Indiana Tribüne, Volume 10, Number 143, Indianapolis, Marion County, 11 February 1887 — Page 3

gMuÄMttdK HAMBURGER BRÜSTTHEE

'" 7gegen prajl und Lnugealeidcn. ; Bnnerkensverthe Erfolge. Gin härtnässlgeS Brnftübel geheilt. Pittöburz, &, . enr Albert Loefsler hatte sich in seinem Berufe ali Weichenwärter an der Penn jgloanie.SUenbabn ein heftiges BrufMbet zu, 9oqen, welches ihm heftige Cchmenen verur, w&u. A2e angewandten Mittel halsen nichti, bis er schließlich Dr. Auzust Snia't Hamdur gsr Anijtthee amvandte, elcher thu in wrzer lviederherstellte und er im Stande war, sewer Arbeit ievernachzugehen. Ckchrre 5'ülfe. Lanca,ter, Pa. . - -f - - W ww V? rw.r.. Crm.-t'a nmniiT.in .tfi"U5ee für ein ganz auZaezelchneteS Mittel gegen alle JÖruftfeioen und kann dessen Anen "W wuiiu genug cni)rEyicn. Velrl!che5mtamxl rt. LoulZ, Ms. Tee allbekannte Cassirer in Peovle'i Tbeater, Herr John I. Mal oneo, litt lZnzere Zeit an chrontschem Husten, welker schließlich die Lungen zu affijiren drohte. Älleanzewand, ten Mittel wollten nicht helfen, tii er Dr. uq. König'S Hamburger Brustthee anwandte, welcher ihn in turzerZeit wieder herftellte. tla derer hartnäckiger Fall geheilt. BuUer.Pa. Herr KerkcktSdkener 371. 5 i I erhalte sich ein hartnäckiges Brustleiden zugezogen Sein giu stand galt als einhofinunz5loierunduum zählte in zu den Lchmindsächtigen. Ein regelmäßig ger Gebrauch von Dr. August önig's Hain bürg Brustthee heilte ihn vollständi,, und tu jreut er sich heute wieder des beüen Wohlseins. TUE CHARLES A. VOGELER CO., Baltimore, Bd. .lr Airn VT 'Hw c' HAMBURGER TROPFEN Stara Slntkrankheiten, Leber u. jNagenleidk txtii, U CUi der sünj ZlusZ, Zz. z tat 2, 5poite?n zu t?ad,n. THS VUXSLLüa X. MOMl.Lk.it CO, BU.TMOKX.Xa. (Ciiic kiudcrlost Eyc I . '. . .. .. . -! - ..... . . i Ist g?7ri eine ufcrraii ira,'ri!e 2a.it für rian &ti ?btvat. "i'-ie ld leccuriü lioiVai U?drl in t u x t r yt t i übjfbclKu n-r.leu taun, Zizk ist .,Mtttunntlutet." '1 fufn, imi aMri:u njturrtTt'uen iUfm, trelrr ton tem alten unc e, Karten tr'.ujd'OtiveU-'jnfütut crt dr'.zu?ze afb.-niput, auf die ! i r ft e .ii? ei f. Juu, eure, tie in ten T ion? trr ve tteiiu ircUrn. holllen tta iprud Zdnll: T r mn prüfe, wer sich e xv i 4 b i n l i u'c.l Ifbeuiae, tmt US vor r,"I.e ucd iesn. tlt e ten iv i cd t i g st e u L i i 1 1 iti seteii i!mhi I Ut-nx für 20 ijent In tcümarini, f.u'cM i:i k. visier icte in englischer tE.vral?. frei uue uriani r t r p a tf I ersuutt. ctcrcjt I-iitiH"lie! l!-ii-luitut. 11 cliatofi l'Uvv. .New Yorl-. X. Y. I,uer-Alarm-Oiguale. I tt.i-vtB'tt(t uu Viurkel uvtarartut ftl ?ur ntl. ü"iafc nnA 4!iw l)it. 7 Ucl un IVichi Ctra?. , , ;Vrfn .-Dlral un WiiflaAutiV Ktsiftar und Jiofdtiat. 1 vtiiuntui o. fcaht dde li. 13 ifMi St,, und ji'n Wun ftvf 14 4)1 Uy n aHN lmi IA St. 'UchUteNt tt I ir:-.,ak! s,. unk tflt Slr I? -3iff v. und ?u!,,l Str. S mtcovt ZU. ua i'UU IV ich? und zodn LN. la 4oa,,e Hct. und bedeute St, l? lad und den, Str. 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Terwehlbekannte Besitzer des Trement Hau sei, Nord Queen,-rrabe, Herr ZZrtedrtch

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Zosephinens Opfer

Novelle don Reinhold Ort mann. (Jortsedung.) ixx war offenbar ausschließlich erfüllt von dem Wunsche, irgend eine große, freudige Neuigkeit, die ihm auf dem Her zen lag, mit möglichster Beschleunigung bekannt zu geben, und er wartete nicht einmal ab, daß eine Frage darnach an ibn gerichtet wurde. Eigentlich, sollte ich Euch rathen las j tn, was es sei, oas micy vtcryer aefuyrt hat' fuhr er mit einem pfiffigen Augen zwinkern fort, aber ich fürchte. Ihr wer det niemals darauf kommen, so wenig als ich selbst noch heute Morgen auf eine solche Möglichkeit gefaßt gewesen wäre. Im Grunde ist eS freilich eine Trauer, botschaft, die ich auszurichten habe, aber ich meine, sie wird üuch nicht viel mehr zu Herzen geben, als mir V Pap!" schrie Josephine auf. und angstvoll umklammerte sie den Arm des Freiherrn, als wisse sie im Voraus, was er da aussrers,n rn5N, ,nh Ms VnntT - " - y m .WV. Mll WMV 1 sie ihn um jeden Preis daran Verbindern. ! Betroffen sah ihr der Oberftwachtmeister ! m S (SeMldre Aufregung war ihm dollkommen unverständlich. Beruhige Dich nur, mein Kind," sag e er freundlich, ich glaubte nicht, daß Dich ein unvorsichtiges Wort so er schrecken könnte. Wir haben allerdings einen Todesfall in unserer Familie zu beklagen, aber. Niemanden wird es in den Sinn kommen, eine veriweiflungs volle Trauer von uns zu verlangen, der Verstorbene bat niemals in engeren BeZiehungen zu unseren Herzen gestanden, und sein Hinscheiden befreit uns Alle in ganz unerwarteter Weise aus einer schier unerträglichen Situation." Herbert blickte in peinlicher Verlegen heit bald auf den Oheim, bald auf die junge. Frau. Er erkannte, daß hier ofsenbar ein Mißverständnis obwaltete ; aber er wagte nicht, mit einem aufklä renden Won dazwischen zu treten. Jo sepbine aber versuchte gar nicht, die Entrüstung zu verbergen, die ihr mit heißen Blutwellen in die Wangen stieg. Sie blieb stoben, und ibre Stimme bebte, al sie fragte:. Willst Du mir nicht endlich sagen, Papa, von welchem Todesfall Du eigent lich sprichst ?" Der Obeistwachtmeister war ärgerlich, daß der beabsichtigte Effect seiner Ueber raschung so ganz zu mißlingen drohte. . Nun ja, ich hätte damit eigentlich den Anfang machen sollen," meinte er. Also es ist der Baron von Walldorf. Wieringen, ein sechsundsiebzigjähriger kinderloser Herr und ein recht entfernter Verwandter, von dessen Ableben man mich y.ute unterrichtet hat, zugleich mir dem Hinzufügen, daß sein ganzer, auf rund zwei Millionen geschätzter Nachlaß an micb und den Sohn meiner verewigten Schwester fallen würde. Ich habe den alten Herrn vor ungefähr dreißig (YCm.. AI. CIIaI l". "X. 4 1 a4a 0UYut 141 tU9'r)t9 -wiui iuiyiiy övjc den und ba5e seither nie in irgend wel eher Verbindung mit ihm gestanden; da würde er selbst Wohl der Letzte gewesen sein, für den Fall seines Todes eine tiefe Betrübniß von mir zu fordern. Die Erbschaft aber hätte mir, und wie ich denke, auch Dir, 'mein Junge, niemals gelegener kommen können, als gerade jetzt!", Das weiß Gott, Onkel V rief Herbert laut aufjubelnd aus. Gesegnet sei daS Andenken dieses unbekannten Verwandten, von dem ich zu seinen Leb zeitm nie etwas vernommen, und der leider erst sterben mußte, um mich mit grenzenloser Liebe und Dankbarkeit für seine werthe Person u erfüllen. Wahr haftig, ich werde diesen Tag dreifach roth anstreichen im Kalender meines Le bens.". Und Du. Josephine?" fragte der Freiherr, den es verdroß, daß feine Tochter kein Wort der Beglückwün schung für ihn hatte. Ist es Dir so gleichgiltig, zu erfahren, daß ich mit einem Schlage all' meiner Sorgen ent lediat bin ?" Nein, Papa, es ist mir lieb, das zu hören," sagte sie ernst. Aber ich hätte nicht geglaubt, daß Deine Sorgen auch jetzt iocb so druckende seien !" Der Oberstwachtmeister empfand ihre Worte nur als einen Vorwurf, und end lich dämmerte in ihm eine Ahnung davon auf, daß seine jubelnde Botschaft ihr jetzt, nachdem fie ibm das Glück ihres jungen Lebens zum Opfer gebracht, wie eine grausame Ironie des Schicksals erscheinen muffe. Daran hatte er in seiner egoistischen Glückseligkeit noch gar nicht gedacht, und da er sich's nun ein mal in den Kopf gesetzt hatte, beute nur fröhliche Gesichter um sich zu sehen, so zögerte er nicht, der glücklichen und tröst reichen Idee, die plötzlich in blitzartiger Beleuchtung vor seinen Geiste aufzuckte, einen unumwundenen Ausdruck zu ge ben. Ich verstehe Deine Bitterkeit sehr wohl, mein theure? Kind," sagte er, und ich bin nicht zu undankbar, zu vergessen, waS Du für mich gethan. Ich gelobe Dir, daß ich meine ganze Kunst daran setzen werde. Dir Deme Freiheit zurückzugeben, und der goldene Schlüssel, dem nicht so leicht eine Thür widersteht er wird auch den Kerker Deiner Ehe zu off nen vermögen!" Wieder starrte sie ihn an mit jenem entsetzten und erstaunken Ausdruck wie vorhin, da sie geglaubt, daß seine herz. lose Freude dem Tode Zrrtedmann s gegölten ; dann aber machte sie sich, ohne ein Wort zu erwidern, von seinem Arme los, warf ihm das Zeitungsblatt, welches sie auS der Tasche gerissen, vor die Füße und .eilte, noch ehe ihm eigentlich zum Bewußtsein kam, was. sie beabsichtige, auf denl nur noch leicht bergab geneigten Pariwege dem Eurhause zu. Der Oberstwachtmeister machte, als sich feine starre Ueberraschuna gelöst hatte, Miene, ihr zu folgen, aber sein Neffe.war es, der ihn daran zurückhielt. ES ist besser so, Onkel ! Josephine inuß für eine kurze Zeit sich selbst über lassen bleiben, wenn sir nicht unter dem Uebermaß dieser Erregungen zusammen brechen '.soll. - ES war zu viel, waS in dieser letzten Stunde aus ste eindrang und Du selbe? weißt ja offenbar das Al lettoichtigfte noch nicht. ES bedarf Dei u aoldtnen SöMel.s zucht mehr um

ihr den Weg in die Freiheit zu öffnen. Schon hat eine höhere Gewalt einzegrifsen ihr Gatte ist nicht mehr unter den Lebenden !' sir bob die Leitung auf, faltete fie

auseinander und reichte sie dem in maß' . losem Erstaunen verstummten Freiherrn. . Tief erschüttert las dieser den bedeutsamen Artikel, der von dem schtcksat seines Schwiegersohnes berichtete, dann drückte er Herbert die Hand. Jeder errieth die Gedanken des Andern, auch ohne daß sie denselben Worte gegeben hätten. Jojepbinen'S Platz an der Abendtafcl blieb leer. Sie hatt? dem Vater, der sich nach ibrem Befinden erkundigt, sagen lassen, daß sie ibn später im Wintergar ten zu sehen hon, und sv promenirten die beiden Herren nach dem Souper in eifriger Umerbaltung um den don hoch stämmigen Palmen und blübendenTreib Hausgewächsen umgebenen Springbrunnen, der sich inmitten deS mit so viel Geschmack und Sorgsalr angelegten Rau mes erhob. Sie ballen dem feurigen Ungarwein während der Akahlzeit ziemlich reichlich zugesprochen, denn auch Herbert, der sich im Uebermaß seines Glückes garnicht zu fassen wußte, hatte sich heute nicht an das für Patienten vorgeschriebene Quantum gebunden erachtet, und nun lagen all die traurigen Tage und Wochen seines Un glücks und seiner schweren Krankbeit hin rer ihm, wie ein wirrer, düsterer Traum, dem ein unbeschreiblich wonniges Erwa ehen gefolgt war. Wenn Onkel und c'effe anfänglich noch Bedenken getragen hatten, ihren Hozsnungen und Plänen für die Zukunft gegen einander offenen Ausdruck zu ge den, so hatte nunmehr die Doppelwt? kung des Weines und der Freude ihre Zungen gelöst, und rasch genug waren sie sich in den nämlichen Entwürfen &e gegnet. Es thut mir aufrichtig leid, daß du wackere sunae Mann ouf eine so traurige Werfe sein Leben laffen muß?e," meinte der Oberstwachtmeister, aber vielleicht dat dieser Ausgang seinen eigenen Wünschcn nicht einmal all' zu fern gelegen, und vielleicht ist es auch für ihn so am allerbesten. Ich zweifle nicht daran, daß er Josephine aufrichtig geliebt hat, und die Trennung, die nun doch wohl unver weidlich gewesen wäre, würde ihm gewiß sehr zu Herzen gegangen sein. Ich bin in der Tbat noch niemals so unerschüt terlich fest von der Güte und Gerechtig keit der obersten Weltleitung überzeugt gewesen, wie an diesem Tage." Freilich, Onkel; wir wären recht undankbar, wenn wir anders dächten ! Aber der alte Banquier ist immerhin zu beklagen dieser Sohn scheint sein Ab gott gewesen zu sein !" ,.Ja, ja", bestätigte der Freiherr, er batte alle seine Hoffnungen auf ihn ge setzt ! Doch eS liegt nun einmal nicht in unserer Macht, ihm zu helfen ! Und von seinem Gelde wenigstens soll er nichts an uns verlieren. Auf. Heller und Pfennig wird ihm sem Warlehn zurückgezahlt werden und mit allen Jntereffen. Er wird keine Veran lassung haben, die Geschaftsverbirdung m t einem Walldorf zu bedauern." Das ist selbstverständlich ! Wir kön nen unserer Dankesschuld gegen den Mann gar nick't schnell genug ledig wer den. Und Josepbine i Sie ist ja leider gezwungen, auch weiterhin seinen Na men zlu tragen." Wie ick hoffe, dock wohl nicht all' zu lange! Wir müssen Alles daransetzen, so schnell als möglich eine ganz zuverlässige Bestätigung dieser Todesnachricht zu erlangen, und sie wird ihr Trauer jähr nicht beffer verwenden können, als dazu, ibreGesundheir vollkommen wieder herzustellm und zu kräftigen." Und dann?" Der Oberstwachtmeister sah. seinen Neffen mit einem pfiffigen Augenzwin kern an und lächelte. Und dann ? ! Nun ich denke, das Weitere werden wir der Zukunft und ihrem Herzen getrost überlassen können." Nein, Onkel, reden wir gleich in dieser Stunde offen und rückhaltlos mit einander! Ich habe seit der unglückselig gen Verlobung JoseZ)hinens mit einem Manne, der ihrer rn keiner Hinsicht würdig war, so Unsägliches erduldet, daß ich mir wohl ein Neckt erworben habe, jetzt auch den Becher meines Glückes auf der Stelle bis zur Neige zu kosten. Nun ich um sie werben darf, muß sie mein werden, und sollte ich zehnmal mein Leben daran setzen !" DaS wird aber wahrscheinlich nicht nöthig sein, mein Junge", meinte der Freiherr jovial, ich fürchte febr, daß dieser gemeinsame Görbersdorfer Auf enthalt, der so segensreich für Euer leiblicheS Wohlbefinden war. Euren Herzen doch recht gefährlich geworden ist. WaS wird mir armem Vater da Anderes übrig bleiben, als Euch nach Ablauf der unvermeidlichen Prüfungszeit meinen Segen zu geben !" Dein Ehrenwort darauf, Onkel V Aber, Herbert welch' ein Unge stüm ! Wir müssen doch wenigstens die Hauptperson erst befragen." O, der Liebe JosephinenS bin ich ge wiß, wenn ich ihr auch daS Zeugniß ge ben muk, daß sie sich hier wie eine Helbin benommen hat." Nun denn, meinetwegen ! Mein Wort darauf, daß ich sie Dir mit Freu den zum Weibe geben werde, wenn es sie glücklich macht! Werde ich doch über Haupt fortan keine schönere Genugthu ung kennen, als die, jeden ihrer Wünsche zu erfüllen!" Wir werden unS in diesem Bestreben begegnen, Onkel", versicherte Herbert in beinahe feierlichem Tone. Und noch an diesem Abend " Er brach mitten in dem begonnenen Satze ab, denn die auS dem Vestibüle des neuen Eurhauses in den Wintergar ten führende Thür hatte sich geöffnet und die schlanke Gestalt JosephinenS war aus der Schwelle erschienen. Ihr Gesicht war ernst und unbeweglich, ihre sonst so klaren Augen schienen m'att wie von vergossenen Thränen und vergeben? suchten die beiden Männer in ihren Zügen nack einem Aufleuchten jener glück seligen Zuversicht, von der sie selber so ganz erfüllt waren. Von der Thür, ourch die sie gekommen war, führten wenige Stufen auf den Kiesweg des Wintergartens hinab, und gleichzeitig waren der Freiherr und Her

oerk yerzugeeiil, um pe yinavzugeteilen. Josephine aber schien den dargebotenen Arm ihres Vetters so wenig zu bemerken, als sie auf seine Frage nach ihrem Be finden eine Antwort gab. Sie stützte sich leicht auf die Hand deö Oberstwachtmeisters und ließ sich von ihm in eine der von großblättrigen Tropenpflanzen gebildeten Nischen fübren. Da der herrliche Herbstabend Alles noch einmal in's Freie gelockt hatte, waren sie in dem weiten Raume ganz allein,' und sie brauchten nicht einmal ihre Stimmen zu dämpfen aus Furcht, von einem Unbe rusenen belauscht zu werden. Du hast mich vorhin recht erschreckt, mein theures Kind", sagte der Freiherr mit liebevollem Vorwurf. Ich hatte mich wohl recht ungeschickt benommen ; aber ich ahme ja noch nichts von jenem beklagenswerthen Geschick, das Deinen Gatten in der Ferne betroffen hat. Dadurch sind freilich alle unsere kurzsichti gen Menschenpläne mit einem Schlage über den Haufen geworfen worden." Deine Pläne, Papa nickt die mei nigen !" unterbrach sie seine eifrige Ent sch'uldigung ; denn ich habe mich nie mals mit einem anderen Plane getragen, als mir dem, meine Pflichten zu erfüllen in erster Linie diejenigen gegen mei nen Gatten." Jbr kühl abweisender Ton befremdete den Freiherrn, aber er wußte ihm noch immer nicht die richtige Deutung zu geben. Gewiß, liebe Josephine eö liegt mir vollständig fern, etwas Anderes anzunehmen", versicherte er. Aber da es nun einmal dem Allmächtigen gefallen hat, so entscheidend in unser Schicksal einzugreisen, ist es doch gewiß kein Un recht, auch ein wenig an die Zukunft zu denken. Dein Gatte ist todt " Ich hoffe, Papz, er ist eS nicht!" siel sie mir großer Äistimmtheit ein. Und wenn Du es gut mit mir meinst, so laß uns nicht von ihm wie von einem Gestorbenen sprechen. Es thut mir web, glauben zu müssen, daß Du als gewiß annimmst. waS Dir wünschenswetth erscheint. Aber eine andere Frage ist es, die ich Dir vorlegen möchte, eine Frage, die mich in der letzten Zeit sehr viel be schäftigt hat, und heute mehr als je ! Du wirst sie mir ganz ehrlich und auf richtig beantworten nicht wahr?" Herbert toar ausgestanden, als fürchte er, sich durch seine passive Theilnahme an einer Unterhaltung, welche von ihm gar keine Notiz nahm, einer Indiskretion schuldig zu macheu. Josephine bat ihn jedoch durch einen Blick und eine Bewe gung, zu bleiben, während sie auf die er staunte Bejahung ihreS Vaters fortfuhr : Ist es Deine feste Ueberzeugung, Papa, daß Hans Friedmann, als er durch feinen Vater um meine Hand wer ben lieb, Kenntniß hatte von den ge schaftlichen Abmachungen, welche gleich' zeitig zwischen Dir und dem Banquier stattgesunden Mit einem Wort : glaubst Du, daß dieser Handel unter seiner Mitwigenschaft eingeleitet worden sei'i" Was sind daS für peinliche Erinne rungen, liebe Josephine ! Und wie zwecklos sind sie in diesem Augenblick !" Vielleicht nicht so ganz! Aber Du versprachst mir eine ehrliche Antwort zu geben." Gewiß! Und ich habe gar keine Ur fache, sie Dir vorzuenthalten ! Meiner festen Ueberzeugung nach hat Dein Gatte von diesen Abmachungen nicht nur nichts gewußt, sondern nicht einmal etwas ge ahnt ; denn sein Vater siebte mich wie derholl und mit allem Anschein der Wahrhaftigkeit auf das Dringendste an, ihm nickts davon zu verrathen, da sonst Alles in Frage gestellt sei." ' Ein geschickter Kunstgriff nichts weiter !" warf Herbert unmuthig ein. Alle Versicherungen und Schwüre werden mich nicht an die Uneigennützigst dieses Doctors glauben machen." Auch mir hätten vielleicht seine Versicherungen nicht jene Ueberzeugung beigebracht, die ich nun aus seinen Handhingen gewonnen habe. Er ist uneigennützig und edel, und er hat von der ersten Stunde unserer Bekanntschaft an jeden falls viel mehr Ritterlichkeit, Selbstlosigkeit und wahre Vornehmheit der Gesin nunz an den Tag gelegt, als irgend Einer von uns! Schande über den, der ehrlos genug dächte, über seinen vermeintlichen Tod zu frohlocken !" Ihre matten Züge hatten sich belebt und Flammen sprühten aus ihren Au gen, die während der letzten Worte voll auf Herbert gerichtet waren. Der Hu sarenoffizier hatte mit beiden Händen die geschnitzte Lehne eines der gothischen Stühle umklammert, und er stieß den selben jetzt so heftig auf den Kiesboden nieder, daß das starke Möbel in allen Fugen krachte. Ueber seine Lippen aber kam es in wilder Leidenschaftlichkeit, die kaum noch die äußere Form der conventioneilen Höflichkeit festzuhalten vermochte : Was soll diese Wandlung bedeuten, Josephine i Willst Du mir damit erklären, daß es Dir früher nur gefallen hat, ein Spiel mit mir zu treiben?" Ich habe Dir nichts Anders zu erklären, als daß mit dem Tage, an wel chem ich die Gattin eines anderen Mannes geworden bin. Alles, was vor diesem Tage geschehen, ausgelöscht und begra ben war für alle Zukunft! Wohl habe ich Friedmann meine Hand nur gereicht, um meinen Vater zu retten, und wohl glaubte ich damals, einem baldigen, sicheren Tode verfallen zu sein- aber das AlleS kann keinen Einfluß haben auf die Heiligkeit und die bindende Kraft meines Versprechens. Wahrhaftig, es ist schlimm genug, daß ich emen Edel mann darüber belehren muß, was ein gegebenes Wort bedeutet." Ich habe nicht versucht. Dich dem Lebenden untreu zu machen. Willst Du aber Deine ganze Zukunft auch noch dem Todten opfern?" t Auch wenn ich die Gewißheit erhielte, daß er todt sei, würde ich nimmer einem Anderen angehören können. Das ist wahrlich die geringste Genugthuung, die ich ihm schuldig bm denn um mei netwillen ist er in den Tod gegangen." Der Freiherr wollte besänftigend in die Unterhaltung eingreifen, die zu einer so erregten geworden war ; aber Herbert achtete gar nicht mehr auf seine Anwe senheit, und in stürmischer Aufwallung gab er zurück : Das ist eine überspannte Schwär merei ! Es mag ja sein, daß eS ihm ge iallen bat. üch mit einer Gloriole mum?

eben, ble' ihili wahrhaftig wohlfeil ge nug geworden ist; aber es ist unerhört. laß sich selbst ein so starker und kritischer Verstand, wie der Deine, von einem sol chen Theatcr-Edelmuth gefangen nehmen läßt. Muß man aus hoffnungsloser Liebe zu Dir erst unter die Wilden gehen, um Deine Bewunderung zu gewin nen wohlan, so bin ich bereit, schon morgen abzureisen. Es kann doch wohl nicht all' zu schwer sein, zu diesem lösch papiernen Ruhme zu gelangen !" Damit zerriß er das Zeitungsblatt in Stücke, warf die Fetzen zu Boden und l. . r . vr.... sri i r

i wano:e ncy zur yur. vsraunr, ja vei ' nahe erzürnt, blickte der Freiherr auf ; seine Tochter. Es war ja selbstverständ lich, daß sie den seiner Ueberzeugung nach mit Recht Erzürnten zurückrief, und als dennoch nichts Derartiges geschah, konnte er sich nicht enthalten, zu sagen : Willst Du Herbert so don Dir gehen lassen. Josephine? Hat seine treue Lie be nichtö Anderes um Dich verdient, als eine solche Beschimpfung?" Auch jetzt noch rührte sie sich nicht. Ihr starrer Blick folgte dem jungen Of fizier, bis die Glasthüre des Lesesaals hinter ibm zugesallen war. Dann erst wandte sie sich mit einem tiefen Aufath men gegen ihren Vater. Wenn irgend ein Ehrloser eS gewagt hätte, Papa, in Deiner Abwesenheit zu meiner Mutter so zu sprechen, wie r zu mir was hättest Du gethan?" Das ist eine Frage, die ich Dir nicht beantworten kann, weil sie nicht hierher paßt ! Deine vkutter und mich hatte eme wahre Herzensneigung zusammengeführt jenein Äkanne aber hast Du Dich nur um meinetwillen geopfert, und hart genug werde ich in dieser Stunde dafür bestraft, daß ich das Opfer angenom men !" Da richtete sie sich zu der stolzen Hal tung einer Königin empor, ihre Wangen glühten und wie ein Schimmer der Ver klärung breitete es sich über ihr liebliches Antlitz. Laß uns dies Gespräch beenden, mein Vater; denn' wir haben aufgehört, uns zu verstehen. Du hast mich in den Tra ditionen unseres edlen Geschlechts erzogen und es kann nicht Deine Absicht sem. Dein eigenes Werk zu Schanden zu ma chen. Was ich einem ehrlichen Manne versprochen, als Du arm warst Und seines Beistandes bedurftest, das werde ich ihm auch jetzt, wo Dich ein Zufall reich gemacht hat, um meiner eigenen Ehre willen halten jetzt und in alle Zukunft, auch über das Grab hinaus so wahr Gott mir helfe ! Unter diesem Dache war es, wo ich ihm bei seinem letzten Abschied zurief, daß nichts in der Welt im Stande sei, mich meiner Pflichten gegen ihn zu entbinden, nicht einmal sein eigener Wille, und ick danke dem Himmel, daß ich es ihm bei seiner Wiederkehr mit rei nem Gewissen werde wiederholen können " Seufzend fuhr der Oberstwachtmeister mit der Hand über die Augen. Kläglich zertrümmert lagen sie da vor seinen Fü en. all' die schönen Hoffnungen und Zukunftspläne, in denen er sich noch vor ei ner Stunde gefallen. Jetzt wußte er, daß es etwas Anderes, als eine eigensinnige Laune sei, welche Josevhinens Ver halten bestimmte, und mit bitterer Beschämung sagte er sich, daß er das Recht verwirkt habe, noch einmal entscheidend in ihr Schicksal einzugreifen. So handle denn nach Deinem eize nen Herzen, mein Kind," sagte er nach einer kleinen Pause. Aber erinnere Dich daran, daß ich den redlichen Willen hatte, Dich von Deinem traurigen Loose zu befreien." Ein halb wehmüthigeS.halb Hoffnung? freudiges Lächeln trat auf ihr Gesicht, sie legte zärtlich ihren Arm um seine Schulter und flüsterte dicht an seinem Ohr : ..Beklage mich nicht, mem Äater! Wenn Gott ihn zu mir zurückführt, wer de ich ansangen, das Glück zu suchen, und ich hoffe, ich werde es finden!" Die wichtige Erbschaftsangelegenheit und die Begräbnißceremonien machten die Anwesenheit des Freiherrn an dem bisherigen Wohnort des Erblassers erfsr derlich, unti sie boten auch Herbert einen willkommenen Vorwand zu sofortiger Abreise. Die ernsten und wohlwollen den Bedenken des ArzteS gegen einen vorzeitigen Abbruch seiner Eur vermoch ten ihn nicht davon zurückzuhalten. Etwas aufgeregt und zerstreut zwar, doch in herzlichster Weise dankte er dem würdi gen Manne für das köstliche Geschenk der wiedergewonnenen Gesundheit, welches er mit sich auf den Weg nahm und gab ihm die Versicherung, daß er sich im nächsten Frühling zu seiner vollen Kräf tigung wieder einstellen werde. Von Josephine hatte er sich nur durch einige förmlich gehaltene Zeilen verabschiedet, die er nach einer nochmaligen ernsten Unterredung mit dem Freiherrn an die Stelle jenes langen und leidenschafllichen Briefes gesetzt hatte, den er während der Nacht geschrieben. In gleicher Weise hatte ihm die junge Frau geantwortet, und sie batte ihrem Vater, der ihr, auf ihrem Zimmer Lebewohl sagte, noch ei nen herzlichen Wunsch für Herbert's ferneres Wohlergehen aufgetragen. Als der Landauer, der Beide davonführt?, über den Eorso rollte, erschien sie einen Augenblick in Nr ossenenBalkonthür, und winkte ihnen mit dem Taschentuche einen Scheidegruß nach. Aber nur der Oberftwachtmeister war es, der ihn erwi derte. Herbert hatte sich tief in die wei chen Polster zurückgelehnt. Finster starrte er nach der entgegengesetzten Züchtung in die Parkanlagen hinaus, sich den Anschein gebend, als habe er die schlanke Frauen gestalt dort oben im Eurhause gar nicht remcrkt. lFortstdung folgt.) Zur Sicherheit. Bequemlichkeit und Sparsamkeit beim Kochen steht GaZ unerreicht da. Gclö-Defen und Gclöknschinen zum Kostenpreise. GAS COMPANY, m Goutb Vktmsvlvania Otr.

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