Indiana Tribüne, Volume 10, Number 136, Indianapolis, Marion County, 4 February 1887 — Page 3

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fNl.U 'SI fT) J Mwrrv . el SkJ gegen alle Schmerzen. Magische Kuren. Ctin fast gelähmter rm geheilt. 5 Nemark-Straße, Hoboken, N. I. Ich hatte heftige Schmerzen in meiner linken Schulter und recdlem Arm. Meinen Arm konnte ich schließlich nicht mehr gebrauchen. Endlich versuchte ich Ct. JalobS Oel und ehe die erste Flasche ausgebraucht, waren alle Schmerzen Kit durch ei Wunder Verschwunden. William Hersee. Heftige Rückens merze geheilk. erteilte, Cal. Ftzvi 3. W i l l i avt 3 litt drei Tage an den heftinttcn Cchmcrzcn im Rückcn. Ihr Zustand erslin:merte sich sortmührend. sbiele Heil tr.ixt! nzurde rerqeblich versucht. Nachdem die Psticntin ein ei-izeSMal St. JakobS Oel cnoar.tie hörten izt cherze aus und sie txr.ntt rkz fälafert. Vkschda?ni 3b!;j g:h:Ut. Cilreni) titiml 2:fr.tlalt5 in Chicags. ffjaclleii treine üniee, c;tr heftige -ck merzen ierurfaerib. Ich taust ewe Flasche t. ?aIaliJ Öil und getrcitixe i?, ehe ich rnch zur Stue li-iti. Uai neusten Rorqen oarich ti-r siijunl. ' !. ?l. Blunck. fctwif zti iJi:W'.can.cbnetfon,Sß. P. C4tattita in öer Tiuttkr beheil!. Eanazoha.ie, 51. F. Neulich erivachte ich in der Mitte der Nacht mit hcfüc.en herzen in der linken Schulter. Ich teaniu l'ojoit Ct. JakobS Oel an, und in S Stunden xsaren e'e Schmerzen verschniunden. W. F. T o ok , Editor deö Eomier.- : i - . THE CHARLES A. VCCELLR CO., Baltimore, Md. I TROPFEN Vlnikrankhetten, Leber- n. Nagenleldea CU, W CkNtt cttr 1ur iw ane rekbcka,-h,de. nTiBir T QGi.Efl. ca. BltTTOSX,P . mcB. rst . v - . . - . r;;:' ?"k?f 3, dei,. teV" 1 wttäe a aSonnrt. ltz n heraus ttauen w'd ictcetv, m m aSW 1 5Cerl0(funn rinfcfiSaft 1 e 0:3,en "e teuer WiÄSfe'1''? .sogenannterMsnarr tfTI.'UT', A ... ."'"alt rtÜURCTI. ..' ' umreci, Ifliu mm k.! 1 n ouch ten 250 Zeit, 7,1 , i"Trl ?i?ern, nebst SÄJÖ'S ic;r ye ud 8rau,ihaatfÄ -- ' CTbrfsrr ft. ...,. 121 EL j 0. Kf 1. vl T2 T .. -"- lor A. T. 3?iir?:Jrt?Mi;tial,i M.-i,f. uuö Variti. ;.'i;(ja't;tT H (iM''.n tl. . C.''rj tuik itt. 7 ti?ti vö 5t V,4Ji 2itl. z 4 .Vf1uSliaS uefc Vs?ach''t Einsän Nr?:. i? affsLuttt A. ?.2he Ziöd.e SN. IZ k',''-?' ?tr, unbort ÖM'id iot IHaani Äor 15 tfft BRMI5ittchufUl k , Xinf.'t.'s 5c. n lh z? ii:t Ät. t:M !Z arotrl tit. e? ilstt 9 itr ad 5?yn Str. l sükg live. u-s S'.tderte St' lS4 Klafcirn unk 6tt. I rtildtin un eieStti tt. liti Sir. unLtnssln r it? un?Lunz.,dZde. 138 (tinlTül 0. Nd 4t tt lZI Kl ab am a uno iorrtfta Ctt l2 Ao)astvtn ur Ächt C;i 134 8oU2 Sv. ,d thnU Cti. 15 ftont fcet. uns Delanari eti 18 Uoau ur.l ich'.ca ti. U Ct. Jo Bir., rohi Jilinoi. iS Pennsylvania nd Ptatt tr. 25 . 5, ngin Hgus Sechs;,, 36 tsftsftVVi und St. latr te. 7 Joi und ZZichtzan Ctt. 33 Vknnszlvant Str. und fLc$. isstsftVri und irt, tr. ZU rennessee und SiSia Str. 1I Pnnj,Ivanta und Vtchigan t,. ti Z!tn,il und Herbert tr. ZI Jndian v. und Utchtzan t,. 82 Rlrtitan und ZBalnut tk. K CaUfentia und Ct.ment it. 85 taU und Xtx Ist! tr. J-,dia c. und 't t r? etait.fiotrUat. ?!ati und 92ti S r. N Sich '.L an ud ge St, 5 KeZ tt valnut Str. 1? un $7itt tr. ?1 CUftfnt nd Homatd et?. Z'nzton, 2h West Ltt. , tidrs d ashingt , U issourt und Ne ??o,t tr. 45 VtktdiS ud E!iiRü Str. iA JZuioiH nd Odt Gtx. 47 Xennef. und La-iigtsn 4tt Mi lg jn'j Psrt fcru. ztas!a. ill ftt63rt u?) Us:?'.d 41 ttfH!53 0üaf ee?. 415 oga!cn'l Pstk tzouse. 421 3.0. D. rfimt t1 Jasane slu. St Ilttnstl und KerriZ lt. 62 SStnrfl und Louistana ti S C! ad klar!? 9t. 04 Ctt nd SsutZ ti. 65 XenntflM und eorgia tt. 67 RiTiMan und Sta Str. cl RaMlan Nse. und Kork' Lt: U adiss s. u Tunls? Ett $12 Des nd orkmood tbt:. K1Z evtuck e.und Utitib &14 Cnla ud orri tt SIS ailncll und Jtanial S17 Hrrit und lacotah Zu. Sl Cottth nahe Iitaajat tr. i PinnZlvania nd Louiftana t, N Dlaate und Satt, lt. Ost und ctarta tr, 63 tUdarna und Birgtcna b. C7 virgwia e. uud radstza u 68 OK und kedurn Str. Pnstz!,aia tr. ndadta StZ UkKerna nd DougdtN tr. 71 Ctxfftnta e. nah Hura tr. 1 OZt us, orgts tk. 7? Sashingto und Lenton r,. 74 ent nd Seorgia tr. 75LN? s. und Pi4. 75 illo und Lat,s vte. 78 LtrkiniaRve.und Diöaa. 1 7 LUtche, ,. und Dillon. 71 rruc ud PtosxeU tr. 711 glish und Laurel tt. 714 Otaug nd Oliv tt. TU ehu und ,$ Ztr. u aztet 1' e Zers, tr. tt Oashtngto d Llaa?e t, Oft und natl tr. bi N öort und Didson tt SZ TauköuJ'köaU. tt Staate Arsenal. 67 OrUntal und Oashtngtan Stt U rau, eiftagntft. 12 S!o.3 SchlauchHauI. OS VashitOnaI gia Oarlil und Ksd', tr. 614 Oht und Hat,, Str. 21 vzr!and nah rieridiaa Str. Z Sleridiaa nnd eoreia Strai. t-A-I PNat,Stgnal. i 2-1 Lad Aasten wiederholt, iitr Clara 6-3 Signal für F,rDr5. &Hi Lchllize, ?uer au. Lnt LchllZk.LruL ad. zW eusf 12 rz? cutajf.

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Jostphinens Opfer

.1 7!ov.?e osn Reinhold Ortmann. sFritseduna.) Und traS hat Dich zu diesem wie mir scheinen will sehr wenig kaufmän nischen Voig-.ben bestimmt? )lbek Hans, Du fragst ja wie ein Untelsuchungsrlchter! Hast Du denn den Zusammenhang noch immer nicht begliszen? Nein V1 Dies einzige Wort kam so rasch und so schneidend sckarf auö dem Mui.de des Drctors, daß der Banquier sichtlich zu jamlnemuckle. Er empfand offenbar eine fast an Scheu grenzende Hochach tung vor diesem Sohne und fühlte sich in diesem Augenblick ihm gegenüber in einer seh? unbehaglichen Situation. Nun,, so muß ich mich wohl aller dings etwas deutlicher ausdrücken," sagre er mit einem nur halb gelungenen Versuch, einen leichteren Tön anzuschla gen. Du würdest eben ohne dies Dar lehen, welches allerdings verzweifelte Aehnlichkeit mit einem riesigen Geschenk hat, niemals der Bräutigam des Mäd chenö geworden sein, welches Du so sehr liebtest." Vater ! Der junge Mann war auf gesprungen und. in höchster Erregung dicht vor seinen Vater hingetreten. seine Brust hob und senkte sich in stürmischen Athemzügen und seine Wangen glühten wie vor Scham. Das hättest D wirklich gethan das hättest Du Deinem eigenen 'odne amhun können ?"), über die Schmach l ' In einem ähnlichen Zustande hatte der Banquier seinen sonst so ruhigen Sohn niemals gesehen, und eine gren zenlose Angst begann sich seiner zu be mächtigen. - Verdamme mich nicht, Hans!" rief er beinahe kläglich aus. Wenn ich un recht gehandelt .habe, so erleide ich jetzt ja schon Strafe genug dafür ! Aber ich habe es wahrhaftig nur gut gemeint mit Dir mit dem Mädchen mit dem Freibei '-T-mit -unS Allen ! Ich wußte, daß Du .sephme von Walldorf lie'otest glühend liebtest l Das Gedicht, wel' ches ich unter Deien Papieren fand, hatte es mir verrathen, und Du selber hattest mir auf meine eindringliche Fraqe nicht länger ein Geheimniß daraus ge macht. Freilich, es ist wahr, daß Du es mir unter dem Siegel der Verschwie gellheit anvertrautest, weil Du keine Gegenliebe bei dem schönen stolzen Mäd chen zu finden glaubtest. Aber das war für mich,der ich die Welt und die Men schen besser kannte, lein Grund, Deine Sache als eine hoffnungslose anzusehen. Ich habe ja seit dem Tode Deiner Mut ter Keinen auf der Welt, den ich lieben kann, als Dich ! All' mein Denken und kühlen dreht sich nur um Dich! Für Dich sorge und schaffe ich, und meine Wünsche haben kaum ein anderes Ziel, als Dein Glück! Und nun sollte ich es in der Hand haben. Dich glücklich zu machen Deinem heißesten Sehnen Er fullung zu verschaffen, und ich sollte diese köstliche Gelegenheit ungenützt lasten? Nun, mein Sohn, daS konnte ich nicht und ich weiß nicht, ob Du recht daran toust, mir jetzt deshalb Vorwürfe zum' chen!" Aber begreifst Du denn nicht, Vater, daß Tu mich nicht glücklich, sondern grenzenlos, unsäglich unglücklich machen mußtest, wenn Du Dich eineS so unwür digen Hilfsmittels bedientest, mich und vor Allem daS Mädchen, daS zu einem so schmählichen Handel gezwungen wurde?" Nein, Hans, das begreife ich wirklich nicht! - Vor Allem vermochte ick kaum daran ni glauben, daß' sie Dich nicht lieben sollte. Dich, der einer Fülstentoch ter würdig gewesen wäre, und dann, wenn ihr nun in d'r That irg nd eine andere thörichte Neigung im Köpfchen spukte, haite ich dann nicht die Gewiß heit, daß sie trotzdem an Deiner Seite glücklich werden würde? Sind nicht schon hunderttausend Mädchen gegen ihren Willen verheirathet worden, obne daß sie darum hätten verzweifeln müsien V Der Doktor macktt eine abweüien Bewegung. . Laß es genüg sein mit diesen Recyl fertigungenl'bat er. 'Sage mir nur, wie . es geschehen in! Ich habe kM 91 echt. Alles zu erfahren und ich bin be reir. den Kelch bis zur Neige zu leeren." Nun, es spielte sich recht einfach ab und gerave so, wie ich es vorauögeseben hatte. Ich kannte die verzweifelte Ver mögenSlage des Freiherrn, kannte sie ganz g?nau, wenn schon alle Welt sich in dem Glauben befand, daß er ein vermö gender Maan sei und.in wohlgeordneten Verhältniffen lebe. Aber er hatte kurz vorher den Versuch gemacht, bei mir ein größeres Darlehen aufzunehmen, und da, ich natürlich eine genügende Sicherste! lung verlangte, hatte er mir einen Ein blick in seine finanziellen Berlegenh.'iten gestattet, die unbedingt zu völligem Nuin führen mußten, wenn er nicht schleunigst mit großen Summen unterstützt wurde. Niemand hätte ihm diese Summen ge liehen, da er außer seinen Versprechun gen nicht die mindeste Gewähr für ihre Rückzahlung bieten konnte, und so durfte ich nicht daran zweifeln ; daß er mit Freuden die Rettung ergreifen würde, die ich ihm zu zeigen vermochte. Ohne Dein Vorwissen machte ich ihm meinen Antrag und gab ihm nicht undeutlich zu verstehen, da ich dem Vater meiner fünf tigen Schwiegertochter gern gewähren würde, was ich dem Fremden nicht hätte r , . t vewiuigen können, yiocx; cre vieruno zwanzigStunden vergangen waren, hatte ich seine Antwort. Du weißt, wie sie ausgefallen war: Josephine willigte ein und er selber gab mit tausend Freuden seinen Segen. Ich hielt den Tag, an welchem ich Dir diese Eröffnung machen konnte,' für den glücklichsten meines Le bens. Das Opfer, welches ich hatte da für bringen müssen, erschien mir der Größe dieser Freude gegenüber ganz aeringfügig. denn ich würde gern auch eine Bettlerin als meine Tochter willkommen geheißen haben, wenn ich die Gewißheit gehabt hatte, daß sie Dich nur glücklich machte, f Regungslos und in dumpfem Schürn aen hatte der Doctor dem offenen Be kenntniß . seines Vaters zugehört. Er taue den Kopf in die Hand gestützt und

seine Stimme klang mätl und' heiser, als er nach einer Weile sagte : ES ist gut, Vater ! Ich weiß, daß Du in der besten Absicht gehandelt hast, und ich mache Dich nicht verantwortlich für das grausame Leid, daß Du mir da mit zuge'ügr hast. Aber, was soll nun wtirer geschehen ? Welche Mittb ilungen wolltest Du mir vorhin machen ?" Das erglebt sich eigentlich von selbst, lieber Hans ! Josephine ist hoffnungslos krank an eine'Heiratb wäre selbst im allergünstigsten Falle nicht mehr zu denken! Was soll nun aus meinem Gelde werden?" Du wärst im Stande, es von dem Frerh:rrn zurückzufordern ?" Ich glaube kaum, daß mir daS Je mand verübeln könnte. Aber da ich Deine besonderen Ansichten über solche Dinge kenne, und da mir der Mann, der jetzt schon ganz gebrochen ist, selbst in der Seele leid thut, so würde ich eher einen empfindlichen Verlust verschmer zen, als dap ich ihn zum Ruin triebe. Ich gab ihm das schon vorhin zu verstehen und glaubte ihm eine große Last vom Herzen zu nehmen; aber da sah er mich in seiner hochmüthigen Weise mit einem ganz eigenthümlichen Blick an und sagte: Wenn diese Heirath durch die Krak' heit oder durch den Tod meiner Tochter verhindert wird, so werden Sie Jhr G-ld unvtrzüglich auf Heller und Pfennig zurückerhalten. Ein Walldorf wird eö im mer vorziehen, zu Grunde zu ghen, ehe er von einem Fcemöen Gelenke oder Almosen nimmt!" Ich war ganz verblufft und kam mir vor wie ein abgekan zelter Schuljunge. Es war ihm obne Zweifel vollständig ernsthaft damit. Was soll man denn nun einem solchen Srolz gegenüber anfangen V Die erlittene Demüthigung hatte den Banquier jedenfalls empfinslich geär gert, denn er war bei der Erinnerung daran wieder in einige Aufregung gera then und ging mit starken Schritten auf und ab. Der Doktor aber schien davon sehr wenig Noti) zu nehmen; seine eige nen Gedanken nahmen ihn vollauf m Anspruch. Plötzlich legte er seine Hand auf den Arm des Vaters und sah ihm ernst ins Gesicht. Der Freiherr würde das geliehene Geld unbedenklich behalten haben, wenn er mein Schwiegervater geworden wäre?" fragte er. Gewiß! Dahin ging ja unsere Ver einbarung !" Und im andern Falle wird er ruinirt sein?" Rettungslos ! Aber ist es denn nicht seine eigene Schuld? Hat man ein Recht, den Eavalier herauszukehren, wenn sich's um Sein oder Nichtsein han delt?" Darüber zu reden ist zwecklos, Va ter! Genug, dab er nicht zu Grunde gehen darf daß er gerettet werden muß UM jeden Preis!" Der Banquier zog die Schultern in die Höbe. Meinetwegen! Ich sagte Dir ja schon, daß ich ihn bedaure. Aber ich

weiß wirklich kein Mittel, ihm zu hel fen '." Nun, so weiß ich eins, Vater! Meine Heirath mit Josephine muß vollzogen werden, so lange es noch Zeit dazu ist. Wenn sie stirbt, darf sie nur als meine Gattm sterben!" Wäre dem kleinen Banquier eine explodirende Bombe vor die Füße geschleu dert worden, so häue sein Erichrecken nicht größer sein können, als bei dieser im festesten Tone abgegebenen Erklärung seines Sohnes. Mit halbgeöffnetem Munde starrte er ihn Secunden lanq an. als zweifle er an seiner Zurechnungsfä higkeit ; dann ließ er sich ganz geknickt r T . t n i , . . aus einen moi sauen und meinte klag lieh: Welch ein unmöglicher Gedanke, Hans! DaS ist vielleicht gut für. ein Theaterstück, aber nicht für die Wirk lichkeit ! Du wolltest eine Sterbende hei rathen? Wolltest Dir Dein jungcS Leben verbittern dadurch, daß Du Dich zum Wittwer machtest, ohne eine Gattin be seffen zu haben ? Nein, nein, daS ist abenteuerlich, überspannt, das kann tch niemals zugeden !" Doch, mein Vater! Du wirst eS zu geben ! war die ruhige Entgegnung des Doctors. Ist eS doch nur die letzte Konsequenz Deiner eigenen HandlungS kveise. Du darfst den Freiherr nicht um den Kaufpreis betrüge, weil sich der Handel ohne seine Schuld zu zerschlagen droht!" ... Die schmerzliche Bitterkeit seiner letz ten Worte traf den Banquier, als wären eS ebenso viele Schwertstreiche gewesen. Er reugte das Haupt und statt Mlt Vater lichem Widerspruch versuchte er eS mit zärtlichen Buten. Ich begreife ja Deine edlen Beweg gründe vollkommen, mein lieber Sobn." sagte er, aber glaube mir, auch Du bist nicht frei von Eigennutz dabei, Du wiegst Dich vielleicht ohne eS Dir selber einzuaestehen in Honnungen, die sich niemals erfüllen können. Deine Braut kann nie wieder gesunden es giebt keine Hossnuna für sie, als die Hoffnung auf ein Wunder. Ich habe es auS des Professors eigenem stunde. Um so fester ist mein Entschluß und um so eher wird sie mir ihre Emwil ligung geben." Es ist also wahrhaftig Dein voller Ernst r Mein heiliger Ernst, Vater und aus der Stelle werde ich mit dem Freiherrn Vluckjprache nehmen. Halt ! Verweile nur noch einen Au genblick, Du zwingst mich, zum ersten Male grausam gegen Dich zu sein, mein Sohn. Aber lieber will ich Dir einen kurzen, rasch vorübergehenden Schmerz bereiten, ehe ich dies Unerhörte geschehen lasse. Es ist ja möglich, daß Josephine, um ihreS VaterS willen, zu einer Ver bindung unter so seltsamen Umständen ihre Zustimmung geben würde, aber noch an der Schwelle des TodeS würde sie sich damit einer Lüge, eines MeineidS schul dig machen ; denn vergieb mir, mein Sohn ! sie liebt einen Anderen." Äengstlich sah er den Doctor an, als fürchte er, derselbe müsse unter der Wir türm hipfVr ?stlitb?ilin isni,,ns,r-. I y . i . . .....q niiiinvii v v chen ; aber HanS nickte nur langsam mit dem Kopse und sagte tonlos mit zucken den Lippen : Ich weiß eS, Vater!" Wie Du weißt es, und dennoch willst Du auf Deinem unmöglichen Vor baben beharren ? .Aber nein, Pu

weißt jedenfalls nicht AUeS Du denkn an irgend eine kleine harmlose Scbwär merci. an ein vorübergehendes, schnell vergessenes Getändel Du hast keine Ahnung davon, bis zu welchem Punkte ihr Verhältniß mit einem anderen Manne bereits gediehen war. Ich selbst wußte es ja nicht, bis ich vor zwei Ta gen ohne mein Zuthun davon unterrichtet wurde. Es ließ sich ein Rentier Kronenwerth

bei mir melden, ein Subject, welches als einer der schlimmsten und unbarm , herzigsten Wucherer stadtbekannt ist. Ich lien den Menschen' natürlich abweisen. abr mit der Zähigkeit, welche Jndivi duen dieses Schlages eigen ist, beharrte er darauf, mich zu sprechen, und ließ mxx zugleich sagen, wichtige Angelegenheiten, welche meinen Sohn betrafen, seien die Ursache semes Besuches. Es war, als hätte der Hallunke gewußt, daß die Be rufunz auf Dich ein Zauberschlüssel ist, der bei mir alle Thüren öffnet. Ich' i;ey ion reieinsuyreii, uno es waren sehr unerbauliche Ding?, die ich auö sei nem Munde vernehmen mußte. Zu nächst theilte er mir mit. daß er feit meh reren Jahren die Ehre habe, mit dem Herrn Grafen Herbert von Egg, einem Neffen des Freiherrn von Walldorf in geschäftlicher Verbindung zu stehen, und es btdurste keiner weiteren Hinzufügung, um mich zu belehren, von welcher Be schaffenheit diese Geschäftsverbindung gewesen sei. Der Herr Graf, fuhr er fort, sei zwar ein notorisch sehr wenig bemittelter Mann, aber ein sehr flotter und liebenswütdiger Eavalier, welchem er, Kroneiiwerth,. gegen einen mäßigen Zinsfuß, wiederbolt auS seinen meist reckt erheb! chen Verlegenheiten geholfen hbe. Aber der Herr Graf habe es versau nt, seine Wechsel rechtzeitig einzulö sen, und er sei von Sorge erfüllt worden wegen der Sicherheit semeS Geldes. Da babe ihm denn Giaf Herb.rt, um ihn zu beruhigen, die Eröffnung gemacht, er sei so gut wie verlobt mit seiner Cousine, dem Freifcäulein Josephine von Watt dorf, und die Hochzeit stände binnen weNiger als Jahresfrist bevor. Ja, er habe sich sogar schriftlich und mit seinem Ehrenwort verpflichtet, aus der zu erwartenven ansehnlichen Mitgift seiner Braut seine Verhindlichkeiten gegen Kro nenwerth zu tilgen. Du kannst Dir denken, HanS, daß mich die Mittheilungen des dunklen Eyrenmannes, so widerwärtig sie an und für sich sein mochten, doch lebhast zu interes siren ansingen, als sie erst einmal auf diesem Punkt angekommen waren. Ich ließ es geschehen, daß er mir sowohl die Wechsel des Grafen, wie jenen Ehrenschein vorlegte, der in der That den an gegebenen Inhalt hatte und in dem JosephinenS Name auödlückllch genannt war. Aber mein unangenehmes Befremden wuchs, als der Wucherer hinzu fügte, er habe sich als ein vorsichtiger Mann mit dieser einfachen Versicherung und Verpflichtung noch keinesivegs zu frieden gegeben, sondern habe durch sehr zuverlässige Mittelspersonen weitere Er kundigungen einziehen lassen, deren Ergebniß alle Mittheilungen des Grafen vollauf bestätigt habe. Jedenfalls sei er durch seine damaligen Erhebungen in den Stand gesetzt, in' jedem beliebigen Augenblick zu beweisen, daßzwischen dem Grafen und seiner schönen Base ein in nigs Liebesverhältniß bestanden habe, und daß demselben von Seilen des Freiherr volle Billigung und Dulrung zu Theil gehörten sei. Daraufhin habe er denn dem liebenswürdigen Husarenof fizier nicht nur die alte Schuld gestundet, sondern er habe ihm bereitwilligst auch noch weitere erhebliche Summen gltehen; henn der Freiherr von Walldors galt wie gesagt selbst in den Krei sen diesir vorsichtigen und meist put unterrichteten Leute für einen woblhaben den Mann. Wie von einem Blitz aus heiterem Himmel aber sei er dann von der Nachricht getroffen worden, daß sich daS Freifräulein von Wallovlf mit mei nem Svbn verlobt habe. Alle seine Hoffnungen auf die Wiedererlangung seines Geldes seien dadurch ja unwieoer dringlich zerstört worden und in seiner Verzweiflung habe er sich, nachdem der (Lraf ihn mit leeren Jtedensarten hin gedalten und der Freiherr ihm ein fach die Thür gewiesen habe, keinen anderen Rath gewußt, als den, die ganze Angelegenheit meiner Ke,.n:nißnah,tte zu unterbreiten. Nu.n, was sagst Du zu diesem abscheulichen Spiel, mein Sohn V Ich sage, daß es erst abscheulich wur de durch unseren schmählichen Hantel. Aoer was thätest Du dem Wucherer ge genüber ?" ?catürlich zeigte ich große Lust, dem Beispiele des Fleiherrn zu folgen und den sauberen Rentier einfach vor die Thür zu setzen. Aber da er meine Ab sicht wohl errathen mochte, kam er n-.ir mit den Drohungen, die er schon in Be reilschaft gehalten hatte, zuvor. Daß er sich an den Regiments Commandeur des Grafen wenden und durch die Vor legung der uneingelösten Wechsel und Eyrenjcheine seine Entfernung aus der Armee bewirken wollte, konnte mir ja ziemlich gleichgiltig sein, da ich den Gra fen nicht einmal kenne, und da seine Handlungsweise jedenfalls nicht geeignet ist, Bedauern für ihn zu wecken. Aber der wackere Kronenwerth hatte noch schwe reS Geschütz in der Reserve. Er erklär te, daß er auch Dir von seinem kostbaren Geheimniß Mittheilung machen, ja, daß er selbst vor der Veröffentlichung der ganzen Affaire in einem bekannten Skan dalblatte nicht zurückschrecken würde,wenn eö nicht meiner mächtigen Vermittelung gelänge, ibm zu seinem Gelde zu verhel sen." . Nun, und waS thatest Du darauf ? Du löstest die Wechsel des Grafen ein ?" I Nein, so weit ging ich allerdings noch ; nicht ! Aber ich konnte mich ebensowenig , entschließen, es darauf ankommen zu las i sen, daß der Schurke seine Drohung wirk j lich aussühite. Ich sagte ihm, daß ich, um einen Skandal zu vermeiden, nicht abgeneigt sei, der Sache näher zu treten, und ich forderte eine Frist von vier Wo chen, nach deren Ablauf er meine Ent scheidung erhalten sollte." -,Er ging darauf ein?' Mit Freuden ; denn er nahm eS für eine halbe Zusage ! Meine Äbsicht war nun, ein ernstes Wörtchen mit dem Frei derrn zu reden und dann durch seine

Vermittelung dem leichtfertigen Grafen die Mittel zur Tilgung seiner Schulden zukolnmen zu lassen. Die Sache mußte doch nun einmal aus der Welt geschafft werden. Jetzt aber haben sich mit einem Schlage alle Verbältnisse geändert. Deine Heirath mit dem Fraulein von Wall dorf war durch ihre hoffnungslose Er krankung unmöglich, geworden, und ich würde nie daran gedacht haben,Dich durch eine Mittheilung dieser pei ilichen Dinge zu betrüben, wenn Du selbst mich nicht durch Dein unbegreifliches Vorhaben da zu gezwungen hättest. Nach diesen Er öffnungen aber wirst Tu hoffentlich nicht mehr Will?.is sein, an demselben festzu halten !" Er hatte mit großem Eifer gesprochen und that nun einen tiefen Athemzug der Erleichterung, denn er war überzeugt, die drohende Gefahr nun wenigstens ab gewendet zu haben. Um so tiefer war seine Bestürzung, alHans auch jetzt noch mit der früheren Entschiedenheit auf seiner Absicht beharrte und ihm in aller Ruhe erklärte, daß er dieselbe im schlimmsten Fall auch ohne die väterliche Einwilligung ausführen würde. Dieser unerschütterlichen Festigkeit seines Soh nes gegenüber konnte der verzweifelte Widerstand des Banquiers nicht mehr von langer Dauer fein. Hing er doch an diesem Sohne mit einer beinahe ab göttischen Liebe, und gab eS doch für ihn keinen fürchterlicheren Gedanken, als den, daß eine ernsthafte Mißhelligkeit oder gar dauernde Enlfremdung zwischen ihnen eintreten könnte. Tief betrübt und niedergeschlagen zwar, aber doch ohne je des Anzeichen von Bitterkeit oder Groll gab er endlich zu Allem seine Zustim mung, sich nur noch mit der ganzen Kraft seiner letzten Hoffnung an die Möglich keit festklammernd, daß der Freiherr oder daß Josephine ihre Einwilligung zu ei Herunter so seltsamen Umständen zu voll ziehenden ehelichen Verbindung versagen

konnten. Aber auch diese Hoffnung sollte sich als eine trügerische erweisen. Wohl war die Ueberraschung des Freiberrn keine geringere gewesen, als die seine, da ihm der Doctor eine Stunde später Mitthei lung von seiner Absicht machte, und wohl hatte er minutenlang gezögert, seine Bereitwilligkeit zu erklären. Aber sein Zö gern hatte ganz andere Beweggründe gehabt, als dasjenige des Banquiers. Er glaubte die edlen Motive des Doctors zu errathen, und derselbe Stolz, der ihm vorhin eine so kalt abweisende Antwort auf das großmüthige Anerbieten Frieo mann's eingegeben hatte, sträubte sich auch jetzt gegen die Annahme eines sol chen Opfers. Aber der junge Gelehrte hatte in seiner ruhigen, bestimmten Art alle Bedenklichkeiren des Freiherrn zu zerstreuen gewußt. Er hatte versichert, daß nur seine innige Liebe für Josephine ihm den Wunsch eingegeben habe, sie noch im Angesicht des Todes sein Weib nennen, sie als sein Weib vom ganzen Herzen und vor aller Welt betrauern zu dürfen. Schluchzend hatte ihik darauf der Oberstwachtmeister in die Arme ge schlössen und hatte ihm das V.rsprechen gegeben, daß er mit seiner Tochter reden und ihr in schonender Weise seinen Vorschlag mittheilen wolle. Sie haben vielleicht den Wunsch ge ! babt, dies selbst zu thun, lieber Sohn," sagte er, aber es wird doch wohl besser ' sein, wenn ich daS arme Kind erst ein wenig vorbereite. Sie ist seit dem Weg gange des Arztes so schwach, daß ich bis her nur wenige Worte mit ihr sprechen , konnte." ! Durch ein stummes Kopfnicken gab der Doctor seine Znstimmung zu erken nen und mit klcpfenre n Herzen trat der Freiherr über die Schwelle deS Kranken zimmers. Er hatte im Kugelregen . mancher Schlacht gestanden und war mehr als einmal an der Spitze seiner Soldaten gegen die Feuerschlünde und Baionnette feindlicher Carres gesprengt. aber niemals war dem alten Soldaten ein Weg und eine Aufgabe so schwer, als diese. Jostphine schlief nicht mehr. Ein ! nachdenklicher Ausdruck lag auf ihrem , schönen, regelmäßigen Gesicht und ihre ' Augen waren träumerisch auf das vom hellen Sonnenlicht durchglitzerte Blatter ; gewoge vor dem offenen Fenster gerichtet. ! Lif i t- i. r . i ,. Als sie oen vcdrttt des Äaters hörte, wendete sie sich ihm mit einem freund lichen Lächeln zu. i;tnr"ima solar ) Vem Auslande. Eine ärztlicheHonorar Recbnung eigener Art kam kürzlich zu Entscheidung des deutschen Reichsge richts. In Hamburg batte ein Arzt ei nen an Nervosität leidenden Patienten nicht weniger als 445 Mal galvanisirt, ohne den gewünschten Erfolg zu eriielen. Der Arzt beanspruchte für jeden Fall 5 Mark Honorar, also 2225 M. Dies war dem Patienten, einem Kaufmann zu viel. Das Landgericht entschied nach einem Gutachten des Medicinalcollegiums, daß jedenfalls nach 50 Sitzungen der Arzt den kranken hätte fragen sollen, ob die zweifelhafte Kur fortgesetzt werden solle. Das Reichsgericht war jedoch, wie der Hann. Kur." meldet,, anderer Ansicht, nämlich, daß es Sache . des Patienten gewesen, die Fortsetzung der Galvanisi rung bei seinem Arzte abzubestellen, und fand die Höhe der Rechnung in Ord nung. D ie Ekaiseri n Eugenie sah in der Villa Deluchante zu Neapel eine Anzahl spanischer Gäste bei sich. Man sprach von erschreckenden Naturer scheinungen und 6uzenie bemerkte: Ichkann kaum das Entsetzen schildern, wel ' cheS mir starke Gewitter einflößen. Ich , bin während eines Erdbebens zur Welt gekommen. Meine Mutter war aus dem Hause in den Garten geflohen und unter einem Baume bin ich geboren worden. Vielleicht wollte eine höhere Macht das Schicksal meines Lebens an deuten " , Der Wiener Komiker Beckmann besuchte einst seinen Freund R., der seit einem Jahre verheirathet war und sich schcn zwei Monate Vater nennen konnte. Ich möchte Sie heute so gern in dem neuen 9!estroy'sch:n Stücke sehen," sagte die junge Mutter, aber ich will mich nicht von dem Kince , trennen. Schade, daß es nicht erlaubt 1 ist, Kinder in'S Theater mitzunehmen." Das möchte ich Ihnen auch nicht rathen," erwiderte Beckmann, denn die neue Poss ist so urkomisch, da sich daS Kind gewiß todtlachen würde."

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