Indiana Tribüne, Volume 10, Number 144, Indianapolis, Marion County, 12 February 1887 — Page 1
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Verlangt. verlangt: Ein ordentlicher Vn a( Porter tn einem a'oon. al);rel m der Otffee dö. 81. 17 IS erlangt: wird in aute deutsche Zdchen gegen hsikn Lohn. Dai Lidchen braucht nicht manchen, nicht b'tqeln und kiae Kohle tragen, kr., tn drO ft d.U. 9 17s erlangt lrt in P,ttr tm Eircl Hau. 13s Stellegesuche. ' (sucht trd WZsch um Wasch, : trd gut und billig geakchn. 7 ord I itnoi J 3 raie lfifd e sucht roi,d reit on t-em ßurerUsstge Mann. ähereS 2Z5 Süo Dlasama Straße. 12s Zu vermiethen. )ju rmtet h n: Eine arbierftube f.Barber ? B0p", mit der oh, e Einrichtung, Xo. 187 Wadt'o verue. 13s 0 u verkaufen. Z verkaufen aus Butt. Nst,, den II. elcuar, u 2Utx aStm. auf dem Platze r! Se UstShau. 9 TU Illinois Strad. Lot x 1 ficxtn k tn monatliche b,ah unaen. tn 0 9 sofort verlangt. W. 2. Mick E.. N. Den, .ufna-ator lj Z verkauf: Der Vaarensorratg einer Sro er, im Werthe von 502. Siach,usrazn o 12 Union Ttraße. 12s b erkauf n: i ;zlische?gschäft mit guter AaiiMiaft wegin eschä,tverändru7tz. o. Wl uZotd .llinsi 6traße. da Zu verkaufen : fc Lampen, 15, 20 und 2S Sentl. äX) gemalt Lapn 7o Cent di U.W. Harige'.ampen A tt bis SV00. Z. Tmitd Ca., o. 33 S3 Norb JStnot, Strafte. Verschiedenes. vollmachten rdn auSaefertigt und Gelder aus Europa etng. , gen von lodert emv f. öff. otar. 4U Süd rieridia Strafe. Pro,te und billig Bdinug. Zur Beachtung ! Ti in Buchfor erschienenen Reden der verur.htt' tn Ehteagoer Anarchisten find bei ir zu haben. Die deutsch Äuaad kcftet lb Cent. Carl Pioapavk, Ko. 7 Süd Alabama Str. Vollmachten, TeNamente, Kaufbriefe, Hypotheken und sonstige No tariats-Arbeiten werden gewissenhaft, prompt und zu äußerst mäßigen Preisen geliefert von Herrn. Iololdt, lotar und Fnslchernngs Kgent, No. MX OS Washington Straße. n llflrtÄ - W W - Zreundt und Bekannten die traurige ittheilung daj unser geliebter Satt und ater. Conrad Reaula, UNS am ronnkrstaa. d,n 10. ebruar, bend 5 U r. nach tirzem Leiden durch den Tod ntrissen wurde. Dr verstorben hatt ei Alter von 27 Joh re und 5 Monate erreicht. Di, Beerdigung findet norzen Nachmittag 2 Uhr, vom. Traue, haus, 5t. 605 West Brmont traße, au fiitt. Die trauernden Hinterbliebenen, T-rad,gula. t 0ftltl geb Kartz. 1 ' Jutta Skegula. Tochter K 1 . Sarne Dickso im 7l. Lebnjahr. ÖIUTU X ffrcitag Atta, Un tl I druar t . tl 'tn leite tck auf dn Todrn teerst ii Konen, find gkbet Sonntag, ßwtschen , nd 4 Co Nachmittag im Haus setir Tochter, 4A Nold tiktnxxt traße, or,,prn. iing; Hantig, (gani privat.) roße Eröffnung ! Nlarendo 4?0t,l nd OiTZ . H. Thstn Eigenthümer. rrdoft.ZZ n. und Hoadl, Strafe, gegenäber dem k.H. D. Devot, E tneinnatt. Frtr Lunch am Sonntag, den 13-Zedruar Ko.mt und emüftri Euch. Großer Maskenball gegeben von dem Preußischen Unt. Verein rader M O ZABT- HALLE , -ViDienstaa, 22. Februar '67 Eintritt : Herr und Damen S0 Centt Mittel gegen die Kalte. Hilft sofort. Pelz-Decken, Pelz-Kappen, Pelz-Handschuhe, Pelz-Kragen, Pelzmatten, Jersey-Kappen, . Ohrenwärmer, Scotch-Kappen, Populäre Preise, Gute Waaren, Äamberger, Hut. und Pelz.Händler, No. 16 Ost Wafhi7.-t
Alttzeige
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Oeneö ver Telegraph. O 1 1 1 1 1 i u if t 0 t c n. O a s h . n g l o n. D. S.. 12. Febr. HübschtS Wetter, höhere Temperatur. KrieaSvorbereitungen. Brüssel. 12. Febr. Sämmtliche Gttnzfestungen nrnden in Kriegsbereit schast gesedt. Im Falle ein, Kriege? vird General Briolmont, Ches de? GeneralstabS sein. Streik zu E nd e. New York. 12. Feb. Da? Executiv Comite ttt DistriklS No. 49 hat osftjlell den groben Streik zu Ende erklärt. IM ' Ebitoeielles. Die neueste Geburt cowgräßlicher Verschwendungssucht, die Bill nach welcher alle Soldaten, welche drei Monate im Dienste waren, pensionirt werden sol len, auch wenn sie niemals Pulver ge rochen haben, wurde vom Präsidenten mit seinem Veto belegt. In Sachsen haben die Sozialdemokraten. in sämmtlichen dreiundzwanzig Wahlkreisen Kandidaten für den Reichs tagaufgeFtellt. Die amtliche Leipziger Zeitung 'schreibt dazu: In ihre (der Socialdemokraten) Reihen wird sich Alles flüchten, was zu der heutigen politischen und socialen Entwicklung in principiellem Gegensatz steht, und deshalb fürchten wir, daß die Socialdemokratie bei den bevor stehenden Wahlen neue, nicht unerhebliche Siege zu verzeichnen haben wird. . Die neue Lizensbill wurde gestern im Repräsentantenhaus? zur Reinschrift beordert enrosseil" wie der parla mentarische Ausdruck lautet. Die Bill enthält die Bestimmung, daß auf Verlangen von einem Zehntel der Stimmgeder eines Townships alle zwei Jahre eine Abstimmung darüber vorgenommen werden muß, ob in dem Township berauschende Getränke verkauft werden dürfen. oder nicht. Wir haben nicht die Zeit, die Frage zu studiren, ob diese Bestimmung constitutionell ist, oder nicht. Wir sind außerdem überzeugt, daß keiner ver Herren Gesetzgeber sich he Mühe gegeben hat, diese Frsge zu studiren. Für sie handelt eö sich bloß um den Effekt ibrer Stimmenabgäbe zu politischen Zwecken. Sonderbar wäre es doch, wenn ein Township mehr Recht hätte, als der ganze Staat. Ein Prohibitionsrecht für den ganzen Staat kann ohne Aenderung der Verfassung nicht passirt werden, aber ein Township soll .auch ohne solche Aenderung den Verkauf verbieten können. Es ist zu dumm! Aber man soll nicht sagen, was heutzutage möglich oder unmöglich, gesetzlich oder ungesetzlich ist ! Bei der Abstimmung waren die Republikaner mit Ausnahme von vieren für die Bill, die Demokraten mit Ausnahme von zweien gegen die Bill. Die Minorität, d. h. die Demokraten, hatte einen Minoritätsbericht vorgelegt. welcher die Local Option Klausel nicht enthielt, und eine Lizenzgebühr von $200 für den Verkauf von Wein, Bier, Schnaps $50 für den Verkauf von Wein und Bier allein festsetzte. Für die Annahme der im Hause passir ten Bill im Senate ist unseres Erachtens gar keine Aussicht vorhanden. Ob aber der Senat nicht eine Bill mit höherer LizenS Passiren und ob dieser daS Haus, weil es eben nicht mehr durchsetzen kann, nicht beistimmen wird, bleibe vor: läusin. dahmgstellt. ES ist eben leider eine nicht zu vcrken nende Thatsache, daß der temperenzlerische Einfluß zur Zeit überall obenauf ist. Drchtnat)ril)ten. Ben Butter verklagt. New Vork. 11. Febr. Zur Zeit wird im Bundekgericht eine Klage von John H. Ltster gegen Ben B. H. Butter verhandelt. Ersterer verlangt von Bat ler $100,000 Schadenersatz für böswillige Verfolgung. Lester giebt an, daß er in 1864 von Richmond, Va. nach Martins burg, Va. kam und den Treueid leistete Genera! Butter ober vermuthete einen Berräther in ilzm. und bildete sich ein. daß er $186.000 besitze und im Dienste des Feinde stebe. Deshalb lich er ihn auf 10 Jahre ins Gefängniß werfen und Lester'S Frau durchsuchen. $12.000 wur den im Besitze der Frau gesunden, aber Butter gab ibr nur eine Quittung sür t6.000 Der Kläger ist nach IZmonat licher Gesüngniöhaft bei schwerer Aröeit, entlasstn worden.
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Sin Veto Washington,!!.. Feoruar. Der Präsident hat die Bill, durch welche allen Soldaten die jemals füe einen Krieg an geworben wurden, und welche wenigstens drei Monate im Dienste waren, eine Penston von $12 per Monat bewilligt wird, mit seinem Veto belegt. Der gr oße Str e i k in Re York. New York, 11. Febr. Der große Streik ist praktisch zu Ende. Unter den! Arbeitern herrscht große Unzufriedenheit über die Art und Weise, wie die Ezecu tive des Distrikts No. 49 den Streik geleitet hat. Die meisten der Streiker tragen um Wiederanstellung an, werden aber in dir len Fällen abgewiesen, weil die Sompagnieen nicht Willens find, die in der Zmi schenzeit angestellten Leute wieder zu entlassen. Krohibition in Rh ode IS. land. Providence. 11. Febr. EharleS R. Brayton. Chef der Staatspolizei, legte der Legislatur seinen ersten Bericht über die Wirkung deS ProhbitionSge setzeS vor. Der Bericht weist sür Provi den eine Abnahme von 42 Prozent in der Z ihl der Betrunkenen nach, in ande ren Städten und Ortschaften beträgt die Abnahme ebenfalls von 30 bis 40 Prozent. (Wir erlauben uns vier ein großes (?) Fragezeichen zu machen. D. R.) Ueberfluthung in Michigan. Lyon. Mich.. U Febr. Die Uebttschwemmung hier ist furchtbar. In vielen Häusern steht das Wasser vier Jub hoch, und dabei gießt dir Regen fortwäh rend in Strömen herab. Mehrere Häu ser sind schon eingestürzt. Der Schaden ,st sehr grok Au allen Orschasten der Umgegend kommen Berichte übr Verhke rungen durch Hochwasier. Eisenbahnunglück.' Eleve land. lt. Februar. Heute Morgen um 1 Uhr brach einige Meilen vor der Stadt auf der Eleveland & PittS bürg Bahn eine eiserne Brücke unter dem Erpceßzug zusammen. Ein Theil deZ Zuges hatte schon die Brücke verlassen. alS die hinteren Wagen mit der Brücke niedersanken. Glü 'licherweise ist' kein Verlust an Menschenleben zu beklagen, bloß der Gtpückattister wu.'d schlimm ver letzt. Da die Flüsse t'tzt ungemein ange schwollen sind, so vermuthet man. da die Steinpfeiler der Brücken Schaden ge litten haben. Hochwasser tnJndtana. Gos hen. 22 Febr. Der Elkhart River ist ungemein doch und hat an ver schiedenen Stellen seine User überschritt ten. Mehrere Fabriken sind wegen Hoch wasser geschloffen. Elkhart. 11 Febr. Der untere Theil der Stadt ist vollständig unter Wasser. Die Brücke zum Eiland wurde von den Jluthen weggerissen. Fort Wayne. 11. Febr. Der Maumee, der St. Joseph und tyc St Mary River stiegen um ö Fuß letzte Nacht und steigen sechs Zoll per Stunde. Ott Dabei. Allerlei per Kabel. . Fürst Adolsh von Lippe. Schaumburg. 69 Jahre al', der reichste Potentat Deutschlands, ist auf den Tod ci franst. In Schottland sind jktzt im Ganzen nicht weniger als 16000 Kohlengräber am Streik Die Streikt? .haben einen Appell um Unterstützung erlasien. Ja Dorklhire, England sind viele deutsche Fachleute angekommen, welche sür die Kavallerie und Artillerie mästen hast Pferde ankaufen. Die Münchener .Allgemeine Zeitung kündigt an. am 14 d. M werde in Wiesbaden die Eifenbahncommifsion zu sammentreten, um Arrangements für den Fall einer Mobilmachung der Truppen zu besprechen. DieLage in Deutschland. Berlin. 11. Febr. Die Kreuzzei tung sagt: Die Gefahr eines Krieges wird nicht eher aufhören, bi in Frank reich stabile Verhältnisse eintreten und Gen. Boulanger militärische Maßre grln aushören. Die .Nachrichten" lagen : ES ist in Pari? beschlossen worden, die Abschickun gen von Verstärkungen nach der Grenze bis zum 21. dS. einzustellen. General Boulanger hat seinen Eollegen verspro chen, daß er ohne ihre Einwilligung keine Truppenbewegungen mehr vornehmen werde. R e i k.e n au. P ar i S. 11 Febr. Eine Depesche aus Strakburg an die .Republ'que Fran caise- meldet : 600 Elsösser. welche zum deutschen Reservedlenst einberufen worden waren, sind über die Grenzt nach Frank reich gegangen. Sie fürchteten den unmittelbaren Autbrut) eine? Kriege?.
SoDlono Samstag, den 12.
O i e si g e ö. Gin iraurigeS Verhältniß. Agnes Eunningham. ein 13 Jahre altes Mädchen, dessen Mutter und Bruder No. 18 Nord Pennsylvania Straße wohnen, hatte kürzlich der Polizei ge klagt, daß es von seiner Mutter schlecht behandelt werde. ES stellte sich jedoch heraus, daß daS junge Fräulein schon viel zu selbstständig ist, und daß eS sich namentlich ärgert, wenn Jemand sich er reistet in seinen Herzensangelegenheiten mitzureden. Dieses Versehens hat sich dieser Tage die Frau Mama schuldig ge macht, und daS Fräulein lief deshalb vom Hause fort. Die unglückliche Mut ter, welche sich eine solche Tochter heran gezogen hat. klagte gestern Nacht der Polizei ihr Leid. Selbstmord iner Irrsinnigen. Frau Fannie Bromn, deren Geist schon seit längerer Zeit umnachtet war. hat gestern durch Erhängen Selbstmord begangen. Die Frau war die Gattin von Jesse H. Brown, Zeichnenlehrer der öffen!' lichtn Schulen und. die L u e wohnten No.421 Broadivay. Kürzlich hatte sie ihr Dt.inn in einer Heilanstalt in Cincinnaii untergebracht. da ober keine Bessekunz ihres Zustandes eintrat, nahm er sie wieder mit nach Hause. Auf dem W:ae hierher suchte auö dem Ei'enbahnwage',' zu springe, denn di; Ungtticktiche litt nn Selbstmord man'e. Gestern srüd währen) ihr Gatte noch schlies muß sie sich in den Kleiderschrank begeben haben, denn al er erwachte, fand er sie erhängt in demselben. Sie hatte mehrere Taschentücher zu einem Seil gedreht und hatte sich vermittelst derselben an einem Kleiderhaken erhängt. Al man sie-fand. war ',hr Körpi?7noch warm. man rief auch sofort ärztliche Hilfe her bei, aber eS war zu spät. Die Frau war 33 Jahre alt. und Mut ter )on zwei Kindern. Sie war ein thälizeS Mitglied der Plymouth Kirche. Wie nun durch FltS und Sparsam kett reich wird. Vor einigen Tagen wurde John Hauser von Haughville von John H. Stewart auf eine N.te und Mortgage von hundert Dollar verklagt. Stewart ist Präsident der Bank os Commerce. Sein Advokat ist William Boston. Die Sache verhält sich'so. Vor etwa zwei Jahren borgte Hauser von Stewart hundert Dollars, und gab dafür eine No!e und eine Mortgage. Diese Dokumente waren an Bosson ausgestellt. Stewart aber lieferte das Geld. Von den hundert Dollars wurden $25 sofort für Zinsen und Com Mission abgezogen, und Hauser. der zu jener Zeit $3 die Woche verdiente und Frau und Kinder hat. bekam nur $75 Al nach einem Jahre die Note fällig war und Hauser nicht bezahlen konnte, wurde die Note gegen Zahlung weiterer sechzehn Dollar? auf ein Jzhr verlängert. Späterhin zahlte Hauser nochmals drei Dollar für eine weitere Verlün gerung. E ist ja selbstverständlich, daß ein Arbeiter mit Familie bei einem Wochen verdienst von acht Dollar eine solche Schuld nicht bezahlen kann; in Folge dtsscn wurde die Hypothek eingeklagt, und der Herr Bankpräsident Stewart nimmt dann natürlich keimn Anstand, das HüuS chen deS Arbeiter wegzunehmen. So wird ein Wucherer durch Fleiß und Sparsamkeit reich. Herr Roppaport hat sich des Verklagten angenommen und ihm unentgeltliche Vertretung im Gerichte zugesagt. Qus Ven tttseadss. Suverior E o u r l Zimmer No.' 1. JameS Henderson ge gen Alice Henderson. Scheidung be willigt. Evaline Whitaker gegen John Whit. aker. Scheidung bewilligte Otto H. Haffelman gegen D. HugbeS, Schuldsorderung. $231.95 zugesprochen. Thomas EollinS gegen Kate EollinS. Scheidung bewilligt. John W. Danis gegen Wilhelmina DaniS. Scheidung bewilligt. Marshal Iield u.A. gegen Charles C. Lehman u A . zurückgezogen. Joseph Eschwiler gegen die National Btnefit Association, zurückgezogen. Zimmer No. 2. Marshall Field u. A gegen Charles O. Lehman u. A. Klage zurückgezogen. Gu'lford A. Deitch. Administrator, g,. gen John C.Birk. Notenklage. Kläger $110 20 zugesprochen. Lizzie Taylor gegen George Taylor. Scheidungsklage. Anna G. Temple gegen Samuel Moore u. A. Klage.zurückgezogen. Zimmer No. 3. Tillie Barry gegen Qm.J. Barry. Scheidung ber?illi-t. '
Februar
Soz.ScktionAo.l Sonntag, 13. Februar 1887, Nachmittags 3 Uhr, prompt, Geschäfts -Versammlung Sozialisl Kranken Unterst, Verein (Zonntag. 13. F.bruar 1887, Nachmittags 2 Uhr, p r o m p t, Geschäfts -Versammlung. Dickson's Grand Opera House. Aa drei Abenden, beginnende Donnerstag. 1. Februar '87, eine große Auffilhxung der komischen Oxer "Ermime !" con der Snämmp. Mym ! 55 Mitwirkende 55 tn O:chtsr rvn Musik'kN groxer Cbor, nu Eecnenen und Kostüme uvt'r der d,ion!eren L ituna deZ H nn Pros i?en,kino. Ntffelmäk S$e tön tn tret Ttfrtrt mutn. CASINO Girkus und Museum No. Z2-INold Mississippi Str. Täglich 2 grogeVorNellungen Nachmittags 2 Uhr u. Abend 3 Uhr. föntnulu alkttSchenSvttrdigkeitett N n r 1(0) Cents Terry, Cttrtor,Cookfc Co Äigenth iimer Verlangt, Sqnarc Pianos im Eintausch g gen Aeuc Uprights. Wir sind im Staute, Denen welche alte, ge brauchte oder mue Square Piano, Orgeln oder Melodeov gegen Upright Piano ein taaschen wollen, die besten Preise dafür zu die teo. Wer tolche Instrumente bestt, sollte bei uni vorsprechen oder an uns schreiben. Pianos und Orgeln zu vermiethen billiger alt irgendwo. v. H. Baldwin & G0. WZsle'al. u. Retatl.verkäufer in Deckzr VrotherS. HataeS rother, Fischer, Lose und anderen P an,, soai Este? und Shoniner Orgeln. rC7 Stimmen uvd Rxaraturen ein Spezialt tit. kstrltge urn Transport (Vovtag- erde prompt ausgeführt. os. oy s& oo Nord Pennsylvania Ötr. Grabb.PaxtonßCo., JenerVnsilZerungs-Agmteo, Oslloo : No.lS CIroloStr. Wir vertreten amerikanische, englische und franzosische Sejellschasten erster Klasse und sind bereit, Vttsicheruuzen zu sedem Betrag anzu nehmen. Nnser efchäft besteht seit 1869. JoS. R. Ooerstreet gegen Albert D. Bowen. Klage zurückgezogen. ChaS. E. Bremerman gegen Sidney I. Bremerman.. Scheidungsklage. Noch nicht entschieden 3t)sl3. Liehlenderg gegen EdaS H. Schwomeyer. Schadenersatzklage. In Verhandlung. Crimina !t richt. Charles Lutz, angeklagt geistige Ge tränke am Wahltage verkaust zu haben vird gegenwärtig vor Geschworenen prozesstrt. Fred Heizer, angeklagt Getränke an Sonntagen verkaust zu haben, bekannte sich schuldig und wurde um $10 nebst Kosten bestrast. CbaS. Esby bekannte sich de Angriffs aus Will. Dalzell schuldig und wurde zu und Kosten verurtheilt. Wir machen unsere Leser wieder holt aus die morgen Abend in der Man nerchorhalle stattfindende Unterhaltung der Männerchor aufmerksam, bei welcher die komische Operette .Meister Tuten bach aufgeführt vird. Diese gemüth. lichen Unterhaltungen haben bisher bei unserm deutschen Publikum großen An klang gefunden und wird auch morgen Abend die Halle zweiselS ohne gefüllt sein. Das Eintrittsgeld für Nichtmit' glitder betrügt LS CtS. 0 yerssg.
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