Indiana Tribüne, Volume 10, Number 134, Indianapolis, Marion County, 2 February 1887 — Page 1
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NeneL per Telegraph.
O t X l r 4 u f i 5 1 c ti O a s h i n g l o n. D. S.. 2. Febr. Regen, verkndttlicher Wind, etwa? wär Lier. Teuflische Versuche. E h i c a g o. 2. Febr. Von Evan? ville wird telegrapirt : Zwei Mal wurde letzte Nacht aus der LoüiSville, EvanSville & St. Loulk Iahn .der Versuch gemacht, einen Personenzug zum Entgleisen zu bringen. In : beides Fällen aber be merkten die Lokomotivführer die Obstruktionen noch zeitig genug, um Unglück zu verbüten. GöitorielleS. Von außerordentlichem Interesse sind die Nachrichten von dem Riesenstreik in New Jork. Wenn die Sache so weiter geht, dann haben wir eine Revolution en rniniature vor UNS. Dem Bundessenate liegt eine Bill vor, welche bestimmt, daß kein Senator als Anwalt für eine ' Eisenbahncorpora tion fungiren darf. Jedes Mal, wenn diese Bill vorkommen' soll, drücken sich die Henen Senatoren um dieselbe herum und legm sie unter irgend einem Vor' wand auf die Seite. Das Betragen des Senats in dieser Angelegenheit ist geradezu scandalös. Wie gewöhnlich in schmubigen Dingen, so reichen sich auch hier beide Parteien brüderlich die Hände. Unter den 2 4 Se natoren, welche für den obenerwähnten Verschiebungsantrag stimmten, befanden sich 11 Demokraten und 13 Republikaner. Die Bill verlangt nichts weiter, als daß es den Mitgliedern deS CongresseS verboten sein soll, die Rechtsgeschäfte von Eisenbahnen zu sühr?n,-welche vom Bunde Landschenkungea oder Geldunterstützungen erhalten haben. Offenbar kann doch ein Abgeordneter oder Senator, der für reichliche Bezahlung die Interessen einer Bahngesellschaft in den Gerichten wahrt, im Congresse nicht gegen diese Jnteres sen stimmen. Schon aus Anstandsgesühl sollte deshalb der Senat einstimmig die Beck'scheBill annehmen. Daß erstatt dessen sie durch parlamentarische Kniffe aus dem Wege zu räumen sucht, ist eine Schmach und eine Schande. Aber von den corrupten ProfessionsPolitikern, von welchen sich daZ Volk nasführen läßt, ist nichts Besseres zu er warten. (?S ist nachgerade unverantwortlich, wie auf dem Wege der PensionZgesetzge bung mit dem Gelde deS Volkes umgegan gen wird. Man wird gegen eine gerechte Pensionirung Derjenigen, welche in der Vertheidigung deö Landes zu Schaden ge kommen sind. Nichts einzuwenden haben, wenn man aber so weit geht, wie dies jetzt durch das Gesetz zur Peniionirung der me xikanischen Veteranen geschehen ist, sogar Soldaten zu Pension, welche nicht ein mal im Felde standen,sonnen die Motive keine lauteren mehr sein, und die Herren Gesetzgeber begehen einen D'ebstahl an den Geldern des Volkes. Daß der .Präsident die Bill unterzeich' nete, daß er von der bisher eingenomme nen Stellung abwich, ist sehr zu bedau ern. Der Cleveland Anzeiger" bemerkt dazu: Präsident Cleveland hat sich durch Un terzeichnung der miksnischen Pension?' bill zum Mitschuldigen der Pensions schwindle? gemacht. Gegen einige lum pige Privat-Pensionsbills, die zusammen nur einige Dollars auswarfen, hat er in der vorigen Sitzung sein Veto eingelegt. Er bestand damals darauf, daß nur Die jenigen Pension: werden sollten, welche nachweislich in Folge deS Krieges zu In validen wurden.' Jetzt aber hat er eine Bill unterschrieben,, welche alle Ex Soldaten" auZ dem mexikanischen Kriege pensionirt, auch diejenigen miteingeschlos sen, die erst nach dem Friedensschluffe angeworben wurden und natürlich nicht keinmal die Grenze überschritten. ' Die Bm wurde haupttächllch von den südlichen Demokraten betrieben, denn für den mexikanischen Krieg, welcher die Er Weiterung des Sklavengebietes zum Zweck hatte, ließen sich vorwiegend Südländer anwerben. Es ist nun augenscheinlich. daß der Präsident es mit seinen südlichen Freunden nicht verderben wollte. Nach dem er aber einmal A gesagt hat. wird er auch B sagen, d. h. die Bill zur Pensio nirung aller Derjenigen unterzeichnen müffen. Welche, an irgend einem Kriege der Ver. Staaten theilgenommen haben
und erwerbsunfähig sind odit werden.
Die Bahn des DemagogenthumS tft eben so abschüssig, wie der Weg bei LasttrS." - -m DrahwaHriHten. Heiratd durch Stellvertre tung. Chicago. 1. J'.br. Heute Abend wurde berichtet, daß August SpitS und Miß Nina Vanzandt vermittelst Stell Vertretung verdeirathtt wurden. Friedensrichter Srigelhardt in dem Vorstädt chen Jefferson vollzog die Trauung. Er ist der Ansicht, daß eine Heirath vermit seist Stellvertretung vollständig gesetzlich ei. Er verfaßte zu diesem Zwecke ein Dokument in geseßlichtr Form, das Spies in Gegenwart mehrerer Zeugen unterschrieb und worin er seinem Bruder Ferdinand Vollmacht gab, ihn bei der Trauung zu vertreten. Gegenwärtig bei der Trauung waren die Eltern NinaS und die Schwester und andern Biüder von August SpieS. Der Sheriff als Vertreter und Bc schütze? der öffentlichen Moral sagt, er halte eine solche Heirath für eine Farce und werde Miß Vanzandt nicht erlauben. SpieS zu besuchen. Ee sei ja, selbst wenn die Htirath gtltiz wäre, nicht verpflichtet, einer Frau n gestatten, ihren Mann zu besuchen. Die Advokaten sind in ihren Ansichten über die Gesetzlichkeit der Heirath getheilt. Schuldig. ?!em V o r k. 1 Fkbf, Die Gkschwo renen in dem Prszkffe gegen den Boodle Alderman O'Neill brachten einen Wahlspruch aus Schuldig ein. D k e große Streik in New York. N e m o r k. 1. Fed. Gegen 7.000 Mann schloffen sich beute den AuSstän digen an, sämmtliche Frachtverlader an den verschiedenen PierS der Eisenbahncompagnieen. Auf der Jersey Central, bahn mußte in Folge deS plötzlichen Aus stände? der Leute der Frachlverkehr fast ganz eingestellt werden. Ein Versuch, die aus den FZHrbooten Beschäftigten zu belegen, sich dem Streik anzuschließen, ist di jtzt noch nicht ge lungen. Einzelnen Dampfern ist ti gelungen' die zur Aus oder Einladung nötige Zahl von Leuten zu bekommen, bei den meisten ist die?. jedoch nicht möglich ge wesen. Die Polizei an den Ufern wird noch immer verstärkt, trotzdem es noch zu gar keinen Unruhen gekommen ist. Die vie len Polizei'Patrolwagen u. Z. w. riefen da und dort Gerüchte hervor, daß tt wirklich zu einem Krawall gekommen sei doch wurden solche Gerüchte immer schnell dementirt. Jersey City. 1. Febr. In einer gestern Abend stattgesundenen Sitzung der Polizeicommlffäce wurde der Antrag gestellt, die den 101 Pinkerton-Spitzeln. welche da Gehöst der Delaware', Lacka wanna & Western Co. schütz'N, ertheil ten Speziakpoliztsten-Besugniß zu ider rufen. Der Antrag wurde indiß durch Stimmengleichheit abgelehnt. New York. 1. Febr. Die .Tri dune" wird morgen Folgende? mitthei len: .Der nächste Schritt der Streiker wird die Nachahmung des irischen Cam pagneplaneS sein. DaS heißt, ein Befehl wird an die KnightS of Labor ergehen den LandlordS keine Miethe zu bezahlen, da gegen den Betrag der Miethe an ein Comite abzuliefern, welche? - die Gelder zur Unterstützung der Streiker verwendet. Dies r Plan ist ernstlich von den Strei kern besprochen worden. Aus die Frage, was mit Denjenigen geschehen solle, welche exnittirt (aus die Straße gesetzt) werden, erfolgte die Antwort: Man kann keine ganz Stadt aus die Straße setzen. Patrick McGarland und John I Mc Kenn, welche zu den Führern der Strei ker gehören, wurden heute auf Grund der von der Old Dominion Co. eingereichten Schadenersatzklage verhaftet Sie stell ten Jeder 55000 Bürgschaft. Beraubung einer Schaujpie l e r i n. MemphiS, Tenn.'. 1. Febr. Der Nachtclerk deS Gayoso HotelS. Charle Talbott. brannte nach unbekannten Re gionen durch, nahm aber sämmtliche ibm voll den Gästen übtkgtbenen Werthsachen mit. darunter befanden sich die Schmuck lachen der Fanny Davenport im Werthe von ?25000. C o n g r e ß. W a sh in g to n. 1. Februar. Die Herren bessern sich doch nach und nach. Heute waren im Senate schon neun Mit glieder beim Gebete anwesend.- Sodann beschäftigte sich der Senat mit dem Bud get für allerlei Cioilzwecke. bewilligte Gelder sür verschiedene Bundeögtbäude. $35.000 für den internationalen med,zi Nischen Congreß, $3000 sür ein Bild von
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Gutherz u. s. w. Wir haben ja Heiden mäßig viel Geld. ;; Das Haus beschäftigte sich den ganzen Tag über mit Militärangelegenheiten, Gesetzgeber beschäftigen sich heutzutage ja sehr gern mit diesen Angelegenheiten und vertagte sich dann. - - ' -i Ver Qadel. Der deutsche Wahlkampf.. Berlin, 1. Fed. DaS Comite der nationalliberalen Partei hat sein Wahlmanisist erlösten. ES heißt darin : Nie malS feit dem deutsch. franzöjlschen lerlege war die Gefahr eineS großen Conflicte so nahe. Kein Staatsmann kann auch nur einige Wochen voraus einen bestimm ten Schluß auf die Zukuuft ziehe. ' Der Friede Europas ruht in diesem Atzzenblicke lediglich auf der Stärke. Schlag. fertigkeit und moralischen Zuverlässigkeit der deutschen Armee. . : Eugen Richter empfiehlt in seiner .Freisinnigen Ztg." auch die Erwäblung polnischer RetchStagSmitglieder. fallS,'dieelben gegen das Scptennat stimmen würden. r 3n München ist eine äoctaliifcntm. sammlung von der Polizei gesprengt worden. Soöann wurden viele Hau? uchungen vorgenommen, ein arokeS Quantum von Belastungsmaterial i'bkschlagnadmt und viele Verhastungen vor genommen. In Lothringen ist die Ausfuhr von Brettern und Bauholz über die franzö sische Grenze endlich verbaten worden Auch in Bellin ist gtsttkN eine Mas sen.'Albeiterversammlung aufgelöst wor den. Die -Post- (halbosficiell) sagt inci nem Leitartikel, welcher den Titel führt: Aus dee ante des M.fferS": .Die Stell ng deS französischen KriegSmini. sterS Boulanger hat sich nicht nur gekras tigt, sondern wird geradezu unangreif bar. Er wird unterstützt von den Chau vinisten. Außerdem controllirt er auch die friedlicbenden Masten, weil die letzte ren. mit ihren durch die Agitation der vergangenen Jahre verwirrtem Urtheil. nicht im Stande sind, ihre Wünsche in eine annehmbare Form zu bringen. Dieser Zustand kaun nur durch eine zu wartende Regierung geändert werden. Aber die Regierung unter Boulanger wird schwer. ich im Stande sein, zuzuwar ten. Boulanger ist Herr der Situation in einem Grade, wie eS niemals ThierS oder Gambetta waren, und er kann nur dadurch herrschen, daß er den kriegeri schen Geist, den ee angestachelt, wach er hält. Die Rüstungen in Frankreich werden mit sieberhaster Energie betrieben. Boa langer kann nicht mehr rückwärts gehen. Die Sozialdemokraten haben allein in Sachsen 2Z ReichStagökandidaten auf gestellt. Znr europäischen Lage. London, 1 Feb. An der Londoner Börse herrschte beute eine Panik. Die Austräge zum Verkaufen liefen maffen haft ein und die Kurse fielen sehr bedeu tend. Eine Depesche von Paris an den Pesthrr LloyS sagt, daß Präsident Grevy und Premier Goblet übermenschliche Anstren gungen machen, um den AuSbruch eines Krieges zu verhindern. . Die norddeutsche Zeitung sagt: I Berlin und Pesth hofft man noch immer auf die Erhaltung deS Friedens. DieS ist der einzige Lichtstrahl, welcher in die an der Donau herrschenden Dunkelheit fäll.. eotfremaortotta. Angekommen in : Q u e e n s t o w n : .Alaska- von Nett Bork. Hamburg: .Rhätia" von New York. Glasgow: .State of NebraSka von New Vork. Soutdampton: .Westernlandvon New Vork nach Antwerpen. New Bork: .Aurania-, .Arizona von Liverpool, .Eöam- von Amsterdam. H i e si ge ö. Als eine sür diese Jahreszeit un gewöhnliche Erscheinung muß daS heute früh um IM Uhr hier stattgefunden Ge witter bezeichnet werden. Salvation Oel ist der Schmerzenstiller aus der Welt. ES vertreibt äugen klickltck NbeumatiSmuS.Neuralaia. Kicke ttopfweh, Zahnweh und andere, die UfrniQQM plagenden schmerzen. ES kostet nur 25 CtS. tZT Affembty No. 7319 (SolumbuS Affembly) der K. os L. beschloß gestern Abend, am Dienstaa den 15. dS. W Abends in ihrem Lokale, AltmannS Hzlle, eine öffentliche Versammlung abzuhalten zu welcher, auch NichtMitglieder deS OrdenS Zutritt haben, und in welcher das Thema: .Dre Kirche und die Arbeiter Verbindungen besprochen werden soll.
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