dollars für ein So! datenmonument, bloß weil diese Kerle von Gesetzgebern zu feige sind Nein zu sagen, wenn es sich um ein Angebot auf Stimmen handelt." Jeder Einzelne dieser Bursche hat nur Angst, es könnten das nächste Mal ein paar Soldaten gegen ihn stimmen. . m . Drahtnachrichten. Der Verwalter des südlichen Zuchthauses dankt ab. (Ar bat $80,000 bis 880,000 uuterfchlagrn Erbärmliche Zustände. LouiSvitle. 13 ffkbr.' Gestern Nachmittag überreichte A I. Howard. der Verwalter bis südlichen Zuchthauses, den Direkeoren seine Resignation welche sofort angenommen wurde. Der Vorsidende deS UntersuchungScomiteS dkS Hauses lelegropdirle an den Sprecher, waS wtttee geschehen solle, und die Ant wort erfolgte, die Unte,suchung ,u Ende zu führen. DaS Comite hat die Bücher deS Ver walterS an sich genommen und läßt die selben durch einen Sachverständigen prü sen. Dak Comite schält den Betrag, welcher unterschlagen wurde, auf $80, 000. Vollständig Genaue? auSzufin den. wird vielleicht nicht möglich sein. denn die Bücher sind in der schauderhaf testen Unordnung. Am 10. dS , als das Senatscomite seine Untezsuchung hielt, zeigten die Bü cher einen Baarbestand von $9000 DaS Comite wollte daS Geld seen. und nach mehrmaliger Weigerung zeigte Howard endlich 19000. Bon diesen $9000 gehörte Howard jedoch kein Cent. $7000 hatte er irgendwo aus ein paar Stunden geborgt und $'2000 gehörten einem Sträfling, Namen Sander. Ledterer ist auf Le benSzeit verurtheilt und bekam kurz nach seiner Berurtheilung eine Penston von $5000, Davon stehen $2000 in der Citi zenS Nationalbank von Jtffersonville. Unter allerhand Bersprechungen.seinen Einfluß zu seiner Begnadigung zu ver wenden und unter Androhung von Miß Handlungen erschwindelte sich Howard diese $2000. so daß er dem Comite $9000 vorlegen konnte. DaS Buch, in welchem daS den Gefan genen gehörende Geld verzeichnet ist weist eine Summe von ungefähr $3.600 auf. Nicht ein Cent davon ist vorhanden. Cin Gefangener hatte $2.700 Baar und $700 in Schmucksachen, als er in' Gtsängni. kam. Nicht ist mehr davon vorhanden. Die LebenSmittel füe daS Gefängniß wurden von Retail GrocerS zu fabelhaf ten Preisen gehesert. Howard erließ nie. wie daS Gesetz , vorschreibt. Ausforde rungen zu Angeboten. Die Nahrung welche den Gefangenen verabreicht wurde. war über alle Maßen schlecht und unge nügend, kaum genug um Leib und Seele zusammenzuhalten. Im Sommer war das Fleisch stinkend. Bohnen und Hominy waren von Ratten und Würmern angesressen. ES wird nicht schwer sein, zu beweisen. daß in dieser Weise mindestens $15.000 gestohlen wurden, welche zwischen dem Verwalter und den Lieferanten getheilt wurden. Wie weit die Direktoren und an dere Beamte implizirt sind, läßt sich noch nicht feststellen, aber ,S bleibt im merhin merkwürdig, wie dergleichen seit Jahren fortgesetzt werden konnte, ohne daß die Direktoren EtvaS davon merk ten.
Der Staat wird jeden Cent der unter
schlagenen Gelder rerlieren, da die Di rektoren dem Verwalter keine Bürgschaft abnahmen. Howard war seit 1375 im Amte. W i 1 1 h s ch a f t fji m ü f t n ge schlössen, werden. Leavenworth. ttan.. 18. Febr. Mayor Neely erließ heute eine Proklamation und ordnete Schließung aller Wirth schalten an. Die Las und OrderLeute übten einen solchen Druck auf ihn auö.daß er nicht umhin konnte, die Prok lamation zu erlaffen. B u t ! e r g e w i n n t. New York. 18. Febr. In dem Schadenersatzprozesit LesterS gegen Btn Butler instruirte der Richter die Jury einen Wahrspruch zu Gunsten Butlers abzugeben. kost'S Ge ld strafe bezahlt. New Vo rk. 18 Febr. Die Geldstrafen, zu denen Most und Braunschweig t vorigen Jahr von einem strengen Richter verurtheilt wurden, sind jetzt be zahlt worden Dieselbe betrugen $750. nämlich $500 sür Most und $250 sür Braunichweig. DaS Geld wurde gistern von Rudolf Tiet an den Gerichisschreider Sparks abgeliefert. Bsaunschmeig er hält seine Freiheit am 28 d-. Monat wieder u,.d Most muß. vorausgksetzt. daß man idm wegen seiner revolutiopören Gedanken nicht die Bescheinigung deS guten Betragens verweigert, am 23 März 'aus drm Zuchthaus entlassen wer den. B l i tz s id l a g N e m B o r k. 18 Jedr. Heute Abend gegen ti Uhr schlug während fhtS Ge witter? der Blitz in ds vierstöckige Ge büude der American Cotton Docks in TomvkinSvlUe. Staken Island. DaS selbe brannte mii seinem ganzen Inhalte nieder. Deutsche Einkäufe in Amerika. M i l w a u k t e. 18 Febr.' F ttrauS & Co. erhielten einen Biel) von ihrem Agenten in New Yark.- worin derselbe mittheilt, daß ein akkreditirter Agent der deutschen Regierung mit ihm gesprochen Habs, welcher herüber gekommen sei um große Quantitäten Getreide zu kaufen KeauS & Co. wurden ersucht, eine Offerte fsli die Lieferung von 200 000 Bushel Haste zu machen. Ott Oadei Allerlei aus Deutschland. Berlin. 13 Febr. Die Börse in Berlin war gestern flau, schloß aber fester. AuS München wird berichtet, daß der dortige päpstliche NuntiuS die Jacobi. ni'ichen Schreiben abschriftlich allen deutschen Bischöfen mitgetheilt hat. AuS Schweinfurt wird gemeldet, daß französische Agenten in der dortigen Ge gend eine Menge Schaafe auskaufen. AuS Stettin sind wieder einmal 30 Sozialdemokraten ausgewiesen worden Die Kirchenvorlage wird am 21. dS. MtS. im preußischen Herrenhaus einge reicht werden. Die Commission für die Vorlage ist bereits ernannt. Die Landräthe rathen den Lehrern, sich in dem gegenwärtigen Wahlkampfe aller Wühlereien geg n die Regierung zu enthalten. Desgleichen hat der apostolische Vicar in Dresden. Bischof Bernert. der Geist, lichkeit alle Wühlereien gegen die deutsche Regierung verboten. Die Norddeutsche Allgemeine Ztg.-. daS Organ BiSmarckS, sagt, daß w'nn die Regierung keine Majorität erlange, der Reichstag ausgelöst bleibe. Sämmtliche Beamte sind durch Circu lare aufgefordert worden, in Anbetracht der Wichtigkeit der bevorstehenden Wah len der Opposition keinerlei Vorschub zu leisten. In Nürnberg wurde der Gaflhos zum .Adler- ein Raub der Flammen. Zwei Menschen kamen bei dem Brande um. B e rsuche mitMelini t. Brüssel. 18 Jede. General Arial, mont läßt in Namur mit dem neuen E; plosivstoff .Melinit Cxperimente an stellen. Wartet auf die Gelegenheit. W i e n, 18 Febr. Ein Brief von St. Petersburg sagt daß Rußland bloß da rauf warte, daß der Krieg zwischen Frank reich und Deutschland auöbricht.um seine Pläne im Süden Europas aukzusühren. Grudenunglück. L o n d o n, 18. Febr. In dem Koh lenbergwerke zu Rhondda in Wales er folgte heute eine Explosion schlagender Wetter. 52 Mann befanden sich zur Zeit in der Grube. 29 wurden unverletzt her ausgeholt, acht mit Verletzungen; 10 dtfinden sich noch in der Grude, davon sollen sechs todt sein.
Zwei Jahre blind. Kutirt durch Dr. Barker
Folgendes Gespräch ereignete sich am Montag Abend zwischen dem Schreiber ds. und Johannie Hord No. 50 Circle Straße, welcher sich auf dem Wege zu Dr. Barker befand : Wie geht's Kleiner ? Was ist los mit Deinen Augen?" Ich war blind, mein Herr." ..Wie lange V Zwei Jahre." Wer behandelte Dich V Der Kleine nannte viele bedeutende Aerzte dieser Stadt. Und Keiner von diesen kurirte Dich V' ..Nein mein Herr." Wer denn ?" Dr. Barker, No. 61 Ost Marketstr." Später erfuhr man, daß der 7 Jahre alte Junge vor drei Wochen vollständig blind mit niedergeschlagenem Kopfe, weil ihm jeder Lichtstrahl fürchterliche Schmerzen bereitete, zu Dr. Brrker gebracht worden war. Sein Zustand war so schlimm daß er-Dr. Barker dreimil besuchen mußte, ehe es demselben gelungen war, die Augenlider zu öffaen. 5eute spielt er auf der Straße und z'rpt wie eine Grille. Solche Wunderkuren haben Dr. Barker den Zulauf verschafft, so daß er bis zum 10. März bleiben wird. Dr. Barker, Augfliarzt und Ohrenarzt ist bis zum Donnerstag, den 10. Mar?, in der Office 64 Ost Market Str.. zu finden. Havz öettimst nicht länger. Vor ud nach der Operation. Brillen werden besonders angepaßt, und zwar so daß sie Zufriedenheit gewähren. Neue Gläser in alte Einfassungen. Künstliche Äuaen. Größtes Lager im Westen. Sehen natürlich aus, werden ohne Schmerzen eingesetzt. t, Freie Consultation. Bernard Vonnegat. Arthur Bohn Vonnegut Wohn, ARCHITECTEN, Oance Wlock, Jimmer No. Q rtto. S. O. Ecke Washington uud Virginia Ave. Die Stellung Rußlands. S t. P e t e r s b u r g. 18. Febr. In offiziellen Krisen dahier ist man fest von dem AuSbruche eines Krieges zwischen Frankreich und Deutschland überzeugt. Rußland wird in solchem Falle Frankreich zwar nicht als Verbündeter unterstützen. wird aber auch wahrscheinlich nicht zu geven. oak eulichlano lerne ganze Armee über den Rhein schicke, und wird wenn Frankreich geschlagen werden sollte, versuchen. die schlimmsten Fol gen sür das selbe abzuwenden. O i e si g e'S. cYelsÄ reiner. Union No. IS. Wenn irqend eine Arbeiter U3e?tinigung d,r Stadt die herzlichste Unterstützung der Arbeiter verdient, dann ist eS die Möbelschreiner Union No. 1?. Diese Union, obwohl noch jung, hat während der Achtstundenbewkgung am treuesten die Interessen der Arbeiter verfochten, und da der größte Theil ihrer Mitglieder radi kale Prinzipien vertritt, so darf man auch in der Zukunft erwarten, daß die Union in allen Kämpfen, welche die Arbeiterbe wkgung mit sich führt, auf der rechten Seite zu sinden fein wird. Morgen Abend veranstaltet die Union eine Unter Haltung in der Mozart Halle, deren Ertrag zum Ankauf einer neuen Fahne verwendet werden soll. Für die UnterHaltung ist ein vorzügl cheS Programm aufgestkllt und Herr Nie. Kerz wird die Festrede halten. Die deutschen Arbeiter und ihre Flauen sollten sich zahlreich zu der Unterhaltung einsinken.
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