Indiana Tribüne, Volume 10, Number 144, Indianapolis, Marion County, 12 February 1887 — Page 4
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IQ Der flrökZte Sckm erzenstiller j ausverezr. luccrru. nerzr Nheumativmuö, Neuralgia, Schwellungen, lahme u. steife Glieder oder Muskeln, Eicht, Nucken tw Gelenkschmerzen, LZreu;we?,, Vrand, Schnitt u. Vruhwnnden, Frostbeulen, Quetschungen, Stopf, Ohren und Zahnweh, tteschwüre, zc. Inallen Apotheken zu haben. VreiS 25 Cents per Flasche. Hiesiges. Indianapolis, Ind., '.2. Februar 1337. divilNaudSregister. ,gkZn 4 an liv. llt MI MuU.I.) O e b ll r k k n. Aobert Jackaann. Mädchen, 5. Ftbr. William Kltis, Knabe, 6. Febr. Michael Sharkey. Mädchen. 5 Febr. Nathan Anderson. MSdchtn. 10. Febr. Albert Rasch. Knabe. 11. Febr. H. Vaa Bankhusen. Möcht. 2. Febr. Maurice BrunZwick. ttnab.9. Febr. Robert CvZnZ. Kabe,7. Febr. 9io& Gray. Knabe. 10. Febr. Iödn Skaten. Knabe. 9 Fedr. Heiratden. omi falle. ttiksch : 11. Febr. LouiS RobdinS. 10 Mk.. 10. Febr. A.Ma?Peak,3Jahre,8 Febr. Thornbrok 10. Febr. AgneS Jitzzibbon. 7 Jahre. 11. Jtbc. Binn. 3 Monate. 10. Febr. (5 ist eine erni'sene Thatsache. oafc jährlich ein großer Procentsatz der Ein oohner diese? Lande? an der SÄVind wcht dabinflecht; eS ist ober ebenfalls eine Tbalsache. daß Tausende durch den Gebrauch von Dr. Bull'S Husten S?eup gerettet winden. Da? Testament der Frau Esther fflingensmith wurde registrirt. ClamS in der Schaale bei Schaffner. Die besten Bürsten kaust man bei V. SÄmedel. No. 423 Airainia Avenue. XT John Meyer stellte al? Boemund der Dora Meyer 51100 Bürgschaft. Versucht daS Gornrnon Bier bei Albert Hitzelderger. No. 18 Süo Deka roare Str. tT AuZ ChaS. GirdnerS Schlachtbau? wurden zwei kranke Schweine kon siSzirt. Der wahre Au oe: kaut von Schuhen und Stieseln ist von No. 27 Ost Wald tngton Straße nach dem Bäte HauS ShoeStore verlegt worden. JoS. Hays. Essen vvrzüalich. Preise mäßig bei Ocbanner kL? 2 Falle von Scharlachfieber und 24 Fälle, von Dypkberia d. finden ü$ in der Stadt. EZ gibt kein Mittel, welche? rascher und sicherer alle schmerzen deilt. als Saloation Oel 3 furut sofort urd kostet nur 23 Cent? die Flaiche 3- Morgen Abend veranstaltet der Liederkranz seine zweite Wimnsi&ung in in der.Schulhalle. Jeden Oamstag Abend lusternsuppe als Lunch b:i Fred- Kleis, Sflo. 100 Virginia Üvknue. $SF" Montag Abend werden die Ar. beitgeber der Zimmerleute im Lokal der Bailder özchanae eine weitere Sitzung abhalten, um die Forderungen der Letz teren zu besprechen. Warum soll man nicht einen ehr lichen Aersuch. dem Publikum zu nützen, unterstüben. J.E.HayS hat seine zwei großen Läden in eii.en Laden vereiniat, indem er sein Lager von No. 37 Ost Washington Straße nach dem BateS Hau Sdoe Store tranSsrnrt bat. Da er sich vom SchuhgeschSst zurückzuziehen deabftchtigt. verkaust er seine Waaren weit unterm Preist. Fred Stewart, der im Union Devot 3eitungen verkaust, behauptet, ge stern srüh um 3 Uhr aus seinem Wege zum Bahnhof vön einem Manne, der ihn berauben wollte, ongegriZsen worden zu sein. Aechte holländische Häringe, Qualität garantlrt, 93 CentS per Faß. bei cIilhkl Vfaffliv, l)L-Sa Judiana Avenue. tZT I. W. Aldag? von CoateSville scheint gestern Abend im Bahnhos in Berührung mit einem Menschen gekom en zu sein, der geographischeStudien in seinen Taschen anstellte, denn es wurden ihm Z93 daraus gestohlen. Jacklon Koblen bei A. C3.b555o. . . 3- Wenn StaalSanvalt Mitchell ' während der Wahlkampagne in seinen Reden die Wirthe so schlecht gemacht KStte. wie er sie jetzt in seinen Reden vor den Geschworenen schlecht macht, wäre er ohl sckmttliÄ geväht irden. ES ag Pflicht deS StaatsanwalteS sein, die Schuld eine? Angeklagten nachzu eisen, aber eZ aebört stchrr nicht zu den Pflichten, die Wirthe olö Klasse ,u be schimpsen. - Mustern zubereitet aus
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lede erdenkliche lrt vet COnttct?-
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Billige Preise ! Lkgißlatur. Im Senate fand eine lange Debatte über den Vorschlag, ine Commission zur Untersuchung der Verwaltung der öffentlichen WohlthätigkeitSinstitute. sveziell des Irrenhauses statt. Die Neso lution stützt sich auf die vor der Wald campagne erhobene Beschädigung, daß die Nahrungsmittel im Irrenhause schlecht und ungesund seien. Die Demokraten opponirten zwar nicht der Resolution, welche dann auch angenommen wurden, aber sie bestritten die Wabrheit der An gaben und priesen die Ae Wallung alö die bestmögliche. Ueber die Bill BaileyZ. den County Commisfären von Marion Counly einen JahreSgedalt von $1800 zu geben, nt. stand ebenfalls eine jlange'Debatte. Die Republikaner meinten $1000 sei genug, denn die CommiZsäre seien nicht sortwäh rend in Sitzung, aber der Vorschlag 51800 zu zahlen, fand Gnade vor den Augen der Demokraten und ging durch Im Hause kam die Temperenzbill zur Bewrechung. Die von der Majorität des Comites ausgearbeitete Bill wurde mit 51 gegen 42 Stimmen zur Reinschrift beordnet und der Minoritätsbericht, welcher eine Lizenzgebühr von $200 vor schlägt, wurde aus den Tisch gelegt. Die Bill zur Festsetzung der Gehalte der Caun:ybeamten wurde ebenfalls zur Reinlchrift beordert. Dieselbe setzt den Countydeamten feste Gehalte au?, welche je nich der Größe der CountieS zwischen $1,500 und $3,000 variiren. So sehr wir die Passtrung dieser Bill wünschen, ebensosehr wünschen wir, daß die einsältige Temperenzbill in den Papierkorb wandern E104. Vor ausverkaufte Haus sand gestern Abend die zweite Auffüh rung der Operette .Erminie durch die Lyra statt. Die Aufführung ging glatt von statten und die Mitwirkenden ernteten viel Bei fall. Heute Abend wird daS Stück zum letz ten Mal gegeben. Ndc?zirte Natea nach dem Süden aus der alten zuverlässigen ,. H & D. Sisenbabn. Nach New Orleans und zurück 524 Nach DeFuniak und zuiück $27 35 andere Strecken ,m Verbältnlß olt Euch gennue Auskunst in der Grand Union Ticket Osnce?. Ecke Illinois und ttentucky Avenue. 146 Sü) Illinois Straße und im Babnyof. 2V H. Jisher. Gen Agent Der kletue Stadrderold Herr Edward D. Mast ist gestern im 42. LtbenSjahie gestorben. Vorgestern Abend starb Herr Conrad Regula. die Beerdigung sindet morgen Nachmittag um 2 Uhr statt. Herr Jameö Dickson. der Vater der Besitzer deS Grand Opera House. ist gestern Abend im 71. Lebensjahre gestor den. Er war vor 10 Tagen an einem Karbunkel erkrankt und kurz nachher war Blutvergiftung eingetreten. Freihandel. Die Reduktion der Jnlandsteuern und
die Befreiung der Medikamente von Be steuerung. ist unzweifelhaft den Eonsu menten zu Gute gekommen, und bat den Fabrikanten eine große Last abgenommen Besonder ist dies der Fall mit KreenS August Ilower und Boschee'S deutsch er Syrup. da die Reduktion von sechs und dreißig Cent per Dutzend eine Ver größeruna der Flaschen zur Folge hatte, in denen sich diese Mittel befinden, so daß in der 75 CentS Flasche ein. Fünftel mebr ist DaS August Flomer fegen Dyspepsta und Leberdeschverdm und der deutsche Syrup gegen Husten und Lungenleiden haben vielleicht den größten Verkauf von allen Medl zinen der Welt. Der Vortbeil der größeren Flaschen wird von den Kranken und Leidenden aller Orte und Städte in zivililirten Ländern wobl gewürdigt Musterflaschen für 10 CtS. bleiben in derselben Größe. tST Die überlebenden Mitglieder deS 79 Jndiina Regiments versammeln sich Montag Abend in der Tomnship Trustes Osfice. Der wirkliche AuSv'rkaus deS vereinigten Waarenlagers von JoS. E öayS seht zur Z'it im BateS HauS Shoe Store No. 62 West Washington Straße vor sich. Große BargainS stehen in guten Waaren. tZT Tm 22 Februar (Washington'S Geburtstag) findet ein großer MaSken ball des preußischen Unterst. Verein in der Mozart Halle statt. Alle Sorten Koblen. vol? keS Gewkcbt. prornpteAblieferunq bei Wm. (?. ?!ebling. 3T7 und 39 Giid Delaware OtraLs und Cät Oladlson ar:nt:? nnD Onlc; CJ:n(!:.
Gute Bedienung !
Sprechsaal. (Für den Inhalt der im Sprechsaal er scheinenden Einsendungen ist die Re daktion nicht verantwortlich.) (Swgesandt.) Die .Ltserin" schlägt einen veriödnli chkn Ton an. der uns Allen zu empfehlen wäre. Möchten doch MeinungSverschie denhkiten keine Erbitterung erzeugen! Gott bedarf deS Gebet, nicht, wohl aber die Menschen Damit können auch Frei denker übereinstimmen, insoweit sie da Gebet als die veredelnde Sprache de Menschen mit sich selbst ansehen. Der Religionsunterricht wie überhaupt die sittliche und praktische Erziehung fällt al? ernste Pflicht den E l t e r n zu. Die. Schule hat einen sehe großen An theil an dieser Pflicht und sollte deshalb sorgfältig vermeiden, mit der elterlichen Erziehung in Streit zu gerathen, und da? könnte sie sehr le.cht. indem sie sich strenge an die Lehren der Moral dielte und die de? Glauben vermiede. P:. (Sizgesandt.) VeritaS" zur Antwort, daß sich Jin ZchulrathSmttglied nicht um die öZfent liche Meinung zu kümmern hat, wenn dieselbe gegen seine Pflicht läuft, daraus zu bestehen, die Schulen, wie e Vorlchrist ist. konfessionslos zu halten. Darin stimme ich mit Venta" überein. daß unsere Freidenker leider zu gleichgiltig sind, um ihre Ansichten zur Geltung zu bringen, da? entschuldigt aber nicht, daß Schulräthe. die sich selbst Freidenker neu ncn, in einer ttörperschast sich passiv ver halten, weil sie die Mißbilligung der Andersdenkenden fürchten. Wollte ich der Leferin- auf alle Punkte, die sie in ihrem Eingesandt anführt, antworten, so würde da schon mehr zu einem Religionskrieg führen, und ich besürchte. daß Sie. HerrRedakteur. mir für eine derartige Controverse kaum den Raum gestatten würden. .Leserin' bat da? Recht, vom Beten zu halten, was sie will, aber ich meine, daß dafür Kirchen und Sonntagöschulen und daS eigene Hau vollständig ausreichen, daß aber die öffentliche Schule, welche von Kindern aller Eovsejsionen, sowie auch von Ktndern der Freidenker besucht wird, und welche von den S'euerzablkrn aller Konfessionen und auch den Kreiden kern erhalten wird, kein Platz dasüe ist WaS dem Einen recht ist. ist dem An dern billig. Religion ist ganz und gar Pfioatsache und g,dö-t nicht in öffentliche Staais- oder Gemeinde. Anstalten. Eine Freidenkerin. (Snzsandt.) An Eine Leserin". Nein ! DaS Beten in den öffentlichen Schulen paßt uns nicht! aber, liebe Le serin. was bat denn daS mit dem Zeitungölesen zu thun? Religion ist Gefühlssache und die Vor. stellung Gottes richtet sich nach der Bil dung deS Menschen. Die Wilden ver ehren als Gott den Wütherich, dem sogar Menschen geopfert werden müssen um ihn zu btfeitdigen. Sie glauben ihren Gott durch da Ge bet zu befriedigen und eS wird keinem Freidenker einfallen, Sie daran zu hin dern. und daß da? Brüsten Sache der Christen ist. kann man Ihrem Eingesandt ansehen. Wissen Sie auch, liebe Leserin, daß der Staat einem Jeden erlaubt nach sei ner eigenen Facon selig zu werden? und daß er die? Versprechen der CsnfessionS losigkeit. durch den Einfluß der Christen nicht hält? denn sonst würde er nicht erlauben, daß in cofesstonSlosen Schulen gebetet wird, und was den seelischen Drang anbetrifft, so seid auch Ihr Chri sten Euch darüber nicht einig, denn vor ohngesähr 10 Jahren ermordete ein j Gläubiger in seinem seelischen Drang seine beiden Kinder! Der Nazarener sagt speziell : Wenn du beten willst, so gehe in dein Kämmer lein also auch er betrachtet da Beten a!S ine Privatsache und da wir Freiden ker unsere Kinder zu wahren Menschen erziehen wollen, so bereiten wie sie für diese Welt vor und lehren sie die reine Sittenlehre. Wir vollen den Himmel aus der Erde schaffen und wenn eine Menschen Leben wahr und ehrlich gewesen ist, so hat er nach dem Leben nicht zu fürchten. Wir Unzufriedenen sind lange nicht so taktlos al die Gläubigen. Die sind bei tttt Gelegenheit mit ihren guten Ralh. schlägen (die sehr billig sind) bei der Hand und ich hoffe, daß unsere freisinnigen Schulräthe sich nicht verblüffen lassen, die Sache der Freiheit würdig zu vertreten. Thatsächlich ist eS Pflicht aller Ochulrat.M:!!::::, d n tz$
aus 'den öffentlichen, konfessionslosen
Schulen keine Religionsschulen gemacht werden. Ein Leser. (Eingesandt.) Da ich weiß, daß es Jedermann erlaubt ist. unter obiger Rubrik öffentliche Fragen zu argumentiren oder zu bekrittln, nehme ich mir auch die Freiheit, an der gegen wärtigen Debatte betreffs .Beten in der Schule- theilzunehmen. Herr Vonnegut sagte -in einer kurzen Erwiderung auf da erste .Eingesandt. daß da? Beten bei Elöffnung gewisser Feierlichkeiten, wie z B. die der Hoch' schule, eine alte amerikanische Sitte sei. Nun. da? mag sein, wird doch auch unser Eongreß mit einem Gebete eröffnet, ohne welche? unsere hohen Gesetzgeber gewiß nicht genug erleuchtet wären, der übrigen Menschheit weise Gesetze zu machen, die sie vor Noth und Elend schützen. Die .Feeidenkerin" von vorgestern aber tbut klar dar. daß daS Beten auch in den Freischulen Mode" ist. daß eS zwar den Lehrerinnen freigestellt ist. solches zu thun oder zu lasten. Wenn also eine solche Jugenderzieherin etwas fromm angelegt ist oder scheinen will, so m u ß also ge betet werden, ob die Kinder wollen oder nicht, ob sie Heiden oder Christen sind'. Und ein solche Institut nennt sich Freischule'i Ich meine, wenn Eltern ihre Kinder in die öffentlichen Schulen schicken, ist es nicht des Beten wegen, und deshalb möchte ich die .Leserin- von gestern sra gen, warum denn Eltern Anstoß nehmen könnten, wenn in den Frischulen nicht gebetet wird? Thut eine wirklich christ lich gesinnte Mutler ihre Kinder nicht schon zu Hause selbst im Gebete erziehen ? Hat sie nicht die beste Gelegenheit dazu, bevor die Kleinen schlafen gehen oder de Morgens, wenn sie anfsteben wenn doch einmal gebetet fein muß? Offen ge standen, finde ich an dieser Beterei, viel mehr .Muß-Beterei- in den öffentlichen Schulen eher Abscheu als Wohlgesallen. obschon auch ich keine Heidin bin. Eine Abonnentin. Drei Tage ohne Nahrung. Der Mann, welcher als krank in einem unbewohnten Hause liegend, vorgestern Abend im Stationshause gemeldet wurde, aber nicht gesunden werden konnte, ist gestern doch gesunden word n. Der Mann lag bewußtlos in einer alten Barracke in der Nähe der Schosield' Mill. Er lilt an einem Hüstenbruch und man brachte ihn in's stadtische Hospital. Dort erlangte er sein Bewußtsein wieder und erzählte, daß er harleS W. tone heiße und in Delphi. Ind. wohne. Er sei Dachdecker und von LouiSville auS sei er. da er mittellos war, zu Fuße hierhergegangen. Unterwegs habe er versucht aus einen Zug zu springen, und habe dabei den Hüstendruch erlitten. Nur mit Mühe habe er sich bis zu jener Hütte geschleppt, in der man ihn gesunden, und drei Tage lang habe er ohne irgend welche Nahrung daselbst gelegen. Die Geschichte diese ManneS liefert auch ein Kapital zu dem reichhaltigen Buche betitelt: .Soziales Elend. Q,iitft)44ntb3ai Utrraanm John E. Parr an Mary. Hinkley Theil von Lot V26 in Albert Crane'S Subd . N50 Mary C. Hinkley an Vboede Duncan, Theil von Lot 12fi in Albert ErancS Eb.. 1300 Si Grand (5annon an Robert Garver, Lot 96 in RuddtU & VinlonS Park Place Add . $125. CbarleS Latham an August DoepperS, Lot 0 in Latham'. Subdiviston, JndplS., 51000. Amelia A. Dickson an Abner 'Brown, Lot 21 in Hubbard'S Subd. in der S.O. Add.. $725. George W. Stubbs an Mich. Doyle, Lot 10 in HendrickS Subd. von Outlot 99. $650. Alex Heeon an Albert Jobnson. Lot 1 in B. Mason'S Subd. von Outlot 171. $4 000. Robert Browning an Alphonso Pettis Theil der Lot 5 in Sq 05. $65.000. William Trau? an Edward Cooper, Lot 4 in William Sullivan'S Subd. von Masthew's Eeben Add. $2.050. Albert Caldwell an Ovid Jameson. bei! deS südwestlichen Viertels von See. 16. Twp. 15. R 2. 41 72100 Acker enthaltend. $2.000 Patrick Jameson an Ovid Jameson, Theil des südwestlichen Viertels von See. 16. Twp. 15. R. 3. 41 ?2j100 Acker enthaltend. $4.000. Wenn wir über den Staat hinaus gehen wollten, um Z?ugniffe zu erlan gen. über den wirklichen Werth und Nutzen von Dr. August König's Hamburger Familien Medizinen, so könnten wir damit ein ganze Buch anfüllen; so schreibt der .Nordstern", La Croffe. Wi?. Herr Eduard Müller schickte dieser Tage eine ganze Kl st: voll Jahrgänge von Zeitschristen, sowie Tabak und Spiel karten, welche Dinge ihm von Menschen freunden zugestellt worden waren, an die Veteranen der Soldatenheimath in Lea venmorth. Kan. ab. Die feintten Frücbte tvie Orangen, Bananen, Feigen, Datteln, Kastanien. Trauben u. s. w. bei Oöaffner. In einer gestern Abend staltge fundenen Spezialsitzung der Builder'S Exchange wurden John Martin. William P. JungklauS. Conrad Binder. Peter Routier. Geo. Weaver. Fred Mack und I. C. AdamS al Delegaten zu der am 29. März in Chicago stattfindenden Cenr:ntisn d:r SteC:? r.t.
Einzelne Partieen.
Unser Verkauf derselben, wie wir iha ia unser letzten Annonce beschrieben, war sehr zufriedenstellend. Die KSuf:r waren erfreut ; wir waren erfreut. Also beide sind zufrieden. DerNlnterzeug-Berkaus. Auch diesen erwähnten wir und haben nur noch hinzuvsiisten, daß der Verkauf fo tdouert. Wir erdaltea täglich NevtautcS in diesen Waa ren, so da& Sie stets auf eine reichhaltige Aut wähl rechneu dürfen. Neue Verzierrmgen Auf diese lenken wir jetzt zum erftkn Male Ihre Aufmerksamkeit. Wir erhielten soeben veue Mufierlitzen und Litzen-Setk. Wir hol ten diese Partie für die feinste, dZe je in diese Stadt gebracht wurde. Kommen Sie und theilen Sie uns nrt, wa Sie davon denken. Sie sind freundlichst ein geladen, tiefe Waare zu besichtigen, ob Sie kaufen wollen oder nicht und wir sind überzeugt daß et sich für Sie bezablen wird, n cht nur weil da Lager groß und reichhaltig ist, sonkern weu Sie diese Maer nur bei uns finden köu uen. Sie sind ausschließlich für unö. .S.AgresSÄo. ? Spezialist in Auaen-, Obren-, Nasen-, Hals-, Vlttt' und NervenKrankbeiten. Dieser berühmte, deutsche Augen- und Ohren-Doktor von Cincinnati. Ohio, welcher sich seit einem Monat im Denison Hotel aufhält, hat seine Ojsice nach 64 Ost Markct Straße, gegenüber der Post-Ofsice verlegt. Sr war lange genug in Jatiavapoli um die Thatsache über allen Zweifel festustellen, daß er ein Mciöer in teinem Berufe ist. Er hatte mehr a'S 800 Patienten in einem Monat und diese find die besten B w ise seiner Kunst. 6r dankt hiermit dem vubllkum für den Zuspruch und die Anerkennung und hofft durch liberale Prel'e und gute Bedienung den Zuspruch auch ferner zu habe Seine Heilmethoden sind neu und größtenthe'ls schmerzlos. Hunderte von Zeugnissen diesiger Bürger liegen vx der Osftce aus. Dr. Barker, Aiigkuarzt und Ohrenarzt ist bis zum Donnerstag, den 10. Marz, in der Office 04 Ost Market Str., zu finden. Havz bekttmmt uicht länger. Da ooi. c no svncht für sich Most. 5 illuftrirt Dr. a,ke'' G'saickl chketk. ES repräsentttt ttn Äirbcon Thvdor D'etz, 47 Oft Washington St ., welch L,tzt,rer t bekannter, geachteter ht sti r Bär aer tst. ütti 6ilb rnufe auch den rösten Zmlifler von der Stschickttchkttl del Sr,l,S überzeugen. . Staar und Schielen wird in wenigen Minuten fast schmerzlos, kurirt. Kinder sollten kurirt werden, so lange sie jung sind. Wehe Augcn. entzündete Augenliidtr, sckmoche Augen. Trovsen der Augen. Z aubbeit. eiternde Ohren, kurzum alle Nervenkrankheiten werden kurirt. Brillen werden besonders angepakt. und zwar so dab sie Zusriedenbeit gewähren. Neue Gläser in alte Einfassungen. Künstliche Auaen. GrökteS Lager im Westen. Sehen natürlich aus, werden ohne Schmerzen eingesetzt. Freie Consultation. Äußern in Kannen bei Ockaffaer. Wie ist dies ? Wie offeriren hundert Dollar Be lohnung sür irgend einen Fall von Catarrh. der nicht mit Hall'S Catarrh Cure geteilt wkkden kann. . I. L. C h e n e y fc 6 0.. Toledo, O., Eigenthümer. P. S. dall's Catarrh Cure wird innerlich genommen. und wirkt direkt aus da Blut und das System. Preis 76 CtS. per Flasche ; wird dei allen Apothekern versaust.
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