Indiana Tribüne, Volume 10, Number 140, Indianapolis, Marion County, 8 February 1887 — Page 2
ftrtfr"'3 ? M, Zndiana Tribune. - Erscheint Sd SgntgS. aägli.) crsut3U4t xiae tostet dux$ den xtiteui (iBtl ?it Osch, btt Consiaal , ,Zrttt" Cil jt Boche. ttdi isttm tl Cents. Zi gejcht t ,,aI,h!uwa 5. Qsstee: 1L0O.OIarvlandOr. Indianapolis, Ind.. 8 Februar 1897. Bestick aus dem Geisterlande. In Chicago giebt es, wie an vielen ntcm Orten auch, viele Leute, die für sogenannte Nacktseiten der SJiahir', als va sind (elfter, Zauberei, Traumdeuten, Glauben deilerer. Wahrsagen, Magie, Hellsehen usw. ujw. ein großes Interesse Zeigen. 'Um mir vereinten Kräften ihren Forschungen besser obliegen zu können, haben sie einen Verein gebildet, der sich Society sor I'sychical Kesearch" (.Gesellschaft für seelische Forschungen) nennt und jetzt einen Ausschuß von etwa 18 di 20 Mitgliedern mit dem Auftrage ernannt bat, d,e Erscheinungen des Spi riwalismuS einer genauen Untersuchung zu unterzieben und dem Verein über seine Tbatigkeir später Bericht zu erstatten. Zu den Mitgliedern des Äusschusses gehört u. A. Dr. Thomas, der Pastor der Peoples Church- in Chicago, sowie der dortige wohlbekannte Auctionator Col. John A. Elison, ein sehr tüchtiger Geschästsmann. Das Comite ist bereits in Wirksamkeit getreten, und mebrere Mitglieder dessel den wobnten einer MaterialisationsSitzung bei, welche dieser Tage vor eini gen derübmten Medien" in einem Hause der Westseite veranstaltet wurde. Lluch der unvermeidliche Reporter unter ließ eö nicht, sich als grimmer Wolf im barmlosen Schafskleid unter die anwe senden gläubigen Schäslem zu mischen. Die Gäste wurden in einem Frontparlor empfangen, welcher durch eine Top peltbür von einem hinteren Salon ge trennt war. Das letztere Zimmer war hell erleuchte: und hübsch rnöblirt, und die Gäste wurden dort hineingewiesen. In der Ecke zur rechten Hand stand im Hintergründe ein 6 Fuß hohes, Fuß breites und drei Fuß tiefes, mit schwär zem Tuck behängtes Cabinet aus Holz, .über dessen Eingang ein gleichfalls 'ckwarzer Vorhang befestigt war. Die -Anwesenden wurden ersuch:, das Cabinet genau zu prüfen, ob es nichts Verdächti gs entvalls. (5ol. Elison, der Reporter und noch einige andere Herren !a men der Aufforderung nach, konnten aber natürlich nichts entdecke., was ibr.en besonders aufgefallen wäre. Die leitenden Geister der Vorstellung waren augenscheinlich die Medien, drei brauen, von denen die eine die Blüthe ihrer Jugend schon längst hinter sich hat te, währendßdie beiden anderen hübsche, kräftige Gestalten im Alter von etwa 25 bis 30 Jahren waren. Eine von den Letzteren rückte drei Reihen Stühle im Znrnner von Wand zu Wand zurecht, wobei die erste Stuhlreibe etwa 8 Fuß von dnn. schwarzen Eabinet zu stehen kam. D rnn lud sie die Gäste ein, Platz ;u nehmen, und ,;war in der Weise, &a& Herren und Damen in bunter Reihe bei einander saßen. Die Gäste in den zwei erften Reiben wurden alsdann streng vttvllichlel. mi: ihren Händen eine Kette ;u bilden, sokaß Riemand aus dem Hin tergrnnde im ctaifte war, einen plöyli eben Angriff aus das Labinet zu machen, wie dies schon mehrfach durch Ungläubi ge versucht worden ist. Dann mußte eder einen Dollar Eintrittsgeld bezahl Un, waö natürlich für die Medien die Haup:sache war, uild die Geschichte konnte losgehen. Elne der beiden jungen Frauen for derte einen der Herren auf, ihr die Hände auf dem Rücken sest'.ubinden. Dies ge sä'ah und sie setzte sich in da Eabinet. Der Vorhang fiel,' die Lichter wurden verloscht, und nur aus dem Vorzimmer drang ein schwacher Lichtschimmer in den stillen Raum. Sosort entwickelte sich in der Luft ein Geruch wie von Schwesei oder Pbosphor, und ein bläuliches. phosphorescirendes Licht flackerte über ' s r l'i, demmaanae zumaomer aus. me. smgen Sie." rief das andere junge Frauenzimmer den Anwesenden zu. Die selben erfüllten diesen Wunsch und bald erklangen im Raume die Töne ds be kannten Liedes : In the sweet Bye aoüBye." Bald Hörte man ein Klopfen im Ca binet. Der Gesang verstummte. Singt etwas Anderes," erklang. aus dem Cabi net eine raube Männerstimme, singt ..3obn Brown". DaS ist der controlirende Geist George, ein seit mehreren-Jahren verftorbener Bruder des ledmms," er klärte dem Reporter gefällig einer der Stammaäite des Hauses. Einige Minuten später erschien vor ... , . . , . dem dunkeln Vorrang ver ops erner an scheinend alten Frau, welcher einige un : verständliche Worte murmelte und dann wieder verschwand. Der Geist George verlangte wleder em Lud. Wen willst Du uns jetzt geben. George u fragte Aid. Campbell, der zu dem Geiste offenbar auf vertrautem Fuße stand. I dunno,Mr. Campbell," betheu erte der Geist aufrichtig. Andere Lieder, andere Gesichter folg ten, dann hatte die Vorstellung ein Ende. Die Vkedien batten $23 gemacht, und der Spiritualismus e:nen neuen, glan zenden Sieg gewonnen ! Henrys See. l5!n?s der Naturwunder unseres aroßen Landes ist der Henrys See, der sich - lll '71 V. lCn isflir T. i rt s r auf vem j)ivc oiv,,öVVkDv wv Mbe der Grenzlinie zwischen Jdaho und 'wntana am Taraees Gebirgspässe be' findet. Die Umgegend deS Sees wird . v . A-a. ... C9t tz t n ÄUlifiö; in nuvi i1 x)uVvu ui h.utA- V?mmer,Äufentbaltsort sein. auch ist der Boden und das Klima für daevn Annedluna durchaus nicht UN geeignet. Der See ist fünf Meilen r.,t ,,nh kn Meilen lana, er bildet das Quellengebiet deS nördltchen Armes ,ys Snake-irluneS. Wie aus emem
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Uoetsttoiendeii Vassn! üi$i däö Wässei aus dem See über eineü aus cryställini scheM Quatz gebildeten Uferrand eine balbe Ä!eile weit durch wellenförmig sich bewegendes, schilfartiges Gras und stürzt sich dann in einen Canyon, in dessen Tiefe es nur noch als weißer Schaum landet, um später einen der mächtigsten Ströme des Landes bilden zu Helfen. Besucher schildern den See und leine Umgebung zur Sommerszeit als ungemein anmuthig. Der tiefblaue, ruhige See liegt inmitten saftig grüner Wiesen und schattiger, natürlicher Parkanlagen, während über das herrliche Btld die
?sonne lbre bellen strahlen gtent. Uebcrall blühen wilde Blumen, Vögel ungen in den Zweigen, auf dem stiucn Wasser wiegen sich weiße Sck'wäne. Die Gegend ist ein beliebter Aufenthaltsort der Antilopen. Hirsche und Elenthiere im Winter. Wodl übertrieben ist die An gäbe einiger Squatter, welche einen Winker in der Umaeaend zubrachten, daß die Elenthicre wie eine Heerde Rinder nach unten ui ihnen in s bal kamen und ihnen ihren Vorrath an Heu weg' sranen, to da Ne gezwungen waren. ganze Mafien dieser Thiere forizutrei den, weil es ünun nicht möglich war. alle zu todten. Cine andere Eigenthümlichkeit des Henrvs Sees ist seine schwimmende In sel. Dieselbe ist mit einem üppigen Graswuchö bedeckt und enthält mehrere Weidenbäume mit melancholisch herabbannenden Zweiten und trotzig starre Tannenbaumchen, deren dunkles Grün wohlthuend von dein Blau des Waffers absticht. Die Insel ist durch Ablagerungen von Erde und vegetabilischen Ueberresten auf einem Lager Gras ent standen, io da ne irnt dem Grunde des Sees nicht in Verbindung steht und wie em grünes chrn obne Steuer den Lau nen des Windes folgt. Die allgemein Abrüstung. Einer Correspondenz Heimich Börn steins an die Jll. Staatsztg." sind fol. gende Auszüge entnommen : Von Jahr zu Jabr steigern sich die Rüstungen, mehren sich die Erfindungen Tod und Verderben bringender Waffen, werden alle Länder an den Grenzen wie im In nern mit immer neuen Befestigungen verseben und diese mir den weittragend sten Geschützen gespickt. Diese fortwäb renden Militärauszaben, die sich von Jahr zu Jahr nicht blos verdoppeln, son dern verdrei-, verVier-, ja vermehrfachen, saugen das Mark aller Völker aus und sind für das ganze Europa zu einer Quelle socialen Elends und stummer Verzweiflung geworden. Immer lauter und lauter ertönt von Seiten der Bedrängten der Ruf : Abrüsten ! a b rü sten! abrüsten Das ist jetzt der Cchmerzensschrei von ganz Europa, dessen. Völker zusammeii. brechen unter der schweren, - ehernen Rüstung, in welche sie wegen des be' waffneten Friedens geschnallt loorden sind. Die Regierungen sind auch nicht gleichgiltig gegen diesen Ruf. Liebreich und freundlich lächelnd nähern sie sich den entsetzlich klagenden Völkern und versichern sie : Auch wir sind Freunde des Friedens, auch wir lind mit euch gänzlich einverstanden, darum wollen auch wir den Frieden erhalten, aber um das fertig zubringen, müssen wir Alle W surwtvar uno mocyrig gerunel ein, daß Niemand es wagen wird, uns anzu greisen und somit den Frieden zu brechen." Indessen gehen aber Millionen des 'Rational Vermögens. Milliarden des nationalen WohtnandeS üx diele v!nstungen in Nauch und Ekciub auf, oder lagern in Magazinen, Kasernen, ZeugHäusern als sür den Ernstfall" ausge spar:? tet bereite Kr,easwaffen. od.r werden bei den Versuchen in Pulver' dampf verschossen, oder die Äonturen werden von den Motten zerfressen, da Ledcrzeug wird brüchig und rissig. 3iie noch, in keiner Zen der Kiiegögeschichte. war das ArmeeÄudget e n 10 gefragt ges Ungeheuer wie jetzr. Darum auch . 4 Cg . , ist der allgemeine nus nacy Ztvrunung natürlich und gerechtfertigt. Ist aber eine Abrüstung bei dem Geisie, der jetzt gam Europa durchzieht, überhaupt möglich '4 Leider nein ! Die erste Frage, die sich aufdrängt ist : Wer soll den Anfang machen '4 Kein Staat wird seine furchtbare Rüstung ablegen, so lange der Nachbar ihm nicht mit gutem Beispiele vorangebt. Der Gedanke ist ja kein neuer. Älfv eine gleichmäkige Abrüstung Aller. Auch das ist nicht neu. Schon nach dem Falle von Sebastopol brachte ihn W a l e w s k i. der auswärtige Minister 'Napoleons III. zur Besprechung : aber er ging spurlos hinab zum Orkus. Dann nahm zebn Jahre später der Prinz Peter von O l d e n v u r g, ein Verwandter des Cza renhauses, den Vorschlag wieder auf und wollte durch einen großartigen Friedensbund wenigstens einen Theil der schweren. Rüstungen beseitigen. Die Frage wurde zwischen den Cabineten erörtert und damals wurde unter Anderem auch die Norm aufgestellt, daß der Friedens stand aller europäischen Heöre nie mebr als ein P r o c e n t der Bevölkerungsziffer des Landes ausmachen dürfe. Sonst aber verliefen die Verhandlungen im Sande und Alles blieb beim Alten. Im Jahre 1869 nahm Virchow in Berlin den Vorschlag einer allgemeinen Abrüstung wieder auf. Aber es erging ihm wie seinen Vorgängern eö blieb Alles beim Alten. Doch gesetzt auch, die Mächte sehen ein, daß es so-nicht weiter gehen könne, ohne den allgemeinen Staatsbankerott herbei zuführen, und es träte ein großer europäischer AbrüstungS'Congreß zusammen, wie z. B. der WienerCongreß von 1815 war. Er würde bald unverrichteter Sache wieder auseinandergehen. An genommen das Princip, daß nur ein Procent der männlichen Bevölkerung?zahl für .den Friedensstand der Armee verwendet werden dürste, so könnte Frankreich sogleich seine Armee um 125,000 Mann verringern, denn in Frankreich stehen gegenwartig 1.39 Pro cent der Bevölkerung unter Waffen; Deutschland dagegen müßte seine jetzige Armee um 73,000 Mann vermehr ren, da in Deutschland der Procentsatz der Bevölkerung im Heere gegenwärtig nur 0.93 ausmacht. Rußlandwürde seine Armee ungeheuer vermehren kön nen, am meisten aber Oesterreich, welches im Frieden nur 280,000 Mann . ein -Pf... r v .
unicr oen auen Wh ean.n aoer nas
.- '-iv . v-V-'-."-) ittnPretttjatze von i Arent -W0,(.0! Mann bei den Fahnen halten könnte t In den Verhandlungen über den An trag des Prinzen von Oldenburg war ebenfalls vorgeschlagen worden, die Größe der stehenden Heere nach der Län ge der Grenzen oder nach dem Flächenräum des betreffenden Landes festzustellen. Würde das angenommen, so würde Rußland eine Armee bekommen, die zahlreicher wäre, als alle anderen euro päischen Armeen zusammen, Oesterreichs l Heer würde dagegen auf ungefähr die ' .. r iii Ti . w k yatsie zemes jetzigen Veanoes verav sinken. Die Schwierigkeiten, die sich einer allgemeinen europäischen Abrüstung ent gegenstellen, scheinen somit unüberwindlich zu sein, und . doch haben wir ein schlagendes Beispiel miterlebt, wie mög' lich iirid ausführbar ein solche Abrüstung ist. Die Ver Staaten von Amerika hatten im März 1865 noch ein Heer von einer Million Soldaten mit Tausenden von Geschützen. Vier Monaten später war es auf 40,000 Mann zusammenge schrumpft, und die ganze Abrüstung ging in der raschesten, ordentlichsten Weije von Statten. Man kann also, wenn man will, rasch und vollständig abrüsten. Aber in Europa kann man tbeils nicht, theils will' man nicht. Denn die europäische Politik kränkelt an allzu vielen geheimen Plänen und kühnen Hintergedanken. DaS sociale Elend wird also vor der Hand seinen Weg wei' ter gehen. Erst wenn diese Zustände ?ianz morsch und unhaltbar geworden ind, werden es vielleicht noch unsere Enkel oder Urenkel erleben, daß auch die Staatsleiter, durch das schrecklichste Elend eines Befferen belehrt, ebenss wie die Völker beschließen werden: Abrüsten, Abrüsten! Lcklaf und Religion. Wäbrend einer Vorlesung über dt Wilden" stellte Sir Jobn Lubbock in England kurzlich die Behauptung auf, die religiösen Ideen der niedrigsten Menschenrassen seien zum großen Theile durch die Phänomene des Schlafes beew' flußk. Als Resultat einer langen und sorgfältigen Untersuchung und eifrigen Studiums kam Sir Lubbock zu der Ueber zeugung, daß die niedrigsten Nassen der Wilden ursprünglich keinen Glauben an ein zukünftiges Leben besessen haben. Wurde ihnen jedoch die Idee beigebracht, dann begriften sie dieselbe sofort und wurden ihre begeisterten Anhänger. Sobald man ihre Aufmerksamkeit darauf lenkte, schienen sie die genaue Analogie zwischen Schlaf und Tod zu begreifen, galt ja unter den Indianern der Ver. Staaten ohnehin der Tod seit undenkliwen Zeiten als der lange Schlaf." Warum sollte Jemand nicht eben so gut aus dem langen Schlafe aufwachen können, wie aus dem kurzen ? Damit war ihnen nicht allein die Idee, an ein Leben jenseits des Grabes gegeben, sondern auch an ein ungetrübtes, himmlisches (Älnck. Besonders fest glauben die Fidschi Insulaner an ein zukünftiges, glückliches eben. Sie betrachten es sogar für einen Act der Menschlichkeit, wenn sie solche Leute, die anfangen, alt und schwach zu werden, aus der Welt schaffen. Ihrer religiösen Ueberzeugung nach sängt das neue Leben im Himmel genau so an, wie es auf der Erde geendet hatte. Natürlich wünschen sie, im Himmel einen guten Anfang machen zu tonnen, und die Folge davon ist, daß sie Jedermann in die andere Welt schicken, ede er bier hilflos und schwach geworden ist. Die ersten Entdecker der Fidschi' Inseln fanden zu ihrem Erstaunen in den Dörfern der Wilden keine alten Leute und wußten sich diese sonderbare Erscheinung nicht zu erklären, bis in späteren Jahren die Missionäre in Erfahrung brachten, warum es auf den Inseln keine alten Leute gab. Nach Ansicht Sir LubbockS ist der ur sprungliche Begriff von einer Seele" oder einem Geist" im Gegensatze zu dem allgemeinen, thierischen Lebensprincip durch Träume entstanden. DaS Gehirn vieler Menschen ist während des Schla fes sehr thätig. Nach der Meinung der Wilden wandert die Seele oder der Geist von dem in Schlaf versunkenen, ruhig daliegenden Leibe in weite Fernen und erhält auf diese Weise Kenntniß von Din gen, die ihr oder ihm in wachem Zustan de verborgen bleiben müßten. Der Geist eilt in Regionen, wohin ihm der schwerfällige Körper nicht folgen kann, und lebt dorr ein neues, von dem Dasein in irdischen Verhältnissen ganz verschiedenes Leben. 3!icht nur die Wilden, sondern auch alle Völker in orientalischen Ländern le gen den Träumen eine große Bedeutung bei. Die Morgenländer sind bis auf den heutigen Tag der Ueberzeugung, daß daS höhere Wesen ganz egal, welchen Namen sie demselben beilegen mit den Sterblichen vermittelst der Träume verkehrt. Sie wagen es nicht. Jemand aus einem gesunden Schlafe! zu wecken, selbst im Augenblicke einer Gefahr, um den Verkehr des Schläfers mit der unsichtbaren Geisterwelt nicht zu stören. Viele Menschen haben zu allen Zeiten und in vielen Ländern den Traumen eine gewisse heilige Bedeutung zugelegt. Besonders war dies bei den Hebräern und den Arabern der Fall. Die ersteren legten dem Traume eine sehr große Be deutung bei. Sie glaubten, es. sei Gott selber, der zu ihnen in den Träumen spreche. Es ist vielleicht nicht zu gewagt, die Behauptung aufzustellen, daß das auserwählte Volk Gottes" sich viele Jahrhunderte lang durch Traume beherrschen ließ. Auch zu Zeiten Christi hatten die Träume ihren Einfluß über die Juden noch nicht verloren. ES ist eine Tbat sache, daß die Träume in dem neuen Testament eine ebenso hervorragende steuung ernnedmen. wie m dem alten. Die ersten Christen glaubten fest an den göttlichen Ursprung der Träume und die ser Glaube vererbte sich auch auf spätere Zeiten. Die Anhänger anderer Religionen sind geneigt, den Mohamedanismus die Religion der Träume zu nennen und die Behauptung aufzustellen, daß der Koran eigentlich nur eine Zusammenstellung von Träumen sei. Die Anhänger de großen Propheten von Mekka der sicherlich ein großer Träumer war, können mit demselben Rechte ern Gleiches in BeM
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ullsblc iiietsteN änoeli.t reillcnen bei Häupten. Swedenborg. Wesley. Georgi For und Joseph Smith waren insg sammt große Träumer. Die Wissenschaft hat eS sich allerdings zur Ausgabe gemacht, die große Bedeutung, welche man früher den Träumen zuzuschreiben pflegte, zu zerstören, doch ist es ihr nicht gelungen, auch die Religionen auS der Welt zu schaffen, welche zumeist Träumen oder Visionen ihre Entstehung verdanken. Bis auf den deutigen Tag wird vielleicht die halbe Welt von Träumen regiert, und zwar nicht nur im bürgerlichen Leben, sondern auch in Bezug auf militärische und religiöse Angelegenheiten. Der sogenannte atiche Prophet," welcher den Cgvptern und den Engländern soviel Kummer und Sorgen gemacht ha:, sührte seine kämpfmuthige Schaar hauptsächlich auf Grund von Informationen," die er in Träu men balien ;n rabcn behauptete, und diese Träume müssen nicht sehr schlecht; gewesen ietn, da es ihn bekanntlich gelang, mehr Schlachten zu gewinnen als die Engländer, und die Truppen der Letzteren aus dem Sudan zu v.rjagen Bei den Arabern und den Türken 'ist es feststehender Glaubenssatz, daß Gott bis auf den heutigen Tag den Menschen sich in Traumen noch ebenso offenbart, wie zu Zeiten von Abraham ud Moses. Es gibt noch beute im Morgenlands professionelle oder injpirirte Träumer sowie Traumdeuier, gerade ivie zu der Zeit, als der junge Joseph im Lande Pharaos durch seine Traumdeute kunst eine so große Berühmtheit gcivann. Sir Samuel Baker hat in seiner Ge schichte über die Erforschungen der Reben flüsse des Nil mitgetheilt, daß die in sei nen Diensten stehenden Araber die Ge wohnheit hatten, jeden Morgen die Enthüllungen" zu erzählen, die ihnen in der vorbergebenden Nacht der allmächtige Allab im Schlase gemacht habe. Diese Berichte wurden von allen ZuHörern mit frommer Ehrfurcht mit ange bört. Die Araber sind bis auf den Heuligen Tag noch nicht aus dem Lande der Träume heraus, und es ist auch nicht wahrscheinlich, daß sie jemals dieses Ge biet verlaffen werden. Nach Ansicht Sir LubbockS gibt es kein intereffanteres Studium, als über den Einfluß der Träume auf öteligion, Krieg und gesell schastliche Verhältnisse. Deutsche Lokal - Nachrichten. Großherzogthum Baden. i' Hosschauspieler a. D. Consentius in Karlsruhe. f Veteran Joh. Martin in Freiburg i. Ar. Der Literat Karl Plesch in Heidelsheim wurde wegen. Sitllichkeitsverbrechen zu ein Jahr Gefängniß verurtheilr. In Konstanz wird' eine neue Kadettenanstalt für Südwest deutsckland errichtet werden. Accisor ft. Berger, Landwirth R. Dküller und Braumeister G. Maisch in Efrizwciler wurden zu Gemeinderätben gewählt. Auf das Haus des Altbürgermeisters Ueberle in Leopoldshafen wurden inehrere Schüffe abgefeuert, von denen glücklicher weise Niemand getroffen wurde. Vyn dem Attentäter hat man noch keine Spur. Oberamtmann Aensinger in Waldshut wurde zum Nachfolge? des als Landeskommissär nach Freiburg versetzten Stadtdirektors Sigel ernannt. Bankier Köster in Mannheim, der den Dragonerlieutenant Scheele wegen angeblicher inttmer Beziehungen zu seiner (Kosters) Frau erschoffen bat, ist v?m Kriegsgericht zu 2 Jabren Festung verurtheilt worden. Wie in Karlsruhe sind jetzt auch in V!annkeim mehrere Unterossiziere wegen Unterschleiss von Mititäreffekten verhaftet worden. Dekan Wöttlin in Mannheim fei erte das 60jährige Amtsjubiläun'. Zum Nachfolger des in den Rubestand getretenen Bürgermeisters Mich. Trenkle von Haslachsimonswald wuide der dor tige Gemeinderechner Ä. Fehrenbach gewählt. Der Schneider A. Granacher von Birkingen wurde wegen Sittlich keitsverbrecken verbaftet. Der 1 Jahre stire Franz Kern von Bübl bat sich ertränkt und der .",8 Jahre alte Augustin Matt von Müblenbach bat sich erbängt. In Steinbach. B..A. Bübl, machte der Bäcker Xa)tx Wal'er einen Selbstmordversuch, irdem er sich durch mehrere Schüffe schwer verwundet. Durch Un alücksfälle kamen uni'ö Leben : der 34 Jahre alte Josef Huber von Löcherberg (.überfahren), die Frau des Taglöhners Anton Ä!urr von Thiengen (in Folge eines Sturzes) und der 12 Jahre alte A. Schmidt von Wilferdingen (fuhr mit einem Schlitten gegen einen Baum). Ein Raub der Flammen wurden : in Kirchheim die Oekonomiegebäude des I. Kettemann und des W. P. Spies, in Löfsingen die Anwesen des LandwirtbS Johann Benz und des Fuhrmanns F" Heizmann, in Mannheim die Malzfabrik der Firma Marx & Co. (der Schaden beläuft sich auf ungefähr 200,000 M.) und in Wittenschwand das Anwesen des Theodor Schmidle. Aus der Rheinpfalz. . f Regienlngsdirektor a. D. v. La motte in Speyer. Die Ueberschuldung der fallirten Vanksirma Joseph Kehr 'Söhne in Kaiserslautern beläuft sich auf 275,000 M. An Stelle des verstorbe nen Hrn. Lingenfelder ist Simon Becker zum Bürgermeister in Kleinfischlingen gewählt worden. Der Mechaniker Io bann Reif von Lambrecht wurde wegen Urkunden- bezw. Wechselfälschung zu 3 Monaten Gefängniß verurtheilt. s Der Besitzer der Ketten und Drabtfabrik, Oskar Muck, in LandstuhlV Ueber das Vermögen des Landesproduktenhändlers Emanuel Strauß jun.. in Ludwigshafen, der gleichzeitig wegen Wechselreiterei flüchtig geworden ist, wurde der Konkurs eröffnet. Die Tüncher Jakob Vollweiler. Albert Arndt und Andreas Schwartz in Ludwigshafen wurden wegen vorsätz licher Körperverletzung des Eisendrehers Heinrich Weller zu je 6 resp. 2 Monaten Gefängniß verurtheilt. Vollweiler erhielt außerdem noch wegen des gleichen an einem gewiffen Härtung begangenen Verbrechens eine Zusatzstrafe von 3 Mo naten Gefängniß. Ein von Oggersheim nach Ludwigshafen abgelassener Personenzug stieß während der Fahrt mit ei ner ihm entgegenkommenden Lokomotive zusammen. Der Packwagen und zwei Personenwagen wurden zertrümmert und üeben Versonen aus Lambsbeim und
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Ftemeheiht schwer ytrtoünoei ; eine' &tb ßere Anzahl von Paffagieren trug leich' tere Verletzungen davon. Das FabrikEtabliffement Siißdorf & Go. auf der Oberschernau wird nach Ramstein, und zwar dem Bahnhof gegenüber, verlegt werden. In Münchweiler erhängte sich der Bauer Leithäuser und in Landau erschoß sich der von Zweibrücken gebürtige Unteroffizier Graf vom 18. Jnf.-Reg. Der 17 Jabre alte Bücker Eduard Bernasco von St. Jngbert erstickte in einem Graben und der Arbeiter Dörr von Wmzingen wurde von einer Maschine zermalmt. In Mutterstadt brannte das Anwesen des Ackerers Defren nieder. H o h e n z o l l e r n, T Dr. Dreher in Sigmaringen. Der Gebilfe beim Oberamt in Hechingen, Oskar Molitor, erhielt wegen Unter schlagung ein Jahr' und 8 Monate G? fängniß. t Vogt Flach, der Nestor der Hohenzollern'schen Ortsvorsteher in Stet ten. M e ck l e kl b u r g. Bei einer von dem Forstmeister v. Lübbe in Ludwigslust mit seiner Frau und seinen drei Kindern unternommen nen Schlittenfabrt gingen die Pferde durch. Das leichte Gefährt stürzte um und die Insassen deffelben wurden auf die hartgefrorene Straße ge schleudert. Herr v. Lübbeblieb äugenblicklich todt und seine Frau erlttr schwere Verletzungen. Die Kinder blieben unverletzt. Das Hotel Stadt Hamburg" in Neustadt ist zum Preise von 16,330 M. in den Besitz des Restaurateurs Buck übergegangen.' Der 14jährige Sobn des Besitzers des Gutev Cowahl, Wdß, der Wirthschafter des Gutes und ein 17jährigec Knecht vergnügten sich bei Mondenschein mit Schlittschuhlaufen auf dem Dümmersehen See. Dabei geriethen alle drei auf eine zum Fischen benutzte und nur leicht wieder ilberfrorene sogen. Wacke, brachen ein und ertranken. ix r e l e S t ä d t e. Der Schifferalte und nautische Sachverständige, Kapitän A. H. A. Folkes in Hamburg, wurde zum Hafenmeister ernannt. In Osterhvlz wurden die Trockenöfen der Lange'schen Reisstärkefabrik fast gänzlich durch Feuer zerstört, und in Ochsenwärder brannte das An Wesen des Gastwirths Sckwormstädt bis auf den Grund nieder. Die OberweserDampfschleppschifffahrtsgesellschaft läßt im Laufe dieses Jahres Ü0 neue Schleppschiffe bauen, von denen 12 an Ulrichs in Vegesack, 4 an Meyer in Papenburz und 4 an die LMieng-sellschaft Kette in Dresden contractlich vergeben sind. Die BeHorden in Lübeck haben die Ein richtung einer elektrischen Beleuchtung für. die Stadt in Aussicht genommen und gehen mit großer Energie an die baldmöglichst? Verwirklichung des Projektes, o daß für nächsten Jui die Ausstellung der Maschinen und die Leitung der Drahte voraussichtlich vollendet sein wenden. In Oldesloe, an der LübeckHamburger Eisenbahn, verhaftete man kürzlich einen gefährlichen Einbrecher, Dieb und Brandstifter in der Person des dortigen Nachtwächters Zobel, der das nächtliche Einbrechen, wie es scheint, systematisch betrieben hat. In seiner Wohnung fand man zahlreiche Waaren und eine Maff? Silberzeug. Bei einem dortigen Kaufmann soll er auch Feuer angelegt haben, vermuthlich um .die Spur der dort verübten Diebsiähle zu verwischen. Schweiz. f Wilhelm Janeli, Äkltredakteur der Allgem. Schweizer Ztg." in Basel. t der Präsident des Enminalgerichts, H. Graf in Liestal. s Advokat Stock tin in Freiburg. Die Gesammtausjuhr aus dem Konsulatsbezirk Et. Gallen nach 3!oldamerika bezifferte sich im abgeIaufenen Jahre auf :7 Millionen Fr. Cr Posthalter I. I. Dürler von St. Gallen feierte seine goldene Hochzeit mit seiner zweiten Frau. Bei dreser Gele genheit stiftete der Sohn des Jubelpaa res, Oberst B. Dürler ein Freibett im städtischen Hospital. Der Gemeinde Ailten ist von ihrem Mitbürger, Konsul H. Zlosenberger ' in Galveston (Texas) eine Gabe von 1000 Fr. zur Unterstüzzung der beidenletztenUeberschwemmun gen Geschädigten zugegangen. Zun Präsidenten der ölegierung in Gräubünden wurde Dr. Buol, zum Biccpräsidenten A. Steinhauser und. zum dritten Mitglied P. Plattner gewählt. Bad Davos zählt gegenwärtig über 1300 Kurgäste, unter denen sich 77 Amerikaner besinden. Der letztjährige Weinertrag im Kanton Neuendurg stellt sich auf 51,851 Hektoliter weißes und 3,523 ro. theö Gewächs zum amtlich festgesetzten Durchschnittspreise von 44 resp. 63 Aapp. Zwischen Ariolo und Biasca ha ben in den letzten Zeiten zahlreiche La winenstürze stattgefunden. Kürzlich fegte eine Lawine mehrere Jucharten Waldung nebst 10 Scheunen glatt weg. In Frauenfeld hat eine Frau Beton in Abwesenheit ihres Mannes ihre Schwie germutter erschlagen und sich nach der That in selbstmörderischer Absicht in die Küche eingeschlossen, nachdem sie daS Haus in Brand gesteckt hatte. Durch tierbeieilende Männer wurde das Feuer gelöscht und die A!örderin dem Bezirks amt überliefert. Der Staatsrath in Waadt wählte zu seinem Präsidenten für daS Jahr 1887 Nationalrath Ruffy und zum Bicepräsidenten den früheren Stän derath Debonneville. Aus dem Nachlaß des verstorbenen Chr. Heß bezw. von dessen Tochter Frau Ständerath Keisec erhielt die Bürgergemeinde Zug 22,000 Fr., die katholische Kirchengemeinde 10,000 Fr. und die Einwohnergemeinde für Schulzwecke 1000 Fr. Die Bank firma Hotz & Wyß in Zug hat ihre Zah lungen eingestellt. Die Katastrophe, deren Umfang noch nicht festgestellt ist, soll durch Verluste an der fallirtenEmail fabrik in Zug,- namentlich aber durch Disserenzgeschäfte an der Pariser Börse, herbeigeführt worden sein. Naiv. Auf einer Eifenbahilsta tion im Spreewald stieg ein dralles Mä del im Nationalkostüm in's Coupee. Einer der anwesenden Herren fragte sie icherzend: Nun, auch nach Berlin ? Sie gehen wohl als Amme dahin V Näh, erwidert lieblich lächelnd die Angeredete, deeS will eech erscht würden !
Wie tzaden die dtsteL Fabrikäli iä BASE BÜRNEBS
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