Indiana Tribüne, Volume 10, Number 147, Indianapolis, Marion County, 15 February 1887 — Page 3

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- . M WGuÄ-KWnis's V ?-? UAMmiQßri? iiniiiuuiiwiMii r n n r? i ivi isiurrtiM gegen Blutkrankheiten. Ausgezekchncic Erfolge erzielt. Leu ß erst wirksam besuJdea im Tivisisn-Str., La (Trosse. WiSc. Ich habe gefunden, daß Dr. August S!1'S Hamburger Trorfen ein ganz auSge zeichnets Blutrinic?ungSmittcl sind und glaube ich, daß eS kein wirtjamcrcs Mittel gegen all Leisen giebt, di? unreinem Tlute entspringen. Ich halte die Troxfen stets vorräthiz. August Kaufmann. Ziiti don dörtresslicher Wirkung. Cincinnati, Oh!. Herr Charles Bender, Besitzereine prominenten Bsrbie?GeschäfteS. ist de LobeS roll über Tr. Aug. König'S Hamburger Trop fen als Blutreinigungsmittel. Er wendet sie regelmäßig im Frübjahr und Herbst an und möchte nicht ohne dieselben sein. e? giebt nijtZ benerkZ. Cincinnati, Ohw. Herr P aul S a r tann, Besser der reno rnirren Ecnzcnhalle. berichtet, daß eS sein besse reS BlMrciaigungsmittel gebe, um die scklech ten Säfte aus oemKörxer zu entfernen, elS 2t, Au?st Äöniz's Hamburger Troxfen. Ich gk brauche sie stets und ihre Wirkungen sind immer rfelgreich. Ssllte steil zur Hand ein. Queen Ztr., Lancaster, Pu. Herr Charles Eberhard berichtet, daß er Dr. August König's Hamburger Trvvier zur Blutreiniaunz inaenommen habe und die gelben idil stets kurirt haben. Er ist des LobeZ voll und meint. Jeder seilte die Tropfen stetZ im Hause oorrätyig haben. THE CHARLES A. VOGELER CO.. Baltimore, MdL AAM-AoenZgd HAMBURGER BRÜST THEE jeu K4M (itiikvvM vi Brufr, Lungen und der Kehle. Kttt la DtljtaAi.-faJtttn. Pis, 2S Gent. In all Ätctfceff u dadk. THX CH ARCrS A. yobLLLä, CU JULXU0U. XA. FLSi M nnjtflcn lUffl !?ZLNNkskraslvollsiänvlg!ieruftellen,i VVVVVVVNSVVVVVVWVVVVWWV i.:.:C selbst die scb-,!ibar vnbeilbaren alle vonl ,'i'I,.! ts,l.kd,! iirtirr nnö Irnimil tf , tici'.f .:, ferner, arnaue ÄuMarunz üderRa-7 jafir!:it! li-ftDlirfilrit! (ftie! vindernisZkter-ch . u . . v i .. vU iX Jv-ur'er 2tt:.&t et: tu i in'Vntuna den 4 firtJ in "j:cit-- iiaü'.vo, f.rjfaw verpackt, jrM .tu onrf D-'Htsrh HeiIinsi;tut.11Clinton Odlg Buch i1 auch ,u haben bet Buchhändlers St le t. eUbfxlaoai traft. eiier-Älarm-Oignale. ''n!-di(i vd Warfst tutiauaittr fl utr Ttnsi ritt. 0?-a8e und eio ?Jor!. l ur Mch'.an ettAfi. fo ,tlff:io und Zasiachulett fcti.stj! und srd-Ttraö. ? u'aa nffer: v. ah 9lbi Stt. It ftiu , S'.:. und Ion Wan Vve. it eu ficn nd Hör, Z2z,n, venu, k?. s?:r. udachu?tt ' :r ldlian ?e. und A?h Lr. ? iss?e 3 . :k ÖuJer Ctr. IC fartttw tr. alott , klchtl und John iaas ö ttni ti 124 Claior.i und Siebent Cn 1-3 iftirtbian und Sledent Str. 12 Jcnit ?tx. und enccln i in ftueifSttrjl.sltbub. IS intisl Ast. utti ch:e St, IX CUbaTna na Womfon l 1X2 Zi?d,zmrton und ch u IM 3safi o. nn .,4r! Cti. 135 H??te Ss. und Lelamar St IV tla?ct 'd Kichigan tt. 21 Vt. I,e eti., na;, JLinsi. 28 Pennsylvania und Vratt Str. 25 No. S. nzine Heus Sechste. 28 tZftsftprt und Tt. TIair tr 7 ISinotl und .chtgan tt. IS Vennsylsanta Vtr. und Hora N tsfts5?ri und viert tr. Z1Z ?nn?se, n, I2i5iam Str. 111 nnih!,anta und Vttchtgan tr. IM Z2tn,t und Herbert tt. Zndiana So, und tchtgan t,. eridta und Stalnnt tt. 14 Iiltfotnta und Vermont tr. S t .aU un Ne pork Str. . U Jndava ve. und St. um u 87 t.tsbt.Dfpttai. 9U!t und k,d it. V cttchtgan und sil ti IIS st nd Balaut Ctt. 31? Cn und Dritte Str. S14 rtZdent nd Hssard St. LSüshington, nah West n. 42 SetZendorf und Washington Sri U iffourt nd Nerv Kork tr. ü tttkid'.ZU und shtn,tn tt. M 23;ncil und Otjia Stt. (T Xennefle und rLashin,tv 13 inzan'I Ps!k Hon. 3 Jndianola. 13 liifl9ttri ud MarvUnft tt. 418 üiWJlysi und Ocbctä f u. 419 Aerzus,' Prk Hvui. 421 I. 8. . ,"d taf. 12t Zssan, 8t aStaot aaHmi et. KZ aitnoil und Louift,na n 6S kSA und klart :t. 4 vsst nd South n. z6 Xtsnefftt und Ss?gia St?.. K7 rtdian nd aa Stt. K adNo ot. nd orti 69 adtso d. nn Talop 6tt 113 Best nd SsLrod St. 513 A.ntuckq Sve.und i"citta e 314 XXnion und LNki tt 518 ZZtnsil und snfad V 17 Nrrtl und Dacotah Str. II uth nah Dlawar Str. a PJns,lvanta nd Loutftan, eu tl T!aar und ZZkEartu tr. 54 Ost nd Neart, tt. U ft!ahca uud Qixgisna 17 Virginia o. und radstza r, Ost nd odsr tr. tt Plls?ivania tt. und Äadtso , 12 veKernan und Toughetta tt. n Rttrginia . ah Hur et. 1 Oft und Coraia Ctt. Tt Sashingto und enton eti. 74 Qfttto nd Vre?g!a tt. 75Voeft . nd in. 75 LUlo und CitS 0tt. 7S kLtnia,.nd Silos. ;78 glttchttSs. und Dilo. 711 rru und Pk1v,n tr. TU TngttsZ v und Laurel tr. 714 Drang d Otto tt. Ylö Held? und eecher tt. fl RJUlt Zrs, vtt. 82 Washington d Dlar tt tt Oft Nd Nl tt. 54 , kort und Daoidson r, U IauSSumSstaU. tu. taattn firfaL 8? Oriintal d Qaflincton tt U ??au,n CsfSafintt. 112 . 8 Schlauch Hau. Oft a hi,toa, 811 Partit und 9iooU tt. 811 Ohio ud Han, tt. -Sl kkaland nah eridian tt. N Riridia und Srgia Straß. l-H PrtoatSignal. 1-2-1 Und Kasten roidrho:t, ,wU K!n 8-8 ignal für Feuer.Druck. Lt chUg, Feuer u. vt chUg, Dru ad. C5?f CUtr, U Eil NiSitZ,'

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Z e sn hnt. Sl' e Novelle, sreiüach dem Englischen, Von O lliverio. lForts'ttnni. Höre mich an, Wilhelm !" rief sie . .,sage ihr, daß ihre Ansichten nicht die meinen sind, und dab ich mich den ihren nicht anpassen kann dah es deshalb in jever Weije bester und k üger sei, wenn ne sich ein qnderes Heim suche. Ach, Gelitbter. sie raubt meinem Leben alle Freuoigkeir und macht mich sebr Unglück' l,ch k Auch unsere kleine Elfriede wird sie so weit bringen. Zeige mir jetzt, daß Dir mein Glück ein wenig am Herzen liegt Du verlangst Unmögliches von mir, Christa. Du weißt in Deiner Aufregung nicht, was Du sprichst." Er schob sie mit der Miene ernsten Mißfallens von sich, stand auf und ging mit verstörtem Gesicht im Zimmer aus und nieder, während Christa wie eine Statue dastand und wie eine Träumende den gemessenen Schritten ihres Mannes lauschte. Plötzlich blieb er dicht vor ihr stehen und sagte :K ' Christa, Du hast mich sehr unruhig gemacht. . Ich glaubte. Du wärst glück' lich und zufrieden mit mir und Clotilden, doch, wie es scheint, habe ich mich ge irrt. Clotilde ist edel und gut von Ge müth, wenngleich Dir ihr Wesen zuwei len ein wenig streng und formell vor kommen mag. Deine Aeußemnen über sie haben mich tief geschmerzt. Er schwieg einen Moment wie eine Antwort erwartend, sie aber sprach kein Wort. Die vor verhaltener Leidenschaft glühenden Wangen, die fest auf ihn ge richteten blitzenden Augen, die krampf haft geballten Hände, der wild fliegende Athern, die hochaufgerichtete Gestalt hüt ten ihn davor warnen sollen, nicht zu weit zu gehen aber auf seinen Augen lag es wie ein Schleier und so fuhr er fort: - Tu bist jung und unerfahren bist noch unfertig, da kann das Beispiel einer so sichern, überlegten Frau, wie Clotilde, nur einen wohlthuenden Ein fluß auf Dich ausüben. Unter ihrer Leitung wird Dein Wesen allmählich alles Läppische und Leichtfertige verlie ren, und Du wirst eine brave, würdige Frau werden." Und dazu", rief Christa mit bitterer, leidenschaftlicher Verachtung, dazu hast Du mich nach Bucheneck gebracht ! Gehätschelt und geliebkost zu werden, wenn ich folgsam und gelehrig bin als unar tiges Kind behandelt zu sein, sobald ich es wage, einen Wunsch oder eine eigene Meinung auszudrücken um jeden Funken Frohsinn in mir zu ersticken mein junges Leben zu unterdrücken, bis ich so schwach und gleichgiltig bin, daß man von mir nur noch als von Deine? muster hasten Frau spricht! Ich danke Dir für die mir angethane Ehre !" Er sah sie mit einer kalten Ueberlegen. heit an, die ihren Zorn nur noch mebr reizte, und entgegnete : Deine Sprache ist im höchsten Grade .weiblich, Ehrista. Deine wilde Na tui muß gezügeli werden, und ss laz Dir denn ein für allemal gesagt sein, daß dies Haus hier Clotildeils Heim war, bevor ich geboren wurde, lange bevor meine ölngen Dich zum ersten Mal sahen, und daß es ihr Heim bleiben wird, so lange sie lebt " Schmerzenden Auges sah sie ihm in das Gesicht es trug den Stempel fester, unerschütterlicher Entschlossenheit. Ihr Blick war lang und tief ein Blick, in dem sich Stolz, leidenschaftlicher Trotz und rührende Bitte seltsam vereinigten dann nahm sie schweigend ihr Kind auf den Arm und verließ langsamen Schrittes das Zimmer. Am nächsten Morgen saß an Wilhelm Nainer'S Frühstückstisch eine Frau, deren ruhige, gefaßte Miene nichts von dem wilden Sturm verrieth, welcher wahrend der stillen Nachtstunden in ihrem Innern getobt hatte nichts von dem grausamen Unrecht, . welches dem jungen, zärtlichen Herzen angethan worden, das Menschen liebe gesucht hatte und hungernd und unbefriedigt zurückgestoßen worden das eifrigst nach EinVerständniß gestrebt und nichts erreicht hatte. Von Stund an stand eine Mauer eisiger, unübersteiglicher Zurückhaltung zwischen den beiden Gatten. Mit der Zeit nahm Christa äußerlich ein so ruhiges, gesetztes We.en an, wie ihr Mann und Clotilde es nur wünschen konnten, aber das arme Herz schmerzte und blutete ihr, bis sie die schwere Ausgäbe erlernt hatte. Wäre ihr Kind nicht gewesen, so hätte sie die schwere Last ihres Lebens wohl kaum zu ertragen vermocht. Nur in der süßen Gegenwart der klei nen Elfriede konnte sie für kurze Zeit der Fesseln vergessen, die sie banden nur in ihrer tiefen Muttterliebe .fand sie Kraft, den Kreislauf ihrer einförmigen Pflichten täglich zu volldringen, der ihr wie ein lebender Tod erschien. Elfriede sollte das einzige Kind dieser Ehe bleib? ; für Wilhelm Rainer eine bittere Enttäuschung. Er hatte sich sehnlich einen Sohn gewünscht, da er Bucheneck gern wieder den Händen eines Rainer übergeben hätte, Christa hingegen konnte dem Himmel nicht dankbar genug sein, that ihr doch das eine Kind, das er ihr geschenkt, leid genug, daß es zu einem so stillen, ernsten Mädchen er zogen wurde, welches sich nur nach der Schablone bewegen, nur nach der Schab lone reden durfte. 4. Sieben Jahre waren seit jenem heißen Sommertaz vergangen, an dem die kleine Elfriede das Licht der Welt erblickt hatte - sieben Jahre, während welcher daS eintönige Leben auf Bucheneck fast stets dasselbe geblieben war. Wilhelm Rainer 'ging des Tages seinen landwirth schafllichen Beschäftigungen nach und saß des Abends über seinen Büchern und Papieren, wobei er beinahe gänzlich der gaß, daß es eine Zeit gegeben hatte, in der ein kurzer Wonnerausch, ein süßer Wahnsinn ihn besessen; mehr und mehr hatte er sich den Meinungen und Regeln seiner Schwester angeschlossen, welche die Jahre nicht gerade weicher im Ge gentheil weit härter, strenger und unbeugsamer aemacht batten. CbriÜa

sk äußerlich ruhig und innerlich empört haßte ihr einförmiges, freudeleeres Le ben, das die erwartete Liebe ihr nicht leichter gestaltete, und lechzte nach irgend welchem Wechsel in der ewigen Mono tonie. Die kleine Elfriede wuchs und gedieh und versprach schon jetzt ein schönes Mädchen zu weroen. Sie hatte das dunkle Haar und die dunklen Augen ihres Vaters, war im Uebngen aber das vollkommene Ebenbild ihrer Mutter. Wie sehr diess ihuTöchterchm lieble, ist mit Worten nicht zu sagen ; war dieses doch der einzige helle Stern an ihrem finstern, wolkenschweren Himmel, das Einzige, was ihr das Leben wünschenswerth machte. Weder vor ihrem Manne, noch vor Clotilde gab .sie ihrer Liebe Ausdruck; war sie aber allein mit Elfriede, ruhte kein Auge auf idr, so zog sie die Kleine an daS Herz, überschüttete das liebliche Gesicht mit innigen Küssen und flüsterte ihr die zärtlichsten Liebesnamen zu. Im Sommer ging sie mit ihr hinaus in den grünen Wald und die blumigen Wiesen, die sich am Flusse entlang zogen. Das waren die frohesten Stunden ihres ein -samen Daseins ; und es war ihr eine besondere Freude, zu beobachten, und darüber nachzusinnen, welch neue, frucht bringende Nahrung sie demselben zu führen könne. Clotilde würde die Hände über hen Kopf zusammengeschlagen und die Augen weit aufgerissen haben, hatte sie zuweilen die Erzählungen mit anhö ren können, denen Elfriede eifrigst lauschte, oder Mutter und Kind gesehen, wie sie zusammen auf das Rauschen der hohen Linden horchten, wenn der Wind ihre Wipfel bewegte und sich dabei vorstellten, es seien die Elfen, welche heim lich mit einander flüstern, die Blumen kelche waren dann die Wohnungen, und jedes Insekt hatte seine Reiterin, die dem Menschenauze nur unsichtbar war. Bon Tante Clotilde lernte die Kleine freilich ganz andere Dinge ; von ihr hörte sie alle Geschichten des alten Testamentes, wie ungehorsame Kinder bestraft und Lügner vernichtet werden. An einem hellen Frühlingstag war Christa mit Elfriede draußen im Garten, als ihr Mann, von den Feldern kommend, sie zu sich rief. Seine Züge trugen den Ausdruck ungewöhnlicher Aufregung, und die Worte: Ich möchte über etwas Deine Meinung hören", setz ten sie in nicht geringes Erstaunen. Ihre Meinung wollte er hören ! Ja, hatte ihr Ohr sie auch nicht getäuscht ? Ohne Verzug eilte sie zu ihm. Ihr erster Blick beim Eintritt in sein Zimmu zeigte ihr, daß sie sich allein mit ihm befand, und doch hatte sie deutlich Clotilde'ö Stimme gehört. Christa", begann Rainer, es handelt sich um eine geschäftliche Angelegenheit. Du kennst die drei Wiesenpläne, die von dem übrigen Wiesenlande getrennt sind und direkt nach der niederhainer Landstraße führen; die Weide dort' ist dürftig, das Land unfruchtbar, eS gedeiht nichts darauf." Außer Holzäpfel", ergänzte die Gefragte mit mattem Lächeln. Ja, ich kenne sie." Vielleicht ist Dir auch bekannt, daß der neue Besitzer von Breitenborn auf seinem Gute zu leben gedenkt V So börte ich, hielt es aber für leeres Gerücht." Qv ist in der That so. Er ist jung, reich und, wie mir scheint, auch geneigt, feine Besitzung zu verbessern, denn er möchte die drei Wiesenpläne gern haben und hat mir soeben eine große Summe dafür geboten." Für verhältnißmäßlg ,so werthloseS Land?" fragte Christa. 1 Ihm ist es nicht werthlos. Er hat die Absicht, zwischen Breitenborn und Riederhain eine Chaussee nzulegen, da die jetzige wie Du weißt schmal und umführend ist. Wenn ich ihm nun daS zewünschte Land nicht verkaufe, muß er 'einen Pl5n aufgeben." Aber ich glaubte immer, daß Du Dich nur sehr schwer von eine Stück, saS zu Bucheneck gehört, trennen würsest", wandte Chiista mit rege geworden lem Interesse ein. Die fraglichen Wiesen gehörten ur,'prünglich nicht zu Bucheneck", entgeg nete Rainer; erst mein Vater kaufte sie )inzu, weil sie ihm für einen Sportpreis mgeboten wurden." Das wußte ich nicht. Natürlich löilhelm, mußt Du thun, was Du für vaS Beste hältst." Ich würde Dich mit solch geschäftli chen Details nicht belästigt haben, wenn es sich hier nicht gleichzeitig um unsere kleine Elfriede handelte. Wenn ich die Wiesen nämlich verkaufe, möchte ich daS dafür gelöste Geld für .sie zurücklegen." Seine Stimme verlor die Harte, bevor er zu Ende gesprochen, und in noch mil derem Tone fuhr er fort : Vielleicht schenkt mir der Himmel noch einen Sohn ; noch ist eS nicht zu spät, auf einen solchen Segen zu hoffen. und in diesem Falle würde Bucheneck sein Erbe werden. An unsere Tochter aber haben wir noch nicht gedacht, und soll jene Summe, wenn Du damit emverstanden bist, der Anfang zu ihrem einsti gen Erbtheil sein." Seine Worte klanaen so weich, und er sah Christa so freundlich an, daß ihm ihr Herz entgegenflog. Innige, dambare Worte drängten sich ihr auf die Lippen und in freudiger Erregung färbten sich ihre Wangen hoher. Vielleicht lag die Schuld der zwischen ihnen herrschenden Entfremdung doch an ikr, vielleicht mißverstand sie seinen Ernst, trug sie seiner rzieyung nicyt cynung er war ja 0 gut und bedacht und fürsoraluy, wie er eben wieder bewies. Sie wollte ihm frei und offen sagen, wie sehr sie scein morgen sur des Kmves Wohl zu schätzen wisie, vielleicht daß, selbst in diesen spa ten Tagen, sich noch ein besseres Ver hältniß zwischen ihnen entspann. - Aber die milden Gedanken wurden verscheucht, die liebevollen Worte, die ihr aus den Lippen schwebten, blieben un gesprochen. Eine unglückliche Bemerkung Wilhelms brachte sie ' davon zurück, r rr.' t - v iym einen umoua in ryr Inneres zu gewahren. Ich fragte Clotilde soeben um ihren viaxb, und sie stimmte, mir vollkommen bei, daß dies eine A'Zgelegenheit ist, in der auch Wu Deme Meinung abgeben sollet." Clotilde war also wieder vor sbr zu

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Itathe gezogen worden, unv wenn viele wicht gnädigst ihre Erlaubniß gegeben hätte. Würde sie wahrscheinlich vo.i der ganzen Sache nichts gehört haben, böch. stenö einmal zufällig, nachdem der Kaaf längst abgeschlossen war. ' Ick sollte meinen, es wäre vollkommen unnöthig, Clotiloe's Erlaubniß erst einzuholen, bevor Du mit Deiner Frau über eine Angelegenheit sprichst, in der es sich einzig und allein um die Jnteres. s.n unstrer Tochter handelt," rief sie blitzt Du bist ungerecht wie immer, wenn Clotilde im Spiel ist." entgegiete er stirnrunzelnd, und Willst ihren scharfen n,rHnn,r nnh )?n klaren tflii. den n in

geschäftlichen Dingen besitzt, niemals gel ' i" ten lassen." Auf ihre Lippen drängte sich eine noch weit bittere Antwort, doch sie unterdrück.? dieselbe, um den scheinbaren Frieden, der zwischen ihnen herrschte, nichr zu zerstö' ren. Wozu auch hätte das geführt V Du jagtest, 's sei eine bedemenceum me V bemerkte sie gelassen, und. wer vie ruhige Außenseite sah, bätte gewiß nie geahnt, welcher Vulfan in ihrem In nern tobte. Allerdings eine sehr bedeutende, man möchte fast sagen, eine fabelhafte, wenn man den wirklichen W:rth des Landes c v ti. ii Cß ..V Äi?,ZÄ,T "3?f Ä che Vortbele die neue Landstraße bieten und wie Breilenwn durch sie n Wer, . ... . . ' -c S??? K

VI " . Sri ndt ntir?7 ibren Augen tost Feuer ttlüfttn, lir Ä . lfneben J"""sse.aus ibrm Zügen alles Leben gewichen, anzulegen gedachte. r.At au& immer n e

..Ich denke, es ist dies eine günstige , a . rt t r a c: 4.!Xi eiegenyeii, 01c man nuvi ungcnuhl vorübergehen laffen sollte," sagte Christa - "'... r r r ,r als er geendet yane, ruylg, vemaye auicoailtig , und Deine weiteren Pläne ge fallen mir außerordentlich." Satte Rainer einen wärmeren 2)anl erwartet ? Flogen seine Gedanken in eine Zeit zurück, wo sie ihre Freude durch eine Flmh von Küffen kundzuzeben pflegte? ?i. im , r ' L t t t ' Tl. ur einen comenr vescyncy iyn ein e fühl der Enttäuschung im nächsten Au genblick aber schon gratulirte er sich, daß das kindliche Wesen, das ihm einst so reizend erschrenenverschwunden und sei' ne Christa zur stolzen, gesetzten Frau he rangereist war, die ihre würdige, zurück haltende Miene zu wahren wußte. D.

Der folgende Nachmittag brachte bei len Sonnenschein ; die ganze Luft war balsamisch vom Duft der FrühlingsblU' men durchwoben: melodisch flüsternd verfolgte das Wasser seinen Lauf; die i!ögel"sangen in den grünen Zweigen ; kein Wölkchen trübte den klaren, tief blauen Himmel ; und Christa Rainer strich mit der kleinen Elfriede durch die lachenden Wiesen am Fluß entlang, wo die Linden standen und das Weidengebüsch wucherte. Da plötzlich zog eine schöne, bunte Bim, die auf dem anschwellenden Wiesenland blühte, ihre Aufmerksamkeit auf sich. Sie kniete nieder, um sie erreichen und pflücken zu können, während Elfriede neben ihr stehen blieb. In demselben Moment erscholl lautes Hundegebell einAngsi schrei sie sah etwas an sich vorüberrollen und in's Wasser hinabstürzen. Sie sah die dunke ln Locken, sie kannte die Stimme, welche den Schrei ausgesto ßen Elfriedens Stimme ! Was in den nächsten Augenblicken geschah, wußte sie selbst nicht, sie wußte nur, daß sie sich dem .Kinde nachgestürzt haben würde, wenn ein starker Arm sie nicht davon zu rückgehalten hätte, es war ihr, als ob Himmel und Erde ineinanderschmölzen dann war Alles ringsum in Nacht ge hüllt ; und als es vor ihren Blicken wie der tagte, da lag sie im Grase hinge streckt und die kleine Elfriede, durchnäßt und bleich, an ibrer Seite, während ein schöner, junger Mann sich angstvoll über sie beugte, Sie wußte sofort, daß der Himmel ihr gnädig gewesen. Mit lautem Freudenschrei riß sie das Kind an sich ; dann hob sie den Blick zu dem Fremden und ihre Lippen bewegten sich. Versuchen' Sie jetzt nicht zu reden," wehrte dieser, Sie werden sich bald woh ler fühlen." Es war eine angenehme, wohlklingen de Stimme, die Christa sympathisch be rührte, und ein zweiter Blick in sein Ge sicht zeigte ihr schone, klassisch geformte Züge, kurzes, kastanienbraunes Haar, ei nen Mund, der so lächelte, wie Christa noch nie einen hatte lächeln sehen, und Augen vom dunkelsten Grau. O, diese Augen ! Christa mußte die ihren senken vor solch einem Blick. Sie legte das Kind wieder in das son nenbeglänzte Gras nieder, erhob sich und stand nun mit ausgestreckten Händen vor ihm. Sie haben mein Kind gerettet," sprach sie bewegt. Sie haben es mir zurückgegeben, als ich es bereits für im mer verloren glaubte. Wie soll ich Jh nen das danken V Ich habe mehr als meinen Dank," erwiderte er, und wieder umspielte' das gewinnende Lächeln seine Lippen, doch ist es an mir, Sie um Verzeihung zu bitten. Ohne meinen Hund würde Jh nen der Schreck erspart worden sein." Ich weiß nicht, wie Alles zugegan. gen ist; ich sab nur, wie meine kleine Elfriede in'S Wasser siel. O Gott, ohne Sie hätte mein Kind ertrinken müssen !" 'yranen rannen ihr die Wangen ye rabihr kleiner rother Mund zuckte, die Stimme versagte ihr, die schönen Augen waren voll weichen Ernstes zu ihm erho ben. Noch nie hatte der 1v!ann ein so schönes, liebliches Antlitz, noch nie eine so reizende, anmuthige Gestalt zuvor ge sehen. Machen Sie sich daS Herz nicht schwer durch die Vorstellung dessen, was hätte sein können," sprach er freundlich. Ihre Kleine, denke ich, muß so schnell wie möglich in trockene Kleider kommen, erlauben Sie mir, sie nach Hause zu tragen." Während er so sprach, nahm er Elfrie den auf den Arm und, sich Christa wieder zuwendend, fuhr er fort : Welche Richtung haben wir zu nehmen?" Bucheneck ist mein Heim Sie können dort zwischen den Bäumen hindurch die Schornsteine sehen. Ich bin die Frau Wilhelm Rainers." Es entai71S Lbr.yi.cht, &&jic$ beiih

. fc . .1 ll j A .1 4. . - . , nr r . r . t cit . e wuroig.s Wesen 10 großen Jnuvrr auf sie ausübt, n ; dessen einfache Worte eine harmonische ?ette in ihrem Innern zu berühren schienen er, dem sie. unaus sprechlichen Dank schuldete. Ein ihr unerklärliches Gefübl des Be dauern' beschlich sie, als sie sich dem Hause näherten der Weg vom Fluffe her war ihr gar zu kurz gewesen. Rainer befand sich gerade im Garten 'und sah sie kommen. Er eilte ihnen ent gegen und rief in erregtem Tone : Ist ein Unglück geschehen? st dem Kinde VtiVvlV Mlt. Es ist ins Waffer gefallen. Ohne tytVM A WtlKA A& 41 f 44M H 3. V.ilitr" vcii ojvirn vik ivuiv tittumtii itiii. j Der Fremde mukle unwillkürlich den ' Kops w"nden und sie ansehe. SSelche ,... L;t ;tj w- t ; Ä.K?flttSS bre llmme llang ralt und gezwungen -kaum daß er sie wieder erkannte; in trt Wf ieftt die Scknnkeit ein,? w w v w -w wm iw V " w "-7 w vvvvvv ' . 5 - - - 7 . Statue rubia, stolz, kalt. Herr von R5:fenstein, Ste haben mir einen großen Dienst geleistet; ich sinde nicht Worte, Ihnen meinen Dank auszusprechen", sagte Rainer, dem sofort alles klar war. Wabe nahm er die Kleine aus des Fremden Armen, der mit Ueberraschung bemerkte, daß Rainer keinen Kuß auf das kleine, bleiche Ge 1 t . l . l 1 t . . j sicyr druckte, wie zever andere woyi rvur, j wenn er ein ihm theures, geliebtes We sen von der Pforte des Todes zurück, empfängt. Auch die Gattin und Mutter, , die soeben erst du furchtbarste Aus regung yane ourcvieven müssen und augenblicklich der zärtlichsten Theilnahme und Güte würdig gewesen wäre, konnte sich der leisesten Aufmerksamkeit nicht rühmen. Kommen Sie in's Haus und wechseln Sie die Kleider", fuhr Rainer in höfli chem Tone fort. Ich werde sogleich einen Botcn nach Breitenborn hinüber schicken, damit er Ihnen trockene Sachen holt." Ich bin Ihnen sehr dankbar", ent gegntte Reifenstein, und nehme Ihre Güte in Anspruch, vorausgesetzt, daß ich Ihnen nicht zu viel Mühe mache." Wie können Sie von Mühe reden. Haben Sie, als mein Kind in's Wasser fiel, sich gefragt, ob es Ihnen zu viel Mühe machen würde, es vor dem Er trinken zu retten? Ich bin kein Freund von vielen Worten, aber ich fühle, Herr von 3!eifenstein, daß ich nie im Stande fcin werde, Ihnen zu vergelten, was Sie mir heute gethan haben." Bitte, verlieren Sie darüber kein Wort mehr", wehrte der zunge Mann. Ich bin glücklich, Ihnen einen geringen Dienst geleistet zu haben. Im Uebrigen bin ich ein guter Schwimmer setzte mich also durchaus keiner Gefahr aus.(Fortsevung folgt.) Vermis bt. s. Ueber ein verlassenes Mi nendorf wird aus Genesee, III., gemeldet: Der Taylor, Williams -Kohlen, schacht in Cleveland in diesem County ist erschöpft, und die Maschinerien sind mitsammt den Ardeuern nach Rapids City gebracht werden. Cleveland war einst einer der wohlhabendsten und erfolgreichsten Minenorte im Westen, und Jahrelang eristirten dort mehrere Koh lengesellschaften. Vor nicht langer Zeit hörten die Minen plötzlich eine nach der anderen auf, einen Ertrag zu liefern. Von dem einst blühenden Städtchen sind jetzig nur noch eingesunkene Kohlen schafte, zerbrochene Maschinerien und lange Reihen leerstehender Arbeiter Hütten übrig. Das Dorf ist vollständig ver lassen, und die wenigen Geschäftsleute, welche sich dort noch aufhalten, werden bald gleichfalls fortziehen.' Die Kohlenminen hatten Jahrelang Hunderten von Arbeitern lohnenden Verdienst verschafft ; jetzt hat die Herrlichkeit für immer ein Ende." Der Legislatur von Plinnesota liegt eine Bill vor, welche NichtBürgern der Ver. Staaten verbietet, Land zu besitzen. Corporationen, von deren Actiencäpital sich mehr als 20 Procent in Händen von Ausländern befindet, dürfen gleichfalls kein Land er werben, und keine Corporation mit Aus nähme von Eisenbahn-, Canal und Chaussee Gesellschaften darf mehr als 5000 Acker Land besitzen. AlleS Land, welches zuwider diesen Bestimmungen im Besitz gehalten wird, soll dem StaeU anheimfallen. j. 6, PAR80N8, SiÄtzW WVZN Llo. 50 3 Vsbwgtvukr., , üb der .RernS.OMee. ADVERTISERS can learn the exact cost os any proposed llne of advertising in American papers by addressing Geo. P. Rowell & Co., Newspaper Advrtising Bureau, 1O Sprueo St, New York. Sand lOota. tor lOO-Page Pamphlet.

ren dorten heue erwunverung m iu en Zügen malte, Ich bin zwar fremd hier. entgegnete cr, kenne aber Ihren errn Gemahl, Ich hane gettern das Vergnügen, ieme Bekanntschaft zu machen, und w:e Vergleiche ziehend, glitt sem Blick abermals über die anmulhlge rau, deren volles Haar im Sonnenschzm wie Gold er, glänzte. Ste führte den Weg an durch die gru. en Wiesen ihrem Hause zu und eö war ihr, als wandle sie IM Taume, so eifrig scg sie jedes seiner Worte ein. Sie fragte sich nicht, Werder Mann wohl fein möge, den sie heute zum ersten Male sah, dessen wohlwollende Miene aber und llebens

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