Indiana Tribüne, Volume 10, Number 146, Indianapolis, Marion County, 14 February 1887 — Page 3
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Soff pljinens Opfer Nodee von Reinhold Ortmann. (Fortlebung und Fchlub ) In feierlichem Halbdunkel lag der ,vette Naum vor ihnen, erfüllt von dem urzigen, belebenden Dus: der frischen T'annenzweige. Man hatte nur die far 'lgen Lampions angezündet, und der i ?ante Schimmer, der von ihnen ausging. ließ kaum die Gesichter der Einzelnen er l kennen. In tiefer, andächtiger Stille suchten alle ihre Plätze. Dann ertönte in lvei chen, erareifenden Klängen vom Hinter gründe des Saales her die Melodie ei j nes alten Weihnachtsliedes, dessen ein fache Weise lang nachzitternd in jedem Herzen wiederballte, eine Fülle wehmü thig süßer Erinnerungen beschwörend. Mit dein letzten Accord rauschte der Vorhang der kleinen Bühne in die Höhe, und ein schlichtes, aber sinniges Festspiel, von einem schriftstellernden Patienten verfaßt, nahm seinen Anfang. Vor dem klitischen Publikum irgend eines großen Thealers würde der Autor des kleinen . Poems seine Talentprobe vielleicht nur schlecht bestanden haben, hier aber erzielte er einen tiefen und mächtigen Eindruck, denn seine einfachen Worte ließen die zartesten Saiten in der eele der Hörer erklingen und steigerten den schönen Ernst der Stund) zu einer wahrbafr weihevollen Andacht. ÄUcs jubelte und applaudirte, nur Jo stphine, die an der einen Längswand des Saales, lay genommen hatte, saß still und regungslos da. die schönen Augen mit träumerisch sehnsüchtigem Ausdruck auf das Schauspiel geheftet, welches ihr wie eine ergreifende Symbolistrung der Alles bestegenden, zaubermächtigen Liebe erschien. Da trafen auf's ?!eue liebe, wohlver traute Klänge ihr Ohr. AuS einem Ne benraume, wo die Dorfjugend unter der Leitung ihres Lehrers Ausstellung gefun den hatte, ertönte es von reinen, frischen Kinderstimmen : . Stille Nacht, heilige Nacht " und zugleich schoß knisternd und züngelnd ein Flämmchen. daS wie Geisterspuk den mächtigen Tannenbaum umhüpfte, von Kerze zu Kerze in einem Zeitraum von wenigen Secunden die ganze Unzahl der selben entzündend. Nun strahlte der weite Saal urplötz lich im hellsten Glänze, und voll herzl eher Freude über das Gelingen der ein fachen und doch so erhebenden Feier wogte die Gesellschaft in lebhaftem, fröhlichen Geplauder durcheinander. Iosephine aber saß noch immer unbeweglich auf ihrem Platz; auch ihre Blicke hatten sich dem riesenhaften Tan nenbaum zugewendet und sie waren auf der Gestalt eines Mannes haften geblie den, der sich eben hinter die breiten schützenden Zweige zurückzuziehen suchte, als sei es sein Wunsch, in dem festlichen Gewühl von Keinem wahrgenommen zu werden. Er war von schlanker, zierli cher Figur, sein feines, ernstes Gesicht war tief gebräunt und eS trug die un verkennbaren Spuren schwerer körperli cher Strapazen ; in seinen großen, dunk len schwermüthigen Auge.r aber lag es wie eine bange Frage wie der mit zweifelndem Zagen gemischte Ausdruck einer freudigen, glückverheißenden Hoff nnng. Josephine war zu weit von ihm ent sernt, als daß er sie in der bunten Schaar hätte wahrnehmen können, und so konnte sie minutenlang ihre Blicke auf ihn ruhen lassen, ohne daß er selbst eine Ahnung davon gehabt hätte. Dattat der alte ungarische Graf mit dem be rühmten Namen an sie heran, um sie freundlich an ihre Pflicht zu mahnen. Die rloosung wird sogleicb begiw nen, meine Gnädigste, wenn ich bitten darf--Aber er kain nicht weiter ; denn zu seiner Ueberraschung war sie bei seinem ersten Wort beinahe erschreckt aufge sprungen, hatte ihm rasch eine flüchtige Entschuldigung zugerufen und war da vongeeilt, ohne sich weiter um ihren ver lassenen Posten zu kümmern. Eine halbe Minute später stand sie dem jungen Manne mit dem gebräunten Antlitz ge genüber, durch das. Geäst des Tannen vauniks gleich ibm allen zudringlich neugierigen Blicken entzogen. Ihr Athem ging rasch und ihre Kniee zitter ten ein wenig, aber ihre Augen leuchte ten. und aus ihrer Stimme klang es wie die warme Beredlsamkkit deS Herzens, als sie dem fast bestürzt Zurückweichenden beide Hände entgegenstreckend sagte: Sei mlr viel tausendmal willkommen in der H imaih ! Ich habe mit Sehn such: auf Dich gewartet, Du, mein Held!" Hans Friedman wußte kaum, waS sie ibm geiagt. Er hatte nichts Anderes gehört, als das winzige und doch so un endlich beseligende Du", das zum ersten Mal aus ihrem Munde kam. und ihm War zu Sinn Wie einem Berinten, der sich dem. Verschmachten nahe geglaubt und der plötzlich von mühsam klömme ner Höhe eine, paradiesische, lachende Oase zu seinen' Füßen sieht. Es war ihm nur noch wie ein Traum, daß sie für einen Element an seinem Halse hing, daß ibre Augen sich fest und seh nend in die seinen senkten und daß seine Lippen den ihrigen begegneten im ersten, langen, weltvergessenen Kuffe. Der magyarische Graf hatte dem Ruhmeskranze seines Geschlechts heute ein neues Blatt hinzugefügt ; er hatte nach dem übereinstimmenden Urtheil aller Sachverständigen die herrlichste Bowle gebraut, welche jemals über dur stige Lippen , geflcfsen. und des hellen GläserllingenS war darum schier kein Ende.' Für diesen Abend mußte der Verstoß gegen die strengen Curvorschrif ten wohl stillschweigend geduldet werden, und kein mahnendes Gebot durfte Ein halt 'thun, als Lust, und Fröhlichkeit in hochgehencem Wogenschlage den tannen duftigen Saal' durchrauschten. Schon war manche. Gutes und gutgemeintes Wort gesprochen worden, als der silber bärtige Ungargraf, den man in still schweigendem EinVerständniß zum Ehren Vorsitzenden gemacht, noch einmal die Aufmerksamkeit der Anwesenden fünden
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eben eingetroffönen verüymten ?euret senden Dr. Friedmann errat. Wie auf ein Zauberwort verstummten ringsum die heiteren Gespräche, und alle Blicke richteten sich auf den schlanken jungen Ge'evrten mit den ernst beredten Augen. Noch immer zitterte die mächtige innere Bewegung in seiner Stimme nach, aber volltönend und deutlich klang es dennoch bis in den fernsten Winkel des Saales : Wir können diesen unvergeßlichen Weibnachtsabend nicht bescbließen. meine verehrten Anwesenden, ohne ein Wen der innigsten Dankbarkeit auch diesem friedevollen Thal zu gönnen, daß für Jeden von uns zu einer statte des Segenö geworden ist. Wohin auch fortan unsere W,.ge gehen mögen, wir werden daS Bild dieses trauten, bergumrahmten Erdenfleckchens überall hin mir uns nehz men und werden seiner gedenken als ei nes ndischen Paravicses, in welchem uns erstorbene Hoffnungen zu neuem Leben erweckt und verloren geglaubtes Glück zu neutr, nie qahnier - Herrlichkeit erstanden ist ! Mögen oenn nach uns noch viele arm, grambelzvene Menscher, herzen zwischen diesen Bergen und zwischen diesen Mauern dasselbe Heil erfahren. welcbeS wir gefunden, mögen die guiei Genien des Friedens unv der Liebe ibre Fittige allezeit schützend und segnend über da Thal von Görbersdorf und seine immergiünen Schirmwände breiten." Herzlicher war noch in keinen Trink spruch eingestimmt worden, als in diesen, und wie festliches Glockengeläute klan gen die Gläser mit dem edlen Naß an einander. Der berühmte Reisende aber konnte Keinem von denen, die ihn um drängten, Bescheid thun, denn nachdem er mit seinem jungen Weibe angestoßen. hatte er sein Glas in einem Zuge geleert und es dann klirrend am Boden zerbrechen lassen. Der Kelch, aus dem er auf die Fort dauer seines jungen, überschwenglichen Glückes getrunken, er sollte nie mehr ci ner anderen Bestimmung dienen. Ende. G e sü h n t. Qwe Novelle, frei nach dem Englischen, Von O lllderio. (Fortsedung.) Doch endlich hob die Kranke matt die Augenlider, ihre Hände zuckten, und ihre Züge wurden unruhig. Wilhelm !" klang es matt und tonlos von den bleichen Lippen, Wilhelm, komm näher zu mir!" Er kniete vor ihrem Lager nieder. Wilhelm." flüsterte sie, ich bin sehr krank muß ich sterben Doch es erfolgte keine Antwort. Des Mannes weiße Lippen bewegten sich wohl, aber kein Ton wurde laut. Der Kranken matte Augen sahen wohl, daß Schmerz und Kummer ihn verstumen ließen, und sie wanderten ruhelos werter, um in dem entschwindenden Tageslicht auf ClotildenS Zügen haften zu bleiben. . Elotilde, Du wirst mir die Wahrheit sagen, bin ich sehr krank ci" Wlar muß jederzeit bereit sein, vor seinen Richter zu treten," lautete die harte Antwort. Eine Minute lang herrschte tiefes Schweigen, dann stieß die Kranke mühsam hervor : Wilhelm, ich muß sterben und mein Kind ungeliebt und unversorgt zurücklas sen !" Du vergissest mich !" entgegnete je' ner mit vor Erschütterung heiserer Stim me. Nein, Wilhelm ; aber eines Vaters Liebe kann nie so zärtlich und fürsorgend sein, wie die einer Mutter." Wieder tiefste Stille, die nur das laute Ticken der Wanduhr unterbrach. Da plötzlich schlangen sich ein Paar schwache Arme um des Gatten Hals. .Wilhelm, wirst Du eöner gedenken, wenn ich nicht mehr bin? Liebst Du mich noch?" Wilhelms Antwort erfolgte in leisem Flüsterton. Ja, ich glaube Dir, Wilhckm. Ich habe es wohl immer geglaubt, .selbst zu Zeiten, wo Dich Dein Korn,, Deine Ernte und Deine- Heerden weit mehr zu interesstren schienen, als ich." Wie matt und schwach klang ihre Stimme. Ost habe ich mich recht unglücklich gefühli", fuhr sie fort, weau ich Dich gern an meiner Seite gehabt yätte, da mit Du mit mir läsest, oder mit mir plaudertest, tvi) in den ersten Tagen un serer Ehe. Aber Du hattest wichtigere Dinge zu thun, und mein Wunsch war recht kindisch und unüberlegt. Und Elotilde, sie hat gcrr manches Mal viel Geduld mit mir heben müssen. Ich war so ganz anders erzogen." Wir haben Der das Leben Nicht sl leicht gemacht, wie es unsere Pflicht ge Wesen wäre", rief der tiefgebeugte Mann in bitterer Reue. Still, still!" beschwichtigte die Kranke. Ich allein trage Ine Schuld, wenn ich nicht vollkommen glücklich war; lch hätte mich Eurer Lebensweise mebc anschließen sollen. Doch die Zeit dräng. Gib mir das Kind. Geliebter." Rainer winkte die Marterin herbei und diese legte das kleine Geschöpf in die schwachen, zitternden Arme der jun gen Mutter. Heiße Thränen entquollen Christa's Augen und ein schwerer Seufzer entriß sich ihren Lippen, während sie die kleine sammtene Wange an die ihre preßte. Mein geliebtes, mein süßes Kind! Sieh, Wilhelm, si ist eine echte Rainer, und das macht mich froh, denn vielleicht wird Elotilde sie darum mehr lieben, als wenn sie mir gliche. Ach, mein Kind, mein süßes Kind, wie würde ich Dich geliebt und gepflegt haben ! Wilhelm, wenn mich der Himmel doch um des Kindes willen am-Leben ließe !" Er wird Dich uns erhalten, mein? Christa,, wir dürfen nicht verzagen, tröstete der gebrochene Mann. Ich muß Dich bitten, Wilhelm, in Deiner Frau kcine falschen Hoffnungen zu erwecken", schaltete Motilde's kalte Stimme hier ein. Du hast deS Dok tors Ausspruch gehört." ; Aerzte sind auch nur Menschen nd können irren."
Wilhelm'S Stimme klang scharf, und es war ein Blick voll flehender zweifiung, der den Augen der Schwester begegnete. Meine Worte wäre gut gemeint", enigegnete sie in milderem Tone. Doch er achtete ihrer nicht. Er hatte geZehen, daß Christa's Lippen sich wie der bewegten, und um keines ihrer Worte zu verlieren, sich dicht über sie geneigt. Ich möchte meinem Kind den Namen !
geben, erlaubst Du es, Wilhelm?" Kannst Du noch fragen, Christa?" Ich möchte, daß sie meinen Namen trüge, aber nur nebenbei, rufen sollst Du sie Elftiede - öhrijia Elfriede Naincr." ES sei, wie Du wünschest, unser Kind heißt Christa Elfriede", flüsterte Rainer und drückte einen innigen Kuß auf die bleiche Wange, die fast eben so weiß war wie die Kissen, auf denen sie ruhte. Sie schlang die Arme abermals um seinen Hals, und eS entspann sich ein leises Flüstern, das immer matter und schwächer wurde, Christa's Arme lösten sich langsam, sanken auf die Kissen zurück, ihre Lippen schlassen sich sie war eingeschlafen. Wilhelm wagte nicht, sich zu rühren, aus Furcht, er könnte sie stören, und so verstrich die Zeit in qualvoller, entsetzlicher Spannung. Die ganze leiden schaftliche Liebe vergangener Tage war wieder neu erwacht, und die heißesten Gebete, die fast zur Forderung wurden, stiegen aus dem Herzen des verzweifelten Mannes zum Himmel empor. Stunden vergingen ; in dem Kranken zimmer regte sich nichts, bis der Doktor wieder eintrat. Wie lange hat sie so geschlafen?" fragte er. an d?s Bett herantretend. ' Wilhelm Rainer hob den schmerzenden Kopf und die brennenden Augen zu dem Sprechenden auf. Fast zwei Stunden. Der Schlaf scheint sie zu stärken, ihr Athem ist kräf tiger und regelmäßiger. Doktor, ist keine Hoffnung V Der Schlaf ist gut, der Pulsschlag lauter ; kein Zweifel, der Zustand hat sich gebessert. Fassen Sie Mutb, mein Freund." Die Worte drangen wie labender Balsam in des armen 3kainer'S Herz, und wie ein Jnbelruf tönte es darin : Sie wird leben sie wird leben !" Draußen hatte sich ein leiser Zugwind erhoben und flüsterte heimlich in den Bäumen und Sträuchern, die der freudi gen Kunde hoch erhobenen HaupteS zu lauschen schienen, und die Herdenver ließen die kleeigen Weiden, um am Rande deS Wassers ihren Durst zu stillen, und die Vögel kamen aus ihren grünen Verstecken hervor, um ihr Abendlied zu singen, und die Sonne ging in einem Äkeere goldener, purpurner Pracht zur Rube. Einen Moment lang verweilte ein goldig rother Strahl in dem Kranken-1 zimmer, dann entschwand er wieder zu dem Himmel hinauf, zu dem inbrünstige Dankesworte eines von der furchtbarsten Angst und Sorge befreiten Menschen Herzens aufstiegen. s. Langsam kehrte Christas Kraft und Gesundheit wieder, und das Leben würde ihr nun zur Wonne geworden sein, wenn Elotilde nicht gewesen wäre. Ihr Mann vergaß nicht so leicht, wie nahe er daran gewesen war, sie für immer zu verlieren, und zeigte sich milder und nachsichtiger denn je gegen sie, und das Kind war ihr eine unversiegbare Quelle größter Freuden. Aber Elotilde! ihr konnte sie nichts recht machen. Sorgte Christa mütterlich und liebe voll für die kleine Elfriede, so nannte Elotilde da Verwöhnung und schlechte Erziehung, stickte und nahte sie ihr nette Kleider, so wurde sie gescholten, daß sie so zeitig schon den Keim der Eitelkeit und Frivolität in des Kindes Herz pflan;?. Drückle sie innige Küsse auf das rothe Mündchen, die weichen Wangen und runden Händchen, so betrug sie sich kin disch geradezu albern. Das alle wurde Christa bald uner träglich und eines Tages beschloß sie, bei ihrem Manne Schutz und Hilfe gegen die beständigen Quälereien ihrer Schwa gerin zu suchen. Irgend ein fromme Samariterwerl hatte Elotilden aus dem Hause geführt, und so sah sich Christa für den Abend mit ihrem Manne allein. Sie war fest entschlossen, die günstige Gelegenheit nicht ungenützt vorüber geben zu lassen ; freilich klopfte ihr das Herz heftig bei dem Gedanken, wie Wilhelm sie wohl ansehen, waS erihr erwidern werde,aber sie wankte nicht in ihrem Vorsatz. Ihr ganzes Glück, voraussichtlich auch das ihres Kindes, hing von ihrem augenblick lichen Muthe ab. Sie kleidete sich bei ser und sorgfältiger an, als gewöhnlich, ordnete den Theetisch so nett und zierlich wie möglich, sah nach, daß Wilhelm's Bücher und Zeitungen an ihrem Platz und ihm recht zur Hand lagen, und er wartete dann klopfenden Herzens den passenden Moment. Der kam schneller, als sie gedacht hat te Rainer trank seinen Thee schwei gend, wie er stets zu thun pflegte ; dann nahm er die Zeitungen zur Hand, und als er zufällig einmal aufsah, fiel sein Blick gerade auf seine junge Frau. Es war ein anmuthlges Bild, daS fei nem Auge begegnete. Christa hatte sich über dieWiege gebeugt, in der ibre kleine Tochter lag, und lachte und flüsterte der Kleinen zu, wie eine Mutter eS nur der mag, so glücklich, so wonnetrunken : es war ein reizendes Bild und Wilhelm Rainer's Herz erwärmte sich bei dessen Anblick. Er legte daS Zeitungsblatt nieder, trat leise an ihre Seite und sah lächelnd auf daS Kind herab.' Unsere kleine Elfriede wächst zuse hinds," begann er nach einer Weile. Jetzt sehe auch ich, daß sie die Rainer schen Züge trägt, und seltsam, gleichzei tig auch finde ich, daß sie Dir ähnlich sieht." Christa siel ein wenig zusammen bei dem Klang seiner Stimme, denn sie hatte nicht bemerkt, daß so dicht nebn ihr stand. Ich bin sehr tolz auf meine Tochter," antwortete sie mit glücklichem Lächeln, in meinen Augen ist sie das reizendste Gescöövf. welche ie das Licht der ! erblickt lzat. Ich kann nicht finden daß
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i... jstitti si. i V '- ... , .... jv ) v7 w... .-y Valb so hübsch gewesen." ..Ach Christa," entgegnete er, während er den' Arm zärtlich um sie legte, Du weißt es ja besser. In meinen Augen bist Du jederzeit die Schönste aller Echo nen gewesen." Sie schmiegte sich dicht an ihn und sah strahlenden AugeZ zu ihm aus. So pflegtest Du in der ersten Zeit unserer Ehe zu mir zu sprechen. Wfr beim, dock daS ist schon lange der ! Jetzt sehe ich gewiß ganz alt uno ehrwürdig aus!" Du sischest nach Komplimenten, kleine Frau." Nein, Wilhelm, Du irrst und weißt eö. Aber sage mir" und hier wurde sie sehr ernst hast Du mich denn heute wirklich noch eben so lieb wie da mals?" Du willst schöne Redensarten hören, sage ich Dir, und ich will Dir den Willen tdün," entgegnete er lächelnd, während er seine Backe an das reizenc. er glühende Antlitz drück!e, das auf seiner Schulter ruhte. Ich liebe Dich beute tausendmal mebr als damals, wo ich Dich fragte, ob Du die Meine werden wollest ; in meinen Augen bist Du weit reizender geworden." lLlniae Augenblicke lang standen ue jci in zärtlicher Umarmung ; die ernste In nigkeit, die aus seinem Tone sprach, berührte ihre sensitive, leidenschaftliche Natur beinahe schmerzlich ; dann drückte er einen warmen Kutz auf ihre Lippen und kehrte ZU seiner Zeitung und seiner gewöhnlichen Kühle und Steserve wieder zurück. Doch sie eilte ihm nach, nahm ihm das Blatt aus der Hand, setzte sich auf sein Knie, sang ihm lustige Lieder vor und machte ihn fast vergessen, daß er der ern st zurückhaltende Wilhelm Rainer war und ein solches Gebühren unpassend" und frivol" sei. Ach, Wilhelm, wenn wir doch nm immer so glücklich sein könnten, wie heute Abend!" Er mußte lachen über ihr eifriges, er hitztes Gesicht. Du schlägst heute ganz über die Schnur. Christa. ES ist gut, daß Clotil de nicht zu Hause ist. Sie würde Dich bald zur Raison bringen." Wie eine Wolke zog eS über ihr ganzes Wesen und mit seltsam fragendem Aus druck sah sie ihn an. Wilhelm," saate sie zaghaft, eben weil Elotilde nicht da ist, fühle ich mich so frei und glücklich." Ihre Blicke ruhten prüfend auf seinen Zügen, während sie so sprach, aber sie las nichts darin, das sie zum Weiterreden ermuthigr, nichts, das ihr Schweigen geboten hätte. Wilhelm," fuhr sie daher fort, wie kommt es, daß Du so ganz anders bist, als Clotilde?" Ich verstehe Dich nicht, Christa." Du bist immer gut und freundlich, Wilhelm. Du nennst mich nicht putz, süchtig, wenn ich ein hübsches Kleid an ziehe ; Du schiltst mich nicht leichtfertig und frivol, wenn ich heiter bin irnd lache; Du findest mich nicht kindisch und albern, wenn ich mein Äind herze und küsse. Clvtilde thut das Alles, und macht mich zeit weise sehr unglücklich." Es schmerzt mich unendlich; zu hören, daß Du nicht glücklich bist, Christa ; ich hatte das Gegentheil gehofft." Sein Gesicht blieb vollkommen ruhig, seine Stimme unbewegt, und sie fühlte, wie die zärtlich um sie geschlungenen Arme sich ein wenig lösten. Wilhelm " rief sie, während ein Gefühl der Verzweiflung über sie kam, können wir nicht allein leben V4 Sie wagte nicht, ihn anzusehen, wäh rend sie die. Worte ausrief, und das Schweigen, mit dem sie entgegengenom men wurden, schien ihr vieljagend und wirkte drückend auf sie. Wilhelm," bat sie und das Herz droh te ihr zu zerspringen, wenn Du Clotil -?n auseinandersetzen wolltest, daß es für uns alle beffer sein würde, wenn wir getrennt lebten, so würde sie es sicher ein sehen." .Ich bin noch keineswegs überzeugt, daß es besser sein würde," lautete die trockene Antwort ; Du bist noch viel zu jung, viel zu sehr Kind, um Dir den ganzen Tag selbst überlassen zu blei den." Jung! Kind!" Das heiße Blut stieg ihr bis in die Schläfen, ihr ganzer Stolz bäumte sich auf, zornige Worte drängten sich ihr auf die Lippen, die je doch ungesprochen blieben. Sie drängte sie zurück, sie kämpfte den Stol) nieder, sie zwang ihre Stimme zur Festigkeit und schlang die zitternden Arme um des Gat ten Hals. sffortseöung folgt.) Deutscke Lokal-Nachrichten Provinz West Preußens f Stabsarzt Dr. Dietzel in Danzig. In Slraszewo erhängte sich der Land briefträger Wiese. In Elbing ertrank der Sohn Paul deö Klempners Froh lich, in Hoppenbruch ertranken die Söhne der Arbeiter Häring und Klein. In Marienburg erstickte an Kohlengas der Koch des Civilkasino Sesse, auf der Neu höferfeloer Feldmark erfror der Lehrling Joh. Adrian. P r a v i n z Pommern. In Erien erschoß sich der Gastwirth Schröder in Folge von Familienzwistig. keiten, in Sminemünde der Student Müller. In Colberg wurde der Wei chensteller Fischer überfahren und getöd tet, ebenso in Stettin der Weichensteller Heinrich Neuenseldt. Bei Stölp wurde der Häusler Jos. Stadsinski von einem umstürzenden Bretlerhaufrn erschlagen, in Stralsund erstickte rm Hause eines Gymnasiallehrers Johanna J.von Wol gast. sen'Darmstadi. Johannes Becker III in Alten-Buseck feierte die goldene Hochzeit. f Dr. Föppl in Groß'Umstadt. Peter Hahn in Horchheim feierte seine goldene Hoch zeit. f Kaufmann Wilhelm Kugler'm Ossenbach. Der Zimmermann Milch dörfer aus Darmstadt wurde von einem Balken erschlagen, der Steinhauer M. Unkelbach von Eppelsheim von einer Lo comotive überfahren und getödtet und der Wittwe? Johann Schubert aus Ober Snaelbeim ertrank in der Sklu
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