Indiana Tribüne, Volume 10, Number 144, Indianapolis, Marion County, 12 February 1887 — Page 3
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?3N "tTH'Ä li.sM StWttWJRi DMuÄMtW UAMDimnrn jvA iiMiviDunucn WM BRUSTTHEE gegen Drust- und Luugenleiden. Vcmerkcnswerthe Erfolge. Ein haxtlläikigeZ Lrustüdkl grhkttt. PittZburg, Pa. Her? Albert Loeffler hatte fli) in sei rent Berufs cl3 Weichenwärter an der Penn f?lo2r.ie-Eisendabn tm heftiges Brustüdel zu ezogen, welches ihm hrftiäe Schmerzen oerur achte, 2lilc argmandren Mittel halsen nichli, lii schließlich Tr. August König' Hambur er Brustthee mvandte, welcher ihn in kurzer Zeit wiederherstellte und er im Stande xoax, seiner Arbeit ieder.vaqzugehen. Sichere Hülfe. , Lcrncaster, Pa. T er oh"'e?ann!e Besitzer deiTrementHauF se; Nord Queen.Strabe, Herr Friedrich Wöhrle, tjilt SCr. Aug. Äönia'S Hamburger Lru.lthee für ein ganz euSaeznchnete Mittel xegen alle BrnfUeidea und kann dessen Anen . dunz nicht roarm genug empfehlen. Yek5hrllche Tymlae Ct. LouiZ, Ms. Ter aNekznnts Ca'sire? in People'S Thea ter, Herr John J.Maloneo, litt naere Zeit an chronischem Hüften, elche? schließlich, llt Lungen zu efsiziren drohte. AUeanzemand-, ten Mittel trollten nickt helfen, bis er Dr. ua. König's Hamburger Brustthee anwandte, elcher ihn in turzerZrit wieder herpellte, Übt ndne? hartnäckiger Fall gdiellt. Butlr. Pa. Herr Gerii Wiener M. E i l e r hatte sich ei hartnäckiges Brustleioen zugezogen. Sein gu fiand galt als ein hoffnungsl,er und man zahlt ihn zu den Echwind?üchtiqen. Ein regelmaßi, er Gebrauch von Tr. August König'S Ham durze? Brustthee heilte ihn vollstZndiz und er jrsut er sich heute wieder des beüenWohljeinS. THE CHARLES A. VOGELER CO., Baltimore, Ud. HAMBURGER TROPFEN dtant Vluttrankheitcn, Leber- .Nagekkänl jjwtf, 5 mu eberfüni ?Iafen fXOOi .ia ttt 4pt6efn ju habnu TUI IUA&LU JU TOCEU.U CO, 1LTIXOU, U (Eine kindrrlosc Eyc lii z?wi eine ubi'vai: lra: Sai-e für man t ibtvzz. uiic w-xaifJ c..fii lUbtl in tui;a jeit al'z.i'cls.il utt:t-u lj..n, it.tf itt ..Retiungs:A)t!cr." i"" iei.e. reu juwurn nut jrKtr.'uen filiern, iPf!-:r vc-:; Cfru alt'n uue eIrenen cut)rtiuyeilC,r.iinut i.i .'.e.e 'fiext Miauet o,de ;cuc, auf ti ! I ry. i t i je. Zimae Sifotf, iie tu ten 2tiixZ ter lbf trr.fn trellen, sollten den ittiich diUr: .I'tun prüfe, er sich in i 4 bin trt," tffmrwn, unc das vor irihujf 'uch IciVn, ri'k sie te z?'. rtigkea schritt tco VVt)n ! ihre fut Jö (Seati ia Ucimastn, f'.rccbl in (uriJrt in in rnaUjcbcs v2na.lv, jrei urc ut.;ui.i tttpail vttjaa&t. jltif jfc Leutioh il-MMu-titut, 11 Clinton l uoe. Xew York. X. Y. . ." 1
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Jöstpginejlö Spstr Node7e von Neinhold Ort mann. (Fortskkun.i.) In Josephinens Auge schimn-erte eS feucht, als sie an ihcen Schreibtisch zu ?uck?rhcte ; doch es wurde ihr nicht swer, der schwachmütbigen Anwandlung Herr .;u weroen und die emsige Thätigkeit, die sie nur für die Dauer weniger Minuten unt-.rbrochen hatte, wieser aufzunehmen. Sie wr damit beschäftigt, einen Vti.f zu schr. ben, welch?? die Adresie des Banquiers Friedmann trug und welcden sie endlich mit folgenden Worten schloß: Noch sagt ml? ?Zne zuversichtliche Summe in meinem Herzen, daß Ihr Sohn nicht verloren sein kann, daß ein gerechtes Geschick ihn wieder in Ihre Arme zurückführen wird und wenn meine beißen inbrünstigen Gebete im Stande sind, Jbnen das Glück und den St?lz Ihres Lebens zu erhalten, so dürfen Sie getrostem die Zukunft schauen, denn all mein Fühlen und Denken vereinigt sich in dem einzigen Wunsch, daß er in vol ler Kraft und Gesundheit zu uns beimkehren möge ! Ist es aber dennoch anVers beschlossen, so werden Sie es mir vergönnen, gemeinsam mit Ihnen und in brem Häuft um den edlen, hochsinnigen Ä!ann zu trauern, dessen Namen ich alle zeit mit Stolz tragen werde. Ich will wenigstens mjt Ihnen Ihren Verlust be weinen, für den auch meine treueste Tochterliebe nimmermehr ein schwacher Ersatz werden kann." : Weihnacht war'S. Line dichte, glitzernde. Schneedecke hatte die Görsdor ser Landschaft in ein gar festliches Gewand gekleidet, und auf der Dorfstraße sowohl wie auf dem Corso vor dem Curhause ertönte in kurzen Zwischenraumen vas lustige Schellengeläute der Schlit ten, die jetzt jeglichen Verkehr vermitteln mußten. Auch auf den Aesten und Zweigen der uralten Hochwaldtannen lag der gefrorene Schnee wie ein köstlicher Schmuck von Millionen glitzernder Bril lanten; tiefblau spannte sich der lachende Himmel darüber aus, und allüberall, wo hin sich das Auge wandte, gab es ein Blinken und Schimmern und Leuchten, daß man schier geblendet wurde von all der lustigen, weihnachtlichen Winter pracht. Drinnen in der weiten Flucht, der zu gemeinsamem Aufenthalt der Gurgäste bestimmten ConvelsationSraume der Heilanstalt herrschte ein gar emsiges und.. gebeimnißvolleS Leden und Treiben, dessen Mittelpunkt der geräumige, schön deeorirte Lesesaal war. Reiche Tannen guirlanden zogen da von Säule zu Säule ihre anmuthigen Bogen und schmückten das Proscenium der improvisirten Bühne, deren verschwiegener Vorhang äugenscheinlich ganz ungeahnte Wunder verhüllte. Bunte Lampions lugten überall zwischen dem frischen Grün hervor, und zwischen den beiden hohen Flügelthüren, die in den neuen Wintergarten führten, erhob sich in imposanter Majestät der ei gentliche Held des Tages, der riesige, tadellos gewachsene Tannenbaum. Ei nes der prächtigsten Kinder des Waldes war es, das für den festlichen Anlaß sein Leben hatte lassen müssen, aber man hatte ihm den Opfertod wenigstens durch einen überreichen Schmuck seiner Zweige zu versüßen gesucht. So stattlich diese Zweige auch waren, sie wollten fast zusammenbrechen unter dem Gewicht der phantastischen Zier rathen, mit welchen viele fleißige und nsinderische Hände sie behängt hatten, und unter der Last der nach Hunderten zählenden Kerzen, die ja selbstverständlich trotz alledem den vornehmsten Schmuck abgeben mußten. Aber diese Meister schöpfung war auch nicht etwa das Werk einer flüchtigen Stunde, wie eö wvhl bei qewötMlichen WeihnachtSbäumrN der $fall zu sein pflegt, sondern sie war seit Wochen der einzige Gegenstand, liebe vollster Fürsorge und eifrigsten Nach denkens für eine große Anzahl erwachse ner Menschenkinder beiderlei Geschlechts gewesen, die sich ihr zu Liebe ganz unge wohmen Beschäftigungen Hingegeden und künstlerische Befähigungen in sich ent deckt hatten, von denen kurz zuvor noch Niemandsie selbst am wenigsten eine Ahnung gehabt. Die Sprößlinge der ältesten Geschlechter hatten im engsten Verein mit simplen Bürgerlichen ohne Nam.n und Stellung Nüsse vergoldet und Papierketten geklebt, wahrend oben in einem leer stehenden Zimmer des Curhauses ein ebinfalls sehr gemischtes" Weihnachts Comite seine ersten und bedeutsamen Berathungen über die sonstigen Arrangements des esteS hielt. War es ein Wunder, wenn man'unter solchen Umständen im Kreise derCurgäste mit beinahe fieberhafter Spannung den großen Ereignissen ent gegensah, welche der Abend bringen mußte und wenn man darüber ganz und gar vergaß, daß es doch eigentlich ein recht trauriges Ding sei, das liebe Weih nachtsfest fern von der Heimath und fern, von seinen Lieben zubringen zu müssen ? Als sich die Sonne in früher Nachmit tagtstunde ihrem Untergange entgegen neigte, steigerte sich drinnen im Leselaal die emsige Geschästigk? in beinahe beängstigender Weise. Hinter dem geheimnißvollen Verhäng klopfte und hämmerte es, als wenn dort eine Schaar von Heinzelmännchen ihr Wesen triebe. Hoch ober: auf der letzten Sprosse der machtigen Stehleiter balancirte ein schlanker Jüngling, dem man trotz seiner-Civilkleidung unschwer den preußischen Lieutenant anmerken konnte, um noch einen goldig glänzenden Stern an det Spitze des Baumes anzubringen, und in einem der Nebenräume bemühte sich ein freundlich blickender, silberbärti gcr Herr, aus einer imposanten Batterie von rothköpsigen und tveißhalsigen Fla schen die kunstvollste Niefenbowle zu schassen, die je das Licht der Welt erblickt. - Der alte Herr war daS Familienober Haupt eines der ältesten und vornehmste ungarischen Grafengeschlechter ; der be rühmteste seiner Vorfahren hatte sich in nnrr kritischen Episode der Türkenkriege unsterblich gemacht ; aber sicherlich hatte er seine AufLabe damals nicht ernster ge riomm n,' als beute sein Urenkel den un blmlgtn Kamps mit der Maschendatleri''. Der anrauthigste .Anblick aber bot sich
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jebensaUS an einer der LattgSftiten des Saales, wo man weißgedckte Tafeln mit allerlei zierlichen m.d eleganten Verloosungsgegenständen und Geschenken aufgestellt hatte, und wo eine Anzahl junger Damen eifrig damit beschäftigt war, wohlthuende Ordnung und eine ge wisse Grazie in das Chaos zu bringen. An einem dieser Tische stand auch Josephine Friedmann, die lieblichste und rosigste unler den hübschen Frauengestal ten, die man zu diesem Ehrendienste aus erseben hatte. Wie gewallig war doch die Veränderung, welche die letzten Mo nate in ibren Aeußeren hervorgebracht hatten ! Auch die letzten Spuren der tückischen Krankheit waren aus ihrem Ansitz verschwunden. Ihre Wangen hatten sich gerundet und durch die feine Haut schimmerte daS blühende Noth der Gesundheit. Ihre Gestalt war voller und üppiger geworden, und alle ihre Bewegungen zeigten eine Lbensfreudizkeitund Elafticität, wie sie ihr kaum in der glücklichen Zeit ihre Madchenjahre eigen gewesen war. Die junge Frau war durch ihre vornehm heilere Liebenswürdigkeit b?reits zum leuchtenden Stern" der Cur gzsellschaft geworden und es blieb nicht unbemerkt, daß sie heute vergebens bemüht war, eine gewisse Zerstreutheit u,,d Unruhe zu verbergen, die sich von Viertelstunde zu Viertelstunde in höherem Maße ihrer bemächtigten. Einer der kühnsten unter ihren stillen Verehrern wollte eben den Mund zu einer bescheidenen Frage öffnen, als er durch den Eintritt eines sensationellen Ereignisses daran verhindert wurde. Vor den Fenstern des Lesesaals war näm lich urplötzlich der gelbe Handschlitten des Postboten sichtbar geworden, und kei ne andere Erscheinung hatte eine gleich stürmische und nachhaltige Aufregung hervorrufen können, als die seinige. Von allen Seiten umdrängt, war der freund lich grüßende Mann kaum im Stande, sich seiner Briefsachen in der gehörigen Ordnung zu entledigen, und für eine klei ne Weile mußte denn auch alle Thätigkeit im Festsaale rasten. Josephine hatte zwei Briefe erhalten, und sie war an eines der Fenster getre ten. sie zu lesen. Das kleine, zierliche Billet mit der Freiherrnkrone auf dem Umschlage, hatte sie zuerst erbrochen. Die etwas ungelenken Züge der Auf schrift waren ihr ja gut genug bekannt. In wenigen Zeilen theilte ihr der Oberst irachtmeister mit, daß er zu seinem goßen Bedauern abgehalten sei, noch an diesem Abend in Görbersdorf ein?utref fen, daß er jedoch sicher am ersten Feiw tage kommen würde. Auch ein Postscrip tum war dem kuizen Briefchen angefügt, da hieß es : Gestern Mittag hat mich Herbert mit seinem Besuch überrascht. Die Gör bersdorfer Cur bat wirklich auch an ihm Wunder gethan, denn er sieht blühender aus, als je. 'Nach Afrika gedenkt er frei lich nicht mebr zu gehen, und wenn ich ganz ehrlich sein soll, liebe Josephine, so will mir's scheinen, als hätte er die Lec tion, welche er von Dir empfangen, merk würdig schnell verwunden. Freilich läßt man ihn, jetzt, wo er in Folge seiner Erbschaft zu einer so guten Partie" ge worden ist, auch kaum noch zu Athem kommen. Er ist umworben wie eine Ballkönigin. zahllose Netze werden nach ihm ausgeworfen, uud nach der über schwänglichen Begeisterung, mit welcher er mir gestern von der lustigen, braun üugigen Comtesse Ellenried gesprochen, muß ich beinahe annehmen, daß er bereits ohne viel Hoffnung auf Befreiung in einem dieser Netze zappelt. Ä pro jiog, alle Blätter sind voll vom Nuhm Deines Mannes. Wann wird er denn nach Deutschland zurückkehren? Werde mich freuen, ibm die Hand zu drücken." Mit einem feinen Lächeln. daS nicht ganz frei von Spott war, faltete Josepbine das Blatt zusammen, um den zwei ten Brief zu erbrechen, welcher durchaus nicht zierlich und duftig war, wie der er ste und welcher nicht den geringsten Wappenschnzuck auszuweisen hatte. Auch die Schriftzüge waren von ganz an derer Art fest, gleichmäßig, geläufig und deutlich, in jeder Linie die Hand des zielbewußten und klar denkenden Kauf mannes. Mit gespannter Aufmerksamkeit überflog Josephine den Inhalt des Schrei bens. Dasselbe lautete: Meine geliebte Toch?er : Noch immer will mein Hans an sein Glück nicht glauben und noch immer hat er nicht den Muth, Dir direct zu schreiben, aus Furcht, Dich durch seine Auf dringlichkeit zu verletzen. In seitenlan gen Episteln habe ich ihm geschildert, was. Du meine Tochter mir gewesen bist in jenen traurigen Tagen, da wir ihn, das Glück und die Freude meines Da seins, nicht, mehr unter den Lebenden glauben konnten, habe ihm erzählt, wie Du mir dort in dem stillen Frieden des Görbersdorfer Thales, wohin ich als ein Verzweifelnder gekommen, den ganzen, nie geahnten Reichthum Deines gol denen Herzens erschlossen und mich aus meiner namenlosen Betrübniß aufgerich tet hast ; aber auf alles daS hat er keine andere Antwort gehabt, als die ewige Wiederholung : ich hätte Deinen ange borenen Edelsinn und Dein Mitleid mit meinem Kummer für das Erwachen einer Neigung genommen,' die Du ihm doch niemals zuwenden könntest. Es war un möglich, ihn eines Anderen zu belehren. Das wird Keinem gelingen, als Dir selbst, meine Tochter, und mir altem, nüchternen Manne steigen die Freuden thränen m die Augen, wenn ich daran denke, wie unendlich glücklich es ihn ma chen muß. In wenigen Stunden trifft er hier ein, und morgen bringe ich ihn zu Dir, wenn eS sein müßte, selbst mit Ge walt. Dann liegt alleS Andere in Dei ner Hand, und dies Bewußtsein giebt mir die fröhliche Gewißheit, daß AlleS gut und glücklich enden wird. Auf Wie dersehen denn, meine Tochter und auf ein glückseliges Weihnachtsfest ! ' Fried mann." , Früher als sonst war an diesem Abend das genieinsame Souper der Curgäste beendet worden, und auf ein gegebenes Zeichen bewegte sich Alles, Männlein und Weiblein, in langem Zuge durch den langen Wintergarten nach dem Lese saal. (Schluß solgt )
Gesühnt.
4kin Novelle, frei nach dem Englischen, von Qlliveri'. 1. Es war ein schwüler Sommertag. Kein Lüftchen bewegte das Laub der Bäume, kein Hauch flüsterte zwischen den Blumen, nicht der leiseste Zugwind krau feite den stillen , Wasserlplegel. Die Herden aus der Weide suchten den Schat ren der Hecken und breilästigen Baume auf und die Vögel hatten ibren Gesang eingestellt. Kein leichtes Wölkchen un terdrach das tiefe Blau des Himmels, kein Schatten verdunkelte für Momente die Sonne, deren Strahlen sengend aus daö dürstende Land herabfielen. Auch um Wilhelm Riiner's Haus berum herrschte tiefe Stille; nur die Bienen summten lässig von Blume zu Blume. Der alte Wachtelbund sonnte sich in den heißen Strahlen und vergaß dabei zu bellen oder zu kläffen, wie das ja sonst seine Gewohnheit war, sobald sich vor dem Hause etwas regte. Es war dies ein nettes Gebäude, dessen blinkendes Weiß, wie es da im hellen Sonnenschein stand, die Augen des Be schauers geschmerzt haben würde, wenn diese nicht einen wohlthuenden Ruhe Punkt an den grünen Jalousien gefunden hätten, welche den hübschen, sauberen Zimmern im Innern angenehmen Schat ten spendeten. In einem der Zimmer waren die Fen ster weit geöffnet, Marquisen wehrten den Sonnenstrahlen den Zutritt; aber es war dennoch heiß entsetzlich heiß ; und im Zimmer war es so still, daß inan das Summen der Bienen und zwischen durch das Brüllen der Ochsen und Kühe von der fernen Weide her deutlich ver nehnlen konnte, und lauter noch tönte das Ticken un Schlagen der großen Wanduhr. . Ein kleines Herz hatte eben begonnen zu schlagen, und das Leben, welches ihm das seine gegeben, war im Entfliehen. Bleich und regungslos lag die junge Mutter auf ihrem Lager, und voll ban ger Sorge ruhten Wilhelm Rainer's Blicke auf ihr. Ihm zur Seite stand Clotilde, seine Schwester, die den Som mer deö Lebens bereits hinter sich hatte und die. so oft sie es auch gut meinte mit ihren Mitmenschen, den Ausdruck ihrer Gefühle leider nur stets unglücklich wählte. Kalt und schroff von Natur war sie in einer Atmosphäre aufgewacht sen, die jeder wärmeren S römung ent bebrte. 'ie hatte ihr Herz eine andere Liebe gekannt, als ein kühles Verwandt schaftsgefühl für Vater, Mutter und Bruder, mit denen sie von Kindheit an zusammengelebt hatte, und a's ihre Eltern gestorben waren, führte sie ihrem Bruder die Wirthschaft, und es dauerte nicht lange, so beherrschte sie den um wenige Jahre Jüngeren vollkommen, ohne je daran zu denken, daß die Zeit kommen könne, wo Amor auf sein Herz zielen und mitten hineintreffen könnte. Und er Wilhelm Rainer-war still und unbewegt durch das Leben gegangen, ohne daß ihm der Gedanke gekommen wäre, eine jüngere und schönere Gefähr tin könne ihm das Leben froher und reicher gestalten nie hatte ihm das Herz schneller geschlagen beim Nahen leichker Tritte, nie ein freudiges Gefühl die Brust geschwellt bei der Berührung einer Weichen Hand. Doch in seiner vollen Mannesreife sollte ihn sein Schicksal er reichen und zwar in Gestalt von Christa Lehnert. Manch Helles Auge hatte nach ihm ge scheut, manch rothe Lippe ihm zugclächelk, denn Wilhelm Rainer war nicht allein ein reicher, sondern auch ein hüb scher Mann, trotz seiner vierzig Jahre, und Bucheneck war eine begehrenswerthe Besitzung doch er blieb kalt und unberührt. Da eins Tages bekam die kleine Stadt, in deren nächster Nähe Bucheneck lag, eine neue Schullehrerin ein junges, schönes Mädchen mit goldenem Haar und mit Augen, als habe der Himmel ein Stückchen seines tiefsten Blau dazu ge liehen. Sie war eine Waise, doch standen ihr die besten Empfehlungen zur Seite und sie machte sich bald allgemein beliebt. Bei einem Schulfest machte Wilhelm Rainer ihre Bekanntschaft. Er begriff an jenem Tage nicht, wes halb ihm das Herz bebte und rascher klopfte, sobald sie die herzigen Augen zu ihm ausschlug oder ihre kleine, Weiße Hand auf seinem Arm ruhte. Später erst wurde ihm der Grund hierfür klar. Dem ersten Zusammensein folgte manch anderes, und bald konnte er sich nicht mehr verhehlen, daß ihm Reichthum und ein behagliches Heim nichts mehr galten. Wenn Christa Lehnert es nicht mit ihm theilte. Er begriff nicht, wie er das stille, einförmige Leben, daS er auf Bucheneck führte, solange hätte ertragen und von den unbedeutenden Abwechölun gen befriedigt sein können, die ihm seine Schwester Clotilde zu bieten vermochte. Ein süßes Traumbild entstand vor seinen Blicken eine reizende Frauengestalt an seiner Seite, lachende Kinder sie beide umspielend, dazu Frühlingswehen und Vogelgesang und der Kleinen Stimmen : Vater, Mutter !" Er begriff anfangs nicht, was über ihn gekommen war, und versuchte solche Phantasie als thöricht und in seinen rei fen Jahren unstatthaft zu verscheuchen, aber umsonst, immer wieder flüsterte ihm eine weiche, süße Stimme in das Ohr und stand eine schlanke Mädchenge stalt vor seinem Blick. So suchte er Christa eines Tages auf und sagte ihr alles sagte ihr, daß sie ihm tbeur wäre, als sein Leben. Und sie? Sie schenkte seiner Werbung ein aufmerksames, williges Ohr. Wa rum auch nicht ? Sie, die eineS Vaters Schutz, einer Mutter Liebe kennen ge lernt, die nach einer wärmeren, zärtliche ren Neigung gelechzt hatte, als wie Ver wandte sie einem mittellosen Mädchen entgegenzubringen pflegen, die so sehnlich nach einem Heim verlangt hatte, daS sie ihr eigen nennen konnte nach festeren, innigeren Banden, als sie bisher gekannt warum hätte sie ihn nicht anhören und gern hören sollen ? Welch köstliche Lustschlösser erhoben sich vor den Blicken deS jungen Mäd chenS, als sie in der Stille ihres kleinen Zimmers über Wilhelm Rainer'S An trag nachdachte! Was that es, daß er l um so viel älter war, als sie ? WaS that e r ' . r. s.
anz anders aussah, als dSS, Kelches sie
! sich erträumt hatte sür den Mann, der cmu der Held ihres Lebens werden wüide ? Wenn Wilhelm auch älter war, so würde er desto nachsichtiger gegen sie sein ; sie wü:be das Scepter kraft ihrer Jugend und Schönheit wahrhaft königlich über ibren willigen Unterthan schwingen. Und w2r er auch nicht schön wie Apollo, so war er doch gut und treu, und konnte sich einer gewissen Würde und ernsten Männlichkeit rühmen, die et was Großes, Jmponirendes an sich trugen. Sie war eS müde, Kinder lesen, schrei ben und rechnen oder gar nähen und grobe Strümpfe stricken zu lehren. Da war Vucheneck tausendmal vorzuziehen und vor allem, Wilhelm liebte sie ja gewiß, sie war sicher, er liebte sie ' Sich zu fragen, ob auch sie ihn liebte, kam ihr nicht in den Sinn, sie war zu frieden in dem Bewußtsein, daß sie geliebt wurde, und Bucheneck ihr Heim sein sollte. Sie fragte sich nichts ob, wenn eineS Tages ihr Herz zur vollen Mackr seiner leidenschaftlichen Gefühle erwach Üe zu dem Bedürfniß nach wahrem erjtandensein, zur vollen Fähigkeit zu lie bcn und ii leiden ob er auch dann im Stande sein würde, ibr Verlangen zu befriedigen. Wilhelm liebte sie und hatte gemeint, sie werde ihn auch mit der Zeit lieb gewinnen ; er war klug und gut, er mußte es wissen, und damit gab sie sich zufrieden. Nach kurzem Brautstand führte Wil beim Rainer sein junges Weib in das Haus, in welchem seine Schwester noch immer die Herrschaft führte. Es war dies ein großer Fehler, doch war es ihm nie in den Sinn gekommen, seine Schwester zu bitten, daß sie sich ein neues Heim gründe ; auch Ware es frag lich gewesen, ob sie seinen Wunsch beach tet haben würde. Sie war über des Bruders Vermäh lung sehr ungehalten. Was will er noch ?" fragte sie sich. Konnte er nicht zufrieden sein V1 Von Kind an hatte sie so gewissenhaft für ihn gesorgt wie kein anderer, und nun schob er sie kühl beiseite, weil ein junges, flatterhaftes Ding zu fällig Haare hatte, die in der Sonne wie gesponnenes Gold leuchteten, und Augen wie eine Glockenblume. Bei solchen Empfindungen wurde der jungen Frau von Seiten ClotildenS natürlich nur ein kühler Willkomm zu theil. Christa war eine zarte, emsindsame Knospe, die in der ungewohnten Atmosphäre von Vucheneck wrlkte und kränkel te. Sie fühlte sich nicht wohl in den kalten, altmodischen Räumen, aus denen Clotilde jeden Versuch zur V schöne rung, den kleinsten Schmuck entschieden verbannte. Sie fühlte sich nicht wohl in der ernsten, kalten Schwägerin steler Ge sellschaft, sie schreckte zurück vor deren strengen Worten und dem abstoßenden Wesen. . Und Wilhelm Rainer, der Liebende, verlor sich bald in Wilhelm Rainer, dem Ehemann. Seine jahrelangen Gewobn betten waren nicht so schnell beiseite gelegt ; auch hatte er gar nicht die Absicht, es zu thun. Seine Liebe war heiß und stark; sie hatte sich plötzlich seiner be mächtigt, wie ein bewaffneter Akann, dem er unterliegen mußte ; als der Preis aber gewonnen war, nach dem er gestrebt, als aus Christa Lehnert Christa Rainer geworden, da kehrte er zu den alten Ge wohnheiten, der alten Lebensweise wie der zurück. ' Daß sein junges Weib nicht glücklich sei, kam ihm nie in den Sinn. Wenn ihm Jemand hätte sagen wollen, daß ihre warme, leidenschaftliche Natur sich nach größeren Freuden, nach einem weni ger monotonen Leben sehne, so würdesein Erstaunen darüber nicht geringer gewesen sein, als sein Mißsallen. Was dem Lie benden, dem Bräutigam reizend, entzük kend erschienen war, erklärte der Ehemann der die Dinge in demselben Licht betrachtete wie seine Schwester für kindisch und unpassend. Seine ern sten Blicke, seine wohlgemeinten, aber ' unglücklichen Ermahnungen berührten Christa wie kalter cordwind, und sie, die er ihr als nachahmenswerthes Beispiel hinstellte, wurde ihr fast verhaßt. Ja, die ganze Ehe war ein Fehler und beide erkannten das, als es zu spät war. Wilhelm Rainer war nicht ab sichtlich unfreundlich gegen das junge Geschöpf, welches er an sein Herz und seinen Heerd genommen hatte ; er liebte sie noch immer tief und wahr und hätte sie gern glücklich gesehen, nur sollte das nach einer von ihm selbst gewählten Weise geschehen. Er hatte eme zarte, duftige Heckenrose zu sich gezogen, und erwartete, daß sie sich zu einem starken, mächtigen Eichbaum entwickeln sollte. Die Monate schlichen langsam dahin, und es waren fast zwei Jahre vergan gen, seit Wilhelm seine junge Frau nach Bucheneck gebracht hatte ; und nun lag sie in ihrem Zimmer mit farblosen Wangen ' und kaum merklichem Puls schlag. Augenblicke wurden zu Stunden. Ich habe gethan, was möglich war, alles Andere müssen wir dem Himmel anheimstellen," sagte der Arzt achselzuk kend, während er Wilhelm die Hand drückte und sich irn Gehen wandte. Heut Abend sehe ich noch einmal nach unserer Patientin." Clotilde gab dem Arzt das Geleit, und Wilhelm war allein mit seinem jungen Weibe. Wie still und bleich sie war, gerade als ob der Todesengel bereits die Flügel über sie ausgebreitet hätte ! Wie furchtbar, wenn die blauen Augen sich nie wieder öffneten, die rothen Lippen nie wieder lächelten, die süße Stimme nie wieder erklänge! Der tief bekümmerte Mann vermochte den Blick nicht abzu wenden von dem Antlitz, das ihm so theuer war ; und - er merkte nicht, daß seine Schwester,von der Wärterin gefolgt, wieder in das Zimmer trat und sich leise an seiner Seite niedersetzte. (Sortievunu solgt.)
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