Indiana Tribüne, Volume 10, Number 141, Indianapolis, Marion County, 9 February 1887 — Page 3
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gegen NhennlatismuS. Wunderbare Heilungen. Q Jahre gelitten und Dann geheilt. 91. Albany,-tr..Jthaca. N. I. Ueber riet",?; Jahre bin A ein Opfer Tdeu znatischcr 3äiner;en aeiDefen. Ich wurde veranlaßt, St. Ia?cbZ CM zu gebrauchen und nacddemich ne; ,las5r?,NHcwandt Katte.wa ren alle (Jbmcnrnt)cri'i:ü:':n. Meine Klie der, Kilixt steif und lal'isi nvtren, fiub jetzt so g?len:ig isii in mtinrr uivrC. of. Edseil. 30 Jidre gelittn nnö den:! gedeitt. Bangor, Main. .yi'rr ran! ii.rn, ueler in Wlab bn's i3cfirr WcjAän, m Cr4)änac;c:ra&o, erbittet, ia.;,;.-: i'Iein jiater, welcher Nro. 4 ;.0i.u-fSctiasc Wirt. l-.t:ic frit den letzte,, irsicia üliicit in ieu! i. inier an Rkeumali:n:ac i.t Den fifttn glitten. Er zog die l-tfica Ci.iü u fhctiie ud teriu alle be $ei-i'X0K Hin waren, vcuuc-u? Zt. Jakob Z Cel tu j ui ir.ncr ,)cu war er gctu'u IS sijrr gklZttea unk dann greift. 2a5 ,y c 11 e (?n. Courier Journal, 1'.n : PtL?cf'?r Zl. 2 or: a l d i o n , welcher i.t Ur ccvLi.tt bei !kt?krz fännr er, Hülfest t-i:oe. betc über achtlet, Jabre tcitansi an rijcinuuiitAfn schmerzen gelitten, "er piiiua-t: i:ie Xcttovett, die berühmte, 1ten f'üöcv, clccuiii e Apparate uns die verfiiicdeniun .fvilr.utui ohne ctfolj. Endlich ctt.tcbte er 2t. aksbZ Oel, welches ihn voll Ztänvig wiederherstellte. $20,000 vergebens usgegebe. Oberst T. I. Willi amson, eln früherer Llrmee-ssiiier und Ex-Consul der Ver. St., Ean Francisco, tlal., berichtet, daß er lange oa&re an aaiiern ItbeumatiSntus gelitten habe, und nachdem er alte bekannten Heilmittet und die berübmreften Bäder anderer Länder vergebend angewandt hatte, wurde er durch die Snacvdung von Ct. JalobZ JDel vollstiindiz wiederhergestellt THE CHARLES A. VOGELER CO., Baltimore, Uck. Jtj Eintausend Dollar wer.de dem jeniqen bezahlt, welcher Beweise liefert, dafc die verstehenden oder alle anderen Zeugnisse, welche von der The Charles A. Voeler Co., eröffent lichtmerden, nicht echt find. Alle vonunS verSffeat lichten Zeugnisse sind wahrheitsgetreu. Eine Kinderlose Eyc i: : , ,:.T i. ::.'' .;i i . . . .............111.. ....i':', . w ist getriß eine überaus trauriqe Labe für rrem ches (Zhevasr. Wie uuv irccu.it ttesem Uebel in ( a t i t x 3 1 i t abzebclsin icr.ceii (atm, zeigt der S.ettugslnker," 2S ei.e, mit gablieiden naturgetreuen "inteevn, irelcker von Cem alten nac ' t icabtttti reulsi'euHetl-ustttut in Vmv Aotk derausze geben tritt, aus lie . l a rste Seife. Juuge eule, rie i een:anö rer (nc treten troken, tollten den Srruck chiller: ' r u ut prüfe, wer sich ewig b i n t e t ,' a-c.l leberzigen, und das vor trenliche Buch lesen, eie sie ken wichtigste Schritt res naeta tbnit ! 2ird für 2S EentS in 't'v'tutarki'n, s.wrdl tn reutstber nie in englisch 5rrre, frei und ierzsatit v e r p a ck t, rerfaaU. Crt1e Deuts-h ' H.-ii-lustitat. li Clinton tue. New York, N. 7. feuer:A!arm-(5lgnale. 4 U"-'o!r an t uu artet. d t)auptuartict d Feuer earta ntl. nS' ratze unfe ew 'ßott. 7 sbel und Vichin Strai. t Jr,.St,aZe und Wafla)ufm 9 Vtnnon und Nord'Straie. Z a?f,chuqeU ve. he Nb. Str. 3 Detaw-re Str, und Fort Wa,n, . t em 7txUi und ZZsrr Sa,n, Rvenue if. ütsv Str. und W,achuf,tt e l Ldritav Avt. und k Str. l? Hark Ave. und Sutter Str. I? arrsml ?tr. und 5alt I Kkcher und Zohn vtt. i'JS ?vez oe. und 5tebnt, s, 124 und 6 tc beute 6tr. 12 ttettdan und Siebtntc Str. U6 taMl Str. und Lincoln tf iuilungl-0?6aub. IM intial v. und Acht St, 131 ftU.ana unelOTTtfo.i Qti l 4(03vittn und lchte 5tt U 4siir Ist. ant tO"t Str. lZb 4 jro lo. tnd Cftaaiait 6t, lZd XtUtPiTi in tqtgzn Str. 11 6t. Zse Sn , nah Zklinoi. HnnHloat-.ia und Pratt Str. ü s. 5. Sngtne tzu Sechste. n U tsftsftovt und t. Hait Str XT giinotl und tchtan Str. tS Vennfhlvanta Str. und Home Tv T) isftsZisrt und iene Str. 113 fccnnefltf und tiiStan Lt. Itl vnn,lania und Siichtgan tr. lt Zlltnot und Herbert tr. II Jndiana . und lÄichlflan etr. RirtbUn ad lialnut Ctr. 14 Ufomla'un Cennont Str. 15 tzU üb. Jltm Sott tt. M India ve. und 1. Elatr St, n StHosvUal. fUt nnd Rcii Cii. O tttchtjan d ges Ct.. III Best uii Dalnnt St,. 311 f3eü und Dritte St,. 514 Sf dt und Howard r,. 41 Sashingtn, nahe Sft St. O eiöeudors d Sashingt St, 13 RtZsouri und e v'k Str. vtridia, und vTshtnitn Str. JStnot und Ohi Str. il Itnniii und ashwiron Str. U ingan'I Psrk Hsufi. g Zndianola. C2 ixiflouri und aryland Str 41 isftZstrxi und vabash Str. 413 Ferguson' Prl Houfe. W 3. B. v. Sun, Houfi. 42 Jufan ffllum. 51 3tt80il und erriU Str. 11 SSlndil und Lsutftana Sti U Gest und eLart, Str. 54 und Sonth Str. 16 UnniflM und Seorgia Str. 17 nerUian nd Str. 5 Tdifo . nd orrtk n. l vadifon . un Lunlo, Zti 112 G nd okod St. Kl ,ntu, ve. und errtk e 52,4 Unio und orri Str 515 Zlinoil und anfal v 17 rrtl und aeotah Ctr. O South nahe Delawa Str. a Pßns?lai und Louifin St,. U Delawara und ekatt Str. 54 VA und klart, Ctr, 65 Tlada und Oligiana , 17 Btigtait Bot. und radsha Ct, 63 GH und dur Str. 6Z Vtznsulia Str. nd Vadtfo . 12 ve,rnan und Voughertn Ztx, 71 Virginia Tos. ah Hur Str. 7 Oft und Seoraia Str. Jl vafhwgts und vton Ctt. 74 BenU und Seorgia Str. 7 Lorefi . d yw . 7 12 und B&til Str. 73 Virginia .und Ulo. k79 f Utch und iUn. 711 Cpnxc ud ProsreU Ctr; 713 nglifd und Saure l Str. 71t dang und DUo et:. 715 Sh!S und Becchei Ctr. tl Stoiut .-, JerfeZ Ctr. ti 12a!itatoa in Lilasar Cti 63 Ost d taarl Ctr. 54 e und Vavidfen t, 55 Taub5ust-SftaU. V. Staate rfenal. 7 Ditfnial nd Balhtngti ti 83 graue CesänaniZ. 112 a. S4lauchHaI, Oft Ua hi,t,,aH 313 R&xiii und f.a&U Ctr. 314 Ohia ud Harn, Ctr. ,1 kkarzland nah Veridian Ctr. 2 Rertdian nad Sorgia CtraI. 3-1 PrtoaSignal. i l-l Und asten wiedethslk. ,Uk K!,n . - Signal fär ZfeuerDr. ei Schlage. Feuer aul. r,i SchZ. Druck b. tZtll " W Calill
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Msephinens Opfer
Novelle von Steinhold Ortmann. (Fortstdung.) eo t also bies Geständniß die Strafe für meine vermeintliche Groß muth, wenn ich Sie recht verstehe, Zosephine V Nein ! Es ist nur ein Theil der Ant wort, die ich Ihnen auf Ihre vorige Litte zu aeben habe. Der Rest dieser Antwort aber ist, daß ich es für ein Ver brechen Kalten würde, mit dem Gelde meines Äatten den Mann zu retten, den ich geliebt habe und den ich noch immer ! liebe ! Gerade, weil ich Ihnen nicht mehr ! gewähren kann, als die Erfüllung der Pflichten, die mir als Jhr Gattin durch das Gesetz auferlegt erden, gerade da rum will ich von Ihrer entsetzlichen Großmulh auch nicht der kleinsten dieser Pflichten emhoben sein ! Wäre ich frei, so hätte ich gewiß ein Mittel gefunden, Helbert zu retten, oder ich wäre mit ihm ? gestorben nun aber, da ich eingewilizt habe, mich verkaufen zu lasten, gehören meine Handlungen, mir so wenig wie meine Person. Ss lange ich Ihren Namen trage, kann mich Niemand mei ner Pflichten gegen Sie entbinden Niemand, auch Sie selbst nicht! Nur meine Empfindungen sind mein Eigen tbum geblieben, über das ich Ihnen keine Rechenschaft schuldig bin weil Sie ver qessen haben, sich derselben in unserem aufvertrage zu versichern !" Schwer athmend und erschöpft war sie in den Stuhl zurückgesunken. Ihr Ge ficht war ebenso todtenhaft bleich, als dasjenige des Doctors, der, ohne eine Antwort zu geben, auf den Knopf der elektrischen Leitung drückte und dem sofort eintretenden Mädchen den Befehl gab, für die junge Frau zu sorgen. Dann griff er nach seinem Hute, machte Josephinen eine Verbeugung und ging wortlos hinaus. t Wie ein Träumender sqritt er über, die breiten Steinstufen des prächtigen Treppenhauses hinab. Das Concert wc eben beendet und über den Corso vor den Curhäusern wogte eine bunte Schaar von lachenden und lustig plaudernden Curgäften, die den Speisesälen zustrebten.' Fast Alle hatten frische, blühende Gesichter und das Glück des Genesungs gefühls strahlte beinahe Jedem von ihnen aus den Augen. Ein fremder, der über den Charakter 'des Ortes nicht unterrichtet gewesen wäre, hätte schwerlich errathen, daß er sich hier mitten unter Kranken befinde, deren Mehrzahl noch vor Kurzem als dem Leben für. immer verloren gegolten hatte. Zwei junge Damen mit rosigen Gesichtern, die Arm in Arm an dem Doctor vorübergeschlüpft waren, wendeten sich noch einmal verstohlen nach ihm um, sahen ihn mitleidig an und slüster ten einander etwas zu. Sie mochten ihn wohl für einen eben angekommenen Patienten ballen. Durch daS Gehirn des jungen Mannes aber zuckte beim An blick der lieblichen Geschöpfe, denen die Seligkeit des neugewonnenen Daseins so unverkennbar aus jeder Miene und jeder Bewegung sprach, der Gedanke, daß binnen wenigen Ä!onaten vielleicht auch an Josepbinen dasselbe Wunder vollzogen sein könnte, wie an ihnen. Und mit einim Gefühl unsäglicher Bitterkeit fragte er sich, wie sie sich dann mit einem Leben abfinden würde, das nach ibrer eigenen, grausam ehrlichen Erklärung tausendmal schlimmer war, als der Tod. Seit den niederschmetternden Enthüllun gen seines Vaters batte er ja gewußt, daß sie ihn nicht liebte, und mit selbst quälerischer Schonungslosigkeit hatte er über jedes ihrer Worte, über jede ihrer Mienen so lange nachgegrübelt, bis er den Ausdruck ihrer Geringschätzung und ihrer Abneigung darin Herausaefunden zu haben glaubte. Aber auf emen sol chen Haß, auf eine so unverhohlene, tödtliche Feindschaft war er nach ihrem Benehmen am Hochzeitstage nickt mehr vorderettet gewesen. Er hatte keine Hoffnungen mehr ge hegt, und doch hatte er sich noch nie zuvor so im innersten Herzen getroffen, so namenlos unglücklich gefühlt, als nach die sem Abschied, dem n-e ein Wiedersehen folgen durfte. Wobl regte sich in feiner Brust eine Stimme, die ihm zurief: Sie würde Dich weniger hassen, wenn Du Dich gegen ihren falschen Verdacht vertheidigt hättest, wenn sie durch Deine männliche Versicherung überzeugt worden wäre daß Du selbst ein Betrogener warst, der nichts von jenem schimpflichen Handel ahnte. Aber er bereute es dennoch nicht, auf diese Vertheidigung verzichtet m haben. Selbst wenn sie, die ihn so tief verachtete, seinen Versicherungen Glau ben geschenkt hätte, würde er lelber sich doch nicht .von dem Vorwurf der Mit schuld freigesprochen haben. Er hatte ja von vornherein gewußt, daß sie ihn nicht liebte und er sah es jetzt für ein schweres Unrecht an, daß er in dem ersten unsäglichen Glücksgesühl über ihre EinWilligung. blind geworden war für die nur zu deutliche Veränderung in ihrem Be nehmen. In tiefe und schmerzliche Gedanken versunken, war er ohne seines Wejes zu achten durch die Parkanlagen dahingeschritten. Bei der sanften Hebung des TerrainS hatte er es kaum bemerkt, daß er höber und höher hinaufgestiegen war, und erst, als er am Eingang des dämmernden Hochwaldes stand, warf er einen flüchtigen, theilnahmlosen Blick zurück. Aber 'die erhabene Schönheit des Bildes, das sich da zu seinen Füßen ausbreitete, nahm ihn trotz seiner todestraurigen Stimmung gefangen Tief unter ihm, auf dem Grunde des Thales, lagen die rothen Gebäude der Heil anstatt, hier und da verdeckt von dem üp eigen Buschwerk und den dichten Baum gruppen der -Psrkanlagen von den Strahlen der sinkenden Sonne' wie mit goldigem Glänze Übergossen, und in all' ihren schlanken, seinen Linien scharf abgegrenzt gegen daS tiefe Grün der mäch tigen Bergmasse, die sich gleich einer rie senhaften Schirmwand hinter ihnen aufthürmte. Aus dem in satten Farben sanft abgetönten Blättermeer, das sich mit seinen zahllosen, wellenförmigen Hebungen vor dem einsamen Beschauer dehnte, ragte hier und da der Villen Giebel riner der im Park verstreuten De 9e?Liit der Heilanöalt der daß Mr
uce yurmcyen eines zener vieren teicy ten, luftigen Bauwerke hervor, die an bevorzugten Punkten errichtet sind, um auch schwer Erkrankten einen längeren, gefahrlosen Genuß der sie umgebenden Herrlichkeiten zu , gestatten ; wie sanfte, blaue Menschenaugen schauten die klei nen Forellen und Goldsischteiche aus ihrer lieblichen Waldumrahmung zum wolkenlosen, Abendhimmel empor; in den schön geschwungenen, hier und da schon leicht verschwimmenden Conturen zeichneten sich die Gipfel der das Thal umkränzenden Berge in leichter, reiner Atmosphäre ab, und kein anderes Geräusch unterbrach die heilige, friedensvolle Stille des gesegneten Bildes, als das leise Murmeln einer Bergquelle, die über moosiges Felsgestein thalwärts eilte, und das wie aus weiter Ferne gedämpft heraufschallende Gebell eines Dorfbundes. Friedmann hatte auf seinen weiten Reisen in der alten und neuen Welt fast Alles gesehen, was in enthusiastischen Reiseberichten als erhaben und überwäl tigend geschildert wird, und er hatte schon mancher Naturscenerie von ungleich gewaltiger Großartigkeit gegenüber ge standen niemals aber hatte er einen so ergreifenden, einen so unmittelbar zu Herien gehenden Eindruck wohlthuendster Ruhe und sonnigsten Friedens erhalten, als hier. ES war, als wolle die allgü tige Natur mit mütterlicher Zärtlichkeit und Liebe alle die Wunden heilen, welche der harte Kampf um's Dasein ihren Menschenkindern geschlagen, und auch Friedmann fühlte ihren lindernden und fänftigenden Einfluß auf sein krankes Herz. Er warf sich auf eine der Ztuhebänke nieder, die überall in Zwischenräumen von wenigen Schritten aufge stellt waren, und erst, als der letzte rosige Widerschein der untergegangenen Sonne an den Bergkuppen verschwunden war, als sich von allen Seiten breite, dunkle Schatten in das Thal herniedersenkten, erhob er sich wieder, um festen Schrittes bergab zu wandern. Das Fenster Josephinens war noch erhellt; aber die Balkonthür war ge schloffen und die Vorhänge waren zuge zogen, so daß von unten her nicht einmal ein Schatten zu erspähen gewesen wäre. Auch aus den ebenerdigen Räumen der Curhäuser, aus dem Lesesaal und den Wintergärten schimmerten dem Doctor freundlich einladende Lichter entgegen, aber er gewann es nicht über sich, noch einmal an diesem Abend unter fremde Menschen zu treten. Er hatte einen der Haushälter beauftragt, ihm im Dorfe einen Wagen aufzutreiben, denn er war entschloffen, nicht hier, sondern in dem nahe gelegenen Städtchen Friedland zu übernachten. Die Ankunft des Gefährtes erwartend, schritt er auf dem Corso auf und nieder. Da fühlte er sich plötzlich an der Schulter berührt, und als er sich überrascht umwandte, sah er in das ausgeregte Ge sicht seines Schwiegervaters, deffen Reise anzug erkennen ließ, daß er eben erst angekommen sein konnte. Guten Abend, lieber Sohn," sagte der Freiherr mit rauh klingender Stim me. Es freut mich, Sie bereits hier anzutreffen. So hatten Sie es also noch früber erfahren, als ich V Der Doctor ergriff mit heftigem Druck seinen Arm. Um's Himmelswillen, was soll ich erfahren baben ? Was ist geschehen ?" Wie Sie wissen von nichts V Gar nichts ! Aber foltern Sie mid' nicht ! Sprechen Sie es ist ein Unglüä nicht wahr?" Um die Lippen deS Freiberrn zuckte es wie ein schmerzlich bitteres Lächeln. Was könnte eS Anderes sein, als ein Unglück, da eS doch Einen aus meiner Familie getroffen hat !" Den Grafen ?" Ja! Er bat gethan, was wir befürch. ten mußten ! Am Mittag erhielt ich einen kurzen Abschiedsbrief von ihm und als ich auf meinem zu Schanden gerittenen Pferde in der Garnison ankam.
war es bereits geschehen. Wohl eine Minute lang blieb es still zwischen den beiden Männern. Sie standen im tiefen Schatten des Gesträu cheS, so daß Keiner das Gesicht des Anderen sehen konnte, aber ibr Athemzug ging schwer und auS Walldorf'S brerter Brust kam es wie ein mühsam unter drückte? Schluchzen. Friedmann war S, der zuerst das Schweigen brach. Und es ist Alles vorbei ? Er ist todt r Daß er es noch nicht ist, macht das Unglück nur noch größer. Er war nicht gewohnt, die Pistole rückwärts zu rich ten, und vielleicht zum ersten Mal in seinem Leben hat er schlecht getroffen. AlS ich ihn verließ, rang er noch bewußt loS zwischen Leben .und Sterben. Aber es steht verzweifelt der Schuß ging mit' ten durch die Lunge. Ich denke, er kann die Nacht nicht überstehen !" .Der Unglückselige ! So war denn Alles umsonst! Und Josephine, sie weiß es bereits?" . Noch nicht ! Man sagte mir, sie sei sehr angegriffen, und es wäre wün schenswerth, daß sie nicht mehr gestört würde. Ich bin gekommen, um ihr das Schreckliche schonend mitzutheilen und zu verhindern, daß sie es aus einer Zei tung oder sonstwie unvermittelt und un vorbereitet erfährt. Es würde sie töd ten." Erst als ihm das letzte Wort entfahren war, schien er wieder daran zu denken, daß eS der Gatte seiner Tochter sei, zu dem er sorach. Und wie um den pein d l -vrf" m ncyen !2tndrucr jerner Aurregung aozu schwächen, fuhr er hastig fort : Natürlich habe ich sogleich Alles ge than. was in meinen Kräften stand, um den Eclat zu mildern. Zum Glück hatte er sich keinem seiner Kameraden ander traut, und da man seine Anverwandten für reich hielt, seine , Gläubiger aber durch Ihre Großmuth befriedigt worden imo, wrro ver ergeniitcye Beweggrund seiner unglückseligen That kaum bekannt werden. ' Sein Bursche ist ein brauchbarer und anstelliger Mensch, der schnell auf meine Intentionen einzugeben ver stand, so daß man in der Garnison glaubt, mein Neffe sei nur das Opfer eines verhängnisvollen Zustandes geworden. Seine Ehre wenigstens wird ge rettet werden ; aber das ist auch Alles." . In i diesem Augenblicke, bog von der Dorfstrape in den Corso der Wagen ein, welchen Friedman bestellt hatte, und der Hauibälier. trat an den Doctor beran.
um ihm die Ausführung semcö ges zu melden. Wie? Sie wollen schon wieder fort?" fragte der Freiherr überrascht. Ich rechne darauf, Sie in den schweren Stunden, die mir bevorstehen, zur Seite zu haben !" Mein Beistand würde in diesem Falle nur von Uebel sein. Auch habe ich mich von Ihr Tochter bereits verabschiedet, und sie würde mit Recht sehr unangenehm überrascht sein, wenn ich ihr noch ein nal gegenüberträte!" Aber, mein Gott, Doctor, Sie spreeben von ihr wie von einer Fremden. Sie ist doch Ihre Gattinund sie wird des Trolles jetzt so sehr bedürfen !" Gewiß ! Aber nicht des Trostes aus meinem Munde ! Meinen Sie denn nicht auch, Herr v. Walldorf, daß nichts Anderes so sehr darnach angethan wäre, sie das Schmerzliche ihres Verlustes dop pelt empfinden zu lassen, als mein An blick ? Sie würde an die Aufrichtigkeit meines MilgefüiDs nicht glauben können, wenn ich ihr daffelbe in eigener Person ausdrückeli wollte." Der Freiherr versuchte nicht weiter in ihn zu dringen. Er fühlte wohl, daß eine weitere Erörterung dieses Ge genstandes nur zu den peinlichsten Er gebniffen führen könne, und daß die ti "- . 3 I t.fX
Voraussetzungen oes -ociors wayilein lich nur zu richtige seien. Er geleitete ihn an den Wagen und drückte ihm zum Abschied mit herzlicher Wärme die Hand. - Ich werde Sie natürlich vor Ihrer Abreise noch sehen, lieber Soh.z", sagtt er, und Sie sollen dann erfahren, wi es Josephine aufgenommen hat! Von Ihnen aber soll ich ihr gar nichts sa gen?" Nein ! Es wird am besten sein, wenn Sie meiner mit keinem Worte Erwäh nung thun ! Nun, wie Sie wollen! Es steht mir nicht zu, mich mit meinen Rathschlägen zwischen Euch zu drängen. ' Auf Wiedersehen denn!" Der Waggon rollte davon, auf die nächtlich dunkle Chauffee hinaus, die an dem malerischen Blitzengrund vorbei nach dem unfern gelegenen Städtchen Fried land führte. Der Freiherr kehrte in das Curhaus zurück und ließ sich noch ein mal nach dem Befinden seiner Tochter er kundigen.- Man sagte ihm, daß sie schliese, und so legte auch er sich denn zur Ruhe nieder, mit bangen Erwartungen und schweren Sorgen der Stunde entge gensehend, die er am kömmenden Morgen zu übersehen haben würde. Die Siunde rennt auch durch den schwersten Tag." Die traurige Zeit, vor welcher der Freiherr eine so große Furcht empfunden, sie war vorübergegangen, ohne daß Josephinens zarte Schultern unter ihrer Last zusammengebrochen wären. Tod tenblaß, mit dem starren Antlitz einer Marmorstatue, aber mit thränenlosen Augen hatte sie die Nachricht von Her bert's tödtlicher Verwundung erhalten eine Nachricht, auf welche sie ja seit der Unterredung mit ihrem Gatten genug sam vorbereitet war. Kannte sie doch ihren heißblütigen und furchtlosen Vetter besser, als irgend ein Anderer! Wuß' te sie doch, daß er nicht der Mann war, mit leeren Worten um sich zu werfen, daß er eine That, von der er als von ei' ner unvermeidlichen gesprochen, unfehl bar auch zur Ausführung bringen würde. Daß es geschehen war, ehe eine Bitte von ihr ihn hätte erreichen können, daß somit ihre Weigerung, auf den Vor schlag Friedmann's einzugehen, keinen Antheil hatte an seinem Untergange, nahm ihr vielleicht ohne daß sie sich's eingestand die Last eines Selbstvor Wurfs vom Herzen; aber in ihren Worten und in ihrem Benehmen trat jeden falls nichts von dem zu Tage, was unter den ersten scbmerzlichenWirkungen der vernichtenden Gewißheit in ihrer Seele vor ging. Der Freiherr, welcher auf eine ganz andere Aeußerung ihrer Verzweiflung vorbereitet gewesen war, hatte sich ihrer unerwarteten Ergebung und Gefaßtheit gegenüber beinahe in Verlegenheit befun den. Er hörte nachgerade auf, das Ge fühlsleben seiner Tochter zu verstehen, und bei der Neigung, die er selber von jeher für den Sohn seiner Schwester em vfunden, erfüllte ihn die scheinbare Theilnahmlosigkeit Josephinens fast mit ebensoviel Verdruß, als er eben noch Furcht vor einem Uebermaß ihres Schmerzes gehegt. Jetzt, wo er sah, daß es hier nichts für ihn zu trösten gab, be gann er sich auch alsbald wieder sehr un. behaglich zu fühlen, und er protestirte' nur sehr schwach, als ihn Josephine bt,j sofort zu dem sterbenden Herbert zurück! zukehren, da sie selbst sich in der Einsam' kett jedenfalls am besten mit ihrem Leid, abfinden werde. Es wurde ihr nicht schwer, seine wenigen Einwendungen zu. entkräften und schon am Mittage dessel-' ben Tages war sie wieder allein in ih' rem stillen Zimmer. Mit gefalteten Händen saß sie da, und ihre Augen folgten mit seltsam verklärtem, träumeri schen Ausdruck dem eiligen Zuge der leichten weißen Wölkchen, die wie Träger abgeschiedener Menschenseelen in dem. unergründlichen, tiefblauen Aether schwammen. Und wieder war eine lange Reihe von Wochen in's Land gegangen. Der Sommer rüstete sich zum Scheiden und hier und da sanken bereits müde die gel ben Blätter zu Boden. Nicht mit Ne genschauern und Stürmen hatte der Herbst seinen Einzug in das Gärbersdor, fer Thal gehalten, sondern der Eigen art die er Bergländer gemäß mit lachendem Sonnenschein und in gar prunk vollem farbenreichen Gewände. Das satte Grün des Hochwaldes war um eine Schattirung dunkler geworden, und in den Parkanlagen der Brehmer'schen Heilanstalt mischten sich hundert Farbentöne in malerischen Zusammenstellungen und Abstufungen durcheinander: zwischen der unverwelklichen Frische der Conife! ren hier und da das matte Gelb und ' Braun des sterbenden Laubes oder das, leuchtende tiefe Roth des wilden WeineS, . der das Humboldttempelchen vor der. Brlla Rosa umrankte. Der lustigen, gefiederten Sänger, die wahrend des Sommers in ungezählten Schaaren das paradiesische Erdenfleckchen bevölkert hat ten, sorgsam gepflegt und behütet als liebe, willkommene Gäste, sie waren.nach und nach mit ihrem junsen Nachwuchs
von dannen gezogen, ünv so wie t mit jubelndem Gezwitscher einem heißeren Sonnenschein entgegen flogen, so hatten auch gar Viele von denen, die während des Lenzes mitschwermüthiger Sehnsucht ihren schmetternden Weisen gelauscht,voll neuen Lebensmuthes und voll jubelnden Dankgefühls das gastliche Thal verlas sen, um im Vollgenuß der wieder gewon nenen Gesundheit dem Sonnenschein eines kaum noch erhofften Glückes entgegen zu eilen. Aber an ihre Stelle waren Andere ge treten, die vom Winter daffelbe Heil erwarteten, welches Jene in der glücklichen Jahreszeit gefunden, und unter jhnen war auch ein hoch gewachsener junger Mann gewesen, der matt und gebrochen im Fond der Equipage gelehnt hatte, welche ihn hierher gebracht. Der energische, übermüthige und kam pfesfreudige Ausdruck, welchen sein Ant litz noch wenige Monate zuvor getragen, hatte einer müden Resignation Platz ge. macht, seine Augenlider waren bald ge schlcffen, und wer ihn mit Hilfe des her
zugeeilten Hausdieners und sichtlicher Anstrengung aussteigen sah, der würde ! schwerlich in dem kranken,kraftlosen Man' . ne den schneidigen Husarenofsizier wieder j erkannt haben, dem kern Pserd zu unbani dig, kein Reiterstückchen zu tollkühn ge Wesen war. Herbert's kräftige Natur hatte zwar unter geschickter ärztlicher Behandlung gegen alle Voraussicht die unmittelbaren folgen der schweren Verwundung glück lich überstanden ; aber die bedeutende Verletzung in der Lunge war zur Ursache eines schleichenden Krankheitsprocefses geworden, der an und für sich kaum min der Besorgniß erregend war, als sein Befinden unmittelbar nach der Katastro Phe. Diesmal war es der Stabsarzt selbst gewesen, der eine Ueberführung des Pa tienten nach demselben Orte vorgeschla gen hatte, an welchem eine scheinbar so hoffnungslos Kranke wie Josephine ei ner zwar langsamen, aber in ihren Fort schritten doch unverkennbaren Besserung entgegen geführt wurde, und Herbert hatte diesen Plan mit solchem Eifer und solcher Begierde aufgegriffen, daß es der Freiherr nicht über's Herz brachte, ihn auf das Unangemessene und Gefährliche dieser Wiederbegegnung und dieser be ständigen nahen Berührung mit Jose phine aufmerksam zu machen. War doch diese Gefahr bei dem traurigen Gesundheitszustande Herbert's in der That nur eine sehr geringe, und hielt sich der Freiherr doch überzeugt, da Friedmann selbst, welcher längst in dem fernen Welttheil weilte, nicht die gering sie inWendung gegen eine solche Vereinigung der beiden nahen Verwandten an dem nämlichen Orte erhoben haben würde. . Nur einen energischen Widerspruch Josephinens hatte Walldorf noch vor ausgesehen, aber zu seiner erneuten Verwunderung war auch dieser nicht erfolgt. Ohne sichtliche Erregung hatte sie die Mittheilung von der bevorstehenden Ankunft Herbert's erhalten, und noch am ersten öaze hatte sie ihm in Begleitung ihrer Zofe einen Besuch abgestattet. Ihr Erscheinen war dem Kranken wohl unverkennbar eine große Freude gewesen, aber er hatte doch zugleich die Ohnmacht und Hinfälligkeit fernes Zustandes fast wie eine Demüthigung empfunden, und es war ein sehr beklommener Willkom mengruß gewesen, den er ihr geboten hatte.' Aber die Ruhe und Sicherheit ihres Benehmens batte ihnen rascher, als er eS zu hoffen gewagt, über daS Peinliche deS Wiedersehens binweggebolfen. (Fortsebung folgt.) Vom Auslande. Ueber den Herzog von Leuchtenberg, der oftmals als etwaiger russischer AushilfeAnwärter auf den bulgarischen Thron genannt wird, falls, wie es immer wahrscheinlicher wird, die Anwartschaft des Mingreliers nicht auf chtzuerbalten ist, wird dem Dtsch.T." aus St. Petersburg Genaueres berichtet. Der älteste Herzog von Leuchtenberg, Nikolaus, 1843 geboren, hat, seiner wenig günstigen Beziehungen zum russi schen Hofe wegen, keine Aussicht, als russischer Anwärter genannt zu werden; sein nächster Bruder, Eugen, ist an die durch ihre Schönheit und manches An dere hier sehr bekannte Schwester des verstorbenen Skobelew verheirathet. Auch Herzog Eugen, ein sehr lebenslustiger Herr, ist nicht der etwaige Anwärter, sondern der dritte Bruder, Herzog Georg, geboren 1853, vermählt gewesen mit einer 1833 verstorbenen Prinzessin von Oldenburg, aus welcher Ehe ein etwa fünf Jabre alter Sohn stammt. Herzog Georg ist Flügeladjutant des Kaisers, thut aber keinerlei Dienst, sondern lebt hier als Privatmann, ohne besondere Thätigkeit. Er ist erst durch seine An wartschaft etwas hervorgetreten. Bis dahin sprach kein Mensch von ihm. an nennt gewöhnlich München die erste Kneipstadt der Welt, wenn man aber aus gewissen Zahlen schließen darf, so ist Berlin nicht minder berechtigt, tenen Ehrentitel zu führen, j Ausweislich des neuen Adreßbuches für daS Jahr l867 besitzt Berlin nicht we nigcr als 291 1 Restaurationen, 1081 , Destillationen und 97 Brauereien, dai runter 28 für bayrisch Bier. 31 für i Weißbier, l l für Bitter und 10 für Braunbier. Unter den Getränken be finden sich außer den vorgenannten Bieren noch folgende Sorten: Weizen, Wedersches-, Ärätzer, Jostv, Malzex trakt'. und Wachholderbier. Nehmen wir die Einwohnerzahl Berlin auf 1,400,000 an, so kommt auf 466 Mann der Bevölkerung eine Restauration und uf 1295 Mann eine Destilla ' tion. Für den Konsum von Schnaps ist dieses letztere Verhältniß aber nicht bezeicknend genug, vielmehr hat man noch in Rechnung zu ziehen, daß in einer An zahl Restaurationen niederen Schlages ebenfalls fast ausschließlich Spiritussen verschänkt werden. Schnaps wird überHaupt von den untern Schichten der Ber . liner Bevölkerung in gewaltiger Menge konsumirt. Wer einmal die Viertel des Nordens und Osten der Stadt durch streift, wo Destillationen und Kellerre staurants wie die Pilze emporgeschossen t sind, wird - so schreibt die Magd. Z." ' - ine Lokale fast immer gefüllt finden.
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