Indiana Tribüne, Volume 10, Number 144, Indianapolis, Marion County, 12 February 1887 — Page 2

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aiy,t Indium Tribüne. Erscheint gä g tich n d S snut gs. RViafc$ .Zrillnf ksfiet durch bin Ztittt i U tentl per Dochi ki Steg ,Trt? b Ceil bi och, lufsaai 11 8al. $9$ BHf$Ktt ta 8otrnllMmua 86 ,,, 33 1. Osstce: ILO MarvlandNr. Jndiansprlis, Ind., !2 Februar 1887. vriw Treibjagd auf In Douglas County, Illinois, sind in diesem Wm:er die zahlreichen Wölfe ein wahrer Schrecken für die Echafbürden flewcrven, und bereilS vor niedreren Wochen wurve auf die gefräßigen, frirng rigen Raubtbiere ein Kesseltreiben der anstallet, welches sich jedoch nur auf das Township Sargent erstreckte, (is wur den damals drei Wölfe getödtet; der Rest entsiod, weil die Jäger es nicht verstanden hatten, die Treidlinien aufrecht zu erhalten. In Folge dessen war auf einen der ersten Tage dieses Monats ein neueZ Kesieltretben angesagt worden,und schon früb am Morgen des hierzu be stimmten Tages fanden sich die Jäger auf ibrein vorher verabredeten Posten ein. Tie der Jagd zu Grunde liegende Idee war sebr einfach, on allen vier Seiten des Tvwnshixs aus sollten die - Jäger gleichzeitig nach dem Innern des selben zu vordringen, bis sie die Wölfe auf einen engen Platz getrieben und da durch gute Gelegenheit erlangt haben würden, denselben den GarauS zu ma chen. j betbeiligten sich ungefähr 00ö bis 2öOO Jäger an diesem Trei' oen ; mindestens ViOO derselben waren zu Pferde. Auch etwa 70 Hunde aller Größen und Rasien betbeiligten sich an dn Jaad : eS war ein großartig ange legten Unternehmen, wie man es selten i.i dieser Weife hier zu Lande vl sehen bekommt. Um die Tbeilnabme an der Jagd auch itodabern aus weiter Ferne zu ermög' lichen. halten die Eisenbahnen billige ' Ercurfionszüge nach Tuscola arrangirt. und so fehlte es nicht an Jägern aus 'aris, Terre Haute, Tuscola. Mattoon, Char!eston. ?l'ewman, Oaklanv und Murdock, sowie aus Indianapolis. St. Louis, Chicago und vielen anderen Städ:en. Anfangs ging es mit dem Ttelben ganz gut. als aber die Linien bis auf etwa eine Meile zu dem Mittelpun'.le der Jaq'd, einem 1500 Acker großen. vfszli.en elde, welches Herrn Andrew lwinn gehört, vorgerückt waren, scheuch:? die aus etwa 300 Mann beste brnd: Nordlinie aus Newman einen i grosen Wotf auf, auf den I. (5. Hallwell von Oakland, Jll.. zweimal schoß, ohne bn jeroch zu treffen. Es war ver abredet wo:den, daß kein Wolf verfolgt " werden sollte, bis der Kreis enger gezo gen wäre, diejenigen Jäger jedoch, wel che ausae;eickne'.e Nennpferde battcn und ibic Ungeduld nickt länger bemustern konnten, inack ten. sich, etwa 200 Mann st ail. nntcr bim fliedenden Wolfe her, wodurch die niuflicfce I'inie vollständig gebiochrn wurde. Die eingeschlossenen Woiit b.nuytiN natürlich diese lelegcnbei! und machten sich schleunigst hinter den Leitern her aus dem Staub?. Unterdessen battc die aus Jäzern, die von Biuiy.'fork. Murdock und 'armargo der e.ogen waren, besteber.de Wettlinie auch lnen wächliz großen Woli aua,e jag?. n einem Nu waren alle Vor,ch:n'ten vergessen, und alle Jäger stürz, ten in wilder Hast hinter dem Rand lt'ier der. . Das war ein tolles Jagen, neiches langer als eine balbe Stunde andaueite. Endlich wurde der Wolf an einer Ienz gestellt. Er versuchte über dieselbe u springen, er war aber bereits m ermüde:, und siel mitten unttr die Meute der Hunde, welche ihn mit wü tdendem BeUen bis dahin verfolgt hat le. Die Hunde machten ihm bald den daraus, und Eamvbell von Accola be baupteie, sein Bluthund habe diese Heldenthat vollbracht. Als ihm die anderen Jäger nicht recht glauben woll ten, bielt er ihnen seinen Revolver dro dend entgegen, lud den todten Wolf vor sich auf s Pferd und trabte davon. Die Jagd war zu Ende. Die Theil neb er, die unterdesien fleißig ihren Flaschen zugesprochen und sich köstlich amüstrt" hatten, versprachen wieder zu kommen, wenn demnächst ein neues Kest sel:reiben arrangirt werden sollte. Giut neue Niesenbrücke. In der Stadt Poughkeepsie im Stiate Neiv Jork ist ein vollständiges Brücken sieber ausgebrochen. Schon seit einer Reihe von Jahren war fonwährend darüber gesprochen worden, daß die Stadt demnächst" die ihr so dringend nothwendige Brücke über den Hudson bekom men werde, und die guten Bürger der Stadt, die sich in ihren Hoffnungen so .viele Malegetäuscht gesehen hatten, wollten es schließlich kaum glauben, daß es diesmal endlich mit der Brücke ernst werden sollte. Der neue Bau soll die Kleinigkeit" von fünf Millionen Dollars kosten und spätestens bis zum ersten Januar des nächsten JabreS fertig sein. Die dieS bezüglichen Bestimmungen in den au contracten sind ungemem streng. Der Bau einer Brücke ist bei einem so lallen Wetter, wie ,in diesem Winter, durchaus kein Kinderspiel. Einige der großen Eaissons, welche auf dem Fluß gründe versenkt wurden, ehe noch der Hudson vom dicken Eise in Feffeln ge schlagen wurde, hatten eine solche Größe, , daß sie sich kühn mit den Thürmen der Brooklvner Brücke hätten vergleichen lassen können. Sie wurden an die Stellen im Flusse geschwemmt, wo die zukünftigen Brückenpfeiler errichtet wer den sollen, und dann wurde über ihnen mit der Errichtung des Mauerwerks be aonnen. ' Sie versinken in den Fluß schlämm sebr tief und bilden in threr Art das beste Fundament für den Bau. Gegenwärtig sind etwa 250 Stein baue? emsig an der.Arbeit,um die colos salen ivelsblöcke.die zum Bau der Grundvfeiler verwendet werden sollen, zu bearc.: Wm. vsuen. ;ic wem

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Ärucke selbst mutz nothgevillligen ruhen; bis milbereS Wetter hintritt. Die Brücke wird auZ fünf Bogen be stehen, von denen drei Sparrenköpfe (C;mtil6vei5) von je 550 Fuß Länge sein sollen. Zwischen ihnen werden sich zwei Dachbogen (Truss spans) von je 525 Fuß Länge befinden. Die Brücke wird aus Stahl gebaut und von stähler nen Thürmen gestützt sein, die auf stei nernen Fundamenten ruhen. Viele große Eisengießereien sind damit be schäftigr, einzelne, aus Stahl berzuste! lcnde Theile der Brücke anzufertigen. Die Brückenbau'Gesellschaft hat erst kürzlich in England 6000 Tonnen Stahl angekauft, da die hiesigen Eisengieße reien nicht im Stande waren, alles zum Bau der Brücke erforderliche Material rechtzeitig zu liefern. Die Brücke wird zwei Eisenbahngeleise und zu beiden Seiten derselben Gänge für Fußgänger baben. Für Spaziergänger wird die Brücke besonders werthvoll sein, da sie eine meilenweite Aussicht den schönen Hudson'Fluß hinunter gewähren wird. ES sind bauptsachlich die Sparren köpfe (Gmtilever8) der neu zu erbauenden Brücke, welche die Aufmerksamkeit der Ingenieure im In und Auslande auf die Blücke lenken. Sie werden in ibrer Art die längsten der Welt sein und sogar den großen Sparrenkopf an der - n . . j"t -i tt niagaraoruae an ange uoeriressen. Der gane Bau wird so eingerichtet werden, daß er an verschiedenen Stellen durch Bolzen und Schrauben fester oder loter gemacht werden kann. Zur ergent lichen Brücke werden ein 3000 Fuß langer Viaduct und eine etwa eine Meile lange Stahl Eisenbahn im Osten, im Westen daaegen ein über zwei Meilen langer Vorbau sowie gleichfalls eine Stablbahn führen. Alles zu den Waffen. 22. Januar sind in Oesterreich die vom Kaiser genehmigten Borschriften betreffend, die Organisation des Landsturmes" kundgemacht worden, und damit ist diese hochbedeutsame In stitution praktisch ins Leben getreten. Die Vorschriften", schreibt ein Wiener Correspondent, bieten in jedem Betracht ein ungewöhnliches Interesse und legen Zeugniß dafür ab, daß man einerseits die größte Strenge hat walten, lasien, um alle Hinterpförtchen zu verriegeln. Die Vorschriften" zerfallen in 13 Abschnitte mit 44 Paragraphen in 221 Punkten und 34 Beilagen. Die allgemeinen Bestimmungen, welche den Zweck des Landsturmes, die Jlechte und Verpflichmngen, sowie die Verantwortlich keit der Einzelnen behandeln, können wir. da dieselben lediglich für die Be trcffenen und Betreffenden Jntereffe ha ben, hier kurz übergehen. Für das Aus land ist nur die Formation und die Stärke des Landsturms wissenswerth. In dieser Beziehung nun ist Folgendes den Vorschriften" zu entnehmen : Der Landsturm besteht aus zwei For mationen. Tie erste derselben bilden die Auszugs Bataillone, die wahrscheinlich in der gleichen Amahl wie die bestehenden Landwehr-Bataillone in den beiden Hälften der Äkonarchie werden errichtet werden. Sonach dürf ten wir ins Eis- und Tranöleithanien zusammen 165 Auszugs - Bataillone, jedes derselben mmdmaßlich. 1000 Mann staik. erhalten. Dieses erste Aufgebot umfaßt alle wehrfähigen Äkänner ohne Ausnahme vom begonnenen 3.'!. bisjum vollendeten 37. Lebensjahre. Die zweite Formation setzt sich am den Wehrfähigen vom angefangenen 38. bis zum zurückgelegten 42. Lebensjahre zusammen. Aus lbnen werden T e r r it orialB atail lone gt bildet, die nicht ausmarschiren. Zu dieser zweiten Formation werden auch diejenigen ver wendet, .die eigentlich noch zum ersten Aufgebot gehören würden, aber nach der Zlompletirung der in Aussicht genommenen Anzahl der AuszugsBataillone übrzählig bleiben. Die Zahl der zu errichtenden Territorial-Bataillone ist jetzt noch nicht sixirt, weil man die Men ge deS vorhandenen Menschenmaterials noch nicht genau kennt. Außer diesen beiden Formationen werden nach Maßgabe deS Bedarfs A r beirer Abtbeilungen errichtet werden, deren Zweck aus der Bezeich nung selbst ziemlich deutlich hervor gebt. Uniformirt werden zunächst blos die Ausmgs-Vataillone, und auch diese selbstverständlich nur so weit, als es eben möglich ist. Jedenfalls aber erhalten auch die Nichtuniformirten deutlich er kennbare Abzeichen, welche dem ganzen Aufgebot den Gnuß des Völkerrecht!! chen Schutzes erleichtern sollen. Die Landsturmmänner sind von dem. Augen blick ihrer Activirung angefangen dem Militärgesetz unterstellt. . Wie bereits oben gesagt, sorgen die Vorschriften" dafür, daß thatsächlich auch Alle, Alle ohne Ausnahme zur Er fullung der Landsturmpflicht herangezo gcn werden. Wer irgendwie erverbs fäbig ist, wer nur nicht bresthaft oder verkrüppelt erscheint, gehört zum Land starm. und wer. nicht direct militärische DirZjstleistungen' zu verrichten vermag, findet in Kanzleien, bei Anstalten, beim Handwerk u. s. w., u. s. w. seine Ver' Wendung. ' m Schlechte FciedenSbasZS. Aus London wird deutschen Blättern geschrieben : Diejenigen Deutschen, wel che sich zur Theilnahme an dem Londoner Internationalen Schiedsgerichts- und liedensverein" bei Herrn Hodgson Platts Anwesenheit in Berlin bereit er klärten, werden nach seiner neuesten, hier gehaltenen Rede sich diesen Entschluß wohl nochmals überlegen. Der genannte Vorsitzende des Voll zugöausschusses des Vereins wirkt geständigermaßen, zusammen mit seinen franzosischen Freunden, für die L o s r e i ß u n g Elsaß-LothringenS von Deutschland, unter der Form der Ncutralisirung" dieser Reichsgebiete. Er spricht die Ueberzeugung auS : Die deutsche Demokratie werde dereinst der Bevölkerung von Elsaß-Lothringen eS anheim geben, ihr eigenes Schicksal zu bestimmen." Und er glaubt : Der Er folg. welchen er (Herr Hodgson Pratt) in Deutschland bereits gehabt habe, sei ein Beweis, daß die öffentliche Meinung in diesem Sinne mehr und mehr wachse, siä füblbar mache ucd Ichließlich durch

d tri4eil kerbe." , iüiel mcttwiitonjeti Bestrebungen wurden in einem Vortrage auseinandergesetzt, welchen der Redner unter dem Titel : Die Arbeit eines !o,rn'.s unter den Friedensfreunden in 1aris, mit Bezug auf die europäische age," in der Exeter Halle bielt, wo Lord Hobhouse den Volsitz führte. . Die Ver sammlung nabm darauf einen Beschluß an, welcher Herrn Pratts Bericht für ennutbigend" erklär:?. Wie immer, aing Herr Pratt mit ei nigcr taktischer Vorsicht zu Werke. Er bemerkte : Die Maffen in Frankreich, die Arbette? und die Bauern, wünschten den Krieg nicht, aber die regierenden E lassen, die Politiker, die MilttärS, die Tagesschriftsteller, hielten den Krieg wegenElsaß Lothringens für unvermeidlich, und ..die Behauptung der franzosischen Presse, man wünsche den Frieden, sei nichts weiter, alS ein leerer Vsrwand." Al'.dererseüs so fuhr er fort sei es nicht anders möglich, als oaß Frank reich sich durch den Verlust seiner Pro vinz n gedemüthigt fühle, .und die von den konigen Vereinsfreunden vorgeschlagene Lösung bestehe daber in der N e u : ? a l i s i r u n g jener Provinzen." Was nun Deutschland betreffe, so habe er (Herr Pratt) dort dieselbe Abneigung gegen den ftrieg gefunden; und obwohl man in Deutschland gegenwärtig' nicht geneigt sei, eine elsässisch lothringische Frage zu erheben, so sei dies doch, wie gesagt, für d i e Z u ku n f t. in dem Sinne der freien Abstimmung unter der Bevölkerung jener Länder zu erhoffer und zu erwarte. So legt also err Pratt die Ergeb niste seines Besuches in Süd und Nord deutsch land aus. Ohne Zweifel wird ihm darin von drüben her sofort wider sprechen und aufgesagt werden. .

Bom Inlaude. In einer K r e S g r u b e i n C a lifornien ist vor nicht langer Zeit en Diamant a?Zunden worden, der ändert halb Aara! wog. In der Nahe von Ottawa, Lll., entdeckte man in einem riesigen Äis block, welchen man soeben auS dem JllinoisFlusit? herausgeschnitten hatte, einen schauerlichen Fund. Es war die Leiche von Joseph Johnson aus Peru, welche mitten in den Eisdlock hineingefroren war. Wahrend eines der letzten grimmig kalten Tage hatte sich eine Heerde von 15 Küben auf das Geleise der Northein Pacisicbahn gerettet, um in einem Hohlweg Zuflucht vor dem scharfen Winde zu suchen. Bald kam ein Frachtzug des Weges einher und zer malmte alle Kühe, ehe eS ihnen möglich war, sich zu 'flüchten. Menschenleben sind hier zu Lande sebr billig. Simon Porter, ein in der Nähe von Point Vleasant in West Virginien ansäßiger Farmer, hat seine 15jährige Tochter durch einen Schuß tödtlich verwundet, weil sie sich weigerte, eine Kuh zu m.'lken, die ihr Abends zu vor einen Stoß versetzt hatte. Porter entflob, wird aber sicher gelvncht wer den, wenn man seiner habhast Werder sollte. In Boston hat man wieder einmal eine hübsche Belustigung" aufgebracht, die dau dienen soll. Mode" in den ganzen Ver. Staaten zu werden. Junge Damen nämlich versuchen sich im Vfeiren von Tammelodien bei kleinen Gesellschaften. Ein hübsches Mädchen, das beim Pfeifen, ihren Mund aller liebst" spitzen kann, wird' gegen Bezab' lung jetzt häufig zum Pfeifen bei Gesell' schaften enzagirt. . Der Verein für Leickenver, brennung in Philadelphia trifft Vorbe reitungen zum Bau eines Erematoriums, das an Pracht und Größe jed:S andere in der Welt übertreffen' soll. Es wird M iviiß Front und eine Tiefe von 105 Fuß baben ; die Höbe des Gebäudes bis zur Spitze des Domes wird 9o Fuß be tragen. Zum Baumaterial sind Granit, gepreßte Ziegeln und Terracotta be stimmt; die Baukosten sind auf 540,000 veranschlagt. Einen gräßlichen Tod haben kürzlich die beiden Arbeiter Peter Red dinger und Henry Kurtz in der Nähe von Lebanon, Pennsylvanien, erlitten. Ein Waggon, auf welchem sich ein mit rothglühenden Eisenschlacken gefüllter eiserner' Tank befand, stieß ggen einen anderen Waggon so heftig, daß die glü hende Maffe in weitem - Bogen sich über die beiden Unglücklichen wie ein Hagel schauer ergoß. .'Der Tod machte ihren Leiden bald ein Ende. M a n m u ß e s d e n Californiern lassen, daß' sie es auS dem Gründe ver stehen, zum Aufblüben ihres Staates beizutragen. In vielen Gegenden sind sie eifrig damit bemüht,-, junge Baum Pflanzungen anzulegen. Drei Geschäfts firmen haben nach Nevada County al lein in diesem Jahre 00,000 junge Bäumchen verkauft, und . man' berechnet die Anzabl der Baumchen, welche seit einigen Monaten in diesem Eounty an gepflanzt worden sind, auf mindestens 100,000. AlskürzlichvieHeilsarmee vor einer Wirthschaft in East Portland Halt machte und ein Lied zu singen be gann, welches mit den Worten ansing : Wir wollen Waffer, kein Bier." eilte der gefällige und freundliche SaloonWirth" schnell an die Wafferleitung,' drehte den Gummischlauch auf und be wirthete die Gäste auf der Straße mit Waffer, soviel sie davon nur haben woll len. Leider" sangen sie ihr Lies nicht zu Ende, sondern machten schnell, daß üe weiterkamen. Der Wirth rühmt sich jetzt, daß er seinen Feinden glühende Kohlen auf's Haupt gesammelt" habe. JnderBibel heißt es zwar, man soll die Perlen , nicht vor die Säue werfen, in .Ealifornien . geschieht dies aber dennoch, und zwar im buchstäblichen Sinne. Bei Merced ist nämlich der San Joaquin'Fluß sehr niedrig, und an vie len Stellen ist das Flußbett und der Boden großer Waffertümpel mit Süßwager Muscheln bedeckt, in denen man häusig Perlen von besonderem Glänze, sinken kann. Gegenwärtig werden die Mu schein mit Perlen und. Allem, was m ihnen steckt, von den Schweinen ge freffen, die sich in und am Fluge herum treiben. . Das äkilch. perlen

l. .. ' i i.'T'Vurrr riiT gemästtten &äüe" soll bbetieitt iltcht tb mal gut schmecken. Als dieser a g c einige Ar beiter in der Näh? von Mount Earmel, Jll.,' mit Eisschneiden beschäftigt waren, machte stch einer derselben den Spaß, einen Block Eis von drei Seiten loszuschneiden. Dann legte er seine Säge auf den Block und bemerkte zu den An rern : Irgend ein Nan; wird wohl bald die Säge holen wollen und dabei zur Hölle gebe." Seine Voraussetzung traf richtig ein, nur anders, als er dachte. Er hatte bald selbst vergeffen, was er mit dem Eisblcck gethan, toollte seine Säge holen, siel dabei in's Waffer und gerietb bald auf Nimmerwiederscöen unter's Eis. Der Sheriff von Beaver. head, Montana, hat eine neue HangeMaschine erfunden, welche er zu seinem Leidwesen bisher noch nicht erproben konnte. . Er hat zwar einen Galgencan didaten an Hand, den Mörder Harding, demselben ist jedoch bis auf Weiteres eine Gnadenfrist bewilligt worden. Die neue Vorrichtung unterscheidet sich von dem alten Galgen sehr wesentlich. An Stelle des Schaffots mit einer Fallthüre will der Ersinder" einen lonaen Bal ken benutzen, der auf einem Stützpunkt ruht. Ein kurzer, um den Hals des Verurtheilten geschlungener Strick wird an das eme Ende des Balkens befestigt. Auf ein gegebenes Signal wird auf das andere Ende des Balkens ein schweres Gewicht fallen gelassen,. und der Ver urtheilte bricht das Genick, noch ehe seine Füße den Boden verlassen. I n N e w Z) o r k begegnete dieser Tage der mit einem Pistol bewaffnete 15jährige Frank Olivers, ein Bursche von kleiner Statur, auf der Straße einem 13jahrigen Knaben Namens William Jackson, welcher einen kleinen Hund bei sich hatte. Rivers schlug vor, den Hund zur Zielscheibe seines Pistols zu machen, doch weigerte sich Jackson, darauf einzu gehen und sagte zu Itivers, er solle seine Geschicklichkeit im Schießen- an den Hühnern eines der 'Nachbarn Probiren. Nein," erwiderte Rivers, ich will'Dir einen anderen Vorschlag machen. Du stellst Dich dort drüben auf (wobei er auf einen Baum in der Nähe hindeutete) und ick werde durch Deinen Hut schießen. Verletzen werde ich Dich nicht." Jackson war damit einverstanden und Rivers feuerte das Pistol ab. Die Kuge! traf jedoch Jackson in die Stirn und grub eine Furche um die Seite seines Kopfes, hatte aber nicht Kraft genug, den Schädel ?.u durchbohren. Jackson schrie jämmerlich um Hilfe, als Blut über sein Gesicht. strömte und Rivers lief weg und versteckte sich im Keller seines elterlichen Hauses. Ein Detective arre tirte ihn dort und brachte ihn nach dem Harlem Polizeigericht, wo er unter $700 Bürgschaft dem Proceß überwiesen wurde. Die Mutter des Jungen stellte die Bürgschaft. : Tkom uSlanve. Es war voreinigen Wo chen bei einer Vorstellung in einem der größten Theater Petersburgs. In einer der vordersten Reihen des Parkets saß ein älterer Herr, dcffen Aussehen, dessen ganze tltung eine ewiffe Schneidigkeit" verrieth. An den drei ten, grauen Schnurrbart, an den mili tärischen Decorationcn auf seiner Brust erkannte man den alten Soldaten. Ohne tieferes Jntereffe folgte er der Vorstel lung bis zu dem Momente, da zwei junge reizende Geigerinnen die Bühne betraten. Mit stürmischem Beifall empfangen, setzten sie nach einer graciösen Verbeugung die Violinen unter das Kinn und die ersten Töne eines zarten Adagio. drangen an die Ohren der Hörer. Kaum aber waren die ersten Takte ge spielt, als der alte Herr plötzlich unru big wurde. Erregt setzte er das Opern glas, mit dem er bisher nachlässig ge spielt, an's Auge, mit immer steigender Spannung auf die Bühne hinblickend. Mit jedem Takte des Adagio wurde seine Nervosität größer, er schien kaum das Ende erwarten zu können. Und kaum war unter brausendem Beifall der letzte Ton verklungen, als der alte Herr hin ter die Couliffen eilte und geradeaus auf die beiden Mädchen zustürzend mit halberstickter Stimme ausrief : Clotil de! Avelaide! Ich sehe euch wieder!" Und ohne die Antwort der erstaunten und bestürzten Künstlerinnen abzuwar ten, stürzte er auf die Knie, ergriff die Hände der beiden Mädchen und bedeckte sie mit leidenschaftlichen Küssen. Erst glaubten die erschreckten Künstlerinnen einen Wahnsinnigen vor sich zu haben, bis sich erst langsam und allmälig der sonderbare Vorfall auf eine höchst seit same Weise aufklarte. ES war vor ei nem Menschenalter, als zwei Schwestern, die einen weltberühmten und noch heute unvergessenen Ruf als Geizenkünstlerin nen hatten, in Petersburg unter unge heurem Beifall gastirten. Der alte Herr von heute war damals ein junger, le benslustiger Lieutenant, dem beide Kunst lerinnen gleichmäßig den Kopf verdreht hatten. Schon glaubte er, . daß seine leidenschaftliche Liebe von einer der rei zenden Virtuosinnen erwidert wurde, als sie beide eines Tages plötzlich auS Petersburg verschwunden waren. . Es dauerte Jahre, ehe die Wunde, welche die Lieb' seinem Herzen geschlagen, ver narbte. Aber tvie er an jenem Abende, nach einem Menschenalter, im Theater saß, da ertönte plötzlich das Adagio, das ihn einst bezaubert, mit demselben' süßen weichen Tone, und wie er betroffen auf die Bühne blickte, ständen die beiden Schwesterr? noch erstrahlend in der Blüth; der rosigen Jugend, wie einst Aller Herzen im Sturme erobernd. Von der Erinnerung überwältigt, vergaß'er die Ziit uad sern Alter und stürmte auf die Bühne hin, um sich der Geliebten zu Füße iu werfen. Aber eS waren nicht die, die er einst gekannt, es waren die Töchter seiner geliebten Adelaide, bie beiden reizenden Schwestern und Geigen - Virtuosinnen Adelaide und Elotilde Milanollo. . I n O l m ü tz wurde am 20. Jan. ZiachmittagS 5 Uhr ein prächtiges, lichtgrünes Meteor in der Richtung von Ost nach West, das drei Sekunden sicht I bar war, beobachtet. Das Meteor zer i , n rt lAlf.h'iA in ltl.t iSfsiff liiift vyvpty nkvyvv wrnui ! Am gleichen Tage hat man auch zu Jockenem in Hannover gegen 3 Uhr im Freien eine adnliöe Etköernng beshsö.

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tek. j,Dle ganze Ichnttbedeckte lesend,schreibt man von dort, wurde plötzlich mehrere Sekunden lang taghell erleuchtet." Dasselbe Meteor scheint auch in dem in Luftlinie sieben deutsche Meilen entfernten Holzminden wahrgenommen wolden zu sein, denn dem dortigen Kreiöblatt" schreibt man : Am 20. d. kam ich Abends 7 Uhr 30 Minuten vom hiesigen Bahnhof, als plötzlich eine helle ichterscheinung mich aufs Höchste' er staunt umschauen ließ. Ich sah das Bahnhofsgebäude, die vor demselben haltenden Hotelwagen u. s. w., wie von elektrischem Licht überflutbet erscheinen. ohne sofort die Quelle dieses dichtes zu ! entdecken. Der Erdboden subst war so bell beleuchtet, wie ich dieS nur von starkem elektrischen Bogenlicht bislang beob achtet babe und ich vermuthete dahe" a isänglich, auch die Helle rühre von der plötzlichen Entzündung eines solchen Lichtes her. Die Erscheinung hielt in dessen an, ohne daß ich bei meiner Um schau die Küelle entdecken konnte und erst als ich meine Blicke nach oben richtete, sah ich eine hell strahlende Feuerscheibe vom ungefähren Durchmesser der Mond scheide eben hinter einer Wolkenschicht verschwinden. Die Dauer der ganzen Erscheinung dürfte zwischen drei bis vier Sekunden schwanken und als ich die Scheibe gewahrte, befand sie sich, resp, verschwand sie etwas östlich vom Stern bild der Easi'iovei-.. Ueber die Art der Ilege tnng der Arbeitsverbältnisse in Nordost see anal ist bereits früher Verschiedenes mitgetheilt worden. Die zur Durchfüh uri deö großen Werkes nöthigen Arbei termasien werden in den in der Nähe der Baustellen liegenden Ortschaften kaum ein genügendes Unterkommen sinden. Es ist deshalb im Plane, -neue Städte und Dörfer anzulegen, in welchen diejen vielen Arbeitern Wohnung und Verpfle gung in der besten, in der Erhaltung der Gesundheit zuträglichsten Weise geboten werden kann. Für den Bau und ie Ausstaitung dicserWohnungsbaracken und Veipslegungshäuser ist die Summe von 2,50,,000 M. im Laufe des Jahres 1887 vorgesehen. Wach der Zeitschrift Die Wertstau" geht man sogar mit dem Plane um, die von auswärts zuströmen den Arbeiter zu zwingen, sich an den gemeinsam für dieselben herzustellenden Mahlzeiten zu betheiligen. Es soll sv' mit.dasü? gesorgt werden, daß jeder.Ar beiter seine warme Mittags und Abendmahlzeit zu sich nimmt, gleich wie es in gut geführten Werkstätten kleiner Werk meiste? noch heute, gehandhadt wird, oder wenigstens gehandhabt werden sollte. Daß den Arbeitern Gelegenheit zu guter Unterkunft und Verpflegung gegeben werden scll, ist gewiß nur zu loben. Daß man die Arbeiter aber zur Bethei llgung an den gemeinsamen Mahlzeiten zwingen will, scheint uns denn doch iweifelbaft. Ueber die Ursachen der letzten Straferpedition des Kreuzers Adler" nach Neu-Jrland (Neu Mecklenburg) giebt ein in München ange kommener Privatbrief einigen Aufschluß. Danach ist auf Neu'Jrland im Septem ber vergangenen Jahres ein junger Münchener, Namens Hermann, einziger Sohn einer Beaintenwittwein München, von den Eingeborenen erschlagen worden. Derselbe, ein Angestellter des Hauses Hernsheim & Co. in Hamburg, befand sich seit kurzer Zeit auf der Insel NeuMecklenburg auf der Station Kapsu. Als Händler genannten Hauses, dessen Haupt'Südseestation in Matupi auf der Gazelle Halbinsel (Neu-Pommern) liegt, sollte Hermann auf diesem vorgeschoben sten Posten festen Fuß fassen und ein regelmäßiges Tauschgeschäft mit den In sulanern einleiten. Ein von Hermann zur Bedienung mitgenommener Junge der Salomonsinseln machte den Verrä ther. Offenbar im EinVerständniß mit den in der Näh? lauernden Eingeborenen versetzte er seinem Herrn unversehens einen Beilhieb und lief davon. Hermann vermochte sich noch in feine nahe Hütte zu flüchten, wurde aber sofort von den aus ihrem Hinterhalte hervorbrechenden Wilden umzingelt. Die von ihm, ob gleich ganz allein, doch muthig aufge nommene Vertheidigung erwies sich bald als vergeblich, nachdem es den Wilden gelungen war, die Hütte in Brand zu stecken, Rauch und Flammen trieben Her nmnn ins Freie, wo er seinen Wunden uasch erlag. AuS London w i r d g eschrieben : Wieder ist eine der zahlreichen religiösen Sekten Englands, welche ihr Hauptquartier in Chatham hat, im Be griff, sich aufzulösen. Auf einem Hügel in der Nähe dieser Stadt erhebt sich ein zur Stunde unvollendetes, tempelartiges Gebäude, das nach seiner Vollendung für die Ueberreste deS Volkes Israel, d. b. die 1 14,000,. welche in der Offenbarung JolxtnniS erwähnt werden, eine Zufluchtsstätte abgeben soll Dieser Tempel soll etwa 50.000 Pfo. kosten, und bis jetzt sind zu diesem Zwecke etwa 1 0,000 Pfd. ausgegeben worden. Und wer bringt dieses Geld auf ? Eine der kleinsten Sekten, die nck The new ani latter house os Israels nennt und von einem gewiffen Jezreel, dem Verfasser der .fliegenden Rolle", "ge gründet' wurde. Wie Dr.' Gregg ' in Dublin und Mutter Äirling, das kürz lich , verstorbene Haupt der englischen'Shaker, glaudte dieser Jezreel an i die Unsterblichkeit deS Körpers, und lehrte seine Jünger, daß sie durch Austrocknen deS Blutes dem Tode entgeben könnten. Nun ist aber dieser Prophet selbst den We$ alles Fleisches gegangen, und ein Schisma ist in der gläubigen Gemeinde ausgebrochen. Mcs. Jezreel, auf welche der Mantel des Verstorbenen gefallen ist. will das Geschäft ihres Gatten fortführen' und bat ohne Weiteres alle Die jenigen, welche glauben, daß der Prophet in. der Erde modert, eigenhändig excom münizirt. Nun haben aber Viele dieser aus oem neuen und zweiten HauS Js rael" Ausgewiesenen pekuniäre Opfer für den Bau des Tempels gebracht, aber die Wittwe des Propheten weigert sich, das Geld zurückzugeben. Obendrein be klagen sich die Ekommanizirten darüber, daß sie um die von der fliegenden Rolle" verheißene körperliche Auferstehung, vel che gerade 1000 Jahre dauern, soll, ge prellt sind. Kann die Verblendung weiter gehen?

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