Indiana Tribüne, Volume 10, Number 134, Indianapolis, Marion County, 2 February 1887 — Page 3

siTWko V fU . ü . gegen entzündlichen Nheumati5NM5. Mächtige Vevclse. 1? Jahre gellttkn. Keine Mutter hatte feit den letzten fllnfzeS Jahren an enuündlicbem RheumattSumSaelit , ttn. Ich gab schon alle Hoffnung, auf. Zulest machte sie noch einen Versuch mit St.Jakod5 Oel. Schon die erste Alaicbe brachte Linder n und nachvenL scchz Flaschen verbraucht - waren, war sie volliländig hergestellt. I. I. Schubert, Kankalee, JllZ. Wurde chronisch. .Seit fünf Jahren litt ich an esttzLndNchem Rheumatismus, elcher fchiiefzlich chronisch wurde. Die verschedenNen Heilmittel wurden ersucht und die besten Aerzte consultirt, doch cZti vergeben. Alle Hoffnung auf Befferunz aufgebend, hörte ich von St. Jakob Oel. Nach, dem ich drei Flaschen angeirandt hau bin ich h?ute ein gesunder Kann. JohnRile?.2ePere,WiZe. yslA'drrtz. Seit mehreren, Wochen Hatte ich. an entzünd -llchem Rheumatismus gelitten. Ich roar nicht im Stande, ohne Hülfe i essen dervnch amu - kleiden. Ich taufte einetzlasche Tt. Jakobs Oel vrJ nachdem ich zwei drittel davon gebraucht hatte, -oax ich wieder vollftiwdia b ergestellt. . C 3 0 n e , e LlleLanbria, Ohio. UllgezählteTsgele? Schmerzen und inra geh eilt. Ameöb,?, Maff. Seit zwei Jahren dabe ich an entzündlichem Rheumatismus in dmZüßen gelitten und waren die Schmerzen so. hestia. d& ich nicht im Stande roar, den zuß ohne große Schmerzen z leiden, zu berühren. Ich hatte 'alles versucht, ohne Minderung zu finden, bi ich schließlich anfina Et. AakobS Oel zu gebrauchen. Schon nach der ersten Ann?endung fühlte ich Besserung und bei fortqcseitem brauch rourde ich wieder vollständig bergcstellt. A. I. D o a k, . Manager de American House.THE CHARLES A. VOGELER CO., Baltimore, Md. MuguÄ-KMNiK &s uiMDiiDnri? 11ilVIUUIlWlal i&ü?.-n .1 riwri kiM U I UMUhhm i gk .Blllttrankhetten, Leber- n. Magevleiden $U, M Qcr.U oder fünf Zizsch $2X0 , ta all Txothekk zu hab. THX C1UELX3 X. TOötLitt CU BXJLTVLOZX, MJK mwnt kn...ss7 -rnairtt leintet. Turchdrunzen von de, i??. . . . . .feSs-ÄSff ClfTI rr l . ti- 7 wl(Ci DFTtimim mattn leiden, ,u helfe uW?u.' 1 V"! kraunze Sfcla. s l Verlosungen wlnMn!rfT.V 1 bC s'7?ler. gedeimnis,. w$ifZJ& v. vux r. i i . . u---..3.i. MniiiiMr. v Vuch tsn 2W Z !? , il I afctrS SfÄäÄSS irarrrt. ' - ' i cit ':oe uud Sriaaenx&raafhTT crv : 'tu, VI I r11 r "r 1IILT2. ' ' - I0G- Strasse, Nw YorV. y Ksuer-TZlarm-Vlgnal?. ?pu!;UattU ucof:aiiti. Hz:zutir dI ZZeu? nt. OlZ.I'tsße e? ;ort. 7 sdel und Vichi? Str,Z,. S , Jers,.Lt,ai Vkafsach', i W'.nst.sn und Rsrd'TtraSt. it aachuffett . nahe Noble Str. IS t elatstr , und Fort Ban Ae. U Jluc ?.trse, und 'fidzx Wa,n, oenu, 15 Peru Str. und V!isachustt v l kiriätZ r. und ft Ttr. IT Park So, und ?ut!e? tr. I Sartotnl 2tr. nd V:tt , l!) 2r4 und John 6t. 123 ou g und Siebente t? 121 Elasjmi und Steven, Ctt. lii iReriMsn und Giebente Cii. 124 anbei 6tr. und Stncotn Kr 1T7 Ul5?ung.raud,. m Zentral . und cht Stt 131 Udisia uns orrilott tt 132 SioKam?ton und ilcht Ztt IM Kollege . nd Zehnte Str. tZS Home ve. ud Delawar Sl, l Delawar d Wtchiian Str. n t. Io Cir., nje Jlltnoi. Ö Vtnnsglvania und Prau Str. V N. 5. Engine Huse Sechit. n 2S tsfisstSki und St. Utr Str. JLtnvtl und VliSizsn Stt. ti Pennszlvant St, und Home ?iv isftsftrvi und ien Str. 2U renneffie und QiHUn Str. IIS rns,loania und Slichigan St:. 2U Zlin,il und Herbert Str. 31 Jndiana So, und tchiga St,. LZ Nerldiz und Salnut Str. 14 aUfornm und Lermont Stt. S B!a! und e Kor! Str. U Jndiana v. und ?l, 'an n 87 rtadt.HosxUa'.. u :,; und Nord S:,. u ichtgan und öe St, t .i ti- ns Walnut Str. ' SXi und Dtttt, Ste. 714 Siedent uud Hosard St, 1 Va'to, ab We St. 2 Uetiendorf und ZSashingto St U Uisfoutt und Kork Str. ib Rerldia und S,son,tn t, tt Jltnoil nd OhtZ St. 7 Tenaige ans iZlngto St,. ii ttigin'l Psrk Hsul. 19 3ki3B9U. 113 tsfouri und U?'.an St: 42 tsftlfirxi und LSadalh St, IS ,1rguson't Psrk HouZ. 42! I. . K . und Hs' iß Jssane Ks,lu. 31 ILinoik uad Str Cx: 52 JZtnotl nd Loutftana &u 0t Les! und ktg St'. fA CiÄ And ouh St tfi Xennefl und o2)a 6i. 67 Riridian nd Sia, Str. dt'o Nv. nd srri n KS VadiZ . 5Cnlop St 113 Deü und iXsckood Ctt. dl o. d dKetru 514 Union und rr tk 515 Jindtt und anfal S 17 ,rri und Detad Str. 1 Ssuih nah Delamare' St. 3 Vennsglvania nd Louistana r rlar datt, Str. 4 Ost nd ekart, SU, SS Alad und virziana Av. 17 Lttginia oi. ud Lradsha St, 63 Ost nd oburn Str. SS Pennsylvania Str. nd Radise 13 UcJktrnaa und Toughert Str. 71 irgtnia . nahe Hur? Str. n Ost und esrgi Str. 7? Vashingto nd ton St,. 7 Zento nd Seorzia Str. 73 Borest .ad Pin. s DUo und at, tk. 7S Virginia oe.und Dtllon. 7? Zlettr So. und Dill. 71 Sxrue nd Prosxett Stk 71 Tngltsh und Lauril St,. 71 Oran, nd OUv Str. 718 Sdeldy und Leech, Str. il Raiut -.no3rsa Ct. t2 Oashiogto d LlaRk St, 8 Oft d 45 rt t,. ü I fjort ssd Tavidfon Sl, - 53 LauSZu-nftk:t. Cir. Staate U,snal. ? Orientalund Oashinzto Stt ti Frau eflngnt. B13 NS.S vchlachHau, Oft Qajftingtonfl 81 ilulit und JLl Str. 81 D5U a,99 Stt. 9t Qarslani ah, RtrtHan Cli. 2 ridiaa und S,srgia Straß. -1 Pnvat.S'.gnal. 3-1 Und Jtojten iederhvlt. zseit, lar - Signal f, Jeuer.Dru. 1ji Schlage,' Feuer au. ' Vret SchUg.Dru ad. c-lf i Hit, tl RWail

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Zostphinens Opfer

Noville von Aeinhold Ortmaun. . (Fcrtsesung.) Einige Minuten später laz die prelln von Walloork auf dem weichen Moose des Waldbodens, der soeben den Purpur nen Lebensquell getrunken hatte, und die tiefe Erschöpfung, die nach einer solchen Katastrophe unausbleiblich war, hatte ine schwere todeeähnl che Ohnmacht über sie gebreitet. Der Doktor hatte sich be müht, ihr eine möglichst bequeme Lage zu verschaffen ; den,, eme andere Hllfe Ulstung lag ja für den Augenblick nicht in seiner Macht, und angstvoll horckte er NUN auf die Athemzüge, die ihren Busen hoben. Der schneidige Husarenoffizier aber hatte kaum jemals in seinem Leben eine weniger beneidenswertbe Rolle ge spielt als. jetzt. Die plötzliche Erkran kung Josephinens, der er völlig rathlos und Hülflos gegenüberstand, hatte ihn in eine Verwirrung versetzt, deren erver geblich Herr zu werden versuchte. Er würde gewiß nicht für den kleinsten Bruchtheil einer Minute in Verlegenheit gerathen sein, wenn es sich darum ge handelt hätte, das Mädchen, dem seine Litbe geborte, mit Daransetzung seines eigenen Lrbens gegen ein ganze Heer von Feinden zu vertheidigen ; aber hier sah er sich einer unheilvollen Macht gegenüber, der mit Waffen, wie er sie zu führen verstand, nicht beizukommen war, und mit wüthendem Ingrimm mußte er sich gestehen, daß die Anwesenheit des Dokwrs m dieser verzweifelten Siwa tion von unendlich viel größerem Nutzen war, als die seinige. Unwillkürlich ballte er die Fäuste, als er sehen mußte, wie Jener der Erkrankten all' die kleinen Dienste leistete, zu denen sein Verhältniß zu ihr ihm ein Recht gab, und da ihm dieser Anblick geradezu unerträglich wurde, machte er sich der den noch immer sehr aufgeregten, unruhig stampfenden Pferden zu schassen. Em Zuruf deS Doktors erst veranlagte ihn, sich wieder umzuwenden. Tie würden mich zu Dank verpflich' ten. Herr Graf," sagte Friedmann sehr ernst und bestimmt, wenn Sie so schnell als möglich Hilfe herbeischaffen wollten. Ich würbe nicht zögern, Ihnen diese Mühe abzunehmen, wenn ich mit den Verhältnißen der Gegend so wohl ver tcaut wäre, als Sie es ohne Zweifel s'.nd. Wir bedürfen eines bequemen Wagens, auf welchem wir Fräulein von Walldorf ohne Zeitverlust in ihr Vater haus zurückführen können !" Das Alles glich viel mehr einem Be fehl, als einer Bitte. Graf Herbert warf einen funkelnden Blick auf den Spre chenden. Er war nahe daran, ihm eine stolze Antwort zu geben ; aber er hielt dsesclbe dennoch zurück und schwang sich wieder in den Sattel, um rasch davon zu aalovoiren. Nach Verlauf einer verhältnißmaßig zehr kurzen Zettwar er wteder zur Stelle, und zwar in Begleitung eincs bequemen Landauers, d? ein nahe wohnender Gutsbesitzer ihm sofort mit großer Be reitwilligkeit zur Verfügung gestellt hatte. Er fand die beiden Verlobten so wie er sie verlaffen hatte. Josephine war noch immer nicht aus ihrer Ohn macht erwacht, und der Doctor hatte sich, wenige Schritt von ihr entfernt, auf einen Wegstein niedergelassen, seine Blicke unausgesetzt auf ihr schönes, blei cheS Antlitz heftend. Als der Wagen hielt, erhob er sich, um die Ohnmächtige aufzurichten; aber diesmal war ihm Graf Herbert zuvorgekommen. Er hatte die schlanke Gestalt des jungen Mäd chens auf seine Arme genommen und war mit ihr so aufrecht und frei dem Waaen zugeschritten, als wäre es nur die Last eines Kindes, die er da zu tra gen habe. - Der Doctor folgte ihm, ohne daß sein von Kummer und Sorge erfüll teS Antlitz eine zornige Regung über die ungehörige Eigenmächtigkeit deS Hu sarenoffiziers verrathen hätte. Füremen Moment nur zuckte elwaS wie em peini gender körperlicher Schmerz über seine Zuge ; Josephine, welche durch die Be wegung wieder zu sich gebracht worden war, hatte die Augen zu dem Antlitz ihres starken Ritters aufgeschlagen und ihre Lippen hatten sich wie zu einem wehmüthigen und .. zugleich dankbaren Lächeln bewegt. Als er sie sanft in den Fond deö Wa gens hatte niederzleiten lassen, wendete sich Herbert derselben brüsken Art, die er schon während des ganzen Vor mittags beobachtet hatte, zu dem hinter ihm stehendm Doctor. Vielleicht ist eS am geratensten, mein Herr, wenn keiner von uns mit meiner Cousine zurückfährt, sondern wenn wir sie der Obhut dieses allen Herrn an vertrauen, den ich zu diesem Zweck um seine Begleitung gebeten habe. Es ist der Prioatsecretär meines Freundes, des Herrn von Lewetzow von dem ich die Equipage entliehen habe ein durchaus ehrenwerther und zuverlässiger Mann! Josephine wäre dann wenigstens vor neuen Aufregungen geschützt !" Er hatte dabei aus einen bescheidenen, silberhaarigen Mann gedeutet, der sich bisher in achtungsvoller Entfernung ge r t. r i , ' tt. Dänen yaile, uno oer nun mtk vielen Verbeugungen näher trat. Obwohl HanS Friedmann sehr wenig feinfühlig hätte sein, müssen, wenn er eS nicht be merkt hatte, dab dieser Vorschlag seine Spitze ausschließlich gegen ihn richtete, so widersprach er doch nicht, und nach dem er den Kutscher nachdrücklich darü der instruirt hatte, dan er an den schlech teren Stellen des Weges sehr vorsichtig zu fahren habe, stieg er selber, ebenso rr . r . t c in r l wle srar. Heroen, wleoer zu Pserve. Der Ossizier hatte vielleicht erwartet, daß ihn sein Begleiter während dieses unbehaglichen HeimrittS zu Zweien we gen seines vorherigen Benehmens zur Rede stellen wurde ; und die heraussor dernden Blicke, die er ihm von Zeit zu Zett zusandte, lteszen fast darauf schue ßen, daß ihm nichts so sehr erwünscht gewesen Ware, als ein solches Gesprach. Über der Doctor sprach überhaupt wäh rend ihres ganzen, in scharfer Gangart zurückgelegten RitteS kein einziges Wort und Herbert, der eine begreifliche Scheu davor empfand, sich der Gefahr einer neuen, moralischen vttederlage auszuset ien, kann vergebens über eine Einleitung

nach, welche die von ihm gewünschte Wendung hätte herbeisühten Massen. Es war selbstverständlich, daß sie viel früher im Herrenhaltjänkamen, als der langsam fahrende Wagen, der überdies einen nicht unerheblichen Umweg über die Landstraße zu nehmen hatle Es war Friedmanns Absicht, den Obelst Wachtmeister mit aller Schonung nj die traurige Neuigkeit vorzubereiten ; aber der leere Sattel von Josephinens Stute, die er am Zügel führte, machte sein wohlmeinendes Vorhaben zu Schanden. Sie hatten die Terrasse noch nicht erreicht, als ihnen der Freiheir bereits hastig und mit aufgeregtem Gesicht ent' gegen kam. nach dem Verbleib semer Tochter fragend. So rücksichtsvoll als möglich theile ihm der Doctor das Vor gefallene mit, aber er hatte kaum erwar tet, daß die Wirkung seiner Worte aus drn alten Soldaten eine so tief erschüt ternde sein würde. Der Oberstwachtrneister mußte sich an der steinernen Aalustrade der Terrasse festhalten, als wäre er von einem Schwindel ergriffen worden, und ein Zittern lief über seine nächtige Gestalt. Ein Blutsturz ?" wiederholte er mit ganz verändert klingender Stimme, und sie ist schon todt, nicht wahr ?" N.in, Herr von Walldorf," versicherte Hans Friedman, der abgesessen war und der dem sichtlich so schwer getroffe nen Manne tröstend die Hand auf die Schulter legte, und ich glaube nicht, dav wir jetzt schon eine Veranlassung haben, uns zu traurigen Befürchtungen hinzugeben. Noch w ssen wir ja Nicht einmal, ob die innere Verletzung, welche jen.n unglücklichen Zufall herbeigeführt, überhaupt von bedenklicher Natur ist." Schmerzlich ablehnend, schüttelte der Freiherr den Kopf. Es ist die Krankheit ihrer Mutter," sagte er halblaut. Sie wird ihr unter liegen, wie mein armes Weib ihr erlie gen mußte. Ich habe es kommen sehen, daS Unheil, aber ich habe nicht daran glauben wollen, weil es weil es über m.me Kräfte ginge !" Er ließ den Kopf auf die Brust sinken in Miene und Haltung ein lebendig gewordenes Bild hilfloser Gebrochenheit; aber Friedmann zeigte sich den Anforderungen deS Augenblicks besser gewachsen, als er. Muth, Herr Baron !" mahnte er In weniaer als einer halben Stunde kann die Patientin hier sein. Bis da hin müssen Vorkehrungen getroffen sein, um ihr sogleich arztliche Behandlung und angemssene Pflege zu verschaffen. Vor Allem aber darf Fräulein Josephine keine trostlosen G. sichter um sich sehen. Mir scheint, daß der Behandlung ihres Gemüthes gerade jetzt eine besondere Sorgfalt zugewendet werden muß !" War es die ruhige Klarheit und Sicherheit in dem Benehmen des Doctors, die ihn dazu veranlaßte, oder war es die Wirkung eines Gedankens, drr rasch wie ein Blitz durch das Gehirn des Oberst

Wachtmeisters gefahren war genug, auch er änderte plötzlich fein Verhalten. Er richtete sich zu seiner vorigen Straff hett empor, seme Zuge erhielten wieder den alten, energischen Ausdruck, und Friedmanns Hand mit kräftigem Drucke schüttelnd sagte er : Sie haben Recht, mein Sohn ! ; Nichts wäre hier so schlecht am Platze, als un männliche Verzagtheit. ES war auch nur die Erinnerung an m.'ine arme. arme ttrau, dte für eme kurze Zett über mich Herr werden konnte. Nehmen le s Nicht gar zu ernsthast, was rch da gejagt habe. Josephine hat nicht die schwächliche, widerstandsunfähige Con stitution ihrer leider so früh verstorbenen Mutter sie hat ein gut?s Stück von meiner knorrigen Natur geerbt, und die Zähigkeit, die den Walldorfs seit Jahr Hunderten eegen ist. wird ihr helfen, die sen Anfall zu überwinden. Äber Du hättest sie nicht zu diesem Ritte bereden sollen, yerbert", fuhr er im Tone eines sehr ernsten Vorwurss, gegen den Gra sen gewendet, fort, eine junge Dame ist nicht geschaffen zu Parforce-Leistunaen, wie sie einem Husaren wohl als ein in dersviel erscheinen mögen !" Wenn irgend etwas danach angethan war, Herberts Ingrimm auf das Aeu ßerste zu steigern, o war eS dieser Vor Wurf seines Oheims. Wüthend zerrte er an seinem Schnurrbart und sagte, sich kaum beherrschend : pJch beklage das Unglück vielleicht tiefer und ausrichtiger, als irgend Jemand, Onkel; aber ich möchte die Verantwouung sür dasselbe an einer ande ren Stelle suchen. Es ist zwecklos, jetzt davon zu sprechen ; aber es ist gewiß, daß JsiphinenS Kränklichkeit erst seit dem Tage ihrer Verlobung datirt!" Er wandte sein Pferd, um den Park wieder zu verlassen. Wohin willst Du ?" rief ihm der Oberstwachtmeister nach, und wie soll ich mir Deine Worte erklären ?" Herbert aber schien nur die erste dieser beiden Fragen gehört zu haben. Ich schicke Dir den Stabsarzt hin aus V4 gab er zurück. Damit ersparst Du Dir's, den Reitknecht in die Stadt zu senden !" Und ohne ein weiteres Wort deS Ab schieds, war er zwischen den Gebüschen deS Parks verschwunden. Dem schwülen Morgen war ein trü ber, regenschwerer Nachmittag gefolgt. Im Innern deS Herrenhauses und in seiner nächsten Umgebung herrschte eine bedrückende, unheimliche Stille jenes düstere Schweigen, das sich in der Nähe deS Todes einzustellen pflegt. Die Die er huschten mit ernsten Gesichtern auf den Zehen über die Treppen und Eoin bore und machten einander geheimniß volle Geberden deS Bedauerns und der Besorgniß. In einem Zustand großer Schwäche war die Erkrankte in das Vi terhauö zurückgebracht worden. Zwar hatte sich der Blutsturz bisher nicht wie derbolt ; aber die tiefe Erschöpfung Io sephinenS mußte immerhin als ein sehr bedenkliches Zeichen gelten. Aus An Ordnung deS Docto Friedmann, dem der Oberstwachtmeister in allen Dingen vSl lig freie Hand gegeben hatte, war ein großes, luftiges Zimmer im Parterre deS Hauses zur Aufnahme der Patientin her gerichtet worden. Er hatte noch vor ihrer Ankunft für alle Einzelheiten mit bei nahe . weiblicher Aufninksamkeit und Zartheit Sorge getragen. Ihr Ruhe lager war auf seinen Befehl so aufge stellt worden, daß ivr Blck weit, jn das

grüne Blättermeek des Paktes vtnsus schweifen konn'e, und dnß die Feilster fu? die weiche, wurmige Sommerluft geöffnet werden durften, ohne da sie von einem Zugwinde belästigt worden wäre. Abe als man dann Josephine hineintrug, wir er plötzl ch verschwudea Es schien fast, als habe er vorau?ges h-n, daß ihr ängstlicher Bl,ck. in w l dem de reits die Gluth des Fiebers u ftim nern begann, ihn zuerst in ihrer Umgbuig suchen würde, und als habe er auch den Seufzer der Erleichterung vorausg'avnt, mit welchem sie jeyt ihre Äaen schloß.

ats ne errannte, van er ntcht urneaen war. tote fragte nicht nach ibm. aber . . " j sie wendete den Kopf zur Seite, um den Auöoruck ihres Gesichkes zu verbergen, a s der 5?ce berr. der an d S.it- ikr.s LaaerS Platz genommen batte, nun von ihm sprach und in warmen Worten seine llmstcht und lerne Vorgsalt rühmte. Wann war der. Stabsarzt anaekom men der größeren Schnelligkeit halber ebenfalls zu Pferde, und er hatte eine lange e,r am elte der ranken zuge bracht. Seine Miene war recht ernst, als er wieder in das Zimmer trat, in welchem ihn der Freiherr mit angstvoller Spannung mvaueke. Eme eingehende Untersuchung durfte ich zwar bei dem gegenwärtigen Zustand ! . . . der Kranken noch nickt vornev.nen"! meinteer. ..aber ich darf 5bnen dock nickt ' ti i 7 i . r t r .i r . i m 1 veroeoten, rr toerilwaa)tmei ter. dan . wir die Sache ernsthast nehmen müssen. Es kann kein Zweifel obwalten, daß hier eine Lungenbluluig vorliegt, und abze seyen von der Gefaor einer Wiederho lung derselben, flößt mir auch der Allge meinzustand der Patientin nicht unerhebliche Besorgnisse ein. Diese tiefeSchwäche und fast an Apathie grenzende Abspan nung kann unmöglich als eme Folge des ausgestandenen Schreckens oder des er litttuen Blutverlustes genügend erklärt werden. Hier wirken jedenfalls auch noch w O- . t . . ' ' anoere acroren mn, uoer Die ich zwar jetzt noch keine feststehende Meinung habe, die aber nur in einer bereits erhebllch vorgeschrittenen Erkrankung oder in einer kaum minler gefährlichen seeli schen Depression zu suchen sein können." So furchten Sie also " Es war dem Freiherr unmöglich das 1 uiiyviyuH uuvju v wjf v i uiiv tt;iwmivo arzt, der seinen Gedankenzang errieth, ersparte es ihm, indem er beruhigend einfiel: Nicht, daß wir unmittelbar das Al. lerschlimmste zu besorgen hätten! Ich hoffe vielmehr, daß es gelingen wiro, eine Wiederholung des Blutsturzies zu verhindere wenn der Kranken nur die erforderliche Ruhe und Schonung im vollsten Umfange zu Theil wild ! Aber nach Abwendung dieser nächsten Gefahr wird es jedenfalls sehr energischer Än strengungen bedürfen, um den begönne nen Krankheitsprozeß in seiner weiteren Entwicklung aufzuhalten. Die sorgfältigste Pflege wird dazu wahrscheinlich ebenso unerläßlich sein, als ein langer Aufenthalt im Süden !" Für den Oberstwachtmeister mußte in dieser vermeintlichen Beruhigung wohl nicht Diel Trostreiches enthalten sein, denn er starrte düster vor sich nieder und ging dann mit raschen Schritten ein paarmal schweizend im Zimmer auf und ab, wie Jemand, der noch eine Frage oder eine Bemerkung auf dem Herzen hat, welche er nicht auszusprechen wagt. Endlich trat er an's Fenster und sagte, ohne den Stabsarzt anzusehen : In zwei Monaten sollte die Vermäh lung meiner Tochter stattfinden. Daran ist nun natürlich nicht zu denken nicht wahr?" Jn keinem Fall!" war die rasche und bestimmte Entgegnung des Arztes. Ich würde gewissenlos handeln, wenn ich Sie an eine derartige Möglichkeit glau ben ließe !" Wieder folgte ein kurzes Schweigen. Dann fragt der Freiherr noch einmal: i 4 ( CA X S fcfc mm 4 C 9 Aber wir brauchen den G.danken an ibre Vetbeiratbuna boffentlick nock nickt ganz aufzugeben ? Es wird sich n um eine kürze Verzögerung handeln um eine Hinausschiedung des Termins. So ist doch Ihre Meinung, -Herr Stabs arzt?" Der Gefragte zuckte mit den Achseln. Erlassen Sie es mir, mich darüber schon j.tzt zu äußern, Herr Oöetstwackt meister! Die Frage ist wohl kaum so dringlich, daß eine sofortige Veantwor tung unerläßlich wäre. Es giebt jeden falls viele Dinge, die uns wesentlich näher liegen." Sie haben Recht, es schoß mir nur so durch den Kopf. Sie begreifen "wohl, daß einem Vater in solcher Situation mancherlei Sorgen kommen! Aber ich hätte da eine Bitte an Sie Sie dürfen mich nicht mißverstehen " Er wurde verlegen und mußte sich Wiederholt räuspern, ehe er das rechte Wort finden konnte. Es Ware ja nicht unmöglich, daß ' c i , . " r T . W 5wB e iiwbtij im m,r vernommen Halm, auch vmdn S'en S,e gerichtet tv,rt - ,ellcht "m'." der sonst )VMtM.lVV.. V)Mf yMVV tyMIIJ VltlllllitVV und dringliche Gründe, zu wünschen, daß darauf eine beruhigende Antwort ertheilt werde eine unbestimmte mei netwegen. aber keinesfalls eine so tröst lose, als Sie sie eben für mich rn Bereit Z'ft LTtln 1 TCfTV JZ V:: es Nicht I40UV1, UHV IM VH VVl jyilV! .1 tUltlt. Es könnte unter gewissen Verhältnissen mehr sein, als ich zu erfüllen der mag; aber da wohl Niemand außer Ihnen ein Recht hat, solche Auskunst von mrr zu sordern, 10 will ich Ihnen aern versvrecken. dieselbe aus alle an mich gerichteten Fragen unbedingt zu verweigern!" ?lb danke 51lbnen." saats der ixreu -r . . " 5 7, ". ' "" r einem unglücklichen Mann die einzige ? k..p..r-. ... ? . du jreuoe iernes z:eoens zu eryatren r Was an mir liegt, wird gewiß g?' schehen, Herr Oberstwachtmeister ! Ich habe dem Mädchen die vorläufig zu be obachtenden Jnstructionen gegeben. Noch heue schicke ich Ihnen eine erfahrene Krankenpflegerin heraus und am Abend spreche ich selber noch etnmal vor. Lassen Sie mich Ihnen nur auf das Eindring. lichste wiederholen, daß jegliche Aufregung von der Patientin ferngehalten werden muß, und daß es am besten ist, wenn Sie dieselbe bis auf Weiteres ganz der Obhut de.r Wärtezjn überlassen." ,

Herr mit einem klemen Athemzuge der ! . 7 --, l5rl?ickt.,n. nickt- tnnfcr. ß Tnaken, Kochen,

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ir vctadscbi vrle sid. u t) wrge voll !i arf sich rec ,vre,deir nacd 'in r Enr tinuiii4 ii e.i ie ul Die Äv ich, die irnn Da abfiiifi w rren uu eu. bauen m da That eurn Aiederkchm'i ternvrs für ihn und nben dcrAnaüuni d.ls L veil seines e'naen Ki, de be schafilglen ih . Iiocb O furchm: g n gc anderer Ärt, dMrni a minder schwer auf lhm latteten, a s ene. Als ihm dr Diener melrete. daß da? Diner nrvirt set. erinntne er sich wieder der Pflichten, welche ihm die G istfreund schaft gegen seinen künikiaen Schwinger

söhn auferlrgte. Er bef..hl. den Dociot r ? , . . . . . . aunumazen, u,!v ersuyr w lernet Ueber' raschung. daß dte, er auf seinem Zunmer damu velchas 'gt iei, sich rur Abreise u rll len. unvermgil eilte er zu n?m. um ihn auf das Dringendste zum Blei den aufzufordern. Er Hatte offenbar ein großes Interesse daran, ihn noch für einige Zeit hier zu fesseln. Was in aller Welt treibt Sie denn mit einem Mal von hinnen, lieber Sohn'i" fragte er in seinem herzlichsten Ton. Sie werden mich doch nicht ge rade jetzt verlassen wollen, jetzt, wo ich Ihres Trostes und Ihres Beistandes so sehr bedarf? Und was sollte Josephine r i; . a. i o"n, wenn ,ie von yrer uuc Abreise erführe? Müßie sie nicht gl denken, wenn sie von Ihrer plötzlichen au den, dankte aus furcht vor rvrerra ben, daß Sie aus Furcht vor ihrer Krank heit die Flucht ergriffen hätten ? Nein , , . r r ddhi4 av i fm a vv vwiv, uy uns Sie heute unter keinen Umständen fort!" Fiiecmann sträubte sich zwar, ihm zu willfahren und gab ihm nicht undeutlich zu verstehen, daß er seine Abreise gerade um der G.'müthsruhe Josephinens willen für dringend erforderlich halte; aber der Freiherr wollte nichts von solchen Einwendunzen hören und wiederholte seine Bitten mit so viel Nachdruck und Wärme, daß eS fast eine Beeidigung gewesen wäre, dieselben unerfüllt zu lassen. Nur die Aufforderung, am Diner theilzunehmen, lrhnte der Doctor mit hösl eher Entschiedenheit ab. Mein Vater batte die Absicht, Ihnen an einem dcc nächsten Tage einen Besuch abzustatten, Herr von Walldorf," sagte er, und ich muß ihn unverweilt benach richtigen, daß davon nach diesem tekla genswitthen Vorkommniß nicht die Rede sein kann." Ueberlassen Sie es mir, ihm eine entsprechende Mittheilung zu machen," bat der Freiherr bastig. Ich werde auf der Stelle einen Boten nach dem Telegraphenamt senden. ES steht mir doch wohl zu, mich selbst bei ihm zu entschul digen." Jn der That wurde dieser Bote nach fünf Minuten abgefertigt, und da Jose phine selbst durch ihr Madchen batte den Wunsch aussprechen lassen, von Nieman dem besucht zu werden, widmete sich der Oberstwachtmeister während der nächsten Stunden ausschließlich dem Bestreben, seinen Gast zu Unterbalten und ihm den düsteren Ernst der Situation in einem milderen Lichte erscheinen zu lassen. Er war kaum minder lebhaft und redselig als am Morgen, aber seine Gesprächig' keit war noch forcirter, sein zuversichtliches Auftreten noch erkünstelter, als vor hin. Er war schier unerschöpflich in der Aufzählung von Beispielen aus seiner Bekanntschaft, welche darthun sollten, daß Personen, die in ihrer Jugend von häusigen Blutstürzen heimgesucht worden waren, dessenungeachtet ein hohes Alter erreicht hätten, und daß man darum gar keinen Grund habe, sich über den Zu stand Josephinens schlimmen Befürch tungen hinzugeben. Der Doctor wider sprach ihm zwar nicht ; aber er verhielt sich doch so ernst und zurückhaltend und verrieth durch seine Schweigsamkeit so deutlich, wie peinigend ihm diese Bemühungendes Freiherrn seien, daß Jener in wachsende Verlegenheit gerieth und sich inbrünstig nach einer Erlösung aus dieser immer unerträglicher und unhaltba rer werdenden Lage sehnte. Eben war auf s Neue eine drückende Pause m dem : Gespräch der beiden Herren eingeire:en. als der Telegrapbenbote mit einer Depe für Herrn Doctor Friedmann er schien. Der junge Gelehrte erbat sich die Erlaubniß, sie gleich hier in Gegen wart des Freiherrn zu lesen, und wäh rend er ihrenJnhalr überflog, beobachtete ihn Walldorf mit gespanntester Auf merksamkeit. Ach, das ist überraschend", sagte der Doklor. Mein Vater theilt mir mit, daß et morgen hier eintreffen werde, und zwar in Begleitung des Professor Küster, eincs unserer bedeutendsten Thera peuten. Bitte, lesen Sie selbst, Herr von Walldorf!" Die Hand des Oberstwachtmeisters zitterte leicht, während er das Papier in Empfang nahm, und er mußte sich noch mals rau'pern, ehe er mit einigem An schein der Aufrichtigkeit zu antworten vermochte. Das ist eine überaus dankenSwerthe Aufmerksamkeit Ihres Herrn Vaters, die mit uu v vttut vtutii, tu tuit tutt , deines Interne Herr Fritdmann w?nem auft Vnde? Ab Icheint fl(s ä, e ' tit Sachlage B. bü?r erns genommen. Ich' für meine mrr auf s Neue beweist, em wre theil Tlv?ntt firtfc, nsl,5 H!,vtrtt,n 111 V,r ft , V VII mm V r -m wmwMwmmw q w w f eilig anerkannten Tüchtigkeit des Stabsarztes und wurde es sogar lebhast be dauern, wenn er sich durch die Hinmzie ' buna des Professors verletzt fühlen sollte. Doch ist es wohl zwecklos, je noch da tüb7r den dZ Ihr Herr Haler seine snvnn,n nnn Krn,tt,l n,r,itä Miivtviimti mfyttw Kj 'l" 1 troffen baden wird." (Forliesung folgt) HZ, ?dkanaN Z?t, LN0tanap0ltA frAbfilrtt(r0 c i I W iVi . . nK ,irt.-,rif,t hrtrtr,ttli ti, va,? ittm Wasche, Bade und für außerordentlich niedrigen Prei ! iu liefer. I Office: 23 S. PennfylvaniaftrJndiauaboli. Jud. J.'0.'PARS0KS)- ; 7 yta f1 r a A 0 H ß $ ftst KÜK X ?lo. 50 1). IIasS'ütonstr., tter der .NevSOffitt.

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