Indiana Tribüne, Volume 10, Number 141, Indianapolis, Marion County, 9 February 1887 — Page 2

Zndiana Tribune.

Erscheint ad Ksnntkgs. FSgliq OUt3U$i .Irillnr- kostet du, 4 Mn Xilf.it iJ Tt x, Qoch. die enUgl Xrilaa" Cmi xn Bch. tU jufamw 1 nll. C:i $3? iBSittiit U r,de,,;lp n pu ri. Offler: 120 O. WarvlandSr. Jianapolie. Ind.. Februar 1337. Buschklepper in Missouri. Die Allanta Constltution" timeri in einer bxtx legten Stummem au Bill Anderson von -IKiijouri, welcher während deS Bürgerkrieges einer der gefährlichften Guerillasichrer war, welche damals auf eigene Faust gegen die verhaßten Unionmänner" .kämpften. 'Andersen war ursprünglicb durchaus kein Freund der Nebellen. Die Anbänger der beiden Parteien stanv sich in seinem heimathli chen County ungefähr in gleicher Stärke gegenüber. In einem benachbarten County, welches stark unionistisch gesinnt War, lebten jedoch .seine zwei Schwe stern, die entschieden mit dem Süden sympatbisirten und daraus auch gar kein Hehl lachten. Die Parteileidenschaft baue damals eine solche Höbe erreicht, daß beide Schwestern von Unionleuten aufgegriffen und in einem einsamen Hause eingesperrt wurden, um sie, wie man sagte, an dem Sploniren für die Conforderirten zu verhindern. Unglücklicherweise Üüuu das Haus, in welchem die Schwestern gefangen saßen, in Trümmern zusammen. Die eine Schwester fand dabei ihren Tod, die an dere lernte iür den Rest ibreS Leben IS ZUM rüvrel. Man erzählte sich, ei nige Feglinge bätten mit Absicht das Fundament des Hauses untergraben, um durch die einstufenden Trümmer die beiden Frauen zu todten. Als Anocrjon von diesem Vorfall borte, gerierb er in eine fürchterliche Wulh. (rr beschloß, sich für seine Schwestein zu rächen. Bald harte er eine Bande von b) ihm gleichgesinnten Farmerssohnen um sich gcschaari, und degann sein blutiges ÄlZerk der Zerstörung. Er schloß sich nicht der conföde rirten Armee an, um nicht durch Befehle Anderer in seinen Unternehmungen be bindert zu werden, sondern betrieb das Buschklepper Handwerk auf eigene Faust. Er war etwa :0 Jahre alt ; von seinen (Äenosien waren alle'noch jünger, als er. Die meisten waren Jünghnge im Alter von S dts !0 Jabren, welche reiten konnten, wie Indianer, und mit tödtlicher Sicherheit ihre Revolver abfeuerten. Sie hatten tüchtige Pferde, über die sie balO eme wunderbareControlle gewannen, oh einzige Waffe bestand in sechsläungen Äkevolvern, von denen Jeder zwei im Gürtel und zwei im Sattel mit sich suhrie. In der Handhabung dieser Waffe waren sie so geübt, daß sie auf 20 Schrnt Jemand mitten in'S Auge tref fen und tm vollen Galopp in einer önt fernung von 50 Schritt ihren Mann todt niederstrecken konnten. Ging's zum Kamvf, dann nahm Jeder die Zügel fei nes Pferdes in die Zähne und lenkte dasselbe nur mit den Beinen ; in jeder Hand blitzte ein Revolver und in rasendem Galopp ging es mitten. zwischen die feinde hiriin, wobei rechts und links mit nie fettender Sicherheit die tödtlichen rtUjjtln flogt n. Ju manchen öiämpfen n c:e:e l ie Scyaar mehr Leute, als ihre eigen UMammijahl betrug ; war die Neb.rmacht m aroß, dann stob die Bande ivie Spreu auseinander, um sich an ei ner vorder veradredelen stelle am nach j:en Taze u:tto zu versammeln. ybx üliorden, )1iauben und Plündern veriekle bald die unionsMue Bevölke luna der iick's umliegenden Counties in Schrecken und Angst. Besonders war Anverson gefürchtet, der Anführer der Bande, ör war ein schmächtiger, kleiner Kerl, der nickt mebr als 120 Pfund wog. Sein rabenschwarzes Haar siel o-.- r lern in langen oaen aus cic vapuuexn, und im Kamvfe alübten seine kleinen Zchivarzen Augen wie Feuer. Er kämpfte wie ein Lamon, nicht wie ein '2)lenjch. Sein aan;es Denken war nur auf Mord und Todlschlag gerichtet. Er machte niemals einen Gefangenen, und keiner von lemen beuten gertety ze den Union leurell ledendia in die Qänve. Sie wuß ten, daß auf ibre Ergreifung der Tod nano, uiiu ui üViöC vcv iif jicii it mit dem Mutbe der Verweitluna. Anderion selber truz keine Uniform. Seine Leute trugen schwarze Sammtröcke mit reicher Stickerei, Jeans-Hosen, die uets in ibren lanaen Stieseln steckten. und große Filzhüte ; wild flatterte in 'den Suiten lbr lanaes 6aar, und in ..lhrem ganzen Auftreten mahnten sie an ichte Räuber. Wie viele Ä!enschen ibnen zum Opfer aefallen sind, weiß )!iemand zu sagen. Die Zahl Tausend ist jedenfalls nickt :u bock aearinen. Einmal verfolgte sie Eapt. Johnson von der bundesgetreuen Staatsmiliz mit 250 Mann. Johnson traf unterwegs einen Farmer und fragte denselben, ob er nickt wisse, wo Anderson sich gegenwärtig aufhalte. Er ist mit seinen 0 Mann etwa vier Weilen weit von bitx in einer Schlucht." antwortete der Farmer, doch warne ich Sie, mit ihm den Kampf aufzunehmen." iw tavitain ritt weiter, ebne der Warnung zu achten. (53 wurde ihm , iK. . . - i lM..Ctit jm m n dato leid. Kiiji er e iuutu, wuh ri ui fnm .interbalt aeratben, und Ziwei Stunden nach dem Gespräch mit dem Farmer lag er todt auf dem Boden, um aeben von mehr als 200 Leichen seiner Truppe. Kaum 40 Mann gelang es. sich vor den moroertjchen ugeln oer Bande Andersons zu retten. Andersons Verlust betrug nur 10 Mann, und dieser war bald durch neue Zuzügler gedeckt. nhir den Gräbern der bei dieser Gele -genheit gefallenen Unionssoldaten ließ der Eongreß später Denkmäler errichten. Ein anderes Mas ritt Anderson mit seinen Leuten nach Favette hinetn und überraschle 200 Bundessoldaten, die in h,r ff lait einauartirt waren. Die Letz teren wurden aus ihren Verschanzungen, sie um das Eourtbauö be,um errick' tet batten, vertrieben und mußten sich in

dsZJnnere des (sebaudes ttucvten. ann

tau

tttten tu Büjchllepper Wt oder fünf Mal um das Gebäude herum und feuerten Schüsse durch die Fenster undWände. Die Spuren dieser Schüffe an dem Ge bäude sind bis auf den heutigen Tag zu seben. Anderson verließ Miffouri niemals während deS Krieges. Nur einige Male kam er zufällig dazu, gemeinsam mit den regulären conföderirten Truppen gegen die Unionssoldaten zu kämpfen. Er weigerte sich positiv, von irgend Jemand Befehle anzunehmen, und setzte seine blutige Earriere bis an's Ende auf eigene Faust fort. Zuletzt traf ihn der Tod, trotzdem er hundertmal auf eine fast wunderbare Welse seinem chiaiale entgangen war. Als in Missouri die Nachricht eintraf, daß Lee sich ergeben hatte, beschloß Anderson mit seinen Leuten nach Teras und vim dort nach Mexico zn slüchten, um auf diese Weise der Auslieferung an die Uaion Behörden zu entgehend Als er bereits die Grenze von Missouri erreicht hatte. wurde er liackts von mehreren hunderr Mann Bundestruppen umringt. Er machte an der Spitze der. Seinen einen verzweifelten Versuch, durch die Reihen seiner Geaner ;u brechen, als er plötzltck vom Pferde siel. Eine Kugel war ihm in den Kops gedrungen, und m zehn Mtnuten war er todt. Kein Einziger von Mlf.mnishslft t'ifl fi? todtsten VltV V- 1 1 y 1 w 1T : 30 Bundessoldaten und schlugen sich durch dieselben durch. In Teras zerstreute sich dann die Bande nach aller Nichmngen. .ffriegölust in Nnßland. Wäbrend in Frankreich, Oesterreich, Deutschland, England und Italien die Blätter aller Partetlchattlrungen und sämmtliche Politiker behaupten, daß sie nichts als den Frieden wünschen, giebt es in Ziuland eine sehr starke Partei, die ganz offen für den Krieg mit Oester reich eintritt. Das ofsicielle Nußland schwankt noch, schreibt ein Petersburger Korrespondent des 9c. Wien. Tagebl. . Es scheint, daß man vor der großen Verwirrung, die ein Krieg im Gefolge bat, noch zurückscheut und auf den Wasfengang zu verzichten geneigt wäre. wenn der legitime Einfluß" Nußlands am Balkan auf diplomatischem Wege restaurirt würde. Das heißt: Oesterreich soll nachgeben und auf eine aktive Orient Politik verzichten. Ganz anders denkt das rncktonictelle Nußland, die ungeheure altrussische Pan slavisten'Partel. Dlese will den Kneg je eher, je lieber. Sie will den günstigen Moment ausnützen und nch mit dem alleinstehenden Oesterreich auseinandersetzen, immer von der Voraussetzung ausgehend, daß im Falle einer Niederlage nicht gar viel verloren, im Falle eines Sieges Alles gewonnen und der Interenengegner dauernd beseitigt wäre. Dleie Altrunen und dte eiaenutchen Kosakenpolitiker, die Gefühleschwürmer, welche es nun emmal nicht verwinden können, daß das mit einer Milliarde Rubel und einer Vicrtelmillion Men schen besreite Bulgarien dem russischen Einflusie entrückt werde, und daß in Budapest oder Wien die Geschicke der Balkanvolker entschieden werden sollten. Die Altrusien empfinden es als eine schwere Demüthigung, daß der Berliner Vertrag Oesterreich mehr Vortheile zu sparch, als dem streitenden heiligen Nutzland. Alle diese Empfindungen sind so tief eingewurzelt, daß der Krieg mit Enthusiasmus begrüßt würde. Zu all' dem kommen noch die inneren Zustände des Ezarenrnches. Unbehagen überall. Die schlechten Erwerbsverhältntne, der Polizeldruck, der 9!ihilismus, der Drang nach Aenderung das Alles zusammengenommen er zeugt und stärkt den Glauben an Besse rung durch den Krieg. Der unruhige Geitt der Massen sucht Beschäftigung. v.an ver achr den inWels auf die Schrecken des Krieges, die wilde Seele lechzt nach Aufregungen, der EhauviNis' mus Will Siege, Triumphe und träumt von der Erfüllung des Testaments Peter des Großen. Gewiß, dieses Testament ist nie geschrieben worden, es ist aber eine Erfindung, welche sich in den Herzen aller Russen bleibend eingenistet hat, eine (irstndung, welche zur unabänderlichen Richtschnur der russischen Staats. Hof- und Volkspolitik geworden. ' Die breite Masse des ruisischen Volkes ist schwer in Bewegung zu setzen, aber mit diesem Testament als Parole kann die allgemeine Begeisterung sofort wacygeruien werden. Zu diesen Altruii:n bekennt sich dte Armee, der vornehmste und wichtigste Faktor im Reiche. Die Arinee steht stch um ihre iege betrogen. Sie will neue Lorbeeren pflücken, ue wlll den Krieg, und sie hört nicht auf zu drängen. Und die runttchen Militärs denken sich lbre Aufgabe nickt schwer, seitdem sie aus Btsmarcks Retchstagsreden vi))tn, daß ihnen von deuiicher 'Seite an der unteren Weichsel seine Gefahr droht. Das Ikaisonnement der russischen Strategen bewegt sich in den folgenden Linien: Oesterreich bat eine aute Ar mee, den Vortheil der rascheren Mobilisirung. aber der wird theilweise aufge wogen dacurch. daß die in Polen und den altpolnischen Provinzen stehenden russischen Streitkräste nur in die strate gische Linie aufzumarschiren brauchen. Das sind 300.000 Acann, die in wenigen Wochen um das Doppelte verstärkt werden können. Einen großartigen Vortheil meinen aber die Zkussen in ihrer Kavallerie zu besitzen und sie behaupten, 50,)X reguläre Dragoner und ebenso viele Kojalen in Gesechtslinie bringen zu können. Die russischen Eisenbohnen erleichtern den Nachschub an Mannschaft und Kriegsmaterial. Sie sind zwar lückenhaft, gioße Linien giebt es nicht viele, allein hinter der Operationsfront und zwischen den Festungen ist die Eommunication so gut, daß die geschlagene Armee sofort neue Stützpunkte fände. Diese Eisenbahnen sind für die Oesterreicher infolge der Breitspurigkeit un praktikabel und deren Instandsetzung für ihre Armee ein langwieriger Proceß. Aber selbst wenn auch die zweite Position der russischen Heere unhaltbar würde, so käme Oestereich nur schwer dazu, seine Erfolge rasch auszunützen. Und nun kommt die große Frage : wohin wollte das siegreiche Oesterreich marschiren ? Hat eS die Mittel, um die Armee iür einen Winterfeldzu in Ruß

sO,

imi(tsi;ijmimtimmmt&b im nf ri

land auz;urüsien, hat eö die Duppen, um eir.e buudett und mehr Meilen lange Operationslinie zu sichern, hat es Äteiterei, um große Provinzen niederzuhalten, zu du'rchschwärmen, hat es er.dÜch das Geld, um einen langen Krieg zu führen ? Und wieder sind es die guten und zuverlässigen Beziehungen zu Deutschland, welche die Furcht vor einer Jnsurgirung Polens verscheuchen.... Aus diesen -Voraussetzungen fußt die ko saliscke Kriegspolilil, und es geschieht vielleicht nicht (5) ganz mit Wissen und Willen des Kaisers, daß die Heereslei lung schon jetzt und für alle Fälle au der Westgrenze ein regeres militärisches Le ben. entfaltet, die Festungen mit allem Nothwendigen versiehr, die. ahl der Eombattanten erhöht und alles zur'Stelle schafft, was einer Mobilisirung nothwend'g Voranzehen muß. Diese Vordereilungen bedeuten noch lange keinen Krieg, über welchen ja nur der Ezar ent scheidet, sie zeigen aber, wie mächtig die kriegerische tiömung ist, und sie zeigen auch, daß man in Rußland entschlossen ist, in, Ballon die dominirenve Stellung wieM' zu erlangen, welche man in Folge der Seldstständigkeit des Battenbergers eingebüßt hat. Die russische Gesellschaft wid davon nicht abgehen, denn sie meint, daß die Entscheidung über Krieg oder Ftieden nunmedr ausschließlich un? allein bei iußland steht. So der Eorrespondent der N;:i. -'!llg. Zeit." Das Organ des Rn't.in;lr cttirte einige Tage lang ruisiiche T'rcstimmen, welche seine An gadi tollsti'.l.dig bestätigen. Eine wundersame oldhöhle. Wie der Laramie Boomerang" be cichtet, ivurde vor nicht langer Zeit in einer kleinen, zerfaynen Hütte m den Bergen nördlich vom großen Nationalpark die Leiche eines Mannes gefunden, welcher unter den Jägern und Trappern in der Gegend nur unter dem )!amen Der Wanderer" bekannt war. So lange man sich erinnern konnte, hatte der Mann nie einen stetigen Wohnsitz ge habt . und war fortwährend in' den .Snow Mountains" auf der Wanderschaft, als ob er im Geheimen etwas suche. Hier und da hatte er sich in den Bergen eine kleine Hütte erbaut, in wel cher er sich manchmal einige Tage auf bielt, doch ließ es ihn niemals lange Zeit Zlube und er fing seine Wanderschaft immer von Neuem an. Die Jäger hielten ihn für verrückt, und die Indianer theilten dieselbe Meinung. Als man die Leiche des Todten näher untersuchte, fand man an derselben Papieie, welche einen vollständigen Aufschluß über das Leben und Treiben des seltsamen Abenteurers enthielten Es war aus ihnen ersichtlich, daß er Artbsv Btthany hieß und in Pennsylvanien gebürtig war. Vor etwa 2 Jahren war er nach dem Westen gewandert und hatte sich in St. Louis einer Jagdgesellschaft angeschlossen, welche gerade eine ausgedehnte Tour durch den damals fast noch ganz unbekannten Westen unterneh men wollte. Die Jäger kamen nach Wvoming, zogen durch daS Big HornBasin und fanden sich im Herbste 1861 an dem Quellengebi?t des Elarke-Armes vom Aellowstone-Fluß. Diesem Arm folgend, gelangten sie bald in den Eanyon des Stromes und durch diesen Eanvon in die Berge, welche sich im Be reich des großen Ätationalparkes besinden. Hier veranstalteten sie eine große Jagd auf das Wild, welches sich in zahlloser Menge auf den Bergen aushielt. Eines Tages trennte sich Bethanny von seinen Gefährten, um den Spuren eines Bären zu folgen, den er verwundet Halle. Er folgte der Spur bis zu den Snow ÄkountainS" und entdeckte . end lich den Bären in einer tiefen Schlucht, in welcher das verwundete Thier in einer dunkeln Oennung im Felsen plötzlich verschwand. Als Betbany sich der iezsiiung näherte, bemerkte er zozort, daß sie dcn Eingang zu einer Höhle bildete, die augenscheinlich sehr umfangreich war. Er trat in die Höhle gerade zur rechten Zeit, um den Bären verenden zu seben. Dann warf er einen Blick um si& Sein Blut erstarrte förmlich vor unge heurer Aufregung. Soweit die Höhle zu sehen, bestanden ibre Wände aus einer einzigen, soliden Masse von jungfräulichem Golde, wel ckes hier und da mit bellstrahlenden Edelsteinen besetzt war. Aus schmalen - - i T r ' r et. zveisipaiien ,n oerove orang em icywackes icht in die Hoble hinein, welches dazu beitrug, den magischen Schimmer der goldblitzenden Wände nur noch zu erhöben. Kaum tm Stande, seinen eige nen Sinn:n zu glauben, untersuchte Be lhany die kostbaren Edelsteine an den Wänden erst mit Zittern und Zagen, welchem jedoch bald ein Ausbruch der wildesten zrreude folgte. In den schma len Felssäumen. welche die goldene N?.-7i Yr firtfTlrV ltrfflrirfi v. 1 1 v vv rvyiiinvMim v' sah er Diamanten mit wetkem Schim mer, rothflanlmiie Rubinen und blau grüne Türkinn in zauberhafter Pracht flimmern und blitzen. Es schwindelte ihm im Kopfe und sein Herz schlug sau börbar laut, als er die traumhaft schöne Höhle verließ, um den Kameraden von femer seltsamen Ent deckung Mittbeiluna zu machen. Ent hielt ja die Höhle Reichthümer genug. um nicht allein ihm, sondern auch jedem fetner Kameraden Reichthümer zu geben, wie sie kein Rothschild auf der Welt besaß. Kaum war er jedoch aus der Höhle herausgetreten, als er sich mitten in tv nem wirbelnden Schneesturm befand. wte em solcher nur in den dottlaen Ge birgen vorkommt. Nach einer kurzen strecke der uchte er wleder tUx Hoble zurückzukehren, aber der Schnee blendete ldm dle Augen und er konnte den Em gang nicht mehr seben. ' Er wanderte suchend die Felswand entlang, immer welter von der Stelle, wo er den heuern Schatz gesunden hatte. Der türm tobte d,e ganze Nacht hindurch, und als der graue, kalte Morgen an brach, erkannte der Unglückliche, daß er sich hoffnungslos verirrt hatte. Ueberall lag der Schnee fußhoch, und Be thany konnte nicht einmal zu seinen Kameraden zurücksinken. Er verbrachte den Winter im tiefen Schnee der Gebirge, und als der Früh ling kam, begab er sich wieder auf die Suche nach der geheimnißvollen Gold höhle. Er suchte darnach umsonst, bis der Tod die Augey des ruhelosen Wan

Mfefc

imt' wfc-ti frtrtTry'itirg mi iiiriMfiü ftirfn

verers für lmmer schloß. tt)a war selne Jagd nach Älück und Reichthum zu Ende. Einige der Jäger, die seine Leiche fan den und seine Aufzeichnungen lasen, zlauden jetzt erst recht, daß der Akann verrückt war. während Andere behaupten, er habe wohl gewußt, was er that und schrieb. Lebenöverilcherungen für .Babieö". Es ist erst einige wenige Jahre her, seitdem sich in dem Versicherungswesen ein neuer Zweig entwickelt hat: die Levensverncucrung von Kindern im zarten Alter von cmem Jahre an aufwärts. Bisher bayen flcherft etwa drer vier regulare große Versicherungs-Gefelljchaf-ten mit diesem Geschäftszweige befaßt, doch besitz n ihre Transactionen darin emen ganz erftaunllchen Umfang, wenn man an die Geringfügigkeit, der Summen denkt, welche in jedem einzelnen Falle in Betracht kommen. Einer oberflachlichen Schätzung zufolge sind gegenwürtig in diesen Gesellschaften ungefähr 1,o00,Xtt) Kinder versichert, für deren Versicherung im Durchschnitt je acht lents per Woche bezahlt werden, so da die jährliche Gesammtsumme der einge zahlten Versicherungsgelder die anstän dige Höhe von etwa sechs Millionen Dollars erreicht ! Das bier zu Lande gebräuchliche System der Kinder Lebensversicherung lft im Wesentlichen ,volaendcs : Dle Km der werden vom ersten Lebensjahre an gegen einen wöchentlichen Beitrag von 5 und 10 Cents, vielleicht auch gegen mehr, zur Versicherung angenommen. Die im Sterbefalle den Hinterbliebenen der versicherten Kinder ausgezahlte Ber sicherunassumme wird dann nach der Zeit regulirt, in welcher der Tod erfolgt. Stirbt z. B. ein mtt 5 Eents per Woche versichertes Kind ein Jahr nach vollzöge ner erflcherung, dann erhalten dle Hlnterbliebenen 615 ; stirbt es nach ei?:em Jahre, 17 ; nach zwei Jahren, VO; erfolgt der Tod erst in elf Jahren, dann ist der Akarlmalfatz der erficherung, 5120, erreicht. Das System wurde anfänglich in England, wo es zuerst eigesührt wurde, heftig bekämpft, doch bat es sicv dort im Laufe der Zeir fest eingebürgert, ein Zeichen, daß es ibrn nicht an Lichtseiten fehlt. Hier zu Lande herrschen gegen die Versicherung von Badies" noch viel' fettige Borurtheue. Vom Inlande. Manchmal sind Feuer S brünste doch zu etwas gut. Während eines neulichen Feuers in New Jork verbrannte eine Million Pillen. In den letzten neunJahren sind ungefähr 33,000 junge Aerzte auf die leidende Menschheit in den Ser. Staaten losgelassen worden, wie der alte, abgedroschene Ausdruck heißt. Das neue sie unddabei größte Minenlager im Westen ist gegenwärtig Butte Anaconda in Montana. Es wird von 22,000 Menschen bewohnt, hat vier tägliche Zeitungen, fünf Muükcorps.drei Tmgeltangel, ein Opernhaus und eine große Anzahl von Kneipen und Spiel höllen. Das Lager" hat keine Schul den und besitzt 911,000 in der gcmeinsa men Kasse. Die Minen in dem District haben im letzten Jahre einen Ertrag von etwa $24,000,000 geliefert. Vor mehreren Monaten fühlte der 3lev. Henry Äiewton in Union Point, Eonn,. leichte Schmerzen in seinem linken Arme, welche er für Rheumatismus bielt. Als er dieser Tage sich Morgens anziehen wollte, brach ihm der Arm über dem Ellenbogen entzwei. Eine Untersuchung erwies, daß ein 5lrebsgeschwür den Knochen total zersres' sen halte. Der Arm wurde amputirt, und seither befindet sich Mr. ?!ewton auf dem Wege der Genesung. Bei der großen Prohibi tionsgefahr in Missouri sind jetzt auch die dortigen Gcgner der Prohibition sehr rührig. An einem der letzten Tage allein legten sie der Staatsgesetzzebung Proteste gegen Unterbreitung eines Prohibitionszusatzes unter die Volksabstimmung vor, die über 25,000 Unterschriften trugen. Die Zahl der Unterschriften auf den Petitionen gegen Submission beträgt jetzt fast dreimal fo viel, als die der Unterschriften auf den Petitionen für Submission. Wie aus Hartford, Eonnecti cut, gemeldet wird, wurde im vorigen Monate auf dem Talcott Berge unter einem Baume, von dessen Zweigen ein Strick herabhing, eine kopflose, von wil den Thieren bald aufgefreffene Leiche aufgefunden. Dieser Tage wurde die Leiche an der Bekleidung von einer Frau Jäger aus Baldwinsville als diejenige des Vaters der Frau, des Viehhändlers Eyrus Chapin aus Boston wiedererkannt. Welcher seit langer als Jahresfrist verschollen war. Bon einem Geldbetrage von $2000, den Chapin bei sich geführt, war an der Leiche nichts zu finden, vielmehr fanden sich in den Taschen nur einige Silbermünzen vor. Wie der Mann zu Z ode gekommen, läßt sich nicht ermitteln. In Louisville,Ky., ist kürz, lich eine in dortigen Gesellschaftsi'ret sen" wohlbekannte junge Dame daß sie hübsch ist, ist selbstverständlich von einem eigenthümlichen Unfall betroffen worden. Sie wollte gerade einen Stra ßenbahnwagen verlassen, als sich ihr langes Kleid auf dem Tritt verwickelte, wodurch sie der Läne nach auf der Straße binsiel. Anstatt sich zu erheben, brach sie jedoch in ein so verzweifeltes Jammern aus. daß mehrere Herren her beieilten und sie in die Ofsice eines benachbarten Arzteö brachten. Dort stellte eS sich heraus, daß die Dame einen Bustle" aus Stahldraht trug. Ein vtück des Drahts war durch den Fall gebrochen und ihr mehrere Zoll tief durch die Unterkleider in den Schenkel einge drungen. Die Wunde war äußerst schmerzlich. Welch Unheil so ein Bustle" anrichten kann !. Ueber einen Doppelmord wird aus BreSlau, Long Island, gemel det : Anderthalb Meilen von hier steht vereinzelt im Walde ein Haus, in wel chem ein Mann und eine Frau, anschei nend Deutsche, ihr Heim aufgeschlagen hatten. Neulich wurden Beide ermorUi lfsefunden. Die Leiche des Man

NeS lct.q mit dutchschnitlenem Halse in einer Blutlache in einem Zimmer zu ebener Erde, und die der Frau lag in einem Schlafzimmer im Oberstock des Hauses ; der Kopf war vollständig vom Rumpfe getrennt. Der Tod beider Per fönen muß schon vor fünf oder sechs Ta gen eingetreten sein, da an beiden Leichen bereits die Verwesung begonnen hatte. Jedenfalls liegt ein Raubmord vor, von dessen Verübern jedoch keine Spur vorbanden ist." Die Ermordeten Waren der 78iäbriae Klempner Sheid-

Weiler und deffen noch sehr jugendliche wallin. Der Ackerbau E o m m i s s ä r Coleman in Washington hat im verflossenen Jahre eingehende Erhebungen an-1 gestellt übn die Verluste, welche die Far mer durch die sogenannte Schweines cholera, gegen welche Seuche noch kein wirksames Mittel entdeckt worden ist, er litten, und ein kürzlich erstatteter Be richt von ihm sagt : Ein Verlust von weniger als 4 Procent wird als normale Sterblichkeit angenommen. Darnach war der Gesundheitszustand durchschnittlich gut in den östlichen und mittleren Staaten, in einigen westlichen Staaten und an der Pacific-Küste. Die größten Verheerungen, dem Procentsatze nach, wurden von der Seuche in Maryland, mit 18 Procent, und in Virginien, mit 25 Procent, angerichtet. Mississippi und Arkansas haben auch schwere Verluste erlitten. Von den westlichen Staaten steht Miffouri mit 23 Procent, dann folgt Illinois, 11 Piocent, obenan, Jndiana, Kentucky und Kansas, je 9 Procent, und Iowa und Nebraska je 7 Procent. Der Gesammtverlust beträgt 4,722,478 Stück im Werthe von 814,715,017. Die meisten Correspondenten des Ackerbau De partements geben als Ursache der Krankheit schlechte Pflege und schlechte Fütterung und mangelhaften Schutz gegen Kälte an. Die meisten von ihnen mel den, daß die Seuche gewöhnlich im Frühjahr ausbricht. Ein fideles Gefängniß ist Sing Sing für Leute, welche einstußrei che' Freunde und Geld haben. .Em kürzlich von dort entlaffener Sträfling erzäblt: Einige Tage vor dem letzten Danksagungstage zeig:e der Vertreter, der die Sträflinge in Sing Sing benuv zenden Firma Perry & Co. dem Gesangaufseher an, er brauche am Danksa gungstage vier Mann, um die Bücher der . , m i ,,' iTirma nachzufeyen und adzufchiteyen, und bezeichnete Ferdinand Ward, die Unterschleifer Allen und Morse und den Spielhöllen Zuschlepper Sbeard als die dazu geeignetsten Lute. Diese und der farbige Einbrecher James Jamieson wurden denn auch am Morgen des Danksagungstages nach der Ofsice von Perry k Co. gebracht, aber nicht um sich mit dem ?!achrechnen und Vergleichen von Büchern abzugeben, sondern um Poier w spielen und sich ein 'ehr elegantes Effen schmecken zu lassen, welches ihnen von Freunden in New ?)orf zugesendet war. Der )eger Jamieson machte natürlich nicht mit, sondrrn jpielte den Kellner. Einer der ('efängnißaufseher. Namens Gale, bewachte die Sträflinge, ader nur um von allem Geld, das auf 3 und darüber gewonnen wurde, die Hälfte zu beziehen. Um 5 Utr . wurden die Sträflinge in sehr fidelem Zustande in ibre Zellen zurückgebracht. Derselbe Gefangene erzählt, daß Ward nur zwei oder drei Stunden des Tages arbeitet, indem er mit einer Handpreffe Karten und Eirculare für Perry & Co. druckt, und da Jazhne sich damit beschäftigt, zuzusehen, wi: andere Sträflinge Tadak in Zwei-Unzen-Packeten unterbringen. Vom Ausland. rsn Kinetai der Uiüer. Arzt, statt ihm Hanover zu zaylen, ow Nase abschneidet, ist auch nur in Halb' sien möglich ! Aus Fotschani in Numä nun Wird unterm G. Jan. geschrieben : Unser Divisions Kommandant, General Cantilli, ist schon seit je als ein jähzorniger Mann gefürchtet. Vor Kurzem starb feine Frau. Obwohl der sie behandelnde Arzt sich mit wahrer AufOpferung um die Kranke bemüht hatte, glaubte General Cantilli dennoch, daß Jener an dem Tode der Frau die Schuld trage. Vor drei Tagen kehrte der Zene ral von einer Inspektion heim. Aus einer Zwischenstation traf er zufällig den ihm verhaßten Doktor. Nasch sprang er aus dem Kupee, eilte auf den nichts ahnenden Arzt zu, zog den Säbel und versetzte demselben zwei starke Hiebe auf den Kopf. Da sich nun der Arzt zur Wehr setzte, holte General Cantilli noch einmal aus und versetzte dem Webrlo sen einen so scharfen Hieb ins Gesicht, daß er ,hm dte Nase der Lange nam. ab schnitt. Dann stieg der tapfere Gene ral ins Kupee und fuhr mit dem Zuae davon, indeß sich einige Leute um den unglücklichen Arzt zu schassen vtachten, der ohnmächtig zusammengebrochen war. Honenillih wnd sich der tämorniae Ge neral für seine That zu verantworten habm." Bezelchnend ist das nawe Hoffentlich" des Berichterstatters, mit dem er den letzten Satz beginnt. Ein 'Kind ohne Arm befindet sich gegenwärtig im königlichen Klinikum in Berlm. Es t em sieben Wochen alter Knabe, das neunte Kind einer armen Handwerker-Famuie, dessen acht ältere Geschwister völlig gesund und normal entwickelt sind. Die Mtßbrl dung, mit welcher das Kind schon zur Welt kam, besteht dann, daß die Ober und Unterarme beiderseits fehlen und die Hände direkt vom Schultergelenk ausgehen. Die Hände und Fingerchen sind normal entwickelt und beweglich, der sonst gut getaute Körper des Kindes erinnert lebhax: an gewisse Nodbenarten, deren Boroerslonen oder Voroerertreml täten gleiche Verhältnisse zeigen, worauf auch du medKMische Name dieser Miß bildung Phokomeliä" hindeutet. Die Eltern oeS armen Kindes sind natürlich über dieses Mißgeschick höchst unglücklich und brachten den Knaben vor einigen Tagen nach dem Kurnkum, in dem nar ven Glauben, die operative Geschicklich leit des Herrn Gebeimraths v. Bera mann werde diesen Aildungssehler der Natur durch einen chirurgischen Eingriff beseitigen bezw. die fehlenden Arme einfügen könnend Selbstverständlich konnte Geheimrath v. Bergmann dem nur zu natürlichen Wunsche der Eltern in die sem Falle nicht entsprechen, zumal da das Kind siö auaeMckli'ch in einem 9

Socialistisch. Leih- u. Sparverein 1000 Antheile. 25 Cents wöchentliche Einzahlung. Die Antheile zn 8100 werden voll aus bezahlt. Die Einzahlungen beztirtn am 1. Samstag im Vär, in der Schulhai. List, sllr Mitglieder und solch, die , werden wol ten. liegen in den Seschäftversammlunzen der Sozia lifttschen Sektion o. 1, und in der DTfue der Jndiana Tnbäne- zur An'heilzelchnung aus. Die nächste GeschäftS-Vetsammlung der sozial: Sektion findet am So 'tag. dn l. Jebruar, Räch mittags Z Uhr. in der Lchulölle statt.

Mar Sedwarer. pr. Sekr. I ' I Oben eröffnet UVMheike von OTTO 8CH0PP, Z?o. 02 Süd Illinois Strahe enüd'r dem Sprenha!. edwnen, Toileitenattikel, Schwämme. Vürft Parfümrt,n u. s. w. Reeevte erden soe,sälei angesrit. Wir haben die besten gadrikate in BASE BURNERS 4RO'AL ARGAND" square ''CENTURY" square. "AltGAND" round. "ALLADDIN round, II KATERS aller Sorten. zn sehr Niedrigen. Preisen. S. A. Jobnötov. 2 Oft jöachwaton Str. A.SEKIBCI33Jr., Europäisches Bank-und Wechselgeschäst Oinolxmotl, O. WoLlmaöeri kch Detschia, Onr?ich b Ut $wu angefertigt. SonsuUaviseöe und notariell V,glbtg,,, bei. (Zebfaster, nd sonstig klder rasch, sicher und billig ein, kassirt. (ve,talitR,.) K Man wende sich in JndtanaroliS an: phll. Skappaport, t3) Ost Narulantz Str. odt. emps, 4 Süd Meridian trak'. Treeg 3t verndamer. o. t? Xoipc Öloi Zur Silherheit. Bequemlichkeit und Sparsamkeit beim Kochen steht GaS unerreicht da. GclS-Defen und GsSmqfiÄinen zum Kostenpreise. QAS COTiIPANY, . 17 Couib Vennfvlvania Qtr. . H. DOM I. X. L. 03 öestc Q&Jeieui schlechten VesundbeltSzuttanoe rennoer, )aß kaum Aussicht vorhanden ist, dasselbe am Leben zu erhalten. E i n P a r i s e r Speisewirth wollte ausgehen und 200) Francs von einem Schuldner erheben, als dieser ibm zuvor kam und das Geld brachte. Mit dem Borhaben, noch sonst Jeman den zu besuchen, gab er das Geld seiner Frau und sagte, ohne u bedenken, daß in eine.n Gasthause dte Wände Ohren haben: ..Trage die 2000 Francs in's Schlafzimmer; das Schloß ist nicht fest, ich will Dir einen Schlosser schicken, der ein neu?s anlegen soll. Ich hätte es längst thun sollen." Daß er es längst hätte thun sollen, lehrt der Crfolg. Denn der Schwätzer war noch nicht lange fort, als !sn em Schloffer erschien. Mme. & führte ihn m'S Schlafzimmer, und da Alles ruhig blieb, so behielt sie den Schlosser nicht schärfer, im Auge. Als der Mann nach Hause kam, machte er sich wie.yer Vorwürfe, daß er den Schlosser vergeffen babe. Er war ja bier!" Wo Oben Wie ?" Der Schloffer war fort, die 2000 Francs gleichfalls; nur das alte schadhafte Tchloß war geblieben.

w

GlÜlsVllMl?.

.- Mr skgeUz Ig? oesüht die VAM)ALIA LIFE Z a r rn! Weil sie die ?ürzefte und beste Lwte über lt. JLonis, MlHMotii-i, X erneu,, IowF Nobrtiska, Texa, ArkanMnH, Colorado, Ner Moxloo, ! oota an) California ist. Da Nahnbett t5 von Stein und die 6q,c UN, sind et Stahl. Die Vagen habe tue neueren verdtssernogen. Jeder Zug y t Schlasvagkn. Pagagiere, ob tte nna ViÜ,'k Nter lasse ober migranten.Viete t)adkv werde durch unsere Pesazierzüge erster Kla- e befördert. erste? Klasse oder migranten.ViLete t)adkv i O K. ftl. i aain.. ' . r I . M. juv u.uu eva vuiei ja crasipigicn vri sen. ein Exenrs'.eVldiUe t -der hg rat nue Ctrnt elsntiahnbtlletk volle?, ksmmeu Sie, ftd-, schrtiden Sie a H. R. Derin, sftfti: Rtiat f56flttteT.8dfte, Laiymsto un32ir.otl Jtr3nb'n 0. H ll l, cxTl Supt. ei.kcr.il, n fi. . ftftvl F.-ot t. - Utiloaro, cc uouIm &! PlrtNtrnrf? Rallroad. St'tabeQr sät durchgehend und ikokalSg. o 17. Febr. 1&S Ag, tlcflc ainntnf90t,3nbpll..t !!(:

t-v

fetal ui echnv,g iVolijKg iVchalljg Lktt. ckda.Jnd,a",xl'4:s'!iv:4b 4,.JJtm t.wt tr.!.axn5'ßtt6 :W i,:S?Kv b:4l , 6:M. . tchvni ... b:5i. 1:37 7:n Suiten 8:57 . 3:3? , 8:5" , , Ctoua :18 3;47 , 8:i9 , , Utdana 9:b6 . l'M . 9:b2 m . lolutnbul.... ll:39lm 6:40 . 11:53 . . , wart 12&2 . 1 2:370 . etiudinrlli. t:W . 4:24 , . heeiing k: , S:2 . . umbin.... l:v7 . 6:17 . , ftarrtldUTg... 4:Um .... .. 2:9hn . CaUtmotc... 7:40 . , l: jüm . OttUtnflt.. 8:bo . : . ladelptzla. 7:60 , 6:ts . .Kork.... Wlti . 7i3ü , ulton :2i5Jm 7. -

TttoU TCp'A, ouöf nonmr Kon u. Pkann'ß Valaft. Echtas und btittv dch bis Ptttlbvr. Harrtlburg. PhtlQt xhta uni fttmivll, etznß CcchjeU S?lol in tdan.,ch,l ach Lttimor, köasntsn und Vonon. tlT" Zsadrlane nach allen OeNttch rad knd in allen Hauxt'?ahrtartn.ureau del WeftknI nd tn htm Stadt.Bureau, ! der Jllinoi an kSasdington Straß und (c Union Dx Vur,a JndtanaroUI, zu haben. S4tafn,gen.Lttkn ts, nen im üotaul aefichen eiben durch rpUtati Mi den Sjentcn tm etaitxTt u der im Um n ver t tt andtnavoUl, Jd. 0 It. Vertue, . . P. . Rcrfcoft-tlc ffialdiu. tom nd Illinois Straß,. Jnd'rl. tomti CtcOce. nanage i. ftolumdu, Oftv .4. Uati. Oetl. Caffoaitr auttltäci. i- . fu. ' Wie Bee Jütnc !" nach Eledelaud, Lake Chatanqua, Niagara Kalls Thousand Jklaud, Lake George, Lake Cham plaiu, Saratoga, White Monntaiuk, Old Orchard, Rye Beach und alle Cnrplätze von XEW ENGLAND tt zwei Schnellzügen täglich. Die tn,tge , Jndianaxolt nach JNew York fxncl 13 ob ton elch durchgehende Wagen in eriindu mit ttt Lake ho und . K. Central Uenbah tat. tit einige abn, nielch im rand Eentrai Det tu tw Zort einläuft. Em eftttch gehender Lchnellzug wurde etngench tet und Paffaaier, weich nach IRiff i, Kansaß. Nebralka, olorodo, tw 18c sie und (afsrau reisen wollen, finden befte kkomadatton und nitdttg, Raten. undreise.VtUete. an hol sich bet W. I. $ i ch o 1 1, kgent, Sultunft Cj" Dicket allen regulären TtcketOsfi. S. B. T h o m a . O. V. S k i n e r, Seneral Manager. ' Traffte-Vgent. XL. I. mltd, Sea. Paff, gt Eieveland, 0. W. JT. rftoliols, Passagier.Ägent. Jndiana?tt, Ind. . at4 Hau und 136 Süd 33rnt Stralt, WABASH BOÜTE! Fall Sie die Stadt nach irgend einer ftiAtung hin u verlassen beabsiöhtigkn, gehen Sie zur abash Ticket.5)fsice, ?o. 5K Z?eN Waxyi'gts Straß,, Indianapolis, uud erfrage die Fahrpreise und näheren Mitteilungen. Besondere Aufmerksamkeit wird LanKäufern uud (Emigranten zugewandt. Rundfahrt'TicketS nach allen Plätzen m Westen und Nordroestm ! Die direkteste Linie nach FORT WAYNE. TOLEDO, DETKOIT und alle östlich eu Ctldten QttlltitLZZM, Yalafi'SchlafrsaezonS, zuverlässiger Anschluß uud dollstZudige Sicher, heit machen die aroßs Wadaih Bahn . die beliebteste Pafsagin-Bahn in Amerika! F. I. Wade, Disirikt.Payagier- und Land.Zlgent. Jianalt, Ind. Jo. Smith, General Ticket.Manager. T. Chandler, Gen .Pass.. und Ticket.Agt., St. Louis. Mo. t m r L ; 'X rg)J,l0mSVIUt.llWAlRÄIITCHlCA60 to& m . Die kürzte und Urekttstt Linkt von lTtiTTJ.TAIOJ7U ach FranZfort. 2Mbi Monticello, Michigaa Ciw, Chicago, und allen Orten in nördlichen Jndiana, Cttch! aau, nördlichen llinoit, WUcoustrl, Iowa, VctLuesota. fltlt&l'a, Aausai, 5!kd NmeoZ Dnkota, evada, Crad, Kolifrrnte "nnt Orezon. 2 direkte Jüqe täglich 2 don Zndtanapolit nach uags.' etesso nach Michigan City. Elegant. Pullman Schlaf. vaggsu auf den Nachtzüg.''. VtpZimaittü MI an' LZe seziel ertheilt. ein ah hat grfifcerc v ltHkeUe ,, btLtger St all wir. ölei) uni Cutftmnj tat j Übertreffen. CtaKUl, , ille, Plrf,r tlolhfttn, öufidremsen und a-i der Ctn richtuvgen, unüderNefflich Ltthz' für Smtgra, ten, Land ud TunKenBiU,t nan ixgtnt et Otte, der von andere ahnen beruht ird. Oenn an nkrdlich. südlich, östlich lir westUch , rttlin Snscht, tauf man nicht da -tg, i, ht na unsere Preis u. s. . gesehe. tSegen Sicherem ed man stH an . X. . Baldwln, Distrikt Passagier tgent, 2 end ISi,i euat,' Jndtanap, A ?vv v. Saess. " t3. O.Oaltt.. iiialCtoaUit, OiRittl aflagt cet (tt!, ztu c;ui. z-x

w

m

M

j ' "