Indiana Tribüne, Volume 10, Number 150, Indianapolis, Marion County, 18 February 1887 — Page 2
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Er hielt nicht viel von der Kcuschbeit der Frauen und liebte es, mit seinen iebesadenteuern zu prahlen, wenn er auch dadurch den Ruf seine? Geliebten bloßstellte. Die junge Frau Polk schien eö ihm sofort anzetban zu daben. (ir bemühte sich sehr eifrig um ihre Gunst, was ihm auch soweit gelang, dafi sie schließlich sehr gern in seiner Ge sellschaft weilte und mtt ihm stundenlang plauderte. Daß dabei etwas Unrechtes sein könnte, siel ihr nicht ein. Da wurde Dalton plötzlich krank, und zwar so schwer, daß längere Zeit hm durch sein Leben in Gefahr schwebte. Die junge Frau hegte mit ihm. tiefes Mitleid und bekundete dasselbe dadurch, daß sie ihm häufig Zettel schrieb oder selbfldereitete Delica:essen schickte. Er hatte sein Zirantenlager imNachbarhause, und als er wieder so weit hergestellt war, daß er sein Bett verlassen konnte, unter dielt er sich sehr häufig vom Fenster aus mit seiner jungen Freundin drüben". Der blasse, interessante Kranke schlich stcb immer tiefer in's Herz der unerfah renen Frau hinein, ohne daß sie es selder wußte. Mit jedem Tage nahm ihr Verhältniß an Innigkeit und Zärtlich teit zu. Sogar dem sonst so ruhigen und vettrauenöseligen Gatten fiel dies auf, und er ertbeilte seiner Frau den wohlmeinenden Rath, den Umgang mit Dalton ganz aufzugeben. Sie versuchte diesem Rathschläge zu folgen, aber ihre 'öprodigkeit" entflammte die unlautere Flamme in Dalton nur immer mehr. Er folgte ihr auf Schritt und Tritt und belästigte sie mit seinen Liebeswerbun gen. Richt zufrieden damit, begann er, offen damit zu prablen, daß er seinen Zweck mit Frau Polk bereits erreicht dabe. und daß ihre gegenwärtige Scheu vor ihm nichts weiter sei, als Verstellunz. Das Gerücht erreichte die Ohren d.s Katers der jungen Frau, und er stell:? len jungen Wüstlinz zur Rede. Derselbe leugnete hartnäckig, daß er je malö etwas sehnliches gesagt habe, und tarnt: war die Geschichte vorläufig abge dan. Der Scandal sollte jedoch bald wieder vegrnnen. r junge Dalton schickte an oen ater der Frau Polk im Juli von geu aorcs einen Brief, worin er an ibn die ?tufi'o,0crun.q richtete, ibn zu besu öin, da er mit ihm über eine wichtige Angelegenheit zu sprechen habe. Col. G5o?wln folgte der Einladung und war vi.wliä'st entrüstt. als ihm der junge Taiion d:vdte, er werde mehrere Liedes dri?fe, die Frau Polk an' ihn geschrte ben, ww:e eme Photographie derselben seinen Bekannten zeigen, wenn er woodwin lbm nicht 5 l schwelge geld bezahle. Goodwin wies den Schurseit von sich, und derselbe fing jetzt an. öffentlich Frau Polk bloßzustellen. Dann reitte er nacd Mariana in Arkansas und nach Ehicago, und tvon beiden Plätzen aus oclajtigte er dce sxai mit Bettel briesen um Geld. Schließlich kam Dal :on u'iid.r nach Memphis, um an Ort und stelle sein altes Ränkespiel gegen Frau Polk fortzusetzen. Er quartierte sich im Peabody Hotel ein. Als er am tj. December vor. Jahres in der Halle des Hotels fan und rubtg eine Cigarre rauchte, trat p otznch RujTeH Goodwin, der junge Bruder der verleumdeten Frau Polk. in's Zimmer, stellte sich einen Au genblick vor Dalton hin, sah ihm eine kurze Wetle ruhig und ernst in s Gettcht, zog dann einen Revolver aus der Tasche und iäop. Dalton fiel nach dem ersten schune sofort zu Bcden, doch hielt dies den Minder nicht ab, noch weitere drei Schüiie auf sein Opfer abzufeuern. Als Die Moidwane ibre tödtllche Arbeit ge than hatte, steckte sie Goodwin ruhig wieder in seine Tasche, ging aus dem Hotel und uderueserte jich selber der Po Uzet. Der Proceß gegen den jungen Vkann bat nicht nur in Memphis, sondern auch im ganzen Süden ungeheures Aufsehen hervorgerufen. Aus den Berhandlun zen war nicht recht ersichtlich, ob Frau Polk wirklich unschuldig war. Manche Briefe, die augenschemltcy von lyr sel der geschrieben waren, deuten darauf hin, daß sie mit dem ermordeten Dalton sich wirklich m emem sträflichen Berhalt nisie befunden hatte. Ob ihr Bruder, der flacher ihrer Ehre", von den Geschworenen steige sprochen werden wird, i)t zweiseiyasl. Ein merkwürdiger Proceß. Vor etwa einem Jahre war der deutsche Landvermesier Franz l'mruh in East Colfar Connlv, ReuMelico, auf tragiscbe Weise um sein Leben gekommen. Er batte in Geschäften vielfach vom Hause abwesend zu sein, und übenrug die Sorg: für seine junge, hübsche Frau in der Zwischenzeit seinem V!achbar Tbeodor Baker, einem unaewdhnllch ge bildeten, junaen Manne, der eme Biehranch sein eigen nannte. DaS häusige Zusammensein der Frau mit dem hüb r- vw r r O' ? jchen RaSosr vlttvmczk oyne izvigen.
l verliedte stch in lyn, wuroe mir ivm vertraut, und als ihr Mann das Liebesspie! entdeckte, kam es zu einem surchtba ren Streite, der damit endete, daß Ba ker seinen Gegner mit mehreren Älevol verschössen um's Leben brachte. Die Geschichte wurde in der Nachbar, schast bald ruchbar. Der Mörder wurde nach Springer in's Gefängniß gebracht, und Frau Unruh mußte in dasselbe Ge fängniß wandern. In derselben Nacht wurde Baker von einem Mob aus seiner Zelle geholt und an einem nahen Baum aufgehängt. Er zappelte noch an seinem Strick, als neb die Lrncher entfernten.
um sich in den nahen Wirthschaften von der aebabten Mübe ;u erbelen. Unter frtrnn batte sieb der Sberin der nock warmen Reiche" bemächtigt, brachte sie in (Gefängniß zuruu und jetzt es mit Hilfe eines schnell bcrbeigerusenen Arz tes durch, daß der Gehängte wieder zum Leben kam. In der größten Stille wur de er später in das Gefängniß nach . , :i (. 1 ?anra ,e gefasst, ramii st nwer ibn nicht :um Zweiten Male bänaen mochten, uut dann wurde er im regel rechten Pro.eß zum Tode verurtheilk. ' Die Freunde Bakers sorgten dafür, daß der Proceß bis vor das Supreme-Ge-1 erlaube nicht, daß Jemand wegen desselben Verbrechens Zweimal bestraft wer den dürfe. Für seine That sei Baker schon einmal gebangt worden, und dies sei Strafe genug. Sie haben jetzt an das Bunves Odergericht axpellirt und erwarten, daß dasselbe sich ihrer Ansicht anicviieei wiro. Baker oll bereits am 18. d. M. aehängt werden, doch wiro wahrscheinlich die Hinrichtung verschoben werden, bis die höchste Gerichtsbehörde des Landes über seinen Fall entschieden haben wird. öorakun, Mucker. Dem Ackerbau-Bureau in Washington waren so schreibt ein Correspon dent der R. staatszeitung" zur Fortsetzung der Erperimente mit der Herstellung von Sorghum-Zucker vom letzten Congrev L94,(Xx) ausgesetzt worden, und im Besitz dieser Summe ging man sogleich an die Arbeit im groß artigsten Stpl. Zuerst wurde Mit der kikins iuJTt(UtMhnSt irr rtrt M t V V V V " ZS " O Scott, 5?ansas, ein Contract obgeschlos sen, welcher dem Ackerbau Commissär gestattete, alle ndtbigen Apparate in der abru lener Gesellfchast auszustellen und wäbrend der Saison zu benutzen. Da raus schrieb der Kommlffar an die Bersey 1- Jones' Maschinenfabrik in Wil minzton. Delaware, und fragte an, für welche Summe die Gesellschaft willens wäre, die nöthigen, näher beschriebenen Apparate anzufertigen und in Fort Scott aufzustellen. Präsident Gibbons forderte für die Apparate 814,12.",, für den Transport ?c. $2,500, und diese Förde rung wurde prompt (am 26. Juli 1886) angenommen und zugleich eine neue Be iteUung aus FiltrirAvparate :c. gegeben, für welcbe Perjev'' Jones" 4,400 mehr verlangten und ohne Widerrede er blelten. chon diese Gejchästsmtthoce ,it etwas ionderbar. Der AckerbauCommissär qibt hier Arbeiten im Werthe von über $ii0,00 aus, ohne auch nur den versuch zu machen, von anderen Fa briken Angebote zu erbalten. oder von der einen wenigstens Specisikaiionen zu verlangen. Die Gesellschaft schreibt ein fach : ,.as cc verlangen, kostet $14,125," und der Commissär antwortet umgehend darauf : Damit bin ich ;u frieden !" Der Herr Commissär macht keinerlei oviuiiiin, uic vic v.yaiuic .1 AvtAwttt 4 f V ,fc sll m a gemacht werden sollen, sondern giebt nur ein paar Dimensionen an und die Gesellschaft übernimmt auch keinerlei Ber pflichtungen nach dieser Richtung. Die ganze Bestellung von Netorten, .eeln u. s. w. im Wertbe von über 5W0, macht nicht mehr Umstände oder .opszerbrechen, als wenn es sich um den Ankauf eines Suppentopfes gehandelt hatte ; dcnn man batte ja genug Geld in der Tasche. Und als sich nachher berausstellle, daß die Wände verschiedener Apparate aus ;u dünnem Blech her gestellt waren, um erfolgreich operiren zu können, war natürlich Niemand zu tadeln, und "Niemand wunderte sich da rüder. )!achdem nun die nöthigen Ap parate in Fort Scott aufgestellt waren, begann der Chemiker des Bureau seine Crperlmente ; freilich gleich von Anfang an dadurch behindert, daß die Herren, mit denen man in der nonchalanten Me thode die Departements Contracte ab geschlossen, sie nur lheilweise erfüllten. Das Erste, was der Chemiker that, war, daß er sich in eine Art Edison auf dem Gebiete der Zucker-Maschinen verwandeln wollte und mit seinen Collegen eine Amahl neuer Schneide Maschinen, Ztohr-Clevatoren u. f. w. construirte und anfettigen ließ. Die charakteristische Eigenschaft aller dieser neuen Ersindungen war, daß sie ihren Erfindern furcht bar viel Trubel machten, die Schneide Maschinen nicht schnitten, die Elevatoren nicht hoben, und daß man in allen Fäl len zuletzt aus schon vorhandene und er probte Maschine und Methoden zurück siel, welche dann auch die geforderte Ar deit leisteten. Dabei gaben aber die Herren die Hoffnung nicht auf; denn wie der Bericht z. B. über den Elevator sagt, ist nicht daran zu zweifeln, daß ein tüchtiger Maschinenbauer einen Elevator construiren kann, welcher mit Leichtig keit das geschnittene Rohr weiter besör dert" uur ist nicht recht einzusehen, wa rum man nicht gleich einem solchen die Anfertigung übertragen, statt Geld und Zeit mit Erperimenlen zu vertrödeln. Dies muß umsomehr überraschen, als die Apparate, welche man aus einer deut schen. mi: den Methoden vertrauten Maschinenfabrik bezog, durchaus befriedi gend arbeiteten und Wohl dort auch die Umwandlung der Maschinen für Berar beitung von Rohr am besten hätte ge schehen können ; während z. B. die hier angefertigten Fillrir-Pressen den nötb wendigen Druck nicht aushalten konnten. Bei solchen ungenügenden Vorberei gen und amateurischen Versuchen aus dem Gebiete derMaschinenbauerei wurde eine Menge von Zeit vertrödelt, bis die Arbeit begonnen werden konnte, und eine Masse von Unterbrechungen verur sacht, in Folge dessen und dies ist bei der Nohrzucker-Fadrikation die Haupt skche, der Sorghum nicht frisch ver
richt des Territoriums kam, aber auch dieses bat das Todesurtheil bestätigt. Bakers freunde bebauvten. das Geiefc
arveitek weroen, konntewvaio ' er vom Felde kam. Ein allgemeiner Ueberblick der ge thanen Arbeit ergiebt als hervorragend sten Punkt den absoluten Feblschlag der Erperimente,insosern sie die Möglichkeit, Zucker von Sorgbum im Großen darzu stellen, demonstnren sollten. Die Ursachen dieses Jeblschlages sind : Feh lerhafte Maschinerie für das Schneiden des sichres, für die Weilerbeförderung und Neinigung der geschnittenen Spähne und Entfernung der verbrauchten. 2) Bcrderben des Nohres. tbeilweise weil ein großer Theil zu reif wurde, aber hauptsächlich, weil im Allgemeinen zu viel Zeit verstrich, bisdaslohr, nach dem es geschnitten, die DissusionS Bat :erien erreichte. Liederlichkeit und Mangel an System sind die Kennzeichen jener Versuche, aus Grund deren jetz: weitere Experimente nach dem Wunsche des HausAckerbau' Au4sausseS aufgegeben werden sollen. Zwei Thatsachen waren dem Ackerbureau bekannt, ehe es an die Versuche zur fabrikmäßigen Herstellung von Sorghum Zucker gmg. 1) Daß es zunächst Aufgäbe der Lanowirrhe ist, durch Zucht den Procentsatz desim Sorghum Rohr ent haltenen Zuckerstoffes zu einem größeren und gleichmäßigeren zu machen1 wie dies in Eutvpa bei der Kultur der Nun kclrüde zur Zuckerrübe geschehen ist. 2) Daß noch keine Methode bekannt ist, in Soipbum-:1ichr mit Maschinen in Spähne zu schneiden und zu reinigen. Es ist eine bekannte Thatsache, daß in dem landwirthschaftlicken Departe ment eine grausige Mißverwaltung herrscht, daß die Sucht, Alles selbst zu tdun und nebenbei auf Bundeskosten allerhand angenehme Studienreisen" nach Europa, dem Westen :c. zu machen, alle vernünftigen Erwägungen über wieg'. N'chts kann ungesetzlicher, un, wlsjettschafllicher und dummer sein, als die Methode, nach welcher diese Versuche, Sorgbuni Zucker fabrikmäßig darzustel en unternommen wurden. Von ver ungeseyllchen Verwendung eines $20, ooo Contrakts ohne Ausschreiben einer Submission bis zu dem Zugeständniß, daß man die ganze Geschichte von bin len angefangen, ist der Bericht einfach beschämend.
Vom Inlande. Aus der Berliner Univer sität befinden sich gegenwättig 149 Aine rikaner. )!eun derselben studiren Theo logie, 5 Jurisprudenz, 47 Medicin, 53 Philosophie, 27 Mathematik und Staturwlsienschaften, und 2 National Oekono mie. Jn Oregon bat eine Frau Lillie Prock diesen Winter sieben Bären geschossen. Ihr Gatte bat genug zu thun, wenn er den Sprößling der Familie be aufsichtigt und der ihm angetrauten Jä 5erin die Strümpfe stopst. Das Essen lochen muß er ohnehin; wer sollte es sonst auch thun ? Fräulein Jennie Gray besitzt eine 100 Acker große Farm in Bat lineau Countv, Dakota, und wird mit der Arbeit aus derselben ganz allein fertig, nur klagt sie darüber, daß die verwünschten Mannsleute" sie zu viel mit Heirathsantragen belastigen und ihr da durch viele werthvolle Zeit rauben. General Spinner, dessen merkwürdige iamensunterschrift so viele Millionen Greenbacks" zierte, als er sich noch im Bundesschatzamt in Amt und Würden besand, hat vor einigen Tagen seinen sünfundachtzigsten Geburtstag in Florida gefeiert. Die behagliche Ruhe, deren sich der alte Herr jetzt erfreut, ist ihm von Herzen zu gönnen. Freipässe werden von nun an auch von der Pennvlvanlichen Et senbahn Gesellschaft nicht mehr ausge stellt werden, und zwar in Folge des Gesetzes bebuts Älegelung des zwischen staatlichen Verkehrs, welches am l.Avril diesis Jahres in Kraft tritt. Nur solche Person n, welche im stritten Sinne des Woncs im Dienste der Gesellschaft stehen, vielleicht auch deren Familien, irn den künftighin noch Frelpäie erhalten. Eine curiose Bill, beti telt : ..Eme Bill zur Ausrottung der Tramps und zur Erleichterung des Da feinS der Hausfrauen aus dem Lande ist in der Legislatur von (Kalifornien eingereicht worden. Man sollte erwar ten, daß diese Bill eine Geldbewilligung für das Volk machen würde, welche jeden Farmer in den Stand setzt, sich eine Doppelflinte und eine Bulldogge anzu schauen. Die Bill schreibt aber nur vor, daß jedes County an jedem Kreuzwege einen Wegweiser errichten soll, dessen Inschriften dem müden Wandersmann genaue Auskunft darüber geben, wie viele r m r crr Gleiten er nocy vom iete iemer Wan dersahrt entfernt ist. Die Bill ist sicher lich zu empfehlen. Ein weiser Gesetzgeber hat in der Legislatur von Teras den Antrag gestellt, daß es ungesetzlich im Staate sein soll, Nevolver oder Pistolen von ge ringerem Caliber als 44 zu importiren. fabriiiren oder zu verlausen. Er be gründet seinen Antrag dadurch, daß ein Mann, der eine ugel von emem Kali der No. 44 m den Leib . bekommt, ge wöhnlich todt ist, ehe er auf seinen An greiser zurückschießen kann. Auf diese Welse würden offenbar Menschenleben geschont bleiben. Außerdem ist das Kaliber so gron, da es nicht leicht mög lich ist, einen derartigen Schießprügel in der Hüftentasche oder in irgend einer anderen Tasche mit herumzuschleppen. In Des Mo in es. Ja., wurde kürzlich die Leiche emeS reichen, angese henen Bürgers, des CommifsionS-Kauf mannS D. T. Todd, in dem Geschäftslokal desselben gefunden. Todd pflegte Abends nicht auszugehen, diesmal jedoch war er mtt der Bemerkung fortgegangen, daß er noch mit Jemand zu sprechen habe. Als er bis 2 Uhr früh nicht zu rückgekehrt war, würde seine Familie : ängstlich. Seme Sohne gingen nach ! dem Geschäftslokale und fanden dort die ! Leiche. Umstände lassen darauf schlie ßen, daß Todd ermordet worden ist, nachdem er mittelst Ehloroform betäubt worden war. Die Idee, daß er Selbst mord begangen haben könnte, sindet kei nen Glauben. Zu welchen Lücherlichkei ten der Probioitlonsvumbug führt, er hellt aus folgender Geschichte, die sich künlick in Maine luzetraen iat. . Zn
der Stadt Lieben kam neulich ein Ucann in eine Apotheke ur.d verlangte etwas Alcohol für seinen kranken Finger. Der Apotheker wollte zu diesem Zweck keinen Alcohol hergeben. Wollen Sie dann nickt so gut fein, mir etwas Alcohol auf meinen Finger zu gießen V fragte der Kunde. Der Apotheker ging darauf ein und faßte den in Bandagen vollständig eingehüllten Finger an, um den Alcohol darauf zu gießen. Sonderbarer Weise fühlte sicb der Finger so weich an, wie Watte. Als der Apotheker daran zog.
kam die Bandage berunter und es stellte sich heraus, daß der ganze Finger nichts weiter war, als t länglicher Schwamm. Der Patient" hatte augenscheinlich nur gewollt, daß der Schwamm vollztandig mit Alcohol getränkt werden sollte, um ihn dann aussaugen zu können. r r t t r vnne f evr unwa nr j cyein ltcy oder doch stark übertrieben klingende Ge schichte von einer ganz ungewöhnlichen Heimsuchung erzählt die Mannschasr des dieser Tage von Port au Prince in New Vork angekommenen. Scbooners Lucv T. Harvev". Wenige Tage nach der Abfahrt zeigten sich auf dem Deck plötzlich hundert oder mebr giftige tausend füßler, die zwar Mit kochendem Waffe: getödtet wurden, aber bald Nachschub er dielten, und zwar begleitet von corpionen. Das ganze Schisf schwärmte angeblich buchstäblich von dem giftigen Gewürm und die erfchreckte Mannschaft kletterte rn die Äiaaen. nnl Jeder furch tete. gebisien ui werden. Ein Neufundländer, der gebissen wurde, stord. Auch mit Hilfe von Schwefel konnte man die Scheusale nicht los werden. Endlich brachte em bestdger'turm, begleitet von großer Kälte, Erlösung. Die Thiere er froren oder wurden über Bord gewaschen. Man vermuthet, daß sie aus der Ladung von Blau und Eedernholz kamen, von der ein Theil halb verfault war. Ueber den Aufschwung des Südens ivird aus Cbattanooga, Tenn., berichlet : Folgende industrielle Unternehmungen sind in der verflossenen Woche im ?üden in s Leben getreten : Elec trical Appliance Eompanv" in Baltimore, 55.000.000 Eapital: Boyden Power Brake Co." in Baltimore, 6500,000 ; 5 Wollenspinnereien 2 in Decatur, Ala., und je 1 in Ensaula. Ala.. Gainesville, Ga..und Gainesville, Fla ; 2 Electric Light Works" je 1 m Decatur. Ala.. und Nichmond, Va.; 3 große Mablmühlen z I in Houston, Tex., Alamo, Tenn., und Dublin, Va.; Kohlen und Eisengesellschast in Favetleville. Tenn., sl. 5(X.0(X; 4 MarmorSteinbrüche 2 in Strawberrv Plains, Tenn., und je 1 in Nome, Ga., und Plantersville, Ala.; 1 Baumwollsamen Oehlmüble in Vicksburg ; 100 Oefen zur Herstellung von Holkoblen in Florence, Ala,; je 1 Tabatfabrik in Bristol und Bloomingdale, Tenn.'. I Tabakfabrik in Ehattanooga; 1 Wollfabrik in Moffy Ereek, Tenn.-. 2 Eoke Oefen in Ebatta nooga ; Sovha und Messerwaarcnfabrik in Sage Eitv. Im Laufe der letzten Woche ' wurden Wasserwerks-Gesellschaf-ten gegründet in Laville, Fla., Hunts.ville, Ala., Calero, Ala., Spartandurg, S. E., .p.vle, Ter.. und Farmille, Va. Ferner wurden 19 Eisenbahn-Gesellschaf' len organisirt, nämlich H in Alabama, je '2 in Süd-Earolina und Teras, 3 v Tennessee und je 1 in Kentucko, Geor gia und Nord Carolina. In Ehattanooga wurde Grundeigenthum im Gejammtwerthe von 82,000,000 ve, tauft. Vom Auslande. In Brüssel und in Gent haben die Socialisten wieder Conflicte mit der öffentlichen Gewalt provocirt. In Brüsiel gab die Einweihung einer neuen socialistischen Vereinsfabne Anlaß zu Tumulten. Die Behörden bat ten das Tragen revolutionärer Abzeichen auf den Straßen verboten ; die Socialisten beschlossen jedoch, über das Verbot zur Tagesordnung überzugehen, und in der Tdat setzte sicb der Zug der Arbeiter in Bewegung. Im Brüsseler Vorort angelangt, erblickten die Manifestanten vier Gendarmen mit aufgepflanztem Aajonnet, welche ibnen den Weg fo lange versperren zu müsien erklärten, bis -die rotben Fahnen und phrhgischen Mützen entfernt seien. Die Socialisten griffen die Gendarmen an und überwältigten dieselben durch ibre Uebermacht leicht. Sie warfen die Gendarmen zu Boden, rissm ihnen die Gewehre aus den Hän den, zerbrachen die Bajontte und miß handelten die ersteren in roher Was?. Inzwischen batte man die Brüsseler Be Horden verständigt, und ein Peloton berittener Gendarmen sprengte hinaus. Unterdessen hatten die Socialisten ruhig ihren Weg fortgesetzt und wurden erst , durch die Ankunft der Brüsseler Gendarmen auseinandergejagt. Eine große Anzahl von Ar beitern wurde verhaftet. In Gent bot die Aufführung des Volksstückes Der kleine Patriot," in dem dortigen vlami schen Theater die Gelegenheit zum Skan dal. Verschiedentlich wird in dem Stück die Brabanoonne" gespielt ; das gesiel den Socialisten ebenso wenige wie das Zerreißen einer rothen Fahne, das in dem Stücke, welches in Brüssel während der französischen Revolution spielt, dargestellt wird. So oft der belgische 3!ationalgesang, die Brabanonne", ge spielt wurde, begannen die Socialisten die Marseillaise" zu brüllen, und als endlich das Stück zu Ende war, entstan den draußen Balgereien mit der Polizei, die bald geprügelt wurde, bald Prügel austheilte. Uebrigens hat der Genter Vooruit", das bekannte Socialisten blatt, erklärt, nicht die Brabanoonne, sondern das französische Kampflied fei die Loosung der belgischen Socialisten, und wenn ein Krieg zwischen Deutschland und Frankreich losbräche, so würden die vlämischen Socialisten keinen Augenblick anstehen, sich zur rothen Fahne zu schaa ren und unter den Klängen der Marseil laise für Frankreich gegen die Deutschen i,u kämpfen. , Ein köstliches Gaunerae schichtchen wird aus' Charkow gemeldet. ? Prtff-. r m 2)afetvft erschienen oei dem aufmann P. mehrere feingeklcidete Herren.stellten sich ihm als Abgesandte des bulgarischen 'I'olks vor und boten ihm die Krone Bulgariens an. Der brave Kupez war allerdings anfangs aufs höchste erstaunt, verstand auch nicht recht, was die Herren Dcputirten eigentlich von ihm wollten. aber diese machten ihm klar, daß er und nt l r-- vt l, rein noerer zum urfien von Buiga
nen auserlesen fei. Viletziia) uuchler ibm da auch ein. Er bittet d:e Depu tation ein wenig zu warten und geht zu seiner Frau, um sie um Rath zu fragen, ob er dies verlockende Anerbieten anneh mei?ll. Die Gattin war klüger. Sie bestand darauf, er solle doch lieber die Krone dem Sohne, der ja noch jung und rüstig sei, überlassen. Nach dieser ziemlich langen Berathung tritt der 9!achfolger des Fürsten Aattenberg hinaus und tbeilt den Dcputirten das Zkesultat der Berathung mit. Sie gingen darauf ein und entfernten sich. Abends w)llte der neue Fürst ein Fest veranstalten. Als m . ri
NUN die künftige urftm-Mutter ihre Silbcrgeräthe auskramen will, sieht sie voll Sä'iecken, daß alles Gold und Silber verschwunden ist. Das hatten die Deputaten sür die kostbare Krone Bulgariens zum Lohn mitgenommen. Eine Berliner Fabrik hatte einem Advokaten in Ebatellerault ein französisches Eircular zugeschickt, in Welchem sie denselben bat, ihr die Häuser in der Sradt zu nennen, welche iii den Artikeln der Firma Handel trieben. Darauf hat nun der höfliche Franzose mit einem Schreiben geantwortet, das in Ucbersetzung also lautet: Chatellerault, den 13. Januar. Unverschämtes Volk ! Ich bin Fronzose und Patriot ! Deshalb fasse ich das Eircular, das Sie an mich gerichtet baben, als eine Beleidigung auf.trotz Ihrer niedrigen und abgeschmack ten Bitten. Wenn es in Frankreich ei nigen Personen einfallen sollte, die feig genug sind, mit Ihnen die geringsten Verbindungen und den geringsten Han del zu haben, so verachten wir dieselben als unwürdig, Franzosen zu sein. Die große Mehrheit, fast die Gesammtheit baßt und verachtet Euch, Ihr Bande von Uhrenräubern, abscheuliche Raffe von öläubern und Brandstiftern. Sie bitten mich, Ihnen darin behilflich zu sein, Ihre gefälschten Fabrikate bei uns zu verkaufen. Würde ich in Ehatellerault nur einen einzigen Kaufmann kennen, der im Stande wäre, Ihre Offerten entgegenzuncbmen und irgend etwaö von Ihnen zu kaufen, ich würde ihn sofort der Verachtung seiner Mitbürger preis geben. Er sollte unter dem Gewicht sei ner Schande zusammenbrechen ! Ich habe zwei ohne, welche ich medr als daseben liebe, und mein Glück sollte groß sein an dem Tage, wo ich dieselben zu der vollständigen Vernichtung PreußtnS beitragen seben würde. Zittert, wenn der Tag der Nach kommt, denn er wird furchtbar sein : dies loenigstens wünsche und hoffe ich. Ibn sehen und dann sterben. Es ist ein Franzose und ?1tepubli kaner, der so zu Euch spricht. Aber Ihr achtet wcder die Ehre noä die Freiheit. Feile Sklaven ! Gabriel Brunet." In Monte Carlo verstarb jüngst Sir Joseph Wbitwortb. einer der ersten Atechaniker dieses Jahrhunderts. Er war der Schmied seines Glückes. Gegen den Willen seiner Eltern, die ibn zum Baumwollspinner ausbilden woll ten, ;pg er nach London, arbeitete für gerinaen Lobn bei verschiedenen Mecha nikern und ließ sich dann in Äkanckester als Werkeuqfabrilant nieder. Durch Geduld und Diplomatie führte er die all gemeine Schraube ein und veranlaßte alle Maschinenbauer, deren Erzeugnisse bis dabin besonderen Größenverbältnis sen folgen, sich gleicher Schraubenwerke zu bedienen und dadurch die Ausbeffe rung aller Maschmw auf der ganzen Erde ni erleichtern. Später warf er sich auf die Herstellung von Flinten und Ge, schützen, deren Schußgenauigkeit er in erstaunlicher Weise bestimmte ; indeffen drang er merkwürdigerweise damit bei der Negierung nickt durch, obgleich sie ibm die Baronetwürde .verlieh. 1869 gründete er Stipendien für Ingenieure und Mechaniker, die sogenannten Wbitwortb Stipendien im Werthe von 100.000 L. Profesor Henoch, einer der bedeutendsten Kinderärzte, nabm 'wie das ..B. Tagebl." mittheilt vor einigen Tagen, während er ein elf jähriges migränekrankes Kind seinen Zuhörern demonstrirte, Veranlassung, sich über die Ursachen der Migräne bei Kindern zu äußern. Die Migräne, so, führte er aus, war in früheren Jabren eine höchst seltene Erkrankung bei Kin dern, ibre Häusigkeit ist erst in den letz ten Jahrzehnten ganz besonders bei den Kindern der Großstadt zu bedeutender Höhe gestiegen. Sie geht parallel mit der geistigen Ueberanstrengung der Kin der, die sich ebenfalls in neuester Zeit,wo man sie mit unverwerthbaren Kenntniffen vollvfropft, geltend macht. DaS Auswendiglernen von prosaischen Stücken, unverstandenen Gedichten, die geistige Anstrengung in den häusiz überfüllten Schulräumen, die wenigen Mußestunden zu Hause, welche von Schularbeiten, Musikstunden u.s.w. noch arg verlüm mert werden,, der seltene Genuß frischer Luft alles dies muß als Ursache für das Auftreten der Migräne bei Kindern angesehen werden. Gewöhnlich bleibt es nicht bei dieser Erkrankung. Die Kinder werden launisch und leicht erreg bär, schlafen sehr unruhig, sprechen lebhast im Schlafe, schrecken plötzlich auf, erheben sich vom Lager, es kommt zu förmlichen Ekltasen und das Bild der kindischen Hysterie mit seinem großen Gefolge mannigfacher nervöser Beschwer den ist fertig. In der Schule sind die Anfälle von Migräne am häufigsten. Schon dieser Umstand zeigt, wo wir die Hebel zu? Besserung dieser Zustände ansetzen müffen. In den Ferien sieht man denn auch die Anfälle ausbleiben, um bei Wiederaufnahme des Unterrichts wiederzukehren. Schüler einer großstäd tischen Lehranstalt, welche schon frühzei tig von Kopfschmerzen geplagt wurden, verloren sie gänzlich, wenn sie in Pen sionate und Schulen kleinerer Städte gebracht wurden, wo sie sich den größten Theil des Tages im Freien tummeln lonnten. welcher die französische Preffe die 'Bersucke mit dem neu erfundenen Svrena. )ie nrt und Ul5e,,e. in
stoff Melinit bespricht und sich und an- ; bedanken an den Bentz emes unuber-. dere graulich" zu machen sucht, erinnert tronenen und anderen Gni,chen uberlelebbaft an Borgänge, die sich bei den Ein. . V Sprengitones 'hr Benrauen auf leitungen des 1870-71 er Krieges abspiel. "nen honten Erfolg zu stahlen, Wenn ten.' Eines Taqes brachte die Patrie" ch d Herstellung des Melmtts zur
eine Eorrespondent aus Metz, in welcher sie die Ankunft des geheimnisvollen Geschützes Bombardon", welches bekannt' lich nur tn der Phantasie des Bericht' statters existirte, anzeigte. Es hieß in dieser Correwondem etwa wie folgt :
Grnl)b,Paxton & Co., Jenerversicherugs-Agenten, Ollloo : IV o. 13 Clrclo .Str.
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53 !r seök, Iyr vntüt M, VANDALIA LINK i tzr C3 a r u m ? Öeil fie die kürzeste und beste Linie öder t. L.ouiu, ÄllHHOurl, Ltau-lo-vrr, ' rVotaruHUii, Txn.ti, ArknnNÄM, Colo. rado, XNer Mexico, !- notn n.t Clifo-tw ist. Das Vahndeü iS vsu uub et utu find ans Sitttjl. Die tragen ;abcn t".' orucfteu Verbesserungen. Jeder 3av. ! Sckla5waen. Psssagieie, ob sie not f tlUie erster klaffe oder Emizraulcu.Rillet, daen werden durch unsere VsffagierzLß tritt JJ.a c befördert. Ob Ei nun ein Billet zu ermäßigten Pr sen. ein Ezcurs.ruibiUe! oder irgend eiue Stri CtfenbahrHQetc oUta, kämme, Sie. schreiben Vir a II. tt. Derlng, 1ftfttnt atral liaUnwtr(if r.i RiaoS Öaliingti. un J2,r e, 3s tt .n 0. YtlL Sen'l Supt. ei.toixi, ..
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