Indiana Tribüne, Volume 10, Number 142, Indianapolis, Marion County, 10 February 1887 — Page 2

Jndisna Tribüne. Erscheint rZSg 5iH d SOstgs.

C7Vtllch Xrtöttn- kostet durch den Xlfii3 Hnil per btt ontag ,rtHt Iti or 1?$. tn iu! t tnri. Ct Ut Iaf4t4t Ssrntloetahtafr 18 per Sr. Office: ILtt ONarvlandSr.I JndianapcliZ, Ind., 10 Februar 1837. Ei Valast in der Wildnis. i Candy Bowerö hatte a!s ProZpector Clück gehab:, (jin groß Theil der J8ottl Mine," welche gezenwärtiz den tarnen Jmperial Consolidated" führt. war sein, und er wurke sehr reich. Im Jahre 1857 verdeirathtte er sich und reiste drei Jahre später mit seiner Gat lin nach Europa, wo Mrs, Bowers u.A. die Ehre" hatte, der Königin von Eng land vorgestellt zu werden. Wahrend der Abwejenhei: der Eheleute baute ibr ü!eschaf:öfübrer Johnson in ihrem Aus trage eine Halde Meile weit von Frank lown, c'evada, für sie einen stolzen Pa last auö Granit. Das Hauptgebäude war 64 Fuß breit und 8t, Fuß laug ; auf jeder Seite hatte es außerdem einen 1 Uiifj brenen und 4i Fuß langen l ? Mgel. litor dem Palaite debnte ttch IN östlicher Rlcdlung das Washoe-Thal aus; hinter demselben ragte das mit dunkeln Tannen umgürtete Gebirge in die Höhe. Das ganze Änwesen bestand aus 180 Ackerland, wovon vier zu Parkanlagen denuyl waren. In dem Park gab es eine nolze Marmorfontaine, die von ei ner 200 Fuß höher belezenen Quelle im nahen Gebngegespeist wuide, sowie zwei künstliche 3een, von denen der eine eiskaltes Wasser hatte, in welchen Fo rellen und Goltsische lustig herum schwammen, ' während der andere See warmes Wasser zum Baden enthielt. Ein prachtvoller, zweistöckiger Stall aus Granit stand in der -Nähe des Hauptgebäudes, auch fehlte es in: Park nicht an zwei naiürlichen Hainen aus hohen Fichtendaumen. Als Bowers mit seiner Gattin im ahre Z '54 von seiner (5uropareise nacb Nerada zulnctlehne, war der Palast vollendet und wurde von den Eigenthümern sofort bezogen. Er hatte über 5 100.1),') gekostet. Bowers war durchaus kein Knicker, und seine Frau übertraf ibn womöglich an Freigebigkeit. Jahrelang herrsate in dem Palast eitel ruft und Freude Das Haus war nicht medr im Alande, -alle Gäste zu fassen. Ei mußte rn'ch ein weiteres Stockwerk, welches 6t irnmei enthielt, über demselben errichtet werden. Die innere Einrichtung des Gebändes war Prachtvoll über alle Aegrisse. Die meisten Möbel waren für schweres Geld aus Euroxa importirt. Die Sammtteppiche und Spiyenvcrhänge, die Bowers vor jo Jadien imxortirte. waren so ausze zeichnet, iaj; sie noch bis auf den tvim gcn Tag einem der vornhmsten Paläste ln San Francisco ;um Schmuck gercirden. Älic Wände waren mit kostbaren Genaloen geschmückt; edle Marmorstatuen standen in den Nischen umher ; prachtrolle Kronleuchter hingen von den Decken der Znnmer berab. In dem Stockiverk zu ebener Erde befanden sich zwei Parlors, die in einen einzigen Üttaurn von 40 Fuß Lange und 20 Fuß Brette vereinig: werden konnten, das Bouevir r?r Hüuöfrau. ein Badezimmer aus IKaunrn, und eltt Empfangszimmer. n einein -eitenstügel befand stch Bswers' kauchttMlner und eine wohlausgestattete Bibliotbk. während das u:ttet s:e S:cckloerk re anderen Flügels vom prisezimmer, der Küche u. s. w. rlneaommen war. itoiwS hatte nur eine Tochter, und liebte es, lustige Gesellschaft um sich zu st den. wenn auch sein riestzes Vermögen dabei zu Grunde ging. So lange er lebte, ging es zwar noch, und er brauchte sich bis zu seinem 1868 erfolgten Tode keinen Zwang aufzuerlegen. Seine Frau verstand es jedoch gar nicht, mit Geld umzugehen, und nach dem Tode ihres Gatten waren keine drei Jahre verflos sen, als sie bereits sich genöthigt sab, das obere Stockwerk ihres Palastes an fremde zu vermiethen und einen der schönen Fichtenhaine im Park fällen zu lassen, um einen Tanzpavillon für städtische Besucher darauf zu errichten. In einigen Jahren foult sie aus ihrer Mine so viel Geld, daß sie sich von ihren Geldverlegenheiten vollständig erholen konnte, als jedoch im Jahre 1874 ihre löjäbrige, bttdbübsche Tochter starb, da war sie an Geilt und Körper gebrochen. toie siel gewissenlosen Leuten in die Hände und verannte zusehends. Es wurde der Versuch gemacht, aus dem Wege der Lotterie den Palast zu verkau fen, aber Niemand dachte daran, dos dem Zerfallen nahe, nutzlose Gebäude sich auf den Hals zu laden. Jetzt ist das Anwesen in den Besitz eines Man es übergegargen, welcher den Palast niederreißen lassen und das Material zum Bau von Geschäftsbäufern in Reno verwenden will ; Frau Bowers, die einst über Hunderttausende von Dollars ver fügte, wie eine Königin, lebt noch und fristet als Wahrsagerin und Astrologin" in San Francisco ein kümmerliches Dasein. . So vergeht die Herrlichkeit der Welt ! Französli'che Balle in ?kew jor?. In New ?)ork ist gegenwärtig die Saison der sogenannten französischen Bälle in' voller Blüthe. Diese Bälle sind ein wundersame? Gemisch von Schein und Wahrheit. Während sie dem oberflächlichen Besucher als ein Sammelplatz alles Lasterhaften erscheinen, wird in Wirklichkeit auf diesen Bällen doch nichts Unanständiges geduldet. Das Laster Mcelleiirt sich", aber es geht nicbt nackt. Die französischen Bälle" werden entweder von einzelnen Spekulanten, die auf eine schnelle und bequeme Weise viel r,ih verdienen wollen, oder auch von Oeschäftstheilhabern veranstaltet, hinter ; -i. üitM hVtnVs rtt rntäfÄn denen UiuJk tttiii yuitvv ü " dischen Weinen und. amerikanischen Qbißües oder auchCiaarren Fabrikanten

stehen. Züerit wird ern passendes Gebäude, wie z. B. die lcademy of Musie", gemicchet, und dann die Stadt förmlich mit Einladungskarten überschwemmt, die prachtvoll mit bunten, mehr oder minder zweideutigen Bildern ausgestattet sind. Dies zieht", und Hunderte von Tickets werden verkauft, auch wenn sie 'fünf Dollars das Stück kosten. Gewöhnlich sind die französischen Bälle" mit einer Art Maskenball verbunden, indem die Bauunternehmer eine Anzahl professionelle Tänzerinnen, Lltd-

leten u. s. w. ln Maskenkostümen miethen und durch dieselben den Ball erösf neu lassen. Die Gäste dürfen nach Belieben maskirt oder unmaskirt erschein neu. m ersteren Falle schließen sie sich gewöhnlich den officiellen" Masken bei dem ersten ilmuig? durch den festlich er leuch'.etkn Saal an. während die Musik ihre rauschendin Weisen erklingen läßt. Es tit leine Seltenheit, das ein inu ger französischer Ball" dem Better vom Lande, der die Herrlichkeiten der Grogstadi in vollen Zügen genießen will, $50 bis $1X kostet. An der Bar" werden nur die feinsten Weine, guter Eham pagner iwd theure Eigarren verkauft, und die Gelegenheit, "Damenbekanntschalt zu machen, ist ja so leicht ! Es herrscht ein schwirren und Zlichern, und Lachen und Toben rings herum - dazwischen schmettert die Musik ihre b.e rauschenden Weisen, und tanzende Paare drehen sich in tollem Wirbel herum ! Vach Mitternacht gestaltet sich der französische Ball" zu einer sötmlichen Orale. Es wird Eancan" getanzt, und die anwesende Polizei ba: manchmal Gelegenheit, berauschte Dämchen oder Herren aus dem Saale zu schaffen. welche dre Gesetze der Stttltchkert rn zu auffallender Weise vor allen Gästen ver. letzt haben. v aus iniiid?e Weine. Die Weinernte in Ealisornien beginnt Mitte September oder Anfang October, je nach dem Zusende der Reife, welchen die Trauben um diese Zeit erlangt haben. Die Beeren müssen vollständig süß und soweit zusammengetrocknet sein, daß sie beim Abpflücken kernen Saft ver lieren ; hält man sie gegen die Sonne, dann müssen die feinen Fasern, welche von dem Stiel aus sich in die Beere ver zweigen, ganz oder doch theilweise im ficht bar fein. Es darf kein Thau. 9ie bet oder irgend eine andere Feuchtigkeit der Traube anhaften, wenn man sie pflückt, weil sonst die Beeren noch vor dem Keltern leicht verdorben werden. Man schneidet die Trauben mit einem scharfen Meffcr. Im Kelterraume angelangt, werden sie sorgfaltig untersucht, und alle unreifen oder verfaulten Beeren muffen abgepflückt werben. Tann wirft man die Trauben in ein Sieh und preßt sie derart, daß alle Beeren sich von den Stengeln oder etwaigen Blättern lösen, die man bei dem schnellen Abschneiden etwa mit in den Äorb geworfen hat. Die Beeren fallen durch da weite Drablsieb, wobei es wenig darauf an kommt, ob sie ganz bleiben oder nicht, und sind dann für die Kelter sowie für die weitere Behandlung fertig. In Frankreich wird häufig Zucker oder Eandis angewendet, um den Wein schlechter Jahrgänge für den Gaumen zuträglich zu machen. Auch thun die Franzosen oft Eognac in ihren Wein, damit er sich nicht in Essig verwandle. Auch der im Osten vielfach so beliebte kalifornische Angelica- Wein wird ei nem ahnltchcn Verfahren unterworfen. im eigentlichen Sinne des Wortes ist er überhaupt kein Wein, d. h. kein tei ner Saft gegobrener Trauben. Er wird dadurch hergestellt, daß man ungefähr ein Drittel Brandv einige Weinzüchter nebmen etwas weniger mit zwei Dritteln ganz siischem Traubeysaft, wie er soeben aus der Kelter gekommen, dermischt und diese Mischung sofort in Fässer ocer in Flaschen abgeht. Der reich liche Brandv verhinoett jede späte Gährung und macht den Wein ohne Weiteres brauchbar, gerade, wie dies bei dem süöen Tockayer-Wein inllngarn der Fall ist. Eine andere beliebteWeinsorte" wird dadurch bergestellt, daß man ungefähr drei Sechstel MuscatellerWein mit zwei Sechsteln Angelica und einem Sechstel Brandy vermischt. Die ser Wein wird häufig zum Nachtisch oder bei gemüthlichen Kneipereien ge irftn nnd schmeckt gani ausgezeichnet. Es herrscht darüber fast gar kein Zweifel mehr, daß die Weinbauer in Ealifornien gegenwärtig auf dem besten Wege sind, bessere Weine zu erzielen, als man sie in Frankreich oder in Deutschland haben kann. Das Klima Ealifor niens ist für den Weinbau ganz wie ge schaffen und übertrifft in dieser Veziebung dasjenige der beiden europäischen Weinländer. Auch geben sich die Besitzer californischer Weinberge unausgesetzt alle Mühe, um in der Weincultur mit echt amerikanischer Ausdauer und Energie neue Berbefferungen einzuführen, wie man sie nicht einmal in Europa kennt. Der Riesling,die Perle der Rheinweine, gedeiht in Santa Eruz, Sonoma, 'Ikapa und anderen Gegenden, wo der. Boden und das Klima dazu paffen, ganz vor trefflich und verspricht dort im Lause der Zeit eine ebenso große Berühmtheit u erlangen, wie der unvergleichliche" Johannisberger um Rhein. Jndeffen kann der Franken Riesling" oder ..grüne Ungar", wie man ihn in El Dorado Eountt) in Ealifornin nennt, sich durch aus nicht mit seinem Namensvetter in Deutschland meffen ; vielleicht liegt es am Klima, vielleicht aber ayd) an der Behandlung, welche letztere von den Ealiforniern noch nicht in hinreichendem Maße erlernt zu sein scheint. Der Blanc Elba" ist einer der besten, rco nicht der beste Weißwein in Los An geles Eounly ; in San Joaquin Eounty ist der Mosel Riesling sehr beliebt ; in Napa und Sonoma sowie in anderen nördlichen Eounties Ealiforniens wird hauptsächlich der Golden Ehaiselas" oder Rouffa Wein gezogen, während in Santa Elara und anderen central ßcle genen EounNes der Malvoisie Norr de Berlin" mit Borliebe gezüchtet wird. ' Bon den amerikanischen Reben sind eS hauptsächlich zwei, welche gegenwärtig in Ealiwrnien gepflanzt werden, nämlich der Pied de Perdrir und der Gomay Teinturier. Sie sind hauptsächlich ihrer brillanten Farbe wegen beliebt, ebenso wie der Cvntbiana und der Senorr.

Vinerikaniscke llfentänze. Amerika ist unzweifelhaft ein großes Land, und es ist nahezu fabelhaft, wie es sich zu Reicktbum und Macht entwik kelte. Es befiyt Alles, was das alte Europa an natürlichen Hilfsquellen" ausweisen kann, und unter dem Geiste der Freiheit und Gleichheit gedeiht es so üppig, daß die alten Schlafmützen in Europa gar nicht begreifen können, wie dieses überhaupt ohne hohe obrigkeitliche Bewilligung geschehen dürfe. Und doch ist uns Europa in einem Vunkte bedeu tend voraus : es hat eine Märchen- und agenivelt mit Zauberern, Elfen, Feen. Kobolden. Zwergen und anderen Gestal ten, gegen welche das große Amerika nichts auszuweisen hat. als die nackte Prosa und die Jagd nach dem Dollar. Wir haben bierzwar auch Geisterseber und Spiritualisten, die aber durchschnitt' lich gleichfalls auf der Dollarjagd begriffen sind und deshalb ein poetisch an gelegtes Gemürh nicdr sympathisch beruh ren können. Die Indianer baben ihre guten und bösen Geister In Luft, Erde, Feuer und Waffer, in Wald, Berg und Prairie gehabt, aber was nützen uns alle diese Geister, wenn sie. mitsammt den Indianern von unserem Continentver schwunden sind? Die schönste Ritter-, Räuber und Gespenstergeschichte ist nichts werth, wenn man" nie von ihr :twas gehört hat, was kann uns also auch die gane Sagenwelt der Indianer nutzen, die sich in die ewigen, grünen Jagdgefilde" verduftet baben, wo es nicht nur Büffel und Hirsche, sondern auch bluirauchende. glorreiche" Scalpe der Feinde giebt? Und dock sinden die Werken, je länger sie in diesem Lande wobnen, immer mebr beraus, daß eS auch in Amerika Stellen giebt, wo märchenhafte Zaubergestalten" ibr Wesen treiben. Es sind sies die Elfenrinqe", welche sich vielfach in Jndiana, Öbio und Illinois vor finden, und von denen von gläubigenGe mürbern behauptet wird, daß sie von zarten Elfen zu fröhlichem Tanzreigen benutzt werden. Zn ermillion Eounty, Illinois, sin oet man auf der Farm.des Herrn Collett eine ganze Menge Elfenringe, wie sie z. B. in England häufig gefunden werden und dort als Tanzplätze der Elfen gelten. Die Ringe haben einen Durchmesser von 10 bis 80 Fuß, einen festgetretenen Boden ohne jede Vegetation Lnd sind von üppigem Grase und wilden Blumen natürlich nur zur Sommers zeit umgeben. Auch auf der Farm des Herrn Mcum in demselben Eounty am Bermilliou Fluß sinden sich ahnliche Ringe, desgleichen auf der Farm von R. E. Barnett in der Nähe von Archie, Jllinois. Die Nachbarn sagen allgemein, daß die Elfen bei ihren nächtlichen Tätt zen den Erdboden auf den betreffenden Stellen kahl getreten haben g e s e b en hat dies freilich Niemand. VomInlande. Es gebt nichts über ameri kanischen Ersindungsgeist. Ein Mann in Jonia. Mich., hat einen Turkev" sa abgerichtet, daß, er ganz famos einen Schlitten ziedt. Wenn das Viehzeug nur nicht demnächst mit Mann und Schlitten in die Luft hinauffliegt, das könnte manchmal gefährlich werden ! Während in der letzten Woche in New.Iort' die Masern mit größerer Heftigkeit auftraten, indem 500 Erkrankungen und 78 Todesfälle an denselben angemeldet wurden, haben die Blattern daselbst in derselben Zeit bedeutend abgenommen, da im Laufe der Woche nur 6 neue Erkrankungen und Todesfälle zur Anzeige kamen. Die Todesfälle erfolgten an Erkrankungen, welche schon vor 14 Tagen angemeldet worden waren. Der Indianerhäuptling Big Bear, welcher vor etwa zwei Jahren in der Nähe von Frog Lake, Man., mehrere Personen niedergemetzelt hatte und deswegen zu zehnjähriger Zuchthaus' strafe verurtheilt worden war, ist begna digt worden, wahrscheinlich deshalb, weil die meisten Indianer das Hinmorden von Weißen als ' ehrenhaftes Geschäft betrachten, in desien Ausübung das Gesetz der Weißen sie ungerechter Weise zu verhindern suche. Ueber zwei Teufel in Mn schengestalt wird aus Börne in Teras gemeldet : Etwa drei Meilen von bier trafen zwei Mericaner die vierzehnjährige Tochter des Farbigen Gordon Davis, warfen sie zu Boden und schändeZen sie. Dann zündeten die Bestien die Kleider ihres unglücklichen Opfers an und häuften Gras auf dasselbe, bis es halb geröstet war. DaS arme Mädchen schleppte sich mit Mühe nach Hause und starb noch an demselben Tag, jedoch nicht ohne noch einmal zum Bewußtfein gekommen zu sein und die Mexicaner genau beschrieben zu haben. ES herrscht in der Stadt eine fürchterliche Ausre gung über das Teufelswerk, und es wird vuf die Verbrecher eifrig gefahndet." DieserTage unterbreitete der Patent-Commiffär dem Congreß seinen Jahresbericht. Er macht darin auf die ihm zu Gebote stehenden ungenügenden Räumlichkeiten aufmerksam, em psiehlt die Erhöhung des AbonnementsPreises für die officielle Patentzeitung sowie die Ausführung der pbotolithographischen Arbeiten m Washington. Ferner wird die Regelung der Salärlisten des Departements sowie die Revision der Statuten befürwortet. Im letz' ten Jahre wurden 41,442 Patentgesuche eingereicht und 23,915 Patente auSge stellt. Die Einnahmen beliefen sich auf $1,154.551, die Ausgaben dagegen auf 8992,503. Der im Schatzamt deponirte Patentfonds beziffert sich auf 53,107, 453. E in anständig gekleidetes, intelligent aussehendes Mädchen, das ihren offenbar angenommenen Vkamen als Lizzie Maloney angab, wurde dieser Tage in Boston wegen' Betrunkenheit verhaftet und eingesperrt. Eine volle Stunde lang 'sang die Gefangene allerlei lustige Lieder, dann wurde es auf ein mal in ihrer Zelle still. Dem Wärt kam dies verdächtig vor, und er öffnete die Zellenthür. Ein seltsamer Anblick bot sich ihm dar. DaS Mädchen hatte Alles, was es an Kleidungsstücken auf dem Leibe gehabt hatte, ausgezogen, sich auS dem Betttuch ein Seil gedreht und dann sich an einem Haken an der Wand erbänat. Der Wärter schnitt den nvö

warmen orper schnell av Und drachte ibn nach einer anderen Zelle, wo ange stellte Wiederbelebungs Versuche nicht )hne Erfolg blieben. Jn Be;iig auf die Beleuch :ung der Bartholdi'schen Statue emzfiehlt der Finanz Secretär Manning m einer Zuschrift an den Eongreß, eine Bill anzunebmen. welche für die (mich tung einer Werfle, der nöthigen Gebäude und für sonstige zur Herstellung einer Seeleucht Station nöthige Ausgaben $32,000 bewilligt. Die Leuchtthurm Eommisston beabsichtigt die Zahl der Seitenlichter auf der Statue von 5 auf 13 zu vermehren und in der Flamme der Fackel eine Linse anzubringen, hinter welcher sich eine Anzahl von Lampen be sindet. Dadurch würde das Licht con centrirt werden. Ferner soll das Innere der Statue durch Glühlicht erleuchtet und eine besondere Werste für die Abladung von Borräthen u. f. w. gebaut werden. Als dieser !age die Polizei in Ehicago in die Waschanstalt des Chinesen Charles Kin an der Plum-Straße trat, um dort etwaige Opiumraucher ab zufassen, fand sie in einem Hinterzimmer den Eigenthümer der Höhle auf einem Ruhebett, wo er behaglich Opium rauchte, während an seiner Seite ein etwa 20 21 Jahre altes, hübsches weißes Mad chen saß und trotz des Opiumrauches, welcher das Zimmer füllte, sich in den Inhalt eines illustrirten Blattes ver tiefte. Das Mädchen wollte fliehen, wurde aber bald eingeholt und abgefaßt. Sie behauptete nun, sie sei vor 3 Iahren in Eolumbus, Ohio, mit dem Ehine sen getraut worden und daher seine rechtmäßige Frau. Später im Gefäng niß brach ihr Muth und sie gestand ein, sie lebe mit ihrem Kin" seit nahezu drei Monaten in wilder Ehe. Ihren Fa-. miliennamen gab sie als Williams" an, wollte aber nichts Weiteres verrathen. Ueber e i s i g e W i n t e r st ü r m e im Nordwesten ivird aus Fargo in Da kota berichtet : Jvder neue Blizzard" scheint seine Borgänger an Strenge und Wildheit zu übertreffen. Der letzte Sturm zwischen Jamestown und Fargo war schlimmer, als irgend einer seit Menschengedenken. Xai Thermcmerer stai.d -5 bis 30 Grad unter Null, und im Osten und Westen von hier Hausen furchtbare Blizzards". Der Zug vom Osten war nicdr im Stande, sich mit vier Maschinen den Weg turch die Schneewehen zu ba n.en, und zahlreiche Ansied ler sollen auf der Prairie verloren ge gangen sein. Em Mann, der bei Sirus wohnt, verirrte sich auf dem Wege nach seiner Heimath, und man fand ihn in einer Schneewehe begraben, in der er Schutz gesucht hatte. Seine Beine und Arme waren so schrecklich erfroren, daß eine Amputation nöthig war, und man zweifelte an seiner Wiederherstellung. In Asfiniboine siel das Thermometer auf 57 Grad unter Null." Ueber eine verhängniß volle Wasserhose wird aus Errxhage, Tenn., gemeldet : In Chestnut M-und, 10 Meilen von hier, richtete eine WasserHose große Verwüstung an. David Busch's Haus wurde von derselben fortgerissen, und die. ;ur Zeit in, tiefsten Schlafe liegende Familie wurde nicht eher etwas von der Gefahr gewahr, als bis das Haus in Stücke ging und die Familie m's Wasser stürzte. Es war so finster, daß Herr Busch nicht im Stande war, seinen Familienangehörigen irgend welche Hilfe zu leisten. Als er aber sich selbst in Sicherheit gebracht hatte, bemerkte er, daß die ganze Familie, mit Ausnahme eines zehnjährigen Knaben, gerettet ivar. Man hatte den armen Jungen um Hilfe rufen hören und der Bater halte auch verzweifelte Anstren gungen gemacht, um seinen Sohn zu ret ten, toare aber selbst fast dabei ertrunken. Am nächsten Morgen fard man die Leiche des Knaben. Der Schaden, den die Wafferhose angerichtet hat, läßt sich noch nicht eimessen." Zom Vnslaud.

A u s R e u S e e l a n d wird gemeldet, daß ein Herr John Hall. Neffe des Er-Lremlers dieser Eolonic, wegen eines Giftmordes, den er in Timaru be gangen hat, verurtheilt worden ist. Hall war durch Spekulationen und einen locke ren Lebenswandel in finanzielle Schwie rigkeiten gerathen, aus denen er sich zu nächst durch Fälschungen zu befreien suchte. Dann verfiel er auf ein anderes Mittel, schnell reich zu werden : er machte der Stieftochter des Eapitäns Eain, die ein bedeutendes Vermögen besaß, den Hof, heiratbete sie und versicherte ihr Leben für i;ooo Pfd. Sterl. in einer Affecuranzgesellschaft. Bald nach der Hochzeit starb der Eapitän ; auch Frau Hall erkrankte, und die Symptome ihrer Krankheit waren derart, daß die Aerzte sich Weder die Nalur, noch die Ursache derselben zu erklären wußten. Die Patientin wurde schon als hoffnungslos aufgegeben, da schöpfte einer der Aerzte aus dem Gebühren des Hall Verdacht und ließ ihn unter der Anklage verhaften, er habe seine Frau mit Antimonium vergiften wollen. Gleich nach Entfernung ihres Mannes befferte sich die Gesundheit der Kranken und sie genas vollstän dig. Die Jury gab das Berdict schuldig" ab, und der Richter verurtheilte Hall zu lebenslänglicher Gefängnißstrafe. Auch die Leiche des Eapitäns Eain wurde auögegraben und mit Antimonium ganz gesättigt gefunden. Der Verurtheilte ist außerdem verdächtig, einen seiner früheren Geschäftstbeilhaber, der plötzlich starb, auö dem Wege ge räumt zu haben. Die Pächteraustreibun gen in Irland nehiten mit allen ihren Brutalitäten ihren Fortgang. Die der triebenen Pächter der Glewbeigh'fch.n Güter im Kreise Kerry lagern mit ihren Familien im Freien. Wie immer kehtt sich der Haß des Volkes gegen die Exeku tivorgane. So wurden in Kerry unge beure Felsblöcke auf die Polizei von den Bergen hinuntergerollt, die jedoch keinen Schaden thaten. In einem Hause lag das Kind einer Pächterfamilie im Ster ben ; dennoch ließ der Agent die Thür des Hauses zunageln. Die unglückliche Mutter legte das Kind in' den Schweinetrog und bettete es in Stroh. Es wäre zu blutigen Auftritten gekommen, wenn j a. C & m .... nipr vas anwejenve ParlamentslNt! alreo Harrmgton dre Leute, zur R

ermahnt hatte. In etner üttverett Pacy terwohnunq lag eine alte Frau, umgeben von ihren Kindern, gleichfalls im Sterben. In diesem Falle erfolgte die Aus Weisung nicht. Zu beachten ist, daß von Zahlungsverweigerung auf diesenGütern keine Redesein kann. Unparteiische Leute versichern, daß die Pächter einfach nicht zahlen können. Ans München wird geschrie ben : Hier bat sich in der achten Klaffe ees Ludwigs Gymnasium ein aufregen-, per Vorfall abgespielt. Ein Schüler stand eben vor dem Profeffo? Rom:, welcher an ihn einige Fragen gerichtet hatte, die der Schüler nicht beantworten konnte. Mit den Worten : So kann eS nicht weitergehen !" holte der Gymnasiast mit blitzartiger Raschheit einen Revolver aus der Tasche hervor, dessen lüündung er an die Stirne setzte. Der Professor siel ihm jedoch noch rechtzeitig in den Arm und verhinderte es, daß die Waffe losaing. Der Gymnasiast ist ein fleißiger Schüler, jedoch ohne Begabung, and hatte den Vorsatz, sich das Leben zu nehmen, weil er an seinem Fortkommen verzweifelte. Er ist armer Leute Sohn und vom Schulgelde befreit, welches öenesinum ihm entzogen werden sollte. Den Revolver hatte er sich durch den verkauf seiner Taschenuhr angeschafft. Der Referent im Eultusministerrum, Dr. v. Ziegler, hat eine Untersuchung angezrdnet, da an derselben Studienanstalt ?or einiger Zeit sich ein ähnlicherVorfall zugetragen hat. Geprägtes Kleingeld giebt es auf Madagaskar nicht. Die unerläßliche kleinere Münze verschafft man sich dadurch, daß man 'Dollarstücke mit Hammer und Stemmeisen in große, mittelgroße, kleine und kleinste Theile zerschlägt. Jeder Malagaffe führt eine sehr genau gearbeitete eiserne Wagschale mit allerlei Gewichten bei sich, womit er die Silberstückchen wiegt und ihren Werth bemißt. Min hat diese kleine Mün;e nöthig zum Ankauf von Lebensmitteln. zum Befahlen des Uebersetzenö über Flüffe, klernere Dienste, für Ge schenke und dergleichen. Wechseln von Dollarstücken gegen kleinere Stücke während der Reise gelingt sehr selten. Denn in wenigen Dörfern giebt es Eingeborene, die reich genug sind, einen Dollar zu wechseln. Silber allein wird von den Malagaffen anerkannt, kein Gold oder Äupfer; und von Silbermünzen in heilem Zustande nur der Dollar, oder die französischen, italienischen oder belgischen 5 Francs Stücke, welche jetzt fas. ausschließlich im Umlauf sind.

Das erste Auftreten der Deutschen in der-Gejchichte geschah vor nunmehr 2000 Jabren. Es war im Jahre 113 v. Ehr. als zwei nordgermanische Völker, die Cimbern und Teuto nen, 300,000 streitbare Männer stark gen Süden vorrückten und das gewaltige Römer Reich bedrohten. Die Cimbern kamen von der Halbinsel Jütland, die Teutonen von den Küsten der Ostsee, aus dem jetzigen Ostpreußen. In drei blutigen Schlachten besiegte die germanische Kraft die wohlgeschulten Römer Heere und 80 000 Romulusenkel blieben auf der Wahlstatt. Erst dem tapfern Marius gelang es.die furchtbaren Feinde, deren herkulische Gestalten den Römern Schrecken einflößten, zurückzuschlagen. Dre Teutonen besiegte Marius bei Apuae Sextiae 103, die Cimbern auf den Raudischen Feldern, in der Heutigen lombardischen Ebene im Jahre 101. Wäre nicht der alte deutsche Feh ler der Uneinigkeit schon in jener Zeit verderblich aufgetreten, hätten sich nicht die Cimbern von den Teutonen getrennt, so wären die streitbaren Männer von den Ost und Nordseelüsten nicht dem rö mischen Schwert erlegen. ' Als die Kriegskunst des Marius die Männer be siegt hatte, wollten die tapfern deutschen Weiber nicht mehr leben. Sie gaben sich und ihren Kindern in der Wagenbürg selbst den Tod, und bei dieser Ge legenbeit werden rührende Züge weibli chen Opfermuthes erzählt. Jabrhunder telang aber blieb für ein furchtbares Schrecknis: der Ausdruck cimbrischer Schrecken" im römischen Volksmunde lebendig. Der Ursprungdes Domino spiels soll in das 6. Jahrhundert fallen. Zrvei Benediktiner Mönche von dem berühmten Kloster des Btonte Cassino waren um irgend einer Sünde willen zusammen in eine Zelle gesperrt worden, wo sie gegen die Langeweile ein Spiel ersanden. zu welchem sie weiße Steinchen (.wahrscheinlich Kreide) nahmen, die sie viereckig schnitten und mit schwarzen Punkten bezeichneten. Sie setzten sie dann so zusammen, daß 3!eihen-nach einer bestimntten Berechnung entstanden, welche ihren Geist munter dielt. Da sie aber der Abt aus der Näh? überwachte, hatten sie verabredet, beim ge ringsten verdächtigen Geräusch den ersten Vers des ersten Vesper-Psalms laut herzubeten : Dixit Domin u Dorni no..." Weiter konnten sie aber den VerS nicht auswendig und blieben daher stets beim Domino" stecken. 3!ach die sem so oft wiederholten Worte benannten sie nun ihr Spiel, das bald in der gan zen Welt bekannt wurde. Eine seltsame Sitte, welche an die Urzeit europäischer Gesit tung erinnert, haben, wie der ..Straits TimeS" von Singapore mitgetheilt wird, die in der Nähe des Bromo Vul kans auf Java lebenden Eingeborenen. Diese bedienen sich keines Feuers, das nicht mittelbar oder unmittelbar von ihrem gewaltigen Nachbar, dem genannten feuerspeienden Berg, herrührte. Sie entzünden, sobald ein Ausbruch erfolgt, an der geschmolzenen Lava Spähne, um damit ihr Herdfeuer anzumachen, und laffen dasselbe Jahre lang nicht ausgehen. Sollte dies doch einmal zufällig geschehen, so holen sie sich beim Nachbar Feuer, das einst auch in der beschriebe nen Weise gewonnen worden. DaS Herdseuer, das jetzt dort brennt, stammt, sämmtlich von dem Ausbruch deS Bro mo-VulkanS im Jahre 1332. Job Weilacber, Saloov u. Villiardchalle, DO Osnnsvlvania Ciz

Socialistisch, Leih- u Sparverein 100O Antheile. 25 (&alS wöchentliche Einzahlung. Tle Authette zn SlW vkrden toll an? bezahlt. Die Eivzahlunge dkginven am t. Famftzg ira UKr, in dr Schulba"e. Listk fük itglitder und solch die erden woU len. liegen in drn CksHästrersammlunzen der Sozi listlschen- Eekt'oa o. 1. uvd in ter O'fU der .Jndiana T,idit-e- ,urA'hiI,,lchnung aus. Tie nächste SeschftS-relsammlung der so,tal; Sett'on ftntet am Snt,g. den Februar, NachwUtogs 3 Uhr, in der Schuld statt. Max Set warzer. vr. Sekr. (Zbeu erös snet

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