Indiana Tribüne, Volume 10, Number 146, Indianapolis, Marion County, 14 February 1887 — Page 2
egyg SnDtana Tribüne. Erscheint Füg ltch und Sountegs. (7Ylt3ll4t ,YrlMni Kstet durch dt Xrlfff i W fecU r &4$t, die 6onAxaa,,XrtUft ti pct Osch. cm , t ,s. Ct Vs? ,Lsi 1 B8tiBJitiC5!tvi I5 vif L. Office: ISO O. MarülandUr. JndiansPcliS, Ind.. 12 Fibrvar t897. Schulren und Gteuern. In dem letzten Hefte der Monatsschrift Century" vnöffentlicht H??r Edward Ätkinson e'nen interessanten Artikel über die Schulden und Steuern der Nationen, welchem hn? folgende . Angaben ent nebuien : Die Jationalschuld der Der. Staaten beträgt per Kopf der Bevölkerung 923 oder mit Einschlug der Staatsschulden 27, die Nationalschuld Frankreichs 124 per Kops, Englands Italiens 580, Belgiens S78. Deutschlands L39. Die combinnten National- und Staatssteuern mit Ausschluß derer für County, städti sche und andere lokale Zwecke betragen in den Ver. Staaten $4.50 PerKopf oder . mit Einscbluv der Abzahlungen der Na tionalschulden 0, in'Jtalien beträgt die Steuerrate per Kopf $10.4-2, in Holland L 10.9t). in Belgien 811, in England SN.80, m Deutschland 81. in SxanU reich $18 oder mit dem jäbrlichen Deficit 519. Unter dem jetzigen System der Staatsschulden in Europa hat die Schuldenlast der einzelnen Staaten in manchen Fällen in's Ungeheure zugenommen und dadurch den inneren Lebensnerv der betreffenden Völker anz bedeutend geschwächt. Im Laufe des gegenwärtigen Jahrhunderts ist nämlich die Gesammtschuld Europas von 82,600,000.000 auf 322, 158.000, 000 gesticgen.Svanien.Por:ugal, Oester reich und Griechenland sind bankerott geworden, und Rußland ist kaum noch rnefcr im Stande, Credit zu erlangen. Es ist überdies sehr leicht möglich, dafc eine oder die andere europäische Macht unter der furchtbaren Schuldenlast, im ter der sie seufzt, zusammenbricht, in erNer Reibe Tank den ungeheueren Geldsummen, welche die unproductiven stehen den Heere verschlingen. Die Schulden derjenigen europäischen Staa'en, welche als zahlungsfähige lÄrov- otu Handelsmächte ersten Ran ges bekannt smd, nämlich von England, Deutschland. Frankreich. Holland und Jtali-n, belaufen sich bei einerGesammt bevölkenlng von 157,510,817 Einwob' nern auf 13 260,47,000. Dagegen betrug die Nationalschuld der Ver. Staaten am l.'Auzust 168t', mir 81,380,087, 270 bei einer muthmaßlichen Vcvölke rung von etwa 5870.000 Personen. Die ckuld der Ver. Staaten ist im Liiue von zwanzig Jibren fast um medr als die Hälfte verringert worden, wäbrerd die Bevölkerung In derselben Seit sich gleichfalls um mehr al? die Hälfte vermehrt hat. Wollte man die Landfraze bei dieser Berathung in Be tracht zicben. so finden wir, dagdie Ver. Staaten mit Ausschluß von Alaska auf jeden Kopf der Bevölkerung 32.7 Acker Land baben, während in den obcner wähnten sechs europäischen Ländern auf jeden Kopf der Bevölkerung nur 2.8 Ackr treffen. Bon unserer Rational, schuld treffen auf jeden Acker 73 Eents, in jenen fecds Staaten ist jeder Acker mir 530.06 Schulden belastet. Diese sechs europäischen Mächte baben 2.200,431 Mann Soldaten unter Was. sen. Dieses kostet ihnen jährlich die ungebeurr Summe von $493,505,520, oder 8223 ver Mann und Jahr. In den Ver. Staaten kostet jeder einzelne Soldat siebenmal so viel, doch sind die Gesammtkosien für unsere Armee verdäitnißmäßiz nur unbedeutend. In Europa ist jeder fünfte Mann im mili tätpflichtigen Alter Soldat, oder, wenn. man die Reserven ausschlieZt, jeder sechs zebnte, während in den Ver. Staaten erst auf 322 Männer im militärpflichti gen Alter ein Soldat kommt. Sogac in Großbritannien, wo man sich verhält - nißmäßig noch am leichtesten vom Mili tardienst befreien kann, ist das Verhalt uiß wie eins zu 2. rer Difi.lkönig. In Toledo, Ohio, ist dieser Tage ein Original RamenS Silas Barber gestor den, ; der 'im ganzen Staate unter dem Ramm der Distelkönig" bekannt war. . Seit mehr als fünfzig Jahren war der alte Silas" fast . unermüdlich auf dn Wanderschaft begriffen; erst seine letzten Tage brachte er m dem Armenteils von Seneca Eounty, Ohio, zu. Besonders bekannt war er in den Eoun ließ Wood, Erie, Lucas, Sandusky und Hancock. Er hatte keine Verwandten in der Welt, unv es glng wm, wie dem Wdchen aus der Fremde: Niemand wußte, wober er kam. Eine alte Sage will wissen, daß er vor mehr als 50 Jahren in einem Boote allein von (5a. , . n . . j"r t ... i ustca nacy. cer iwi von uyo yeruveraerabren sei. doch etwos Bestimmtes weiß darüber natürlich kein Mensch. Ter alte isiia hatte nur ein Le bensziel auf Erden, und das war die Ilusrottung von )vmeln, wo und wann er sietraf. Ein halbes Jahrhundert lana führte er einen unermüdlichen .ysmpf gegen diese Feinde des Farmers. $on Anbruch der Morgenröthe bis zur Dunkelbeit des Abends war er mit B'u chel, Spaten, Hacke und Hand bemüht. die Disteln abzuschneiden und mit Stumvk und Stiel zu vernichten. Wovon der Mann eigentlich lebte, wußte Nie mand. Er weigerte sich, für seine Arbeit Bezahlung anzunehmen, und es gelang keinem Farmer, ihn zu hiatergehen. konnte der Distelksniz" nicht gegen feine Femde", die Disteln, zu Werke gehen, dann aröertete er clnsacy N'.cyk. Kam der Winter heran, dann machte M2N die Wahrnehmung, das er mit da Zugvögeln nach dem Süden gewandert
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h war. Zeigten sich jedoch in Ohio nach U der Wicderkebr des Frühling? wieder die
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trugen Ztften ncy Einern Beruf zu widmen. Der Alte litt außerdem an Größen Wahnsinn. Manchmal bildete er sich ein, er sei ein großer General ; zu anderen Zeiten hielt er sich für einen hoben Polizeibeamten, dem ohne Weiteres die Macht zustehe, Verhaftungen vorzu nehmen. Vor einiaen Jahren machten sich einige Leuie in Tlssin, O., den Spaß, ihm .schriftlich" den Auftrag zu geben, er möge den Polizeichcf der Stadt ver haften. Es gelang ihm unter einem schlauen Verwände, den Ehef zu bewegen. daß er ibm das Innere deö Polizei gefangn iffes zeig?. Dort las der Distel könig" dem verdutzten Beamten einen imaginären Haflbefebl vor, schloß ibn in der Zelle ab und ließ ibn siyen. Es dauerte längere Zeit, bis or Polizeichzf aus seiner Haft befreit wurde. Manchesmal jaate der v.Distelkönig" einem verliebten Pärchen Schrecken, ein, indem er, von Anderen dazu verleitet, ihr
abendliches trauliches Rendezvous störte und jedesmal einen Verhaftsbefehl gegen ,yn" vortas. ,,le" vernet oann oau fig in Thräklen und Bitten, um ihren Geliebten aus dem Kerker zu retten, wahrend der Distelkönig" fest und uner schütterlich blieb, wie das eherne Gesetz. Wer von dem Spaß wußte, amüsirte sich natürllch darüber königlich. ilas war so wohl bekannt, danieder Eisenbahn - Eonducteur ihn unbehelligt kostenfrei mitfahren ließ, wobin er nur wollte. Als der jetzige E5 Prändent Hahes noch Gouverneur von Ohio war. brachte ihm der Dlstelkömg" einmal eine schwarze Katze zum Geschenk, die Herr Hayes willig annahm und bis zu ihrem ode bei )ich behielt. Die letzten Worte des alten Silas waren: ,,apt über meinem Grade keine Disteln wachsn! , eine Zkihilistcu mehr. Ein iussischer Mitarbeiter der 9s. ?). Bolksztg.", der sicb D. M. nennt, be hauptet m diesem Blatte, da der Nihi llsmus m Rußland dem Socialismus gewichen ist. Er schreibt : Wenn nicht alle Zeicken trugen, so bat der Nihilismus- in Rußland seine historische Mimon beendet. Die bestumerrichteten russischen Flüchtlinge im Auslande wiffen nichts mehr von einer gegen wärtlgen revolutionären Be wegung in rer Heimatb zu erzählen, müssen vielmehr mit tiefempfundenem Schmerz zugestehen, daß es der Regierung Alexander des III. zunächst we nigstens aelunaen ist, die in ihrer Zahl immer beschränkt gebliebene, und in den letzten Jahren stetig nch vermm dernde Avantgarde der Revolut?vn zu vernichten, sowie das Sammeln neuer Streiter und die Formirung ihrer Rei den aus eine gewiss Zeit hinaus unmog lich zu machen So sehr nun ein Je der, dem die Wahrheit über vergängli chen Varteiruhm und kleinliche Frak tins Jntereffen gebt, diese Thatsache obne Weiteres zugeben muß, so wenig trird sich der tiefer Denkende mit der üb1 r 1 l c r iicyen, landtaungen eniarung oerieioen begnügen können. 'xsn der Tbat : der weülaiid Gefangene von Gatschina ist dock wahrlich Alles erer, nur kein Friedrich der Zweue, oder oeph der Zweite, nicht einmal ern Rapolcon der Kleine. . Seine Umgerung virmaa keine etnziae namhafte Versönlichkit, keinen Administrator, Financier, Diplomaten oder Feldherrn auszuweisen, der nicht früher schon eine Rdle gespielt und genügend Gelegenheit bat e. die magische Krarr semer Staats kui.ste zu beweisen. Auch wiid Nie mand im Ernst bebaupten wollen, daß uz ..in Gott ruhende" Vater des jetzi gen Herrschers Nußlands die Ikevolutio näre und überbauvt die Opposition mit übnmäßiqer Milde behandelt habe; sei nen hinreichend ausgedehnten (gebrauch von den Schneefeldern Sibiriens geniacht, oder auch nur von der Anwendung des Galgens, des Henkerbeils und des meuchelmorderischen Gifts je zurückgeschreckt wäre. Eine Be schwichtigung des Volksunmuths und eine Verkleisterung des schreckenerregen den Elends der Massen ist seit der denk würdigen Hinrichtung vom 13. Marz 1880 nicht einmal auf dem Papier versucht worden und für die übergroße Mehrzahl der russischen Bauerndörfer gelten beute mehr als je zuvor die vom Volksmunde ihnen verliehenen, bezeich nenden Spott und Spitznamen : Hungersbeim", Brandstätten" und Nie zusatreßlingen". Waö ist es also, das den Goliath von Nlbilismus in ökußland besiegt und zu Boden gestreckt hat ' eine jede lhat kräftige ebensäußerung der Revolu tionspartei seit Jahren mit Erfolg zu vereiteln und wahrscheinlich auf Jahre hinaus unmöglich zu machen wußte ? Der Verfasser beantwortet diese Frage hahin, daß die alten Revolutionäre, wel ehe Rußland nur durch Gewaltmittel befreien" wollten, ohne gleichzeitig den socialen Fortschritt zu fördern, durch die wissenschaftlichen Socialisten deutscher Pii!n rkt hinrhon finh QeMr wmm'v. v.v" ," - v " " bildeten im Jahre 1k82 in Genf die w nnrknn MAmtPrt j & & ' v m 1 99 ' T . .' sofort die Älevolutionäre der Nibilisten und brachten es dahm, daß das Organ der Letzieren eingehen mußte. Ihr geistreichster Lorkämpfer ist Plechaii 0 w, der den Nihilisten vorwirft, daß sie die oanze moderne und industrielle Entwicklung fürchten und hassen. Er ruft ihnen zu: Die Gesammtsumme aller nihilistischen Forderungen wird in ren lakonischen Satz: Wirthschaftllche Stagnation 1ä China !" zusam: mengefaßt und die praktische Devise lautet einfach : ..nur keinen Schritt vorwärts thun!" Wenigstens soll das, nach Meinung dieser Sorte von Revolutio nären" für das urwüchsige" Rußland, das ja seine eigenen" und ganz besonderen Wege zu wandern hat, seine volle Gültigkeit haben." Plcchanow geht in seinem Sar kasmus so weit, den Herren zu erklären, sie seien Revolutionäre lediglich dem Namen nach und keineswegs solche mit Rücksicht auf den inneren Inhalt ihrer Anschauungen von dem Wesen der Dinge. Es sei dringend geboten, zunächst und vordem die eigenen Köpfe zu revolutionisiren ; sie sollten sich der Mühe nt,i,ken. die aeschicktlick aewordene iZntw.ckiuna m btartiitn. um dann I ' u r fj --r , " it Erkola sich an die Svltze derselben
seUen zu können. ES sel tiNdtsch'ttaw und röllig unnüy, die Großmutter Hi ttoria" anzuflehen. Ü Ehrwürdig ! Vki bleibe doch möglichst lange ouf einem i d und rühre Dich nicht von der Stelle,
bi wir. Deine getreuen Urenkel, neue dii ek'.e und geebnete Bahnen für Deine ferne Gleise zurechtgelegt haben werden !" , ..ndwitthschasllickeS. Um Feuer anzumachen, kann man in Ermangelung von Kiebn u. s.w. folgendes einfache Verfahren anwenden: Wrtn ntrntnt etmaZ vlmt auf in (rtsirf j HH wwvwv rv -w MN W j Pavier. durchfeuchtet dasselbe mit Pe troleum und entzündet das Vapier unter dem Ick aufgestavelten Brennmaterial. In dieser Weise verbrennt das Petrv ! leum nur langsam, so daß durch das selbe allmählich auch das andere BrennMaterial in Brand gesetzt wird. Niemals darf Petroleum unmittelbar in die vielleicht noch glübenre Asche im Ofen selbst qeaossen werden unberechenbare Brandschäden an Sachen und Personen könnten die frag? solcher Unvorsichtigkeit sein. ; Das Abschuppender Fische verursacht mancher Hausfrau viel Mühe. Man kann dasselbe wesentlich erleichtern, wenn man die Fische, nachdem sie durch Trennung des Rückenmarks vom Gehirn getödtet worden sind, etwa 5 Secunden lang in nahezu siedendes Wasser eintaucht. Die Schuppen lösen sich dann leicht und schnell. Um T b c e r f l e cke aus Wollnlz zu entfernen, löst man zunächst den Tbeer mit einer Kleinigkeit heißen, reinen Fet tes, etwa Speiseöl, und dann durch (in flüchtiges Oel (etwa Terpentinöl) auf und wäscht schließlich die erzielte Losung mit Seife und heißem Wasser ab. I n d e r E a st e r n I 0 w a H 0 r ticultural-Society" machte dieser Tage Prof. Budd die Mittheilung, daß der befruchtende Bluthenstaub von Aepfeln sich auf weite Entfernunzen hin transportiren lasse. Er hat derartigen Staub aus Misiouri, Ohio und sogar aus Cali' formen mit Erfolg angewendet. SolchenFarmern, die in der Nähe der Städte wohnen, oder die selber Liebhaber eines guten Gerichts Pilze sind, räth ein in England erscheinendes landwirthschastliches Blatt eindringlich d.e Zucht von Ehampignons an. Die feloe sei überall da, wo es reichlich Pser demist gibt, sehr leicht einzuführen, und hat man erst einmal den Anfang gemacht, dann fällt es durchaus nicht schwer, sie immer lveiter auszudehnen und auv ihr einen lohnenden Gewinn zu erzielen. Ein Mr. I. F. Barter in London lebt allein von der Cbampignonzucht, die ihm bis 8950 per Acker das Jahr einbringt, auch in Frankreich ist diese Industrie sehr lohnend und wird dort sehr eifrig betrieben. Jede solide Samenhandlung ist im Stande, nickt allein Ehampignonbrut, sondern auch eine gründliche Anweisung zur dbampiznonzucht zu liefern. M r l d e in A u s b r e n n e n von Baumstumpeii scheint ein Farmer in Pennsvlvanien schlechte Erfahrungen gemacht zu haben. Er schreibt an ein Sachblatt : Ich will die Frage beant Worten, ob Salpeter zum Ausbrennen von Baumstumpen verwendet werden kann. Ich dabe zwei große Kastanien stumpen im Felde, und wollte es einmal mi: dem so eindringlich in den landwrnhschafllicten Zeitungen empfohlenen Mittel versuchen, um dieselben auszu rollen. Daher bohrte ich in die Stum pen mit einem großen Bohrer je 14 Lö chcr von 8, 9, ja sogar 14 Zoll Tiefe, füllte den Salpeter hinein und wartete dis zum nächsten Frühjabr. Das Mittel oalj nichts, die Slumpen wollen nicht brennen. Tann las ich in der Zeitung, man müsse im Frühjahr in die Löcher Petroleum gießen,, wenn man haben wolle, daß der Stumpen in einigen Mi nuten abbrenne. Ich nabm eine Kanne vom besten Headlight" Oel in's Feld, goß j?den Tropsen in die Löcher der Stumpen und zündete dann die Ge? schichte an. Es gab eine riesige Flam' me, aber der Stumpen blieb da, als ob nichts vorgefallen', wäre, nur war seine Außenseite angeschwärzt. Ich versuchte es noch einmal mit fünf Gallonen, hatte aber ganz denselben Erfolg. Seitdem '. t. ar mw. wlu tcy von oem AUövrennen Mir aiPeter und Petroleum nichts wissen." AomInlande. E i n N e w A 0 r k e r l e g e vor einiger Zeit im Staate Alabama 38000 in neuen Eisen und Kohlengruben an, der Erfolg blieb ihm aber, zu lange aus und er schenkte die Aktien seiner Frau. Diese lacht .jetzt ihren, ungeduldigen Herrn Gemahl aus ; die Actien tragen ihr jeden 'I!onal 820,000 in Dividenden ein. .In New H aven, E 0 n n e c t i cüt, ist eine arme Schulmamsel Namens Fräulein Julia A. Malcolm unversehens sehr reich geworden. Bor mehreren Iah ren machte ihr einFreund einen Besitztitel über eine Landstrecke in Colorado, wel ches.er für werthlos hielt, zum Geschenk. , . f . r . rv - c Sie hob das Papier auf. wieFrauen über hauvt stucfa ttleiNigkeiten" gern zu ver rf . m .- - . y I & 4rT.. CT . .i.m tr U am verwavren cueaen. 4jiki 4.unc or 1 t l ' r 1. tr r rw wurde lyr das ano von einer ise'eu schaft für 250,000 abgekauft. New Orleans, welches bis her von dem puritanischen .Sonntagsge setz verschont geblieben war, hatte als Jceuiahrsgeschenk ebenfalls emSonntags gesetz bekommen. . Die Wirthe verwer gerten die Annahme ' dieseö Neu jahrsgeschenks, und als ' da Crimi nalgericht das Gesetz für verfassungsmä ßig erklärte, appellirten sie an das Ober gericht. Dieses hat nun das , Gesetz Y ' Y -m f . ' eoensaus ?ur verzanungsmaßig ernan. Die größeren Wirthschatten werden trotz dem an Sonntagen offen bleiben, weil sie die daraufgesetzte . Geldstrafe leicht zahlen können, aber die kleinen Wirthschaften werden sich wohl fügen müssen. Der Sabbath" und der ProhibitionS. moloch fordern immer mehr Opfer in diesem freien" Lande. Ein tapferes Mädchen ist Emma-Neumann m Bristol, Conn.. der ! m emer der dortigen Fabriken, weil sie , mtt ihrem echten Haar in die Treibrie men geneth, die ganze Kopfhaut vom ' Nacken an mitsammt dem linken Ohr und linken Augenlids abgerissen wurde. Während ihre Eolleginnen obnmäcdtia . k . A. Z r r ' ,-' wurden oder entseuch schrieen, sedte sie
lla), vyr.e zu jarnnietn, ttlöber, bis der Werksührer kam, die Haut wieder darauf legte unv Aerzte rufen ließ. ?!icht einen ölugenbl?ck verließ sie das Bewußtsein, auch nickt, als. nachdem die Haut schon
theuwelje wieder angenaht war, dieselbe wieder abgenommen werden mußte. Ihr Schädel ist jetzt mit Jodoform, Gaze und geölter Seide bedeckt, und man hofft, sie durchzuvnngen. Aus d e m Pension samt zu Washington wird über ein seltsames Zusammentreffen gemeldet. Dort traf in der vorigen Woche das Gesuch eines gewiffen Daniel O. Bryant aus Nashville, Washington County, JllinvlZ ein, der im 13. Jlllnotter Eavallerie Regiment ge dient hat und auf -Grund im Kriege erhaltener Wunden eine Pension bean sprucht. An demselben Tage traf im Pensionsamt eine Anfrage einer Frau arah O. Bryant aus Louisvllle rn Kentucky ein, ob aus den Acten des Amtes vielleicht der Verbleib von Daniel O. Bryant von Compagnie C des 15. Jllinoiser Cavallerie Regiments erficht i! !' ?? ? r r ncy ici. le giauoe, er lel roor, uno wünsche dies zu -wissen, um in solchem dalle um eine Wittwenpension einkom men zu tonnen, vcan sandte ihr die Adreye ihres Mannes. (j 1 n e Anzahl Capital, iten in Boston läßt gegenwärtig einen Eisen bahnwaggon bauen, der gänzlich ous Stahl bestehen soll. Der Waggon hat ferner die Eigenthümlichkett, daß er nicht ein längliches Biereck bildet, wie die alten Waggons, sondern länglich ab gerundet ist, damit er dem Drucke der Luft möglichst geringen Widerstand leiste. Mit heiler Lust gefüllte Röhren sollen ibn bei kaltem Wetter heizen, und die Platsorm soll derart elastisch sein, daß em gegenseitiges Zertrümmern oder In einanderfahren von Waggons möglichst verhindert werben soll, unzweifelhaft werden die aronen oiten und das schwere Gewicht derartiger ' Waggons ibre allgemeine Einführung auf den Eisenbahnen bedeutend erschweren, doch bofft man ttotzdem, daß die neue Idee sich bald Bahn brechen und nicht nur die Heizöfen in den hölzernen Waggons, sondern auch diese selbst mit der Zeit verdrängen werde. Dieser Tage wurde Wil. liam Penns Landgut bei Bristol, Bucks Co., Pa., unter dem Hammer verkauft. Wm. Penn, der Gründer von Pennsyl vanien,wählte sich um daS Jahr 1700 das Land und erbaute sich ein Haus darauf, das gerade vor der Revolution niederge rissen wurde. Ein Theil des Fundaments blieb stehen, und darauf wurde daS jetzige Farmhaus errichtet. Ein von William Penn gegrabener Brunnen und ein alter Kirschbaum sind die einzigen Reste der ursprünglichen Heimstätte. Ein großer Theil deS dazu gehörigen Landes wurde noch zu PennS Lebzeiten verkauft. Die Heimstätte selbst kam der Reibe nach in den Besitz von Richard Penn,William Bell und Richard Creßer, den Großvater deS jetzigen Bewobners. Der Platz wird viel von Reisenden besucht. Bor einigen Jahren hielt die Historische Gesellschaft" von BuckS County dort eine Sitzung und letzten Oktober wurde der 200. Jahrestag der Ankunft Wm. Penns daselbst gefeiert. Der Haus - Ausschuß für Postangelegenheiten in Wasbington hat dem Congreß in einer Bill folgende Regelung der Postämter anempfohlen: Die Po'tämter werden in drei Klaffen eingetheilt, und zwar je nach den jährlichen Einkünften. Zur 1. Klaffe gehö ren alle diejenigen, welche über $30, 000, zur 2. alle diejenigen, welche über 83000 und weniger als 30,000 jährlich einbringen, zur 3., Klaffe gehören alle übrigen Postämter. Die Postmeister der ersten und zweiten Klaffe bedürfen. der Bestätigung durch den Senat, die Postmeister dritten Klaffe werden vom Generalpostmeister ernannt. Der Iah resgebalt des Postmeisters in New Jork ist auf 83000. derjenige des Postmeisters in Washington. D. C., auf $5000 festgesetzt. Die Gebalte der übrigen Postmeiste? der 1. Klaffe variiren zwischen $2500 und $0000, diejenigen der Postmeister der 3. Klaffe zwischen S 1000 unv $2400, die Postmeister der 3. Klaffe bekommen einen gewiffen Procentsatz der Einnahmen. Bon der unendlichenLiebe, deren eine Frau fähig ist, zeugt ein Selbstmord in Louisville. Dort hat sich eine hübsche junge Frau Namens Elisabeth Stau vergiftet, weil ihr Mann, mit welchem sie erst zwei Jahre verheirathet war und den sie abgöttisch liebte, nicht nur ohne sie und mit einem anderen Frauenzimmer einen Maskenball be suchte, sondern auch, als sie hineilte und ihn beschwor, mit nach Hause zu kom men, sie auslachte und von anwesenden leichtsinnigen Frauen verspotten ließ. Lie hinterließ folgendes Schreiben: Lieber Georg! Mein Herzensmann! Ich kann ohne Dich nicht leben ! Lieber Georg, ich habe Dich geliebt und Dir vertraut, aber icb sehe. Du bist mir nicht treu. Du läßt eine andere Frau meinen Platz einnehmen, und ich kann es nicht länger mit ansehen. Meinüerzensmann, ich vergebe Dir Alles, was Du gethan hast, und hoffe. Gott wird Dir auch vergeben, lieber Georg. Bete für mich wegen dessen, was ich gethan habe. Gebrochenen Herzens Deine Frau Linie Rau." Mit welchem Gefühle derMann wohl von dem Balle nach Hause gekom men ist. als er nur nocb die starre Leicbe seiner Frau und neben ibr auf dem Tische .r :.. v r. r't' j mit rem sur ryn surareriicyep noan sanv? Deutsche vcal-Vkachrichtcn. Provinz Brandenburg. In Bietz feierte der emeritirte Lehrer Schimz tie goldene Hochzeit. Der Tischler Nefcbaiid rn Berlin wurde wegen groben Unfugs zu 14 Tagen Haft verunbeilt, iveil er, wabrend er dem ausgewiesenen Schenkwirth Wesenack das Geleit gab, einem Schutzmann, der Wesenack und seinen Begleitern folgte. den Weg vertrat ; der miiangellagte Maler Lattermann hat sich der Bestrafung, nachdem er wegen ähnlicher Ausschrei tungen zu 6 Monaten Gefängniß verur tbeilt worden war, durch die Flucht nach Amerika entzogen. Ferner wurden in Berlin verurtheilt : der Homöopath Dr. Giehler wegen Kurpfuscherei zu 8 Wochen Haft, der Gerichtsexekutor a. D. I. BaSmer wegen DiIbstatzlsLu 4 Moim
ten Gefängniß, oer chneideimetster Karl Küter und Frau wegen unmenschlicher Behandlung ihrer 18jährigen Tochter zu je 3 Monaten Gefängniß und der Maler T. Heimfarth, der seiner Ge liebten, einer Wittwe Galzer, Salzsäure in's Gesicht geschleudert, zu 18 Monaten Gefängniß. In Berlin veraif!ete sich der Mitinhaber der Firma (Ihaim & Olitzki, Louis Olitzki, und erschoß sich der Kaufmann I. Friedländer. Durch Unglöcksfälle kamen um's Leben: der Hausdiener Babilenk von Potsdam (er-
stick.), der 11 Jahre alte Richard Kaping i von Forst (in Folge eines Sturzes), der Knecht F. Jlner von Königswalde (ertrunken), der Zimmernrann Perwitz von Ladeburg (beim Holzfällen erschlagen) und der Arbeiter Otto Moll von Spanbau (zufällig erschossen); der Arbeite? Bentschiavon Senftenberg starb, nach dem er in Folge einer Wette aus einmal ein Pfund Speck gegesien hatte. Provinz O st Preußen. t In Stobinaen die Wittwe Vronau, 109 Jahre alt. 7 Veteran Joh. Kirstein zu Wilhelmsthal. s Bürgermeister Hin; in Schippenbeil Jn.Schönlinde hat ein Jnstmannsfrau ihren 'um viele Jabre älteren Mann mit Arsenik zu vergiften versucht,' und als ihr, dies nicht gelang, denselben erwürgt. In Kuggen erhängte sich der Häusler Rogge. In Heilsberg erlitt der Besitzer Volk mann durch Sturz von einem Wagen schwere Verletzungen, in Labiau erstickte . der Invalide Schleck an Kohlengas. in Memel ersror derKommis Willy Köhler; bei Pillau ertranken die Fische? Julius Blubm, Franz Radtke, Albert Hollstein, Hermann Dietrich und Gustav Gronwaldt, sämmtlich aus Safsau. Kreis Fischhausen. Bei Pillkallen erfror in der Trunkenheit der Losmann Bublat-' Kararningken. Im Dorf Mielewen wollte die Käthnerfrau Pietaröki Flachstrocknen. Dieser gerieth in Brand und die Frau, welche mit ihren drei kleinen Kindern allein zu Hause war, ' versuchte die Flammen mit ihren Kleidern zu ersticken. Diese singen jedoch auch Feuer. Die beiden größeren Kinder liefen in's Freie und schrieen um Hilfe. Als die Nachbarn in die mit Rauch und Flam men gefüllte Stube drangen, lag die junge Frau, mit schrecklichen Brandmun den bedeckt, am Boden. Die Nachbarn konnten dahcr nur daS kleinste Kind vom Erstickungstod und das Wohnhaus vom Verbrennen retten. In Gubitten wurde ein 20jähriger Knecht von dem llfährigen Besitzerssohn Grollmuß erschossen. Provinz Posen. f der Herausgeber der Posener Zei tung" Emil Röstel. Während emer Todtenmesse wurde in Tremesien der Geistliche (5zvezwekl vom Schlage gerührt und stürzte tost nieder. Ersroxtn sind : der Häusler Mich. Menzel von Kochlow und der Müllergeselle Paulk von Stresen. Von einem Windmühlenslügcl erschlagen wurde der Sohn des Häuslers Lehmann zu Neudruck. Verurtheilt wurden : der Inspektor des Ju stizgefängnisses zu Vromberg Ludwig Maß wegen Unterschlagungen :c. zu 0 Monaten Gefängniß ; der Arbeiter Michael Janlowiak von Grabowo wegen Straßenraubs zu 1 Jahren Gefängniß; der Arbeiter Reinhold Gießler wegen eines Sittlichkeitsverbrechens zu 1 Jahr Zuchtbaus ; der Krugwirth Karl Röder, dessen Sohn Rudolf und Knecht Jos. Jkadecki, der Kotzperverletzung angeklagt, wurden freigesprochen, ebenso der frühere Rittergutsbesitzer Mittelstadt, dessen Sohn und Schwiegertochter und Genossen, die des Betrugs angeklagt wor' den. Provinz Sachsen. Gestorben auf Schloß Schochwitz (öeneral Lieutenant v. Alvensleben. Geftorben der frühere AppellationsgerichtS rath Adolf v. Leipziger in Kosen. Handelsmann Mackewltz in Stendal hat seine Frau ermordet und ist verhaftet worden. Provinz Hannover m T In Brink der Priester Graf Schmiesing während des Messelesens an einem Schlagflusse. Der bei einem Sylvester krawall verwundete Einwohner Tiel in Hannover erlag seinen Verletzungen. t Der Volksdichter Schneidermeister Karl Schmidt in Einbeck.f Rentier Stock in Hankensbüttel. Goldene Hochzeilen feierten : die Ebelcute Häusler Odenstedt zu Lohe, die Berend Liot'schen Eheleute zu Neuenhaus und die Helmke'schen Ehe.leute zu Ritsch. Alle drei erhielten Geldgeschenke vom König, die ersteren eine Prachtbibel vom Herzog von Eumberland aus Gmunden. Selbstmord begingen : in Ballenhausen der Häusler Karl Melching, in Salzderhelden der Ackerbürger Ehrist. Müller und im Ober Präsidialgebäude zu Hannover der Reg. Sekretariats.Assijtent Franz Böhl. Im Vranntweinrausch verunglückte zu AltenHagen Altentheiler Hemr. Warnecke, durch die Dreschmaschine wurde Gesine Wolfs zu Depenbeck getödtet. An BlutVergiftung, die er sich durch Verletzung mit einem rostigen Nagel zugezogen hatte, starb der Bleicher Steingrahe zu Elze, ebenso starb an Blutvergiftung der Brenner Wilking zu Geestemunde. Durch einen Fall durch die Bodenlucke verunglückte in Mörse der Kothsaß Hil. rendahl.. Auf den Soltau-Harburger Chaussee wurde der Häusler Meyer von Wieckborst todt aufgefunden. Provinz Westfalen. f Generalmajor Heinrich Lehmann in Münster. Auf der Zeche Gras Moll ke" bei Buer sind in Folge schlagender Wetter 5 Bergleute verunglückt. In Borkverbrannte im Schlaf der Maurer Ferd. Scheider. In Herford erfror auf dem Grab seiner Frau der Weber Harting (oder Hartwig). In Oynhausen ertrank der 17jährige Lehrling deö Malers Schröder, Steinmann, beim Schlittschuhlaufen. Rheinprovinz. Das Provinzial Mutterhaus der Barm herzigen Schwestern in Trier ist nieder gebrannt. t Kunsthändler Anloine 4.1 1 . r . . r rrt Zvraiieur ,n sioin und uulzrary ?er r 1 rK. - Ä . . hard Jos. Kompes. In Aachen brannte i. f r . b ?" . oie rayensaorll von zvinaen cc ücd:i (Besitzer Ad. Steffen) vollständig nieder, Dieselbe eiithielt 86 Maschinen. Bei dem Brand des DroguengeschäftS von H. Trieben in Aachen verloren zwei Knaben Drieuen'S nd der Fabrikdlrek
Oben eröffnet.
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