Indiana Tribüne, Volume 10, Number 150, Indianapolis, Marion County, 18 February 1887 — Page 3

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gegen entzündlichen Nheumtismus. Mächtige Beweise. 17, Jahre gelittea. Meine Mutter hatte feit den letzten fünfzehn Iahren an entiündliaem RheumaUsinuSgelit ten. Ich gab schon alle Hoftnunz auf. Luletzt machte sie noch einen Versuch mit St. Jclksds Del. Schon die erste Flascde brachte Linder ung und nachdem sechs Flaschen verbraucht waren, war sie vollständiz herzestellt. J.J.Schubert, ankakee, Jl. Qurde chroniich. Geit fünf Jahrcn litt ich an en!;2ndlichem Rheumatismus, welcher schließlich chronisch wurde. Tie ver-schiedensten Heilmittel wurden ersucht und die besten Aerzte consultirt, doch alle vergebens. Alle Hoffnung auf Besserung ufgebeno. hörte ich von St. Jakob Oet. Räch dem ich drei Flaschen angewandt hatte bin ich heute ein gesunder Mann. John Riley.TePere. WiSe. Vöttkrth. Seit mehreren TZoäen hatte ich an entzünd lichem Rheumatismus gelitten Ich war nicht im Stande, ohne Hülse zu essen oder mich anuu kleiden. Ich kaufte eine Flasche Ct. JakobZ Otl und nachdem ich zwei dritte, davon gebraucht hatte, wr ich wieder vollftSndia hergeftellt. G.i?. Jones, Nea, Alerandria, Ohis. NnzezählteTageder Lchmerzeu und dn geheilt. ÄmeSbury, Mass. Seit zwei Jahren babe ich an entzündlichem Adeumatiömus in denFüßen gelitten und waren die Schmerzn so deskiz. daß ich nicht im Stande War, den Fuß ohne arotze chmerzea zu leiden, zu berühren. Ich batte alleS versucht, ohne Minderung zu sinsen, biS ich schließlich anfina Et IäkodZ Cel zu gebrauchen. Schon nach der ersten Änwendunz suhlte ich Besserung und bet ortaeseztem ttedrauch wurde ich wieder Zstänöis hergestellt. . A. I. D o a k, Manager deZ American HouZe. TH CHARLES A. Y0CELER CO., Baltimore. Md. Kz MuguÄKmuKi V it-iPy. . . 1 1 . aaM HAMBUKUtK TROPFEN ' iSata Blutkrankheltcn, Leber- u. Nagenlelden Gent ober fünf Flaschen f 2.00 ; U CUa ÜcotM'i )a fcaben. TU CHARtU JU Y(MEU.& CO, BiXTUOKX.KP. SJrZJTS Pcn finjigen Ulffl MamleekrastvollIäniZigkerzusiellkN VV,WVWNVVWWAWW unp selbst ri scheinbar nbetlbaren Fälle von tfltütiUinVtUiti Atr unc BonernB i I neuen, serner, ynia';c viuniacu u?ervik. Iflarfrit! St'ttbUdjfrit ! tfbf! öinomtiiir rr4 . - . . - .'..ml. .Al.. hin keiden und Heilung, zeigt das erieaene Buck. ..?rr ?itttüng?-fu'er:" 2S.Aafi..25"2,i:enr f mit lahlreicben !ebens:ren.n MI kern. "Eist .n lernn 2rrae j,.,,n inseu.un Ktrxt.hr tfcr.t3 in $tfiti2nn!8, Wm rttpaZk, jtti? ceria.it t. . iiCiYüuf : UK(irschsHeiiinstitut.1lClintonl Place. üatia fcr aU ay. New tork. N. 1. yyMMS CftUi Buch auch ,u haben bei uchhZ,dlr K v t I t. W LüdDelawar Strafe. SfucrliumsOfstnale. 4 tUnn'loanta uudlR artet. k Hauptquartier d geuer De?act tl. Ot.Strafct und New Boxt. 7 edel und Vtichiqin Straft. i Je s, Straß, und affachufett A Blnfion ud ord'Straße. i) aflachukfett . ah od. Str. 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Ii r!i ud ISalnut Str. 315 Ost und DriN St?. 514 ettfttntt Nd Hawaid s,,.. 41 asZ'.agton, nah Sft St,. 4Z Aeiidorf und vashingro St, 44 Öilouii und Voxt St,. 46 Ndta und fBifhinf ton Sn. 49 SStnoil nd C)U SN. 47 ru1 uad Sashtngtd S. li zagin'I Ps.'k houl. 4g Jdiaol.' Z1Z Vtsuri und urland Str. 41 tMsUri ud Zadash Str. 415 zrgussn'I Port hous. 21 3.B. .und fcon,. 4Z 3lan sulun. . Bi ziinoi n5Sx,ia et,. 52 Ziinoi und LoutZiana St, ti anl ReEZtt? St,. 4 oath t,. levnzst, und Veorgia St,. 47 ridia nd a St. I ,dil ,. und r,i Ü VadNo oi. Q T!? Cti 113 Dü und Slockwood SU. bis ,ntu, . und ima 511 Union ub Uorril St, kl Jlinoil und ansal S 617 nontl und Daeotah Ctr. Cl South nah Dlaare Str. U PJnsolvavi, nd Aoutftana St,. N Dlawar und RcCarta Str. 64 Ost ad eut, tt, 63 Alabama nd virgiana I. 47 virzini, v. uad ivradsha St, tt OA nd koburn Str. O P,ns,lata Str. nndVadiso . 12 UeKirnan nd Doughirt? 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G-.i e Novelle, frei uach dem Snglischeo, Von O lliverio. sFortsetzung.1 Seine Worte gingen wie ein leerer Schall an drina's Ohr vorüber. Ihre Augen war.'n jetzt auf einem Gegenstand in der Zerne daften geblieben, und von ihren bleichen Lippen rang e sich leise : ' ..Elfriede !" Er mißverstand ihre Absicht und sagte eifrig : ,.Elsriede soll mir jo theuer sein, als ob sie mein eigenes Kind Ware. Du kannst unmöglich glauben, daß ich Dich von ihr trennen will. 3!atürlich muß sie uns begleiten." Sie baue ihm daS Gesicht wieder zugewendet und ihre Augen blitzten jetzt auf. Lassen Sie meine Hände los!" gebot sie. Jbre Stimme klang leise, aber klar unv bestimmt, und ibr schönes Antlitz zeigte weder Schwäche noch Unentschie denheit. ' Doch er gehorchte nicht die Hände, welche die ihren hielten, schlössen sich nur noch fester. Lassen Sie meine Hände los !" wie derholte sie stolz. Was habe ich Jbnen gethan, daß Sie mich so tief beleidigen?" Er preßte die Zähne fest auf einander und schwieg. ..Bevor Sie für eine andere Anord nungen treffen, meine ich, wäre eS gera then,. sich zu versichern, ob die andere auch damit einverstanden ist," fuhr sie sarkastisch fort. Erstaunt sah er sie an. War diese stolze Frau, die mit so ruhiger Verachtung zu ihm sprach, wirklich die kleine, schwache Christa, die, wie er glaubte, nur auf seine Erklärung wartete, um ihm zu bekenne.!, daß sie seine Liebe er widerte? Zu spät erkannte er seinen Jrrthunl jetzt waren alle die Hoffnun gen, die vor wenigen Minuten noch ihm so hoch und verheißend vorgeschwebt hatten, vernichtet die Luftschlöner, welche er so sicher gebaut, in Trünimer zer fallen : , ..Sie müssen wahnsinnig sein," fuhr Ehrtsta forr, sonst würden Sie es wohl nicht gewagt baben, so zu mir zu spre cben !" Sie haben recht, ich bin 'von Sin nn," und langsam gab er ihre Hände frei. Vergeben Sie mir, Frau Rainer. Ich bin namenlos unglücklich." Sie )vendete sich zum Geben, er aber vertrat ihr demüthig den Weg und bat nochmals im rührendsten Tone : Vergeben Sie mir. Ach, Christa, ich liebe Sie ja so unaussprechlich." Es kostete der jungen Frau Mühe, ihm zu verbergen, daß seine Worte sie weicher stimmten, doch sie bezwäng sich und ent gegnete streng : Ich hoffe, daß wir einander nie wieder gegenübertreten werden. Sollten Sie indeffen je den Versuch machen, diese Unterhaltung zu erneuern, so wird mein Mann Ihnen Antwort geben, und Sie weiden seben, daß e? seine Ehre zu schüt' i n ircip." Wcuer würdigte sie ihn keines Wort und schritt stolz wie eine beleidigte Königin an ihm vorüber. Frau Rainer ! Christa!" Wenn sie ihn hörte, so verrieth sie daS durch nichts ; nur beschleunigte sie ihre Schritte noch mebr. Das also ist das Ende meines heutigen Dämpfens, aus dem ich sicher als Sieger hervorzugehen meinte!" dachte Kuno voll Scham und Bitterkeit, als die enteilende Gestalt seinen Blicken ent schwunden war. Und das daS Ende mei nes felig verträumten Sommers? Sie bat reckt, ick muß vshnsinnig gewesen sein." In Gedanken verloren, lenkte er lang sam die Schritte vorwärts. 4 " . Christa war aus ihrem Traum erwachs -a Schleier vor ihren Augen zer' riffen. Sie blickte zwischen den buntendustenoen Blumen, die ihn deckten, hinab in den Abgrund, an dem sie gewandelt war, und sah, daß ein einziger Fehltritt sie hätte hinunterstürzen müffen in die unergründliche Tiefe. Wie inbrünstig dankte sie an jenem Abend dem Himmel, daß sie erwacht, be vor es zu spät war. Wie innig drückte sie das Kind an ihr Herz in dem Be wußtsein, daß sie weder in Gedanken, Worten noch Handlungen je das Recht verwirkt hatte, ihren reinen, unschuldig gen Liebling herzen und küffen zu dür fen! Doch sie war erwacht und wußte nun, was es gewesen, das ihr diesen Sommer zu einem so goldenen, so seli gen gemacht, was ihr Leben mit Lickt und Sonnenschein erfüllt batte; sie wußte, daß sie "Kuno von Reifenstein liebte. Flammende Schamrvthe stieg ibr in die Wangen, und Schreck und Entsetzen durchzuckte ihr Herz, als sie sich das eingestehen mußte. Sie, das Weib eines treuen, ehrlichen ManneS? die Mutter eines so schönen, unschuldigen KindeS und solch' ein Bekenntniß! Gewiß, sie wollte mit aller Kraft, aller Entschieden beit dem Feind entgegentreten, der sie ahnungslos überfallen hatte. Sie fühlte sich sehr stark in dem Moment, doch mit den langsam dahinschleickenden Tagen kam die Rückwirkung. Wilhelm war so kübl, so aleickailtia Clotilde so rück sichtslos, ihre Worte so hart und verletzend. Und es gab Augenblicke, in denen selbst ihr Kind nicht ganz den Durst stillen konnte, der unaufhörlich in ihrem Herzen brannte, es kamen Zeiten, wo es ihr unendlich lchwer siel, die Träume, in denen sie den ganzen Sommer über gelebt hatte, von sich zu stoßen wo sie das Schicksal bitter, die Pflicht grausam nannte, die sie so gänzlich abschnitt von der Gesellschaft des einzigen Mannes, der sie liebte und von ihr wieder geliebt wurde. Dem brei:e,borner Gebiet wagte sie nicht wieder sich zu nähern. Sie be schränkte ihre Spaziergänge auf die nächste Umgebung von Bucheneck und machte sich im Hause mebr zu schaffen, denn .je. . Ihre. Augen wurden matt, ibr Gang schwer und schleppend, ihre Wangen verloren die Frische und um

thren Mund legte sich ern leidender, duldender Zug. Rainer entging diese plötzliche Um Wandlung nicht. Was hältst Du von Christa?" fragte er Clotilde eines Tages, sie sieht schleckt aus und ist, fürchte ich, nicht wohl." Da si'hst Du mehr als ich," lautete die kurze Antwort, Ich sinde Deine Frau nicht anders, als sie stets ist." Aber sieh sie dock an, Schwester, da geht sie eben mit Elfriede im Garten auf und ab," fubr er, an das Fenster tretend fort. Ihr Gesicht ist blaßibre Augen ohne Glanz, und ihre Schritte haben alle Elasticität verloren. Ich sage Dir, Clotilde. sie ist krank. Wie matt und tonlos auch ist ihre Stimme, wenn sie spricht." Allerdings siebt sie ein wenig blaß aus," mußte die Gefragte nun wider Willen zugeben ; warum aber sagt sie ;s nickt, wenn sie krank ist." Ich werde morgen nach der Stadt gehen und den Doc?or bitten, einmal herauszukommen, um nach ihr zu sehen." Was soll der Doctor helfen," wehrte Clotilde. Die Hitze hat diesen Sommer wohl jedem Menschen etwas mitgespielt, und ich denke, ein kurzer Luftwechsel wird Christa zuträglicher sein, als alle Medicin. Bertha Veiten hat längst gewünscht. Deine Frau näher kennen zu lernen schicke sie ein paar Wochen zu ihr." Der Borschlag ist gut. Nur wird es seltsam still im Hause sein, wenn sie nicht da ist," entgegnete Rainer. Du wirst Deine Bequemlichkeit in keiner Weise vermiffen," bemerkte Clo tilde gereizt, worauf Rainer schwieg. Gleichzeitig lenkte Christa ihre Schritte dem Haufe zu und trat wenige Minuten spater in das Zimmer. Rainer ging ihr entgegen und ergriff ihre Hand. Christa," begann er, Du siehst seit einiger Zeit nicht wohl aus, und ich habe soeben mit Clotilde besprochen, daß, wenn Du damit einverstanden bist. Du für einige Zeit zu Bertha Welten gehen sollst, um dort die Gebirgsluft zu genießen. Sie hat Dich ja wiederholt eingeladen und wird sich auf Deinen Besuch freuen. Sag', -würdest Du gern zu ibr gehen?" Christa sann einen Moment nach, be Vor sie antwortete. Ja, sie würde gern gehen, jeder Wechsel würde willkommen sein. Ihre bleichen Wangen und mat ten Augen waren nur schwache Aeuße rungen des wilden Kampfes, welcher in ihrem Innern tobte. 3!ur fort von hier wo sie beständig an denjenigen erinnert wurde, an den zu denken Sünde war ! Jeder andere Ort war recht nur Vergessen suchte sie, und das fand sie allem halben eher als hier. Sie schaute ihrem Manne ruhig in das Gesicht, und nichts an ihr verrieth, was in ihrem Innern vorging. Ja, ich würde sie sehr gern besuchen," jagte sie einfach. Das freut mich, denn ich hoffe, daß. Dir der Aufenthalt dort gut thun wird. Leider nur kann ich Dich nicht begleiten, da es jetzt zur Erntezeit zu viel zu thun, giebt. Vielleicht aber hole ich Dich ab," fuhr er in freundlichem Tone fort, obgleich er es wie eine Enttäuschung emPfand, daß sie keinen Moment bedauerte, ihn und das Haus, welches in seinen Augen das begehrenswertheste von der Welt war. für längere Zeit verlassen zu sollen. Vtorgen tverde ich an Bertha schreiben, und sobald ihre Antwort da ist, magst Du Dich reiseferüg machen." Mit der Miene großer Slbslbefriei7i gung setzle er sich nieder. Im Zimmer war Alles still, bis auf daö eintönige Geräusch, welches ClotildenS geschäftige Nadeln und Rainer's Zeituitg hin und wieder verursachten, sobald er die Blätter umwandte. Christa hatte sich mit Elfriiede in eine tiefe Fensternische zurückgezogen . und schilderte ihr im Flüstertöne cie Freuden ihrer bevörstebenden Reisen Bertha Veiten war eme entfernte Verwandte ihres Mannes, die nach Allem, was sie von ihr gehört batte, eine liebmswürdige, gutherzige Person war, und Christa zweifelte nicht, daß sie ihr und dem Kinde eine freundliche Wirthin fein würde. Plötzlich legte Clotilde klirrend die Nadeln auf den Tifch, riß esergisch den Faden durch und sagte, sich in den Stuhl zurücklehnend : ..So. das wäre fertig. Wie Du das

Kind verwöhnst, Christa," fuhr sie nach emer Weile fort, vjin so großes Mädchen zu hätscheln wie ein Schoßkind, ist wirklich unerhört." Ich denke, es ist Zeit, daß' Du zu Bette gehst, Elfriede," bemerkte Rainer, von der Zeitung aufblickend. Komm, sage gute Nacht." Die Kleine gehorchte und tmr an seine Seite. Er zog sie liebevoll an sich, strich ihr die dunkeln Locken aus der Stirn und sagte : Sie wird Dir täglich ähnlicher, Christa, obgleich sie braunes Haar und braune Augen hat und die Linien ihres Mundes fester und entschiedener sind als die Deinen." Sie hat Augen irHaar der Nainer," bemerkte Clotilde, und verspricht größer zu werden als Deine Frau." ..Ja," gab er zerstreut uir Antwort, während er dem kleinen Mädchen lieb kosend die Wangen streichelte und zu die sem gewendet fortfubr : Sag', Kind, warst Du beut' vergroügt im Garten ?" Ja, Vater, nrum aber gehen wir garnicht mehr in den Park?" Die Frage kam so unerwartet, so plötzlich, daß Christa erschrocken zuam menfubr und Rainer einen Moment lang überlegte, bevor er dem Kinde ant wertete : Ich weiß nicht. Wahrscheinlich ist Deiner Mutter der Weg dahin zu weit in solcher Hitze." Wir sind so lange nicht fcert gewesen, nicht ein einziges Mal seit dem Abend, an welchem die Mutter mär nicht er laubte. zurückzulaufen und dem Varon Adieu zu sagen." Ich wußte nicht. Christa, daß Du Retfenstein wtedergesehen haft seit dem Morgen, tvo er hier tvar, um ivcgen des Fällenö der Bäume mit mir zu berachen. Du hast mir auch kein Wort davon gesagt." wandte sich Rainer hast g zu seiner Frau. i BeiNennung des nur zu sehr vertrau ten Namens begann Christa's Herz wild zu klopfen ; trotzdem ber antwttete sie getanen :

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Ich vergaß es; mir schien das Vc- Z

gegnitz zu unwichtig." Wilhelm und ich haben uns gewun dert. daß er sich nicht verabschiedet hat." warf Clotilde ein. Hast Du ibn viel' leicht beleidigt?" O nein," entgegnete Rainer, ..ick sehe nichts Befremdendes darin, daß er ! uns leinen Besuch gemacht hat. Der Verwalter sagte mir, daß er den Tag vor seiner Abreise nicht im Entferntesten die Absicht gchabt babe. Breitenborn zu verlassen. Jedenfalls bat ihn ein sehr wichtiges Geschäft ganz plötzlich abge i m .. " 1UCII. Er ist fort?" stammelte Christa. Ja, ich glaubte. Du wüßtest es; heute sind es vierzehn Tage, daß er nach Paris abgereist ist." Ich bore jetzt das erste Wort davon' rang es sich mühsam von ihren Lippen, ! ui:d das Gesübl namenloser Hoffnungs- j lcsigkett überkam sie der sehnliche ' Wunsch, die Augen zu schließen und nie wieder zu eiwachen. Aus Liebe zu ibr war er geganzen ! Vielleicht, daß sie ihn nie wieversah ! Und sie liebte ihn ' noch immer, jetzt mehr denn je. Ihr ' schwindelte bei dem Gedanken. Sie ' nannte ich bei härteren Namen, als selbst Cloli de gethan haben würde, hätte das dürstende, rebellische, widerspenstige Herz wie ein aufgeschlagenes Buck vor der würdigen Dame gelegen. Sie schloß die schmerzenden Augen, faltete die sieberheißen Hände und flehte den Hirn mel an um Kraft, die schwere Prüfung zu bestehen. Ich stelle seine plötzliche Abreise ja nicht in Frage," nahm Clotilde wieder das Wort, aber ich wundere mich, daß er nicht wenigstens ein paar schriftliche Abschiedsworte zurückgelaffen .hat. Du hast mir meine Frage noch nicht beantwortet, Christa erinnerst Du Dich nicht, den Baron durch irgend etwas beleidigt zu haben V Hier gab es kein Entkommen, Christa sah sich gezwungen, zu antworten. sticht daß ich wüßte." Vielleicht nahm er es übel, daß Du Elsliede nicht erlaubtest, ihm gute Nacht zu wünschen. Warum auch gewährtest Du ihm die einfache Bitte nicht?" Sie ivar soweit vorausgelaufen, und da wir bereits länger ausgeblieben wa ren als sonst, fürchtete ich, Wilhelm könnte sich unsertwegen beunruhigen," berichtete Christa erleichtert, da Clotilde endlich eine Frage gestellt hatte, die , sie beantworten konnte, ohne ihre Beklem mung und Verlegenheit zu verrathen. Das würde Dich nur wenige Auaenblicke aufgehalten haben, denn das Kind ist sehr leichtfüßig. Da siehst Du eben wieder, daß Dir die Würde und Rücksicht auf die Gefühle Anderer fehlt, welche meines Bruders Gattin auszeichnen soll ten." Komm Clotilde," schaltete hier Rai ner gutmüthig ein, Du bist zu streng mit Christa. Wie könnte ein so gering fügiger Umstand einen Mann wie Reifenstein beleidigen. Dazu ist er viel zu vernünftig. Im Uebrigen kommt er vielleicht bald wieder." Das ist nicht wahrscheinlich," eiferte seine Schwester, der Verwalter sagte Dir ja. daß er vermuthlich den ganzen Winter über fort bleiben würde." Wilhelm trug kein Verlangen, die Unterhaltung weiter zu spinnen, seine Bücher und Zeitungen waren ihm inte reffanter. Wozu sollen wir uns den Kopf zerbrechen über das, was Reifenstein thut, und was er unterläßt ; auch geht es uns gar nichts an. Er ist ein liebenswürdi ger Mann, der uns manche angenehme Stunde verschafft bat, damit basta. Christa, willst Elfriede nicht zu Bett bringen? Sieh, wie müde sie ist; sie kann ja kaum die Augen mehr offen halten." 1 !. Wenige Tage später die Abenddämmerung brach eben herein saß Wilhelm Rainer, die Zeitung lesend, in seinem Zimmer, als Christa in großer Aufregung hereingestürmt kam. Wilhelm," rief sie mit vibrirender Stimme, Clotilde sagt, ich dürfe El friede nicht mit zu Bertha Velten neh' men." Allerdings haben wir uns überlegt, daß Dir Deine Reise weit mehr von Nutzen sein wird, wenn D jeder Sorge überhoben bist." Aber das Kind macht mir weder Sorge noch Mühe, ist mir im Gegentheil nur eine unendliche Freude ich kann es unmöglich zurücklaffen. Ohne Elfriede reise ich auf keinen Fall." Es thut mir leid, daß wir diesen Punkt nicht schon früher erörtert haben ; jetzt sind alle Anordnungen .bereits ge offen." In seinem Herzen regte sich ein bitte res Gefühl. Ihn für unbestimmte Zeit zu verlasien, hatte sie keinen Moment bedauert, nun sie sich aber von dem Kinde trennen sollte, welche er zu ihrem eigenen Besten in Bucheneck laffen woll te, gerietb sie in die höchste Aufregung. Christa's Blicke waren fest auf seine Züge geheftet ; sie las jeden Wechsel, der ,n seinem Denken und Fühlen vorging, von dem strengen, ernsten Gesichte ab. So entging es ihr auch nicht, daß in seinem Innern ein schneller Entschluß gereift war, und der Muth sank ihr, doch ihre Mutterliebe war zu mächtig ; sie konnte sich nicht ruhig in eine Trennung von dem Kmde schicken. Wilhelm," bat sie daher, Elsriede ist in ihrem ganzen Leben noch keinen Tag von mir getrennt gewesen ; über lege es Dir noch einmal. Auch, würde mir meine Reise gar nichts nützen, wenn sie nicht bei mir wäre." Er gab keine Antwort und strick nur ungeduldig die Zeitung glatt. Und Elfriede würde sich so sehr nach mir bangen !" Für sie wird so gut gesorgt werden wie immer," entgegnete er kurz. Aber sie wird mich dennoch vermis sen, Wilhelm; ich weiß, mein kleiner Liebling ist zu sehr an .mich gewöhnt." Er schwieg abermals und würdigte die errme junge Frau, die mit gefalteten Händen und Thränen in den blauen Augen vor ihm stand, keines Blickes. Wilhelm," , fuhr sie in ihrer Ver zweiflung fort, wenn Elfriede in Bu cheneck bleibt, so bleibe ich auch." Ueberrascht sah er sie an und wertete : . Stö verliebe Dick ruckt. Äch.alaubtk

Du hattest Dem kindisches Wesen längjt deiieite gelegt, doch wie ich sehe, war ich i ii Jrrtbum. Laß Dir hiermit ein für alle Mal ßtsct sein, daß alle Anordnungen definitiv getroffen sind und nichts mebr daran zu ändern ist." Also alls Bitten blieb erfolglos ! Obne ein Wort weiter zu verlnreu. wandte sie ihm den Rücken und verließ daS Zimmer. o sehr sie auch dagegen ankämpfte, konnte sie ihren Gedanken doch nicht wehren, zu dem Mann hinzu schweifen, der die zärtliche Liebe, die sie für ihr Kind hegte, stets mit Interesse

betrachtete und dleielbe niemals sur km disch und unpassend erklärt hatte. Seit dem Abend, an dem Rainer sich so un gewöhnlich liebevoll gegen Elfriede ge zeigt und Christa's verändertes Aussehen so theilnehmend bemerkt, hatten ihr die Worte, die ihm das letztere sowie des Barons plötzliche Abreise erklären sollten, oft auf den Lippen geschwebt; jetzt rankte sie dem Himmel, daß sie nicht gesprochen waren, und mit einer fast an Verzweiflung grenzenden Innigkeit klammerle sie sich während der wenigen Tage, die ihr noch bis zur Abreise blieben, an cic kleine Elni:. 5 5 Es war Abend, ungefähr acht Tage, nachdem Christa Bucheneck verlasien. Wilhelm tainer war eben von den Fel dern zurückgekehrt und' setzte sich an den Theet'.sch nieder. Er war ermüdet ; der Tag war sehr heiß und drückend gewesen und seine Arbeit anstrengender als gewöhnlich. Wo ist Elsriede V srug er plötzlich, da er die Kleine an ihrem Platz bei Tisch vermißte. Ich habe sie zu Bett geschickt," ant wortete Clotilde, sie hat den ganzen Tag nichts weiter gethan, als nach ihrer Mutter geschrien das undankbare Kind bis ich es endlich satt hatte und sie dafür strafte. Du wirst an dem Mädchen nock Deine Freude erleben," fuhr sie sarkastisch fort. Wenn nicht bald ein ernster Sckritt gethan wird, wird sie genau so kindisch und leichtfertig und unnütz, wie ihre Mutter." Er schwieg und spielte sinnend mit der Gabel. Wilhelm," hub Clotilde nach einer Weile wieder an, hast Du Dir die Sache wegen der Pension überlegt?" Ich habe Christa davon gesprochen, aber sie verwarf die Idee." Verwarf die Idee !" wiederholte Clotilde verächtlich. Natürlich. Gegen alles, was wirklich zum Besten des Kindes ist, hat sie doch etwas einzuwcn den, und ich sollte meinen, es wäre an Dir. zu entscheiden, was sür das Wohl Deiner Tochter förderlich ist." Ich denke, ein paar Jahre kann ich sie noch ruhig dem Unterricht ihrer Muttcr überlaffen." Clotilde riß die Augen weit auf u:id hob entsetzt die Hände. Wilhelm, Du vergißt, daß die Erzie hung eines Kindes in der Wiege beginnen soll ; und daß Christa fähig ist, eine Erziehung zu leiten, wirst Du mir nicht einreden wollen." Wilhelm schwieg, und das Roth, welches seine Stirn gefärbt hatte, wurde tiefer. Wilhelm," fuhr Clotilde mit Nach druck fort, während sie dicht an seine Seite trat und ihre Hand auf seinen Arm legte, Deine Elfriede ist im Grunde eine edle, groß angelegte Natur. Von ihrer Mutter entfernt, dem eigenen Einfluß und geeigneter Leitung unter werfen, wird sie sich zu einem Mädchen entwickeln, das Du mit Stolz und Freude Tochter nennen kannst das Deinem Le ben eine Sonne und Deinen alten Tagen ein Segen sein wird, wie Christa es nie zu sein vermag. Bleibt sie indeffen unter den Augen Deiner.,rau, so wird sie deren Ebenbild werden eitel, gefallsüchtig, leichtfertig und weder ein Trost noch eine Freude für Dich." (Fortttvung folgt.) Vom Auslande. Für den zweiten und dritten April sind sämmtliche bei der Rekrutengestellung im Herbst vorigen Jahres wegen - hober Loosnummern nicht eingestellten Militärpflichtigen in Deutschland einberufen worden. Es handelt sich dabei um nichts anderes als die Durchführung der neuen Mili tarvortage, deren Annahme viS zum eriten April die Regierung alfo bestimmt vorauszusetzen scheint. Die Einberufung r m . l sv, . rtm von ne ervi ten der Lnranlerie zur uu dildung mit dem neuen Gewehr beginnt am 7. Februar. Die Uebung dauert. wie immer, nur zwölf Tage. Sämmt liche Zeitungen weisen nochmals.daraus hin, daß diese Einziehung sich vollständig innerhalb des Rahmens der reaelmaßt gen, im Etat der vorgesehenen Uebim aen bült. Die VertrauenSmä nne der deutschen Partei in Böhmen ver öffentlichen folgendes Manifest: An vas deutsche Volk in Böhmen ! Durch Beschluß deö böhmischen Landtags vom 27. v. Mt5. wurden Eure Abgeordneten für ausgetreten erklärt und hiermit ihrer von Euch empfangenen Äkanoate entllei set. Euch selbst soll es überlaffen sein, die Motive der sichtlichen Eiligkeit dieses Vorhabens zu untersuchen und dessen Einklan ; mit dem Gesetze und dem be stehenden Brauche zu prüfen. Wir aber begrüben es mit Genugthuung, daß Euch nun Gelegenheit gegeben sein soll. Eure in Hunderten von Resolutionen ertheilte Zustimmung zu unserem Austritte durch Euer Verhalten bei den kommenden Ni mahlen und durch deren Ergebniffe zu erhärten. An Eure Entscheidung allein, an Eure Standhaftigkeit und Einigkeit ist die Wahrung und Gestaltung Eurer Rechte und Geschicke in Böhmen verwie sen. Liefert den Beweis, daß das na tionale Bewußtsein, von welchem Ihr durchdrungen seid, nicht auf dunkeln Ge fühlen, sondern auf dem vollen und kla ren Verständnisse beruht. Harret aus in Treue, unterscheidet zwischen den Worten und Thaten der Versöhnung und bleibt unbeirrt durch die Verlockungen und Drohungen, welche vielgestaltig an Euch herantreten werden. Handelt so, daß Ihr von dem Spruche der Geschichte nicht zu klein, sondern werth befunden werdet Eures Antheiles an dem großen deutschen Volksthum ! Prag, 26. Ja nuar. Im Auftrage Eurer, bisherigen Abgeordneten: Dr. Schmevkal."

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INDIANAPOLIS,

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