Indiana Tribüne, Volume 10, Number 132, Indianapolis, Marion County, 31 January 1887 — Page 2
nrMiirerwisnwT Jndiana Tribune. Erscheint Sd SOtSg'O. Sägltch CtVt&lh4 .TkiSKn,- l9et 4 r. THtl1 -w ntt ?r och, dt so?,tes SCnst 4KI ?t Och. QtiU 0?afi 1 r, fcrt Ul3i5t In Kat6n$i- t ti Offlctx ISO Marylandstr. JndisapottS. Ind., II 3muar 183T. 5!ettuugSboote zur See. Tas gewöhnliche Rettungsboot, wie u. A. an der atlantischen Küste ge brauch! wird, har zwei schärfe, spitze linden, sie weit aus dem Wasie? empor -ragen. Es ist uriz'efähr 40 Fuß lang, zehn Fuß breit und fünf Fuß tief, und hat 20 b'xi 22 Zoll Tiefgang. Ueber das Bost ist in der Richtung der ge wohnlichen Wasserfläche ein Deck erricb rel,'welches im Innern in mehrere Ab lheilungen getheilt ist, von welchen meh' rere mit Wasser als Ballast gefüllt werden können. Der Kiel des VooteS ist aus Eisen gemacht und wiegt 600 bis 1500 Pfund. Füllt sich das Boot mit Wasser, dann dringt dasselbe aus der scdiedenen Oeffnungen an den Seiten des cctvä wieder in'S Freie. Das ganze Bo: wiegt mit seinen Rudern und seinem etwaigen Ballast etwa zwei Ton ::!. Zu semer Bedienung und zwölf 3!uderer und ein Mann am Steuer erforderlich. Einige der Abtheilungen im Boote sinv mit Kork gefüllt und eS be finden sich Luftkammern in verschiedenen Tbeilen des Bootes. Es kostet natürlich viel Muhe, um ein so schwere Boot über da sandige User in daS Fahr' wasier des Meeres hineinzuziehen, doch besinnet es sich erst einmal in dem rich tigen Jädrwasser, dann leistet es auch für die Leefabrer und für die Mann schuft, welche berufen ist, anderen Sckif fett Hilfe zu bringen, in der Regel sehr gute Dienste. Ein anderesBoot ist das Surf"- ober Brandungöboot. welches viel leichter ist, als das erstere. Es ist an beiden Enden qleichfalls spiy. ungefähr 26 Fuß lang, sieben Fuz; breit und drei und einen dalden Fuß tief. Es besinden sich in ihm Lunabthcilungen, die das Versinken des Boo:es verhüten, wenn dasselbe so gar mir Wasser gzsüUt sein sollte, doch enthält, es keine, Ballast und bat keinen schweren eisernen Kiel, um stets seine ricbrie Lage zn beüauvten, wie dies mit dem Rettungsboote der Fall ist. An den Enden ragt es jedoch boch aus dem Wasser cmpr unv richtet sich' gewohnlich fcbneii in die Hob.', auch wenn es bei ?turmwctter umgcvrebt wird. tfn den Rudern fitzen bet diesen Booten nur sechs Mann, wäbrend ein Steuermann das 'srenerruder senkt Diese Boote und gewbnltch aus Mabagont angesertlgt; u und sebr stark und daue:baft. trotz' :em ata u'vx leicht. Mit Hilfe eines rubr,oerkes wird das Bootam Ufer bis an die Grelle a'bracbi. wo sich ein Wrack befindet Tte Bemannung, bekleidet in die ärmsten Kleidungsstücke une mit dicken .llirsa'tttln um den Leib, richtet fca Be;?! gerade dem Schlage der Wellen entgegen. Der Steuermann stellt sich aeratvi, Weas hinter dem Boote auf und oie Ruderer v.'ttbeilen sich drei Mann doch auf ie elre. um aus die nächste ,'dwache vsstllt zu wanen. welche gewöbnlich drri deftigen Wellenschlägen falat Da'.n schieben sie mir üntvx lau un iltut ta B'ot in dz? Wasser. klettern in oaö,e!dc yinem, rlgreisen die viuvix uud legen aus allen Kräften lc. Obgleich es während eines Sturmes sebr schwer tst.ntt einem solchen Boote in See u q?den, so vt die Wiederkehr doch nrch vl l schwerer. So lange das Bost aeaen die beranrollenden Woaen drückt, kann der Mann am Steuerruder mit Hiire seine RuderS das Boot noch immer lm nchttgen Wange hatten, wenn nicht eine so bol'e Sturmwelle eintritt. ratz es überhaupt unmöglich ist, dem Bo)le eme bestimmte Wicdtung i geben. Daaeaen ist die Wiederkehr bedeutend schwieriger. (iS in unmöglich, das Boot schneller durcd Die Wogen u tretden. aU dieselben fliehen. Während bei der Äu-sabrt die Wogen dem Steuerman u Statten kommen, sind sie bei ver tuZs.-br: ihm derart binderlich, daß es ldm 'vcuye tonet, ldrem Ändrang den nothwendigen Widerstand zu leisten. Die Strömung des Meeres bietet bei ver Heimfab?:- dem Steuermann größere Hindernisse dar,. a!ö dies bei der Äussader der tf.iu war. Juden nack, Spanien eingeladen. seitdem unter. Ferdinand und Jsabella , l t A 1 Si 0 idtn auö Spanien in oer orurainen ÄLene vertrieben worden, haben sie in dem Lande, in welchem sie sich unter maurt'chcrertjchaft zur höchsten Cultur blinde entwickelten, nie wieder festen 7uk saisen können. Spanien aber hat lyre Vertreibung oft bereut und geht jetzt allen Ernstes daran, die Ansiedelung der ,uden toulix zu begünstigen, zzretttcy dürste der .u;ua aus Rußland und Rumänien sehr stark abstechen von den au xerordentlich gebildeten Juden, die im 15,. Iadrbundert von der pyrenäischen Halbinsel verjagt wurden. Senator Lope Lapuva in Madrid hat an den Abaeo,dneten Dr. Bloch in Wien cin von dem Leyteren den Blättern ,;ur Verfügung gettelltes ?chretven uver cic iivie der uden in Spanien überiandt. dem wir Folgendes entnehmen: Die Bewegung zur Einleitung und Förderung der Rückkehr der Juden nach Spa nlen da! bereits zahlreiche Anhänger onnen uns beainnt. wie ich mit Ge nugtbuung constatire, die intelligenten rt-.:t- ' .. niini HrjS t Irttrfnrn JQtlC " UUitltv ouinv t 1 1 v . Der (eoanle nndtt überall spmdatolscben 5ina:tl, und man vcrfchtief.t sich der rlenntnik nicht, da ein so rübri' geö. inreUtgeittes und bewegliches Bottselement. w'e ras zuoa??, unsrem ande nuc vielfachen Nutzen bringen wird. Die Viezierung garantirt auf Grund der besiebendeil Verfassung den Wider ruf drs Eoic:es von ! (Ausweisung der Juden) und ladet Zud en ern. nck Si!liien iu kommen, mit der Zusichtrun, don gut .aufgenommen zu
tfir rirtaaaw a
werden und von der ??egterung als der Trägerin der öffentlichen Meinung und der autoritätcn Bertreterindes spanischen Volkes, mit Wohlwollen und Sympa tbie beschützt zu werden, wie der Con seils Präsident Sagasta in einem ofsi ciellen Schreiben Herrn Guedalla in London verkündet hat. Auch unser Clerus ist der Bewegung zur Rückkehr der Juden nach Spanien freundlich ge, sinnt, und die gleiche Stimmung herrscht im Vatican vor, wie von ofsiciöser Seite verlautet. Auer den Garantien der spanischen Verfaffung, für deren unpar ' ' , r m.
U)äi Ausführung der M r n r st e r Saqasta verourgr, var sta ein (lomite aebildet mtt der Ausgabe, die einwandernden Juden gegen jede Verlesung in Schutz zu nebmen und ihnen in all.n Fällen unentgeltlichen 3'chtsbetitand iu leisten, ,hre ache jederzeit vor den Gerichten und vor der is. . r . r c " : .r. essenlttcyletl zu surren, imgc g,cy' liche Reformen zur gänzlichen Gleich stellung aller Bekenntnisse wären allerdings noch nothwendig, wir müsien aber voreisi an der Ernebuna des niederen Volkes arbeiten, welches keine Ahnung von dem wabren Charakter des jüdischen Volksgeistes ' besitzt. Das bildet einen Tbeil der Aufgabe des spanischen Cen tral'Comitcs". Von Rußland habe ich eine Menge Briefe erhalten. Bereits wollen mehr ats hundert judljche framt' licn von dort na vanlen einwandern. Aus Deutschland haben sich einige An geltcllte ux Handlungsyaujern gemeldet. Der Consul Sanhendrinuli in Vukares: hat mehrere eingehende Fragen an mich gerichtet, welche beweisen, daß er an unzerer gemeinsamen Ardett tdellzu nehmen gedenkt. Ueber alle weiteren Schritte werde ich csie insorimren. In zwischen genehmigen Sie u. s. w. Lopez Lavuya, Senator." Sie wollen keinen .tieg. Von allen französischen Blättern ist vielleicht der Cri du Pendle" dasjenige. desien Friedensliebe am auflichtigsten ist. Er allein uxterstützt den von. dem Marseiller Deputirten Antide Bover vorbe reiteten Abrüstungsantrcig. n Rai sonnement tst folgendes : Die Bourgeois republik in Frankreich und die Militär Monarchie in Teutschland seien dazu verurtbeilt, vom Socialismus verdrangt zu werden. Dieser heilsame Proceß könne durch einen Krieg nur verzögert werden, wenigstens in demjenigen der beiden Lander, welchem im Wanen kämpfe der Sieg verbleibe. Ein Zkriea wäre nur dann erwünscht, wenn in dem selben beide Heere geschlagen werden könnten, denn dann würde in beiden zu gleich die sociale Revolution ausbrechen. Da dies unmöglich sei, so müne das arbeitende Volk büben und drüben Alles thun, um den Krieg zu vermeiden, und das beste Mittel dazu sei die gegenseitige Abrüstung. Eine seltsame Bestätigung der Theorie res (hi du Peuvle" bringt gleichzeitig die Laterne" aus dem Munde A o l a s. den sie wegen seines projektirtcn Bauern Rrmans La Terre" interviewt bat. -o'a sagt da u. A.: Wenn der Bauer morgen an der Mauer der Mairie eine I'!oc!amation sähe, die lauten würde: .Die revolutionäre öommune hat den )'!ili:ärdienst und die Grundsteuer abge 'cUn:," so würde der Bauer rufen: tes !kbe die revolutionäre Kommune !" Tcvn nur zwei Dinge ärgern und be orncken ihn: die Steuer, weil es eine .ual für ihn ist, sem Geld auf das Zltueramt zu tragen, und der Militär öienst. weil er ihm die Söhne in einem Zeitpunkt wegnimmt, da er sie am nö' :digsten braucht. Der Patriotismus der Zauern ist, mit Ausnahme vielleicht der Grenzgebiete, ein schlechter Spaß, wenn auchder allgemeine obllgatorijche Dienst sie Last, indem er sie verallgemeinerte, weniger empsindlich gemacht hat. Früher sachte zeder Bauernzunge nur daran, öurch irgend eine Verstümmelung sich sicnnuntauglich zu machen." Zar deutsche Leser ist noch folgende Stelle aus Zolas Gespräch mit dem Re oacteur der Laterne" intereffant : Ich glaube nicht, daß die nächste revolutio näre Bewegung von Frankreich ausgehen wird, und ebenso wenig von Rußland, Lenn der Nihilismus ist ein besonderes einheimisches Gewächs. Ich glaube vielmebr. wenn eine sociale Revolution über Europa hereinbrechen sollte, daß sie von Deutschland ausgehen wird. Ich babe viele Socialisten gesehen ; die deutschen Socialisten scheinen mir die entschlösse: st en und dann drückt auf sie das barte Fock des Kaiserreichs, und eine so staike Unterdrückung mutz eine wüi t ende Erbcbung eräugen." Ein anscheinend scharf beobachtender Ccrrefpcndcnt schreibt aus Paris : Bismarcks :Htt(. die den guten Deutschen mit der Mach: der Franzosen droht, kommt dim Vreßbureau des Kriegsmini sters sebr gelegen, wie ja überhaupt jede auf .riegsrültungen gerichtete Aeuße rung ei: er '.cgierung der Militärpartei des abbai landes zu Gute kommt. Weniger bequcni rrag dem Geerak Boulanger der Hinweis auf die Möglichkeit sein, das; ein künftiges Cabinet in Frankreich sich genöthigt sehen könnte, von der geheimen Glinh des Chauvinismus zu leben und auf den Krieg hinzua beiten Denn als Oberhaupt eines solchen Cabineis erkennt Jedermann den jetzigen .lriegs!.ijnister, und dies hat für Boulcngcr insofern seine Unannehmlichleiten, als ein Ministerium, daS von vorntkln kriegerischer Absichten ver oäctt'g wäre, in Frankreich jetzt weniger Fuß sauen könnte, als jemals. Ein Reranch.ministerium würde man mit Fußtritten fortjagen," sagte mir ,:rulich noch , ein alter französischer Staatsmann, der die hiesigen Verhält nisse mit Schaifblick durchschaut. Daß die Revanche lust und der ationalhav in Frankreich abgekühlt sind, ist eine That suche, die zwar von deutschossiciöserLeite hartnackig geleugnet wird, doch jedem unbefangenen Beobachter französischen Gebens in die Augen springt. Sie berech tig: zu den besten Hoffnungen für die Zukunft. Frankreich stebt, wenn nicht Alles trügt, vor einer Reihe schwerer, vielleicht furchtbarer innerer Krisen. Die Möglichkeit, daß es in seinen Zuckungen dem Auslande, namentlich Deutschland, Gefabr bringen könnte, erfordert die volle Wachsamkeit der Deutschen. Doch der Entwickelungsgang der Beziehungen der beiden Völker seit dem letzten Kriege, die trotz der ungünstigen .Verhältniße
des letzten Jahres ohne Rückgang gevliebene Abkühlung der französischen Kampf' lus: und Nationalfeindschaft, lasien 'an nehmen, daß sobald die Unbeständigkeit der jetzigen französischen Negierungen, in ivelcber ja die Hauvtgefabr für Deutschland liegt, ihr Ende gefunden da:, ein neues, fest begründetes Gouver nemen: im Volke und in der öffentlichen Mei: ung selbst die Vorbedingungen zu einer beiden Tbeilen vortheilbringenden, berzlichen Aussöbnung mit Deutschland finden wird. Eine solcke Annahme ist sog fast unzertrennlich von dem Glau ben an Frankreichs staatliche Zukunst. Sollte dieser Glaube bingegen sich wider olle Wahrscheinlichkeit als irrig erwei sin. sollten die Franzosin bei der Zerset zung ihres Stäatswesen keine Rettung finden und zu spanischen Zuständen hin ads:?.ken. dann freilich würden sie sich mit dcn Deutschen schwerlich au die Däne? vertragen können. Doch dann bedürtte es auch schwerlich des deutschen Schwertes, um ihnen den Gnadenstoß zu versehen.
Oom Jnlande. Wirkliche HungerSnoth herrscht in den 21 Eountieö von Texas, welche von der langanbaltenden Dürre heimgesucht sind. In Stephens Eounty kommen die Leute schaarenweise nach dem Courtbause und stehen um Essen. Und Alles, 'was da ist. um die !oth zu lindern, und einige Aushel Mais. Da thut Hilfe noth ! DerNarional'Abgeordnete Günther von Wisconsin stellte den Antrag, die Gebühr für einen Vav vom amerikanischen Staatsminifterium von 85, aus $1 bcrunterzusetzen. Die Gün tber'sche Bill liegt dem Ausschuß für auswärtige Angelegenyeiten vor. welcher auf Betreiben Günthers beschloßen hat, die Sache vor das Haus zu bringen und die Annahme der Bill zu beschleunigen. In Parisboro, NeU'Schott land, hatte sich ein alter, eingefleischter Taucher der Heilsarmee angesck kosten und machte den Versuch, das sündhafte Kraut" ganz aufzugeben. Seine Nerven wurden dadurch stark angegriffen, und als ihn seine Kameraden obendrein we gen seiner plötzlichen Frömmigkeit" bänselten, arbeitete er sich in eine solche Aufregung hinein, daß er schließlich den verstand verlor. In Mount Morris, N. brannte neulich ein hölzernes Haus ab, in desien Schütte man die Leiche eines alten Soldaten Namens Henry Higgins fand, der erst kürzlich seine Pension be zogen batte. Man vermuthet, daß er seines Geldes wegen erst ermordet und dann mitsammt seinem Hause in Brand geneckt worden war. Als des MordeS verdächtig wurden znxi Männer NamenS Lvman irowlev und Johnson verhaftet. Ein gräßliches Ereigniß wird aus Bloomington in Nebraska be richtet. In der dortigen Umgegend schlief der Farmer Patrick McDonnell in stark berauschtem Zustande bei heftiger Kalte vor der Thüre seines Hauses ein, und die Folge war, daß ihm beide Arme und Beine abgenommen werden mußten. Trotzdem lebte er noch 14 Tage. AuS Trauer über seinen Tcd trank sich jein Bruder Charles einen ölaufch an, und als sein Schnaps auf die Neige gegan gen war, soff er die Carbolsäure, die zum Auswaschen der Wunden seines Bruders benutzt worden war, und ist jetzt gleichfalls eine Leiche. Neber die Steuereinnadmen des Bundes wild aus Washington gemeldet : In den ersten sechs Monaten des am 3j. Juni 1887 ablaufenden Rechnungsjahres wurden $57,503,503 an Steuern eingetrieben, 81,054,340 weniger, als in der entsprechenden Periode des vorigen Rechnungsjahres. Die Spirituosensteuer hat um 5,222,844 weniger abgeworfen, dagegen waren Zunabmen bei folgenden Steuer Objec ren m verzeichnen: Tabak $G33,881, gegebn ne Getränke 81,112,461, verschie dene Quellen 871,052. Das Oleomar zarin Gesetz hat der Regierung seit dem .'rsten November vorigen Jahres 8293 109 an Steuern eingebracht. Die Ge sammteinnabmen im Monat 'December 183 waren um 8361,831 geringer, als im December 1685. Die Abnahme ist hauptsächlich durch den Aussall in der Spirituosensteuer zu erklären." , Einer der Millionäre dcö Standard-Oil"-Monopols, I. D. Rocke feller, bat fürV!i!lets Gemälde AngeluS" 8100.000 geboten. Das veranlaßt die Piitsb. Dispatch" zu folgender scharfen, aber sehr zutreffenden Bemer kung: Die Aufwendung eineS Ver mögens, welches tausend mittellosen Fa milien zu einer verhältnißmäßig behag lichen Lage verhelfen würde, zu solchem Zwecke, wird immer einer der hervor ragendsten Angriffspunkte des Socialismus bilden. Aber in diesem Falle liegt die Sache noch anders. Der Reichthum, welcherssolche Verschwendung erlaubt, ist geradezu durch eine Verschwörung er tangt worden, durch welche sich die Ei' senbahnen, in vollständiger Verkennung und Verletzung ihrer öffentlichen Dflich ten verleiten ließen, diesen Millionäre und Anderen ein Monopol zu verleihen, welches sie m den Stand setzt, die Con trolle über die nothwendigsten Lebens dedürfnisse in Handen zu halten. Wäre deren Reichthum auf legitimem Wege erlangt, w wurde eme derartige Ver schwendung schon nicht schön sein. Bei der jetzigen Sachlage ist dies aber um so X X M . A M 4 UUHWllCl. Ueber den neuen Süden" wird aus Cdattanooga in Tennessee ge meldet: xt letzten Wochen waren für den industriellen Aufschwung im Staate bemerkenswerty. Aus dem Bericht des Staatssekretärs geht hervor, daß innerhalb der abgelaufenen fünf Wochen nicht weniger als 12 Bahnge sellschaften Freibriefe verleihen wurden. ES waren dieö dieTenneffee Central,für den Bau einer Bahn von Byrdston, N. (5 nach verschiedenen Punkten von Ten nessee ; dieKnorville und Nashville Bahn likue ; die Tenneffee und North Caroli na ($. B., von Teunessee nach Murphy, Ti. C. ; die Bristol und Soutd Atlantic, von Bristol ottwärts: die Baltimore. j Rashville und MemphiS, von Bristol ' nach Memphis ; Chattanooga und Southwestern, von Cdattanooga nach öolumbus, Ga. ; die Qmnberland Va! lev und Unaka (5, B., von Sumrrlanv
River bis zur Nord Carolina-Grenze ; die Mernphr und 3!ashville, von Mem pbis nach ?cashville: Cincinnati und Birmingham, von Cbattanooga nach Birmingham, Ala. : Missouri, Tennes see und Georgia; Tennessee und Mid land, von Memphis nach Bristol ; die South Pitteburg und Sequatchie Bahn von der Grenze von Tenneffee nach South Pittsburg. Außerdem sind Freibriefe bewilligt worden an 4 große Straßen bahn-Gesellschaften, für den Bau von zwei Farbfabriken :c., im Ganzen 20 große industrielle Unternehmungen." Ueber einen plattdeutschen Wilden mird aus SLestsield, Marquetti Countv. ' Wisconsin, bericktet : In cer Umgegend wurde endlich der plattdeutsche Ärunnenm.,rber Mever.
entdeckt, der nabezu secks ixatt lang ! im Walde gehaust, und sein eben rne . r.e vioibhait gefristet hat. Den -Uach oarn bei oer sogenannten Eteinkirche waren n den leVien Monaten bin und n?ieder Lebensmiuel, Kleioungsstücke und sogar Schafe abhanden gekommen, ohne daß es ibnen möglich gewesen wäre, den Dieb abzufassen. ' Im nahen Wald baue man oft Feuer gesehen, doch glanite nan ans unlieb, co seien Hol yauer von beschäftigt und gab weniger Ächt daraus, bis schließlich das Gerückt wie ein Lauffeuer von Farin zu Farm ging, der alte Merer treibe dorr sein ?li?esen und stehe auch mit den verübten Dleb'tcib'eli in "ervindung. Die Ausräumung dcö )!lauchbauses bei einem Farmer iübr:e seiner Entdeckung. Der unbedeutende Schneefall Halle sein Spur nicht gänzlich verwischt und war zum Berrät'ber an ihm geworden und eine kleine Treibjagd" wurde veranstaltet. wobei er g?fangen genommen ward. Man erkannte ih.i nach den öutbehrun gen d?s WinterS kaum wieder. (5r 'vurde zu seiner Schwester gebracht, aber )b er lange in civilisirter Umgebung sich wohl füblen wird, ist sehr fraglich ; man ocfürcbtet. er werde eines schönen Ta gev sich wieber und zwar für immer seitwärts in die Büsche" schlagen, aber etwas weiter als vorher, um nicht wieoer von Bekannten in seiner Wildniß adgefakzt zu werden. Ueber eine unbeabsichtigte Leichenverbrennung wird aus few ?)ork gemeldet : Die einjährige NellieSchra der, Tochter des John Schrader von ?iv. 124 George -Str., war gestorben. 'Die kleine Leiche wurde in einen Wasch korb gelegt und mit einem Bettlaken zu gedeckt. Eine brennende Kerze stand am Kopfende des Korbes. Zwei Stunden, nachdem die Familie zu Bett gegangen, wurde dieselbe durch einen Brandgeruch aus dem Schlafe geweckt. Eine Unter suchung ergab, dak die Kerze den Korb, in welchem sich die Leiche des Kindes be fand, in Brand gesteckt hatte. Die Leiche var fast zu Kohle verbrannt. Vom Auslande. Ein interiiationaleö medizinisches Blatt berichtet in seiner letzten Nummer über eine von Dr. Kühner herausgegebene Schrift: Die Kunst' fehler der Aerzte vor dem zoium der Juristen," in welchem einer der merk würdigsten gericktsärztlichen Fälle mit? getheilt wird. Es ist aus manchen Gründen nicht möglich, den betreffenden Fall in seiner medizinischen Ausführlich leit wiederzugeben, doch läßt sich der interessante Kern desselben wenigstens beiläufig, wie folgt, erzählen : Am 8. September 18 wurde Dr. Frollo zu Cannstadt zu einer Entbindung nach dem Dorfe Windward gerufen. Der Fall war ein kritischer, die Mutter in höchster Lebensgefahr. Um sie zu retten, mußte sich der Arzt entschließen, daS Kind zu opfern, umsomebr, da daffelbe in seiner annormalen Lage kein Lebenszeichen von sich gab. Der Arzt amputirte also zuerst einen Arm des Kindes, und merk würdiger Weise ging dann Alleö glücklich vorüber und das Kind lebte und blieb sogar auch am Leben. Im Alter von dreiundwanzig Jahren klagte nun dieses Kind- seinen damaligen Geburtshelfer wegenBerstümmelunz und dadurch zustande gebrachter Arbeits untüchtigkeit. (Der funktionelle Werth des entfernten Armes wurde von Sach verstündigen auf täglich vier Silbergro schen abgeschätzt.) Der Kläger hielt sich mit seiner Klage an den, der ihn zur Welt gefördert hatte, und motivirte diesen in der Geschichte der Alimentenklage ungewöhnlichen Rechsanspruch prinzipa liter durch die Versicherung, daß nach der damaligen Lage der Dinge eine Wen dung möglich gewesen sei, die die T.vx putation unnöthig gemacht hätte. Er berief sich auf daS Zeugniß feindS Vaters und das einer nichtsachverständigen Frauensperson, wurde aber in erster In stanz nach dem Gutachten zweier Ge buttshelfer, daß Dr. Frollo sich keines KunstfehlerS schuldig gemacht habe," abgewiesen, wobei eS auch, trotz seiner Ap pellation, in Folge eineS zweiten Gut achtens der wissenschaftlichen Deputation für Medizinalwesen geblieben ist. ' AuS Elsaß Lot hringen, 5. Jan. wird geschrieben : Der Auf'enthalt mitunter sehr zahlreicher franzoW Ar m T jiiqer Heerepstichllger m unsren iÄrenz bewirken hat neuerdings die Aufmerksam keit verdeutschen Militärverwaltung auf sich gelenkt, und man hat nunmehr den Zeitpunkt für gekommen erachtet, um eine größere Beschränkung Plan greifen zu lassen. In diesem Sinne äußert sich ein (von Berlin aus angeregter), vom 1. d. M. datirter Erlaß des kaiserlichen Statthalters. Nach demselben soll den Angehörigen der französischen Linie und der Territorialarmee der Aufenthalt im Reichs lande nur noch ausnahmsweise gestattet sein. Als solche Ausnahme fälle gelten dringende Familienbesuche in einer Dauer von 8 14 Tagen, be suche auS Anlaß von Sterbefällen u.s.w. Zu einer längeren Anwesenheit bedürfen Franzosen unter 32 Jabren der Polizei lichen Genehmigung. Ueber diese Er laubniß entscheiden die Kreis bezw. die Polizeidirectoren. Von der Schweizer blS zur Luxemburger Grenze findet schon ,etzt in allen deut eben Gemeinden durch die Polizeiofsizianten .eine Auszeichnung auer zener Optanten unv sonnigen ran zosen statt, welche in Gemäßheit des Er laffes das deutsche Gebiet demnächst zu vertanen haben. Ob und inwieweit Ma nahmen der gedachten Art auf die übrigen dem chen Rheindistrikte Anwendung fin den sollen, ist noch besonderer Erwägung vvrvevauen.
vr in e o e n i o tragische wie unerwartercs Ereigniß verseyle am 5. Jan. das Viertel SaintGermain in Varis in groge Trauer und Bestürmung. Die Marquise des 3!oy s, die Wittwe des vor acht Tagen verstoibenen Abgeordne ren der Aube, gab sich gestern Abend in ihrem Hotel freiwillig den Tod. Seit dem Tode ihres Mannes war die Mar uise in ibrem Schmerze über den Ver tust des geliebten Gatten untröstlich und die Anstrengungen ihrer zahlreichen reuüdi?. sie au?!umunrern. balten asra.
de die entgegen.eseyte Wirkung. Gestern I Abend verab'chiedeie sie ihre Diener schaft, stieg in fieberhafter Aufregung nach dem dritten Stockwerk ihres Hotelö binan öffnete daselbst ein Fenlter und stürzte sich kopfüber in den Hof, wo sie mit zerschmetterten Gliedmaßen liegen blieb und auch bald darauf den Geist auf gab. Die Marquise des Rovs war erst 34 Jahre alt und mit dem Marquis ds Royö seit dem 27. April 1872 vermählt. . Die Ebe, der vier Kinder entsprosien,wa? eine sebr glückliche. Die bedauernswer then Waisen stehen, im Alter ven 14 8 Jahren. Der zur Annahme des That bestände herbeigerufene Arzt maß den XcD den zahlreichen inneren Verletzun gen zu. Xt Marquise athmete noch, als sie die Sterbesakramente emvnna. Die letzte Hirschiagd in Bedfordshire war durch einen besonoeren Zwischenfall gekennzeichnet. 3!achdem ein Hirsch während zweier Stunden ab: getrieben worden war. zeigte er sich im Dorfe Wiburn-Sands, in der Nähe der Residenz des Herzogs von Bedforr.' Er trat in ven Garten ein, und bald darauf waren Herr und Madame George, wel che in ihrem Speisezimmer saßcn, nicht wenig erstaunt, einen 'Hirsch zum Fenster hereinspringen und zu ihren Füßen nie derstürzen zu sehen. Die Dame öffnete erschreckt die Thüre, worauf das Wild in den kmpfangssalon lies. Dort legte es die Vorderbeine auf's Kanapee und begann ruhig durch das Fenster zu blikren, als wenn es seben wollte, ob man ihm noch fola?. Als das Bellen der herannahenden Hunde wahrnehmba? war, flüchtete der Hirsch in die Küche und wollte durch's Fenster springen, aber es gelang nicht.denn dasselbe war zugeschlos sen. Die Jagdleute kamen hinzu und bemächtigten sich deö Wildes. Der arme Hirsch war durch die gebrochenen Fenster scheiden verwundet und wurde in den Stall gesperrt, um daselbst die Nacht zu verbringen. Die Direktion der Mül lerschule zu Nogwein in Sachsen bat beschlossen, im Sommer eine vollständige Mustermühle zu bauen, welche nur den Zwecken der Anstalt selbst dienen soll. Die Vorbereitunzen rn diesem Bau sind bereits im Gange. Die Mühle wird so groß angelegt werden,daß nicht nur eine vollkommene, mustergiltige Reinigung betrieben, sondern auch in der Äermab' luna selbst jede beliebige Methode vrak' tisch durchgeführt werden kann. Die genügend fortgeschrittenen Schüler will man dann regelmäßig abwechselnd zur Leitung des gan:en Werkes anbalten, so daß sie tbeoretisch. und praktisch sich auf der Anstalt alles das aneignen firn nen, was im Leben von einem Obermüller verlangt wird. Deutsche Local Nachrichten. Provinz Brandenburg. f in Berlin: General v. Biehler; der K uncs der k. Bibliothek Dr. H. Müller und Restaurateur Franz Olbrich. t Veteran Altsitzer Christian Krüger in Billbolz. In Berlin vergiftete sich der Kaufmann Ludwig Schmedding; ferner begingen Selbstmord: der BäckerMeister Schröder von GutenGcrmendorf und der Bauer Albert Nieck von Klausbagen (erhängten sich ; der erstere machte vorher einen Mordversuch auf seine Frau)', der Mühlenbesitzer N. Koller von öihinow und der Bahnassistent Aüt:ner von Sieglitz (erschossen sich). Erfroren sind : der frübere Stallmann Müller von Berlin, der Tischler Leh.. mann von Lübben, der Schmied L. Hoff mann von Niemaschkleba, der Tischler Seidel von Svremberg und der Knecht Klauk von Steinkirchen; in Berlin starb die Wittwe Rogener in Folge eineS Sturzes und der im Zoologischen Gar ten beschäftigte Hilfswärter Brauer an Wunden, die ihm von einem Nilpferd beigebracht worden waren ; ferner kamen durch Unglücksfälle um's Leben: der Arbeiter Wublewski von Bollensdorf (Hufschlag eine Pferdes), die Tochter des Arbeiters Töpfer von Gohra (von einer Maschine erfaßt), der Glaser Ju lius Grase von Guben (ertrunken), der Stadtverordnete Kaufmann Stengert von Liebenau (Blutvergiftung), der Ar' beiter Theel von NeuNuppin (übersahren), der Arbeiter Gräbert von Neu Zittau, dessen Frau und 5 Jahre altes Kind (durch den Genub von Pilzen vergiftet) und die 16 Jahre alte Anna Mattuschka von Senftenberg (zufällig erschossen). ProvinzOstpreußen. Der Maschinenbauer Klutke in Dar. kehmen und dessen Neffe Schwell wurden wegenBrandstiftung verhaftet. fStadt kämmerer Neisewitz in Fischbausen. Der irrsinnige Zimmermannssohn Al bert Krüger in Orschen ermordete seine Großmutter. In Königsberg vergiftete sich der Konditorlehrling Rajinsky, in Wchlau ertränkte sich der Hospitalit Laue. In Memel ertranken der Häusler S. v. Jodekrandt und der Fährmann Jons GaidieS; daselbst erfror der Arbei ter I. Schneider. Provinz Wcstpre.ußen. f Geh. Regierungsrath Ed. Maquet in Danzig. Der wegen Trunkenheit verhaftete Nentier Floth m Grauden; starb aus dem Flur das Nathbauses. In Wernersdorf erlagen der Trichinosis rau (laassen, ibr Sohn und Job. Esau ,jun.Jn Danziz erhängte sich der Speicherarbeiter Schöneberg. In der Oelmüble zu Danzig wurde' der.Ange' stellte Malzahn von einer einstürzenden Mehlmasse verschüttet. In der St. Joscfskirche daselbst starb wäbrend der Neu sahrvronssion der Kuvferschmiedemeister R. Jasiiewski an einem Schlagslusse. Bei Elbing erfror der Schneidergeselle Adrian, bei Pr.-Fricdland der Maurer und Eigenthümer Föde. Bei Sraudenz verunglückte der Droschkenfuhrhalter Januschewski durch einen Sturz vom Wasen. In Dt.'Eylau erstickte die
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