Indiana Tribüne, Volume 10, Number 143, Indianapolis, Marion County, 11 February 1887 — Page 2

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3" Jndiana Tribüne. Erscheint licZ ud S SNNtagS. r?V flicht ,Xrtfttnt tostet durch den triftn) V CictlpitDoi die ntag ,rit,t Cent! V voch Beide mfinme ld Cents. r, Pofi ,,schukt t l ft !aw. ctfflee: 120 O CTorblanbttr JndianapcliS, Ind.. ! l Februar 1837. Vi,arc? im Landtage. Die vom Kahel schon gemeldete Nede öismarckS im preußischenLandtage wurde dadurch provocirt", daß Graf Limburg Stirum am 24. Januar bei der Bera lbung über die Gesandtlchaftsverwilli gunaen eine merkwürdige Ätede dielt. Früher, sagte der Graf, habe man die Beibehaltung besonderer preußischer Ge sandlsckaften für ein schlechtes Ueber . dleibsel des Particularismus gehalten. Jetzt aber, da der Reichstag sich o unpatriotisch zeige, beruhe die Sicherheit des Reiches nur noch auf den Fürsten und auf ihren Gesandten. Darauf sprach der Reichskanzler Fürst Bismarck: (fs erscheint mir nicht unnatürlich, wenn ich als auswärtiger Minister Sr. sl)lat slät des Kaisers bei dieser Gelegenheit im Hause einige Mittheilungen über die Polttlk mache, die ich in dieser Eigen schaft im Ramen Sr. Majestät des Äö nigs im Reiche und namentlich bei den verbündeten Regierungen zu vertreten dabe. Die verbündeten Regierungen daben bei Abschluß des Bundesvenrages, auf dem unsere Verfaffung beruht, sehr wesentliche Rechte, die ihnen ganz zwei seUoö zugestanden, an Se.. Majestät, in feiner Eigenschaft ulö deutscher Kaiser, abgetreten, im Interne des Reiches. Der König von Preußen als deutscher Kaiser hat nicht ras Recht, dieses ihm von seinen Bundesgenossen anvertraute Gut nach Belieben zu verschenken, am wenigsten an eine wechselnve Reichs tagsmajorilät, und am allerwenigsten, wenn ihm so wenig Vertrauen von ih 'entgegengebracht wird. ,. WaZ ich hiermit ausspreche, dient zugleich ;ur, Beleuchtung der Frage, ob die pr,ußlsche Politik, wie sie im Bundes ratd verneien wird, ene zu große Hart ncickigkeit gegenüber der Reichstagemehrdeit bewies n hat, bei der sie sich in Uebireilistttnmung mit ihren Bundesge lassen befunden hat. Die Presse hat vielfach den Unterschied zwischen .) und 7 Jadren als einen bedeutungslosen dargestellt' gan; abgesehen von der Tvalsacdc, das; uns die drei Jahre nicht Iwtnitltt ttvir,n itnVi li tir nnl i,?t,, 5 VVIVIHIt)! HUHU V H HIIV MVVMt unannednibar gewesen schon nach der n, n?it ite angeboten wurden durch Gründe und in Mieden, die nur dann eine Bedeutung hatten, wenn man zugeben trollte, daß der Weidsteu einseilia iin Wege der Budgetbeschlüsse berechtigt wäre, die .ohe der ttetllräste, an et nen Teuiscdlands äußere Sicherheit be rubt, nach seinem Belieben festzustellen. Scdon der Borschub, den der große dusirnl'nm und ihre verwirkliche und a.esavrlicke luöl?gunq der Verfassung bekonimen hat, luuxe uns abgehalten, in di ier rage auf die Forderung einzuge den. ll war 1874 in der Zeit, als zum txMtn Male d raen!iinersrage ver bandelt wurde, den verbündeten Regie ru' gen in keiner z'eise zweifelhzst, daß d.e elsaner der ReichSversaisung. wenn sie in ihrem Artikel 60 bestimmt haben, daß die Höde der Vräsenz,;iffer im Wege der Geie?gebung festgestellt werde, daß sie damit die getoodnllche Gesetzgevung galten lassen, di: besetze schafft, die so lauge dauern, bis andere (besetze gemacht werden. Die Ilegierungen wären voll kommen im Recht gewesen, wenn sie dabei beharrt hätten verfassungsmäßig, daß ein Gesetz'gemacht weiden sollte von der gewöhnlichen 9iamr und Dauer der Geseye, d. h. ein sogenanntes Aeternat. lediglich um den Wünschen der damaligen Mehrheit des Reichstages, die es vielleicht, wenn die Regierungen zu einer Auflösung geschritten wären, nicht ge blieben wäre, nur deshalb, um dem deutschen Reich und seiner Verfasiung eine friedliche und stetige Fortentwicklung zu sichern, aus dem (Ärunde baben die Regierungen ich damals auf Initiative und Zustimmung Sr. Majestät des Kai sers zu einer periodischen Feststellung auf sieben Jahre verständigt. Damit haben ie einen Kompromiß zu schasten dead,ichtigt, der demnächst uns den An Hallpunkt giebt, in Verhandlungen nicht einzutreten, die , die Grundlage unseres deutschen Bersassungslebens bis ,nS In nerste erschüttern. Wenn sie dme Räch sicht damals geübt haben, so ist es nicht ihre Abücht gewesen, die damalige Con cession nun zur Grundlage neuer Conces sionen zu machen, um so weniger, als ein Usus, em. Gewobnbeltsrecht durch zweimalige Wiederholung der siebenjäh rigen Bewilligung gegeben ist. Diejenigen, die den Augenblick, wo Gefahren für unsern Frieden mcht aus geschlossen sind, ausnutzen wollen, um kleine Differenzen zu machen zwischen Parlament und Fürsten, das scheinen mir keine echten Diener M Battrlan des zu sein. Die Herren erinnern noch mit ihren Verfaffungsstreltigkeiten an den Regensburger Reichstag, der zu der Z'it, wo die Türken Wien belagerten und die Franzosen Straßburg wegnah men, in Rangstreitigkeiten sich ergingen über kurfürstliche und fürstliche Stühle. Es giebt aber auch einen Unterschied nach außen hin zwischen Septennat und Triennai, der sebr in's Gewicht fällt. Die Vorlage ist dazu bestimmt, nicht für beute unseu Webrkräste zu erhoben, jon dern den Gefabren gegenüber, die uns dauernd bedrohen, haben wir den Wunsch, . da die Zabl der wedrsähigen, ausgebil beten Teutschen innerhalb der 12 Jahre um 2 O.öwi. Mann vermehrt werden soll. U Jahre dauert die Heeres veroslichtl'na und das gibt ungefähr 200,uw Mann. Diesen Anwachs der deutschen Streitkrast und Wehrhaftigkeit halte icd für ein wesentliches Element des Friedens. Ick will darauf nicht weiter eingehen, ich habe es swon im Reichstag erörUrt, ich will nur noch er wähnen, daß es' für das Ausland in sei ner'friedlichen Einrichtung jür die fpä

Ist ch llftf'i ,rkÄpi,,N Hlit schied macht, ob wir die Verstärkung von 42,000 Mann für sieben oder für drei Jahre vornehmen. ES ist hier in einer Discussion neulich angedeutet worden, als hätten wir mit der Auflösung, die auf Antrag der preußischen Regierung beschlossen "ist. etwas anderes als die Verstärkung der Heeresmacht bezwecken wollen. Es ist gesagt, und das soll auf die Wähler, auf den urtheilslosen Tbeil der Wäbler Eindruck machen (Aufregung), tt solle ein Reichstag geschaffen werden, der geneigt wäre, Monopol? zu-

bewilligen. Ich kenne das Mak von Urthcilökraft der fortschrittlichen Wahler Rllerdinas nickt. Aber von denieniaen. die ju der anderen Partei gehören, nebme ick an, daß sie zwischen einem Zugeordneten, der Monopole bewilligen ivird, und einem Abgeordneten, der die Heeresverinehrung bewilligen wird, sehr wobl unterscheiden werden. So dumm sind die eute nicht, daß sie nickt ver ständen, emen Eandidaten auszustellen, der nickt reaktionäre Maßregeln mit der Reqierul'.g treffen wird. Windthorit verlangte von Bismarck eine bestimmte Erklärung darüber, ob derselbe das allgemeine gleiche Wahlrecht wieder abzuschaben gedenke. Baron von Zedliy erwiderte: Das gleiche Wablreckt wrro wahren, solange es Deutschlands Wohl nicht gesabrdet," und der Kanzler erklärte sich mit diesen Ausführungen einverstanden, zumal er der Vater des allgemeinen Wahlrechts sei. Bismarck beuritt ferner, daß er mittels eines gefügigen Reichstages sei ne Ivkonopolplane durchsetzen wolle. Richter machte u. A. folgende Be merkungen . Der Vater des jetzigen geheimen Wahlrechts ist der Herr Reichs kanzler denn dock nichts In seinem Verfassungsentwurf war von dem gew :im et ? . . w 11 l i n veimen Wayliecyl nicht vle leoe. bedürfte erst erbeblicher Anstrengungen, das geheime Wahlrecht in die Versas sung hineinzubringen. Und dann hat der Reichskanzler mehrfach die Eigen schaft gezeigt, als Vater seine eigenen Kinder zu verzehren. (Heiterkeit links.) Ich erinnere an seme Wandlung rn der Schutzzoll und Kirchenpolitik. Run er klärt der Reichskanzler, daß im Schoße der Regierungen nicht davon die Rede sei. Genau dieselbe Erklärung ist im Reichstage 18S0 in Bezug auf das 3a baksmoncpol abgegeben worden, und 18Ski hatten wir die Vorlage. Wenn der Reichekanzler will, kommt die Vor läge in zweimal vierundzwanzig Stun den aus dem Schoße der verbündeten Regierungen". Würde das Trrennat erngesül'rt, so würde der Reichskanzler durch die Praris sich überzeugen, daß dasselbe ganz fach gemäß ist. Wir brauchen, sagte er, eins Festsetzung aus lange Zeit, weit di? er döbte Retrutenaushebung ihre volle Wirkung erst nach langen Jahren erreicht. Gegen solch' erhohle Rekruten aushebuig haben wir Nie etwas gehabt; rm Gegeillheil tonnen ivir rm Kriege nie genug Soldaten haben. )!ur die Frage der Dienstzeit des einzelnen Mannes war die Streitfrage. )rese Thatsache )t nun einmal nicht aus der Well zu bringen, von der Jeder, der gedient hat. überzeugt ist, daß die Zeit der Ausbildung für den Krieg absolut zu lange ist. (Große Unrube.) Und wenn man sieht. wie die Mannschaften zu Burschendlenstcn verwendet werden, wie die Ordon nanzen den sficieren die Schlittschuhe nachtragen müssen, wie sie zu Treibern bei den fsiciersjagden verivendet wer den u. s. w., dann n ird man zugeben müssen, ivas auch bis zu einem Grade von militärischen Autoritäten anerkannt worden ist. daß eine Verkürzung der Dienstzeit nicht obne We.teres von der Hand gewiesen werden kaun. Wir ha den uns gleichwobl den Ansorderungen der Regierung nicht verschlossen, weil wtr uns zagten : man kann letzt emen solchen Ucbergang nicht macken ; weil man binwics auf die Schwierigkeit der Einführung des neuen tepetirgewebres u. s. w. Wir baben uns nach den Auf' klärungen des Kriegsministers entschlos sen, für jeden Mann und für jeden Groschen zu stimmen. Wenn wir nach drei Jahren uns freie Hand sichern wol len, so ist dies kein Machtgelüste der Abgeordneten. Wenn dann der Reichskanzler von Reichslreue. von Reichsfeinden sprach, so muß ich sagen, passirt es ihm nur zu leicht, daß er, der sich um die Gründung des Reiches so große Verdienste erworben bat, an reffen Spitze er so viele Jahre steht, sich selbst mit dem Reiche verwech selt, daß er Denjenigen als Reichsseind bezeichnet, der seine Ansichten bekämpft, (Große Untube rechts.) daß er unter Reichsfeind nichts weiter alsBismarcks feind versteht, und das in einem Augen blicke, wo er von gestern auf heute von Grund aus seine Meinung verändert. Ich erinnere nur an seine Socialpolitik. Endlich hat er auch gesprochen von dem Streben des Parlaments, seine Macht zu erweitern, von dem Streben der Re publikaner, wie er die Fortschrittspartei nannte, die Rechte der Krone anzutastend Darüber bin ich dem Reichskanzler ein offenes Wort schuldig. Eine Gefahr für die Krone liegt in dieser politischen Situation in keiner Weise vor. Aber eine thatsächliche Gefahr für die Krone liegt in der Machtstellung des Reichskanzlers. (Unruhe.) Die Machtstellung des Reichs kanzlers verträgt sich auf die Dauer nicht mit der Macht der Krone. Wer eine solche Fülle von Gewalt hat, wie sie nie zuvor ein Minister, ein absoluter König in sich vereinigt hat und noch dazu die volle Macht über eine Mehrheil im Reichstage bekommt, erhält damit eine Stellung, welche die Rechte der Krone einengt. Wenn der Kanzler solche Macht in sich vereinigt, so kann ihn die Krone gegen seinen Willen nicht entlassen. Denn thatsächlich concentrirt sich alle Gewalt in der Person des Herrn Reichskanzlers. Darum glauben wir, daß, wenn wir für unsere Rechte hier eintreten, wenn wir. für eine Abkürzung der Dienstieit gerade derjenigen Elaffen, welche nach dem Dreiclassensvstem hier nicht absolut vertreten sind, plaidiren, uns der. Vorwurf, daß wir eine parlamentarilche '.vkachterweiterung anstreben, in keiner Weise beirren kann. Wir mei nen, daß, indem wir für eine freie un abhängige Volksvertretung auch bei diesen Wahlen eintreten, wir damit für die Dauer auch für die Interessen der Krone eintreten. . Bismarck. der mm usten Male bu

Xv B tifr - r iüiv(u öttd nicht wi cul ve.kaer, baue, erwiderte : Ich wünsche nur, dar der Herr Abg. lichter als Wahlparole sür die Forlschrit'.spartei die Gefahr ausgebe, in welche die Krone Preußen durch die Macht des Kanzlers geseyt i'vrden ist ; da bin ich ihm selber dankbar ; dann braucht er sick weiter gar nicht u bemühen. Ich will ihm nur wünschen oder vielmehr ich will dem Herrn Abg. Winohorst nur wünschen, daß der Abg. Richter ihm ebenso geborsam bleibe, wie ich es, unter allen Um ständen dem König von Preußen bin. Heiterkeit.) Ich kann das mit Heitertert sagen ; denn es' unierliegt keinem Zweisel ; der Zweifel daran verfällt nothwendig dcr Lächerlichkeit. DerAbg. R.chta hat es unanständig gefunden, den Konig in unserer Debatte zu erwähnen. Tann muß er auch die Verfassung unanständig sinden ; denn in einzelnen Artikeln sagt sie vom König : derKönig thut dies oder das. Sie scheinen das nickt zu glauben ; ich kann überhaupt die Lesung der Verfassung nur empfeh len auch hier wie im Reichstage ; die Verfassungen sind viel besser, wie die parlamentarischen Theorien. Wer es wünscht, daß vom Könige nicht die Red sein solle, der hat das Bedürfniß, die königliche Gewalt in Vergessenheit ge ratbeir zu lassen. Wir haben in England die Theorie, daß vom König nickt geredet werden darf, weil das die Aristokratie in den Schatten gestellt hätte. Und bti uns stellt es einen Parteichej in den Schatten, wenn vom Könige zu viel geredet wird! Run bei uns in Preußen ist der König Gott sei Dank ein mächtigerer Mann und eine ansehnlichere Potenz, mit der Jeder rechnen muß. Ich halte mick an die Verfasiung und werde von dem Köniae reden, so oft. als ick berufen bin, seinen persönlichen Willen geltend zu machen, der für mich ein wesentlicher Entscheidungsgrund ist. Der Herr Abgeordnete hat mir vorge worfen, daß ich ebenso wie der heidnische Golt Saturn meine eigenen Kinder ver zehrte, und dies erläutett an dem Bei spiel der Kirchengesetze. Run muß ick die Varerschaft für die Kirchengeseye aus das Entschiedenste in Abrede stellen. In diesem Hause, in Preußen, ist in erster Linie der Ressortminister sür diese Gesetze verantwortlich, in zweiter Linie seine Collegen. Ich lehne die Verantwortlickkeit für die, Gesetze hier durchaus nicht ab von mir; ich bin-dafür einge treten: aber die Vaterschaft stammt durchaus nicht von mir. Ich wäre gar nickt im Srande gewesen, ein so juristisch sein ausgearbeitetes Gesetz zu spinnen. Ick war damals abwesend. Ick war nicht einmal Ministerpräsitert. Ich bin einigermaßen verwundert gewesen über dre Kunstlichkett des Ge,pinnstes. Ich bin liachher, namentlich als die Fortschrittepartei anfing, des Eulturkampfes satt zu werden und ihrerseits theils turtirn, theils mit fliegenden Fahnen überging in das Lager des Centrums, zwei selhaft gewesen, ob man wirklich einem öffentlichen Bedüifniß entspräche, wenn man die damalige Kirckengesetzzedung weiter und fester vertrete. Der Abgeordnete Rickter hat mir ja die constim tionelle Fakultät für Berücksichtigung der Mehrheit meiner Mitbürger abge svrochen. Aber ick muß doch sagen, daß ick den erwähnten Thatsachen gegen über zu einer Prüfung der Sache, die ganz außerhalb meines öleviers und meiner Aufgaben lag, ge komn en bin. Wenn sie wüßten, ,!ianu,p nioli es gewesen ist, durch die beinabe 25 Jahre die auswärtigen Verhältnisse, die Beziehungen zum Aus lande zu erhalten, so' würden Sie die Verantwortung für jeden einzelnen Gesetzesparagraphen, der in diesem Hause zur Annahme, gekommen ist, von mir nicht verlangen. Es ist das nur eine der Ungerechtigkeiten, die man gegen ei nen politischen Feind auS Vergnügen übt und d:ren Ablebnung mir nickt viel h ljt. Jcy bin darauf gefaßt, aber ick bin durch die dauernde Mißhandlung 23 Jah:e hindurch hinreichend abgebärtet, um auch das tragen zu können. Räch dem ich das Bedürfniß der Revision der Kirchengesetze erkannt babe, bin ich ganz offen vorgegangen, und ich gestehe ganz offen, ich würde es noch weiter tbun, wenn ich den Beistand aller meiner Her ren Eollegen dazu hätte haben können." Vom Inlande. Die Indianer gehören nach wie vor zu den reichsten Landeigenthü mern in den Ver. Staaten. Sie haben noch UN,000,000 Acker in ihrem Besitz. In dem neuen Gebäude des Staatsdepartements zu Washington besinden sich 150 Zimmer, in demjenigen des Kriegsdepartements 17a. Das er stere Gebäude bat 85,000.000 gekostet, das letztere 2,500.000. DerRegen, welcher voreini gen Tagen in San Francisco dem Schneesturme folgte,' hat sich in ganz (Kalifornien fühlbar gemacht. Die Aus sichten sür die nächste Ernte baben sich in Folge deffen wesentlich gebeffeN, doch ist alle Gefahr einer Mißernte noch nicht vorüber. Dafür ist es allerdings noch viel zu früh im Jahre.. . Die erste directe Sendung von frischem texanischen Fleisch nach London bestand aus 4,575 geschlachteten Hammeln, 7-l0 Rindervierteln, aOO Truthühnern, 48 'Hühnern, 70 Eanvas. back'Enten und 8 Fässern Zunge. Das Fleisch traf in London in ausgezeichneter Verfassung ein und wurde von den Lon donern begierig aufgekauft. Eine gemüthli'cheGegend" ist Portland in Oregon. Als dort eines schönen Morgens Capt. Cameron, ein Pfeifchen rauchend, auf einem Dock her umspazierte, Pfiff ihm plötzlich eine Ku gel vor der Rase vorbei und seine Pfeife bekam gleichzeitig sehr viel Luft". Die Kugel hatte den Pfeifenstiel durchbohrt und den Kovk der Meise mit fortaerinen. Fluchend suchte der Capitain nach seiner Pfeife, bis er sie fand, und klagte später seinen Freunden, in dem elenden Nest könne man nicht einmal ruhig .seine Pfeife zu Ende rauchen. Von dem Schützen war keine Spur zu sinden Dein Präsidenten i st ein Schreiben ; von Herrn (S. M. Clay von Kentucky zugegangen, worin die Auf merksamkeit des Herrn Cleveland cuf einen Bericht gelenkt . wird, demzufolge nck eine Ladung enaliscb ? australischer Kaninchen nach den Ver. Staaten pnX?r

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"itVlW i weg befindet. Herr Llai erklärt, dafc Lungenseuche, Blatt.'rn und Eholera keine solchen Verheerungen anrichten könnten, als es diese unschuldig aus sehenden Thierchen thun würden, wenn man sie in den Ver. Staaten heimisch machen wollte. In Australien seien sie zu einem wahren Fluche geworden und hätten ganze Landstriche total ruinirt. Der Präsident hat die Angelegenheit dem Schatzamt überwiesen. Ein italienischer Orgeldreher besuchte die Stadt Riverside in Ealifornien und dudelte begeistert los. als er sab, daß sich eine Menge andäch- ! tiger Zuhörer um seine Ouiekmasckine aufgestellt hatte. Räch beendeter Vor stellung" zog er geschäftsmäßig seinen Hut und ließ denselben im Kreise herum: wandern. Als er mit dieser nützlichen Seite seines Geschäfts fertig war. machte er die Entdeckung, daß er folgende Wertbsacken erobert hatte : Zwei Nickel stücke, ein Stück trockenen Cracker, ein Stückchen Messingblech, drei Hosenknöpfe aus Blei, ein Stück von einer zerbroche nen Pintflasche, einen Poker ßbip'' und einen Ausschnitt aus einer städtischen Ordinanz in Bezug aus das Verbot der Versperrung von Straßen in Riverside. Der letzte Wink" war besonders rührend. Eine sonderbare Trauung hatte dieser Tage ein Geistlicher in Snow Hill, Maryland, vorrunebmen. Der Bräutigam und die Braut batten seit 527 Jahren mit einander gelebt und wa ren die Eltern von 17 Kindern, von denen elf sich noch am Leben befinden. Als der Prediger den Mann fragte, warum er die langen Jahre hindurch in wilder Ebe gelebt habe, gab er zur Antwort, es sei allerdings schon längst seine Absicht gewesen, sich mit der Muu sei ner Kinder trauen zu laffen. doch sei ihm immer etwas in den Weg gekommen, und manchesmal hätte er auch keine rechte Zeit dazu gebabt.' Vor einigen Tagen indessen babe er in Erfahrung gebracht, daß der Preis sür eine Heirathslicenz im Staate auf einen Dollar berabgesctzt worden sei. Diese dillige Gelegenheit wolle er jetzt nicht vorübergehen lassen, ohne die längst vernachlässigte Ceremonie nachzuholen. ..Jetzt ist's Zeit zum Heirathen !" schloß er seine Rede, woraus die Trauung ivrrklich vorgenommen wurde. Die verschiedenen Vor schlüge zur Verstärkung unserer Kriegs flotte hat das betreffende Unter-Comite des Haus-Ausschusfes für Marrne Angelegenbeiten in" einer Bill zusammenge faßt. Diese Bill verfügt den Bau fol. gender Schiffe : zwei Stahlkreuzer mit je 4000 Tonnen Gehalt nach' dem M dell des Rewark", mit einem Kostcnauf Wände von je öl,:!00,000 (ausschließlich Ausrüstung) ; vier Ätablkanonenboote von je 1700 Tonnen nach dem Modell des Kanonenbootes No. 1", mit einem Kostenaufwanve von je L.",55,000 (aus schließlich Panzer) ; ein Stahl' Kreuzer Torpedoboot von mindestens 13 und höchstens 150 Fuß Länge mit einer 2)!arimal-l)eschwinbigkeitvon 24 Knoten und mit der Fähigkeit, in voller Ausrü stung und mit voller Kohlenladung sechs Stunden hintereinander 20 Knoten per Stunde zurückzulegen. Das letztgenannte Schiff soll nicht mehr als $ 100.000 kosten und binnen 12 Monaten nach dem endgiliigen Abschluß des Eontracts fer tig werden. Die Bill bewilligt 52,400,, 000 für den Beginn der Arbeit. Alle genannten Schiffe sollen so rasch fertig werden, wie dies in Gemäßheit mit dem (besetze vom .'!. August 1886 nur immer möglich ist. Eine recht u n a n g e ir e h m e Beschickte passirte neulick einem westli cken Bundessenator. Während einer Sitzung kam eiii PageZiU ibm mit der Meldung, daß im Empfangszimmer eine Dame ser, dre ihn zu sprechen wünsche. Er fand eine erregte kleine Dame mit grauen Haaren, die, sobald sie seiner an sichtig uurde. leise nnd vorwurfsvoll sagte . Charles, nach so vielen Jabren des Suchens und Wartens babe ich Dich endlich gefunden!" Da der Vorname des Senators nicht Charles rst. so ant wertete er, nachdem er sich zuerst von dem Erstaunen über die Anrede erholt und sich zurechtgelegt hatte, daß hier ent weder eine Verwechselung vorliege oder daß er eine Verrückte vor sich 'habe, er beiße weder Charles, noch habe er das Vergnügen, sie zu kennen. Sie aber er widerte mit einem tiefen euner: Eharles, Du kannst mich nicht täuschen. Glaubst Du, ich könnte einen anderen Mann mit Dir verwechseln, nach Allem, was ich gelitten habe ? Vierzehn Jahre lang babe ich nach Dir gesucht, und erst vor drei Wochen erfuhr ich Deinen wirk lichen Ramm und da Du ein Bundes senator bist. Sobald ick das nöthige Reisegeld zusammenbringen konnte, eilte ich hierher, und verlange von Dir jetzt mein Recht !" Glücklicherweise war die bedauernswerlhe Dame eine sehr sanft angelegt, Natur und ließ mrt sich reden. Der Senator sandte sie zuerst in das Marmorzimmer, wo er sie hat, auf ihn zu warten, holte sie von dort nach eiiier Stunde ab und geleitete sie zu einer Kutsche, die sie angeblich nach seinem Hotel dringen sollte, wo man über die Zukunft Pläne schmieden wolle, die sie aber in Wirklichkeit nach der St. Elisabeth Irrenanstalt brachte. Von dort aus wurden die Anverwandten der unglück lichen Dame über .ihren Verbleib be nachrichtigt. Con Ausland. Ei nen. beachtens werthen Vorschlag, betreff end die Verwendung von Brieftauben im Dienst der For schungsreisenden, speziell in Afrika, macht der italienische Lieutenant Mala goli in einer künlich veröffentlichten Schrift über den Bneftaubendienst für militärische Zwecke. Anknüpfend an die Thatsache, da die Briefe und Mittheilungen der Forschungsreisenden so bäusig verspätet oder gar nicht am Ve stimmungsort eintreffen, befürwortet er die Errichtung einer Anzahl von Brieftaubenstationen in den am weitellen vor I geschobenen festen Niederlassungen, von denen aus die ForschungS Expeditionen unternommen werden. Die Mitführung von 40 bis 50 Brieftauben seitens des Reisinden würde keine Schwierigkeiten machen, und mit Hilfe derselben könnte auf längere Zeit eine regelmüßige und, wenn aleichzeitiL reselmäßiZ drei .bis

r itmitiirs. vux 'ttuben aufgeladen werben, ziemlich sichere Verbindung mit den betreffenden Stationen unterhalten werden. Selbst wenn die Reise durch Wüstenland gehe, sei diese Verbindung wenigstens auf 400600 Kilometer möglich, da gute Brieftauben diese Entfernung in einem Tage und ohne Rabrung zu sich zu neb men zurücklegen ; unter günstigeren Ver Hältnissen, d. b. wo die Tauben unter Wegs Futter sinden, sei diese Verbin dung natürlich noch beträchtlich weiter ausrudebnen. dlads der Ansict t Mal, goli's, welcher die praktische Erprobung I seines Vorschlages bei einer der in Von Iereit,kn bearinenen neuen Gr'n?'htnrtri I , . . - 'n il ..w -r-"' befürwortet, würden namentlich die bei qischen Brieftauben für die Akklimatisa lion in Afrika Wohl geeignet sein, so daß sich eventuell auch rm Eolonlaldrenst in Ermangelung anderer sicherer und be quemer Verbindungen ein regelmäßiger Brrestaudenverkedr verstellen ließe. Die Stadt Philippöpel oar jüngst der Schauplatz eines Dra mas, als deren unglückliche Heldin die Gattin des Redakteurs des opvositionel len Rarodrn Glas", Frau Manisch off. figurrrte. Gegen 3 Ilbr Rachnnttagz traten plötzlich vier Gendarmen in das Haus ulkantschosf s, um denfelben zu verhaften. Jbr Führer erklärte, daß Mantschoff complottirt" habe und des bald im Auftrage der Regentschaft. in's Gefängniß abgeführt werden sollte. Die Gattin Mantschoff's widersetzte sich in. deß der Verhaftung ihres Mannes, und als sie einer der Gendarmen zurückstieß und mißhandeln wollte, zog sie einen Revolver bervor und feuerte auf die Po lizisten, welche den Verbafteten losließen und schleunigst die Flucht ergriffen. Eine Stunde später kehrten sie aber mit eini gen dreißig Mann Verstärkung zurück, und da sie das Hausthor verrammelt und alle Fensterläden geschlossen fanden, so begannen sie eine regelrechte Cerni runz und Belagerung des Gebäudes. Inzwischen rückte auch eine Patrouille Militär an und versuchte die Hausthür zu svrengen. Da erschien Frau Mant schöpf mit einem Winchester-Karabiner bewaffnet und feuerte muthig auf die Andringenden, indeß ihr Mann hinter ibr stand und das Gewehr immer von Reitern lud. Die Soldaten und Gen d armen schössen zurück, und es entstand ein mehrstündiger Kampf, bei dem über zweihundert Kugeln auf die kühne Frau abgefeuert wurden, ohne daß sie verletzt worden wäre. Vier Gendarmen und ebenso viele Soldaten wurden verwun det ; schließlich mußte sie aber doch der Uebermacht weichen. Die Belagerer stürmten das Haus, und Frau Mant schoff siel, von drei Säbelhieberz schwer getroffen, blutend zusammen. Auch ihr Mann wurde aufgefunden und von der erbitterten Soldateska zu Boden ge schlagen, liegen Abend wurden Beide in Folge Intervention des Stadtcom Mandanten in's Hospital überführt. Der Zustand der tapferen Bulgarin ist fast hoffnungslos. lieber d i e leicht verletzte ZtZndeöebre der Aagnosträflinge schreibt man aus Eatania auf Sicilien: Unser Zuchtbaus war in den vergangenen Ta gen der Schauplatz aufregender Scenen. Sänilntlick'e 'agnosträslinze rotteten sich nämlich zusanlincn und protestirlen heftig dagegen, daß der Mörder Ricotra, der seine Frau nevst seinen beidcn kleinen Töchtern auf grausame, Weise getödtet batte, in da Zuchtbaus ausgenommen werde. Eine Deputation, aus zwei Mördern und einem Falschmünzer be 'tehend, erklärte der Direktion, sie woll ten mit einem Kerl, der sich an unschul digen Kindern vergriffen, nichts zu thun haben, derselbe wäre eine Schande sür das Baano. Sollten sie trotzdem ge zwungen werden, mit jenem Scheusal zu'ammen 'zu leben, ' würden sie sich empören. Der Mörder Vkicotra wurde in der That in einer Einzclzelle untergebracht. Zur Wiederberste llung des abgebrannten Alcazar von Toledo (Spanien) der Brand bat vier Tage gedauert bat die spanische Regierung eine Million bestimmt. Die Renovirung soll einfach gehalten und der Bau nicht mehr als Kaserne wie bisher verwendet werden. Die Einsicht von der Unstatthaftigkeit einer solchen Profanirung der nationalen Denkmäler kommt leider sehr spät. Zwei Ossiciere sind schwer beim Brande verwundet worden, einer bat den Verstand verloren, etwa zwanzig Perso nen haben Verletzungen davongetragen, an denen zwei gestorben sind. Ein Zim mermann, ein Bibliothekdiener und zwei Warter werden vermißt und sind ver muthlich in den Flammen umgekommen. Die m den Räumen des Schlosses un teraebrackte Militär-Akademie ist in's alte Klostcr Santa Cruz übergeführt worden. Ebarakterrstrsch für dre spanr sche Rachlässigkeit ist, daß die Madrider Feuerwcbr erst zwölf Stunden nachdem die ölegierunz von Toledo aus um Hilfe gebeten worden war, zum Schauplatze des furchtbaren Brandes gesandt wurde. -Die endgiltigen Ergeb Nisse der württembergischen Volkszab lung vom I.December 1835 sind erst jetzt bekannt gemacht worden. Dieselben gehören jedenfalls zu den interessantesten Ergebnissen der deutschen Volkszählung. Durch sie wird in runden Zahlen der wirrbschaftllche Zuruckgang des Landes oder mindestens dessen wirthschaftlicher Stillstand und Rothstand ausgedrückt. Die württemberaische Bevölkerung zeigt seit dem Jahre 1834 keine so geringe Zunahme, als während der Zählperiede 1880 ISSTk Während d:e durch schnittliche Zunahme der früheren Jahr zehnte in Prozenten ausgedrückt nahezu 0.50 pCt. betrug, betragt dieselbe wah rend 18801883 nur noch 0.24 pCt., also etiva die Halste. In einzelnen Londestheilen ,st ern wirklicher Zurück gang in der Volkszahl eingetreten. Diese Bevölkerung tsgnatlon i t Nicht sowoyi auf die geringere Zahl der Geburten zurückzuführen, als auf die massenhafte Auswanderung. Der Bericht des statl stischen Landesamtes constatirt,daß wäh rend der Jahre 18801885 überL0,000 Personen mehr ausgewandert als ein' gewandert sein müssen". In die er Aus Wanderung spiegelt sich der durch dit häusigen Mißernten erzeugte Nothstand vor Allem wieder. Wie sehr auch der gewerbliche Aufschwung auf. sich warten läßt, ist ja bekannt. Erst vor einiger Zeit wurde in einer Sidunades Gewer

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