Indiana Tribüne, Volume 10, Number 149, Indianapolis, Marion County, 17 February 1887 — Page 2

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Zndiana Tribüne. tzrschkiut Füglich und Ssnntags. nUt3t:v4l .TtttÄnt UM durch Mn Stattn) CtstlttTE3o4t, Mi Conrtacl '.IrilitAt PA och. id4 UfOW td W. rz iigtia u eg:,i)z;l, , sw. öfffc ISÜ&. Cäarrjlanbßr Jadisnapoli, Ind.. 17 Februar 1887. Abenteuer eine Nichters. Die in Columbus, Ceorgia. txütv ixtnlc Zeitung Enquirer-Sun" erzähl: von dem tonigen Nichter Allen folgenöe interesianie Geschichte: Es isl eine bekannte Thatsache, daß Richter Allen, solange er auf dem Nichterftudle saß, stets zauderte, .Umstands beweise für rechtskräftig anzunehmen, trenn es sich um schwere Verbrechen handelte. Die Schuld mußte schon über jeoen Zweifel hinaus bewiesen sein, wenn er ihr absolut Glauben schenken sollte, iftu'i wenige Leute wissen, warum er dieö that, bis er jetzt selber erzablt hat. was ihn zu dieser Versah rungsweise bewog. Er war der vor sitzenoe Richter eine Bundes Bezirksge--richts, als ihm das nachfolgende Erelgniß pajsirte, von dem er in seinen eigenen Worten erzählt : ,,A!s ich einmal in meinem Gerichts, bezirk unterwegs war, erlebte ich einen Borfall, der sich für immer meinem Gedächtniß eingeprägt bat. Ich war den ganzen Tag zu Pferde gewesen, und die Nacht brach bereits an, als ich an einem einsamen Farmbause anhielt, dessen Äeußeres durcbauS nicht einladend war. ch konnte jedoch nicht mehr weiter rci' ten und hielt vor dem Hause an, um nachzufragen, ob man mir dort Nachtquartier gewähren wolle. Der Haus--derr arnwortete mir mürrisch, ich könnte dableiben, doch machten seine Worte auf mich einen solchen Eindruck, daß ich fast lieber eine rneinende Antwort erhalten hatte. Als ich in das Haus trat, wurde ich in ein Zimmer gewiesen, in welchem nch Niemand befand ; nur im Neben zimmer dorte ich ein unterdrücktes V!urmein, kleine age war durchaus nicht ange::ebm. und ich sing an, mich in der seilsamen Umgebung äußerst unbehaglich zu südlen. Unterdessen nahte jedoch die Scblafenc;eit beran und ich wurde auf gisoidert, eine wackelige Treppe hinauf in einen Bodenraum zu steigen, wo stch die für mich bestimmte Lchlafstätte be fand. Ich folzte der Aufforderung und legte mich in's Bett, konnte aber durch aus nickt einschlafen. Immer hörte ich nod unten das Gemurmel. und sonder halt Gedanken durchkreuzten mein Ge birn. Ich dachte, ich sei in eine Mörvergrübe gerathen. (is war ungefähr Mitternacht, als ich vernabm, wie Jemand die Treppe zu meiner Bodenkammer leise binausschliä. Einen Äugenblick später wurde die Thüre zu meinem Zimmer möglichst geräuschlos geöffnet, und ich sab den Hausberrn mit einem großen Messer in der Hand auf rer Schwelle sieben. Ich hatte unterdessen mich vorsichtig aus dem Bette aeschlichen und mich unter demselben der sttckl. um gegen den ersten Mordangriff gedeckt zu sein. In meiner Hand hielt ich einen Revolver und war fest ent' schlössen, mein Leben so theuer wie nur möglich zu verkaufen. Ich weiß nickt, vjii es war. das mich daran hinderte, auf den Mann zuerst zuschießen, ich that es aber nicht. Er schlich sich leise her bei. ging an eine Wand, schnitt etwas mit seinem langen Messer ab und ging tann wieder möglichst still fort, die Treppe hinunter. Am nächsten Morgen kam der Mann und lud mich ein, zum Frühstück hinunler zu kommen. Am Tische sab ich denn auch zum ersten Male die Hausfrau. Sie . entschuldigte sich, daß sie am vorhergebenden Abend nch mir nicht gezeigt datte und sagte, ihr kleine Töchterchen aus den Tod erkrankt und sie hätten nicht gewußt, ob dasselbe die Nacht überleben würde. Mitten in der Nacht bätte noch idr Mann in mein Zimmer kommen münen, um HeUkräuter zu holen, die baö 5kind vor dem Tode gerettet hatten. Was wäre daraus geworden, wenn ich in der Nacht auf den Mann geschossin haben würde, wie es eigentlich meine Adstcht gewesen war : (5s schaudert mich, wenn ich daran denke." Unser Äianaldiensk. Ei herrscht wobl darüber kein Zweifel nrehr, daß es rnt unserem Signalvienst ziemltck wtü: bcztellt l!t. Die WetterProphezeiungen, die von Washington aus über das ganze Land verbreite: werden. sind so rdärmlich. daß in der Presse btreitS Stimmen laut werden, das ganze Signa-Bureau abzuschaffen. jjn der Monatsschrift "Soienoe" veröffentlicht Herr H. H. Klavton von dem meteorolo gischen Observatorium in Vlue Hill fol gende erstaunliche Thatsachen, für deren Nichtigern er persönlich bürgt : Aus sein Verlangen kamen drei intel ligente Männer, voi, denen jedoch keiner behauptet, in der Witterungskunde sehr bewandert zu sein, zu dem Entschluß, an jedem Tage während des Untergangs der Sonne das Wetterprvgnostikon für die nächsten Stunden, von Mittel nacht an gerechnet, zu stillen. Zwei von ihnen thaten dies einen ganzen Mo nat.Iang. nämlich im Juni vergangenen Jabres, während der Dritte mit große rer Ausdauer das Vrovhetengeschäft noch einige 'Monate länger fortsetzte. Sie trugen sorgfältig ihre Wahrnehmungen und Prophezeiungen in ein Buch ein. Das Z!esültat war geradezu über raschend.- Sie, die Leute, die von dem Wetter gerade so viel verstanden, wie der Esel vom Lautenschlagen, hatten in ibren Berichten um drei Procent das Signalbureau in Washington übertrof sen und bessere Wetterberichte", veröf sentlicht, als die Wettergelehrten in Washington, denen eine kostspielige und über'das ganze Gebitt der Ber. Staaten vertbeilte Armee von Wetterpropheten kleineren Ranges zu Gebote stand! Solche Thalsacken sind gam dazu an gethan, das Wasdinaton.tr Bureau in

Verrus zu bringen. Man denkt sich schließlich, daß dasselbe nichts weiter ist als eine Maschine, in welcher blindlings einigen wenigen Zlegeln gefolgt wird, von denen man überhaupt noch nicht weiß, ob sie auf Wahrheit beruhen oder nicht. Jedenfalls haben die Herren Wetterpropbetcn in Washington keine Ursache, auf ibre Erfolge stolz zu sein. Ohne auf die Grande eimugehen, welche den gegenwärtigen Zustand unseres Wetterbureaus in Washington zur Folge gehabt baben, kann darüber kaum ein Zweifel berrscken, daß unser Wetterbu

reau fortwährend den Krebsgang gebt. wäbrcnd die Wetterlunoe im alten i5u ropa stetige Fortschritte macht. Es ist ein sehr mildes Urtheil, wenn man sagt, daß der Signaldienst hier zu ande immer mehr dem Verfall anheim geräth, wäbrend er in Europa stch zu , .i. st 9 rttiÄrjf Wk i t i jntrnisllt' ( V2t ' wäre vielleicht jeyl on der Zeit, dafür zu sorgen, daß andere Leute und ein ande res System an die Spitze unseres Wet lllllÜVt MIV4 UU4V V I V terbureaus treten. Die (alaire, welche man gegenwärtig den Angestellten dieses Bureaus bezadlt. sind aro genug, um dasür wirklich begabte, sachverständige Männer gewinnen zu können, und nicht solcke Leuie, tue, toi es erit unlangn der , ... . ? ,r , au war, tn rtnem oyncieuen ericyr von dünnen Wolken, die sich vom We lten der bewegen", getchrteven hatten. trotzdem besagte Wolken nichts andere waren, als die Milchstraße ! Ueber hauvt ist es ein Uni'.nn. dem meteorolo . . . r a,sa?en Vureau einen mltlrarliq'en 3in strich zu geben. Gewiß hat das Wetter auf die Kriegfübrung manchesmal großen Einfluß, aber wie gerade Soldaten die besten Wetterpropbeten sein sollen, ist achter unbegretsltch. Ste und man verzeihe das harte Wort manchesmal ja doch auch nur Menschen. Nuf di Messers Schneide. Der vom Kabel so oft erwähnte Alarmartikel, der unter obiger Ueber schritt am 31. Januar in der Berl. Post" erschien, deffen Urheberschaft Bismarck aber inzwischen entschieden von sich abgelehnt hat, lautet solgendermaßen : D Anblick der französischen Presse läßt erkennen, daß die Stellung deS Kriegsministers sich nicht nur befestigt hat. sondern viellelcht zur Zett unan greisbar geworden ist. Bor kurzem schien es, daß die Gruppen der gemäßigten Republicaner und der zur Gründung einer conservattven lepubltk geneigten Mo narchisten stch zur Beseitigung des Kriegsministers vereinigen würden. Diese Versuche müssen stch völlig unaus führbar gezeigt haben. Der General Boulanger ist in gleicher Weise die Hoffnung der Radicalen unter Elemen ceau und !ochefort, welche mit ihm und durch ihn ihre Personen und ihre Ideen zur Herrschaft zu bringen meinen, wie die Hoffnung der leidenschaftlichen Chauvininen. welche von ihm die baldige Vollziehung der Revanche" erwarten. Diese beiden Parteien stützen den General, und wenn man auch öfters behaup tet hat, daß der Einsluß desselben gering sei im Verhältniß zu der großen Äkehrzahl friedliebender Bür per, so ist dies doch ein Irrthum. Das ist das Traurige der Lage, daß die friedliebenden Maffen in einer Auf regung des Temperaments und in einer Verwirrung des Urtheils sich besinden, die es ihnen unmöglich macht, einen Staatsmann zu heben und zu stützen, der es wagen wollte, ihren eigenen wah ren Wunsch zu verwirklichen. Der Friede, den so viele bedürfen und erseh nen, würde doch nur angenommen werden, wenn er in das schimmernde Ge wand irgend eines glänzenden Erfolges, irgend einer nationalen Genugthuung eingehüllt wäre. Dieser Zustand der Gemüther könnte nur durch eine tempo risirende Regierung nach und nach geän dert und vielleicht noch immer durch eine glückliche Eingebung von irgend einer Seite für die Herstellung eines wahren Friedens empfänglich gemacht werden. Aber die Regierung, deren entscheiden des Mitglied General Boulanger ist, wird kaum noch temporistren können. Wir haben uns streng gehütet, das Austreten des Generals, das von den angesehensten Organen der französischen Presie oft seltsam gefunden wurde, vom deutschen Standpunkt aus zu kritisiren wir baben uns bemübt, von dem General gar nicht zu sprechen, und so viel wir erinnern, hat der größte Theil der deut schen Presse dieselbe Haltung beobachtet. Heute aber geben wir diese Haltung auf; die Dinge sind so weit gediehen, daß kem Tadel von deutscher Seite den Einfluß des Generals in Frankreich noch steigern kann : dafür haben wir die Pflicht gegen die deutschen eser, ibnen reinen Wein einzuschenken. Der Genera! Boulanger ist jetzt in Frankreich völlig Herr der Lage, in weit höherem Grade, als seinerzeit es Thlers. als seinerzeit es Gam betta gewesen. Aber diese Lage und darin liegt der Ernst des A!oments läßt sich nur beherrschen durch die Fort setzung des Impulses, den der General Boulanger ibr gegeben und der ihn zum Herrn und Meister gemacht hat. Dieser Impuls ist der A u f b r u ch zum Krieg. Der General ist Herr der Lage geworden, weil er die Vorbereitungen zum Krieg im größten Maßstab aus dehnte und beschleunigte, und weil sich bald der Glaube an sie verbreitete, daß er in dem Krieg gegen Deutschland der erfolgreiche Führer des Heeres und des Staates zu sein die Krait und den Beruf desitze. Eine solche Lage drangt gebieterisch zum Schluß. Der General Boulanger dahin fasten wir unsere Meinung zusammen bat eS in der Hand, den Krieg zu entfesseln, aber er hat es nicht in der Hand, das französische Volk in die Babnen des Friedens zurückzulenken. Er hat dies: Krast auch dann nicht, wenn dem französischen Volk durch die besten und erleuchtetsten Patrioten das Unter nehmen des Krieges als eine That des Wahnsinns mit unwiderstehlicher Deut lichkeit vor die Augen geführt würde. Wenn diese Ueberzeugung die deS überwiegenden Theiles der Franzosen wür de, dann müßte der General Boulanger seinen Posten verlassen, und man würde ihm den Vorwurf nicht er sparen, daß er ohne Berechnung der Ge sammtlage Frankreich an den Rand einer großen Gefahr geführt habe Eben weil der Plan einer Einstellung der lrieKMÄTZgm nur mit einrm Einlen-

ten Frankreichs tn orte" ganz andere Bahn sick durchführen läßt, weil zu einer solchen Umkehr niemand weniger der Mann ist, als' der General Boulanger, eben darum ist die Kriegsgefahr eine unmittelbare und ernste. Nur durch eine Reaction aus der Mitte des französischen Volkes unter der Führung der besten und erleuchtetsten Männer könnte diese Gefahr beseitigt werden. Der Leser mag urtheilen, ob ein solches Ereigniß in den Grenzen der Wahrscheinlichkeit liegt.

TZom Inlande. In Vuffalo, N. Z)., befin. den sich ungefähr 1)0ZigeunerFamilien im Winterquartier. Es ist fazt ein je der Zigeuner-Stamm in den Ver. Staa ten unrer ihnen repräsentirt. Einer der am zahlreichsten vertretenen Stämme in Buffalo wird von einer Königin", re giert, wefcje als die älteste Zigeunerkö.' nigin der Welt .betrachtet wird. Si muß wunderbar schön" aussehen. Aus Maine wird berichtet, daß die dortigen Sperlinge, die Ursprung, lich aus England importirt worden waren, einen weißen Ueberzieher" an zuziehen beginnen. Man beträchtet dies als ern Zeichen, dav ue lich jetzt in den Ver. Staaten acclimatisiren wollen. Auch in anderen Städten der Ver. Staa ten hat man in diesem Winter bemerkt, daß die Sperlinge sich weiße Federn zugelegt haben. In T i t u s v i l l e, Pennsylvanien. bor stch neulich früh am Morgen ein sonderbarer Anblick am Himmel dar. Man sah auf dem südlichen Horizont vier lange, feurige Streifen, welche wagerechl von Himmel herabhingen. Die Endpunkte der Streifen ruhten auf einem tiefschwarzen Hintergrunde, während da,s übrige Firmament mit hellglänzen den Sternen übersäet war. Der vierte, am tneisten westlich belegene Streifen war der größte und bestand anfänglich aus mehreren kleinen Streifen, die sich schließlich in einen vereinigten. Unter den'Veteranen in der Soldatenheimath zu Davton, Ohio, be finden sich 146. die im mericanischen Knege gedient haben, und infolge dessen unter dem neuen Gesetz behufs Vensionirung der Theilnehmer an dem mexica Nischen Feldzug zu Pensionen berechtigt sind. Der jüngste von ihnen ist 5li Zahre alt, der älteste 92. Der Gouverveur der Anstalt, General Patrick, ist selbst ein Veteran aus dem mexikanischen Kriege und daher berechtigt, alle Vier teljabr nach der PenstonSagentur zu ge den und seine 58 per Monat zu ziehen, gerade wie die Andern. Bor :j5Jahren hatte sichJ. M. Burns in Burlington, Kansas, bei einem Gange über ein Eisenbahngeleise einen Eisensplitter in den Fuß gestoßen. Die Wunde blutete sebr reichlich, heilte jedoch bald zu, trotzdem der Fuß immer hin etwas wund blieb. Kürzlich that der Fuß dem Manne ganz besonders ioeh und er entdeckte eine harte Substanz un ter der Haut zwischen der vierten und der fünften Zehe. Anfänglich gab Burns auf die Verhärtung wenig Acht, bis er gewahr wurde, daß die harte Substanz ungefähr einen Viertelzoll aus der Haut herausgedrungen war. Er zog sit heraus und erkannte in ihr einen zolllangen Eisensplitter, den er stch vor jenen 33 Jahren in den Fuß getreten hatte. Von einer seltsamen Hilfe wird aus Ottawa in Kansas gemeldet : Als kürzlich ein Babnzug der Mifiouri Pacisic-Bahn auslief, wollte Fisk Hill noch über das Geleise gehen, ehe der Zug kam. Jemand von der Platform warf etwas nach ihm und er stand still und sah dortbin. In diesem Augenblicke er faßte ihn die Lokomotive und die Räder schnitten ihm die Beine ab, ehe ihm Je mand helfen konnte. Ein Zuschauer mit einer Art tourde von den schaurigen Wunden des Unglücklichen so erregt, daß er, um den Leiden des Unglücklichen ein Ende zu machen, idn mit der Art den Schädel einschlug, noch ebe Jemand ge wabr wurde, was er beabsicktigte. Er muß sich darauf gefaßt machen, unter der Anklage wegen Mord vor Gericht gestellt zu werden. Eine neue Doctoren-Fabri! i j- . r' ist in nwiston m Mame entoectt worden. Dort hat dem Bostoner Herald" zusolge ein angeblicher Arzt Namens Samuel )?)ork, der sich Präsident des Maine Eclectic Medical College von Lewiston, und Präsident der Maine Eclec lic Medical Jnfiirmary, und den sehr ehrwürdigen Profestor" flotf, M. D., Decan der medicinischen Facultät der Druiden:Universität von Amerika, vom Staat Malne-Zweige, nennt, lauter Dinge, welche natürlich nicht existiren, ungefähr 5000 Diplome ausgetheilt, natürlich gegen anständige Bezabiuna. Die Cache wurde dadurch aufgedeckt, daß zwei sogenannte Aerzte wegen Kur Pfuscherei verhaftet wurden, die sich aus das Diplom dieser nich: bestehenden Hochschule berufen hatten. Hosientlich wird dem Schwindler yjoxl das Hand Werk gründlich gelegt werden. In East Grand Forks, Min nesota, hatte William Reeve die hübsche Emma, eme Tochter von William Lan ders, geheirathec, trotzoem der Vater des Mädchens vön der Heirath nicht hatte wissen wollen. Aber der Alte verstand keinen Spaß. Er nahm eine Flinte in die Hand, ging in das Haus, wo Reeves mit seiner Gattin die Flitterwochen ver leben wollte, und zwang den Echwieger söhn kraft des Schießprügels", von Emma abzulassen. Sie mußte mit nach Hause und wurde in einem Zimmer wie eme 'Gefangene eingesperrt. Dtes ge fiel dem jungen Gatten nicht und er ver klagte seinen Schwiegervater wegen Vorenthaltung seines des Schwieger sohns Eigenthums. In dem Proceß bat der Schwiegersohn gewonnen, weil seine Frau bereits über 18 Jahre alt, also gesetzlich volljährig gewesen war, als er ne gebeirathet hatte. Jetzt hat der William seine Emma wieder. In Jronton, Ohio, war ein : Reporter zu einem Ohiuch Festival" ; eingeladen worden, wo junge Damen ' gegen viel Geld mit ungeheurer Liebens Würdigkeit den Gästen Austernsuppe ver. abfolgten. Der Reporter wurde glänzend bedacht und wurde förmlich mit den dick sten und fettesten Austern überfüttert, ohne daß es ihn einen Cent gekostet bätte. Natürlich erwarteten die Damen für ihre Freundlichkeit einen, ellenlangen, guten PuS in der Zeit.ung. Wie

groß war lyr CNljetzen. als ste am nach sten Morgen in der Zeitung eine Un masse fauler Witze sahen, dte über ihr Kirchenfest von dem Reporter verübt worden waren. Sie wußten stch zu hel fen. Der Reporter wurde von zwölf jungen Damen" in ein ?kauchbaus" gelockt, an einen Balken festgebunden und mir einem Eimer voll Brühe über schüttet, die vom Austernsupper" übrig geblieben worden war. DieBürgerder zweiten Ward in Pittsburg, Pennsylvanien, besinden sich in großer Aufregung über die Be sckassenheit des Erdbodens in ihrer Ward.

Man weitz nickt, wle es kommt, aber die Erde m der Ward ist so beiß, wie eir. Backofen. Dieser Zustand dauert jetzt fast seit 14 Tagen. Viele Leute sind gezwungen worden, ibre Häuser zu verlasten, da die aus dem Boden ausströ mende Hitze so groß war, daß kein Mensch mehr es in den Häusern aushalten konnte. Auch zedl now lind die Keller in der Warb so heiß, daß nickt einmal ein Heizer ous einer Eisensabrik es darin aushalten kann. Man hat mehrere Löcher im Erdboden gebohrt, um die Ur sache der sonderbaren Hitze auszusinden, doch sind die bisherigen Versuche resultatlos verlausen. Allgemein herrscht die Anstcht vor, daß unter der Erdoberstäche in den großen Ablagerungen von Asche ein Feuer ausgebrochen ist, wel es stch seinen Weg langsam zur Obersläcke binourchfrißt. Man will dem nächst noch mehrere andere bedeutende Ausgrabungen unternehmen, um auszus finden, wo das euer eigentlich ausge drochen ist, damit man es löschen kann, veiin dies überhaupt möglich sein sollt. Von, TtuS!ae. Der Afrikareisende Dr. Einwald theilte bei seiner kürzlichen An Wesenheit in Leipzig mit, daß er bei sei nen Streisereien un ande der Zulus auch den Krieger kennen gelernt habe, welcher den Angriff auf den Prinzen Louis, den Sobn des Kaisers Napoleon III., leitete und ihn mit seinem Speere durchbohrte. 'Nachdem diesem Krieger mitgetheilt worden war, welcher überaus wichtige Erfolg und große Vortheil für ihn und die Seinigen aus der Gefangen nehmung des Prinzen erwachsen wäre. War der ZU untröstlich. Die Stelle, wo Prinz Napoleon von den Zulus nie dergemacht wurde, ist mir einem Denk stein markirt, um den sich ein Wald von Eoniferen bildete, von welchen Dr. EinWald Zweige, sowie auf der Todesstätte gewachsene Blumen mitgebracht hatte, welche er an Raritätensammler verschenk:e. Lord Howard in London bat seine Gattin insoweit unter Kuratel setzen lassen, daß er die Erklärung abgab, er werde fortan nur solche Schalden zahlen, welche Lady Eonstancia für nothwendige Dinge auf sich genommen. Run klagte in den letzten Tagen die ParfumeriewaarenHändlerin Canbam, daß ihr die Lady i0 Pfd. Ster!.' für Schminke schulde. Lord Howard wies die Bezahlung zurück, indem er erklärte, Schminke sei Luirus. Empört rief Miß Canham : Die Richter mögen den kupferigen, schwarz und gelbgestreiften Teint der Lady betrachten und dann sagen, ob die Schminke Lurus ist!" Lord Howard mußte die Nichtigkeit dieser Schilderung zugestehen ünd zahlte die eingeklagte Rechnung. Am 22. Januar versuchte wieder ein augenscheinlich Verrückter in das kaiserliche Palais in Berlin einzu dringen. Derselbe ist ein 70jäbriger Müllermeister Joh. Siebert aus Bisch felde bei Stendal er erklärte auf der Wache, daß er den Kaiser besuchen müsse, um demselben geistliche Lieder vorzupfeifen und vorzüsingen. Wenn ihm seine Bitte gewährt würde, so würde der Kaiser noch 100 Jahre leben, und wenn die Prinzessinnen ihn zu hören bekämen, so würden dieselben glauben, daß sie sich schon im Himmel befänden. Bei einem weiteren Velbör gab er an, bereits im Jahre 1878 zu Riedleben bei Halle schon einmal in einer Irrenanstalt internirt gewesen zu sein, wo er von ?inein Geist lichen am Altar singen gelernt habe. Da zu befürchten wär, daß Siebert bei eventueller Freilassung es von Neuem versuchen werde, in das Palais einzu dringen, so erfolgte seine Einlieserung in die Jrrenabtheilung der königlichen Eharite. DaS am 2. v. M t s. ve röffentlichte Pferdeausfuhrverbot scheint vorderhand, wie die Officiösen behaup ten, nur den Charakter einer Schutzmaßregel zu haben. Es will nur sorgen, daß die massenhaften Pferdeankäufe, welche in .letzter ."Zeit, besonders, in Schleswig - Holstein, Hamburg und in den beiden altpreußischen Provinzen hauptsächlich für Reitpferde abgeschlossen sind, nicht den heimischen Pferdebe stand derart angreifen, daß die Kriegs tüchrigkeit darunter leidet. In dieser Hinsicht ist die Lage also fast ebenso,. wie bei den beiden letzten Pferdeausfuhrver boten seit dem letzten Kriege, die 1875 und 1677 erlassen worden sind. Das erstere, das am 4. März 1875 veröffent licht und erst am 3. Februar 1876 wie der aufgehoben wurde, hatte seinen Grund zunächst in dem Ankauf von nahezu 10,000 deutschen Pferden für die französische Regierung, dann in der ge waltigen Heeresverstärkung, die damals in Frankreich geplant und durch das Cadresgesetz vom 12. März (Vermehrung des Heeres um 144 Bataillone und der französischen Kriegsstärke um 144,000 Mann), sowie durch dasMobilmachungs--gesetz vom 26. Mär; 1875 durchgeführt wurde. Das zweite Pferdeausfuhrver' bot wurde am 7. Juli 1877 erlassen und erst am LL. Juli 1878 wieder aufgehoben. Damals wurden in unmittelbarer Nähe der deutschen Grenze große französische Eavalleriemassen, zusammen 12 Regimenter m Kriegsstarke, mit den enlsprechenden Batterien vereinigt, wäh rend gleichzeitig seit Beginn des Jahres auS Deutschland für französische Rech nung große Pferdekäufe (in der Provinz Posen allein 1500) ausgeführt worden ivaren. Kaiserin Augu st a führt e Vor Kurzem den Vorsitz in einer Sitzung des Hauptvorstandes des Vaterlandischen irauenvereins, in welcher dir Tages ordnung der Generalversammlung dieses Vereins zur Verhandlung kam. Neben dem Jahresbericht über die Vereins tbitiakir wurde ein Vortraa über

ländliche Armenpflege" m AUSstcht ge nommcn. Ebenso soll die Frage über die geeigneten Vorschläge zur Vorberei tung der Frauenvereinsleistungen für den Fall der Mobilmachung der freiwil ligen Krankenpflege auf die Tagesordnung gesetzt werden. Es handelt sich dabei hauptsächlich um die rechtzeitige Bereitstellung der Fonds zur Beschaffung der vorschriftsmäßigen Verbandmittel und Lazareihgegenstände ; die einheit liche Bestimmung der Lieferungen und der Stellen, wobin sie zu leiten, vom

Hauptvorstand aus, und die Bestreitung rri. f ri "fa cw .. j ver jtojien sttr vorcvrislvmaijlge Ausbildung und Unterhalt von Pflegerinnen und Pflegern seitens der Vereine. Die Generalversammlung hat am 27. Jan. unter persönlicher Theilnahme der Kaiserin stattgefunden. Zur Zeit gehören zu der Vereinigung nicht weniger als 650 Vereine mit 70,000 Mitgliedern. Das gesammte Vereinsvermögen betragt über Millionen Mark. .Eine Wiener Familie wird durch den plötzlichen und langwie rigen Besuch eines Verwandten aus der Provinz auf das Unliebsamste überrascht. Nachdem der Verwandte schon eine Woche lang dagewesen ist und keine Miene macht, wieder seine Frau und seine sie den Kinder in der Provinz mit seiner Jegenwart zu beglücken, gibt ihm der döfliche Hausherr folgenden Wink : Lie ser Votier, Ihre Familie wird Sie schmerzlich vermissen. Sie sollten ste ucht länger allein lassen !" 9JiVb ier Sir antwortet der Landbewohner, ..Recht haben S', Herr Vetter, i schreib zlei, daß mei Alte mit die Kinder a hei rimmt !" Die Verläßlichkeit arzt licher Gutachten erhellt aus der nächstehenden wahren Begebenheit : Vor etwa' sechszi'q Jahren kam ein armer VymnasialStudent in Graz um ein er ledigte Stipendium von 300 st. ein. Er belegte sein Gesuch mit allen, seine berechtigten Ansprüche nachweisenden Dokumenten, wurde jedoch abgewiesen. Unfähig, ohne diese Hilfe seine Studien auf der Universität fortzusetzen, mußte ver in seinen Hoffnungen Getäuschte sich oamals entschließen, ins Seminar ein zutreten und Geistlicher zu werden. Vor nicht langer Zeit wurde dem Bittsteller oon damals, der eö zum Dechant gebracht hatte, die Verwaltung einer bedeutenden Stiftung übertragen und der Zufall fügte es, daß dies dieselbe war, um de ren Stipendium er stch in seiner Stu vienzeit vergeblich beworben hatte. Von Neugierde getrieben, durchblätterte der ilte Herr in einer freien Stunde die vergilbten Stiftungs-Akten. um vielleicht zu erfahren, warum sein Gesuch damals abschlägig beschicken worden war, und fand richtig neben seiner eigenen Bittschrist die Relation deS Gymnasial-Di-rectors, die folgendermaßen lautete: Der Bittsteller ist ein musterhafter Stu öent, aber-lautden beigeschlossenen Zeugnissen der Aerzte. Professor . u. Assistent H. lungensüchtig im höchsten Grade und hat kein Jahr mehr zu leben ; die Ver leihung des Stipendiums würde ihm Demnach nichts nützen." Daraufhin war die Abweisung erfolgt. Der 76 jährige kerngesunde Greis hielt also das Tödesurtheil in der Hand, das ihm vor sechszig Jahren von der Wissenschaft gesprechen worden war und seinem ganzen öeben eine entscheidende Wendung gegeben hatte. Dieser Tage hat ein schmachbedecktes Leben seinen Abschluß gefunden : das des Obersten Miguel Lopez, welcher den unglücklichen Kaiser Mar von Meriko verraihen.bat. Johannes Scherr bemerkt von demselben : Der Oberst Miguel Lopez, ein Oheim der Marschallin Bazaine, auch Ritter der Ehrenlegion, soll den Erzherzog rrn 10, 000 Pesos an Escobedo verrathen und verkauft, das heißt, an jenem Morgen den Belagerern das Thor von La Eruz zufgethan und sie sogar bis in daS Schlafzimmer Maximilians geführt haben. Allem nach, was man von diesem opez wäß. war er ganz der Mann dazu. diese Infamie zu begehen. Prinz Salm bericktet, daß nach seiner und des Erzherzogs Gefangennahme in ihrer Gegenmart ein höherer republ'kanischer Ofsicier den Lopez laut als Verrätber bezeichnet und hinzugefügt habe : Solche Leute benützt min und giebt ihnen dann einen Fußtritt." Wie neulich das Kabel berichtete, kauft die französische Regielung allen Schwefelätber in Deutsch: land auf. Zur Vervollständigung die ser Notiz können wir nun mittheilen, daß Frankreich auch enorme Quantität ten Pikrinsäure in Deutschland aufge kauft hat. Letztgenannter Saft ist ebenso wie Schwefeiüther zur Fabriktion des Sprengstoffes Melinit ersorderlich. Deutsche Fabriken haben Auftrüge für S0,000 Kilo Pikrinsäure per Monat erhalten. Die Preise stnv franko Rot terdam bestimmt worden. In Wirlich' seit aber gehen die Lieferungen, wie man berichtet, via Köln nach Frank reich. Es wird ferner konstatirt, daß Verwundungen durch Geschosse, welche mit Pikrin gefüllt sind, Blutvergistun. gen nach sich ziehen. Wir geben letztere Mittheilung wieder, ohne Gewähr dafür zu übernehmen. Aus Paris wird der ichtet: Die Akademie verlieh den Francoeurpreis von 1000 Francs an Barbier, einen Wahnsinnigen, der seit Jahren ln einem Irrenhause untergebracht ist, je doch in lichten Augenblicken bemerkenswerthe mathematische Arbeiten vafaßt. Der Emir von Afghani stan, Abdurrahman Khan, wird im kommenden Frühlinge eine Rundreise durch sein Land antreten, um seine Truppen zu inspiziren und sie manövriren zu lasten. Damit ihn ein Theil seines Harems auf dieser Rundreise begleiten könne, läßt der Emir jetzt sechzehn seiner Frauen von einem englischen Stallmeister im Reiten unterrichten und er hat für dieselben einige Reiterkostüme in Kalkutta bestellt. Auch mehrere Prinzen, Minister und Hofwürdenträger, die den Emir auf dieser Reise begleiten werden, lassen einige ibrer Frauen im Rei ten unterrichten, so dfc nch ,m Gefolge desFürsten ein ganzes berittenes Oda liiken Corps besinden wird. Verlangt Mucho'? Lest Havanna Clgars".

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